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1. FC Köln: Januar 2023

4 Meldungen aus dem Januar 2023 – Archiv der Köln-News.

  1. 1. FC Köln macht sich für Verbleib von Julian Chabot stark

    Quelle: Bild

    Julian Chabot soll beim 1. FC Köln bleiben
    © Getty Images

    Julian Chabot hat sich nach langer Verletzungspause in die Startelf des 1. FC Köln gekämpft. Steffen Baumgart würde mit dem Innenverteidiger gerne über den vereinbarten Leihzeitraum zusammenarbeiten.

    Unter den aktuellen Umständen würde es Steffen Baumgart begrüßen, sollte Julian Chabot über die laufende Saison hinaus für den 1. FC Köln spielen.

    "Wir müssen nicht darüber reden, dass wir uns Gedanken machen, dass er hier bleibt, wenn er so spielt", sagt Baumgart laut Bild. "Das zeigt auch, dass er selbst hier bleiben möchte. Und, dass er eine gute Entwicklung nimmt. Die Entscheidung fällt aber erst später."

    Chabot steht seit dem Restart der Bundesliga wieder im Fokus und spielte beide Matches über die vollen 90 Minuten. Beim jüngsten 1:1 gegen den FC Bayern gelang dem 24-Jährigen sogar eine Vorlage.

    Wegen einer Sprunggelenksverletzung war Chabot ab September für viele Wochen raus, was dazu führt, dass die mit Sampdoria vereinbarte Kaufpflicht nicht greifen wird. Die zusätzlich ausgemachte Kaufoption liegt bei 2,3 Millionen Euro.

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  3. 1. FC Köln: Überraschung! Ondrej Duda vor Blitzwechsel in die Serie A

    Quelle: Gianluca Di Marzio/Nicolo Schira

    Ondrej Duda wird den 1. FC Köln verlassen
    © Getty Images

    Der 1. FC Köln tritt an diesem Dienstag beim FC Bayern an. Ondrej Duda war ursprünglich fest eingeplant, wird allerdings statt der Fahrt nach München eine andere Route einschlagen.

    Ondrej Duda und der 1. FC Köln werden kurzfristig getrennte Wege gehen. Nach Informationen des Transfermarktexperten Gianluca Di Marzio ist sich Duda mit Hellas Verona über einen Leihwechsel einig.

    Statt mit dem FC an diesem Dienstag (20.30 Uhr) beim FC Bayern anzutreten steht für Duda also der Medizincheck beim abstiegsbedrohten Klub aus der Serie A an. Der 28-Jährige soll in den Kölner Planungen aufgrund seines vergleichsweise hohen Gehalts ohnehin keinen Platz mehr haben.

    Der Journalist Nicolo Schira liefert weitere Details. Die Höhe von Veronas Kaufoption liegt demnach bei 2,6 Millionen Euro. Im Anschluss daran könnte sich Duda bis 2026 binden. Der FC soll sich derweil eine Weiterverkaufsbeteiligung über zehn Prozent sichern.

    Duda kam im Sommer 2020 für sieben Millionen Euro in die Domstadt und stand in dieser Saison immerhin in 13 Pflichtspielen in allen Wettbewerben in der Kölner Startelf. Nach 88 Einsätzen mit elf Toren und neun Vorlagen ist nun Schluss.

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  4. 1. FC Köln legt Timo Horn neuen Vertrag vor – Angebot unverschämt niedrig

    Quelle: Sky

    Timo Horn lehnt eine Verlängerung beim 1. FC Köln vorerst ab
    © Getty Images

    Dem 1. FC Köln steht ein großer Umbruch auf der Torwartposition bevor. Mit einer Verlängerung von Timo Horn könnte zumindest ein Teil geklärt werden. Auf die will sich das Urgestein allerdings unter den aktuellen Umständen nicht einlassen.

    Timo Horn liegt vom 1. FC Köln offenbar ein konkretes Angebot zur Vertragsverlängerung vor. Laut Sky ist das Offerierte aber so niedrig, dass selbst der 29-Jährige als Vereinslegende ablehnt. Der Poker geht also weiter.

    Und ist offener denn je: Horn hat seinen Stammplatz schon länger an Konkurrent Marvin Schwäbe verloren. Aus sportlicher Sicht würde eine Verlängerung also keinen Sinn ergeben, zumal Horn nicht in dem Alter ist, in dem er sich mit einem dauerhaften Bankplatz zufriedengeben sollte.

    FC-Trainer Steffen Baumgart sagte um die Weihnachtstage: "Aus meiner Sicht ist Timo nicht nur ein verdienter Spieler, sondern ein Ur-Kölner, der mit dem Verein viel erlebt hat. Trotzdem ist die sportliche Situation für Timo im Moment nicht zufriedenstellend."

    Eine Entscheidung vor Weihnachten, wie es mancherorts propagiert wurde, blieb aus. Die Kölner würden ihren Veteran freilich ungern abgeben, aber auch nur zu viel geringeren Bezügen halten wollen. Horn gehört beim FC zu den Topverdienern.

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  5. Exklusiv: WM-Teilnehmer Wajdi Kechrida beim 1. FC Köln gehandelt

    Quelle: fussball-nachrichten.de

    Dem 1. FC Köln ist die Möglichkeit offeriert worden, sich mit einem WM-Teilnehmer zu verstärken. Der tunesische Nationalspieler Wajdi Kechrida taucht im FC-Register auf.

    Benno Schmitz ist beim 1. FC Köln auf der Rechtsverteidiger-Position unumstritten. Nach ihm wird es aber ganz schön dünn. Vertreter Kingsley Schindler wirkt in seinen Auftritten oft ziemlich verunsichert, gar überfordert. Fällt Schmitz aus, beispielsweise wenn ihm mal wieder sein Sprunggelenk Probleme bereitet, schrillt in Müngersdorf so manche Alarmglocke.

    Um den Konkurrenzkampf auf der rechten defensiven Außenbahn zu fördern, könnten die Kölner Wajdi Kechrida unter Vertrag nehmen. Wie Fussballnachrichten.de erfuhr, ist der 27-Jährige dem FC vor Kurzem angeboten worden. Die Kölner Planungsabteilung stellt deshalb momentan Gedankenspiele an, wie eine Verpflichtung eventuell zu realisieren wäre – tut sich damit allerdings schwer.

    1. FC Köln: Die fällige Ablöse für Wajdi Kechrida

    Kechrida hatte sich erst im vorigen Sommer von der US Salernitana zum griechischen Erstligisten Atromitos Athen verändert und ist dort gesetzt. Kechrida kann sich einen erneuten Wechsel dennoch vorstellen, etwa in einen Topwettbewerb wie die Bundesliga. Und jetzt zum großen Problem aus Kölner Sicht: der Ablöse. Nach Fussballnachrichten.de-Informationen ruft Atromitos etwa 800.000 Euro auf.

    Dass Kechrida einen knappen siebenstelligen Betrag wert ist, zeigte der in Nizza geborene Abwehrspezialist bei der Weltmeisterschaft. Dort war mit Tunesien zwar schon in der Vorrunde Schluss. Beim 1:0 gegen Titelverteidiger Frankreich zeigte Kechrida über 90 Minuten aber eine astreine Vorstellung.

    Der 21-fache tunesische Auswahlspieler steht bei weiteren Klubs auf dem Zettel, unter anderem dem Al-Ain FC aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem türkischen Erstligisten Konyaspor oder Spezia Calcio aus der Serie A. Etwas Konkretes liegt auch hier aber noch nicht auf dem Verhandlungstisch.

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