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Borussia Dortmund: Dezember 2022

45 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv des BVB-Tickers.

  1. BVB-Baustelle: Türkischer Rechtsverteidiger die Lösung?

    Quelle: Ekrem Konur

    Ferdi Kadioglu (l.) steht beim BVB unter Beobachtung
    © Getty Images

    Thomas Meunier ist bei Borussia Dortmund die momentan einzig echte Alternative für die defensiv-rechte Außenbahn. Das könnte dem BVB noch zum Verhängnis werden. Einen Spieler aus der Türkei beobachten Dortmunder Scouts immerhin.

    Am Dienstag dieser Woche siegte Fenerbahce mit 4:0 gegen Hatayspor. Ferdi Kadioglu war dabei über die vollen 90 Minuten im Dienst. Dem Transferreporter Ekrem Konur zufolge waren Beobachter von Borussia Dortmund vor Ort, um eine Live-Abnahme von dem 23-Jährigen zu machen.

    In erster Linie ist Kadioglu Rechtsverteidiger und hat seinen Vertrag bei Fenerbahce im März dieses Jahres bis 2026 verlängert. Bei Fenerbahce ist der siebenfache Nationalspieler der Türkei gesetzt. In Dortmund könnte er eine der großen Problemzonen beheben.

    Thomas Meunier ist beim BVB rechts hinten gesetzt, tritt aber nicht mehr als solide auf. Mateu Morey und Marius Wolf sind nach langer Verletzungspause keine wirkliche Option und Felix Passlack soll den Klub noch im Januar verlassen.

    Kadioglu haben neben dem BVB angeblich weitere Klubs auf dem Schirm, wie Borussia Mönchengladbach, der AC Mailand oder der SSC Neapel. Medial wurde Fenerbahces Ablöseforderung für Kadioglu zuletzt auf 15 Millionen Euro taxiert.

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  2. Borussia Dortmund
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. BVB setzt "ergebnisoffene" Gespräche mit Marco Reus und Mats Hummels an

    Quelle: WAZ

    Marco Reus
    © Getty Images

    Bei zwei Urgesteinen des BVB, namentlich Marco Reus und Mats Hummels, laufen die Verträge aus. Über die weitere Zusammenarbeit soll demnächst befunden werden.

    Acht Spieler weist Borussia Dortmund in seinem Kader auf, die nur noch bis zum Ende der Saison unter Vertrag stehen. Diesem Kreis zugehörig sind unter anderem die beiden erlauchten Führungsspieler Marco Reus (33) und Mats Hummels (34).

    Nach Informationen der WAZ ist mit beiden schwarz-gelben Urgesteinen ein erstes Zusammenkommen für Anfang des neuen Jahres geplant. Die weitere Zusammenarbeit werde dann "ergebnisoffen" diskutiert, heißt es weiter.

    Das bedeutet also nicht unbedingt, dass Reus wie Hummels noch mal ein neues Vertragspapier erhalten. Aufgrund ihrer enormen Präsenz auf und neben des Platzes ist es aber äußerst wahrscheinlich, dass es für die erfahrenen Kräfte mindestens eine Saison an der Strobelallee weitergeht – vermutlich sogar länger.

    "Am Ende liegt es nicht an mir", zeigte sich Reus bezüglich einer Verlängerung schon sehr offen. Hummels übte sich in der jüngeren Vergangenheit eher in Diplomatie. Das erfahrene Duo kommt gemeinsam auf 817 Pflichtspiele für den BVB.

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  4. Frische Reaktionen
  5. BVB: Das ist dran am Klausel-Gerücht bei Jude Bellingham

    Quelle: WAZ

    Jude Bellingham
    © Getty Images

    Im englischen Boulevard überschlugen sich in den vergangenen Tagen die Ereignisse, als bei Jude Bellingham über eine Ausstiegsklausel berichtet wurde. Auf einen solchen Passus haben sich die Schwarz-Gelben jedoch nicht eingelassen.

    Die Ablöse im ständigen Wetteifern um Jude Bellingham bleibt frei verhandelbar. Wie die WAZ berichtet, enthält die zwischen dem BVB und dem Shootingstar noch bis 2025 vertraglich geregelte Zusammenarbeit keine Ausstiegsklausel.

    Durchatmen also bei denen, die es mit Borussia Dortmund halten. Die Daily Mail hatte vor wenigen Tagen spektakulär gemutmaßt, dass es bei Bellingham eine Ausstiegsmöglichkeit gebe, die bei etwa 68 Millionen Euro liege. Offensichtlich eine Falschmeldung.

    Es ist also anders wie bei Erling Haaland vor einem Jahr. Die angreifende Naturgewalt wechselte für festgeschriebene 60 Millionen Euro zu Manchester City. Bei Bellingham hofft der BVB mindestens auf das Doppelte an Ablöse. Interesse gibt es jedenfalls im Überschwang.

    Mehr als das gewohnte mediale Raunen ist es allerdings noch nicht. Laut Angaben der Regionalzeitung liegt dem BVB bis dato keine ernsthafte Anfrage für Bellingham vor. Das dürfte sich demnächst aber ändern. Für den Januar sind Gespräche mit dem Beraterteam des 19-Jährigen angesetzt.

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  6. BVB und Weston McKennie – noch nichts Konkretes

    Quelle: Tuttosport

    Aus Italien spült es immer wieder Gerüchte über ein vermeintliches BVB-Interesse an Weston McKennie auf die hiesigen Bildschirme. In der Praxis ist ein möglicher Transfer aber wohl noch sehr weit entfernt.

    Borussia Dortmund scheint noch ein gutes Stück davon entfernt, eine Zusammenarbeit mit Weston McKennie (24) einzugehen. Nach Informationen der Tuttosport ist bei Juventus Turin bisher kein Angebot für den US-Amerikaner eingegangen.

    Mit der bevorstehenden Rückkehr von Superstar Paul Pogba werden sich McKennies Einsatzzeiten, der bis vor der WM-Pause gesetzt war, rapide verringern. Juve ist derweil aufgrund der katastrophalen finanziellen Lage dringend auf Verkäufe angewiesen.

    Während der Aktionärsversammlung an diesem Dienstag wurde die Bilanz des Geschäftsjahres mit einem Verlust von 238 Millionen Euro gebilligt. Ein neuer Vorstandsvorsitzender für die kriselnde Alte Dame soll im Januar ernannt werden.

    McKennie gilt als einer der Spieler, die Juve im Januar wahrscheinlich verlassen. Grünes Licht gibt es vonseiten des italienischen Rekordmeisters, sollte ein passendes Angebot eingehen. Der BVB und andere Interessenten müssten wohl rund 30 Millionen Euro aufbringen.

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  7. BVB-Kandidat Ivan Fresneda – happige Ablöse wäre fällig

    Borussia Dortmund dürfte spätestens im Sommer einen größeren Umbruch auf der aus Leistungssicht volatilen Position des Rechtsverteidigers vornehmen. An dem jungen Ivan Fresneda soll Interesse bestehen. Die Ablöse wäre beträchtlich.

    Viele europäische Klubs sollen Ivan Fresneda auf dem Schirm haben, ging in den vergangenen Tagen durch den medialen Äther. Borussia Dortmund soll diesem Kreis angehören. Für einen schmalen Taler wäre der 18-Jährige offenbar nicht zu haben.

    Fresnedas Ausstiegsklausel liegt verschiedenen spanischen Medienberichten zufolge zwar bei zehn Millionen Euro. Besitzer Real Valladolid hat aber angeblich die Möglichkeit, bei gewissen erfüllten Bedingungen die Summe auf bis zu 40 Millionen Euro nach oben zu korrigieren.

    Auf der iberischen Halbinsel hat Fresnedas trotz seines jungen Alters schon ein gutes Renommee. Der U19-Nationalspieler gehört in Valladolid zu den Stammkräften, ist dort auffällig durch seine offensive Ausrichtung und seine aggressive Zweikampfführung.

    Mit dem kolportierten Interesse an Fresneda, der noch über einen Vertrag bis 2025 mit einer Option für eine weitere Saison verfügt, ist der BVB allerdings nicht allein. Juventus Turin sowie Newcastle United sollen ebenfalls bestens im Bilde sein.

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  8. BVB bei Ellyes Skhiri ein "ganz heißer Kandidat"

    Quelle: Express

    Ellyes Skhiri lässt nicht erkennen, seinen beim 1. FC Köln auslaufenden Vertrag verlängern zu wollen. Eine Veränderung innerhalb der Bundesliga könnte anstehen, der BVB scheint gut im Rennen.

    Steffen Baumgart verhehlt nicht, dass er ziemlich fest davon ausgeht, dass Ellyes Skhiri dem 1. FC Köln im Anschluss an diese Saison nicht mehr zugehörig sein wird. "Ich würde ihn gerne behalten und mich freuen, wenn er bleibt. Die Aussagen sind aber eindeutig so, dass er einen neuen Weg gehen will", so der FC-Trainer beim Express.

    Skhiri will den sportlich nächsten Schritt gehen, seine Karriere ist mit 27 Jahren bereits gut fortgeschritten. In der Vergangenheit scheiterte ein Wechsel eher an der Ermangelung attraktiver Angebote. Als ein "ganz heißer Kandidat" wird im Zuge dessen Ligakonkurrent Borussia Dortmund bezeichnet.

    Beim BVB fehlt die Mentalität, die Skhiri zweifellos mitbringen würde. An dem Mittelfeldspieler sollen ferner vor allem französische Klubs interessiert sein. Bei der jüngst vorübergegangenen Weltmeisterschaft in Katar verpasste Skhiri bei den drei Gruppenspielen mit der tunesischen Nationalmannschaft keine Sekunde.

    "Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam größere Ziele angehen könnten", würde Baumgart Skhiri gerne beim FC halten. "Ellyes hat allerdings einen klaren sportlichen Plan im Kopf, den er aus seiner Sicht hier nicht umsetzen kann. Wenn er ein entsprechendes Angebot bekommt, wird er das machen."

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  9. BVB-Verlängerung: Der Plan bei Mahmoud Dahoud

    Quelle: kicker

    Die Zukunft von Mahmoud Dahoud beim BVB ist nach aktuellem Stand ungeklärt. Das soll sich im kommenden Jahr so schnell wie möglich ändern.

    Endlich, ja endlich hat Mahmoud Dahoud seine schwere Schulterverletzung auskuriert. Wenn sich die Athleten von Borussia Dortmund am 2. Januar wieder um ihren Trainer Edin Terzic versammeln, ist auch Dahoud dabei. Und das wieder mit uneingeschränktem Körperkontakt.

    Der Fahrplan zum Comeback auf Pflichtspielrasen steht also, der Fahrplan zu seiner Vertragsverlängerung noch nicht. Immerhin zeitlich dürfte der Austausch noch im frühen Januar gesucht werden. Nach Informationen des kicker bleibt der BVB Dahouds erster Ansprechpartner.

    Beide Seiten seien grundsätzlich daran interessiert, das auslaufende Arbeitspapier zu verlängern. Die Ausweitung wird dann eher langfristiger Natur sein. Auf die Folter spannen sollten die Dortmunder den am Neujahrstag 27-jährig werdenden Mittelfeldspieler allerdings nicht.

    Dahoud ist es ab seinem Geburtstag möglich, sich mit anderen Klubs auszutauschen. Dabei muss er den BVB nicht mal darüber in Kenntnis setzen. Dahoud fehlte in den vergangenen Monaten zweifellos mit seiner Übersicht und seinem Spielverständnis. Das wissen auch die schwarz-gelben Entscheidungsträger.

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  10. BVB-Schock: England-Gerücht um Ausstiegsklausel bei Jude Bellingham

    Quelle: Daily Mail

    In der Branche wurde in der Causa Jude Bellingham bisher von einem Wettbieten zwischen verschiedenen Schwergewichten ausgegangen. Der BVB kann also dem Höchstbietenden den Zuschlag erteilen. Oder doch nicht?

    Dem BVB könnten im nächsten Sommer bei Jude Bellingham die Hände gebunden sein – zumindest was die Preisgestaltung bei einem Wechsel anbelangt. Die britische Daily Mail berichtet von einer Ausstiegsklausel in Bellinghams Vertrag, die bei 68 Millionen Euro liegen soll.

    Es ist das erste Mal in der schon länger andauernden Transferberichterstattung über den 19-Jährigen, dass über eine solche Ausstiegsmöglichkeit geschrieben wird. In derselben Meldung heißt es allerdings auch, dass es sich dabei um unbestätigte Informationen handelt.

    Der Bericht sollte also mit Vorsicht zu genießen sein. In Deutschland und BVB-nahen Medien war bisher noch nie über eine Ausstiegsklausel berichtet worden. Stattdessen ging es immer wieder in die Richtung, dass die Ablöse für Bellingham frei verhandelbar wäre und inzwischen sogar bei 150 Millionen Euro liegen dürfte.

    Eine Entscheidung über Bellinghams Zukunft könnte im Januar fallen. Wenn der BVB vom 6. bis 14. Januar ins Trainingslager ins spanische Marbella reist, will der schwarz-gelbe Bundesligist laut Bild mit Bellinghams Entourage über die gemeinsame Zukunft sprechen.

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  11. Nicht nur Lutsharel Geertruida: BVB an gleich drei Feyenoord-Spielern interessiert

    Lutsharel Geertruida war jüngst als Kandidat für die rechte Abwehrseite des BVB gehandelt worden. Die Dortmunder Beobachter haben es aber scheinbar nicht nur auf einen Feyenoord-Spieler abgesehen.

    Borussia Dortmund hat offenbar ein Faible für Spieler von Feyenoord Rotterdam. Neben den in dem letzten Tagen genannten Rechtsverteidiger Lutsharel Geertruida stehen offenbar Torhüter Justin Bijlow sowie Kapitän Orkun Kökcü im BVB-Fokus.

    "Man weiß nicht, was in diesem Winter mit Geertruida passiert, an dem es Interesse gibt. Dortmund verfolgt ohnehin Spieler von Feyenoord. Auch Bijlow haben sie schon seit einiger Zeit auf dem Radar", erklärt Martijn Krabbendam von Voetbal International, der auch Kökcü nennt, bei soccernews.nl.

    Das Trio ist bei Feyenoord gesetzt. Geertruida könnte beim BVB Thomas Meunier beerben, der bei einem passenden Angebot im Januar die Freigabe erhalten würde. Kökcü würde zum ernsthaften Kandidaten avancieren, sollte Emre Can gehen oder Mahmoud Dahoud seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Die Personalie Bijlow scheint dagegen weniger heiß.

    Akut herrscht Handlungsbedarf auf der rechten defensiven Außenbahn. Dort hat Mateu Morey aufgrund einer schweren Verletzung noch nicht sein volles Potenzial ausgeschöpft, Felix Passlack soll den BVB dagegen so schnell wie möglich verlassen.

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  12. BVB: Jürgen Klopps außergewöhnliches Statement zu Jude Bellingham

    Der FC Liverpool gilt als einer der heißen Kandidaten auf den Transfer von Jude Bellingham. Der dort amtende Trainer Jürgen Klopp untermauert das eindrucksvoll. Der Poker um den BVB-Shootingstar ist längst zur öffentlichen Debatte geworden.

    Egal welchem Klub sich Jude Bellingham im kommenden Sommer anschließen wird. Klar ist schon jetzt, dass der Überflieger von Borussia Dortmund richtig ins Geld geht. Nachdem er auch bei der Weltmeisterschaft überzeugt hatte, wird inzwischen davon ausgegangen, dass die interessierten Klubs mindestens 150 Millionen Euro auffahren müssen.

    Zum Kreis der potenziellen Abnehmer gehören viele Vereine, allen voran der FC Liverpool. "Jeder weiß, dass Jude eine außergewöhnlicher Spieler ist", sagte Jürgen Klopp während der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel am Boxing Day gegen Aston Villa (Dienstag, 18.30 Uhr).

    Klopp lobt sich beinahe in Rage: "Er hat eine außergewöhnliche Weltmeisterschaft gespielt. Die Dinge, die er bereits kann, sind schwer zu lernen, während die Dinge, die er verbessern muss, leicht zu lernen sind." Bellingham spiele nach Klopps Ansichten bereits "so reif wie ein 28-Jähriger".

    An der Anfield Road wollen die Planer eine große Investition für das zentrale Mittelfeld tätigen. Dort wird in den kommenden Wochen wohl die Entscheidung zwischen Bellingham und dem ebenfalls heiß gehandelten Enzo Fernandez fallen. An beiden Toptalenten ist auch Real Madrid interessiert.

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  13. BVB im Rennen: Juventus Turin hängt Weston McKennie Preisschild um

    Quelle: Calciomercato.it

    Dem BVB wird immer mal wieder Interesse an Weston McKennie nachgesagt. Nun scheint klar, was die Schwarz-Gelben für den Mittelfeldstar von Juventus Turin bezahlen müssten.

    Juventus Turin versinkt einmal mehr im Chaos. Der italienische Rekordmeister will außerdem einen XXL-Umbruch vollziehen und sich von einer Vielzahl an Spielern trennen. Dazu gehört Weston McKennie, der im kommenden Januartransferfenster laut Calciomercato.it für 28 Millionen Euro die Freigabe erhalten würde.

    Eine stattliche Summe für einen Winterwechsel, die im Gesamtpaket aber wohl gerechtfertigt ist. In McKennie steckt mit 24 Jahren noch Entwicklungspotenzial, zudem zählt er bei Juve in der Regel zu den gesetzten Kräften. Und darüber hinaus stand McKennie bei der WM viermal in der Startelf der US-amerikanischen Auswahl, für die es bis ins Achtelfinale ging.

    Potenzielle Abnehmer werden schon seit Längerem gehandelt. Die italienische Tuttosport hatte vor Kurzem gar behauptet, dass Borussia Dortmund im Werben um McKennie Informationen eingeholt habe. Vielmehr noch war zu lesen, dass der BVB inzwischen sogar die Pole Position eingenommen haben soll.

    Vielleicht wäre es der BVB-Vorgriff auf den bevorstehenden Abgang von Jude Bellingham. Er und McKennie sind sich vom Profil her sehr ähnlich, verfügen über eine saubere Technik, eine hohe Dynamik und eine gute Zweikampfführung.

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  14. BVB in der Patsche: Letztes Angebot an Youssoufa Moukoko

    Quelle: Bild

    Borussia Dortmund steht im Poker um Youssoufa Moukoko eine endgültige Entscheidung bevor. In der besten Position befindet sich der BVB offenbar nicht.

    Der zwischen Borussia Dortmund und Youssoufa Moukoko andauernde Vertragspoker sollte demnächst ein Ende finden. Wie die Bild berichtet, hat der BVB bei seinem Shootingstars das finale Verlängerungsangebot eingereicht.

    Nimmt Moukoko diese Offerte an, könnte er in Zukunft bis zu sechs Millionen Euro verdienen. Aktuell wird der WM-Debütant mit rund 1,8 Millionen Euro alimentiert. Dass der BVB nicht unbedingt die besten Chancen hat, lässt Moukokos Hinhaltetaktik vermuten.

    Der 18-Jährige und sein Team sollen sieben Millionen Euro plus Boni fordern, vom BVB soll es aber definitiv das letzte Angebot sein. Die Dortmunder sitzen in der Moukoko-Patsche. Ab 1. Januar darf der Youngster mit anderen Klubs verhandeln und theoretisch einen Vorvertrag unterschreiben.

    Avancen werden ihm von den ganz Großen der Branche gemacht, zuletzt waren vor allen Dingen dem FC Chelsea gute Aussichten zugeschrieben worden. Ob Moukoko den BVB verlässt, bei dem er für die kommenden Jahre definitiv auf regelmäßige Einsätze kommen würde? Aus sportlicher Sicht wäre dieser Entscheid nicht wirklich nachvollziehbar.

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  15. BVB könnte bei neuem Linksverteidiger dickes Ausrufezeichen setzen

    Quelle: todomercadoweb

    Raphael Guerreiro quittiert zum Saisonende seinen Dienst bei Borussia Dortmund, so dass eine Vakanz auf der Linksverteidiger-Position entstehen wird. Ramy Bensebaini ist beim BVB offensichtlich nicht der einzige Kandidat.

    Borussia Dortmund könnte auf dem Linksverteidiger-Markt ein Regal höher greifen als bisher vermutet. Nach Informationen des Portals todomercadoweb gehört der BVB neben Juventus Turin und Inter Mailand zu den ernsthaften Interessenten für Alejandro Grimaldo.

    Der 27-Jährige soll bereits die Entscheidung getroffen haben, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei Benfica nicht mehr zu verlängern. Ergo könnte Grimaldo im Januar eine Vorvereinbarung mit einem anderen Klub treffen, ohne Benfica explizit darüber unterrichten zu müssen.

    Beim BVB ist man überzeugt davon, dass Grimaldo aufgrund seiner Erfahrung von mehr als 300 Pflichtspielen und seiner Qualität das Zeug dazu hat, in die Fußstapfen von Raphael Guerreiro treten zu können. Dort gilt selbiges: Guerreiros Vertrag läuft aus – er wird nicht verlängern.

    Grimaldo spielt bei Benfica, das in Europa aufgrund von einer 28 Pflichtspielen andauernden Serie ohne Niederlage für Furore sorgt, eine zentrale Rolle. In 27 Partien kommt er auf 2.404 Einsatzminuten mit drei Toren und fünf Vorlagen.

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  16. BVB: Überraschende Wende bei gehandeltem Lutsharel Geertruida

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Dem BVB wird die Rechtsverteidiger-Position noch einige Zeit beschäftigen. Angebliche Gedankenspiele um Lutsharel Geertruida sind hier offenbar nicht existent.

    Lutsharel Geertruida ist bei Borussia Dortmund kein Thema für einen Wechsel. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten beschäftigt sich der BVB weder im bevorstehenden Januartransferfenster noch im kommenden Sommer mit dem 22-Jährigen.

    Jüngst hieß es, dass Geertruida Begehrlichkeiten an der Strobelallee wecke. Es gibt bisher aber weder konkretes Interesse noch Sondierungsgespräche oder besonderes Scouting, mit dem sich Geertruida als Kandidat für einen Wechsel nach Dortmund hervorheben würde.

    Der rechte Außenbahnspieler defensiver Ausprägung von Feyenoord Rotterdam sei dem BVB lediglich angeboten worden, heißt es. Innerhalb der Branche ein ganz normaler Prozess. Ob Geertruida für die kommende Saison überhaupt Thema wird, bleibt also offen.

    Aktiv werden muss der schwankende Bundesliga-Riese wohl allemal. Der solide, aber nicht immer überzeugende Thomas Meunier (31) würde bei einem passenden Angebot vermutlich schon im Januar die Freigabe erhalten. Der FC Barcelona wird immer wieder als potenzieller Abnehmer genannt.

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  17. BVB: Das wird Sebastian Kehl intern vorgeworfen

    Quelle: Sport Bild

    Borussia Dortmund und Sebastian Kehl ziehen keinesfalls ein zufriedenstellendes Fazit von der ersten Saisonhälfte. Der neue Sportdirektor scheint im innersten Kreis nicht unumstritten.

    Sebastian Kehl steht bei Borussia Dortmund zwar nicht zur Disposition. Sein erstes Halbjahr, das für die Schwarz-Gelben sportlich durchwachsen verlaufen ist, wird intern aber offenbar durchaus kritisch bewertet.

    Wie die Sport Bild berichtet, wird Kehl vorgeworfen, dass er für Entscheidungen oft zu lange braucht. Dabei unterscheidet er sich von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und dem ausgeschiedenen Sportchef Michael Zorc, die sich bei Transfers mehr auf ihr Bauchgefühl verließen.

    Kehl war von 2018 bis zum vergangenen Sommer als Leiter Lizenzbereich angestellt, durfte dort hinter die Kulissen und über Zorcs Schulter schauen, den er zu Beginn dieser Saison als führender sportlicher Verantwortlicher beerbte.

    Innerhalb der Branche soll es außerdem für Verwunderung sorgen, dass es keine zielführenden Verlängerungsgespräche und fixe Entscheidungen in etwa bei den wichtigen Personalien Mats Hummels und Youssoufa Moukoko gibt.

    Kehl soll ein Nebenmann zur Seite gestellt worden, wobei auch hier die Gespräche mit den Kandidaten eher schleppend verlaufen. Gesucht wird angeblich nach einer externen Lösung, die bereits Erfahrung bei anderen Klubs gesammelt hat.

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  18. BVB: Sitzt Edin Terzic noch fest im Sattel?

    Quelle: kicker

    Für Borussia Dortmund verliefen Stellen dieser Saison vor der WM-Pause ziemlich deprimierend. Die Mängelliste, die Edin Terzic schreibt, ist lang. Der Trainer steht vor einer großen Herausforderung, in der Rückendeckung dringendst vonnöten ist.

    Tabellenplatz 6 in der Bundesliga, neun Punkte Rückstand auf den Führenden FC Bayern: Für Borussia Dortmund ist es schon jetzt beinahe unmöglich, deutscher Meister zu werden – und das nach erst 15 absolvierten Spielen.

    Auch unter dem neuen (alten) Trainer Edin Terzic bleibt beim BVB die Inkonstanz die einzige Konstante. Noch, so berichtet es der kicker, genießt der Übungsleiter das uneingeschränkte Vertrauen.

    Dabei, so heißt es, steht die Dortmunder Vereinsführung und das launenhafte Umfeld, aber auch die Mannschaft, hinter Terzic. Der führte sein Team immerhin in das Achtelfinale der Champions League und dem DFB-Pokal, was aber auch als zwei vorausgesetzte sportliche Ziele tituliert werden dürfen.

    Fakt ist, dass der Trainerwechsel von Marco Rose auf Terzic noch nicht den erhofften Erfolg einbrachte. Hierfür wird es wohl auch noch einige Zeit dauern. Im BVB-Kosmos ist daher ein langer Atem gefragt.

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  19. Überraschung: Torsten Frings als Co-Trainer zum BVB?

    Quelle: Sky

    Borussia Dortmund befindet sich nach dem gesundheitsbedingten Ausscheiden von Peter Hermann auf der Suche nach einem neuen Assistenztrainer. Ex-BVB-Spieler Torsten Frings gehört zu den Kandidaten.

    Torsten Frings könnte zu Borussia Dortmund zurückkehren und dort die vakante Stelle im Trainerteam übernehmen. Nach Informationen des Bezahlsenders Sky sind Frings und Armin Reutershahn zwei heiße Kandidaten.

    Vor gut zwei Wochen hatte Peter Hermann seinen Rückzug aus dem professionellen Fußballgeschäft bekanntgegeben. Der 70-Jährige hatte sich aus gesundheitlichen Gründen zu diesem Schritt entschieden.

    Cheftrainer Edin Terzic und die anderen sportlichen Verantwortlichen sind nun auf der Suche nach jemandem, der die durch Hermanns überraschenden Rückzug freigewordene Stelle besetzt.

    Frings spielte zwischen 2002 und 2004 als aktiver Profi für den BVB und war danach als Co-Trainer bei Werder Bremen sowie chefverantwortlicher Übungsleiter bei Darmstadt 98 und dem SV Meppen beschäftigt.

    Reutershahn ist Assistenztrainer der alten Schule, folge zuletzt Adi Hütter von Eintracht Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach. Frings und Reutershahn sind beide vereinslos.

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  20. BVB: Hommage an Jude Bellingham! Vergleich mit Weltstar

    Quelle: Daily Mail

    Der Bekanntheitsgrad von Jude Bellingham ist während der Weltmeisterschaft durch seine vorzüglichen Leistungen noch mal gestiegen. Den BVB wird er im kommenden Sommer verlassen. Vorher stellt ein spanischer Manager noch einen Vergleich mit einem der größten Fußballer aller Zeiten an.

    Der Spanier Andres Manzano, der Birmingham City vor vielen Jahren davon überzeugt hatte, Jude Bellingham an Bord zu holen, schwärmt gegenüber der Daily Mail über den Senkrechtstarter von Borussia Dortmund.

    "Der Spieler, den ich am meisten in ihm sehe, ist Zinedine Zidane. Das liegt zum Teil an seiner Vielseitigkeit", so Manzano, der ausführt: "Bellingham kann im zentralen Mittelfeld oder auf der Außenbahn spielen, in einem 4-2-3-1 oder in einem 4-3-3 – er ist irgendwo zwischen einer Nummer 8 und einer Nummer 10. Er ist ein vielseitiger Mittelfeldspieler mit viel Persönlichkeit und sehr gut am Ball, aber er hat auch diese Größe, diesen beneidenswerten Körperbau."

    Manzano sei zwar kein Fan von Vergleichen, im Fall Bellingham macht der Iberer allerdings eine Ausnahme: "Er erinnert mich an Zidane, einen Spieler, der Tore schießen, assistieren und viele Dinge mit und ohne Ball machen kann. Die englischen Fans können sich glücklich schätzen, denn sie haben einen Spieler, der über Jahre hinweg dominieren wird."

    Bellingham steht zwar noch bis 2025 beim BVB unter Vertrag. Seine bisherigen Auftritte waren aber ein Statement für sich. Es wird fest davon ausgegangen, dass der 19-Jährige im Anschluss an diese Saison den nächsten Schritt geht. Wohin genau ist aber noch offen.

    Der FC Liverpool soll ganz gute Chancen auf einen Transfer haben, auch Real Madrid befindet sich im Rennen. Was sicher ist: Bellingham wird dem BVB eine Riesensumme einbringen. Weit über 100 Millionen Euro Ablöse werden inzwischen gehandelt.

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  21. BVB-Abgang von Donyell Malen vor dem Abschluss?

    Quelle: soccernews.nl

    Donyell Malen spielt bei Borussia Dortmund angeblich auf Bewährung. Noch im Januar könnte der BVB die Reißleine ziehen. In Spanien könnte es schon bald konkret werden.

    In den zurückliegenden anderthalb Jahren ist Donyell Malen vieles schuldig geblieben. Das könnte demnächst Konsequenzen für den 23-Jährigen haben, der bei Borussia Dortmund nicht unumstritten ist und um seine Zukunft spielt.

    Der FC Sevilla bringt sich bereits in Stellung. Dort soll Malen auf Kasper Dolberg folgen, der unmittelbar vor dem Wechsel zur TSG Hoffenheim steht. Dolbergs Beraterin Rafaela Pimenta könnte mit Malen einen ihrer anderen Klienten also in Sevilla unterbringen.

    Transferexperte Gianluca Di Marzio gibt im Interview mit soccernews.nl durch, dass es sich im Fall Malen höchstwahrscheinlich um ein Leihgeschäft handeln wird, weil dieser beim BVB nicht so viel spielt. "Ich weiß, dass Rafaela Pimenta denkt, Sevilla könnte die richtige Lösung für Donyell Malen sein", so Di Marzio.

    Malen ist in dieser Saison noch ohne Bundesliga-Treffer. Es darf durchaus davon ausgegangen werden, dass Sevilla und Pimenta oder Malen bereits konkrete Verhandlungen aufgenommen haben. Malens aktueller Vertrag läuft noch bis 2026. Tottenham Hotspur war zuletzt ebenfalls als Interessent gehandelt worden.

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  22. BVB scannt zwei europäische Innenverteidiger-Diamanten

    Quelle: soccernews.nl

    In Kroatien wächst etwas heran, vor allem in der Abwehrzentrale. Zwei Hochbegabte von der Adriaküste soll es dem BVB angetan haben.

    Josko Gvardiol ist in aller Munde. Manchester City soll bereit sein, 110 Millionen Euro Ablöse für den Verteidiger von RB Leipzig zu zahlen. Das wäre Transferrekord in seiner Heimat Kroatien. An der Adria reifen aber noch ganz andere Talente heran.

    Einer der vielversprechenden Newcomer ist Luka Vuskovic. Der erst 15-Jährige steht im Nachwuchs von Hajduk Split unter Vertrag, kommt dort schon auf Einsätze in der Youth League – und ist Stammkraft bei der U17-Nationalmannschaft.

    Wie der Transferexperte Gianluca Di Marzio im Interview mit soccernews.nl verrät, gehört Borussia Dortmund zu den Klubs, die Vuskovic im Blick haben. Der BVB ist aber bei weitem nicht der einzige europäische Topverein, der den Innenverteidiger unter Beobachtung gestellt hat.

    Auch Ljubo Puljic beim BVB auf dem Schirm

    Di Marzio nennt neben dem BVB mit Paris Saint-Germain, Juventus Turin, den AC Mailand und RB Salzburg eine Fülle an europäischen Topadressen, die sich darüber informieren lassen, wenn Vuskovic den nächsten Schritt macht.

    Neben Vuskovic gibt es mit dem gleichaltrigen Ljubo Puljic einen weiteren Teenager, der es dem BVB angetan haben soll. Wiederum Juve und Salzburg gelten hier als Mitbewerber. Puljic kommt derzeit in der Jugend des NK Osijek zum Einsatz.

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  23. BVB-Gerücht um Daichi Kamada eine Ente

    Quelle: Sky

    In Italien war behauptet worden, dass Daichi Kamada unmittelbar vor dem Wechsel zu Borussia Dortmund stehe. Dem ist scheinbar nicht so.

    Zwischen Borussia Dortmund und Daichi Kamada (26) läuft offenbar nichts Konkretes. Wie Sky berichtet, entsprechen die verbreiteten Informationen eines unmittelbar bevorstehenden Wechsels nicht der Wahrheit.

    Demnach finden momentan weder finale Verhandlungen statt noch besteht eine Einigung mit dem Spieler. Der BVB hat auch kein Vertragsangebot unterbreitet. Sportitalia hatte zuvor vermeldet, dass Kamada nur einen Schritt von einem Wechsel nach Dortmund entfernt sei.

    Diejenigen, die es mit Eintracht Frankfurt halten, dürfen als nach wie vor auf eine Verlängerung der auslaufenden Zusammenarbeit hoffen – auch wenn das ein sehr, sehr schweres Stück Arbeit sein dürfte.

    Durch die Qualifikation für das WM-Achtelfinale mit der japanischen Nationalmannschaft hat Kamada seinen Wert noch mal gesteigert. In dieser Saison überzeugt er mit 16 Scorerpunkten (12 Tore, 4 Assists) in 26 Einsätzen für die Eintracht.

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  24. BVB bei Christian Pulisic hartnäckig – ein großes Hindernis

    Quelle: 90min.com

    Christian Pulisic steht beim FC Chelsea am Scheideweg. Dem WM-Teilnehmer sollen sich unzählige Wechselmöglichkeiten bieten, auch der BVB bleibt im Rennen.

    Beim FC Chelsea ist die Laufbahn von Christian Pulisic (24) wohl erst mal zu Ende. Nach Informationen des Portals 90min.com sind mehrere europäische Klubs daran interessiert, den US-amerikanischen WM-Teilnehmer auszuleihen. Die Blues seien sich momentan aber uneins über das weitere Vorgehen.

    Newcastle United und der FC Liverpool sollen an einer befristeten Übernahme interessiert sein, Chelsea möchte Pulisic aber verständlicherweise nicht an einen direkten Konkurrenten abgeben – und präferiert daher im Falle eines Transfers eine Lösung außerhalb der Premier League.

    In diesem Zusammenhang werden Atletico Madrid und der AC Mailand als potenzielle Ziele genannt. Wie auch Borussia Dortmund, das schon seit Längerem mit einer Renaissance in Verbindung gebracht wird. Die genannten Klubs stoßen sich allerdings an Pulisics Gehalt, das sich auf über acht Millionen Euro jährlich belaufen soll.

    Miteigentümer Todd Boehly soll ein Befürworter davon sein, Pulisic temporär an einen Klub außerhalb der englischen Landesgrenze abzugeben. Ob sich etwas an Pulisics Standing ändern würde, sollte endlich ein Abnehmer für Hakim Ziyech gefunden werden können, ist offen.

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  25. Wie die BVB-Suche nach einem Unterstützer für Sebastian Kehl läuft

    Quelle: Bild

    Borussia Dortmund hat sich nach der durchwachsenen ersten Saisonhälfte darauf verständigt, Sebastian Kehl einen Assistenten an die Seite zu stellen. Der neue Mann soll so schnell wie möglich präsentiert werden.

    Vor einem Monat war erstmals verbreitet worden, dass Borussia Dortmund nach den teils frustrierenden Ergebnissen in der ersten Saisonhälfte Sebastian Kehl einen weiteren Verantwortlichen für den sportlichen Bereich an die Seite stellen möchte. Die Bilanz des Sportdirektor-Novizen fällt entsprechend dürftig aus.

    Nach Informationen der Bild möchte Kehl die Suche nach einem Bindeglied zwischen Sportdirektor und Mannschaft schnellstmöglich beenden. Es scheint so, als würde noch mal eine Stelle geschaffen werden, die zuvor Edin Terzic ausgeübt hatte, der inzwischen als Cheftrainer amtet.

    Kehl, der das Vorgehen mit Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke besprochen haben soll, setzt bei seiner Suche angeblich auf ein Assessment-Center, bei dem sich gleich mehrere Kandidaten für die vakante Rolle empfehlen können. Wer als Kehls Assistent infrage kommt, ist bisher nicht bekannt.

    Die möglichen Varianten sind vielfältig. Otto Addo könnte nach seiner Rückkehr als ghanaischer Nationaltrainer befördert werden und mehr Aufgaben übernehmen. Laurent Busser, Eduard Graf oder Sebastian Krug kämen aus der Abteilung Scouting infrage.

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  26. BVB streckt Fühler nach begehrtem Marokko-Hero aus

    Quelle: TFT MOROCCO

    Das marokkanische Fußballmärchen ist zu Ende geschrieben, im WM-Halbfinale war Schluss für die Atlaslöwen. Einige Spieler haben sich in den Fokus der europäischen Fußballelite gespielt. Dazu gehört Azzedine Ounahi, der beim BVB gefragt scheint.

    Borussia Dortmund schreibt sich offenbar in die Interessentenliste für Azzedine Ounahi ein. Gemäß TFT MOROCCO gehört der BVB zu den Klubs, die sich zumindest mit einem potenziellen Transfer befassen. Genauso wie der FC Sevilla, der im selben Atemzug genannt wird.

    Ounahi überzeugte bei der WM mit hervorragenden technischen Fähigkeiten und Spielintelligenz in Situationen unter hohem Druck. Der erst 22-Jährige hatte als Führungskraft großen Anteil daran, dass Marokko die erste afrikanische Mannschaft war, die sich für ein WM-Halbfinale qualifizierte.

    Ounahis Stammklub Angers SCO geht bereits davon aus, dass der WM-Star nicht zu halten sein wird. "Wir bereiten uns auf alles vor, wir hatten heute Nachmittag ein Treffen mit dem Trainer und dem Sportkoordinator, um alle möglichen Szenarien in Betracht zu ziehen und nicht im Schlamm zu landen, wenn es passiert", sagte Manager Said Chabane. "Sie wissen genau, dass Sie einen Spieler nicht aufhalten können, wenn er gehen will."

    Der genannte BVB und Sevilla sind aber bei weitem nicht die einzigen Klubs, denen Interesse an einer Ounahi-Verpflichtung nachgesagt wird. Zuletzt waren auch der FC Barcelona, Leicester City und weitere Teams in die Verlosung gebracht worden. Ounahis Vertrag läuft noch langfristig bis 2026.

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  27. BVB: FC Chelsea gibt Transferangebot für Youssoufa Moukoko ab

    Quelle: Daily Mail/Times

    Da Borussia Dortmund noch immer keinen Vertragsabschluss mit Youssoufa Moukoko bestätigt hat, reißen die Gerüchte um den Shootingstar nicht ab. Der FC Chelsea will nun schon im Januar Nägel mit Köpfen machen.

    Der FC Chelsea geht im Werben um Youssoufa Moukoko scheinbar in die Vollen. Laut einem Bericht der Daily Mail möchten die Blues der hochklassigen Konkurrenz ein Schnippchen schlagen und Moukoko im Januar an die Stamford Bridge holen.

    Obwohl der 18-Jährige aufgrund seines auslaufenden Vertrags im kommenden Sommer ablösefrei zu haben wäre, möchte Chelsea den Transfer schon im Winter realisieren. Die Rede ist von einem Angebot, das sich auf zehn Millionen Euro beläuft.

    In der Meldung ist vom FC Barcelona als Konkurrent die Rede. Und da Barça nicht in der Lage wäre, eine solche Investition im Januar zu tätigen, würde Chelsea die Blaugrana schon mal ausstechen. Die Rivalen im wohl noch einige Zeit andauernden Transferpoker werden derweil immer mehr.

    Weitere Schwergewichte aus der Premier League locken

    Mit dem FC Liverpool und Manchester United nennt die Times zwei weitere Interessenten aus der Premier League. Demnach würde sich der Klub durchsetzen, der Moukoko die beste sportliche Perspektive aufzeigt. Das scheint aktuell Borussia Dortmund.

    Moukoko drängte sich beim BVB zuletzt immer mehr auf, kommt auf starke sechs Tore und ebenso viele Vorlagen in allen Wettbewerben. Die Ruhr Nachrichten waren deshalb davon ausgegangen, dass Schwarz-Gelb und Moukoko vor der grundsätzlichen Einigung stehen.

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  28. Ex-BVB-Coach Peter Bosz verkündet seine Pläne

    Quelle: Voetbal International

    Peter Bosz (59) ist aktuell vereinslos. Was plant der ehemalige Trainer von Ajax Amsterdam, Vitesse Arnheim, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und Olympique Lyon?

    "Ich denke, es wird wieder ein ausländischer Klub", sagte der 59-Jährige laut Voetbal International über seinen zukünftigen Arbeitgeber. Er befinde sich bereits in Gesprächen.

    Bosz würde offenbar am liebsten in der Primera Division unterkommen. "Ich denke, die Fußballer in Spanien passen aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten am besten zu meinem Spielstil", so der Ex-Profi von Hansa Rostock, Feyenoord Rotterdam und Vitesse Arnheim.

    Aber auch die Premier League ist ein Ziel für den Übungsleiter. Dort stehe viel Geld für Neuzugänge zur Verfügung. Zudem sei "der Trainer eng in die Transferpolitik eingebunden. Und ich weiß sehr genau, welche Art von Fußballspielern ich in meiner Philosophie brauche."

    Bosz hatte laut Voetbal International zwei Angebote von der Insel vorliegen. Etwas passendes war für den Niederländer aber nicht dabei. "Das sind nicht die Klubs, die ganz oben spielen", so Bosz.

    Bei den betreffenden Vereinen hätte er in Sachen Spielweise Abstriche machen müssen, mit einer kompakten Taktik den Klassenerhalt schaffen und erst langfristig "attraktiven Offensivfußball" spielen lassen können.

    Bosz coachte den BVB und Leverkusen

    Offensiven Fußball ließ Bosz unter anderem in der Bundesliga spielen. Bei Bayer Leverkusen von Ende 2018 bis März 2021, bei Borussia Dortmund von Juli 2017 bis Dezember 2017.

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  29. Erbe von Thomas Meunier: BVB schaut ins Nachbarland

    Quelle: 1908.nl

    Thomas Meunier darf Borussia Dortmund bei einem passenden Angebot im bevorstehenden Januartransferfenster verlassen. In der Eredivisie scheint es einen Spieler zu geben, den der BVB für Meuniers Einsatzgebiet interessant findet.

    Borussia Dortmund verfolgt offenbar Lutsharel Geertruida von Feyenoord Rotterdam. Laut dem Portal 1908.nl signalisiert der BVB schont seit dem vergangenen Sommer Interesse an dem 22 Jahre alten etatmäßigen Rechtsverteidiger.

    Die Schwarz-Gelben sollen in der vorigen Saison erstmals auf Geertruida aufmerksam geworden sein, als er mit Feyenoord Vizesieger der Conference League geworden ist. Im Finale unterlagen die Niederländer der AS Rom mit 0:1 – Geertruida spielte durch.

    Was auffällig ist: Geertruida war in den vergangenen zwei Jahren längere Zeit verletzt, fiel wegen einer Knieoperation, Oberschenkelproblemen und zuletzt wegen des Pfeifferschen Drüsenfiebers lange aus. Aktuell fehlt der U21-Auswahlspieler der Niederlande erneut.

    Feyenoord möchte den 2024 auslaufenden Vertrag mit seinem Eigengewächs verlängern, Geertruida sträubt sich aber. Er soll übrigens nicht der einzige Spieler sein, der beim BVB zumindest auf der Beobachtungsliste steht.

    Auch Orkun Kökcü im BVB-Visier?

    Orkun Kökcü (21), der Rotterdamer Kapitän, Mittelfeldspieler und 18-facher türkischer Nationalprofi, soll im Oktober beim Auswärtsspiel in der Europa League gegen den FC Midtjylland (2:2) vom BVB beobachtet worden sein.

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  30. BVB: Big-Six-Klub hat Auge auf Donyell Malen

    Quelle: Rudy Galetti

    Anderthalb Jahre nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund hinkt Donyell Malen den Erwartungen weit hinterher. Ein Team aus der Spitze der Premier League soll sich zumindest mit dem BVB-Stürmer beschäftigen.

    Vor gut einem Monat hieß es bereits, dass Donyell Malen bei Borussia Dortmund auf Bewährung spiele. Grund hierfür sind die bisher ausbleibenden Topleistungen, die sich der BVB von dem 23-Jährigen erhofft hatte.

    Immerhin investierten die Schwarz-Gelben vor anderthalb Jahren 30 Millionen Euro in den Malen-Transfer. Der Niederländer ist seitdem allerdings vieles schuldig geblieben. Wie der Branchenkenner Rudy Galetti berichtet, behält Tottenham Hotspur die Situation um Malen im Blick.

    Der BVB-Stürmer rufe bei einigen europäischen Teams Interesse hervor und die Spurs seien eines davon, heißt es. Zur Personalie Malen gab es jüngst Gerüchte, der FC Sevilla habe den Außenstürmer ebenfalls im Visier.

    Vor Kurzem erhielt Malen noch Rückendeckung von Trainer Edin Terzic: "Wir wissen, dass er irgendwann treffen wird. Das ist nur eine Frage der Zeit. Wenn er dann wieder Selbstvertrauen hat, wird es einfacher für Donny, seine Qualitäten zu zeigen."

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  31. BVB: Spitzenklub verliert nach WM-Wirbel wohl Interesse an Giovanni Reyna

    Quelle: Daily Express

    Giovanni Reyna wäre bei der WM beinahe aus dem USA-Kader geflogen. Der ehrliche Social-Media-Post des BVB-Profis schreckt offenbar einen Interessenten ab.

    In einer Stellungnahme in den sozialen Medien gab Giovanni Reyna zu, dass er es mit dem Engagement bei der WM nicht ganz so genau nahm. US-Coach Gregg Berhalter hatte den BVB-Spieler zuvor darüber informiert, dass er bei der WM keine große Rolle spielen werde.

    Reyna erkenne an, dass "meine Emotionen mich im Training und meinem Verhalten beeinflusst haben, nachdem ich von meiner limitierten Rolle erfahren habe. Ich habe mich bei meinen Teamkollegen und meinem Trainer dafür entschuldigt - und mir wurde gesagt, dass mir vergeben wurde. Danach habe ich die Enttäuschung aus den Beinen geschüttelt und auf und neben dem Platz alles gegeben."

    Das ehrliche Statement schreckt offenbar einen Interessenten ab. So berichtet der Daily Express, dass Manchester United in der Vergangenheit öfters Informationen über Reyna eingeholt hatte. Reynas Geständnis könnte aber nun dazu führen, dass Trainer Erik ten Hag das Interesse an dem zweifellos sehr talentierten 20-Jährigen verliert.

    Die USA hatte bei der WM immerhin die Vorrunde überstanden, war dann aber im Achtelfinale gegen die Niederlande (1:3) ausgeschieden. Reyna kam aufgrund seiner offenbar mangelhaften Einstellungen nur zu zwei Einsätzen, gegen die Niederlande war er immerhin 45 Minuten auf dem Platz.

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  32. BVB: Nichts Konkretes zwischen FC Chelsea und Youssoufa Moukoko

    Quelle: Evening Standard

    In England sorgte eine Meldung über Youssoufa Moukoko bei denjenigen für Wirbel, die es mit dem BVB halten. An dem Gerücht, der FC Chelsea sei schon sehr weit mit dem Überflieger, ist wohl nichts dran.

    Der FC Chelsea muss offenbar noch einige Hürden nehmen, um bei Youssoufa Moukoko überhaupt in Reichweite zu kommen. Nach Informationen des in London ansässigen Evening Standard ist der Austausch zwischen dem Lager des BVB-Profis und den Blues keineswegs fortgeschritten.

    Der Klub aus dem Westen Londons befasse sich zwar grundsätzlich mit einem Moukoko-Transfer, sei allerdings nur einer von vielen Interessenten. Das Portal The Athletic hatte zuvor für Aufsehen gesorgt und behauptet, dass unter anderen Teilnehmern der Premier League der Eindruck entstanden sei, dass der Austausch zwischen Chelsea und Moukoko bereits weit gediehen sei.

    Wie lange es noch Spekulationen dieser Art über Moukoko geben wird, ist nach aktuellem Stand nicht seriös bewertbar. Vor einem Monat ist der zweifache deutsche Nationalspieler und WM-Teilnehmer 18 Jahre alt geworden, darf also erstmals einen Vertrag gegenzeichnen.

    Für Borussia Dortmund bleibt es weiterhin das große Ziel, den zum Saisonende auslaufenden Vertrag zu verlängern. Klar ist aber auch: Je mehr Wochen vergehen, in denen es zu keiner Einigung kommt, wird ein Abgang wahrscheinlicher.

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  33. Juve will Weston McKennie schnell zu Geld machen - schlägt Borussia Dortmund zu?

    Quelle: Tuttosport

    Weston McKennie hat Medienberichten zufolge das Interesse von Borussia Dortmund auf sich gezogen. Womöglich kommt es bereits in Kürze zu einem Transfer. Juventus Turin will den ehemaligen Schalker im Winter verkaufen.

    Nach Angaben von Tuttosport soll McKennies Verkauf Budget für die geplante Verpflichtung eines neuen Rechtsverteidigers freimachen. Joakim Maehle von Atalanta Bergamo und Rick Karsdorp (AS Rom) sind zwei der Kandidaten, die die Bianconeri ins Visier nehmen.

    Wie die italienische Sporttageszeitung aus Turin weiter berichtet, zeigt Borussia Dortmund Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Nationalspieler. Bei den Schwarzgelben könnte McKennie den Platz von Mahmoud Dahoud (26, Vertrag läuft aus) einnehmen.

    Auch Jude Bellingham (19) könnte den BVB am Saisonende verlassen. Der englische Nationalspieler hat bei der Weltmeisterschaft in Katar fleißig Eigenwerbung betrieben.

    Real Madrid und der FC Liverpool zeigen großes Interesse an dem Mittelfeldspieler, der noch bis 2025 bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht.

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  34. BVB-Star wäre bei der WM fast rausgeworfen worden

    Quelle: ESPN

    Giovanni Reyna gilt als junger Spieler mit unfassbarem Talent, hat das bei der US-amerikanischen Nationalmannschaft während der letzten WM-Wochen aber offensichtlich vermissen lassen. Der BVB-Shootingstar wäre beinahe vorzeitig nach Hause geschickt worden.

    Für Giovanni Reyna wäre der WM-Traum beinahe vorzeitig beendet worden. Nach ESPN-Informationen hat der BVB-Youngster die nötige Einstellung in den Trainingseinheiten vermissen lassen.

    Inzwischen habe sich Reyna bei der gesamten amerikanischen Nationalmannschaft für sein mangelndes Engagement entschuldigt, heißt es. Trainer Gregg Berhalter hatte vor Kurzem an einem Institut über moralische Führung referiert, und dort mutmaßlich auf Reyna zutreffende Aussagen getätigt.

    Berhalter sagte während seines Vortrags, dass die USA "einen Spieler hatte, der klar die Erwartungen nicht erfüllt hat – auf und neben dem Platz. Einer von 26 Spielern, das war auffällig." Berhalter habe sich daraufhin mit seinen Mitstreitern zusammengesetzt und sich ausführlich beraten. "Wir waren bereit, ein Flugticket zu buchen, so extrem war das", so der US-Coach.

    BVB-Spieler musste sich beim Team entschuldigen

    Berhalter und der betroffene Spieler, der sehr wahrscheinlich Reyna ist, hatten daraufhin eine letzte Unterhaltung geführt. In dieser forderte Berhalter den BVB-Profi wohl dazu auf, dass sich dieser beim gesamten Team entschuldigt – aber glaubhaft und nicht einfach nur ein lapidares "Sorry".

    Das Ganze klärt auch auf, warum Reyna während des Turniers in Katar kein einziges Mal in der Startelf stand und nur zweimal eingewechselt wurde. Im Achtelfinale gegen die Niederlande (1:3) kam er immerhin auf 45 Minuten Einsatzzeit. Reyna galt als einer der großen Hoffnungsträger im jungen US-Team.

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  35. Diese letzten Hürden muss der BVB bei Ramy Bensebaini noch überwinden

    Quelle: Bild

    Der BVB hat in Ramy Bensebaini den perfekten Nachfolger für Raphael Guerreiro gefunden. Bevor der Transfer unter Dach und Fach ist, müssen noch letzte Details geklärt werden.

    Ramy Bensebaini wird ab der kommenden Saison sehr wahrscheinlich für Borussia Dortmund spielen. Wie die Bild berichtet, sind sich der 27-Jährige so weit über eine Zusammenarbeit einig. Nur noch die Höhe des zukünftigen Gehalts sowie das zu zahlende Handgeld müssen noch ausverhandelt werden.

    Bensebainis Berater Jaspal Singh Gill bestätigte gegenüber Sport1 einen Austausch mit dem BVB, teilte gleichwohl aber mit, dass sich noch andere Klubs im Rennen befinden. Manchester City, Juventus Turin und Inter Mailand sind im Rahmen dessen namentlich genannt worden. Bensebainis Fokus liege zunächst auf der restlichen Saison mit Borussia Mönchengladbach.

    Dort läuft der Vertrag des algerischen Nationalspielers nach dieser Saison aus. Eine Verlängerung kommt Bensebaini scheinbar nicht in den Sinn. Da der Vertrag in rund einem halben Jahr endet, müsste der BVB keine Ablöse entrichten und könnte den Deal laut Statuten schon im Januar einfädeln.

    Bensebaini würde dann auf Raphael Guerreiro folgen, der seinen auslaufenden Vertrag angeblich nicht verlängern und den BVB verlassen möchte. Für den Außenverteidiger soll es viele Interessenten geben, Juventus Turin wird immer wieder gehandelt. Neu dazugekommen ist Benfica, das allerdings mit den hohen Gehaltsforderungen Probleme haben soll.

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  36. Neuer Interessent für BVB-Verteidiger Raphael Guerreiro

    Quelle: Rudy Galetti

    Bisher galt vor allen Dingen Juventus Turin als einer der Klubs, die sich intensiv mit einer Verpflichtung von Raphael Guerreiro auseinandersetzen. Dem angeblich wechselwilligen BVB-Profi könnten schon bald Avancen aus seiner zweiten Heimat erreichen.

    Für den großen Coup hat es bei der WM in Katar nicht gereicht, mit Portugal schied Raphael Guerreiro im Viertelfinale gegen die neuen Helden von Marokko mit 0:1 aus. Der Linksverteidiger sammelte gegen das Überraschungsteam seinen dritten Startelfeinsatz, was sich freilich wertsteigernd auswirkt.

    Guerreiro steht nach Informationen des Transferreporters Rudy Galetti bei Benfica hoch im Kurs. Der BVB-Außenbahnspieler sei einer der Kandidaten für die Nachfolge von Alejandro Grimaldo, der den Lissabonner Klub wahrscheinlich entweder im Januar oder im darauffolgenden Sommer ablösefrei verlassen wird.

    Ein Guerreiro-Deal gestaltet sich demnach allerdings recht schwierig, weil die Gehaltsforderungen des 28-Jährigen verhältnismäßig hoch sein sollen. Rafael Rodrigues (20) aus der zweiten Mannschaft gilt nebenher als Alternative, könnte befördert werden.

    Guerreiro soll sich derweil gegen eine Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund entschieden haben. Die Ruhr Nachrichten hatten am zurückliegenden Wochenende über den getroffenen Entscheid des WM-Fahrers berichtet. Gladbachs Ramy Bensebaini soll als Nachfolger bereitstehen.

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  37. BVB-Wechsel? Berater von Ramy Bensebaini reagiert – Topkonkurrenz buhlt mit

    Quelle: Sport1

    Der ablösefreie Wechsel von Ramy Bensebaini zum BVB soll unmittelbar bevorstehen. Ganz so weit fortgeschritten ist der Austausch zwischen den Dortmundern und dem Gladbach-Star respektive dessen Vertretern aber noch nicht.

    Borussia Dortmund kann sich seiner Sache bei Ramy Bensebaini wohl noch nicht ganz sicher sein. Zwar bestätigt dessen Berater Jaspal Singh Gill gegenüber Sport1, dass es Gespräche mit dem BVB gibt. Gleichwohl besteht aber auch Austausch mit anderen internationalen Topklubs.

    Manchester City, Juventus Turin und Inter Mailand werden im Zuge dessen als weitere Interessenten genannt. Eine Einigung stehe momentan mit keinem Klub unmittelbar bevor, meint der Agent – und dementiert somit einen Sky-Bericht, nach dem Bensebainis ablösefreier BVB-Wechsel im Sommer vor dem Abschluss stehe.

    Das Management des 27-Jährigen stellt klar, dass der Fokus zunächst auf der restlichen Saison mit Borussia Mönchengladbach liegt: "Er möchte eine gute restliche Saison spielen und komplett für die Mannschaft und den Verein da sein. Was im Sommer passiert, werden wir dann sehen."

    Bensebainis Vertragsverlängerung am linken Niederrhein scheint dennoch ausgeschlossen. Beim BVB gilt der Linksverteidiger als wahrscheinlicher Nachfolger von Raphael Guerreiro, der sich angeblich dazu entschlossen hat, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

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  38. Serie-A-Topklub bleibt an BVB-Verteidiger Raphael Guerreiro dran

    Quelle: Ekrem Konur

    Der BVB hat in den kommenden Monaten einige Vertragsentscheidungen zu treffen. Dazu gehört Raphael Guerreiro, der in Dortmund zwar nach wie vor gefragt ist. Dem aber gewisse Defizite anhaften. Für die Serie A bleibt er interessant.

    Um seine weitere Laufbahn bei Borussia Dortmund macht sich Raphael Guerreiro momentan keine großen Gedanken. An diesem Samstag (16 Uhr) steht das WM-Viertelfinale gegen Marokko an. Guerreiro performt gut, kommt im bisherigen Turnierverlauf auf ein Tor und zwei Vorlagen.

    Beim BVB hoffen die Entscheidungsträger darauf, dass erstens Portugal so weit wie möglich kommt – und zweitens, dass Guerreiro sich weiter in den Vordergrund drängt. Die Schwarz-Gelben zögern nach aktuellem Ermessen mit der Verlängerung von Guerreiros auslaufendem Vertrag.

    Nach Informationen des Transferreporters Ekrem Konur liebäugelt Juventus Turin mit der Verpflichtung des portugiesischen Nationalspielers. Der Transfer sei allerdings erst für den kommenden Sommer angedacht, würde also ablösefrei über die Bühne gehen. So zumindest die angeblichen Turiner Vorstellungen.

    Tatsächlich war der italienische Rekordmeister in der Vergangenheit häufig mit Guerreiro in Verbindung gebracht worden. Etwas Konkretes hat sich rund um den 28-Jährigen bisher aber mit keinem Interessenten ergeben. Leeds United und West Ham United waren unlängst ebenfalls auf das Karussell gesetzt worden.

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  39. Ex-Schalke-Star kritisiert: Nicht-Nominierung von Mats Hummels war ein Fehler

    Quelle: Sky

    Mats Hummels spielte eine mehr als ordentliche Halbserie. Dem BVB-Verteidiger waren deshalb gute Chancen zugeschrieben worden, doch noch auf den WM-Zug aufspringen zu können. Hansi Flick verzichtete allerdings, was bei einem ehemaligen Spieler des FC Schalke 04 auf Unverständnis stößt.

    Naldo bringt sein Unverständnis bezüglich der Nichtnominierung von Mats Hummels für die WM 2022 in Katar zum Ausdruck.

    "Die Defensive war überfordert. Für mich war es sehr überraschend und ein Fehler, dass Mats Hummels nicht dabei war", sagt der ehemalige Spieler und Co-Trainer des FC Schalke 04 bei Sky, und fügt an: "Er hätte mit seiner Erfahrung den jungen Spielern helfen können."

    Für den Großteil der Fußballnation Deutschland kam es tatsächlich überraschend, dass für Hummels am langen Ende kein Platz im WM-Kader war. Der 33-Jährige hatte zuvor rund ein halbes Jahr nahezu durchweg gefällige Leistungen im BVB-Trikot präsentiert.

    Die deutsche Nationalmannschaft leistete sich bei der WM eine erneute Blamage, schied in der Gruppenphase aus. Ob Hummels' Mitwirken das verhindert hätte, bleibt reine Spekulation. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass sich auch wegen der fünf Gegentore das vorzeitige Aus der DFB-Elf ergeben hatte.

    Für Naldo ist Hummels' Fehlen aber nur ein Grund, warum es für die DFB-Elf erneut nicht über die Vorrunde hinausging: "Deutschland war immer als Mannschaft stark, aber ich habe keinen Zusammenhalt auf dem Platz gesehen. Die Spieler waren nicht zu 100 Prozent konzentriert, die Mentalität, der Wille und die Überzeugung, jeden schlagen zu können, haben gefehlt."

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  40. BVB packt Emre Can wohl auf die Verkaufsliste

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Emre Can lässt sich abermals eine durchwachsene Halbserie attestieren. Der BVB scheint sich deshalb Gedanken zu machen.

    Borussia Dortmund wäre offenbar durchaus bereit, Emre Can im nahenden Wintertransferfenster abzugeben. Schon im zurückliegenden Sommer war hier und da gemutmaßt worden, dass der BVB bei einer passenden Offerte sein "Ja"-Wort geben würde.

    Can hat seinen Status als möglicher Wechselkandidat nach Angaben der Ruhr Nachrichten nun sogar verfestigt. Die Leistungen des defensiven Allrounders scheinen den Dortmunder Führungskräften zu missfallen.

    Der 37-fache deutsche Nationalspieler, der keinen Platz im WM-Aufgebot erhalten hatte, ist unter dem neuen Trainer Edin Terzic nicht mehr wirklich gefragt. Nicht mal 900 Minuten Einsatzzeit sind im bisherigen Saisonverlauf notiert, und das in allen Wettbewerben.

    In den vergangenen Wochen und Monaten musste sich Can insbesondere Kritik an seinem Spielstil gefallen lassen, der aufgrund seiner vier Gelben Karten oft als unbeholfen charakterisiert wurde. Angesichts des noch bis 2024 datierten Vertrags stünde dem BVB für Can in jedem Fall eine Ablöse zu.

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  41. BVB-Interesse an Omar Marmoush – das scheint dran

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Omar Marmoush gehört in der Bundesliga zu den Akteuren, die es im kommenden Sommer wohl ablösefrei auf den Markt spülen wird. Jüngst gab es Gerüchte um ein Interesse des BVB. Mehr ist es Stand jetzt auch nicht.

    Borussia Dortmund soll zu den Interessenten gehören, die sich mit einer Verpflichtung von Omar Marmoush auseinandersetzen. Laut den Ruhr Nachrichten schätzt der BVB den 23-Jährigen grundsätzlich als interessanten Spieler ein. Nicht mehr, nicht weniger.

    Konkrete Gedankenspiele sind in dieser Personalie also Fehlanzeige. Zumal der VfL Wolfsburg, an den Marmoush nur noch bis Saisonende gebunden ist, sich aktuell darum bemüht, die auslaufende Partnerschaft langfristig auszuweiten. Bisher allerdings ohne Erfolg.

    Marmoush verkehrt in der Autostadt zwischen Bank und Startelf, zeigt aber regelmäßig, dass er das Potenzial hat, in der Bundesliga für Wirbel zu sorgen. Ob das nachhaltig reicht für den BVB?

    Sollte der 13-fache Nationalspieler Ägyptens seinen Vertrag in Wolfsburg tatsächlich nicht verlängern, wäre er bestimmt eine ernste Alternative für die Schwarz-Gelben. Mehr aber auch nicht. Zumal der BVB durch die Trennungen von Thorgan Hazard oder Marius Wolf erst mal Bedarf schaffen müsste.

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  42. "Nicht zufriedenstellend": BVB erhöht Druck auf enttäuschenden Jayden Braaf

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Borussia Dortmund war schon vor der Verpflichtung von Jayden Braaf klar, dass Jayden Braaf eine echte Wundertüte ist – obwohl er alles mitbringt, eine großartige Karriere zu starten. Beim BVB hinkt er sportlich hinterher, die Geduld wird schon nach einem halben Jahr auf die Probe gestellt.

    Für Jayden Braaf gehe es beim BVB vorrangig darum, "zu alter Stärke zurückzufinden und sich im Herrenfußball zu etablieren", ließ Sportdirektor Sebastian Kehl im Juli verlauten. "Wenn er das meistert und klar bleibt, haben wir in ihm ein großes Talent an Bord." Das große Talent kommt seit Beginn der Zusammenarbeit allerdings viel zu selten durch.

    Braaf hinkt nach seinem im April vergangenen Jahres erlittenen Kreuzbandriss hinterher. Laut den Ruhr Nachrichten fehlt es dem 20-Jährigen noch immer am taktischen Verständnis und der Disziplin, die eigene Rolle vollumfänglich auszufüllen. Insbesondere in der Rückwärtsbewegung soll der Niederländer Schwächen offenbaren.

    "Stand jetzt ist er noch nicht angekommen, er macht noch nicht das, was wir von ihm erwarten", erhöht Ingo Preuß, Teammanager der zweiten BVB-Mannschaft, den Druck. "Aktuell fehlen mir sieben oder acht Tore, mit denen ich trotz seiner Verletzungsmisere für unsere Mannschaft gerechnet hatte."

    BVB-Juwel Jayden Braaf – vernichtendes Urteil

    Und weiter: "Im August habe ich gedacht: Jetzt ist er soweit. Dasselbe habe ich im September und Oktober gedacht. Mittlerweile ist das Jahr fast rum. Seine Entwicklung ist bislang nicht zufriedenstellend. Ich hoffe, dass sich das noch ändert. Ich hoffe, dass wir im neuen Jahr einen total fitten Jayden sehen, der die Tore macht, die wir uns von ihm versprechen."

    In dieser Drittligasaison war Braaf lediglich in sieben Partien zum Einsatz gekommen. Die mageren 265 Minuten, die für den Offensivspieler notiert sind, erhöhten sich seit Oktober nicht mehr. In den letzten vier Begegnungen war Braaf nicht mal mehr eingewechselt worden. Braafs Vertrag läuft bis 2025. Noch hat der BVB Geduld. Noch.

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  43. BVB vor Verlängerung mit Mats Hummels – die Pläne in der Abwehr

    Quelle: Sport Bild

    Mats Hummels hatte zuletzt nicht durchklingen lassen, wie er seine Zukunft bei Borussia Dortmund plant. Im Hintergrund ist der Austausch zwischen dem Abwehrmann und dem BVB aber offenbar weit fortgeschritten.

    "Aktuell denke ich nicht darüber nach. Aber an einem Zeitpunkt im kommenden Jahr werden wir uns zusammensetzen und entscheiden, wie es weitergeht", hatte sich Mats Hummels vor wenigen Tagen während der Asien-Promotour des BVB zugeknöpft gezeigt.

    Doch es erweckt den Anschein, dass der 33-Jährige sehr wohl über seine Zukunft Bescheid weiß. Laut Sport Bild ist die Verlängerung der nach dieser Saison auslaufenden Zusammenarbeit nur noch Formsache. Angedacht sei ein Einjahresvertrag mit der Option auf eine weitere Saison.

    Obwohl es bislang noch zu keinem konkreten Austausch gekommen ist, dieser sei im neuen Jahr mit den BVB-Bossen Hans-Joachim Watzke und Sebastian Kehl geplant, soll Hummels bereits im Grundsatz die Entscheidung getroffen haben, weiterhin für die Schwarz-Gelben auflaufen zu wollen.

    BVB plant Zukäufe auf den Außen

    Niklas Süle, Nico Schlotterbeck und Hummels – eine Abwehrzentrale, die wohl das Beste ist, was die Bundesliga in der kommenden Saison hergeben dürfte. Die Dortmunder Planungen in der Defensivkette sind damit aber noch nicht abgeschlossen. Zwei Verstärkungen sollen für die Außenbahnen kommen.

    Thomas Meunier soll wenn möglich verkauft werden, der FC Barcelona und andere Klubs gelten als interessiert. Zudem läuft der Vertrag von Raphael Guerreiro aus und aktuell sei nicht angedacht, diesen zu verlängern. Für die linke Seite gibt es schon länger Gerüchte um Gladbachs Ramy Bensebaini. Eine Entscheidung ist hier aber noch nicht gefallen.

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  44. "Gespräche sehr weit": Dieser Klub ist Favorit bei BVB-Star Jude Bellingham

    Quelle: Sport Bild

    Jude Bellingham zeigt dieser Tage bei der WM, wieso ihn die Creme de la Creme des europäischen Klubfußballs unter Vertrag nehmen möchte. Welcher Verein im Rennen um den BVB-Star in der Pole Position ist.

    Im heißen Poker um Jude Bellingham schält sich langsam aber sicher ein Favorit heraus. Nach Informationen der Sport Bild hat die Seite des BVB-Shootingstars Real Madrid wissen lassen, dass die Gespräche mit dem FC Liverpool "sehr weit seien". Jürgen Klopp scheint sich also in der Rolle es Favoriten zu befinden.

    Neben den genannten Klubs bekunden weitere Schwergewichte aus der Premier League Interesse, namentlich bekannt sind der FC Chelsea sowie Manchester City. Die Marca hatte bereits angedeutet, dass Real gehört haben soll, dass die Ablöse bis zu 150 Millionen Euro betragen könnte. Eine Summe, welche die Königlichen nicht aufbringen wollen.

    Im heutigen Fußball sind solch gehandelte Summen Usus. Vor allem bei dem Gesamtpaket, das Bellingham mitbringt. Der erst 19-Jährige zeigt momentan mit Topleistungen bei der WM, warum er im allerhöchsten Preissegment angesiedelt ist.

    Nach seinem abermals hervorragenden Auftritt beim 3:0 im WM-Achtelfinale gegen den Senegal stimmte Englands Nationaltrainer Gareth Southgate eine Eloge auf Bellingham an: "Er hat wirklich alles und ist großartig. Er hat in den zurückliegenden drei Monaten noch mal ein ganz anderes Niveau, das nächste Level erreicht. Das konnten wir so nicht erwarten."

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  45. BVB mit Interesse an WM-Star Mohammed Kudus – Ass im Ärmel?

    Quelle: Ekrem Konur

    Mit Ghanas Nationalmannschaft hat es für Mohammed Kudus zwar nicht bis in die K.o.-Runde gereicht. Der flexible Offensivspieler gehört dennoch zu den Entdeckungen der Gruppenphase. Der BVB ist hellhörig geworden.

    Borussia Dortmund streckt seine Fühler nach Mohammed Kudus (22) aus. Erstmalig wurde darüber Ende Oktober Bericht erstattet. Der internationale Transferexperte Ekrem Konur frischt das Gerücht nun noch mal auf.

    Im Zuge dessen werden der BVB, Juventus Turin, der AC Mailand, Real Madrid und der FC Barcelona als Klubs genannt, die sich grundsätzlich mit der Personalie beschäftigen sollen. Kudus sei offen für einen Wechsel in die Premier League, von wo angeblich der FC Liverpool und der FC Everton zu den Interessenten gehören.

    Kudus stand bei der ghanaischen Nationalmannschaft in der WM-Gruppenphase dreimal in der Startelf. Überragend war sein Auftritt beim 3:2 gegen Südkorea, als Kudus mit einem Doppelpack zum Matchwinner avancierte. Die Zeit scheint reif, Ajax Amsterdam dürfte Kudus trotz bis 2025 datiertem Vertrag spätestens im kommenden Sommer verlassen.

    Der BVB hat im Werben um den variabel einsetzbaren Offensivspieler ein vermeintliches Ass im Ärmel. Otto Addo führte Ghana über die Playoffs zur Weltmeisterschaft, legte nach dem Ausscheiden in der Gruppenphase sein Amt allerdings nieder. Addo ist noch bis 2025 als Talent Manager an den BVB gebunden.

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  46. Für BVB-Star Jude Bellingham: Manchester City will prominentes Opfer bringen

    Quelle: Football Insider

    Bei der englischen Nationalmannschaft dreht sich im Zuge des WM-Viertelfinaleinzugs einmal mehr alles um Jude Bellingham. Und auch auf dem Klubmarkt kommt man an dem BVB-Star nicht vorbei. Manchester City plant offenbar den Verkauf eines namhaften Spielers.

    Manchester City ist für die Verpflichtung von Jude Bellingham offenbar jedes Mittel recht. Die Kaderplaner des amtierenden englischen Meisters schrecken im Zuge dessen scheinbar nicht von großen Entscheidungen zurück.

    Laut dem Football Insider sind die Skyblues bereit, Jack Grealish zu verkaufen, um Bellingham von Borussia Dortmund auf die Insel zu holen. Das soll etwa nicht in dem bekanntermaßen nahezu unerschütterlichen Budget des englischen Topklubs begründet liegen, sondern im Financial Fairplay.

    Grealish kam im Sommer 2021 für den vereinsinternen Rekordbetrag von 117,5 Millionen Euro von Ligakonkurrent Aston Villa. Der 27-Jährige liegt bisher aber weit hinter den Erwartungen zurück. Seit einigen Monaten wird daher bereits über eine vorzeitige Trennung spekuliert.

    Nicht nur beim BVB: Jude Bellingham überzeugt bei WM

    Und Bellingham? Der zählt auch bei der WM zu den Überfliegern. Bei den Three Lions gehört der erst 19-Jährige BVB-Star zu den Schlüsselspielern, hatte auch am 3:0 gegen den Senegal im Achtelfinale den überwiegenden Anteil.

    "Das Entscheidende bei Jude ist seine Mentalität, sein Mindset. Er hat den festen Willen, sich zu verbessern, will unbedingt weiter lernen. Er hat wirklich alles und ist großartig", schwärmte Englands Trainer Gareth Southgate nach der Partie. "Er hat in den zurückliegenden drei Monaten noch einmal ein ganz anderes Niveau, das nächste Level erreicht. Das konnten wir so nicht erwarten."

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  47. Kampf um Bellingham: BVB-Ansage an Klopp und Liverpool

    Quelle: youtube.com

    Der FC Liverpool ist einer der Interessenten für Jude Bellingham. Dank der Kontakte von Jürgen Klopp zu Borussia Dortmund gelten die Reds als einer der Favoriten im Transferrennen. Auf einen Preisnachlass darf Liverpool allerdings nicht hoffen.

    Das stellte Carsten Cramer auf der Asienreise der Schwarzgelben klar. Man hege große Sympathien für den FC Liverpool "und wir haben nach wie vor eine hervorragende Beziehung zu Jürgen Klopp und vielen anderen bei Liverpool", sagte der Mitgeschäftsführer von Borussia Dortmund gegenüber Vietnam News.

    Zudem sein Liverpool sein Lieblingsverein aus der Premier League. "Aber niemand braucht erwarten, dass wir Liverpool Geschenke machen", so Cramer.

    Für Bellingham machte Borussia Dortmund im Sommer 2020 25 Millionen Euro Ablöse locker. Seitdem ist der Marktwert des englischen Nationalspielers auf 100 Millionen Euro geklettert (Quelle: Transfermarkt.de).

    Bellinghams Arbeitspapier bei den Schwarzgelben ist noch bis 2025 datiert. Dass der WM-Fahrer so lange im Signal Iduna Park auflaufen wird, glaubt kam ein Beobachter. Es wird erwartet, dass Jude Bellingham 2023 für viel Geld den Verein wechseln wird. Cramer hofft dennoch auf einen Verbleib: "Ja länger Jude für uns spielt, desto besser ist es für uns. "

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