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Arsenal: Oktober 2022

11 Meldungen aus dem Oktober 2022 – Archiv der Arsenal-News.

  1. Cesc Fabregas begeistert von jungen Wilden des FC Arsenal

    Cesc Fabregas
    © Getty Images

    Cesc Fabregas, seines Zeichens langjähriger Profi des FC Arsenal, zeigt sich beeindruckt von den Darbietungen der Gunners unter Cheftrainer Mikel Arteta.

    Arsenal zeige " attraktiven Fußball mit Qualität" und sei eine "junge Mannschaft", twitterte der Welt- und Europameister während des Europa-League-Spiels der Londoner bei PSV Eindhoven, das der Club aus der Eredivisie mit 2:0 für sich entschied (Tore: Veerman, de Jong).

    Fabregas hatte bis zu seinem 16. Lebensjahr für den FC Barcelona gespielt, ehe er 2003 in den Nachwuchs des FC Arsenal wechselte. 2011 kehrte er nach Barcelona zurück. Nach Stationen beim FC Chelsea und AS Monaco spielt er seit dem Sommer 2022 für den italienischen Zweitligisten Como.

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  2. Arsenal
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Arsenal-Star niedergestochen: "Hatte Glück, weil ich sah jemanden vor mir sterben"

    Pablo Mari steht beim FC Arsenal bis 2024 unter Vertrag
    © Getty Images

    Pablo Mari ist in einem Mailänder Einkaufszentrum niedergestochen worden. Der Spieler des FC Arsenal, der für diese Saison an den AC Monza verliehen ist, liegt im Krankenhaus und ist außer Lebensgefahr.

    Ein 46-jähriger Mann, so berichten es verschiedene italienische Medien, ist am Donnerstag ohne ersichtlichen Grund mit einem Messer auf mehrere Personen losgegangen. Unter ihnen war Pablo Mari, der aktuell vom FC Arsenal an den AC Monza verliehen ist. Die Tat ereignete sich in einem Einkaufszentrum in Assago (Mailand).

    "Ich hatte Glück, denn ich sah eine Person vor mir sterben", wird Mari von der Gazzetta dello Sport zitiert. "Ich war mit dem Kinderwagen mit meinem Baby unterwegs und spürte einen unerträglichen Schmerz in meinem Rücken. Danach sah ich, wie dieser Mann vor mir einer Person in den Hals stach. Mir geht es gut, ich werde am Montag wieder auf dem Platz stehen."

    Mari ist wie vier weitere Personen angegriffen worden, wie das italienische Fernsehen RAI berichtet. Der 29-Jährige weist keine Organverletzungen auf, ist bei Bewusstsein und außer Lebensgefahr.

    Der Vorstandsvorsitzende von Monza, Adriano Galliani, und der Trainer Raffaele Palladino begleiten Mari in das Krankenhaus von Niguarda, wo er aufgenommen wurde.

    Galliani erklärt gegenüber RAI: "Pablo hat eine ziemlich tiefe Wunde am Rücken, aber zum Glück sind keine lebenswichtigen Organe betroffen. Sein Leben ist nicht in Gefahr. Er hat einige Verletzungen, die aber nicht sehr ernst sind. Er wird gerade genäht."

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  4. Matteo Guendouzi enthüllt Probleme mit Ex-Trainer

    Quelle: Bein Sports

    Matteo Guendouzi
    © Getty Images

    Matteo Guendouzi, einst in der Bundesliga für Hertha BSC am Ball, hatte bei seinem Ex-Verein FC Arsenal nicht das beste Verhältnis zu Trainer Mikel Arteta.

    "Es stimmt, dass ich nicht die beste Beziehung zu ihm hatte", bestätigt der französische Nationalspieler im Gespräch mit BeIN Sports. "Ich habe aber immer versucht, alles zu geben. "

    Details über das ausbaufähige Verhältnis zum spanischen Trainer des FC Arsenal gibt Guendouzi nicht preis. Komplett zerschnitten ist das Tischtuch aber wohl nicht: "Er hat andere Spieler bevorzugt, ich respektiere diese Entscheidung."

    Guendouzi (23) war 2018 für eine Ablösesumme von acht Millionen Euro vom FC Lorient nach London gewechselt. Zwei Jahre später wurde er für eine Saison an Hertha BSC verliehen.

    Im Sommer 2021 heuerte der technische versierte Mittelfeldspieler bei Olympique Marseille an. Nach einer einjährigen Leihe wurde der Transfer für elf Millionen Euro endgültig festgezurrt.

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  5. Arsenal-Stürmer Eddie Nketiah: Verbandswechsel vom Tisch

    Der ghanaische Fußballverband stellt Medienberichten zufolge sein Werben um Stürmer Eddie Nketiah (23) vom FC Arsenal ein.

    Eddie Nketiah wurde in London geboren und lief bisher stets in den Jugendnationalmannschaften Englands auf. Der 23-Jährige wartet aber bis dato auf eine Einladung zur A-Nationalmannschaft.

    Da Nketiah ghanaische Wurzeln hat, hoffte der Fußballverbands des afrikanischen Landes auf einen Verbandswechsel des Stürmers vom FC Arsenal. Vergeblich. Laut GHANAsoccernet.com lässt Nketiah die Verantwortlichen im Regen stehen.

    Der Verband stellt seine Bemühungen um Nketiah nun dem Vernehmen nach ein. Damit wird der Angreifer aller Voraussicht nach nicht an der Weltmeisterschaft 2022 in Katar teilnehmen. Bei Englands Nationaltrainer Gareth Southgate spielt Nketiah keine Rolle, im Ghana-Trikot wäre ihm die WM-Teilnahme wohl sicher gewesen.

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  6. Arsenal-Star Lokonga stinksauer auf Belgiens Nationaltrainer Martinez

    Quelle: Telegraph

    Albert Sambi Lokonga (22) vom FC Arsenal ist nicht gut auf den belgischen Nationaltrainer Roberto Martinez zu sprechen.

    "Ich habe ihn am Tag nach dem Länderspiel im März angerufen. Ich war wirklich verärgert", erklärte der Mittelfeldspieler gegenüber dem Telegraph. Er habe sogar darüber nachgedacht, nie wieder für Belgien aufzulaufen. "Ich war stinksauer", so Lokonga.

    Roberto Martinez hatte Lokonga für die Länderspiele gegen Irland und Burkina Faso nominiert, jedoch keine Minute spielen lassen. "Wenn ich schon auf der Bank sitze, wenn De Bruyne, Hazard und die anderen Stars nicht da sind, dann habe ich keine Chance, wenn sie im Kader stehen", betont der in Verviers geborene Profi.

    Lokonga war 2021 für 17 Millionen Euro vom belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht zu Arsenal gewechselt. Unter Cheftrainer Mikel Arteta kam der 22-Jährige seitdem in 33 Spielen zum Einsatz.

    Sein bisher einziges Spiel für die belgischen Nationalmannschaft machte Lokonga im September 2021 im Rahmen der WM-Qualifikation gegen Estland.

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  7. Arsenal verhandelt mit Gabriel Martinelli über neuen Vertrag

    Quelle: Fabrizio Romano

    Cheftrainer Mikel Arteta und der FC Arsenal wollen Medienberichten zufolge langfristig mit Gabriel Martinelli (21) zusammenarbeiten.

    Der brasilianische Angreifer ist aktuell noch bis 2024 an die Gunners gebunden, Transferexperte Fabrizio Romano zufolge verhandelt Arsenal mit Gabriel Martinelli bereits seit Wochen über eine Vertragsverlängerung.

    Die Gunners, aktuell Tabellenführer der Premier League, können auf eine Einigung hoffen. "Ich will bleiben", sagte Gabriel Martinelli Romano zufolge. Neben dem Südamerikaner soll auch Bukayo Saka ein neues Arbeitspapier erhalten.

    Martinelli war 2019 für sieben Millionen Euro Ablöse von seinem Ausbildungsverein Ituano nach Nordlondon gewechselt. Mittlerweile kommt der brasilianische Nationalspieler auf wettbewerbsübergreifend 95 Spiele (22 Tore, 15 Vorlagen).

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  8. FC Arsenal bei Verlängerung mit William Saliba sehr optimistisch

    Der Anteil von William Saliba am aktuellen Höhenflug des FC Arsenal ist nicht zu unterschätzen. Deshalb hofft Mikel Arteta auch auf eine Verlängerung mit dem aufstrebenden Abwehrstar.

    Mikel Arteta zweifelt nicht daran, dass der FC Arsenal in Sachen Vertragsverlängerung mit William Saliba schon bald Vollzug melden kann.

    "Wenn ich mir anschaue, wie er über den Verein spricht und wie sehr er sich wünscht, hier zu sein, habe ich keine Zweifel daran, dass er weiterhin hier bleiben will", sagte Trainer Arteta vor dem Heimspiel in der Premier League gegen den FC Liverpool (3:2).

    Saliba hatte die vergangenen drei Jahren auf Leihbasis in der Ligue 1 verbracht, spielte dort für die AS St.-Etienne, den OGC Nizza und Olympique Marseille. Seit diesem Sommer ist er zurück im Norden Londons.

    Im Sommer 2019 zahlte Arsenal 30 Millionen Euro Ablöse für Saliba, der inzwischen auf sieben Spiele für die französische Nationalmannschaft kommt und für den in der Premier League zwei Tore und eine Vorlage dokumentiert sind.

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  9. Granit Xhaka: Vom Fan-Liebling zum Buhmann und zurück

    Der FC Arsenal schwimmt auf einer Erfolgswelle. Die Gunners führen die Premier League zurzeit knapp vor dem amtierenden Meister Manchester City an. Aber Vorsicht: Das Blatt kann sich schnell wieder wenden. Das weiß niemand so gut wie Leistungsträger Granit Xhaka (30).

    Der Mittelfeldspieler heuerte im Sommer 2016 in London an. 45 Millionen Euro war dem FC Arsenal dieser Transfer wert. Xhaka, der zuvor über vier Jahre bei Borussia Mönchengladbach zum Stammpersonal zählte, fand sich mit seiner körperbetonten Spielart schnell auf der Insel zurecht. Sein Einsatz wurde von den eigenen Anhängern sofort honoriert.

    In seiner ersten Saison avancierte der Neuzugang gleich zu “Mr. Zuverlässig“. 46 Pflichtspieleinsätze mündeten in über 3.500 Spielminuten. Das bittere Aus in der Champions League gegen den FC Bayern konnte aber selbst Xhaka nicht verhindern. Im Achtelfinale setzte es gegen den FC Bayern sowohl im Hin- als auch im Rückspiel ein 1:5. In der Rückschau gewinnt diese Serie an zusätzlicher Emotionalität.

    Xhaka als Gesicht des Misserfolgs

    Die Begegnungen im Frühjahr 2017 sollten die vorerst letzten Auftritte in der Königsklasse für den FC Arsenal sein. In den kommenden vier Spielzeiten sprang jeweils nur die Qualifikation für die Europa League heraus. Im letzten Jahr waren die Londoner auf keiner internationalen Bühne vertreten. Immerhin: Die Rückkehr zur Europa League gelang zur Saison 2022/2023.

    Mit dem stetigen Niedergang verknüpften viele Fans einen Namen: Granit Xhaka. Dieser war vor der Spielzeit 2019/2020 vom damaligen Coach Unai Emery (50) zum Kapitän ernannt worden. Doch mit der Binde am Arm brach das Unheil über Xhaka herein.  Kleinere Blessuren häuften sich.

    Am Schwersten wog jedoch das Zerwürfnis mit den eigenen Fans. Im Match gegen Crystal Palace wurde Xhaka im Oktober 2019 nach einer Stunde ausgewechselt. Ein Pfeifkonzert schlug ihm beim Verlassen des Rasen entgegen. Wie reagierte der frustrierte Sündenbock? Nicht unbedingt clever. Er forderte den Anhang auf, noch lauter zu pfeifen, was diese dann auch taten.

    Dass Xhaka nach dieser Katastrophe von seinen Pflichten als Kapitän entbunden wurde, erstaunte niemanden. Der Schweizer hatte nicht nur mit den beruflichen Folgen zu kämpfen. Privat wurden  er und seine Familie zur Zielscheibe mehrerer Todesdrohungen. Eine Flucht aus London schien alternativlos.

    Kehrtwende im August 2021

    Im Juni 2021 stand ein Wechsel zur AS Roma kurz vor dem Abschluss. Jose Mourinho (59) kannte Xhaka aus seiner Zeit in der Premier League und wollte den robusten Abräumer unbedingt für sein Team. Arsenal blockte allerdings ab, der Transfer verpuffte.

     

    Nur zwei Monate später die überraschende Vertragsverlängerung. Xhaka unterschreibt einen neuen Kontrakt, der ihn mindestens bis 2024 an die Gunners bindet. Eine Vereinbarung, die für Team und Coaching-Staff nur folgerichtig erschien.

    Xhakas Schicksal eng mit Arsenals Renaissance verbunden

    Granit Xhaka biss sich nämlich durch diese schweren Tage an der Themse. Während seiner hartnäckigen Knieverletzung Ende 2020 hielt der gebürtiger Basler etwa engen Kontakt zu seinen Mitspielern und fungierte so als verlängerter Arm von Trainer Mikel Arteta (40). Der Spanier machte seinen Schützling bald darauf zum Ersatzkapitän.

    In dieser Saison profitiert Xhaka von Artetas neuer Spielidee, die er und seine Kameraden vollständig umsetzen. Arsenal läuft bereits weit in der gegnerischen Hälfte an und schaltet bei der Balleroberung blitzschnell um. Da die Spieleröffnung nun häufig über außen vonstattengeht, genießt Zentrumsspieler Xhaka ungeahnte Freiheiten.

    Beim 3:1-Sieg im Topspiel gegen die Tottenham Hotspurs trug er sich beispielsweise in die Torschützenliste ein. Xhakas stärkerer Zug zum Tor wird durch die 26 Schüsse belegt, die er in dieser Spielzeit schon auf den gegnerischen Kasten abgegeben hat. Diese Versiertheit im Angriff macht die Gunners unberechenbarer und befördert Granit Xhaka zurück in die Herzen der Fans.

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  10. Die Erben der "Invincibles"? Gunners träumen von der ersten Meisterschaft seit 2004

    Nach einem hervorragenden Saisonstart führt der FC Arsenal die Premier League an. Die Mannschaft von Trainer Mikel Arteta hat bislang derart überzeugt, dass sich die Fans Hoffnungen auf die erste Meisterschaft seit 2004 machen dürfen. Damals gelang den „Gunners“ sogar das Kunststück, eine ganze Saison ungeschlagen zu bleiben. Diese Leistung ist bis heute einmalig und brachte dem Team den Spitznamen „The Invincibles“ ein.

    Die letzte Meistermannschaft: Lehmann im Tor, Henry im Sturm

    Als der FC Arsenal seine letzte Meisterschaft einfuhr, standen noch Spieler wie Jens Lehmann, Thierry Henry oder Sol Campbell in der Mannschaft. An diesen renommierten, aber in die Jahre gekommenen Stars lässt sich ablesen, dass der Verein eine lange Durststrecke hinter sich hat.

    Nachdem der langjährige Trainer Arsène Wenger nicht mehr auf der Kommandobrücke gestanden hatte, fehlte es der Mannschaft häufig an Struktur. Auch nach der Installation des aktuellen Trainers Mikel Arteta stellte sich zunächst nicht der gewünschte Erfolg ein. Dies könnte sich in dieser Saison allerdings ändern.

    Mit Konstanz und Weitsicht ans Ziel?

    Arteta übernahm die Mannschaft im Dezember 2019 und konnte die in ihn gesetzten hohen Erwartungen anfangs nicht erfüllen. Dennoch hielt die Vereinsführung am ehemaligen Co-Trainer von Pep Guardiola fest und schenkte ihm das Vertrauen. Nach zwei achten Plätze in den ersten beiden Saisons unter dem neuen Trainer gelang mit Rang fünf in der vergangenen Spielzeit der erste kleine Achtungserfolg. Arteta schaffte es langsam, aus vielen starken Einzelspielern wie dem ehemaligen „Wunderkind“ Martin Ödegaard oder dem Ex-Gladbacher Granit Xhaka eine Einheit zu formen.

    Dazu gesellten sich zur aktuellen Saison mit den früheren Man City-Spielern Gabriel Jesus und Oleksandr Zinchenko kluge Transfers. In den kommenden Wochen muss sich nun zeigen, wie das mit einem Durchschnittsalter von 24,3 Jahren jüngste Team der Liga mit der Belastung durch die vielen Spiele auf nationaler wie internationaler Bühne zurechtkommen wird.

    Wie realistisch ist die Meisterschaft?

    Die Chancen auf den ersten Meistertitel seit 2004 stehen so gut wie lange nicht mehr. Konkurrenten wie Jürgen Klopps FC Liverpool oder der FC Chelsea hinken den eigenen Erwartungen hinterher und haben bereits einen nennenswerten Rückstand auf Arsenal.

    Ärgster Verfolger bleibt allerdings Manchester City. Der Titelverteidiger sitzt den „Gunners“ im Nacken und gilt als individuell stärker besetzt. Dennoch darf man sich im Norden Londons aufgrund der hervorragenden Ausgangssituation durchaus berechtigte Hoffnungen auf Nachfolger der „Invincibles“ von 2004 machen.

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  11. Neuer Arsenal-Vertrag für William Saliba?

    Quelle: Times

    In der laufenden Erfolgsphase gehört William Saliba zu den Entdeckungen der noch jungen Saison. Der FC Arsenal plant offenbar die vorzeitige Vertragsverlängerung.

    Der FC Arsenal könnte sich die starken Auftritte von William Saliba zum Anlass nehmen, seinen Vertrag auszuweiten. Die Times schreibt von dem Londoner Vorhaben, die noch bis 2024 ausgelegte Zusammenarbeit bis 2027 zu erweitern.

    Der 21-jährige französische Nationalspieler verbrachte die letzten drei Spielzeiten auf Leihbasis in der Ligue 1 (AS St.-Etienne, OGC Nizza, Olympique Marseille). Arsenal-Trainer Mikel Arteta hat Saliba in dieser Saison in die erste Mannschaft integriert und wurde dafür belohnt.

    Saliba hat den Gunners in acht Premier-League-Spielen zu drei Zu-Null-Spielen verholfen und in nur zwei Begegnungen mehr als einen Gegentreffer zugelassen. Salibas starke Darbietungen sind mitentscheidend dafür, dass Arsenal die Premier League anführt.

    Arteta lobte Saliba vor Kurzem: "Er übernimmt auch die hässlichen Parts des Spiels, den die Leute nicht erkennen würden. Er verdient große Anerkennung." Saliba kommt inzwischen auf sieben Einsätze für die französische Nationalmannschaft.

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  12. WM-Traum geplatzt! Shootingstar Emile Smith Rowe fehlt dem FC Arsenal lange

    Quelle: arsenal.com

    Emile Smith Rowe (22) kann seine Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2022 begraben. Der Shooting-Star des FC Arsenal fällt verletzungsbedingt längerfristig aus.

    Wie der Traditionsverein aus Nordlondon mitteilt, musste sich der Offensivakteur einer Leisten-Operation unterziehen. Smith Rowe litt seit Monaten unter Problemen, nun entschieden sich Verein und Spieler zu dem Eingriff.

    Smith Rowe wird nach Arsenal-Angaben erst im Dezember in den Trainingsbetrieb zurückkehren, eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Katar ist damit vom Tisch. Smith Rowe spielte bisher dreimal für die englische Nationalmannschaft.

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Arsenal-Archiv nach Monaten