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Borussia Dortmund: April 2021

26 Meldungen aus dem April 2021 – Archiv der BVB-News.

  1. Mario Götze tritt gegen Ex-BVB-Trainer Lucien Favre nach

    Quelle: 11 Freunde

    Mario Götze brach im Oktober vorigen Jahres mit Borussia Dortmund. Beim BVB hatte der frühere deutsche Nationalspieler vor allem unter Lucien Favre einen schweren Stand. An seinem Ex-Trainer übt Götze nun deutliche Kritik.

    Nach Meinung von Mario Götze war während Lucien Favre als Trainer bei Borussia Dortmund amtete die Leistungskultur außer Kraft gesetzt.

    "In den letzten beiden Jahren bei Borussia gab es aus meiner Sicht keine Performancekultur, die ausschließlich auf Leistung ausgelegt war", erklärt Götze gegenüber dem Fußballmagazin 11FREUNDE. Der ehemalige DFB-Spieler suchte aufgrund dessen den direkten Kontakt zum BVB-Übungsleiter.

    Die Leistungen im täglichen Training hätten Favres Startaufstellungen nicht widergespiegelt, meint Götze, der daraufhin eine deutliche Antwort zu hören bekam. "Er sagte, dass er nicht glaubt, dass ich der Mannschaft helfen kann und er keine Position für mich hat, was für mich grundsätzlich wenig Sinn gemacht hat und eher Ausreden waren."

    Götze habe am Ende in Dortmund mit dem Gefühl gelebt, keine Relevanz mehr zu haben – und entschied sich noch vor dem Saisonwechsel dafür, den BVB zu verlassen. Anfang Oktober schloss sich der Memminger überraschend der PSV Eindhoven an.

    In den Niederlanden hat der 2014er-Weltmeister die Freude am Fußball wieder für sich entdeckt. In 23 Pflichtspielen sind sechs Tore und fünf Vorlagen für Götze festgehalten. Dem Vernehmen nach plant der 28-Jährige im Anschluss an die laufende Saison einen erneuten Wechsel. Eine Ausstiegsklausel soll ihm diesen Schritt erleichtern.

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  2. Borussia Dortmund
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Arkadiusz Milik beim BVB als Haaland-Erbe gehandelt

    Quelle: Calciomercato.com

    Arkadiusz Milik (27) geht derzeit für Olympique Marseille auf Torejagd. Die Champions-League-Qualifikation ist für den Traditionsverein allerdings nicht mehr möglich. Der BVB könnte dem Polen womöglich die Teilnahme an der Königsklasse bieten.

    Um die Zukunft von Erling Haaland (20) wird weiter spekuliert. Barça, Real Madrid und Manchester United sind nur einige der Top-Klubs, die Interesse an dem Dortmunder Shooting-Star zeigen sollen.

    Borussia Dortmund zeigt sich bisher nicht verhandlungsbereit und will den Top-Torjäger halten. Flattert ein unmoralisches Angebot von weit über 100 Millionen Euro ein, sollen die Schwarzgelben aber angeblich verkaufsbereit sein.

    Als Nachfolger für den Norweger wird von CALCIOMERCATO.COM Arkadiusz Milik ins Gespräch gebracht. Der Mittelstürmer ist derzeit vom SSC Neapel an Olympique Marseille verliehen, kann für eine Ablösesumme von zwölf Millionen Euro plus Boni fest verpflichtet werden.

    Marseille belegt in der Ligue 1 nach 34 Spieltagen nur den sechsten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den ersten Champions-League-Rang beträgt uneinholbare 16 Zähler. Bleibt Milik, muss er 2021/2022 auf die Königsklasse verzichten. Selbst die Europa League wird aller Voraussicht nach ohne OM stattfinden.

    Dortmund könnte Milik hingegen mit dem Internationalen Geschäft locken. Die Champions-League-Qualifikationsränge sind drei Spieltage vor Saisonende ein (Eintracht Frankfurt) bzw. zwei Punkte (VfL Wolfsburg) entfernt. Der Vorsprung auf Rang sechs (Bayer Leverkusen) beträgt fünf Zähler.

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  4. Rat von Mino Raiola: Erling Haaland soll schweigen

    Quelle: Bild Plus

    Erling Haaland (20) ist wieder on fire. Der Top-Torjäger beendete am vergangenen Wochenende seine Durststrecke und traf gegen den VfL Wolfsburg. Geht es nach Mino Raiola, dann soll Haaland nur noch Tore sprechen lassen.

    Haalands Berater und Vater Alf-Inge sollen dem BVB-Stürmer laut BILD einen Maulkorb angelegt haben. Der 20-Jährige soll demnach Fragen zu seiner Zukunft und einem möglichen Vereinswechsel ignorieren und Interviews generell vermeiden.

    Mino Raiola und Alf-Inge hatten die Gerüchteküche um Erling Haaland durch eine Reise nach Spanien angeheizt. Das Duo traf sich mit Barça-Präsident Joan Laporta und Real-Manager Jose Angel Sanchez.

    Borussia Dortmund will Haaland im kommenden Transfer-Sommer nicht abgeben. Medienberichten zufolge würde der BVB seine Haltung nur ändern, wenn 150 Millionen Euro Ablöse fließen sollten. 2022 kann er die Schwarzgelben aufgrund einer Ausstiegsklausel verlassen. Die festgeschriebene Ablösesumme soll bei 75 Millionen Euro liegen.

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  5. Neuer BVB-Vertrag: Kehrtwende bei Mahmoud Dahoud

    Quelle: Bild

    Mahmoud Dahoud galt als Abschiedskandidat bei Borussia Dortmund. Mittlerweile haben die Schwarzgelben aber offenbar umgedacht. Laut BILD stehen in Kürze Gespräche über eine Vertragsverlängerung an.

    Lange Zeit lassen können sich die Westfalen nicht. Mehrere Vereine aus der Premier League (u.a. Manchester City und Tottenham) sollen sich mit dem gebürtigen Syrer beschäftigen.

    Dahouds Vertrag an der Adi-Preißler-Allee ist nur noch bis 2022 gültig. Branchenüblich heißt es für den BVB bald: verlängern oder verkaufen! Eine angemessene Ablösesumme ist ohne Verlängerung nur noch im kommenden Transfersommer möglich.

    Dadouds Stern beim BVB ging nach dem Trainerwechsel von Lucien Favre zu Edin Terzic auf. In den vergangenen 13 Pflichtspielen stand der 25-Jährige immer auf dem Rasen. Zuletzt beim wichtigen Sieg über den VfL Wolfsburg.

    "Mo war herausragend", lobte der BVB-Übungsleiter die Vorstellung Dahouds gegen die Wölfe. "Wie er gegen den Ball gearbeitet hat, das war ein Schlüssel zu den drei Punkten."

    Laut BILD stand Dahoud in der vergangenen Winter-Transferperiode bereits vor dem Aus in Dortmund. Nach nur fünf Partien in der Hinrunde wollte der AS Monaco den Mittelfeldakteur verpflichten. Man wurde sich aber nicht handelseinig. In der Rückrunde startete der Ex-Gladbacher durch. Jetzt winkt die Verlängerung.

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  6. "Unbegreiflich": Timo Hildebrand attackiert Marco Reus

    Quelle: Instagram

    Nach dem 2:0 von Borussia Dortmund gegen Union Berlin stand vor allem Marco Reus im Diskussionsmittelpunkt. Timo Hildebrand wundert es ebenfalls, warum der VAR beim Strafstoßpfiff zugunsten des BVB-Kapitän nicht intervenierte.

    "Je öfter ich diese Szene sehe, desto unfassbarer ist für mich, dass der Videoassistent da nicht interveniert. Es ist unbegreiflich für mich", nimmt Timo Hildebrand eine genaue Bewertung besagter Spielsituation auf seinem Instagram-Account vor.

    Zur Einordnung: Marco Reus war im Spiel zwischen Borussia Dortmund und Union Berlin frei vor Gästekeeper Andreas Luthe aufgetaucht, der ihm den Ball von den Füßen greifen wollte. Der BVB-Kapitän fädelte stattdessen ein und erhielt dafür einen Elfmeterpfiff. Intervention seitens des VAR gab es nicht, Erling Haaland verschoss wenig später, ausgerechnet Reus drückte den Nachschuss über die Linie.

    Hildebrand ist vor allem der Dortmunder Spielführer ein Dorn im Auge. "Ich mag solche Spieler überhaupt nicht, die nur einen Vorteil ziehen wollen durch irgendeinen Kontakt, der da eventuell war, weil er das Bein stehen lässt. Es ist eine absolute Unsportlichkeit", poltert der frühere Bundesliga-Keeper. Dem allerdings nicht genug, geht Hildebrand noch mal einen Schritt weiter.

    Für den heute 43-Jährigen wäre es nur gerecht, würde Reus für seine Aktion nachträglich in Form einer Spielsperre bestraft werden. "Sowas sollte meiner Ansicht nach hart bestraft werden. Solche Sachen dürfen im Sport gar keinen Platz haben", sagt Hildebrand.

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  7. Borussia Dortmund: Hamann hegt Zweifel an Königsklassen-Qualifikation

    Quelle: Sky

    Borussia Dortmund hat mit einem Arbeitssieg über Union Berlin seine Chancen auf die Champions-League-Qualifikation gewahrt. TV-Experte Dietmar Hamann hegt allerdings Zweifel, ob die Schwarzgelben die Königsklasse erreichen werden. "Ich glaube nicht, dass es reicht", sagte der Ex-Liverpooler.

    Die Schwarzgelben holten am Mittwoch einen 2:0-Erfolg über die Berliner, Eintracht Frankfurt und der VfL Wolfsburg punkteten allerdings ebenfalls dreifach. Vier Punkte muss der BVB an den verbleibenden vier Spieltagen auf die Hessen gutmachen, die Wölfe haben fünf Zähler Vorsprung.

    Dieses Vorhaben wird laut dem ehemaligen Nationalspieler nicht einfach: "Sie haben es nicht in der eigenen Hand und müssen schauen, dass sie ihre Spiele gewinnen und die Ergebnisse irgendwo so sind, dass es noch reicht." Gegen VfL Wolfsburg müsse am Wochenende ein Sieg her.

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  8. 15 Millionen für Bürki-Erbe: Hat der BVB einen neuen Keeper an der Angel?

    Quelle: Bild

    Marco Rose ist noch nicht mal Trainer bei Borussia Dortmund – und schon wird eine angeblich Liste an Wunschspielern durch das Netz gejagt. Mike Maignan soll die Wunschoption des neuen BVB-Trainers für die Torhüterposition sein.

    Nachdem Roman Bürki im Laufe der Saison von Marwin Hitz als Nummer 1 abgelöst wurde, blieb auch der zweite Schweizer nicht fehlerfrei. Borussia Dortmund behält den Torhütermarkt definitiv im Blick, für den Fall der Fälle soll ein neuer Stammkeeper an den Rheinlanddamm kommen.

    Laut der BILD ist Mike Maignan vom OSC Lille die erste Option. Marco Rose, der den BVB ab der kommenden Saison chefverantwortlich betreut, soll den 25 Jahre alten Ballfänger im Blick haben. Als Ablöse sind 15 Millionen Euro im Gespräch.

    Maignan gehört zu den beständigsten Handschuhträgern der gesamten Ligue 1. Mit Lille führt er momentan das Klassement an, was vor allem an den starken Defensivleistungen liegt. Mit 20 Gegentoren in 33 Spielen verfügt Lille über den stabilsten Abwehrverbund der Liga, woran auch Maignan einen großen Anteil hat.

    Die Sache hat allerdings einen Haken: Von der BVB-Chefetage soll Rose bereits darüber informiert worden sein, dass er nur einen neuen Keeper bekommt, sollte Bürki im Sommer abgegeben werden können.

    Problematisch wird in diesem Zusammenhang Bürkis noch bis 2023 datierter Vertrag sowie das Gehalt des 30-Jährigen. Angeblich wird der Schweizer mit rund sechs Millionen Euro im Jahr alimentiert.

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  9. Dortmund nimmt Juwel (21) aus der Ligue 1 genau unter die Lupe

    Quelle: Foot Mercato

    Borussia Dortmund wird Erling Haaland (20) im Sommer nicht verkaufen. Das versichern die Bosse um Sportdirektor Michael Zorc. Dennoch schauen sich die Schwarzgelben offenbar nach einem neuen Mittelstürmer um.

    Borussia Dortmund ist bekannt dafür, Supertalente wie Ousmane Dembele, Jadon Sancho oder Erling Haaland zu entdecken und in den Signal Iduna Park zu holen. Auch Terem Moffi (21) wird beim BVB offenbar viel zugetraut.

    Wie FOOTMERCATO in Erfahrung gebracht hat, steht der junge Angreifer vom FC Lorient auf dem Dortmunder Zettel. Moffi werde genau beobachtet, so das Onlineportal.

    Terem Moffi hat den ersten Millionentransfer bereits hinter sich. Lorient zahlte für seine Dienste acht Millionen Euro in Richtung Belgien (KV Kortrijk). Seine Qualitäten stellt der Youngster bereits in der Ligue 1 unter Beweis (elf Tore in 27 Partien).

    In Sachen Körperlichkeit kann der Nigerianer Dortmunds aktuellen Mittelstürmer Erling Haaland das Wasser reichen. Moffi ist ebenso wie der Norweger breit und groß gebaut, misst 1,88 Meter. Der BVB schätze das Profil Moffis, heißt es.

    Moffi, der in Lorient noch bis 2024 in Lohn und Brot steht, hat es nicht nur auf Dortmunds Beobachtungsbogen geschafft, auch andere Top-Klubs verfolgen dem Onlineportal zufolge seinen Werdegang.

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  10. Andre Silva als Haaland-Erbe im Gespräch

    Quelle: Bild Plus

    Borussia Dortmund könnte im Falle einer Trennung von Erling Haaland (20) bei Eintracht Frankfurt auf Nachfolgersuche gehen. Laut der BILD haben die Schwarzgelben Andre Silva (25) ins Visier genommen.

    Erling Haaland soll bleiben. Das versichert Sportdirektor Michael Zorc. Im Hintergrund spielt der BVB aber offenbar einen möglichen Verkauf des Norwegers durch. Sollte eine unmoralische Ablösesumme weit über 100 Millionen Euro winken, könnte der BVB laut BILD schwach werden.

    Für diesen Fall soll Dortmund Eintracht Frankfurts Top-Torjäger Andre Silva (25, 24 Saisontore in 29 Spielen) als Nachfolger in Betracht ziehen, berichtet die Boulevardzeitung. Über eine Ausstiegsklausel verfügt der portugiesische Nationalspieler nicht, als mögliche Ablöse werden 40 Millionen Euro gehandelt.

    Die Hessen wollen ihren Mittelstürmer grundsätzlich nicht abgeben, allerdings könnte nicht nur der BVB locken, sondern auch Atletico Madrid und Manchester United. Beide Top-Klubs sollen Andre Silva ebenfalls im Visier haben.

    Der scheidende Sportdirektor Fredi Bobic hatte Silva 2019 zunächst per Leihe vom AC Mailand losgeeist und 2020 mit Ante Rebic verrechnet. Silvas Arbeitspapier in Frankfurt ist noch bis 2023 datiert.

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  11. Nach Ousmane Dembele: Bringt auch Jude Bellingham dem BVB über 100 Millionen ein?

    Quelle: eurosport.co.uk

    Borussia Dortmund hält den Ablöserekord der Bundesliga. 135 Millionen Euro nahmen die Westfalen für den Verkauf von Ousmane Dembele an den FC Barcelona ein. Jude Bellingham könnte angeblich der nächste Mega-Verkauf der Schwarzgelben werden.

    Der FC Chelsea hat nach Angaben der englischen Ausgabe von EUROSPORT ein Auge auf Jude Bellingham geworfen. Der 17-Jährige stand bereits im vergangenen Sommer auf dem Einkaufszettel der Blues, Borussia Dortmund bekam jedoch den Zuschlag.

    23 Millionen Euro Ablöse wanderten für Bellingham auf die Konten des Zweitligisten Birmingham City. Um Bellingham im zweiten Anlauf zu bekommen, müssten die Londoner angeblich 115 Millionen Euro Ablöse lockermachen.

    Wie gut der junge Mittelfeldakteur bereits ist, davon konnte sich zuletzt auch Pep Guardiola (50) ein Bild machen. Der Starcoach schwärmte nach dem Champions-League-Viertelfinale gegen Dortmund: "Ich kann nicht glauben, dass er erst 17 ist. Vielleicht ist er ein Lügner. Er ist dermaßen gut, ein fantastischer Spieler "

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  12. Poker um Erling Haaland: Mischen die Bayern bald mit?

    Quelle: Daily Mail

    Manchester City, Manchester United, Real Madrid, FC Barcelona: Europas Fußball-Giganten strecken die Fühler in Richtung Erling Haaland (20) aus. Der FC Bayern München könnte folgen.

    Bisher hieß es, der FC Bayern zeige kein Interesse an Haaland. Der Hauptgrund für diese Annahme: In Robert Lewandowski (32) haben die Münchner in den Augen der Verantwortlichen den besten Mittelstürmer der Welt in ihren Reihen.

    Für Haaland wäre kein Platz. Zumindest aktuell. Denn laut der DAILY MAIL verfolgt Bayern München das Geschehen um den Norweger mehr als genau. Man sei an der Säbener Straße sogar zuversichtlich, den Shooting-Star im Sommer 2022 verpflichten zu können.

    Bayerns vermeintlicher Plan: Haaland in knapp 14 Monaten als Nachfolger für Lewandowski (wird im August 2022 34 Jahre) verpflichten. Als Ablösesumme müsste Deutschlands Serienmeister 75 Millionen Euro in die Hand nehmen. Diese Ablösesumme ist als Ausstiegsklausel im Vertrag des Norwegers festgeschrieben.

    Bayern München ist aber bei weitem nicht der einzige Interessent. Real Madrid und Barcelona führten bereits Gespräche mit Haalands Berater Mino Raiola.

    Zudem soll Manchester City ein Auge auf Haaland werfen. City-Coach Pep Guardiola (50) erklärte zuletzt: "Er ist ein erstklassiger Spieler, und wird in Zukunft stärker sein."

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  13. Marco Reus fordert weitere Siege: "Nicht wichtig, wie wir gewinnen"

    Borussia Dortmund kommt der Champions-League-Qualifikation wieder näher. Die Schwarzgelben gewannen 4:1 gegen Werder Bremen und sind nun nur noch vier Punkte hinter Eintracht Frankfurt. Marco Reus zieht ein zufriedenes Fazit.

    "Nach gestern sind wir noch ein bisschen heißer gewesen, weil es eine Riesenchance für uns war, ranzukommen", freute sich Reus über den Patzer der Hessen bei Borussia Mönchengladbach (0:4). "Das haben wir mit dem Sieg heute geschafft und den Abstand verkürzt, das war das große Ziel."

    Was den Routinier besonders froh macht: Die Reaktion auf den Rückstand. "Wir sind ruhig geblieben, haben unsere Positionen gefunden und auf gutem Niveau unseren Stiefel runtergespielt", so der gebürtige Dortmunder.

    Man habe in den vergangenen Wochen gute Reaktionen gezeigt. Nun gelte es, weiterhin Spiele zu gewinnen. " Wir sind immer noch vier beziehungsweise fünf Punkte dahinter. Wir dürfen keine Federn lassen", fordert der 31-Jährige: "In der Phase, in der wir uns befinden, ist es nicht wichtig, wie wir die Spiele gewinnen - nur, dass wir sie gewinnen."

    Marco Reus musste sich zuletzt Kritik anhören

    Reus ist Ur-Dortmunder und Mannschaftskapitän von Borussia Dortmund. Die Ansprüche erfüllt hat der Nationalspieler in den Augen von Didi Hamann allerdings nicht.

    "Dass er ein hervorragender Spieler ist, das wissen wir", zollte der ehemalige Mittelfeld-Motor des FC Liverpool und der Bayern Reus zunächst Respekt. Allerdings seien die "Ansprüche größer" gewesen als das, "was letztendlich herausgekommen ist."

    Marco Reus kam 2012 von Borussia Mönchengladbach zurück in den Signal Iduna Park. Seitdem warten die Westfalen noch auf eine Meisterschaft. Haman hält die Erfolge der Schwarzgelben mit Reus in der Mannschaft für überschaubar.

    "Er war in acht oder neun Jahren einmal im Champions-League-Halbfinale, einmal DFB-Pokalsieger. Da hat es erfolgreichere Phasen bei Borussia Dortmund gegeben", erklärte Haman am Rande des Champions-League-Viertelfinal-Rückspiels (1:2) des BVB gegen Manchester City.

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  14. Erling Haaland: Seine Torflaute bereitet Michael Zorc keine Sorgen

    Quelle: WAZ

    Die jüngste Torflaute von Erling Haaland (20) bringt Michael Zorc nicht zur Verzweiflung. "Er wird schon wieder seine Tore für uns schießen, keine Sorge", sagte der Sportdirektor der Schwarzgelben gegenüber der WAZ.

    Haaland wartet seit vier Spielen (Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart, 2 x Manchester City) auf ein Tor. Insgesamt hat der norwegische Nationalspieler in 53 Vereinsspielen 49 Treffer erzielt. In der laufenden Runde kommt er auf 33 Tore in 35 Partien.

    Dass es auch einmal "nicht nach Wunsch läuft", findet Zorc ganz normal: "Die Leute vergessen oft, dass er erst 20 ist, und er selbst manchmal auch."

    Die nächste Möglichkeit für Haaland, wieder einzunetzen, bietet sich am Wochenende. Dann steht die Partie gegen Werder Bremen an. Die Norddeutschen könnten womöglich als Aufbaugegner helfen. Zuletzt kassierte Werder vier Pleiten, musste zehn Gegentreffer hinnehmen.

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  15. Kevin Großkreutz sicher: Verpasst der BVB die Königsklasse, ist Erling Haaland weg

    Ex-Dortmunder Kevin Großkreutz hat die Hoffnung auf eine Champions-League-Qualifikation von Borussia Dortmund noch nicht aufgegeben. "Wenn sie alle sechs Spiele gewinnen, dann ja", erklärte der 32-Jährige bei SPORT1. 

    Großkreutz weiter: "Dann holen sie Wolfsburg ein". Der VfL müsse schließlich nicht nur gegen Dortmund noch ran, sondern auch gegen Bayern München und RB Leipzig.

    Dortmund hat als Tabellenfünfter derzeit sieben Zähler Rückstand auf Eintracht Frankfurt. Die Wölfe belegen mit acht Punkten Vorsprung auf die Schwarzgelben den dritten Tabellenplatz. Der BVB bekommt es am Wochenende mit Werder Bremen (18. April) zu tun und trifft anschließend auf Union Berlin (21.04), ehe am 31. Spieltag der Kracher gegen Wolfsburg ansteht.

    Sollte Dortmund die Champions-League-Qualifikation verpassen, glaubt Großkreutz an einen Abschied von Erling Haaland. Zwar werde der BVB dann nicht alle Leistungsträger ziehen lassen, Jadon Sancho und vor allem Haaland könnten aber schwer zu halten sein. "Schaffen sie es nicht, ist er weg", so das Urteil des Ex-Nationalspielers.

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  16. Poker um Jadon Sancho: Plötzlich taucht ein neuer Klub auf der Bildfläche auf

    Quelle: The Athletic

    Im letzten Sommer wollte Jadon Sancho Borussia Dortmund unbedingt verlassen, eine Story über hunderte Akte entstand. Im Sommer könnte sich erneut eine Wechseloption auftun. Diesmal heißt diese aber Paris Saint-Germain.

    Vielen liegt die Saga um einen vermeintlichen Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United noch immer im Hinterkopf. Es gibt zumindest eine erste Andeutung, dass sich bei Eintreffen gewisser Faktoren eine ähnliche Story entwickeln könnte.

    Wie das Portal THE ATHLETIC berichtet, ist Sancho nicht nur in der Premier League ein sehr begehrter Spieler. Der junge Brite ist demnach auch bei Paris Saint-Germain ein Thema. Die Personalie zieht man dort aber nur in Erwägung, sollte Kylian Mbappe den Klub im Sommer verlassen.

    Um den Superstar hat sich in den letzten Monaten eine echte Hängepartie entwickelt. Noch immer ist unklar, ob Mbappe seinen 2022 auslaufenden Vertrag verlängern wird. In der Öffentlichkeit schweigt sich der 22-Jährige dazu aus.

    Sancho legt momentan eine schwere Muskelblessur lahm. Nach bescheidenem Saisonstart kam der Flügelrenner immer besser in Fahrt. Die Sache mit United wird in diesem Sommer wohl nicht mehr so heiß, wie es schon mal war.

    THE ATHLETIC zufolge signalisiert der englische Rekordmeister zwar noch immer Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem 21-Jährigen. Sollte Borussia Dortmund nicht von der einstigen 120-Millionen-Forderung absehen bzw. sie verringern, wird United einen Transfer allerdings zunächst nicht näher verfolgen.

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  17. Mario Götze: Abschied aus Eindhoven naht – Beraterwechsel und Ausstiegsklausel

    Quelle: Voetbal International

    Nach nur einer Saison bei der PSV Eindhoven könnte Mario Götze schon wieder weiterziehen. Das Wechselthema kommt auf, weil der 2014er-Weltmeister angeblich die Berateragentur gewechselt hat.

    Ein Beraterwechsel in der Fußballbranche ist meist eng verbunden mit einem angestrebten Vereinswechsel. Nach Informationen des Bezahlsenders SKY lässt sich Mario Götze zukünftig von Marc Kosicke und dessen Agentur Projekt B vertreten.

    Zuvor ließ sich der einstige deutsche Nationalspieler von LIAN Sports beraten. Jener Beraterfirma gehören unter anderem Leroy Sane und Jerome Boateng an. Kosicke hat unter anderem Jürgen Klopp vom FC Liverpool in seinem Portfolio.

    "Ziel: Eine bessere Liga, mit Verlaub, als die Eredivisie. Einfach ein, zwei Regale höher. Der Angriff soll im Sommer erfolgen", glaubt SKY-Reporter Marc Behrenbeck zu wissen, welche Intention Götze mit dieser Neuorientierung verfolgt.

    Götze schloss sich im Oktober vergangenen Jahres überraschend der PSV Eindhoven an, bei der er nach einer schwierigen Zeit bei Borussia Dortmund den Spaß wieder gefunden habe, wie es der 28-Jährige vor Kurzem formulierte. Götze kommt dort auf elf Torbeteiligungen in 22 Spielen. Sein Vertrag läuft bis 2022.

    Mario Götze mit Ausstiegsklausel?

    Das Arbeitsverhältnis zwischen dem Eredivisie-Klub und Götzte könnte aber schon 2021 beendet werden. Und zwar auch gegen den Willen von Eindhoven.

    Laut Voetbal International hat sich der ehemalige Dortmunder eine Ausstiegsklausel zusichern lassen. Die Höhe der festgeschriebenen Ablösesumme bleibt unklar. Die Klausel soll für Klubs aus den " wichtigsten Ligen" gültig sein.

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  18. Memphis Depay spielt in BVB-Plänen keine Rolle mehr

    Quelle: Sport1

    Memphis Depay stehen in diesem Sommer viele Türen offen. Eine Zukunft bei Borussia Dortmund hat der Stürmer aber wohl nicht.

    Borussia Dortmund will sich für alle Eventualitäten wappnen. Der BVB behält daher den Spielermarkt nach einem potenziellen Nachfolger von Jadon Sancho im Blick, der bei einem Mega-Angebot wohl die Freigabe erhalten würde.

    In den Dortmunder Gedankengängen spielt Memphis Depay hierfür nach SPORT1-Informationen allerdings keine Rolle mehr. Das Gesamtpaket aus Gehalt und Handgeld sei für den BVB nicht zu realisieren, heißt es. Depay soll rund zehn Millionen Euro jährlich fordern.

    Der 27-Jährige ist aufgrund seines bei Olympique Lyon auslaufenden Vertrags inmitten der Corona-Pandemie, in der alle Klubs keine Mondsummen mehr bezahlen können, ein begehrtes Gut auf dem Transfermarkt.

    Dem FC Barcelona um Ex-Bondscoach Ronald Koeman werden gute Chancen ausgerechnet, Depay an Bord holen zu können. Juventus Turin und Paris Saint-Germain werden ebenfalls als mögliche Abnehmer gehandelt.

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  19. BVB-Vertragsfront: Michael Zorc enthüllt bevorstehende Einigung

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Bei Borussia Dortmund werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Eine Personalie, die zeitnah geklärt sein wird: Felix Passlack. Der Rechtsverteidiger wird bei den Schwarzgelben aller Voraussicht nach verlängern.

    "Wir befinden uns bei diesem Thema auf der Zielgeraden", kündigte Sportdirektor Michael Zorc gegenüber den RUHR NACHRICHTEN eine nahende Einigung mit Passlack an.

    Der 22-Jährige war im vergangenen Sommer nach drei Leihen (Hoffenheim, Norwich City, Fortuna Sittard) an die Adi-Preißler-Allee zurückgekehrt. In der laufenden Spielzeit kommt er auf wettbewerbsübergreifend 14 Partien. In den vergangenen Wochen stand der Ex-U21-Nationalspieler allerdings nicht im Kader.

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  20. "Dreistes Auftreten": Beraterkollege greift Haaland-Agent Mino Raiola an

    Quelle: siebert-backs.de

    Die Dienstreise von Mino Raiola durch Spanien sorgte zuletzt für großen medialen Wirbel. Der Vertreter von Erling Haaland (20) sprach mit Real Madrid und Barcelona über eine mögliche Zusammenarbeit. Von einem Beraterkollegen bekommt der Italiener nun Kritik für sein Vorgehen zu hören.

    Mino Raiola habe mit seiner Reise nach Spanien Haalands Wechselabsichten befeuert und dessen aktuellen Klub Borussia Dortmund "düpiert", schreibt Spielervermittler Stefan Backs auf dem Blog seiner Berateragentur.

    Raiola versuche für seinen Schützling und sich selbst "das maximale Geld herauszuholen". Öffentlichkeitswirksame Aktionen seien Raiolas Masche, so Backs. So halte dieser "seine Maschine am Laufen."

    Mit Erfolg. Denn Eltern von jungen Spielern würden sich laut Backs darum "reißen" von Mino Raiola vertreten zu werden. Schließlich lockt das große Geld. Backs sieht seinen Kollegen und dessen "dreistes Auftreten" kritisch: "Bei genauerer Betrachtung speist sich seine Kunst aber hauptsächlich aus Selbstvermarktung." Denn jeder Berater könne einen Spieler der Klasse Haalands zu einem Top-Klub wie Real Madrid bringen.

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  21. BVB-Vertragspoker: Keine Eile bei Hummels und Akanji – Gespräche mit Zagadou

    Quelle: Kicker

    Innenverteidiger Manuel Akanji (25) steht bei Borussia Dortmund länger im Wort als bisher allgemein angenommen. Wie BILD und KICKER überstimmend berichten, läuft der Vertrag des Schweizers nicht 2022, sondern erst 2023 aus.

    Damit herrscht an der Vertragsfront in diesem Sommer keine Eile bei Akanji. Wäre das Arbeitspapier nur bis 2022 gültig gewesen, hätte es branchenüblich Gespräche über eine Vertragsverlängerung  geben müssen, um keinen ablösefreien Abschied des Nationalverteidigers zu riskieren.

    Auch bei Mats Hummels (32) ist keine Notwendigkeit für Vertragsgespräche mitten in der Corona-Pandemie gegeben. Das 2022 auslaufende Arbeitspapier kann per Option um eine Spielzeit ausgedehnt werden.

    Lediglich Dan-Axel Zagadou (21) wäre aus der Abwehrzentrale in eineinhalb Jahren ablösefrei zu haben.  Gespräche über eine Ausdehnung der Zusammenarbeit soll es bereits gegeben haben. Diese sollen "demnächst" (Kicker) vertieft werden.

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  22. Marco Reus gibt die Marschroute für die Aufholjagd gegen ManCity vor

    Mannschaftskapitän Marco Reus (31) sieht für Borussia Dortmund trotz der Pleite im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Manchester City noch alle Chancen, ins Halbfinale einzuziehen. " Es ist weiterhin alles offen", erklärte der Nationalspieler.

    Dass die Schwarzgelben "nur" 1:2 beim souveränen Tabellenführer der Premier League verloren und noch alle Chancen auf die nächste Runde haben, hatten sie in erster Linie Reus zu verdanken. Der Routinier erzielte in der 84. Minute nach Zuspiel von Erling Haaland den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.

    Ein Unentschieden wäre ein hervorragendes Ergebnis für die Dortmunder gewesen, doch Phil Foden traf spät (90.) noch zum Heimsieg für Manchester City. Reus: "Es ist brutal ärgerlich, dass wir kurz vor Schluss noch so ein Gegentor bekommen."

    Die Leistung gegen die Über-Truppe von Pep Guardiola (50) macht Reus und Co. jedoch Mut. "Wir müssen das Spiel analysieren, müssen im Rückspiel gewinnen und dann werden wir sehen. Daumen drücken", gab Reus die Marschroute für das Rückspiel zu Hause aus.

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  23. "Das hilft mir": Ex-BVB-Star Mario Götze erklärt Leistungsexplosion

    Quelle: Bild

    Ein Dreivierteljahr nach seinem Wechsel zur PSV Eindhoven zieht Mario Götze ein aus persönlicher Sicht absolut positives Fazit.

    Für Mario Götze war es für den Moment offensichtlich die genau richtige Entscheidung, zur PSV Eindhoven zu wechseln. "Ich habe mittlerweile viele Spiele gemacht und fühle mich richtig gut. Ich spüre, dass ich topfit bin", erklärt der Weltmeister von 2014 gegenüber der BILD.

    In 21 Pflichtspielen für seinen neuen Klub erzielte Götze sechs Tore selbst und bereitete fünf Treffer seiner Mitspieler vor. Doch auch in Eindhoven lief nicht alles nach Plan, über Wochen fiel der 28-Jährige aufgrund einer Leistenverletzung aus. Die hat er inzwischen aber vollständig auskuriert.

    "Das hilft mir enorm, um gute Leistungen abliefern zu können. So habe ich wieder Spaß am Fußball", freut sich Götze.

    Lobend erwähnt er auch die tägliche Zusammenarbeit mit Roger Schmidt, der "fachlich und menschlich ein Top-Trainer" sei. "Ich spüre sein Vertrauen", sagt Götze. "Das hilft mir, um selbstbewusst zu sein und gute Leistungen abrufen zu können."

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  24. 8-Mio-Gehalt winkt: Ex-BVB-Trainer Lucien Favre erhält Lockruf

    Quelle: France Football

    Lucien Favre genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf. Daher kommt es nicht überraschend, dass er nach seinem Aus bei Borussia Dortmund mit einer Vielzahl an Vereinen verbunden wurde. Auch in Saudi-Arabien ist Favre begehrt.

    Der saudi-arabische Topklub Al-Hilal ist laut einem Bericht von FRANCE FOOTBALL daran interessiert, eine Zusammenarbeit mit Lucien Favre einzugehen. Der erfahrene 63-Jährige ist nach seiner Entlassung bei Borussia Dortmund im vorigen Dezember ohne Job.

    Weiter heißt es, dass Favre ein Wechsel in die dortige Super League durchaus reizen würde. Al-Hilal könnte ein Gehalt zwischen sechs und acht Millionen Euro bieten, was Favre durchaus dazu bringen könnte, seine erste Station außerhalb Europas anzutreten.

    Um Favre ist es in den vergangenen Wochen still geworden, der Schweizer zog sich weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Nur die Spekulationen um seine mögliche neue Klubdestination bleiben. Und der Gerüchteküche war in der letzten Zeit so einiges zu entnehmen.

    Aus Frankreich soll sich unter anderem Ex-Klub OGC Nizza nach einer Rückkehr erkundigt haben, auch Olympique Marseille soll angefragt haben. Celtic Glasgow galt kurzzeitig ebenso als Option. Konkret wurde es außerhalb der Berichterstattung allerdings nie.

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  25. "Erling Haaland kann der beste Spieler der Welt werden"

    Quelle: Sport1

    Die Entwicklung von Borussia Dortmunds Jungstar Erling Haaland (20) ist noch lange nicht abgeschlossen. Da ist sich sein Ex-Trainer Jesse Marsch sicher. Der Salzburg-Trainer sieht beim Norweger Ballon d'Or-Potenzial.

    Er habe von Anfang an gesagt, dass Erling Haaland "der beste Spieler der Welt werden kann", betonte der amerikanische Übungsleiter gegenüber SPORT1. "Das ist für mich ganz klar. Wir sehen jetzt regelmäßig in Dortmund, was Erling kann."

    Er sei sehr stolz, dass Haaland Teil von Red Bull Salzburg gewesen sei, so Jesse Marsch weiter. Der 47-Jährige hatte den Mittelstürmer von Januar 2020 bis Januar 2021 betreut. Dass es Haaland nur kurz in Österreich zu bestaunen gab, findet der Coach "natürlich schade".

    Dass Haaland bei Borussia Dortmund individuell so große Erfolge feiert, wird bei Red Bull Salzburg laut Marsch freudig zur Kenntnis genommen: "Wir freuen uns für ihn, er ist ein super Typ."

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  26. Mino Raiola wegen Erling Haaland auf Gesprächsreise – so gelassen reagiert der BVB!

    Quelle: Sport.es

    Muss Borussia Dortmund nun doch um die Zukunft von Erling Haaland bangen? Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge Haaland befinden sich dieser Tage auf Europatour, um sich mit zahlreichen Klubs auszutauschen. Der BVB schiebt einem Transfer allerdings weiterhin einen Riegel vor.

    Kurz vor dem Osterfest überschlugen sich in der Causa Erling Haaland noch mal die Ereignisse. Zunächst wartete die SPORT mit einem Video auf, das Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge Haaland am Flughafen von Barcelona zeigte.

    Der einflussreiche Agent sowie Haalands Vater stiegen in einer von Joan Laporta bestellten Limousine und ließen sich zu einer Verhandlungsrunde mit dem FC Barcelona chauffieren. Wenig später, so berichtet es die MUNDO DEPORTIVO, machte sich die Haaland-Entourage auf nach Madrid, um mit Real in den Dialog zu treten.

    Fabrizio Romano zufolge ist Raiola in dieser Woche bei Borussia Dortmund vorstellig geworden, um zu evaluieren, zu welchem Preis sein Starklient zu haben wäre. In den letzten Tagen geisterten Summen zwischen 150 und 180 Millionen Euro durch die Branche – mal mehr, mal weniger seriös.

    Am Karfreitag sollen sich Raiola und Haaland dann auf nach England machen, um dort die nächsten Gespräche zu führen. In London sollen gleich mehrere Klubs eingespannt werden. Das Quartett um den FC Liverpool, FC Chelsea sowie die beiden Manchester-Teams City und United werden genannt.

    Und der BVB? Der reagiert gelassen. Die Schwarz-Gelben wissen, dass sie aufgrund des noch bis 2024 datierten Vertrags sowie der angeblich erst 2022 gültigen Ausstiegsklausel die Deutungshoheit haben.

    "Ich habe gestern noch mit Raiola gesprochen. Wir haben unsere Intention klar gemacht", erklärt BVB-Sportdirektor Michael Zorc gegenüber SKY. Und die lautet: Haaland steht im Sommer nicht zum Verkauf.

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  27. BVB-Ausverkauf? Vier Stars könnten Dortmund im Sommer verlassen

    Quelle: Sport Bild

    Aufgrund der aktuellen sportlichen Entwicklung droht Borussia Dortmund das Verpassen der Champions League. Die erheblichen Mindereinnahmen würden sich wohl auch auf die Personalplanungen auswirken.

    Das Spielerquartett bestehend aus Manuel Akanji (25), Thomas Delaney (29), Axel Witsel (32) und Dan-Axel Zagadou (21) eint ein Fakt: der Vertrag jedes Einzelnen läuft in rund einem Jahr aus. Die Verlängerungsgespräche sind in einigen Fällen noch nicht mal gestartet.

    Laut SPORT BILD könnte aus dem genannten Sammelsurium an Spielern mindestens einer den BVB verlassen. Bei Witsel spielt insbesondere die aktuelle Gehaltsvereinbarung eine Rolle. Der Belgier soll mit acht Millionen Euro pro Saison alimentiert werden und gehört bei den Schwarz-Gelben somit zu den Schwerverdienern.

    In Zeiten der Coronakrise ist auch der BVB zu Einsparungsmaßnahmen gezwungen. Schon jetzt beläuft sich das Minus in der Vereinskasse auf 75 Millionen Euro. Im schlimmsten Fall kämen mit dem Verpassen der Champions League weitere Mindereinnahmen in Höhe von rund 30 Millionen Euro dazu.

    Witsel fehlt seit über zwei Monaten wegen eines Achillessehnenrisses. Für Zagadou, der in der Vergangenheit mehr im Lazarett vorzufinden war als auf dem Platz, ist die Saison bereits beendet. Akanji, der häufig mit einem Wechsel zu Manchester United verbunden wird, schwieg in den letzten Wochen zu seiner Zukunft.

    Mittelfeldmann Delaney äußerte vor Kurzem, dass mit dem BVB noch keine Gespräche stattgefunden haben. Der Däne macht seine Zukunft am Rheinlanddamm außerdem von den Planungen des neuen Trainers Marco Rose abhängig. "Wenn er in die eine oder andere Richtung gehen will, dann muss ich das auch berücksichtigen."

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BVB-Archiv nach Monaten