Sorge um Ronaldinho: Exzessives Feiern und Alkohol nach dem Tod seiner Mutter

Andre Oechsner
21.03.2021 - 15:09 Uhr
Lesedauer: 2 Minuten
Quelle: Globo

Foto: ph.FAB / Shutterstock.com

Der ehemalige Weltklassefußballer Ronaldinho hat nach seiner Verhaftung und dem Tod seiner Mutter eine schwierige Zeit hinter sich. Offenbar flüchtet er sich häufig in Alkohol, was seinen Freundeskreis beunruhigt.

Ronaldinho scheint sich in einem schwierigen Zustand zu befinden. Seine Verhaftung im vergangenen Jahr sowie der Tod seiner Mutter Dona Miguelina im Februar 2021 setzen ihm offenbar schwer zu. Personen aus dem Freundeskreis machen sich sorgen über den jüngsten exzessiven Alkoholkonsum.

"Jeder Tag ist eine Party", berichten Ronaldinhos Freunde gegenüber der brasilianischen Zeitung Extra. "Er fängt morgens an, Wodka, Whiskey und Gin zu trinken und hört erst am nächsten Morgen damit auf." Es sei nichts Neues, heißt es. Nach dem Tod seiner Mutter sei es allerdings intensiver geworden.

Obwohl seine Mutter an COVID-19 erkrankte, soll Ronaldinho seinen exzessiven Lebensstil keineswegs eingeschränkt haben. Viele Freunde aus Rio sind zu seiner Silvesterparty gekommen. Er fühle sich einsam in dem großen Haus, in dem er lebe. Und: Viele seiner Freunde seien kein guter Umgang für den heute 40-Jährigen.

"Aber nicht alle von ihnen sind wahre Freunde und ich sehe, dass ihm eine Menge Schaden zugefügt wird", wird eine anonymisierte Person zitiert. Angeblich handelt es sich dabei unter anderem um Jessica Castro, die hin und wieder Fotos von Ronaldinhos Grillpartys auf ihren Social-Media-Accounts hochlädt.

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