Borussia Dortmund: Mai 2021

14 Meldungen aus dem Mai 2021 – Archiv der BVB-News.

  1. Erling Haaland ehrgeizig: "Die Arbeit hört jetzt nicht auf"

    Quelle: sport1.de

    Wenn der Sommer ansteht, schauen die meisten Arbeitnehmer mit Freude dem kommenden Urlaub entgegen. Akkus aufladen, entspannen, einfach nichts tun. Für BVB-Stürmer Erling Haaland ist nach der Saison, vor der Saison, weshalb relaxen für ihn nicht infrage kommt.

    "Wenn ein Ziel erreicht ist, arbeite weiter daran besser zu werden. Nutze jeden Moment, um dich zu steigern", heizte er auf Twitter seinen Fans ein. "In diesem Sommer wird hart gearbeitet und sich vorwärts bewegt. Wenn ich das kann, könnt ihr es auch!"

    Der Norweger ist stolz auf seine 41 erzielten Pflichtspieltore der letzten Saison. Dennoch ist das für ihn kein Grund sich auszuruhen. Durch seinen ungebremsten Ehrgeiz macht er den Dortmund-Fans große Hoffnungen für die nächste Spielzeit.

    Trotz zahlreicher Spekulationen, die durch die Spanienreise seines Vaters vor einem Monat angeheizt wurden, machte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc vor kurzem noch einmal deutlich, dass Erling Haaland auch in der nächsten Saison für die Schwarz-Gelben auflaufen wird.

    Der Angreifer scheint von den Gerüchten um ihn herum unberührt zu bleiben. Obwohl er erst 20 Jahre alt ist, kann er Störgeräusche völlig ausblenden und konstant seine Leistung bringen, wie seine 41 Treffer bewiesen. Wie wichtig er für den BVB ist, zeigte sich im DFB-Pokalfinale gegen Leipzig, als Haaland einen Doppelpack schürte und den Bullen damit den Zahn zog.

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  2. Borussia Dortmund
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  3. Mats Hummels spricht über Rückkehr in die Nationalelf

    Quelle: sportbild.bild.de

    Die Nominierung für das Aufgebot der Europameisterschaft sorgte für einige Überraschungen. Mit Jamal Musiala und Christian Günter nominierte Jogi Löw zwei Spieler, die nicht jeder Experte auf dem Zettel hatte. Die Comebacks von Thomas Müller und Mats Hummels hingegen waren bereits früher erwartet worden. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung“ sprach Hummels über seine Gefühle in Bezug auf seine Nominierung.

    „Ich freue mich, definitiv!“ Er sei ein strenger Verfechter des Leistungsprinzips. „Wenn du Arbeit investierst im Leben, dann wirst du dafür belohnt. Das zu sehen, dass das immer wieder so stimmt, macht mich echt froh.“

    Jogi Löw strebte nach der missglückten WM 2018 einen Umbruch in der Nationalmannschaft an. Um diesen voranzutreiben, gab er an, dass Jerome Boateng, Thomas Müller und Mats Hummels fortan nicht mehr Teil seines Kaders sein werden.

    In den letzten Monaten machten insbesondere Müller und Hummels immer wieder durch starke Leistungen auf sich aufmerksam. Fachleute kritisierten Löw für seine Engstirnigkeit und drängten auf ein Umdenken. Die 0:6-Klatsche gegen Spanien im vergangenen November offenbarte die zahlreichen Defensivschwächen und sorgte für Diskussionen über Löws Führungsstil.

    Die diesjährige Europameisterschaft wird bekanntermaßen das letzte Turnier für Jogi Löw als Bundestrainer sein. Damit seine Amtszeit einen positiven Abschluss findet, vertraut er wieder auf erfahrende Spieler wie Müller und Hummels, die ihn bereits 2014 mit einem Titel belohnen konnten.

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  4. Ehrung beim letzten Spiel: Lukasz Pisczek im Kreis der Legenden

    Quelle: kicker.de

    Der letzte Spieltag der Saison ist von emotionalen Momenten geprägt. Teams feiern Titel, scheitern an ihren Ambitionen oder müssen den Abstieg verkraften. Genauso gefühlsbetont fallen die Abschiede von Spielern aus. Insbesondere, wenn es sich um so verdiente Akteure wie Lukasz Pisczek handelt.

    Am 34. Spieltag wurde das Fehlen der Fans noch einmal ganz deutlich. Normalerweise feiern die Fans ihre Mannschaften vor der Sommerpause noch ein letztes Mal ab, bevor die lange Wartezeit auf die nächste Spielzeit beginnt. Aufgrund der Corona-Regeln blieben die Stadien abermals leer.

    Die Anhänger von Borussia Dortmund ließen es sich dennoch nicht nehmen, ihren scheidenden Verteidiger Lukasz Pisczek zu verabschieden. Die Südtribüne, auf der ansonsten über 20.000 BVB-Fans für Stimmung sorgen, war mit Abschiedsbotschaften für den Polen dekoriert. Lobeshymnen wie „Für immer einer von uns – Danke für elf Jahre Kampf, Leidenschaft und Emotion“ oder „Ein wahrer Held verlässt das Feld – Dzieki Lukasz!“ zierten den Fanblock.

    Pisczek, der das Team zur Feier des Tages als Kapitän anführte, wurde in der 75. Minute ausgewechselt, während seine Kameraden Spalier für ihn standen. Anschließend konnte er noch einmal zum Block 14/15 herüberschauen, wo er neben weiteren BVB-Legenden verewigt wurde.

    Der 35-Jährige musste an diesem Tag häufiger mit Tränen den kämpfen. Nach 11 Jahren endet seine erfolgreiche Zeit im Ruhrpott. Mit Borussia Dortmund konnte er zwei Meisterschaften und 3 DFB-Pokalsiege feiern. Den letzten erst vor wenigen Tagen. Auch dort wurde er minutenlang von seinen Mitspielern gefeiert. Ein sympathischer und allseits gemochter Spieler verlässt die Bundesliga, um in seinem Heimatland bei einem unterklassigen Team noch ein bisschen mit seinen Freunden zu kicken, wie er bereits verlauten ließ. Dzieki Lukasz!

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  5. Pokalfinale: So motivierte Edin Terzic die BVB-Stars

    Quelle: kicker.de

    Borussia Dortmund lieferte im Pokalfinale gegen RB Leipzig eine Machtdemonstration ab. Nach der ersten Halbzeit lagen die Schwarz-Gelben mit 3:0 in Front und schalteten erst im zweiten Abschnitt einen Gang zurück. Die Dortmunder ließen beim 4:1 niemals einen Zweifel am Sieger aufkommen. Co-Trainer Otto Addo sieht die Ursache für das engagierte Auftreten seines Teams bei der Ansprache von Edin Terzic.

    Im Podcast „kicker meets DAZN“ kam er regelrecht ins Schwärmen: „Er hat den Glauben in die Mannschaft gebracht, dass man wirklich alles erreichen kann in diesem Finale, egal was passiert.“ Der Trainer ging bei seiner Rede auf die bewegte Saison ein. „Jungs, wir haben alles erlebt.“ Er nahm dabei auch Bezug auf den Finalgegner: „Wir haben geführt, der Gegner ist rangekommen und wir sind trotzdem als Sieger hervorgegangen wie beim 3:2 gegen Leipzig.“ Gegen die Sachsen hatten die Dortmunder erst wenige Tage vor dem Pokalfinale gewonnen.

    Die Wirkung von Terzics Ansprache zeigte sich vor allem in den zweiten 45 Minuten. Nach dem Anschlusstreffer der Leipziger wurde sein Team immer weiter in die eigene Hälfte gedrängt. Die ansonsten so anfällige Defensive hielt jedoch stand und leitete in der 87. Minute den Konter ein, den Erling Haaland gewohnt abgebrüht abschloss.

    Auch wegen seiner Motivationsreden hält Otto Addo Terzic für einen Trainer mit Bundesliganiveau. „Wer etwas anderes denkt, ist verrückt.“

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  6. Terence Hill über Erling Haaland: "Wirklich einer der Allerbesten"

    Quelle: twitter.com

    Gemeinsam mit Bud Spencer läuft Terence Hill noch heute regelmäßig über die TV-Bildschirme. Im Fußball drückt der Schauspieler Borussia Dortmund die Daumen. Von BVB-Superstar Erling Haaland ist er besonders begeistert.

    Dass Borussia Dortmund zu den Lieblingsklubs von Terence Hill zählt, ist der breiten Öffentlichkeit bisher verborgen größtenteils geblieben. Der Schauspieler, der in seiner Karriere vor allem an an der Seite von Bud Spencer zu sehen ist, sendet nun eine Grußbotschaft an den BVB.

    "Hallo, Haaland! Hallo, Dortmunder Mannschaft! Vielen Dank für dieses wunderschöne Geschenk, das du mir gegeben hast. Ich bin sehr stolz darauf", sagt Terence Hill, der sich hellauf begeistert von Erling Haaland zeigt: "Du bist wirklich einer der Allerbesten und vielen Dank für die Tore, die du schon geschossen hast. Die zwei wundervollen Tore gegen Leipzig habe ich auch gesehen. Ich wünsche euch allen das Beste."

    Mit dem DFB-Pokalsieg sowie der Qualifikation für die Champions League feiert der BVB doch noch ein versöhnliches Ende einer durchwachsenen Saison. Daran hat der hochtalentierte und von Terence Hill verehrte Haaland natürlich einen großen Anteil.

    Der Norweger zählt in der laufenden Pflichtspielsaison überragende 39 Tore und zwölf Vorlagen in 40 Partien. Die anhaltenden Spekulationen um seine Zukunft tangieren den 20-Jährigen somit nicht, zumindest nicht in Form von lange anhaltenden Leistungseinbrüchen.

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  7. Mats Hummels bleibt wohl bis 2023 in Dortmund

    Quelle: sport.sky.de

    Mats Hummels (32) liebäugelt mit einer Vertragsverlängerung beim BVB. Derzeit bindet ihn sein Arbeitspapier bis 2022, doch im Gespräch mit SKY erklärte der Abwehrchef über seinen Vertrag: " Der bindet mich auf jeden Fall noch ein bisschen. mindestens ein Jahr – ich denke, so wie es aussieht, wird es eher noch eins mehr."

    Laut SPORT BILD wird der Vertrag automatisch bis 2023 verlängert, wenn der ehemalige Nationalverteidiger in der kommenden Saison auf 22 Pflichtspiele kommt.

    Ob es nach 2023 für Hummels an der Adi-Preißler-Allee weitergeht, ist offen. Der Innenverteidiger: "Es ist völlig unmöglich jetzt vorherzusagen, was in zwei, drei Jahren sein wird." Gehe es ihm körperlich gut und die Leistung spiele mit, " dann mache ich gerne weiter."

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  8. Watzke stellt klar: Keine Bedingung bei Erling Haaland

    Quelle: Sport Bild

    Borussia Dortmund soll bei Erling Haaland (20) verkaufsbereit sein, wenn ein Verein 120 bis 150 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch legt. Diese Meldung kursierte zumindest in den vergangenen Wochen in der Gerüchteküche.  Hans-Joachim Watzke stellt jedoch klar: Es gibt keine Vereinbarung über eine Schmerzgrenze.

    "Es gibt gar keine Bedingungen von uns", betonte der Dortmunder Geschäftsführer im Interview mit der SPORT BILD. "Ich habe die klare Erwartungshaltung, dass Erling Haaland nächstes Jahr noch bei uns spielen wird."

    Über alles andere mache er sich keine Gedanken. Zudem gebe es eine vertragliche Situation, "die uns sehr hilft", verweist Watzke auf die Vertragslaufzeit bis 2024 und die fehlende Ausstiegsklausel im Sommer 2022.

    Dass Haaland-Berater Mino Raiola nach Spanien reiste, um seinen Schützling bei Real Madrid und dem FC Barcelona anzupreisen, lässt Watzke kalt. " Dass solche Flüge bei Mino Raiola auch immer eine Sache der Eigenvermarktung sind, das weiß man ja auch". Zudem habe Mino Raiola die Spielzeit zuvor informiert.

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  9. Dortmunds Haaland-Deal: Leipzig-Boss will Geld von Watzke

    Quelle: Sport Bild

    RB Leipzig zog im Transferwettstreit mit Borussia Dortmund um Erling Haaland (20) vor eineinhalb Jahren den Kürzeren. Nach Gesprächen mit beiden Klubs entschied sich der Norweger für die Schwarzgelben. Oliver Mintzlaff fordert nun – nicht ganz ernst gemeint – eine Entschädigung von seinem Kollegen Hans-Joachim Watzke.

    "Wir haben damals vor seinem Wechsel zum BVB den Privatjet für Erling und seinen Berater Mino Raiola nach Deutschland bezahlt", erinnert Mintzlaff im Interview mit der SPORT BILD. "Und da er von uns gleich zu euch weitergeflogen ist, hätte ich die Kosten dafür gerne anteilig zurück."

    Der BVB-Boss kontert trocken: "Du musst bei Mino Raiola eben wissen, dass bei ihm immer der letzte Flughafen, auf dem die Maschine landet, entscheidend ist – und nicht eine Zwischenstation."

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  10. Sancho-Erbe: BVB-Kandidat könnte zum Schnäppchenpreis kommen

    Quelle: Bild

    Um im Falle eines Abgangs von Jadon Sancho auf der sicheren Seite zu sein, sondiert Borussia Dortmund den Markt. Der sich im BVB-Visier befindliche Noni Madueke erweist sich offenbar als kostengünstige Alternative.

    Vor kurzer Zeit bestätigte Michael Zorc, dass es auch in diesem Sommer ein Gentlemen's Agreement zwischen Borussia Dortmund und Jadon Sancho gebe, nach dem der Brite den Verein für eine angemessene Ablöse verlassen darf.

    Notiz hat der BVB im Zuge dessen von Noni Madueke genommen, der in den benachbarten Niederlanden zu den Shootingstars der diesjährigen Saison zählt. Wie die BILD berichtet, würde die PSV Eindhoven Madueke für ein Angebot von rund 15 Millionen Euro die Wechselfreigabe erteilen.

    Ein verlockendes Angebot, schließlich ist der englische Juniorennationalspieler erst 19 Jahre alt und überzeugt seine Bewunderer mit starken 17 Torbeteiligungen in 30 Einsätzen. "Er ist ein Kraftpaket von einem Spieler, technisch sehr gut, linksfüßig und kommt gerne von der Seite, von rechts und geht und verbindet", hatte Englands Auswahltrainer Aidy Boothroyd im Rahmen der U21-Europameisterschaft großes Lob für Madueke übrig.

    Sollte der BVB im Werben um den Flügelstürmer tatsächlich ernst machen wollen, müssten allerdings gute Wechselargumente vorgetragen werden. Denn der Bundesligist ist bei weitem nicht der einzige Klub, der sich mit einem Transfer beschäftigt.

    Berichte aus den vergangenen Wochen sagten mitunter dem FC Bayern, RB Leipzig, dem VfL Wolfsburg sowie aus den weiteren europäischen Spitzenligen Leicester City, dem AC Mailand, Atalanta Bergamo sowie dem OSC Lille Interesse nach.

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  11. Quartett interessiert sich für BVB-Star Jadon Sancho

    Quelle: Sky Sports

    Wie schon im vorigen Sommer darf Jadon Sancho Borussia Dortmund ab einem gewissen Ablösebetrag verlassen. Ob es dazu kommt, ist offen. Klubs, die Interesse signalisieren, gibt es zuhauf.

    Jadon Sancho steht auch in diesem Sommer vor allem in der englischen Premier League hoch im Kurs. SKY SPORTS zufolge signalisieren vier Klubs konkretes Interesse an den Shootingstar von Borussia Dortmund. Namentlich nennt der Bezahlsender lediglich Manchester United.

    Spekuliert wurde in den vergangenen Wochen und Monaten außerdem über ein Interesse des FC Liverpool sowie Paris Saint-Germain. Die Preisgestaltung ist im Gegensatz zum Vorjahr vom BVB nicht so üppig ausgelegt worden.

    Dem Vernehmen nach sind die Schwarz-Gelben dazu bereit, Sancho für eine Summe zwischen 85 und 90 Millionen Euro abzugeben. Sportdirektor Michael Zorc bestätigte erst vor Kurzem bei SPORT1, dass die mit Sancho getroffene mündliche Wechselvereinbarung noch immer Bestand habe.

    "Dieses Gentlemen's Agreement zwischen Jadon und uns gab es, wie Sie alle wissen, schon im vergangenen Sommer, und daran hat sich auch nichts geändert", so Zorc. Stellt sich nur noch die Frage, welcher der Interessenten inmitten der weltweiten Pandemie derart tief ins Portemonnaie greifen kann, um einen solchen finanziellen Kraftakt zu realisieren.

    In England hieß es schon in dieser Woche, dass Hauptinteressent United die aktuelle Ablöseforderung noch immer viel zu hoch sei. Der englische Rekordmeister soll aber Sancho erneut als Hauptziel auf dem Transfermarkt auserkoren haben und deshalb bereit sein, mit dem BVB die Verhandlungen aufzunehmen, um den Preis zu drücken.

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  12. Nach Morey-Aus: Kommt ein neuer BVB-Verteidiger? Michael Zorc spricht

    Quelle: Youtube

    Mateu Morey wird Borussia Dortmund mit einer schweren Knieverletzung mindestens ein halbes Jahr nicht zur Verfügung stehen. Kaderplaner Michael Zorc sieht deshalb jedoch keinen Bedarf an einem weiteren Außenverteidiger.

    Laut Michael Zorc erfordern es die sich im Gang befindlichen Mannschaftsplanungen nicht, zur kommenden Saison einen weiteren Flügelverteidiger in den Kader zu holen.

    "Rein numerisch haben wir zum Stand 1. Juli auf der rechten Seite Thomas Meunier und sehr wahrscheinlich Felix Passlack und auf der linken Seite Nico Schulz und Raphael Guerreiro unter Vertrag", klärte Zorc während einer Pressekonferenz über die momentane Kadersituation auf. "Das sind für jede Seite zwei und wir brauchen keine fünf."

    Im Zuge der Verletzung von Mateu Morey taten sich Fragen im BVB-Umfeld nach der Verpflichtung eines weiteren defensiven Außenbahnspielers auf. Der Spanier, der sich zuletzt im Aufwind befand, zog sich am vergangenen Wochenende eine Kreuzband- und Außenbandverletzung zu und wird dem BVB mindestens ein halbes Jahr fehlen.

    Die erste Operation hat Morey gut überstanden, ein zweiter Eingriff steht zur gegebener Zeit bevor. Da mit Lukasz Piszczek und Marcel Schmelzer zwei Kandidaten für die Außenverteidiger-Positionen verlassen, schloss Zorc im weiteren Verlauf der Pressekonferenz zumindest nicht grundsätzlich aus, auf dem Transfermarkt tätig zu werden.

    "Wir machen uns, das kann ich versichern, immer weiter Gedanken. Aber es ist noch nicht der Zeitpunkt, das Personalkarussell in Gang zu setzen", so Zorc.

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  13. Talente-Ranking: Erling Haaland und Jadon Sancho toppen alle

    Quelle: ESPN

    Borussia Dortmund hat sich in den letzten Jahren als Klub hervorgetan, der ambitionierten Spielern die Bühne für die ganz große Karriere bietet. Das schlägt sich auch in der internationalen Betrachtung nieder.

    Ein Blick in die jüngere Vergangenheit genügt, um bei Borussia Dortmund so einige Talente auszumachen, die beim BVB in jungen Jahren ihr Profidebüt gaben – und im Anschluss daran den großen Durchbruch feierten.

    Die katapultartigen Entwicklungen rufen die internationalen Beobachter längst auf den Plan. ESPN hat den renommierten Scout Tor-Kristian Karlsen darum gebeten, eine Rangliste der seines Erachtens nach talentierten Fußballer (21 Jahre und jünger) zu erstellen. Der Norweger ist offenbar großer Fan des BVB.

    Den Spitzenplatz nimmt Karlsens Landsmann Erling Haaland (20) ein. Mit Jadon Sancho (21) folgt ein weiterer Shootingstar des BVB. Karlsen, der für sein Ranking neben persönlichen Eindrücken auch Gespräche mit Insidern in die Bewertung einfließen ließ, nominiert Phil Foden (20, Manchester City) auf Platz 3.

    Im weiteren Verlauf folgen Ansu Fati (18, FC Barcelona) und Matthijs de Ligt (21, Juventus), die die Top 5 ihren Abschluss verleiht. Mit Jude Bellingham (17) hat es ein weiterer BVB-Youngster unter die besten Zehn geschafft. Platz 7 bis 10 belegen: Pedri (18, FC Barcelona), Joao Felix (21, Atletico Madrid), Vinicius Junior (20, Real Madrid), Bukayo Saka (19, FC Arsenal).

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  14. Wechsel zum BVB: Die Fehleinschätzung des Mario Götze

    Quelle: 11 Freunde

    Als Jürgen Klopp beim FC Liverpool anheuerte, poppten schnell Gerüchte um eine Renaissance der Zusammenarbeit mit Mario Götze auf. Avancen gab es von seinem ehemaligen Lehrmeister, wie der Weltmeister von 2014 nun verrät.

    Nach drei durchwachsenen Jahren beim FC Bayern wollte Mario Götze mit der Rückkehr zu Borussia Dortmund im Sommer 2016 seiner stagnierenden Fußballerlaufbahn neuen Schwung verleihen. Ex-Lehrmeister Jürgen Klopp wurde ebenfalls vorstellig.

    Götze lehnte einen Wechsel zum FC Liverpool allerdings ab. "Sie müssen sich das so vorstellen: Wo kam ich her? Aus München, wo ich mit Bayern drei Mal das Halbfinale in der Champions League erreicht hatte. Das wollte ich wieder schaffen!", lässt sich Götze von 11FREUNDE zitieren.

    Der heute 28-Jährige gibt vor allem die damalige sportliche Situation an der Anfield Road als Wechselabsagegrund an. Die Reds hatten die Liga auf Platz 8 abgeschlossen und Götze erschien "die Wahrscheinlichkeit, mit Borussia die Champions League zu gewinnen, deutlich größer".

    Im Leben eines Fußballers kommt es aber oftmals nicht so wie geplant. Während Liverpool 2018 noch im Finale der Champions League scheiterte, holten die Reds um Götzes ehemaligen Förderer Klopp ein Jahr später den begehrten Henkelpott.

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  15. Neuer Verteidiger: Versucht der BVB sein Glück auf der Insel?

    Quelle: The Sun

    Ben White hat sich bei Brighton & Hove Albion in dieser Saison zum gestandenen Premier-League-Spieler entwickelt. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten, unter anderem bei Borussia Dortmund.

    In Anbetracht einer hervorragenden Saison, die Ben White bescheinigt werden darf, sind offenbar einige Topklubs auf den Innenverteidiger von Brighton & Hove Albion aufmerksam geworden.

    Die SUN nennt Borussia Dortmund, Paris Saint-Germain, Manchester United und den FC Arsenal, als Klubs, in deren Gedankengänge White eine Rolle einnimmt. Vor allem der BVB dürfte nicht nur angesichts der großen Konkurrenz aus dem Rennen sein.

    Mit einem Verkauf wollen die Seagulls nämlich richtig Kohle machen. Rund 40 Millionen Euro Ablöse ruft der Teilnehmer an der Premier League demnach für White auf, der seinen Vertrag im südenglischen Seebad erst im vorigen Sommer langfristig bis 2024 ausdehnte.

    White stieg in der letzten Saison an Leeds United verliehen in die Premier League auf und verpasste  im laufenden Spieljahr nur zwei Partien. Dass der BVB den Markt vor allem auf der Innenverteidiger-Position im Blick behält, ist ein offenes Geheimnis.

    Für den aufgerufenen Preis werden sich die Schwarz-Gelben allerdings nicht aus dem Fenster lehnen. Für die neue Saison hat der BVB bereits Soumaila Coulibaly unter Vertrag genommen. Als Transferkandidaten gelten außerdem Maxence Lacroix (21, VfL Wolfsburg) und Felix Uduokhai (23, FC Augsburg).

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