Atleti braucht 40 Millionen – Anfragen für Carrasco und Lemar

Tobias Krentscher
02.07.2022 - 08:25 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: as.com

Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Atletico Madrid muss Medienberichten zufolge 40 Millionen Euro auf dem Transfermarkt 2022 einnehmen, um Neuzugänge wie Axel Witsel (33) registrieren zu können. Das Interesse an Spielern der Colchoneros hält sich aber offenbar in Grenzen.

Das Sportblatt AS aus Madrid berichtet, dass aktuell nur Yannick Carrasco (28, Vertrag bis 2024) und Thomas Lemar (26, Vertrag bis 2023) Einnahmen bringen könnten. Carrasco soll Interesse aus der Premier League auf sich gezogen haben. Das Problem: Der Belgier soll eigentlich gar nicht verkauft werden.

Ähnlich sieht es bei Thomas Lemar aus. Der Weltmeister von 2018, mit 71 Millionen Euro Ablöse einer der kostspieligsten Transfers der Vereinsgeschichte, soll eigentlich seinen Vertrag verlängern, das im Dezember vorgelegte Angebot der Colchoneros war dem Franzosen aber zu niedrig.

Lemars Berater machte einen Gegenvorschlag, der bisher unbeantwortet blieb. Der Offensivakteur soll nur abgeben werden, wenn er nicht verlängert. Eine Rückkehr zum AS Monaco ist im Gespräch.

Kandidaten, von denen sich Atletico Madrid Angebote anderer Klubs versprochen hat, wie Innenverteidiger Mario Hermoso oder Außenverteidiger Renan Lodi, haben aktuell keine konkreten Offerten vorliegen.

Angel Correa, der den Verein zwischenzeitlich verlassen wollte, hat sich laut AS mittlerweile zu den Rojiblancos bekannt. Die Prognose des Sportblatts: Angel Correa wird auch in der Spielzeit 2022/2023 für den Hauptstadtklub auflaufen.

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