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1. FC Köln: Dezember 2022

6 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv der Köln-News.

  1. 1. FC Köln: So stehen die Aktien bei Jonas Hector – keine Deadline

    Quelle: GEISSBLOG

    Der Vertrag von Jonas Hector beim 1. FC Köln läuft aus
    © Getty Images

    Jonas Hector ist sich unschlüssig darüber, ob er seinen auslaufenden Vertrag beim 1. FC Köln noch mal verlängern soll. Manager Thomas Kessler schätzt die Lage ein.

    Thomas Kessler ist bemüht darum, die Lage bezüglich der Vertragsverlängerung mit Jonas Hector einigermaßen aufzuklären. Der Leiter der Lizenzspielerabteilung des 1. FC Köln kann dabei aber mitnichten tiefe Einblicke gewähren.

    "Wir haben offen gesagt, dass Jonas eine Ausnahmeposition innehat. Es wird für ihn keine Deadline geben. Wir werden ihn nicht zwingen, sich an Tag X zu entscheiden", erläutert Kessler im Gesprächt mit dem GEISSBLOG.

    Dass der FC in jedem Fall noch mal mit Hector verlängern möchte, betont Kessler allerdings: "Was definitiv feststeht, ist, dass wir für Jonas immer einen Platz bei uns im Kader haben und uns sehr freuen würden, wenn er noch weiter bei uns Fußball spielen würde."

    Hector ist den Kölnern seit 2010 zugehörig, spielte sich dort über die zweite Mannschaft hoch in das Bundesliga-Team, für das er mittlerweile auf 328 Pflichtspiele kommt. Laut Kessler müsse Hector gemeinsam mit seiner Familie entscheiden, wie es weitergehen soll. Dem 32-Jährigen liegen angeblich mehrere Angebot aus der Major League Soccer vor.

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  2. 1. FC Köln
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  3. 1. FC Köln: Ein ernsthafter Sturmkandidat ist aus dem Rennen

    Quelle: GEISSBLOG

    Der 1. FC Köln sucht nach einem neuen Stürmer
    © Getty Images

    Der 1. FC Köln sucht unter Hochdruck nach einem neuen Stürmer. Konkret ist es bisher aber noch mit keinem der gehandelten Aspiranten geworden. Einer, der sich in der Verlosung befand, ist inzwischen kein Thema mehr.

    Beim 1. FC Köln sind offenbar mehr als nur Gedankenspiele um Dawid Kownacki angestrengt worden. Wie der GEISSBLOG berichtet, beschäftigten sich die für die Kaderplanung zuständigen Mitarbeiter intensiv mit dem 25-Jährigen.

    Kownackis Vertrag bei Fortuna Düsseldorf ist noch bis Saisonende gültig. Schon jetzt steht aber offiziell fest, dass der Pole den Zweitligisten verlassen wird. Am Flinger Broich ist man bei einer marktgerechten Ablöse also gesprächsbereit.

    Für den FC soll Kownacki im Januar allerdings nicht zu haben sein, weil er sich dem Bericht zufolge keine Veränderung im Winter vorstellen kann. Kownacki überzeugt in dieser Zweitligasaison mit sechs Toren und ebenso vielen Vorlagen.

    FC-Trainer Steffen Baumgart erklärt der Kölnischen Rundschau: "Für unser Spiel brauchen wir nicht den sogenannten Stoßstürmer, der mit dem Rücken zum Tor agiert. Er soll kopfballstark sein und Erfahrung mitbringen. Jemand, der nachgewiesen hat, dass er die nötige körperliche Präsenz und die Intensität für die Bundesliga mitbringt."

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  4. Hiobsbotschaft: Köln-Stürmer Mark Uth droht erneute OP

    Quelle: geissblog.koeln

    1. FC Köln muss weiter auf Mark Uth verzichten
    © Getty Images

    Der 1. FC Köln bräuchte Mark Uth so dringend, wird aber wohl noch lange auf ihn verzichten müssen. Im schlimmsten Fall muss sich der Fanliebling einer erneuten Operation unterziehen.

    Nur wenige Male war Mark Uth in dieser Saison als Kurzarbeiter für den 1. FC Köln tätig. Den 31-Jährigen plagt eine Verletzung am Schambein, ein Ende der Absenz ist nicht in Sichtweite. Und es könnte noch viel schlimmer kommen.

    "Mark ist raus. Da gibt es auch kein Fragezeichen. Mark wird auch raus bleiben", sagte FC-Trainer Steffen Baumgart am Donnerstag. "Wir müssen nicht spekulieren, sondern nur auf die nächsten Schritte schauen. Er ist im Moment kein Thema."

    Uth weiß aktuell nicht, wie es mit seiner Karriere weitergeht, seit Monaten ist er darüber im Unklaren. Baumgart hatte den gebürtigen Kölner eigentlich auf der Zehn fest eingeplant, muss nun aber weiterhin auf unbestimmte Zeit auf seinen vermeintlich besten Angreifer verzichten.

    "Er wird sich noch mal mit einem Arzt auseinandersetzen und dann wird entschieden, was weiter passiert", so Baumgart. "Daher sollten wir die nächsten Tage abwarten, bis wir eine Prognose abgeben." Man arbeite nun schon "sehr lange" an einer Besserung, meinte Baumgart ernüchtert, "und es hat ihn noch nicht nach vorne gebracht."

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  5. 1. FC Köln trifft Transfer-Entscheidung bei Ellyes Skhiri

    Quelle: kicker

    Ellyes Skhiri gehört zu den Profis, die der 1. FC Köln unbedingt halten möchte. Da gibt es nur ein großes Problem: seinen auslaufenden Vertrag. Den wird er sehr wahrscheinlich nicht verlängern. Ein Verkauf im Winter soll trotzdem kein Thema sein.

    Ellyes Skhiri bleibt dem 1. FC Köln sehr wahrscheinlich über die kommende Wintertransferperiode hinaus erhalten. Davon geht zumindest der kicker aus. Dem Fachblatt zufolge liegt nach aktuellem Ermessen kein Angebot für den 27-Jährigen vor.

    Der FC möchte Skhiri so oder so überhaupt nicht abgeben. Für den Bundesliga-Klub aus Köln-Müngersdorf ist der tunesische WM-Fahrer viel zu wichtig, so dass es momentan darauf hinausläuft, dass Skhiri im Sommer ohne Ablöse zu einem anderen Verein übersiedeln wird.

    Skhiris neuer Berater Michael Reschke hatte vor Kurzem angedeutet, dass es für die Kölner "sehr, sehr schwer" werde, die auslaufende Zusammenarbeit zu verlängern. Köln wird sich in jedem Fall um eine Ausweitung bemühen, ein anderes Vorgehen wäre in dieser Personalie grob fahrlässig.

    Rund um das Geißbockheim geht jedoch niemand davon aus, dass sich Skhiri für eine FC-Zukunft entscheiden wird. Die Kölner Verantwortlichen um Sportchef Christian Keller sind in dieser Causa wohl eher der Not gehorchend. Skhiri bleibt daher aber immerhin ein wichtiger Faktor im Kampf um den Erhalt der Bundesliga-Klasse.

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  6. Entscheidung um Köln-Zukunft von Timo Horn soll gefallen sein

    Quelle: Sport Bild

    Timo Horn ist beim 1. FC Köln ein echtes Urgestein, drückt seit einem Jahr aber lediglich die Ersatzbank. Spätestens im Sommer werden sich die Wege wohl trennen.

    Der 1. FC Köln und Timo Horn werden spätestens nach dieser Saison getrennte Wege gehen. Wie die Sport Bild berichtet, ist die Entscheidung gefallen, dass der 29-Jährige seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird.

    Horn will wieder regelmäßig zwischen den Pfosten stehen, nachdem er aufgrund einer Knieverletzung seinen Nummer-1-Posten an Konkurrent Marvin Schwäbe verloren hatte. Horn könnte es dem Bericht zufolge ins Ausland ziehen.

    Geografisch nahe Ligen wie die Eredivisie in den benachbarten Niederlanden oder der belgischen Jupiler Pro League sollen ein Thema sein – ebenso wie ein Abenteuer in den USA. Horn muss auf der Suche nach einem neuen Klub definitiv Einbußen bei der zukünftigen Bezahlung einkalkulieren.

    Mit rund drei Millionen Euro Grundgehalt gehört er in Köln zu den Topverdienern. Gespräche über eine Verlängerung haben noch nicht stattgefunden. "Wir können uns vieles vorstellen", erklärte FC-Geschäftsführer Christian Keller. "Die Frage ist aber auch: Was kann sich Timo vorstellen? Das besprechen wir unter vier Augen."

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  7. Wie geht es mit Timo Horn beim 1. FC Köln weiter?

    Quelle: GEISSBLOG

    Über viele Jahre hinweg war Timo Horn die Nummer 1 des 1. FC Köln. Diese Vormachtstellung hat das Eigengewächs inzwischen schon länger eingebüßt. In den nächsten Wochen muss sich seine Zukunft klären, Horns Vertrag läuft aus.

    Der 1. FC Köln steht einer Vertragsverlängerung mit Timo Horn grundsätzlich offen gegenüber. "Wir können uns vieles vorstellen", erklärt Geschäftsführer Christian Keller laut dem GEISSBLOG. Eine typische Phrase. "Die Frage ist aber auch: Was kann sich Timo vorstellen? Das besprechen wir unter vier Augen."

    Horn ist schon seit einem Jahr nicht mehr die Nummer 1 in Köln-Müngersdorf, hat diese Position nach vielen Jahren an Konkurrent Marvin Schwäbe verloren. Und da dieser konstant und stark performt, ist nicht damit zu rechnen, dass Horn demnächst wieder regelmäßig Pflichtspielrasen unter die Füße bekommen wird.

    Eine Verlängerung der auslaufenden Partnerschaft wäre für den FC ohnehin nur dann eine Option, wenn Horn, der am Geißbockheim zu den Topverdienern gehört, auf einen wohl großen Teil seines aktuellen Salärs verzichten würde. Mit 29 Jahren dürfte für Horn der sportliche Ehrgeiz aber im Vordergrund stehen.

    Immerhin geht Horn mit seiner Degradierung professionell um, wie Keller verrät: "Timo verhält sich auf und neben dem Platz so, wie man es von einem Spieler seines Standes erwartet." Der Kölner Sportchef hebt ebenso heraus, dass Horn trainiere, als ob er weiterhin die Nummer 1 wäre. Und: "In der Kabine zählt seine Stimme. Ich kann mich nur lobend über ihn äußern."

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