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Bayer Leverkusen: Februar 2019

2 Meldungen aus dem Februar 2019 – Archiv der Leverkusen-News.

  1. Julian Brandt deutet Abschied von Bayer an

    Julian Brandt hat sich vom Talent zum konstanten Stammspieler entwickelt. Nun könnte er Bayer Leverkusen bald verlassen.

    "Man muss natürlich abwarten, wie so eine Saison verläuft. Am Ende stellt man ein Resümee auf über sich selbst und die Mannschaftsleistung", ließ der 22-Jährige bei OMNISPORT tief blicken.

    Am Ende einer Saison treffe man dann Endscheidungen, so Julian Brandt weiter: "Wenn man fünf Jahre Vertrag hat, macht man es wahrscheinlich weniger. Wenn man eine bessere Position hat, macht man es eher."

    Spielt er damit auf die Qualifikation für die Champions League als Grundvoraussetzung für einen Verbleib an?

    Noch mache er sich keine Gedanken, versicherte Brandt, der 2013 aus der Jugend des VfL Wolfsburg unter das Bayer-Kreuz wechselte. Auch, weil man noch die gesteckten Ziele erreichen kann.

    Zudem hat der Mittelfeldspieler im April erst seinen Vertrag bis 2021 verlängert.

    Damals wie heute sei er "sehr zufrieden" bei Bayer Leverkusen. "Aber natürlich schließt das eine das andere nicht aus", so Brandt weiter. Aktuell hat die Werkself fünf Zähler Rückstand auf einen Champions-League-Platz.

    Seit der Amtsübernahme von Peter Bosz in der Winterpause spielt Brandt neben Kai Haertz als offensiver Achter, was den Nationalspieler torgefährlicher werden lässt. So schoss er gegen Mainz beim 5:1-Sieg zwei Tore selbst und legte ebenso viele auf.

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  2. Bayer Leverkusen
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  3. Rudi Völler widerspricht Gerüchten um Kai Havertz

    Rudi Völler hat Gerüchten widersprochen, wonach Bayer Leverkusen den umworbenen Kai Havertz nur mit Erreichen des internationalen Geschäfts halten kann.

    "Wir haben ihn bis 2022 unter Vertrag. Deswegen können wir sehr ruhig schlafen“, so der Geschäftsführer der Werkself bei SKY: "Kai wird im Sommer definitiv bleiben. Ganz sicher. Er fühlt sich hier wohl. Wir haben noch viel vor mit ihm."

    Zuvor hatte die SPORT BILD nicht nur vom Interesse europäischer Spitzenklubs wie Manchester City, Real Madrid und Paris Saint-Germain an Kai Havertz berichtet, sondern auch davon, dass Bayer Leverkusen ihn nur mit Erreichen der Champions oder Europa League halten könne.

    "Dass wir natürlich ein Klub sind, der hin und wieder mal einen Spieler verliert, das ist halt leider so. Wir sind nicht Bayern München. Wir müssen dann einfach pfiffig genug sein, auch wieder andere zu holen", erklärte der 58-Jährige. Doch bei Havertz "gilt das nicht".

    Und vielleicht erreichen sie auch das internationale Geschäft und müssen sich dann gar keine Sorgen um einen vorzeitigen Abschied des 19-Jährigen machen.

    "Jetzt sind wir erst einmal Fünfter. Wir wollen natürlich immer international spielen. Aber ich glaube, wir haben dieses Jahr eine große Chance, in der Europa League weit zu kommen", attestierte Völler der Bayer-Elf, die seit der Rückrunde von Peter Bosz trainiert wird.

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