Warum Olivier Giroud Andrea Pirlo und Juventus Turin absagte

Andre Oechsner
22.01.2022 - 09:25 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: AS

Foto: sbonsi / Shutterstock.com

Seit einem halben Jahr spielt Olivier Giroud für den AC Mailand. Der Stürmer lüftet nun, dass er schon viel früher in die Serie A hätte wechseln können, Juventus Turin aber eine Absage erteilte.

Dreieinhalb Jahre stand Olivier Giroud in Diensten des FC Chelsea. Im blauen Bezirk Londons lief es für den Stürmer mal mehr, mal weniger gut. Im Sommer 2020 hatte sich Juventus Turin mit Trainernewcomer Andrea Pirlo um Giroud bemüht.

"Ich war kurz davor, im Sommer 2020 zu unterschreiben, mit Pirlo als Trainer. Ich zog es allerdings vor, bei Chelsea zu bleiben, um alle meine Chancen zu nutzen", wird Giroud von der AS zitiert. "Wenn man sieht, wie die Saison endete, war das die richtige Entscheidung."

In der Saison 2020/21 war Giroud an der Stamford Bridge lediglich Edelreservist, erzielte in 31 Pflichtspielen aber immerhin elf Tore. Mit Chelsea gewann er unter Thomas Tuchel das Finale in der Champions League gegen Manchester City (1:0), kam dabei aber nicht zum Einsatz.

Im Anschluss an die erneut durchwachsene Saison entschied sich Giroud dazu, Chelsea zu verlassen. Der 35-Jährige wechselte gegen eine geringe Gebühr zum AC Mailand und kommt dort im laufenden Betrieb auf acht direkte Torbeteiligungen in 19 Pflichtpartien.

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