FC Barcelona

Wie Pep Guardiola über eine Barça-Rückkehr denkt

La Liga-Redaktion
Samstag, 29.06.2019
Lesedauer: 2 Minuten

Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Von 2008 bis 2012 prägte Pep Guardiola eine der erfolgreichsten Ären des FC Barcelona. Einer Rückkehr zu seinem Herzensklub steht der zweifache Champions-League-Gewinner offen gegenüber – aber nicht als Präsident.

Während Pep Guardiola als Trainer beim FC Barcelona amtete, streifte der katalanische Fußballklub so einiges an Titeln ein. Zweimal wurde man unter dessen Ägide Sieger der Champions League, dreimal Spanischer Meister sowie zweimal Pokalsieger.

Nach einem Zwischenstopp beim FC Bayern (2013-2016) hält Guardiola seit 2016 bei Manchester City das Zepter in der Hand. Seinen Herzensklub Barça, für den der 48-Jährige bereits in der Jugend und später jahrelang als Profi spielte, hat er aber dennoch nicht vergessen.

Guardiola geht sogar so weit, dass er sich zu einer möglichen Rückkehr äußert. "Ich werde zurückkehren, aber nicht als Präsident. Als Präsident musst du wissen, was du zu tun hast. Dafür musst du vorbereitet sein und Wissen haben, das ich nicht habe", sagte er während einer Veranstaltung der Cruyff Foundation in Barcelona.

Steht Guardiola also schon bald wieder aktiv an der Seitenlinie im Camp Nou? Erst mal nicht. Sein Vertrag bei ManCity ist noch bis 2021 ausgelegt. Im Zuge der Berichterstattung um seinen als bereits fix vermeldeten Wechsel zu Juventus Turin hatte der Übungsleiter stets betont, wie wohl er sich bei den Skyblues fühle.

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