Startseite » Themen » 1. FC Köln » November 2022

1. FC Köln: November 2022

5 Meldungen aus dem November 2022 – Archiv der Köln-News.

  1. Ellyes Skhiri mit neuem Berater – jetzt wird es sehr schwer für den 1. FC Köln

    Quelle: Express

    Ellyes Skhiri wird den 1. FC Köln voraussichtlich verlassen
    © Getty Images

    Der 1. FC Köln steht der ablösefreie Abgang von Ellyes Skhiri (27) bevor. Nach dem Wechsel der Berateragentur spricht vieles für eine Veränderung im kommenden Sommer.

    Ellyes Skhiri wird den 1. FC Köln im Anschluss an diese Saison sehr wahrscheinlich verlassen. Laut dem vereinsnahen Express hat der Tunesier die Berateragentur gewechselt, wird nun von ICM Stellar vertreten.

    "Ellyes konzentriert sich derzeit voll auf seine Aufgaben, die Weltmeisterschaft und den 1. FC Köln", sagt Michael Reschke, der bei Skhiris neuer Beraterfirma die Abteilung Europa verantwortet. "Für seine Zukunft ist er offen. Unser Job ist es, ihm eine Handvoll Optionen auszuarbeiten, aus denen er entscheiden kann."

    Skhiris Vertrag in Köln Müngersdorf läuft aus. Eine Verlängerung sei für den FC zwar nicht unmöglich, wie Reschke betont. "Aber es wird sehr, sehr schwer." Ob es schon zu einer Veränderung im Januar kommt, ist offen. Dann könnten die Kölner letztmals eine Ablöse bekommen, würden gleichzeitig aber ihren Starspieler abgeben.

    Und bei nur drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz ist der FC weit davon entfernt, um vom sicheren Klassenerhalt zu sprechen. Natürlich sind aber auch erst 15 Spiele gespielt. Reschke über einen Transfer im Januar: "Zu einem Winterwechsel gehören jedenfalls drei Parteien: der FC, Skhiri und ein aufnehmender Verein."

    Deine Reaktion:
  2. 1. FC Köln
    Newsletter Köln-News direkt ins Postfach Alle Meldungen zu 1. FC Köln einmal am Tag – nur wenn es Neues gibt. Kostenlos, jederzeit abbestellbar.
    Wann soll die Mail kommen?
  3. Exklusiv: Michael Martin heiß begehrt – Köln und Union mit positivem Feedback

    Quelle: fussball-nachrichten.de

    Der 1. FC Köln und Union Berlin sind angetan von Michael Martin
    © Getty Images

    Wie schnell es im Fußball mitunter gehen kann, hat Michael Martin nun schon öfters erfahren. Beim SV Ried ist er der Shootingstar und gehört mittlerweile zu den begehrtesten Spielern der österreichischen Bundesliga. Nicht nur der 1. FC Köln und Union Berlin haben Notiz genommen.

    Michael Martin ist ein Kämpfer. In seiner mit 22 Jahren noch immer jungen Fußballerkarriere hat er so manchen Rückschlag verarbeiten müssen, war zum Beispiel schon zweimal vereinslos. Unterkriegen lassen hat sich Martin davon allerdings nicht. Senkrecht nach oben ging es diese Saison für ihn beim SV Ried.

    Im Mittelfeld der Oberösterreicher ist Martin fester Bestandteil, überzeugt dort mit auffallend starken Leistungen und fällt außerdem durch seine Variabilität auf. Im Zentrum kann der frühere Jugendspieler des VfL Bochum nahezu alle Positionen bekleiden. Während es für Ried mit Tabellenplatz 11 stark verbesserungswürdig läuft, ist Martin auf dem aufsteigenden Ast – und lässt damit andere Klubs ganz genau hinschauen.

    Michael Martin: LASK ohne Chance, Köln und Union lauern

    Wie zum Beispiel den 1. FC Köln und Union Berlin. Mit den beiden deutschen Bundesligisten gab es nach Fussballnachrichten.de-Informationen aber noch keinerlei direkte Berührungspunkte. Es ist jedoch bekannt, dass die angefertigten Scoutingberichte überaus positiv ausgefallen sind.

    Der Rieder Lokalrivale LASK ist da schon konkreter geworden, ein Wechsel innerhalb der höchsten Spielklasse der benachbarten Alpenrepublik kommt für Martin allerdings nicht infrage. Zusätzlich behält ein Klub aus der unteren Tabellenregion der Serie A Martins Entwicklung sehr genau im Blick.

    Doch wie würde es aussehen, sollte ein Klub in den kommenden WM-Wochen ernst machen und Martin unter Vertrag nehmen wollen? "Generell stehen wir allem offen gegenüber – einem Wechsel im Winter wie im Sommer", sagt Berater Sebastian Schulze von der Agentur SOCCERNATION GROUP. "Wir müssten uns im Fall der Fälle natürlich erst mal mit Ried zusammensetzen. Der grobe Plan ist aber zunächst schon, die Saison in Ried zu Ende zu spielen."

    Deine Reaktion:
  4. 1. FC Köln findet wohl in der Bundesliga Ersatz für Ellyes Skhiri

    Quelle: Sky

    Ellyes Skhiri wird den 1. FC Köln wohl verlassen
    © Getty Images

    Der 1. FC Köln plant offenbar schon die Zeit ohne Ellyes Skhiri, dessen Vertrag ausläuft. Angeblich signalisiert der Domstadt-Klub im Zuge dessen Interesse an einem Mittelfeldspieler aus der benachbarten Alpenrepublik.

    Michael Martin steht offenbar auf der Watchlist des 1. FC Köln. So berichtet es zumindest der Bezahlsender Sky. Der 22-Jährige ist Stammkraft beim österreichischen Bundesligisten SV Ried, bei dem Martin noch bis 2024 (inklusive Einjahresoption) unter Vertrag steht.

    Martin ließ sich in seiner Jugend unter anderem im Nachwuchs des 1. FC Heidenheim sowie dem VfL Bochum ausbilden. In seiner Karriere war der gebürtige Crailsheim mehrfach ohne Verein, in Ried aber macht er sich endlich für größere Klubs bemerkbar.

    Dass der FC Spieler wie Martin unter gesonderte Beobachtung stellt, liegt an der unklaren Zukunft von Ellyes Skhiri. Der 27-Jährige nimmt mit Tunesien an der Weltmeisterschaft in Katar teil, könnte dort noch mal auf sich aufmerksam machen.

    Medienberichten zufolge möchte der FC Skhiri im Winter allerdings nicht abgeben. Während des Januartransferfensters könnte Köln aufgrund des nur noch bis Saisonende datierten Vertrags letztmals eine Ablöse kassieren. Eine Verlängerung mit Skhiri scheint derzeit ausgeschlossen.

    Deine Reaktion:
  5. 1. FC Köln nimmt einen Bundesliga-Stürmer ins Visier

    Quelle: Sport Bild

    Der Verlust von Anthony Modeste hängt dem 1. FC Köln noch immer nach. Im kommenden Wintertransferfenster könnte sich der FC deshalb einen neuen Angreifer dazuholen. Spekuliert wird nun über Personal eines Bundesliga-Konkurrenten.

    "Wir werden uns in der Pause die Zeit nehmen, um in Ruhe zu analysieren, ob wir im Winter etwas tun sollten", ließ Steffen Baumgart vor Kurzem offen, ob sich der 1. FC Köln im Winter auf dem Transfermarkt bedienen wird. Die größte Not gibt es im zentralen Sturm.

    Dort ist kein hochkarätiger Ersatz für Anthony Modeste verpflichtet worden, der sich in diesem Sommer überraschend zu Borussia Dortmund verändert hatte. Interessiert zeigt sich der FC nach Informationen der Sport Bild an Davie Selke.

    Der 27-Jährige soll gegenüber seinem aktuellen Arbeitgeber Hertha BSC bereits kommuniziert haben, dass er den Verein im Winter zu 100 Prozent verlassen möchte. Selke wolle noch mal bei einem anderen Klub durchstarten, berichtete der Bezahlsender Sky. Vielleicht beim 1. FC Köln?

    Eine Ablöse müsste der FC im Fall Selke wohl nicht entrichten. Der ehemalige deutsche Juniorennationalspieler soll trotz bis 2023 laufendem Vertrag im Januar ablösefrei wechseln dürfen. Der FC Empoli und Sampdoria Genua sowie Klubs aus der englischen Championship sollen sich ebenfalls mit dem Namen Selke beschäftigen.

    Deine Reaktion:
  6. Winter-Neuzugänge? Baumgart will in Ruhe analysieren

    Quelle: Sport Bild

    Cheftrainer Steffen Baumgart will mit dem 1. FC Köln auf dem Winter-Transfermarkt keine Schnellschüsse tätigen.

    "Wir werden uns in der Pause die Zeit nehmen, um in Ruhe zu analysieren, ob wir im Winter etwas tun sollten", sagte Baumgart laut der Sport Bild.

    Baumgart sieht in der Offensivabteilung indes keinen Bedarf für Neuzugänge. "Ich sehe keinen Grund, im Sturm etwas zu tun", so Baumgart. Er arbeite lieber mit Steffen Tigges, Flo Dietz, Sargis Adamyan, Linton Maina und Jan Thielmann daran, den nächsten Schritt zu machen.

    Diese Aussage tätigte der FC-Trainer allerdings vor der Kreuzbandverletzung von Florian Dietz. Ob die Verantwortlichen und Baumgart nach der bitteren Verletzung  ihre Meinung noch ändern, bleibt abzuwarten.

    Deine Reaktion:

Köln-Archiv nach Monaten