Bielefeld: Vorerst kein Dauerkartenverkauf

Sportinformationsdienst
22.07.2021 - 10:24 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten

Foto: FIRO/FIRO/SID/

Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld verzichtet zunächst für die ersten beiden Heimspiele auf den Verkauf von Dauerkarten, die ersten Partien auf der Alm gegen den SC Freiburg (14. August) und Eintracht Frankfurt (28. August) werden über den Erwerb von Tagestickets organisiert. Das teilten die Ostwestfalen am Donnerstag mit.

"Aufgrund der nach wie vor unklaren Situation in der Corona-Pandemie und wechselnder rechtlicher Vorgaben ist aktuell keine verlässliche Saisonplanung zu gewährleisten", schrieb die Arminia in einer Presseerklärung. Solange nur eingeschränkt vor Zuschauern gespielt werden könne, "kann es zu wechselnden Kapazitäten und Stadionplänen kommen. Aus diesem Grund haben wir entschieden, für die ersten beiden Bundesliga-Heimspiele nur Tageskarten anzubieten". In der folgenden Länderspielpause werde die Situation dann neu bewertet. 

Es besteht dann die Möglichkeit, für die restlichen 15 Bundesliga-Heimspiele Dauerkarten anzubieten - abhängig von der Entwicklung der Pandemie. 

Alle 9700 Dauerkarteninhaber der Saison 2020/21 haben in der ersten Phase ein Vorkaufsrecht und erhalten damit unabhängig ihrer bisherigen Plätze die Möglichkeit, das erste Spiel besuchen zu können. Allerdings wiesen die Bielefelder darauf hin, dass diese Ankündigung abhängig von der Inzidenzzahl sei. 

In der zweiten Phase erhalten Vereinsmitglieder ohne Dauerkarte die Option, eine Eintrittskarte zu kaufen. Anschließend startet mit Phase drei ein freier Vorverkauf (ein Ticket pro Person).

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