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Borussia Dortmund: April 2019

10 Meldungen aus dem April 2019 – Archiv der BVB-News.

  1. Watzkes Seitenhieb in Richtung FC Bayern

    Es ist das ewige Duell um die Bundesliga-Meisterschaft: der FC Bayern gegen Borussia Dortmund. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sichelt gegen den Erzrivalen.

    So spannend wie in dieser Saison war der Meisterschaftskampf in der Bundesliga schon lange nicht mehr. Vier Spieltage vor Schluss führt der FC Bayern das Tableau vor Borussia Dortmund an – gerade mal ein Punkt trennt die Kontrahenten.

    Im Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft erklärte Hans-Joachim Watzke während des KNEIPENGESPRÄCH: "70 Prozent der Deutschen drücken gefühlt Dortmund die Daumen." Die Spitze in Richtung des deutschen Rekordmeisters versah der Manager mit einem verschmitzten Grinsen.

    Die Stichelein Watzkes waren damit aber noch nicht zu Ende. "Wenn die Meisterfeier auf dem Marienplatz stattfindet, kommen 3000 Leute plus 1500 Touristen, die gucken: Was ist denn da los, okay, da gehen wir auch mal vorbei. Bei uns wäre der Titel eine ganz andere Nummer", sagte er.

    Letztmals heimste der BVB 2011/12 die begehrte Schale ein. Seither wurden die Bayern sechsmal in Folge Deutscher Meister.

    Für Schwarz-Gelb steht am Samstag (15.30 Uhr) das Prestigeduell gegen Schalke 04 an. "Gegen Mainz bin ich in der 87. Minute abgehauen. Ich hoffe, dass ich es im Derby bis zum Schluss aushalte", so Watzke.

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  2. Borussia Dortmund
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  3. Gespräche laufen: BVB will Raphael Guerreiro halten

    Borussia Dortmund hofft auf eine Vertragsverlängerung mit Raphael Guerreiro. Erste Gespräche sind angelaufen, das Ergebnis aber komplett offen.

    Sportdirektor Michael Zorc erklärte in den RUHRNACHRICHTEN, dass er extra nicht betonte, dass er optimistisch sei, "was eine Ausdehnung des noch bis 2020 laufenden Vertrags angeht". Aber: "Die Gespräche laufen."

    Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte vor einiger Zeit gesagt, dass Raphael Guerreiro zwar bleiben soll, aber die Verhandlungen etwas länger dauern könnten.

    Sollten sie scheitern, wäre ein Abgang im Sommer sehr wahrscheinlich, denn nur so könnte Borussia Dortmund noch eine Ablöse für den Portugiesen generieren.

    Was für einen Verbleib spricht, sind die fehlenden Optionen. In der Gerüchteküche wird kein Klub konkret mit dem 25-Jährigen in Verbindung gebracht.

    Aus Spanien hieß es zwar mal der FC Barcelona habe angefragt, erhärten konnten sich diese Meldungen jedoch nicht.

    Auch das Interesse von Paris Saint-Germain aus dem Sommer scheint abgekühlt.

    Der Europameister hatte zudem zu Jahresbeginn noch betont, bleiben zu wollen.

    "Gespräche mit den Klub-Verantwortlichen werden kommen, das weiß ich, und ich würde mich sehr freuen, wenn es ein Angebot zur Verlängerung gibt", zeigte er sich offen für eine Ausdehnung seines Vertrags.

    Seitdem Guerreiro 2016 für zwölf Millionen Euro vom FC Lorient kam, wurde er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen.

    Unter Lucien Favre fand er jedoch seinen Platz. Der gelernte Linksverteidiger rückte eine Position nach vorn und stand in 19 Partien auf dem Rasen. Dabei gelangen ihm zwei Tore und sechs Vorlagen für den BVB.

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  4. BVB-Retter Roman Bürki stinksauer

    Der BVB kann sich bei Roman Bürki bedanken, dass nicht doch Mainz gewonnen oder zumindest noch einen Punkt aus Dortmund entführt hat. Der Matchwinner war jedenfalls stinksauer.

    "Eigentlich müsste man mit einigen Spielern sprechen, was sie sich dabei gedacht haben. Wir sind in keinen Zweikampf mehr reingekommen. Das kann nicht sein. Man hatte teilweise den Eindruck, dass Mainz zwei Mann mehr auf dem Platz hatte …", schimpfte der Schlussmann nach dem 2:1-Zittersieg in der BILD.

    Zwar sei er sauer, aber auch nicht ganz unglücklich über die Paraden. "Es ist schön, wenn man sich als Torwart auszeichnen und helfen kann, das Spiel zu gewinnen", gab Roman Bürki, der in 28 Bundesliga-Spielen 34 Gegentore kassiert hat. Manuel Neuer von Bayern München hat zum Vergleich 23 Gegentore in 26 Spielen kassiert.

    Auch Borussia Dortmunds Kapitän Marco Reus sprach nach dem Dreier gegen Mainz Klartext. Natürlich sei das "nicht der Plan" gewesen, dass der Schweizer den Sieg festhalten sollte. "Die zweite Halbzeit war einfach schlecht, das müssen wir sagen", betonte der 29-Jährige bei SKY.

    Und weiter: "Keine Ahnung, warum wir da nicht mehr Fußball gespielt haben. Wir haben uns viel zu wenig bewegt und hatten ganz, ganz wenige Torchancen – für mich in der zweiten Halbzeit unerklärlich."

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  5. Schmelzer-Erbe: Wildert der BVB in der Bundesliga?

    Die Zeit von Marcel Schmelzer bei Borussia Dortmund geht dem Ende entgegen. Der BVB sondiert den Markt eifrig nach einem Nachfolger für den ehemaligen Kapitän. Fündig geworden scheint Schwarz-Gelb in der Bundesliga.

    Obwohl Marcel Schmelzer im Aufgebot von Borussia Dortmund der einzige nominelle Linksverteidiger ist, spielt er in den Planungen von Lucien Favre keine Rolle.

    In der Vorsaison noch als Kapitän degradiert, kommt Schmelzer an der Strobelallee nicht mehr in Fahrt. Ein Wechsel bahnt sich an.

    Demgegenüber stehen die Sondierungen, die der BVB seit geraumer Zeit vornimmt. Den ein oder anderen Kandidaten hat der Blätterwald bereits auf die Kandidatenliste gesetzt, neu hinzu kommt Jerome Roussillon.

    Der Außenverteidiger des VfL Wolfsburg weckt beim Bundesliga-Zweiten Begehrlichkeiten, berichten KICKER und WAZ unisono. Roussillon knüpft gegenüber dem KICKER seinen Verbleib an die Teilnahme am internationalen Geschäft.

    "Wenn wir in der Europa League dabei sind, dann ist die Chance groß, dass ich bleibe", so der 26-Jährige, der in der laufenden Saison auf drei Tore und fünf Vorlagen kommt. Roussillon werde gucken, was realistisch sei.

    "Das ist eine Sache zwischen meinem Berater und der Geschäftsführung. Vielleicht werden sie reden", meint der Franzose weiter.

    Roussillons Vertrag ist noch bis 2022 datiert, Wolfsburg zahlte im Sommer vergangenen Jahres "nur" fünf Millionen Euro Ablöse.

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  6. Abschied vom BVB? Watzke spricht Klartext über Jadon Sancho

    Verlässt Jadon Sancho im Sommer Borussia Dortmund? Nein, stellt Hans-Joachim Watzke klar.

    "Alle wissen, dass Jadon nächstes Jahr noch bei uns spielt. Das ist so, da gibt es auch keinen Preis. Und weil man das in Europa weiß, hat sich niemand bei uns erkundigt", betonte der Geschäftsführer des BVB bei SPOX.

    Der junge Engländer brilliert mit Borussia Dortmund in der Bundesliga und ist vor allem in seiner Heimat heiß begehrt.

    Unter anderem soll Manchester United schon angefragt haben, auch Stadtrivale und Jadon Sanchos Ausbildungsverein Manchester City habe vorgefühlt.

    Pep Guardiola und die Citizens haben laut Watzke aber kein Mitspracherecht und auch kein Vorkaufsrecht.

    "Es gibt von uns nie Informationen zu Vertragsinhalten, aber City hat nicht im Ansatz irgendein Mitbestimmungsrecht."

    Sollte Sancho den BVB verlassen, würden die Schwarz-Gelben eine ordentliche Ablösesumme kassieren.

    Auf einen Schlag ausgeben – so wie es die Bayern mit 80 Millionen Euro für Lucas Hernandez gemacht haben – werde man eine solche Summe aber nicht.

    "Ich würde es nicht komplett ausschließen, aber in nächster Zeit wird das nicht passieren“, erklärte der 59-Jährige, betonte aber auch, dass man ja auch Steuern zahlen müsse.

    Während die Münchener für einen Spieler 80 Millionen Euro ausgeben mussten, hat Dortmund für Manuel Akanji, Alex Zagadou, Abdou Diallo und Leonardo Balerdi 65 Millionen Euro bezahlt.

    Vor allem Akanji habe sich "sehr gut" entwickelt, lobte Watzke. "Es war klar, dass das eines der größten Innenverteidiger-Talente Europas ist und diese Erwartung hat er komplett erfüllt." Alle vier Spieler hätten ein großes Entwicklungspotential.

    Der BVB investiere ganz bewusst in Nachwuchsspieler, denn 80 Millionen Euro könne man vielleicht "einmal finanziell bewältigen, aber dann kannst du als BVB auf allen anderen Positionen nichts mehr machen. Wir müssen Spieler holen, die sich noch in der Aufwärtsbewegung befinden."

    Wie lange er selbst noch bei Borussia Dortmund arbeiten wird, kann der bis 2022 gebundene Watzke nicht mit Sicherheit sagen.

    "Ich habe vor, bis mindestens 95 zu leben wie mein Opa. Machst du dann 30 Jahre gar nichts? Ich habe deshalb auch noch nie gesagt, dass 2022 Schluss ist", sagte Watzke, ergänzte jedoch: "Aber wer weiß das schon. Im Fußball ändern sich die Dinge ganz schnell."

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  7. Wer etwas gegen einen Bayern-Wechsel von Maro Reus hatte

    Vor ziemlich genau acht Jahren soll es zu Verhandlungen rund um Marco Reus gekommen sein. Der FC Bayern signalisierte reges Interesse, zwei Münchner Führungsspieler votierten jedoch gegen einen Transfer.

    Wie die SPORT BILD erfahren haben will, hatte der FC Bayern vor acht Jahren großes Interesse an Marco Reus, der damals noch bei Borussia Mönchengladbach seiner Berufung nachging.

    Die Fohlen hätte der heutige Nationalspieler für eine festgeschriebene Ablöse von 17,5 Millionen Euro verlassen können.

    In einem Gespräch mit Reus-Berater Volker Struth erkundigten sich die Bayern-Obersten nach dem Verhandlungsstand mit Borussia Dortmund.

    Der damalige Bayern-Coach Jupp Heynckes lud Reus im Dezember 2011 sogar zu sich nach Hause ein, um ihm einen Wechsel in die bayrische Landeshauptstadt schmackhaft zu machen.

    Doch alles Bemühen war am Ende vergebens. Reus entschied sich 2012 für einen Wechsel nach Dortmund.

    Unter anderem, weil Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger, damals noch für den FC Bayern am Ball, am "Sieger-Gen" Reus‘ gezweifelt haben sollen.

    Mit 15 Toren und acht Vorlagen in der Bundesliga spielt Reus die Saison seines Lebens.

    Dass es damals ein Fehler war, ihn nicht unter Vertrag zu nehmen, kann der heute 29-Jährige im direkten Duell mit den Bayern (Samstag, 18.30 Uhr) unter Beweis stellen.

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  8. Mario Götze: Warum es bei den Bayern nicht rundlief

    Drei Jahre versuchte sich Mario Götze beim FC Bayern, scheiterte beim deutschen Rekordmeister aber. In der Nachbetrachtung scheint er einen der Hauptgründe gefunden zu haben.

    Mit dem FC Bayern wurde Mario Götze zwar dreimal Deutscher Meister und stemmte überdies zweimal den DFB-Pokal in den Berliner Nachthimmel. Nachdrücklicher Erfolg kann ihm persönlich aber nicht attestiert werden.

    Einen Grund für sein Scheitern an der Isar hat Götze in der SPORT BILD gefunden.

    "Beim FC Bayern habe ich sehr häufig auf den Flügeln gespielt, da sind sehr schnelle Spieler gefragt." Auch beim BVB sei er zuvor bereits kein "herausragender Sprinter" gewesen.

    Im Zentrum fühle sich Götze deutlich wohler und könne seine Stärken besser einbringen und der Mannschaft mehr helfen.

    Unter Lucien Favre kommt er meist als mitspielender Neuner zum Einsatz, rückt aber oftmals auch auf die Zehnerposition.

    Vier Tore und sechs Vorlagen in der laufenden Bundesliga-Saison zeigen auf, dass sich Götze aus seinem Tief gewunden hat.

    Seine drei Jahre beim FC Bayern (2013 – 2016) will der 26-Jährige aber keineswegs missen.

    Götze: "Die drei Jahre in München waren fußballerisch und persönlich sehr wertvoll für mich. Davon profitiere ich jetzt immer noch."

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  9. Aki Watzke: Marco Reus soll für immer beim BVB bleiben

    Spielt Marco Reus bis zum Ende seiner Karriere bei Borussia Dortmund? Die Zeichen stehen gut.

    Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sagte bei EUROSPORT: "Das ist weder ein Wunsch noch ein Traum, sondern das wird so kommen!"

    Der Vertrag von Marco Reus, der am 31. Mai seinen 30. Geburtstag feiert, läuft bei Borussia Dortmund noch bis 2023.

    Als Jugendspieler begann er seine Laufbahn beim BVB, schaffte seinen Durchbruch allerdings bei Borussia Mönchengladbach.

    Seit 2012 spielt er wieder bei den Schwarz-Gelben, mit denen er 2017 DFB-Pokalsieger wurde.

    Watzke weiter: "Borussia ist für ihn mehr als nur ein Arbeitgeber. Er ist ein Dortmunder Junge. Du spürst, dass es sein Verein ist."

    Auch nach dem Karriereende solle Reus den Westfalen erhalten bleiben.

    "Dass wir ihn in irgendeiner Form einbinden, wenn er das möchte, ist auch klar", stelle Watzke klipp und klar heraus.

    Aktuell arbeitet unter anderem mit Sebastian Kehl ein Ex-Profi als Leiter der Lizenzspielerabteilung in verantwortlicher Position.

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  10. Andre Schürrle steigt ab – Rückkehr zum BVB

    Der FC Fulham kann sich nicht länger als eine Saison in der Premier League halten. Nicht mit in die englische Zweitklassigkeit gehen wird Andre Schürrle, bei dem eine Klausel greift.

    Ursprünglich war das Leihgeschäft zwischen Andre Schürrle und dem FC Fulham bis Ende Juni 2020 ausgelegt.

    Weil die Cottagers durch das 1:4 beim FC Watford aber bereits als sicherer Absteiger feststehen, endet Schürrles Mission im Westen Londons.

    "Meine Ausleihe würde beim Abstieg enden. Der Vertrag in Dortmund würde wieder aktiv", erklärte der 57-fache deutsche Nationalspieler im Februar gegenüber dem KICKER.

    Fünf Spieltage vor Saisonende beträgt der Rückstand Fulhams auf das rettende Ufer 16 Punkte, so dass der Abstieg in die englische Zweitklassigkeit nicht mehr zu verhindern ist.

    Wie es mit Schürrle tatsächlich weitergeht, hängt auch an der Kaderplanung seines Stammvereins Borussia Dortmund.

    Thorgan Hazard soll in den Gedankengängen eine übergeordnete Rolle einnehmen. Zudem wird dem BVB Interesse an David Neres (22, Ajax Amsterdam) nachgesagt.

    An der Strobelallee gilt es den zum FC Chelsea abwandernden Christian Pulisic zu ersetzen, der aber immerhin 64 Millionen Euro Ablöse in die schwarz-gelbe Vereinskasse spült.

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  11. BVB-Leihspieler Alexander Isak sorgt für Novum

    Dass sich Alexander Isak in den vergangenen Wochen in blendender Verfassung befindet, hat inzwischen auch in ganz Deutschland Gehör gefunden. Am Wochenende sorgte er für einen Rekord in der Eredivisie.

    Alexander Isak ist in den Niederlanden zum Rekordspieler aufgestiegen. Das Heimspiel gegen Fortuna Sittard (3:2) entschied der Schwede durch seinen Dreierpack im Alleingang.

    Die Besonderheit: Er erzielte alle seine Treffer per Elfmeter.

    Laut dem TELEGRAAF ist es zuvor noch keinem Spieler der Eredivisie gelungen, einen Hattrick per Elfmeter zu schnüren. Für Isak waren es Saisontreffer sechs bis acht – wohlgemerkt in neun Spielen.

    Noch bis Saisonende ist Isak von Borussia Dortmund an Willem II Tilburg ausgeliehen. Eine Kaufoption konnte sich der Klub aus Nordbrabant nicht sichern. Beim BVB steht der Schwede noch bis 2022 unter Vertrag.

    Ob der 19-Jährige an der Strobelallee eine längerfristige Zukunft hat, wird sich zeigen. Isak ist reiner Mittelstürmer, also ein Typus Spieler, für den Lucien Favre in seinem Spielsystem keine Verwendung findet.

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