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Atletico Madrid: Oktober 2022

2 Meldungen aus dem Oktober 2022 – Archiv des Atletico Madrid-Tickers.

  1. Joao Felix: Atleti-Abschied via Twitter?

    In  dieser Saison findet der hoch veranlagte Joao Felix (22) bei Atletico Madrid abermals keinen Zugang zur Stammformation. Das Ausmaß  seines Frustes wurde jetzt auf Social Media durch eine simple Geste deutlich.

    Benfica Lissabon verkaufte den Offensivspieler 2019 für 127,2 Mio. Euro nach Madrid. Den Verantwortlichen entgeht natürlich nicht, wie sehr ihr einstiges Juwel in Spanien leidet. Nachdem Joao Felix gestern gegen den FC Brügge zum vierten Mal in Folge nur auf der Bank gesessen hatte, setzte dessen Ex-Verein einen gutgemeinten Tweet ab.

    "Hier wirst du respektiert. Komm nach Hause, Joao", bot Benfica auf Twitter an. Der Post erhielt zusätzliche Aufmerksamkeit durch den Like, mit dem der Angesprochene die Nachricht versah. Der Hinweis auf einen Wechsel? Fakt ist, dass Joao Felix seit seiner Ankunft bei Atletico nie so recht überzeugen konnte. In dieser Saison hat er etwa erst eine Partie über die vollen 90 Minuten absolviert. Seit Mitte September kam er außerdem nicht mehr über Kurzeinsätze hinaus.

    Atleti-Boss spricht Machtwort

    Vereinspräsident Enrique Cerezo (74) hat die aufkommenden Wechsel-Gerüchte schon vor der Partie gegen Brügge vernommen und im Keim erstickt. "Joao Felix wird hier bei Atletico erfolgreich sein", prognostizierte Cerezo, der auf den bis 2026 gültigen Vertrag des Spielers verwies. An einen Verkauf denke im Verein also niemand.

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  2. Atletico Madrid
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  3. Antoine Griezmann: Feilschen zwischen Atletico und Barça beendet?

    Quelle: Carrusel Deportivo

    Die Personalie Antoine Griezmann hat zwischen Atletico Madrid und dem FC Barcelona viel Staub aufgewirbelt. Darauf angesprochen, flüchtet sich Enrique Cerezo in Ironie.

    Enrique Cerezo ist in der Sendung Carrusel Deportivo des spanischen Radiosenders Cadena SER zur aktuellen Situation rund um Antoine Griezmann befragt worden.

    "Es gibt keine Neuigkeiten in Bezug auf Griezmann. Alles bleibt gleich und wir hoffen, dass er ab der 60. Minute spielt, was wir auch wollen", sendet Cerezo, Präsident von Atletico Madrid, eine ironische Botschaft aus.

    Hintergrund: In acht von zehn Pflichtspielen dieser Saison kam Griezmann immer knapp weniger als eine halbe Stunde zum Einsatz. Am Dienstag stand der Offensivstar beim Auswärts-0:2 gegen den FC Brügge in der Champions League 90 Minuten auf dem Platz.

    Die Rojiblancos müssen Griezmann am Ende der Saison für 40 Millionen Euro vom FC Barcelona kaufen, sollte der Weltmeister 50 Prozent der Spiele bestreiten und dabei mindestens 45 Minuten auf dem Platz stehen.

    Cerezo versichert indes, dass ein stetiger Austausch mit Barça besteht. "Ob wir mit Barça verhandeln? Im Fußball gibt es immer Verhandlungen", so der Präsident. Spanischen Medienberichten zufolge sind die Verhandlungen über einen sofortigen Wechsel abgeschlossen. 20 Millionen Euro sollen als Ablösesumme fließen – plus zwei Mio. mögliche Boni.

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  4. Frische Reaktionen

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