Paul Pogba: Treffen mit PSG-Boss heizt Gerüchte um Transfer an

Kevin Richau
01.12.2021 - 14:01 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: express.co.uk

Foto: Cosmin Iftode / Shutterstock.com

Manchester United kämpft seit Monaten um den Verbleib von Paul Pogba. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft zum Saisonende aus und zuletzt erhärteten sich die Fronten zusehends. Zieht es den Franzosen im kommenden Jahr deshalb wieder zurück in die Heimat?

Das Onlineportal The Athletic hat von einem Treffen zwischen Paul Pogba und Nasser Al-Khelaifi, dem Präsidenten von Paris Saint-Germain, erfahren. Die beiden Gesprächspartner hätten sich ausgiebig in einem Pariser Hotel unterhalten, bevor sich die Wege wieder trennten.

PSG hat der Welt im zurückliegenden Sommer mit der Verpflichtung zahlreicher Stars, darunter Leo Messi, erneut bewiesen, dass Geld im Kosmos des Nobel-Klubs keine Rolle spielt. Der Verein dürfte im Gegensatz zu Manchester United also kein Problem damit haben, Pogba ein großzügiges Gehalt zu offerieren.

Der Nationalspieler soll für eine Vertragsverlängerung bei den Red Devils ein Wochengehalt von knapp 585.000 Euro gefordert haben. Selbst für englische Verhältnisse eine unverhältnismäßige Summe, die von den Verantwortlichen abgelehnt wurde.

Nasser Al-Khelaifi gab unterdessen an, dass es sich bei dem Meeting um ein zufälliges Treffen gehandelt hatte. Auch wenn Pogba im Sommer ablösefrei zu haben ist, müssen sich die Interessenten bis nach dem Jahreswechsel gedulden, da offizielle Gespräche erst im Januar zur Debatte stehen.

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