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Gehaltsobergrenze: Real Madrid und Barça müssen kräftig sparen

18.11.2020 - 10:15 Uhr
Lesedauer: 1 Minute
Quelle: LaLiga.com

Foto: Brais Seara / Shutterstock.com

Die spanische LaLiga veröffentlichte am Dienstag die neuen Gehaltsobergrenzen der 20 teilnehmenden Klubs. An den Kennzahlen lässt sich der Einfluss der Corona-Pandemie deutlich erkennen.

Im Zuge der neuen Gehaltsobergrenzen, welche die LaLiga am Dienstag der Öffentlichkeit präsentierte, gibt es eine Veränderung an der Spitze. Real Madrid zieht am Erzrivalen FC Barcelona vorbei und nimmt den 1. Platz des Rankings ein.

Um rund 170 Millionen Euro verringert sich der Etat der Blancos, die jetzt auf einen noch immer üppigen Betrag von 468,5 Millionen Euro kommen. Barça trifft es mit einer Senkung von über 270 Millionen Euro besonders hart. Die Gehaltsobergrenze in Barcelona liegt nach der neuen Bekanntgabe bei 382,7 Millionen Euro.

Zum Vergleich: Die Differenz zwischen Real und dem Letzten der Gehaltstabelle, dem FC Elche, beträgt mehr als 430 Millionen Euro. Der Aufsteiger darf seinem Personal insgesamt 34,6 Millionen Euro auszahlen.

In die genannten Gehaltszahlen sind nicht nur die Bezüge der Profis, sondern auch die Gehälter für alle Vereinsmitarbeiter eingerechnet. Mit inbegriffen sind ebenso die Reserveteams sowie die Jugendmannschaften.

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