Poker um Andreas Christensen: BVB verlässt den Tisch

Andre Oechsner
21.01.2022 - 08:25 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: Christian Falk

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Andreas Christensen wird momentan mit einer Vielzahl an europäischen Topklubs in Verbindung gebracht. Die exorbitanten Forderungen seines Managements machen es für den Großteil der interessierten Klubs aber unmöglich, einen Transfer zu realisieren. Dazu gehört auch Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund hat sich offenbar aus dem Wettbieten um Andreas Christensen verabschiedet. Das berichtet zumindest Bild-Reporter Christian Falk. Demnach ist das 14,4 Millionen Euro teure Salär, das der Innenverteidiger fordert, zu hoch für den BVB.

Noch im November strahlte Thomas Tuchel Zuversicht aus, dass der FC Chelsea den auslaufenden Vertrag baldmöglichst verlängern kann. "Was Andreas betrifft, so wollen aus meiner Sicht alle das Gleiche. Der Trainer will das Gleiche, der Verein will das Gleiche und der Spieler will das Gleiche", sagte der Londoner Cheftrainer.

In den bisherigen Verhandlungsrunden sind sich die Blues und der 25 Jahre alte Däne aber nicht nähergekommen. Ein Abschied nach im Sommer acht Jahren an der Stamford Bridge rückt näher. Zwischenzeitlich spielte Christensen zwei Jahre auf Leihbasis für Borussia Mönchengladbach.

Wie es mit dem zentralen Abwehrspieler weitergeht, ist offen. Medienberichten zufolge sollen der FC Bayern und der FC Barcelona die besten Karten auf einen Transfer haben. Angesichts der finanziellen Lage, in der sich Barça befindet, ist allerdings nicht davon auszugehen, dass sich gerade die Azulgrana Christensens Unterschrift sichern werden.

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