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Borussia Dortmund: Januar 2023

49 Meldungen aus dem Januar 2023 – Archiv des BVB-Tickers.

  1. Neues Detail: BVB tut alles, um Nico Schulz loszuwerden

    Quelle: Bild

    BVB plant schon lange ohne Nico Schulz
    © Getty Images

    Borussia Dortmund möchte Nico Schulz in den kommenden Stunden unbedingt von der Gehaltsliste streichen. Hierfür ist dem BVB jedes Mittel recht.

    Wenige Stunden bleiben Borussia Dortmund noch, um Nico Schulz an einen anderen Verein zu übergeben. Dafür strecken sich die Schwarz-Gelben. Laut der Bild ist der BVB sogar bereit dazu, einem potenziell aufnehmenden Klub in der Gehaltsfrage entgegenzukommen.

    Demnach würde der BVB einen Teil von Schulz' Gehalt übernehmen, das aktuell bei etwa sechs Millionen Euro liegt. Schulz ist noch bis 2024 an die Dortmunder Borussen gebunden, spielt dort aber seit geraumer Zeit keine Rolle mehr.

    Mit Atalanta Bergamo sollen konkrete Verhandlungen über ein Leihgeschäft laufen. Der BVB sucht schon seit vielen Transferfenstern nach einem Abnehmer für den 29-Jährigen, wurde aber auch aufgrund von verschiedenen Geschehnissen außerhalb des sportlichen Bereichs nie fündig.

    Schulz stand in dieser Saison noch kein einziges Mal im Kader des BVB. "Vielleicht tut sich auf der Abgabenseite noch was. Ein paar Tage haben wir ja noch Zeit", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Konkreter ist es aktuell bei Thorgan Hazard (29), der wohl zur PSV Eindhoven wechseln wird.

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  2. Borussia Dortmund
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. BVB: Geht Thomas Meunier am Deadline Day?

    Quelle: Sport

    Thomas Meunier
    © Getty Images

    Thomas Meunier ist derzeit in Eigeninitiative unterwegs, um nach einem potenziell neuen Klub Ausschau zu halten. Gerüchte über einen Abgang vom BVB sind nicht neu – und werden am letzten Transfertag noch mal entfacht.

    Borussia Dortmund könnte unter Umständen noch einen Last-Minute-Abnehmer für Thomas Meunier (31) finden. Dieser ist laut der Sport, und das kommt dann eher weniger überraschend, der FC Barcelona.

    Die eng mit Barça verwobene Zeitschrift präsentiert aber eine schon fast lächerlich voluminöse Liste an Spielern, die der finanziell stark angeschlagene katalanische Großklub am Deadline Day unter Vertrag nehmen könnte.

    Insgesamt 13 Athleten werden aufgelistet, darunter neben Meunier Spieler wie Alexis Sanchez, Benjamin Pavard, Dries Mertens, Christian Pulisic und Angel Di Maria. Ob es dann tatsächlich Meunier ist, auf den die Wahl fallen wird, bleibt offen – und ist ziemlich unwahrscheinlich.

    Der BVB müsste sich für den Abgangsfall noch einen Ersatz anschaffen, die Verpflichtung des 18-jährigen Supertalents Ivan Fresneda ist aber wohl in den Sommer verschoben worden. Außerdem fällt Meunier aufgrund eines Muskelfaserrisses noch wochenlang aus, wäre für Barça also nicht die dringend benötigte Soforthilfe.

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  4. Frische Reaktionen
  5. BVB: FC Liverpool nun mit vollem Fokus auf Jude Bellingham

    Jude Bellingham
    © Getty Images

    Jude Bellingham wird Borussia Dortmund in diesem Sommer voraussichtlich verlassen. Das Wohin ist nach aktuellem Stand aber noch nicht geklärt. Der FC Liverpool, einer der Hauptinteressenten, stellt seine Transferaktivitäten ein, um sich voll auf den BVB-Shootingstar konzentrieren zu können.

    Für den FC Liverpool ist die Transferperiode II abgeschlossen. "In diesem Transferfenster wird nichts passieren, ganz und gar nicht. Mit diesem Kader ist alles in Ordnung", sagte Trainer Jürgen Klopp nach der 1:2-Niederlage im FA Cup gegen Brighton & Hove Albion.

    Infolge von Klopps deutlicher Ansage ist klar, dass Cody Gakpo der einzige Spieler sein wird, der in diesem Januar an der Anfield Road neu dazugekommen ist. Der Niederländer performte bei der PSV Eindhoven seit Langem überragend und kostete 42 Millionen Euro.

    Gleichwohl ist damit auch klar, dass sich in Liverpool nun alles auf den Transfer von Jude Bellingham konzentriert. Der Bundesliga-Überflieger von Borussia Dortmund ist sehr gefragt bei den Topklubs dieser Fußballwelt, vor allen Dingen bei den Reds und Real Madrid.

    Abgeschlossen ist hinsichtlich der Zukunft des 19-Jährigen aber noch nichts. Beim BVB machen sich die Verantwortlichen sogar weiter Hoffnung auf eine Verlängerung des bis 2025 ausgelegten Vertrags. Anfragen oder Angebote, so betonte es Sportdirektor Sebastian Kehl jüngst wieder, liegen dem BVB nicht vor.

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  6. BVB-Transfer von Ivan Fresneda wohl vorerst vom Tisch

    Quelle: kicker

    In Julien Duranville hat Borussia Dortmund ein Toptalent verpflichtet, ein weiteres wird wohl zumindest in diesem Winter nicht mehr dazukommen. Heißt: Ivan Fresneda bleibt erst mal auf der iberischen Halbinsel.

    Ivan Fresneda und Borussia Dortmund werden zumindest in diesem Transferfenster keine Einigung mehr erzielen. Dem kicker zufolge wird der 18-Jährige wohl bis Saisonende bei Real Valladolid bleiben.

    In der jüngeren Vergangenheit war es in der Personalie Fresneda zu einigen hektischen Ereignissen gekommen. Vor einer Woche hieß es urplötzlich, dass sich der BVB mit Valladolid auf die Modalitäten eines Wechsels verständigt habe.

    Für Fresneda werden 15 Millionen Euro inklusive Boni fällig, hieß es. Der hochtalentierte Rechtsverteidiger werde sich aber zwischen dem BVB und dem ebenfalls stark interessierten FC Arsenal entscheiden müssen.

    Fresnedas Entscheidung steht von offizieller Seite noch aus. Akuter Bedarf besteht hinten rechts nach dem Zuzug von Julian Ryerson auf BVB-Seite erst mal nicht. Das Thema Fresneda scheint nun auf den Sommer verschoben worden zu sein.

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  7. BVB: Felix Passlack trifft Entscheidung über Januar-Abgang

    Quelle: kicker

    Borussia Dortmund kann personell momentan aus dem Vollen schöpfen, was Edin Terzic viele Möglichkeiten schafft, es auf der anderen Seite aber zu Härtefallentscheidungen kommt. Felix Passlack spielt in dem Moment keine Rolle mehr beim BVB, will aber bis Sommer durchziehen.

    Für Felix Passlack kommt es offenbar nicht infrage, Borussia Dortmund bis Dienstagabend noch zu verlassen. Der 24-Jährige hat gemäß kicker die Entscheidung getroffen, den BVB nach Start der Pflichtspiele nicht mehr zu verlassen, wodurch er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag erfüllen wird.

    Bleibt die personelle Lage auf Sicht so entspannt wie aktuell, wird Passlack im Rest der Saison höchstwahrscheinlich nicht mehr viele Gelegenheiten bekommen, sich mit Blick auf den kommenden Sommer für etwaige Interessenten in den Vordergrund zu drängen.

    "Die Spieler, die nicht auf dem Platz stehen, haben nur eine Möglichkeit, das zu ändern: Das ist das Training. Sie können sich alles verdienen. Es liegt an jedem Einzelnen", sagte BVB-Trainer Edin Terzic, der damit unter anderem Passlack angesprochen hat.

    Passlack kommt in dieser Saison erst auf arg überschaubare 136 Einsatzminuten, die sich auf vier Pflichtspiele verteilen. Körperliche Probleme waren bei dem Flügelspieler dabei nicht ausschlaggebend. In Leverkusen war für ihn schon wie gegen Augsburg beim Bundesliga-Wiederbeginn kein Platz im BVB-Kader.

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  8. BVB geht im Werben um Oscar Gloukh leer aus

    Quelle: Fabrizio Romano

    Borussia Dortmund gehörte Medienberichten zufolge zu den Interessenten für Oscar Gloukh. Das israelische Talent entscheidet sich allerdings gegen ein BVB-Engagement.

    Obwohl sich Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren einen sehr guten Namen als Sprungbrett für die größten Talente gemacht hat, will gleichzeitig nicht jeder vermeintlich kommende Superstar auch zum BVB wechseln.

    Bestes Beispiel ist Oscar Gloukh (18), der bei den schwarz-gelben Borussen auf dem Zettel steht, sich jedoch für einen anderen Klub entschieden hat. Laut dem Branchenkenner Fabrizio Romano hat der hochtalentierte Israeli bereits die medizinischen Untersuchungen bei RB Salzburg absolviert und wird an diesem Freitag seinen Vertrag unterschreiben.

    Gloukh ist als klassischer Zehner einzuordnen. Der Senkrechtstarter von Maccabi Tel Aviv beherrscht den Ball mit beiden Füßen, ist schnell, spielintelligent, hat einen guten Pass und verfügt über einen guten Zug zum Tor, was starke vier Tore und acht Vorlagen in der Meisterschaft erkennen lassen.

    In Salzburg soll Gloukh einen Vertrag bis 2027 erhalten, als Ablöse werden dem Vernehmen nach sieben Millionen Euro fällig. Neben dem BVB galten zuletzt der FC Barcelona, Real Sociedad, Tottenham Hotspur sowie die AS Monaco als weitere Interessenten.

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  9. BVB will Alejandro Grimaldo ablösefrei verpflichten

    Quelle: Pedro Almeida

    Raphael Guerreiro wird Borussia Dortmund sehr wahrscheinlich mit Abschluss dieser Saison verlassen. Die Vakanz, die hinten links entsteht, möchte der BVB offenbar mit Alejandro Grimaldo füllen.

    In Julien Duranville und Ivan Fresneda macht Borussia Dortmund wohl demnächst einen Doppelhaken hinter zwei Transferpersonalien. Nach neuem Personal muss sich der BVB auch für die Linksverteidiger-Position umschauen.

    Dort ist bisher nicht erkennbar, dass Raphael Guerreiro seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag verlängern wird – was eher auf Dortmunder Betreiben hin passieren würde. Als Nachfolger ist offenbar Alejandro Grimaldo im Gespräch.

    Der Transferjournalist Pedro Almeida berichtet, dass sich die Dortmunder Borussen zum Ziel gemacht haben, Grimaldo im Sommer unter Vertrag zu nehmen. Da sein Vertrag bei Benfica ausläuft, würde der 27-Jährige zum Nulltarif an die Strobelallee wechseln.

    Grimaldos Profil würde zu den Anforderungen passen und ist im Vergleich zu Guerreiro was die defensiven Fähigkeiten anbelangt deutlich robuster. Zudem brächte er geballte internationale Erfahrung mit. BVB-Gerüchte um Grimaldo gibt es schon länger.

    Bis zuletzt sah es allerdings eher danach aus, als würde Gladbachs Ramy Bensebaini (27) im Sommer in Dortmund landen.

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  10. BVB: Julien Duranville hat bereits unterschrieben – alle Transferdetails

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Borussia Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren als Sammelbecken für junge Talente erwiesen, die sich im europäischen Profifußball etablieren möchten. Julien Duranville gehört dazu, seinen BVB-Vertrag hat er bereits unterzeichnet.

    Julien Duranville und Borussia Dortmund werden künftig gemeinsame Sache machen. Nach Informationen der Ruhr Nachrichten hat der 16-Jährige bereits die medizinischen Tests durchlaufen und einen Dreijahresvertrag unterschrieben – mit der Option auf einen Anschlussvertrag. Die offizielle Vorstellung ist für diesen Freitag geplant.

    "Er ist ein wendiger und trickreicher Spieler. Wir sehen sein Potenzial, aber er kommt gerade aus einer Verletzung und wird sicherlich noch einige Zeit benötigen, um sich heranzuarbeiten", sagt BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl über Duranville.

    Der RSC Anderlecht hatte sich in den vergangenen Monat vergeblich darum bemüht, das 2024 auslaufende Vertragsverhältnis zu verlängern – und befasste sich in der Folge mit einem Verkauf. Der bringt den Belgiern zumindest eine satte Summe ein. Der BVB soll eine Sockelablöse von 8,5 Millionen Euro zahlen, die sich durch Zusatzvereinbarungen auf bis zu elf Millionen Euro erhöhen kann.

    Duranville zählt seit dieser Saison fest zum Anderlecht-Profikader, absolvierte sechs Spiele in der Jupiler Pro League sowie vier in der Conference League. Ein Muskelteilabriss, den er aktuell auskuriert, verhinderte weitere Einsätze. Duranville, der links wie rechts offensiv spielen kann, zählt zu den größten Talenten Belgiens.

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  11. BVB hofft weiter auf Verbleib von Jude Bellingham – keine Anfragen

    Quelle: Sky

    Obwohl es fast täglich neue Gerüchte zu Jude Bellingham und dessen Zukunft gibt, liegt Borussia Dortmund noch nicht mal eine Anfrage für den Shootingstar vor. BVB-Entscheider Sebastian Kehl wünscht sich selbstredend weiterhin einen Verbleib.

    Im Moment müssen sich diejenigen, die es mit Borussia Dortmund halten, keine ernsthaften Sorgen darum machen, dass Jude Bellingham einen Vereinswechsel vornehmen wird. Für den Überflieger liegen nämlich, trotz des ständigen medialen Geschreis, noch immer keine Anfragen vor.

    Sebastian Kehl würde sich selbstverständlich wünschen, dass Bellingham auch über die laufende Saison hinaus dem BVB erhalten bleibt, immerhin habe er noch zwei Jahre Vertrag, betonte der Sportdirektor gegenüber Sky. "Es gibt aktuell keine Gespräche, weder mit ihm noch mit seinen Eltern, die ihn vertreten."

    Der FC Liverpool, Real Madrid und viele weitere europäische Topklubs sollen sich intensiv mit Bellingham beschäftigen. In der Vergangenheit war bereits von schweren Angeboten sowie teilweise von Einigungen mit einem der hochklassigen Interessenten berichtet worden.

    Jude Bellingham soll beim BVB verlängern

    Wie soll das funktionieren? Kehl zum aktuellen Stand bezüglich eines möglichen Abgangs: "Es liegen im Moment keine Anfragen vor, mit denen uns wir beschäftigen könnten. Das ist auch kein Thema für uns. Wir kümmern uns erst mal um die sportlichen Themen. Jude macht sich im Moment keine Gedanken über den Sommer, sondern über die aktuelle Situation."

    Ohnehin versucht der BVB, so berichtete es zumindest die Bild, Bellingham ein noch nie dagewesenes Angebot zu unterbreiten. Demnach wollen Kehl und Co. einen letzten Versuch unternehmen, der Bellingham ein Dortmunder Rekordgehalt von bis zu 15 Millionen Euro garantieren könnte.

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  12. BVB gibt Verhandlungsupdate zu Marco Reus und Mats Hummels

    Quelle: Sky

    Bei Borussia Dortmund gilt es in den nächsten Wochen einige Vertragsangelegenheiten zu klären. Dazu gehören die Führungsspieler Marco Reus und Mats Hummels, über die BVB-Manager Sebastian Kehl nochmals spricht.

    Über 800 Pflichtspiele würden Borussia Dortmund auf einen Schlag verlassen, sollten die auslaufenden Verträge der Urgesteine Marco Reus (33) und Mats Hummels (34) nicht verlängert werden. Eile sieht die BVB-Chefetage in beiden Personalien offenbar nicht unbedingt.

    Sebastian Kehl befinde sich momentan in vertrauensvollen Gesprächen sowohl mit dem Spieler als auch dem Berater, sagte der Dortmunder Manager gegenüber Sky zur Causa Reus. "Wenn wir etwas verkünden können, werden wir das tun. Wir lassen uns da nicht treiben, kennen uns sehr, sehr gut und haben ein großes Vertrauensverhältnis."

    Reus' Berater hatte sich zuletzt auf angebliche Einladung bei einem Spiel von RB Leipzig blicken lassen. Inzwischen ist ein möglicher Wechsel zum direkten Ligakonkurrenten allerdings ausgeschlossen worden. In etwa auf demselben Level befindet sich der Austausch mit Hummels.

    Mit Hermann Hummels, der seinen Filius beratend vertritt, habe es ein ausführliches Gespräch gegeben. "Mats ist sehr, sehr entspannt, was er glaube ich auch vor ein paar Wochen selbst verkündet hat, dass er sich das alles erst mal anschauen möchte", so Kehl.

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  13. BVB-Juwel Jamie Bynoe-Gittens ambitioniert: "Möchte den Ballon d'Or gewinnen"

    Quelle: Sport Bild

    Jamie Bynoe-Gittens ereilte nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund bereits unfassbares Verletzungspech. Der Brite gilt beim BVB als nächster Jungstar, dem eine absolute Traumkarriere bevorsteht. Und genau solche Ansprüche hat er auch.

    Jamie Bynoe-Gittens erreichten nach seinem Wechsel von Manchester City zu Borussia Dortmund viele Vergleiche. Er sei der neue Jadon Sancho, hieß es mancherorts, was wohl die passendste Umschreibung ist. Und das nicht nur, weil die beiden aus dem Nachwuchs des amtierenden englischen Meisters stammen.

    Bynoe-Gittens und Sancho eint zuvorderst das Einsatzgebiet, beide stürmen am liebsten auf dem linken offensiven Flügel. Dem inzwischen für Manchester United spielenden Sancho wird allerdings nachgesagt, trickreicher und aktiver im Kombinationsspiel zu sein. Bynoe-Gittens spielt dafür etwas direkter, ist dafür aber mindestens genauso ambitioniert wie sein britischer Landsmann.

    "Ich möchte viele Titel gewinnen – am liebsten mit dem BVB. Und ich möchte eines Tages den Ballon d'Or gewinnen", setzt sich Bynoe-Gittens im Interview mit der Sport Bild für die kommenden Jahre hehre Ziele. Beim BVB traut man ihm das sicherlich zu. Hierfür müssen aber erst noch viele Entwicklungsschritte getätigt werden.

    BVB: "'Dream big' – das ist mein Motto"

    So ordnet es auch Bynoe-Gittens ein: "Ich weiß, dass das ein sehr ambitioniertes Ziel ist, das mit ganz viel Arbeit verbunden ist. Aber ich bin nicht übergeschnappt, falls Sie das jetzt denken. Ich spüre, mich bringt nur dieses Mindset weiter, zu wissen, dass ich es irgendwann schaffen kann. 'Dream big' – das ist mein Motto, das ich mir jeden Tag vor Augen führe."

    Am vergangenen Wochenende legte Bynoe-Gittens jedenfalls seinen nächsten BVB-Meilenstein. Nach einer schweren Schulterverletzung mit monatelanger Pause erzielte der Youngster beim munteren Scheibenschießen gegen den FC Augsburg (4:3) sein zweites Dortmunder Profitor. Noch viele sollen folgen.

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  14. BVB will Jude Bellingham nie dagewesenes Angebot machen

    Quelle: Bild

    Borussia Dortmund kämpft den erbittertsten Kampf der vergangenen Jahre, will unbedingt, dass Jude Bellingham einen neuen Vertrag unterzeichnet. Und will dafür offenbar an eine historische Grenze gehen.

    Jude Bellingham könnte bei Borussia Dortmund neue Sphären eröffnen. Nach Informationen der Bild planen die Entscheidungsträger einen letzten Versuch, um den heiß begehrten Shootingstar von der Verlängerung seines 2025 auslaufenden Vertrags zu überzeugen.

    Einhergehen würde Bellinghams Zustimmung mit einer satten Gehaltsaufstockung. Demnach könnte er künftig bis zu 15 Millionen Euro verdienen – so viel wie noch kein anderer BVB-Spieler vor ihm. Mit angeblich zwölf Millionen Euro ist Kapitän und Urgestein Marco Reus momentan Bestverdiener.

    Eine schnelle Entscheidung deutet sich im brisanten Bellingham-Poker allerdings nicht an. Für März, so heißt es, sind Gespräche mit der Entourage des 19-Jährigen geplant. Die BVB-Verantwortlichen machten in den vergangenen Wochen zudem immer wieder deutlich, dass noch kein Angebot eingegangen ist.

    Bellingham ist eine der heißen Aktien auf dem Spielermarkt. Im Verkaufsfall rechnen die Dortmunder Borussen mit einer Ablöse von bis zu 150 Millionen Euro, was ein neuer Bundesliga-Rekord wäre. Der FC Liverpool, Manchester City und Real Madrid sollen die Hauptinteressenten sein.

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  15. Weder BVB noch Tottenham: Nicolo Zaniolo trifft überraschende Wechselentscheidung

    Quelle: Nicolo Schira

    Borussia Dortmund und Tottenham Hotspur war in den vergangenen Tagen grobes Interesse an Nicolo Zaniolo nachgesagt worden. Der Offensivspieler der AS Rom wird sich allerdings für keinen der beiden Klubs entscheiden.

    Nicolo Zaniolo sollte die AS Rom demnächst verlassen. Laut des für gewöhnlich gut informierten italienischen Transferinsiders Nicolo Schira ist sich Zaniolo mit dem AC Mailand grundsätzlich über einen Wechsel einig.

    Die Rossoneri waren in der jüngsten Zeit nicht unbedingt mitspielend im Poker um Zaniolo, haben den 23-Jährigen aber schon lange auf dem Schirm. Zaniolo soll bei Milan einen Vertrag bis 2027 erhalten, der ihm ein Nettosalär von 3,5 Millionen Euro garantiert, das sich durch Prämien noch erhöhen kann.

    Milan tauscht sich momentan intensiv mit der Roma aus, um den Transfer abzuwickeln. An Zaniolo würde der Deal nicht scheitern, er möchte unbedingt nach Mailand wechseln. Die Roma soll noch immer 30 Millionen Euro fixe Ablöse fordern.

    Nicolo Zaniolo: Nicht zu den Spurs, nicht zum BVB

    Die neuesten Entwicklungen kommen durchaus überraschend. In den letzten Tagen sind Tottenham Hotspur die besten Chancen im Poker um Zaniolo eingeräumt worden. Borussia Dortmund war ebenfalls im Rennen, aber eher als Beobachter im Hintergrund.

    Ein konkretes Angebot ist aber wohl noch immer nicht formuliert worden. Roma-Trainer Jose Mourinho wies erst darauf hin: "Wir brauchen ein gutes Angebot, um ihn gehen zu lassen – und das haben wir bisher nicht erhalten. Mein Gefühl ist, dass er am 1. Februar hier sein wird."

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  16. BVB und Ivan Fresneda – es wird kompliziert

    Quelle: Diario de Valladolid

    Borussia Dortmund möchte Ivan Fresneda unter Vertrag nehmen, am liebsten noch im laufenden Januartransferfenster. Ganz so einfach wird das für den BVB aber offenbar nicht.

    Der Poker um Ivan Fresneda ist offenbar noch nicht so weit wie am Montag vielerorts suggeriert wurde. Dem lokalen Diario de Valladolid zufolge hat Borussia Dortmund bisher nur ein mündliches Angebot abgegeben, das bei fixen zehn Millionen Euro plus fünf Millionen an möglichen Boni liegt.

    Fresnedas Interessenvertreter seien am Montag in den heiligen Hallen von Real Valladolid gewesen, um den Klub über den aktuellen Stand zu informieren. Die mündlich vorgetragene Offerte soll an diesem Dienstag zu Papier gebracht werden.

    Jetzt geht das große Feilschen los. Der BVB wird möglicherweise darum gebeten, den Fixbetrag nach oben zu korrigieren und die variable Summe zu senken – solange es die Gesamtsumme von 15 Millionen Euro nicht übersteigt.

    BVB würde sich bei Ivan Fresneda Klausel sichern

    Der Deal ist also abhängig von der Verhandlungsfähigkeit und -bereitschaft der verschiedenen involvierten Parteien. Einverstanden zeige sich der BVB indes damit, Fresneda bis zum Saisonende nach Valladolid zu verleihen – unter einer besonderen Voraussetzung.

    Für jedes Spiel, das Fresneda dann nicht spielt, wird eine Strafzahlung fällig, so dass sich die zu zahlende Ablöse verringern würde. Der FC Arsenal und Manchester United werden in dem Bericht ebenfalls genannt. Hier scheint es aber bei weiten noch nicht so konkret zu sein wie mit dem BVB.

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  17. BVB über Transfer von Ivan Fresneda einig – Problem FC Arsenal

    Quelle: The Athletic

    Borussia Dortmund scheint sehr nah dran an der Verpflichtung von Ivan Fresneda, der sich nun zwischen dem BVB und dem FC Arsenal entscheiden muss.

    Ivan Fresneda (18) ist einer der gefragtesten Rechtsverteidiger des europäischen Fußballmarkts. Nun scheint es auf ein Transferduell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Arsenal hinauszulaufen.

    Nach Informationen von The Athletic haben sowohl der BVB als auch Arsenal mit Fresnedas Klub Real Valladolid Einigkeit bezüglich der Ablöse erzielt. Die zur Zahlung anfallende Summe beläuft sich auf 15 Millionen Euro.

    Noch an diesem Montag soll Fresneda eine Entscheidung darüber treffen, welchem Klub er sich anschließen wird. Nach dem Fixieren des Deals sei eine halbjährige Ausleihe zurück auf die iberische Halbinsel geplant.

    Fresneda ist ein Außenverteidiger, der vor allem durch seine technischen Qualitäten hervorsticht. Er zeichnet sich durch seine gute Ballkontrolle und seine Fähigkeiten im Angriff aus, während er in der Defensive kaum Schwächen zeigt.

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  18. BVB & RB Leipzig an Nicolo Zaniolo dran: Jose Mourinho rechnet nicht mit Roma-Abgang

    Quelle: DAZN

    Der Poker um Nicolo Zaniolo läuft allmählich heiß. Aus der Bundesliga gelten der BVB und sein direkter Konkurrent RB Leipzig als grundsätzlich interessiert. Bei der AS Rom rechnet Jose Mourinho unterdessen nicht mit einem Abgang.

    Bei der AS Rom gehen die Verantwortlichen gelassen mit den sich seit Wochen in Umlauf befindlichen Marktgerüchten in der Personalie Nicolo Zaniolo (23) um. Jose Mourinho ist sogar überzeugt davon, dass es in diesem Januar zu keinem Wechsel kommen wird.

    Zaniolo habe zwar den Wunsch geäußert, dass er die Roma verlassen möchte, sagte Mourinho am DAZN-Mikrofon. Es sei aber keineswegs sicher, dass das auch eintreffe. "Wir brauchen ein gutes Angebot, um ihn gehen zu lassen – und das haben wir bisher nicht erhalten. Mein Gefühl ist, dass er am 1. Februar hier sein wird."

    Jetzt sind Gefühle in der Fußballwelt inzwischen kein guter Indikator mehr, vor allen Dingen auf dem Transfermarkt. Borussia Dortmund beobachtet das Treiben um Zaniolo schon länger, frisch dazugekommen ist vor wenigen Tagen RB Leipzig. Die Bundesliga-Konkurrenten werden es aber nicht einfach haben.

    Als in der Pole Position befindlicher Klub wird Tottenham Hotspur gehandelt. Zaniolos Berater soll bereits im Norden Londons unterwegs sein, um dort mit den Entscheidungsträgern intensiv über einen Wechsel zu verhandeln. Die Roma-Forderung soll zwischen 30 und 40 Millionen Euro liegen. Das Transfermodell ist derweil offen.

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  19. BVB: Marco Reus kein Thema bei RB Leipzig

    Quelle: kicker

    Das spektakuläre Gerücht, RB Leipzig befasse sich intensiv mit Marco Reus, ist offenbar nicht so heiß, wie es in den vergangenen Tagen gekocht wurde. Trotz allem steht das BVB-Urgestein vor einer ungewissen Zukunft.

    Nachdem der Berater von Marco Reus beim Spiel zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gesichtet worden war, wurden viele, die es mit Borussia Dortmund halten, panisch. Die schwarz-gelbe Identifikationsfigur wird es doch tatsächlich nicht wagen, zu dem unbeliebten sächsischen Fußballkonstrukt zu wechseln?

    Nein, wird Reus nicht. Nach Informationen des kicker ist eine Zusammenarbeit mit dem 33-Jährigen kein Thema. Inwieweit sich Reus-Berater Dirk Hebel, der auf einigen Fotos im Leipziger Stadion zu sehen war, überhaupt mit den RB-Verantwortlichen ausgetauscht hat, bleibt offen.

    Offen ist auch Reus' Zukunft beim BVB. Erstmals in der inzwischen über einer Dekade andauernden Zusammenarbeit zwischen den Dortmunder Borussen und dem Helden vieler Anhänger hat man es so weit kommen lassen, dass der Vertrag in weniger als einem halben Jahr ausläuft.

    Reus müsste sich für eine erneute Erweiterung der Kooperation auf eine wohl in deutlichem Ausmaß anfallende Gehaltsreduzierung einlassen. Der BVB möchte in Zukunft die Grundgehälter ausgeprägt senken und eher leistungsbezogene Klauseln in den neuen Verträgen einbauen.

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  20. BVB beschäftigt sich mit weiteren Transfers im Winter

    Quelle: DAZN

    Der Pflichtspielstart von Borussia Dortmund ins neue Jahr war mit dem fraglos spektakulären 4:3 gegen den FC Augsburg sehr verbesserungswürdig. Abgeschlossen hat der BVB mit dem Transferfenster noch nicht – in beide Richtungen.

    Sebastian Kehl und seine Mitstreiter bleiben auf dem Transfermarkt umtriebig. "Das würde ich so noch nicht unterschreiben wollen, weil ich auch noch nicht ganz genau weiß, was noch passiert", entgegnete der Sportdirektor von Borussia Dortmund auf DAZN-Nachfrage, ob die Planungen abgeschlossen seien.

    Ob neben Julian Ryerson weitere Neuzugänge hinzukommen, ist von der gegenüberliegenden Seite abhängig. Es kommt also ganz drauf an, ob der BVB in den kommenden Wochen noch den ein oder anderen Spieler abgeben kann.

    Zu den Kandidaten gehören hier Nico Schulz und Felix Passlack, die beide langfristig keine Perspektive mehr haben. Zudem dürfte der BVB Raphael Guerreiro die Freigabe erteilen, sollte ein attraktives Angebot eingehen.

    "Vielleicht tut sich auf der Abgabenseite noch was. Aber ein paar Tage haben wir ja noch Zeit", weiß Kehl, dass sich noch einiges bewegen kann. Dabei sollten nicht nur die Topligen im Fokus stehen. In Österreich (6. Februar), der Türkei (8. Februar) oder in der Schweiz (15. Februar) ist das Transferfenster noch ein Stück weit länger geöffnet.

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  21. BVB ohne Chance bei Nicolo Zaniolo – Berater verhandelt schon mit anderem Klub

    Quelle: Nicolo Schira

    Weil es bei Borussia Dortmund noch überhaupt nicht klar ist, wie es mit Marco Reus weitergeht, ist der BVB ein Sammelbecken für Gerüchte über einen möglichen Erben. Nicolo Zaniolo wird der schwarz-gelben Identifikationsfigur aber nicht nachfolgen.

    Borussia Dortmund bleibt im Werben um Nicolo Zaniolo sehr wahrscheinlich ohne Chance. In den vergangenen Tagen war vor allem in Italien nochmals aufgekommen, dass der BVB die Entwicklungen in der Personalie verfolge.

    Das mag zwar sein, Aussichten auf Erfolg haben die Dortmunder Borussen allerdings nicht wirklich. Dem Branchenkenner Nicolo Schira zufolge hält sich Zaniolos Berater bereits in London auf, um mit Tottenham Hotspur über einen Wechsel zu verhandeln.

    Die Spurs hatten sich schon im Sommer vorigen Jahres für Zaniolo interessiert, waren aber letztendlich am Veto der AS Rom gescheitert. Die hat sich inzwischen für einen Verkauf geöffnet, weil der 23-Jährige keine Anstalten erkennen lässt, seinen 2024 auslaufenden Vertrag verlängern zu wollen.

    Im Rennen um Zaniolo haben die Spurs mutmaßlich die Pole Position übernommen. Im Norden Londons befindet sich mit Sportdirektor Fabio Paratici ein großer Zaniolo-Fan, der schon seit dessen Zeit bei Juventus Turin begeistert von seinem Landsmann ist. Die Roma fordert rund 30 Millionen Euro Ablöse.

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  22. BVB: Zu "99,99 Prozent"! Ramy Bensebaini entscheidet sich für neuen Klub

    Quelle: La Gazette du Fennec

    Als Mitte dieser Woche in Spanien zu lesen war, dass in Atletico Madrid ein weiterer großer europäischer Name im Poker um Ramy Bensebaini mitmischt, war im erweiterten Umfeld von Borussia Dortmund schon etwas Unruhe aufgekommen. Aber keine Angst: der BVB bekommt den Zuschlag.

    Ramy Bensebaini (27) hat sich trotz der jüngst aufkommenden Spekulationen für einen Wechsel zu Borussia Dortmund entschieden. Das berichtet das Portal La Gazette du Fennec, das sich vor allen Dingen mit der algerischen Fußballnationalmannschaft beschäftigt – und sich in dieser Angelegenheit zu "99,99 Prozent" sicher ist.

    Einer der Kriterien war, dass Bensebaini in Zukunft sicher in der Champions League spielen möchte. Der BVB steht aktuell zwar nur auf dem 6. Platz der Bundesliga-Tabelle und würde die Königsklasse verpassen. Es ist aber noch nicht mal die Hälfte der Saison absolviert.

    Mit der offiziellen Bestätigung des Transfers ist aber vorerst nicht zu rechnen. Dem Onlinemedium zufolge hat sich Bensebaini zwar bereits für den BVB entschieden und sein Management ist es gelungen, einen Vertrag auszuhandeln. Der Wechsel werde aber wohl erst am Ende der Saison bekanntgegeben.

    Damit dürften die jüngsten Spekulationen, Bensebaini wecke auch bei Atletico Madrid großes Interesse, nicht mehr von Belang sein. Ebenso wie die Gerüchte um Bemühungen von Klubs wie Benfica oder Juventus Turin.

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  23. BVB-Gerüchte: Begehrter Ivan Fresneda spricht Klartext

    Quelle: Mundo Deportivo

    Der BVB soll im Poker um Ivan Fresneda sehr gute Aktion besitzen. Das heiß begehrte spanische Talent hat sich inzwischen zu den ständigen Spekulationen geäußert.

    Borussia Dortmund soll den Fokus auf einen Wintertransfer von Ivan Fresneda legen, mache Druck für einen Übergang noch bis Fristende Januar. Etwas überraschend, da der BVB erst am Dienstag Julian Ryerson holte, der aber auch auf links eingesetzt werden kann.

    "Mein Wunsch ist es, für Real Valladolid zu spielen, mich auf dem Platz zu amüsieren, meinen Teil dazu beizutragen, die Situation voranzubringen und den Fans in Zorrilla Freude zu bereiten, indem ich versuche, so viel Freude wie möglich zu bereiten", lässt Fresneda laut Mundo Deportivo keine Abschiedsgedanken erkennen.

    Der 18-Jährige gehört seit dieser Saison offiziell dem Profiteam von Real Valladolid an und kommt in der Meisterschaft auf neun sowie in der Copa del Rey auf zwei Einsätze. Neben dem BVB sollen Newcastle United, der FC Arsenal und Juventus Turin am spanischen U19-Auswahlspieler interessiert sein.

    Fresnedas Ausstiegsklausel liegt bei 30 Millionen Euro, ein Wechsel im Januar scheint nach seinem Bekenntnis erst mal vom Tisch. Das sollte sich bei einem Abstieg, Valladolid befindet sich auf Platz 17 mitten im Überlebenskampf, schnell ändern.

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  24. BVB mit Chancen? Nicolo Zaniolo könnte noch im Januar kommen

    Quelle: Gianluca Di Marzio

    Die AS Rom möchte unbedingt mit Nicolo Zaniolo verlängern, das italienische Supertalent zögert allerdings. Das bietet Raum für Spekulationen. Der BVB soll zu den Interessenten für einen Januartransfer gehören.

    Nach zwei Kreuzbandrissen und einer Schulterverletzung ist Nicolo Zaniolo endlich wieder bei 100 Prozent. Das macht ihn gleichzeitig zu einem gefragten Spieler, was die Redaktion des italienischen Transferkenners Gianluca Di Marzio wiederum dazu veranlasst, Zaniolo mit einem Januarweggang von der AS Rom in Verbindung zu bringen.

    Die Giallorossi hätten die Tür für einen Abgang geöffnet, heißt es. Zaniolos Management arbeite momentan daran, Angebote einzuholen. Tottenham Hotspur und West Ham United aus der Premier League sowie der deutsche Spitzenklub Borussia Dortmund werden als potenzielle Abnehmer gehandelt.

    Ob Zaniolo überhaupt zum BVB passen würde? Der 23-Jährige ist offensiv zwar flexibel einsetzbar, hatte in den letzten Wochen und Monaten aber eher als hängende Spitze agiert. Diese Position gibt es im System von Dortmunds Trainer Edin Terzic nicht. Zudem ist es kaum vorstellbar, dass der BVB im Januar einen Transfer dieser Größenordnung tätigen wird.

    Die Roma soll für Zaniolo mindestens 40 Millionen Euro aufrufen, drunter würden die Verantwortlichen nicht mal den Hörer abnehmen. Eine ernsthafte Kontaktaufnahme eines anderen Klubs gab es bisher ohnehin nicht. Zaniolos Vertrag läuft noch bis 2024, eine Verlängerung war für den elffachen italienischen Nationalspieler bisher kein Thema.

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  25. BVB buhlt schon seit 1,5 Jahren um Julien Duranville – massives Angebot abgelehnt

    Quelle: Sacha Tavolieri

    Für viele junge Talente erwies sich Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren als hervorragendes Sprungbrett. Der BVB soll schon lange den Werdegang von Julien Duranville verfolgen und im vorigen Sommer mit einem massiven Angebot gescheitert sein.

    Im September des vergangenen Jahres gab Julien Duranville sein Profidebüt für den RSC Anderlecht. Auf den ersten Blick nichts Besonderes. Der flexible Offensivspieler war damals aber gerade mal 16 Jahre alt und einer der jüngsten Debütanten in der Geschichte der Jupiler Pro League.

    Dem belgischen Journalisten Sacha Tavolieri zufolge beschäftigt sich Borussia Dortmund schon seit den vergangenen drei Transferperioden mit Duranville. Im zurückliegenden Sommer soll der BVB zehn Millionen Euro geboten haben. In Anbetracht des jungen Alters eine mehr als stolze Summe.

    Ein Wechsel im laufenden Transferfenster wird allerdings erneut als ziemlich schwierig erachtet. Duranville ist erst von einer schweren Verletzung zurückgekehrt, darüber hinaus soll sein Management wenig Interesse an einer Veränderung signalisieren.

    Duranville ist ohne jeden Zweifel erhaben und gilt als eines der größten belgischen Fußballtalente. Im vorigen September schaffte er sogar den Sprung in die U19-Auswahl, seine Oberschenkelverletzung verhinderte zuletzt allerdings den nächsten Entwicklungsschritt. Der BVB dürfte dranbleiben.

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  26. BVB und Anthony Elanga – der aktuelle Stand

    Quelle: Sport1

    Nach dem Abgang von Jadon Sancho hat es Borussia Dortmund nicht geschafft, die große Vakanz auf dem linken Offensivflügel adäquat zu schließen. Frischen Wind könnte Anthony Elanga reinbringen.

    Borussia Dortmund pflegt seit den intensiven Verhandlungen wegen Jadon Sancho einen guten Draht zu Manchester United. Dort steht mit Anthony Elanga ein Spieler unter Vertrag, der zumindest das Interesse des BVB geweckt hat.

    Laut Sport1 haben sich die Schwarz-Gelben nach den Konditionen bezüglich eines Leihgeschäfts erkundigt. Nicht mehr, nicht weniger. Es gab weder einen direkten und konkreten Austausch mit Elanga noch ein Angebot. Von einer Offerte wurde bereits anderswo berichtet.

    Für den 20-Jährigen ist nach momentanem Stand gar kein Platz. Der BVB müsse erst einen Flügelspieler abgeben, bevor sich auf der Zugangsseite etwas tun werde, heißt es. Da Donyell Malen keine Wechselfreigabe erhalten soll, kann es sich dabei nur um Thorgan Hazard handeln, bei dem aufgrund seines 2024 auslaufenden Vertrags ohnehin spätestens im Sommer eine Entscheidung ansteht.

    Fakt ist: Dem BVB fehlen die klassischen offensiven Flügelspieler, was aber gleichzeitig nicht heißt, dass Elanga alle Probleme lösen würde. Der Schwede wäre wohl eher keine Sofortverstärkung, sondern eine Option für die Zukunft.

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  27. BVB sucht für neue Saison auf drei Positionen

    Quelle: Sport Bild

    Sebastian Kehl und seine Mitstreiter müssen sich bei Borussia Dortmund nicht nur mit den aktuell auslaufenden Verträgen beschäftigen. Der BVB-Chefkaderplaner blickt außerdem bereits auf den kommenden Sommertransfermarkt voraus. Und will hier an drei Stellen nachbessern.

    Acht Verträge laufen bei Borussia Dortmund bis zum Ende dieser Saison aus, weitere 13 kommen im darauffolgenden Sommer hinzu. In den nächsten anderthalb Jahren steht beim BVB also der nächste große Umbruch bevor, den Sebastian Kehl managen muss.

    In diesem Sommer haben laut Sport Bild vor allem drei Positionen Priorität. Demnach sollen für die linke wie die rechte defensive Außenbahn Neuverpflichtungen an Bord geholt werden. Hier sollen Ramy Bensebaini und Ferdi Kadioglu die Favoriten sein.

    Auf die Planungen für die rechte Seite hat der kurzfristige Transfer von Julian Ryerson, der am Dienstag bekanntgegeben wurde, offenbar keine Auswirkungen. Der Norweger wurde für fünf Millionen Euro von Ligakonkurrent Union Berlin geholt, um den verletzten Thomas Meunier zu vertreten.

    Der BVB würde damit aber seine Planungen wohl noch nicht als vollendet ansehen. Für das defensive Mittelfeld soll überdies ein robuster Abräumer kommen. Ob das den Abgang von Emre Can nach sich ziehen würde, der in dieser Saison nicht mehr so häufig spielt, bleibt abzuwarten.

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  28. BVB reagiert sofort auf Ausfall von Thomas Meunier – Bundesliga-Star kommt

    Thomas Meunier wird Borussia Dortmund verletzungsbedingt die kommenden Wochen fehlen. Es gab bisher einige Gerüchte, wie der BVB den Ausfall kompensieren könnte. Die Lösung kommt scheinbar aus der Bundesliga.

    Borussia Dortmund hat den temporären Ersatz für Thomas Meunier gefunden. Wie Sport1 und Sky unisono berichten, kommt Julian Ryerson per sofort an die Strobelallee.

    Demnach macht sich der BVB eine Ausstiegsklausel im noch bis 2023 datierten Vertrag des Norwegers zunutze. Union Berlin soll im Gegenzug die festgeschriebene Summe von fünf Millionen Euro kassieren.

    Angeblich wird der 25-Jährige einen für dreieinhalb Jahre datierten Vertrag unterschreiben. Klar soll bisher nur sein, dass Ryerson noch an diesem Dienstag den obligatorischen Medizincheck absolvieren wird.

    Der Außenverteidiger kommt, weil der BVB die kommenden Wochen auf Thomas Meunier verzichten muss, der wegen eines Muskelfaserrisses erst mal nicht zur Verfügung stehen wird.

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  29. BVB-Scouts begeistert von 15-jährigem Südamerikaner – erste Verhandlungen

    Quelle: Diario Ole Ecuador

    Das Sichten von vielversprechenden Talenten ist inzwischen Usus, und kennt auch in der Altersklasse keine Grenzen. Borussia Dortmund streckt in Südamerika seine Fühler aus, Kendry Paez scheint beim BVB Begeisterung hervorzurufen.

    Kendry Paez trainiert regelmäßig mit der ersten Mannschaft von Independiente del Valle, hat dort sogar die Saisonvorbereitung mitgemacht. Erst mal nichts Besonders. Wenn man aber bedenkt, dass Paez erst 15 Jahre jung ist, erscheint seine rege Profitrainingsbeteiligung noch mal in einem anderen Licht.

    Wie Diario Ole Ecuador berichtet, ist Borussia Dortmund heiß auf den Teenager. Scouts des BVB sollen vor einigen Monaten das Vereinsgelände besucht haben, um Paez genauer unter die Lupe zu nehmen – und sollen sehr zufrieden damit gewesen sein, was ihnen präsentiert wurde.

    Sogar so zufrieden, dass der BVB inzwischen Transferverhandlungen mit Independiente aufgenommen haben soll. Die Rayados haben allerdings kein Interesse daran, ihr Supertalent abzugeben und möchten Paez stattdessen noch viele Jahre behalten und fördern. Der zentrale Mittelfeldspieler gilt als eines der großen Versprechen des ecuadorianischen Fußballs.

    Independiente del Valle konzentriert sich derweil auf eine gute Vorsaison, denn im Jahr 2023 stehen fünf Turniere an – Copa Libertadores, Recopa Sudamericana, Copa Ecuador, LigaPro und Supercopa Ecuador sind die Herausforderungen, denen sich die Rayados stellen werden. Paez spielt dabei womöglich schon eine gute Rolle.

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  30. BVB: Keine Ghana-Rückkehr – Otto Addo bleibt ausschließlich in Dortmund

    Quelle: The Athletic

    Otto Addo hatte in den letzten Wochen durchsickern lassen, dass ein Wiederengagement als Trainer der ghanaischen Fußballnationalmannschaft durchaus Thema für ihn sei. Nun scheint aber klar, dass er künftig nur noch für den BVB arbeiten wird.

    Er könne nicht ausschließen, das in Zukunft nie mehr zu machen, sagte Otto Addo nach der Weltmeisterschaft, an die er das ghanaische Fußballteam geführt hatte – und es auch plangemäß nach dem Turnier erst mal verließ. "Es kann die Situation kommen, dass es ein Angebot in diese Richtung gibt."

    The Athletic zufolge ist eine erneute Zusammenarbeit mit Addo aber erst mal vom Tisch. Das hat Borussia Dortmunds Mitarbeiter bereits kommuniziert. Chris Hughton sei einer der Kandidaten auf den vakanten Posten. Wie Addo stieß dieser im Februar vergangenen Jahres in das Verantwortungsteam.

    Hughton hatte bis September 2021 Nottingham Forest trainiert und sammelte zudem langjährige Erfahrung als Trainer bei Brighton & Hove Albion und Newcastle United. Wie der ghanaische Fußballverband vergangene Woche mitteilte, haben sich rund 60 Personen um den Posten beworben, von denen keiner aus Ghana stammt.

    Addo bleibt dem BVB also vorerst erhalten und kann sich nun wieder voll auf seine Aufgaben als Talent Manager konzentrieren. In dieser Funktion ist der ehemalige Profi seit Sommer 2021 beschäftigt und hat noch einen bis 2025 gültigen Vertrag.

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  31. BVB: Keine Gespräche und kein Angebot für Jude Bellingham: "Wäre ja bescheuert"

    Quelle: kicker

    Unter den Fußballexperten dieser Welt geht niemand davon aus, dass Jude Bellingham Borussia Dortmund über die laufende Saison hinaus erhalten bleiben wird. Die Entscheidungsträger des BVB haben die Hoffnung auf einen Verbleib aber noch immer nicht aufgegeben, wie Sebastian Kehl offenlegt.

    Jadon Sancho und Erling Haaland sind in den letzten Jahren die prominentesten Beispiele. Die beiden Shootingstars waren Borussia Dortmund irgendwann entwachsen und wechselten für viel Geld zu einem anderen Klub, in dem Fall jeweils in die Premier League. Ein ähnliches Muster wird in der Sache Jude Bellingham vorhergesagt.

    Sebastian Kehl gibt sich im Gespräch mit dem kicker allerdings weiter kämpferisch. Etwas Anderes bleibt dem BVB-Sportdirektor in diesem Fall auch schlicht nicht übrig. "Ob und wann das bei Jude der Fall sein wird, kann ich heute noch nicht sagen, und rein sportlich betrachtet wäre ich ja bescheuert, Jude Bellingham abgeben zu wollen", weiß Kehl freilich von Bellinghams sportlicher Unersetzbarkeit in Dortmund.

    Ein konkretes Angebot für den britischen Überflieger ist beim BVB jedenfalls noch nicht eingegangen. Der FC Liverpool sowie Real Madrid sind bisher die Klubs, die wohl am ehesten den Zuschlag erhalten könnten. Eine Entscheidung ist allerdings noch nicht getroffen, die Sondierungen sollten sich wenn überhaupt im Anfangsstadium befinden.

    Wie Kehl weiter berichtet, ist es noch nicht mal zum einem Austausch mit dem Team Bellingham gekommen: "Wir werden zu gegebener Zeit mit ihm und seinen Eltern reden, aktuell gibt es aber keinen Druck. Jude will sich voll auf Fußball konzentrieren. Und es gibt übrigens auch überhaupt keine Angebote." Diese sollten aber eher früher als später an der Dortmunder Strobelallee eintreffen, und im Bereich der 150 Millionen Euro liegen.

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  32. BVB: Sebastian Kehls ultimative Ansage an Youssoufa Moukoko

    Quelle: kicker

    Die jüngsten Entwicklungen im Vertragspoker mit Youssoufa Moukoko schienen eher für Borussia Dortmund zu laufen. Der BVB drängt auf eine Entscheidung, Sebastian Kehl tätigt im Rahmen dessen eine ziemlich forsche Aussage.

    Sebastian Kehl will in der nun sich schon Monate andauernden und äußerst strapaziösen Personalie Youssoufa Moukoko eine zeitnahe Entscheidung. Es ist nicht die erste Ansage, die der Sportdirektor von Borussia Dortmund in dieser Sache macht.

    "Youssoufa kann dieses Angebot nun annehmen und sich zu Borussia Dortmund bekennen – oder die Wege werden sich trennen", tritt Kehl im Gespräch mit dem kicker recht barsch auf. "Ich würde mir wünschen, dass er sich für uns entscheidet, weil er mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende ist und ich riesiges Potenzial in ihm sehe."

    Verschiedene Medien hatten in der vergangenen Woche von einem Durchbruch in den bisher zähen Verhandlungen berichtet. Moukoko soll ein unterschriftsreifer Vierjahresvertrag vorliegen, bei einem Handgeld von zehn Millionen Euro sowie einer jährlichen Entlohnung in Höhe von drei Millionen Euro zuzüglich erfolgsabhängiger Boni.

    Laut Kehl habe der BVB Grenzen, in diesem Fall wohl finanzieller Natur, die Moukoko aufgezeigt worden sind: "Youssoufa und seine Berater wissen, dass wir in dieser Woche eine Entscheidung erwarten, da wir das Thema vor dem ersten Spieltag geklärt haben wollen." Kehl spricht außerdem von einem "sehr attraktiven Angebot, das viel Raum für Entwicklung gibt".

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  33. BVB droht großer Knall: Marco Reus verärgert – erste Kontaktaufnahme

    Quelle: Sport1

    Marco Reus (33) hatte vor Kurzem seine Zukunft bei Borussia Dortmund offen gelassen. Ob das Urgestein noch mal einen neuen BVB-Vertrag erhält, ist offener denn je. Hinter den Kulissen soll die Stimmung ziemlich aufgeheizt sein.

    "Den Rest wird man in der Zukunft sehen, dafür habe ich meinen Berater. Aber natürlich schaust du voraus und ich habe nur noch ein halbes Jahr Vertrag. Wenn ich mir da keine Gedanken machen würde, wäre das auch falsch", sagte Marco Reus im Trainingslager des BVB.

    Es ist das erste Mal nach seiner Rückkehr 2012, dass Reus' Vertrag nur noch ein halbes Jahr Gültigkeit besitzt. So offen wie momentan war die Zukunft der Identifikationsfigur noch nie. Und genau deshalb scheint es im Hintergrund zu knirschen.

    Nach Informationen von Sport1 ist Reus über die derzeitige Situation verärgert. Dass der BVB in Person von Sportchef Sebastian Kehl noch nicht auf ihn zugegangen ist, stoße dem Dortmunder Publikumsliebling sauer auf. Reus sei irritiert davon, dass seit Monaten mit Youssoufa Moukoko, aber nicht mit ihm gesprochen wird.

    Im Trainingslager in Marbella soll es aber immerhin zu einem Gespräch zwischen Kehl und Reus gekommen sein, in dem die gegenseitigen Interessen lose abgesteckt wurden. Das heißt allerdings noch nichts. Reus müsste wohl große Zugeständnisse bei der Bezahlung hinnehmen, er ist mit rund zwölf Millionen Euro Topverdiener des BVB.

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  34. BVB vor Durchbruch bei Youssoufa Moukoko – Verlängerung rückt näher

    Quelle: Sport1

    Die Vertragsposse um Youssoufa Moukoko könnte demnächst ein Ende nehmen, und zwar ein gutes für Borussia Dortmund. Der BVB steht vor einer finalen Einigung.

    Was viele aufgrund der seit Monaten andauernden Richtungswechsel nicht mehr für möglich gehalten haben, wird nun offenbar doch noch Realität: Youssoufa Moukoko verlängert wohl seinen auslaufenden Vertrag bei Borussia Dortmund.

    Gemäß Sport1 rückt eine Entscheidung näher. Im Trainingslager im spanischen Marbella werden momentan die Köpfe zusammengesteckt zwischen den BVB-Bossen und Moukoko-Berater Patrick Williams.

    Dabei werde über ein Gegenangebot diskutiert. Der Sportsender will aus dem Spieler- und Vereinsumfeld erfahren haben, dass jene wohl finale Offerte zum Durchbruch führen soll. Zahlen werden im Zuge dessen keine genannt. Von einem Gesamtpaket in Höhe von 40 Millionen Euro war die Rede.

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erhöhte bei Sky den Druck: "Dass er jetzt versucht, für sich eine gute Position herauszuholen, ist legitim. Aber genauso legitim ist es auch, dass wir unsere Vorstellungen haben. Wenn das nicht deckungsgleich ist, wird die Zusammenarbeit eben nicht weitergeführt. Das ist die letzte Konsequenz, was auch passieren kann."

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  35. BVB-Legende: Youssoufa Moukoko nicht gut genug für Barça oder Chelsea

    Quelle: Sport Bild

    Der BVB macht sich berechtigte Sorgen um die gemeinsame Zukunft mit Youssoufa Moukoko. Heerscharen von Klubs feilschen um den jungen Überflieger, darunter der FC Barcelona und der FC Chelsea. Vereinslegende Jürgen Kohler sieht Moukoko noch nicht bei einem der Big Player.

    Bis zum Wiederbeginn der Bundesliga am 22. Januar mit dem Heimspiel gegen den FC Augsburg will Borussia Dortmund im besten Fall alles mit Youssoufa Moukoko geklärt haben. Aktuell geht die Tendenz eher dahin, dass sich die Wege im kommenden Sommer trennen werden.

    Jürgen Kohler legt dem 18 Jahre alten Senkrechtstarter in der Sport Bild nahe, einen neuen BVB-Vertrag zu unterschreiben: "Moukoko hat in Dortmund immer seine Spielzeit bekommen, nicht nur wegen des Ausfalls von Haller. Edin Terzic ist bestrebt, die jungen Nachwuchskräfte einzubauen und weiterzuentwickeln, ähnlich wie es Jürgen Klopp gemacht hat. Das sollte Moukoko anerkennen und nicht gefährden. Chelsea oder Barcelona? Dafür ist er noch nicht gut genug!"

    Der FC Barcelona und der FC Chelsea gehören zu den internationalen Schwergewichten, die Moukoko locken. Eine Entscheidung im millionenschweren Vertragspoker lässt wohl noch etwas auf sich warten. Ob Moukoko gut darin beraten wäre, schon jetzt aus dem gewohnten Umfeld auszubrechen, wo er obendrein regelmäßige Einsatzzeiten erhält (vor allem in der Startelf), sei mal dahingestellt.

    Der Sport Bild zufolge besserte der BVB seine Offerte bereits mehrfach nach, soll aktuell bei rund 5,5 Millionen Euro Jahresgrundgehalt sowie zehn Millionen Euro Handgeld stehen. Berater Patrick Williams will der BVB mit einem zusätzlichen Bonus ködern.

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  36. BVB-Zukunft von Marco Reus völlig offen – prüft intensiv andere Optionen

    Quelle: Sport Bild

    Marco Reus ist bei Borussia Dortmund die Identifikationsfigur schlechthin, sein Vertrag läuft allerdings aus. Das Management sondiert sogar eifrig den Markt. Der BVB ist sich noch unschlüssig über die Perspektive mit seinem Kapitän.

    Dass Borussia Dortmund und Marco Reus (33) nach elf gemeinsamen Jahren im Sommer getrennte Wege gehen, ist keinesfalls ausgeschlossen. Wie die Sport Bild berichtet, beschäftigt sich die Spielerseite intensiv mit anderen Optionen.

    "Natürlich schaust du voraus und ich habe nur noch ein halbes Jahr Vertrag", kündigte Reus kürzlich an, seine Fühler über die BVB-Mauer hinaus auszustrecken. "Wenn ich mir da keine Gedanken machen würde, wäre das auch falsch. Ich bin nur gerade froh, bei der Mannschaft zu sein."

    Der Sport Bild zufolge ist selbst beim BVB noch keine eindeutige Tendenz zu erkennen, ob und wie es mit Reus über die laufende Saison hinaus weitergehen soll. Das soll auch mit den Avancen des saudischen Al-Nassr zusammenhängen, wo Cristiano Ronaldo seit Kurzem unter Vertrag steht und fürstlich verdient.

    Mit angeblich zwölf Millionen Euro ist Reus der Dortmunder Topverdiener. Der BVB soll sein Gehalt drastisch regulieren wollen und ihm höchstens einen leistungsbezogenen Vertrag mit hohen Prämien anbieten. Es stehen knifflige und vor allem emotionale Verhandlungsrunden bevor.

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  37. BVB lockt Youssoufa Moukoko mit saftiger Berater-Sonderzahlung

    Quelle: Sport Bild

    Die Fronten zwischen Borussia Dortmund und Youssoufa Moukoko sind verhärtet, ein Knotenlöser nicht in naher Sicht. Das Vertragsangebot hat der BVB inzwischen mehrfach erhöht. Zudem soll versucht werden, den Berater mit einer Extrazahlung zu überzeugen.

    Mit den gehandelten Zahlen, die Newcastle United im Poker um Youssoufa Moukoko auffahren soll, kann Borussia Dortmund nicht mithalten. Der steinreiche Klub aus der Premier League soll dem BVB-Shootingstar neun Millionen Euro Jahresgehalt sowie ein Signing Fee von satten 30 Millionen Euro bieten.

    An der Dortmunder Strobelallee werden kleinere Brötchen gebacken. Der Sport Bild zufolge besserte der BVB seine Offerte bereits mehrfach nach, soll aktuell bei rund 5,5 Millionen Euro Jahresgrundgehalt sowie zehn Millionen Euro Handgeld stehen. Berater Patrick Williams will der BVB mit einem zusätzlichen Bonus ködern.

    Von einer "saftigen Extrazahlung" wird in diesem Zusammenhang geschrieben, eine genaue Summe allerdings nicht genannt. Der Betrag soll jedenfalls zusätzlich zu den klassischen Beraterprovisionen fließen. Das Team Moukoko fordert ein wesentlich höheres Grundgehalt, die Fronten sind verhärtet.

    Die Entscheidungsträger beim BVB sollen ihr Angebot für überaus angemessen halten und wollen den auslaufenden Moukoko-Vertrag nicht um jeden Preis verlängern. Sportdirektor Sebastian Kehl erhöhte vor Kurzem den Druck: "Wir möchten die Entscheidung natürlich recht zeitnah herbeiführen. Für alle Beteiligten ist es wichtig, Klarheit zu haben."

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  38. Kult-Trainer fordert: Jude Bellingham soll beim BVB bleiben

    Quelle: Wettfreunde.net

    Borussia Dortmund wird Jude Bellingham nicht über die Saison hinaus halten können, legt dafür aber gerade alles in die Waagschale. Bundesliga-Ikone Peter Neururer legt dem BVB-Star einen Verbleib bei den Schwarz-Gelben nahe.

    Peter Neururer ist zunächst einmal froh darüber, dass er nicht der Berater von Jude Bellingham ist, sagt der Kult-Trainer im Interview mit dem Portal Wettfreunde.net. Der Shootingstar von Borussia Dortmund ist eine der heißen Aktien auf dem Transfermarkt, wird daher von allen Topklubs umworben.

    Wäre Neururer aber trotzdem Bellinghams Agent, würde er ihm mindestens ein weiteres Jahr in Dortmund empfehlen: "Er soll beim BVB bleiben, weil er gut für die Bundesliga ist. Es ist auch gut für seine eigene Entwicklung."

    Ob es dazu kommen wird, ist äußerst zweifelhaft. Bellingham fühlt sich wohl bereit für den nächsten Schritt, der FC Liverpool und Real Madrid sollen sich einen Zweikampf um den 19-Jährigen liefern – aber auch andere Topklubs sind und bleiben so lange interessiert, bis das Transferthema beendet ist.

    "Er hat bei der Weltmeisterschaft gezeigt, dass er ein außergewöhnlicher Fußballer ist", so Neururer, der überzeugt ist: "Er wird weltweit irgendwann die Nummer 1 im Mittelfeld, davon bin ich fest überzeugt, aber bitte noch ein Jahr bei Borussia Dortmund bleiben."

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  39. BVB: Bei Jayden Braaf führt eine erste Spur in die Serie A

    Jayden Braaf sollte in seiner Entwicklung schon wesentlich weiter sein, Borussia Dortmund ist entsprechend enttäuscht über den bisherigen Verlauf der Zusammenarbeit. Eine erfolgreiche Ausleihe könnte die letzte Chance des Youngsters beim BVB bedeuten.

    Nur etwas mehr die Hälfte seiner offensiven Dribblings gestaltete Jayden Braaf in dieser Saison positiv, dazu kommt nur eine Vorlage während des Freundschaftsspiels gegen den Lion City Sailors FC (7:2) im November. Braaf taucht ab, und das sogar bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund.

    Nach Informationen der Ruhr Nachrichten führt eine erste Spur in die italienische Serie A. Dorthin war Braaf in der Saison 2020/21 an Udinese Calcio ausgeliehen worden. Damals stand der 20 Jahre alte Offensivspieler noch bei Manchester City unter Vertrag. Eine Ausleihe wird wohl im Januar durchgeführt werden.

    "Stand jetzt ist er noch nicht angekommen, er macht noch nicht das, was wir von ihm erwarten", hatte Ingo Preuß, Teammanager beim BVB II, harsche Kritik gegenüber Braaf geäußert. "Im August habe ich gedacht: Jetzt ist er soweit. Dasselbe habe ich im September und Oktober gedacht. Mittlerweile ist das Jahr fast rum. Seine Entwicklung ist bislang nicht zufriedenstellend."

    Braafs Potenzial ist immens, abrufen konnte er es seit seinem Wechsel im vorigen Sommer allerdings noch nicht – und steht nun schon gehörig unter Druck. Vertraglich ist der Niederländer noch bis 2025 gebunden. Es wäre also noch genug Zeit, um sich beim BVB zu beweisen.

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  40. BVB: Marco Reus heizt Gerüchte über Al-Nassr-Wechsel an

    Weniger als ein halbes Jahr vor Vertragsende ist die Zusammenarbeit zwischen Borussia Dortmund und Marco Reus noch nicht verlängert worden. Gerüchte kommen auf, das schwerreiche Al-Nassr soll locken. Das BVB-Urgestein sieht keinen Grund für ein Dementi.

    In erster Linie sei es für ihn wichtig, das komplette Wintertrainingslager zu absolvieren und dort alle angesetzten Spiele zu bestreiten, meinte Marco Reus während einer Medienrunde. Bis zum 14. Januar logieren der Kapitän und Borussia Dortmund im Trainingslager im spanischen Marbella, um sich dort auf den zweiten Teil der Saison vorzubereiten.

    Große Probleme mit dem Sprunggelenk haben Reus einmal mehr lange Ausfallzeiten beschert, zudem verpasste er mit der Weltmeisterschaft erneut ein großes Turnier. Noch mehr: Weil sein BVB-Vertrag in weniger als einem halben Jahr ausläuft und noch nicht verlängert wurde, kommt es zu Spekulationen über seine Zukunft. Al-Nassr, der neue Klub von Cristiano Ronaldo, soll Interesse an einem Reus-Engagement bekunden.

    Dementieren wollte der 33-Jährige das nicht: "Den Rest wird man in der Zukunft sehen, dafür habe ich meinen Berater. Aber natürlich schaust du voraus und ich habe nur noch ein halbes Jahr Vertrag. Wenn ich mir da keine Gedanken machen würde, wäre das auch falsch. Ich bin nur gerade froh, bei der Mannschaft zu sein."

    Reus ist freilich ein erfahrener Mann in diesem mitunter aufsehenerregenden Business. Das erwartete Dementi, das dann nicht kam, ist Teil des Vertragspokers. Für die kommenden Wochen sind erste Gespräche angesetzt. Erst mal liegt der Kern ohnehin auf dem Sportlichen: "Wir stehen auf dem sechsten Platz, da haben wir andere Dinge zu tun. Darauf liegt gerade komplett der Fokus, alles andere wird sich in den kommenden Wochen und Monaten entscheiden. Dann wird man sehen, in welche Richtung es geht."

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  41. BVB: Real Madrid setzt Jude Bellingham eine Wechsel-Deadline

    Quelle: Defensa Central

    Jude Bellingham bewies bei der WM noch mal eindrucksvoll, warum ihn jedes Schwergewicht des europäischen Fußballs unter Vertrag nehmen möchte. Real Madrid soll den BVB-Star gar als Sommerwunschtransfer auserkoren haben, will sich im Werben allerdings nicht ewig hinhalten lassen.

    Real Madrid wähnt sich im Wetteifern um Jude Bellingham in seiner sehr guten Ausgangsposition. Da dem Senkrechtstarter des BVB aber nahezu jeder Topklub Avancen macht, will der Rekordmeister Spaniens das Transfergeschäft so schnell wie möglich abschließen.

    Das haben die Madrider Verhandler offenbar deutlich gemacht. Wie das Portal Defensa Central berichtet, haben die Königlichen nochmals Kontakt zu Bellinghams Entourage aufgenommen und verdeutlicht, dass Real momentan die beste Adresse ist. Dem aber nicht genug.

    Jude Bellingham im Sommer die Nummer 1

    In den ersten drei Monaten des neuen Jahres 2023 will Real eine endgültige Entscheidung vom Team Bellingham, ob es zu einem Wechsel kommen wird oder nicht. Der 19-Jährige sei in diesem Sommer die erste Wahl, egal wie es mit Luka Modric oder Toni Kroos weitergehen wird.

    Der FC Liverpool soll nach dem über 40 Millionen Euro teuren Transfer von Cody Gakpo nicht mehr die allerbesten Karten bei Bellingham besitzen. Zu Manchester City möchte sich der Überflieger aufgrund der hochkarätigen Konkurrenz auf seine Position nicht unbedingt verändern.

    Derweil schreibt die Marca, dass Real definitiv nicht mehr als 110 Millionen Euro für Bellingham ausgeben möchte. Zu der festgelegten Summe könnten sich aber wohl noch variable Bonuszahlungen hinzuaddieren lassen.

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  42. BVB beschäftigt sich mit England-Juwel Tim Iroegbunam

    Quelle: TEAMtalk

    Borussia Dortmund und Jude Bellingham werden nach dieser Saison verschiedene Wege gehen. In Tim Iroegbunam könnte erneut ein junges Talent von der Insel kommen, das in Bellinghams fraglos große BVB-Fußstapfen tritt.

    Mit Nachwuchsstars von der britischen Insel hat Borussia Dortmund beste Erfahrungen gemacht. Aktuelles Beispiel ist Jude Bellingham, der den BVB nach dieser Saison aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlassen wird. Wer stopft das Loch, das er hinterlässt? Wieder ein Youngster aus England?

    Laut dem Portal TEAMtalk beschäftigen sich die Dortmunder Borussen mit Tim Iroegbunam, der einem fast deckungsgleichen Profil wie Bellingham entspricht. Iroegbunam ist auf der Acht beheimatet und gilt als großes Juwel, mit der englischen Juniorenauswahl holte er im vergangenen Jahr die U19-Europameisterschaft.

    Iroegbunam ist bis Ende der laufenden Saison von Aston Villa an den Zweitligisten Queens Park Rangers verliehen, bei dem er zu den gesetzten Kräften gehört – und das mit gerade mal 19 Jahren. Iroegbunam spielt dort groß auf, was neben dem BVB angeblich Juventus Turin auf den Plan treten lässt.

    Das große Problem für die vermeintlichen Interessenten: Iroegbunam verfügt bei Aston Villa noch über einen bis 2027 datierten Vertrag. Und auch in Birmingham weiß man, was noch alles in dem Rechtsfuß steckt. Unai Emery und Co. werden sich also gegen einen Iroegbunam-Abgang stemmen.

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  43. BVB schielt mit einem Auge auf ein Juwel von Real Madrid

    Quelle: Ekrem Konur

    In der jüngeren Vergangenheit hatte Borussia Dortmund mit Achraf Hakimi hervorragende Erfahrungen gemacht. Der kam damals aus dem Nachwuchs von Real Madrid. Von dort scheint es den Schwarz-Gelben nun ein weiteres Juwel angetan zu haben.

    Borussia Dortmund hält europaweit Ausschau nach den besten Talenten. Laut dem Transfermarktinsider Ekrem Konur hat Nico Paz die Aufmerksamkeit des BVB auf sich gezogen.

    Der 18-Jährige hat sich im königlichen Nachwuchs ausbilden lassen und gehört dort zu den großen Hoffnungen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist das allerdings keine Garantie, überhaupt mal eine Chance zu bekommen, sich bei den Profis empfehlen zu dürfen.

    In Cacereno, wo Real Madrid in der 3. Runde der Copa del Rey am Dienstag einen knappen 1:0-Sieg feierte, saß Paz bei den Profis zum ersten Mal auf der Bank. Zum Einsatz kam er allerdings nicht.

    Dafür überzeugte Paz in der Youth League, in der er in fünf Spielen starke fünf Tore erzielte. Der Dribbelstärkste ist der Youngster nicht unbedingt, kommt dafür aber auf eine hohe Passgenauigkeit. Paz ist in der Offensive beheimatet, agiert dort meist auf der Zehn.

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  44. BVB: Real Madrid will Transfer von Jude Bellingham im Januar eintüten

    Quelle: SER Deportivos

    Jude Bellingham hat bei Real Madrid längst Transferpriorität. Diese soll nun in die Tat umgesetzt werden, und zwar schon in den kommenden Wochen. Im Werben um den BVB-Star wollen sich die Königlichen nicht einem erneuten Dilemma aussetzen.

    Dilemma deshalb, weil Real Madrid im vergangenen Sommer weder bei Kylian Mbappe noch bei Erling Haaland Vollzug melden konnte und sich Vereinspatriarch Florentino Perez nicht auch noch Jude Bellingham von der Konkurrenz wegschnappen lassen möchte.

    Deshalb wollen die Blancos den ganzen Prozess laut SER Deportivos beschleunigen. Demnach wird Real noch in der ersten Januarwoche die Verhandlungen mit Borussia Dortmund aufnehmen. Voraussichtlich saßen verschiedene Vertreter beider Vereine also schon zusammen, um über Bellingham zu diskutieren.

    Die Madrider Entscheidungsträger wollen den Deal am liebsten noch in diesem Monat perfekt machen. Grundsätzlich sei die Stimmung bezüglich einer kommenden Übereinkunft mit dem Lager Bellingham an der Concha Espina positiv. Auf ein Wettbieten um den BVB-Star haben die Königlichen allerdings keine Lust.

    Real soll im Sinn haben, für Bellingham ein Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro in Dortmund zu platzieren und darüber hinaus mit anderen Spielern wie Eden Hazard oder Brahim Diaz zu verhandeln. Das soll allerdings unabhängig von den Gesprächen zu Bellingham stattfinden. Dem soll wiederum ein Fünfjahresvertrag mit zwölf Millionen Euro Gehalt sowie einer Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro vorgelegt werden.

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  45. BVB-Star Giovanni Reyna mittendrin: Mutter schwärzte US-Coach Gregg Berhalter beim Verband an

    Quelle: ESPN

    Giovanni Reyna war bei der Weltmeisterschaft nicht auf die erhofften Einsatzminuten gekommen. Nach dem Turnier hatte US-Trainer Gregg Berhalter angedeutet, dass der BVB-Star aufgrund seiner Einstellung beinahe vorzeitig nach Hause geschickt wurde. Danielle Reyna holte daraufhin zum großen Gegenschlag aus, der Berhalter sogar den Job kosten könnte.

    Es war etwa Mitte Dezember, also nach der Weltmeisterschaft, als Gregg Berhalter während eines Vortrags davon erzählte, dass "ein Spieler" während des Turniers beinahe nach Hause geschickt worden wäre, weil er die Erwartungen auf und neben dem Platz nicht erfüllt hatte. Wie sich im selben Atemzug herausstellen sollte, war Giovanni Reyna damit gemeint.

    Innerhalb der Familie des BVB-Stars lösten Berhalters Äußerungen offenbar eine Kurzschlussreaktion aus. Wie ESPN berichtet, hat Danielle Reyna, Ehefrau des ehemaligen Kapitäns der US-Nationalmannschaft Claudio und Mutter von Giovanni, Berhalter beim Verband wegen seiner Aussagen angeschwärzt.

    BVB: Giovanni Reyna bekommt Rückendeckung aus der Familie

    Danielle Reyna sagte am Mittwoch in einer Erklärung: "Ich fand es besonders unfair, dass Gio, der sich für sein unreifes Verhalten in Bezug auf seine Spielzeit entschuldigt hatte, immer noch durch den Dreck gezogen wurde, während Gregg um Verzeihung für etwas so viel Schlimmeres im gleichen Alter gebeten und diese auch erhalten hatte." Danielle Reyna soll Verbandssportdirektor Earnie Stewart darüber informiert haben.

    Darüber hinaus soll Claudio Reyna während der Weltmeisterschaft mehrere Nachrichten an Verbandsgeschäftsführer Brian McBride und Stewart geschickt haben, in denen er seine Frustration über Gios Erfahrungen bei dem Großturnier in Katar mitteilte.

    Hintergrund: Berhalter war gegenüber seiner heutigen Frau in der frühen Phase des Kennenlernens handgreiflich geworden. Ein Vorfall, der ohne Zutun der Familie Reyna nie an die Öffentlichkeit gekommen wäre.

    Gregg Berhalter klärt über damaligen Vorfall auf

    "Eines Abends hatten Rosalind (Berhalters heutige Frau; Anm. d. Red.) und ich einen heftigen Streit, der sich draußen fortsetzte, während wir in einer örtlichen Bar etwas tranken. Es wurde handgreiflich und ich trat ihr gegen die Beine", schreibt Berhalter in einem Statement, das er in den sozialen Medien teilte. Der US-Coach war zum damaligen Zeitpunkt 18 Jahre alt, was freilich keine Rechtfertigung für diese Tat ist.

    Berhalter erklärte, dass die Behörden nie involviert waren und dass er danach eine Beratung aufsuchte. Das Paar versöhnte sich sieben Monate danach, heiratete und hat inzwischen vier Kinder. Danielle Reyna hält das Ganze für einen schlechten Scherz, sie kennt Rosalind aus früheren Tagen. Dadurch ist ihr offenbar auch der Vorfall mit Gregg Berhalter bekannt.

    Gegendarstellung und offene Zukunft

    Als Antwort auf Berhalters Darstellung der Ereignisse, sagte Danielle Reyna: "Ohne ins Detail zu gehen, verharmlosen die gestrigen Aussagen den Missbrauch in der fraglichen Nacht erheblich. Rosalind Berhalter war meine Mitbewohnerin, Mannschaftskameradin und beste Freundin, und ich habe sie durch das folgende Trauma hindurch unterstützt."

    Nachdem Stewart von Berhalters Vorfall mit häuslicher Gewalt in der Vergangenheit erfahren hatte, beauftragte der Verband die Anwaltskanzlei Alston & Bird LLP mit einer unabhängigen Untersuchung. Berhalters Vertrag ist zum Ende des Jahres ausgelaufen, Assistenztrainer Anthony Hudson wird das US-Team während der laufenden Ermittlungen und beim im Januar in Kalifornien stattfindenden Trainingslager betreuen.

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  46. BVB spricht Machtwort bei Donyell Malen

    Quelle: Sky

    Anspruch und Wirklichkeit halten sich bei Donyell Malen seit seinem BVB-Wechsel noch nicht die Waage. Der Druck ist bereits öffentlich erhöht worden, zu einer Trennung im Januar kommt es allerdings nicht.

    Der große Durchbruch, wie es im Fußball so schön heißt, ist Donyell Malen nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund noch nicht gelungen. Und der liegt bereits anderthalb Jahre in der Vergangenheit.

    Die PSV Eindhoven, also der Klub, von dem Malen an die Dortmunder Strobelallee übersiedelte, soll großes Interesse an einer Renaissance haben. Dieser schiebt der BVB nach Angaben des Bezahlsenders Sky allerdings einen Riegel vor.

    Demnach wollen die Entscheidungsträger am Borsigplatz Malen weder verkaufen noch ausleihen. Neuzugänge seien aktuell nicht darstellbar und Trainer Edin Terzic davon überzeugt, dass Malen zu wesentlich mehr Leistung imstande ist als im ersten Teil der Saison.

    Dort kam Malen lediglich auf ein Tor und drei Vorlagen in 17 Pflichtspielen. Der 23-Jährige spielt beim BVB auf Bewährung. "Er ist mit seinen Leistungen noch nicht da, wo er sein möchte und wir ihn mit seinen Fähigkeiten sehen", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. "Aber wir glauben fest an ihn."

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  47. BVB & Youssoufa Moukoko: Das erschreckende Geld-Missverhältnis

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

    Borussia Dortmund drängt auf eine Entscheidung im Fall Youssoufa Moukoko. Dass in den Verhandlungen irgendwann noch einmal Harmonie Einzug erhält, gilt als ausgeschlossen. Der BVB hinkt den Geldforderungen der Moukoko-Seite extrem hinterher.

    Länger als ein halbes Jahr wird Youssoufa Moukoko wohl nicht mehr im Trikot von Borussia Dortmund zu sehen sein. So erscheint es zumindest, wenn man die aktuelle Sachlage mit aller Nüchternheit betrachtet, die in solchen Fällen manchmal von Vorteil ist.

    Die Krux im Austausch mit dem Team Moukoko sind die verschiedenen finanziellen Vorstellungen, die auf allen Ebenen offenbar sehr weit auseinanderliegen. Eine Kluft, die in den nächsten Wochen, der BVB will bis zum Wiederbeginn der Bundesliga am 22. Januar eine Entscheidung, unüberwindbar erscheint.

    Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, liegt Moukoko seit Oktober ein Vertragsangebot vor, das ihm ein jährliches Gehalt von rund fünf Millionen Euro plus Einsatzprämien garantieren soll. Als großes Problem entpuppt sich in dieser Sache Moukokos Berater Patrick Williams, der das Angebot bislang nicht annehmen wollte.

    Youssoufa Moukoko fordert vom BVB das Doppelte

    Williams, so schreibt es die SZ, soll in etwa das Doppelte an Gehalt verlangen. Unter anderem Sky hatte am Dienstag außerdem berichtet, dass das Team Moukoko eine Bonussumme von mehr als zehn Millionen Euro für die Unterschrift unter einen neuen Vertrag fordert. Allein das Finanzielle scheint allerdings nicht ausschlaggebend.

    Moukoko soll sich zudem offen unzufrieden über seine künftigen Einsatzzeiten zeigen. Offenbar geht der 18-Jährige davon aus, dass wenn Sebastien Haller zurückkehrt, er nicht mehr regelmäßig auf dem Platz steht. Der BVB Sommerneuzugang macht nach seiner überstandenen Krebserkrankung Fortschritte, wird aber noch einige Zeit brauchen, bis er wieder Pflichtspielrasen unter den Füßen hat.

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  48. BVB: Jürgen Klopp über Jude Bellingham – "Diese Dinge gehen ja gar nicht..."

    Quelle: Sport Bild

    Allzu lange liegt es noch nicht zurück, dass Jürgen Klopp eine Lobeshymne auf Jude Bellingham angestimmt hatte. Eine Seltenheit, da es um einen Spieler eines anderen Vereins, in dem Fall seines Ex-Klubs BVB, ging. Nun wird der Trainer des FC Liverpool erneut mit den Spekulationen konfrontiert.

    Der FC Liverpool soll sich im Vabanquespiel um Jude Bellingham gute Chancen ausrechnen, gilt neben Real Madrid als einer der Hauptinteressenten. Fortgeschritten ist hier allerdings noch nichts. Ein direkter Austausch zwischen Jürgen Klopp und dem Team Bellingham hat bisher nicht stattgefunden.

    "Diese Dinge gehen ja gar nicht, weil er bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht und das ohne Einverständnis nicht geht", sagt Klopp im Gespräch mit der Sport Bild. Der Liverpooler Trainer drückt in dem Sinn nach: "Es stimmt also nicht."

    Borussia Dortmund pocht in der brisanten Causa Bellingham auf eine schnelle Lösung, will spätestens bis Ende des Monats Januar wissen, was der britische Shootingstar plant. Beim BVB gehen nicht mal mehr die kühnsten Optimisten von einem Verbleib aus. Stattdessen wird dort immerhin mit einer Ablöse von etwa 150 Millionen Euro gerechnet.

    An Klopps Sichtweise auf Bellingham hat sich jedenfalls nichts geändert: "Jude ist ein toller Spieler, den wir natürlich kennen. Wir wären ja blöd, wenn wir ihn nicht auf dem Schirm hätten. Aber mehr gibt es dazu aktuell nicht zu sagen."

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  49. BVB: Youssoufa Moukoko soll mehr als 10 Millionen für seine Unterschrift fordern

    Quelle: Sky

    Borussia Dortmund arbeitet und hofft noch immer auf die Vertragsverlängerung mit Youssoufa Moukoko. Die ist inzwischen in weite Ferne gerückt. An verschiedenen Stellen hakt es.

    Youssoufa Moukoko (18) hat offenbar nicht nur Probleme mit dem Grundgehalt, das ihm von Borussia Dortmund offeriert wird. Wie Sky berichtet, fordert der Youngster mehr als zehn Millionen Euro allein dafür, dass er einen neuen Vertrag unterschreibt.

    Eine Summe, die aus Sicht des Bundesligisten viel zu hoch ist. Es zeichnet sich also immer mehr ab, dass der BVB und Moukoko in den Vertragsgesprächen keine Einigung finden werden. Probleme soll es aber nicht nur beim Handgeld geben.

    Unlängst war im Boulevard darüber spekuliert worden, Moukoko zeige sich mit dem offerierten Grundgehalt von drei Millionen Euro nicht zufrieden und poche auf eine deutlich höhere Entlohnung. Von Vereinsseite wurde der Druck jedenfalls erhöht.

    "Wir möchten die Entscheidung natürlich recht zeitnah herbeiführen", wird Sebastian Kehl von der WAZ zitiert. "Für alle Beteiligten ist es wichtig, Klarheit zu haben." Der Sportdirektor von Borussia Dortmund will sich von Moukoko und dessen Management nicht länger hinhalten lassen.

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  50. BVB: Das ist der Knackpunkt in den Verhandlungen mit Youssoufa Moukoko

    Quelle: WAZ/Ruhr Nachrichten

    Borussia Dortmund streckt sich in der Personalie Youssoufa Moukoko (18) seit Längerem. Bisher vergebens. Der BVB erhöht den Druck öffentlich, was an den Hürden in den Gesprächen aber wohl nichts ändern wird.

    "Wir möchten die Entscheidung natürlich recht zeitnah herbeiführen", wird Sebastian Kehl von der WAZ zitiert. "Für alle Beteiligten ist es wichtig, Klarheit zu haben." Der Sportdirektor von Borussia Dortmund will sich von Youssoufa Moukoko und dessen Management nicht länger hinhalten lassen.

    Nachdem im Boulevard darüber spekuliert wurde, Moukoko zeige sich mit dem offerierten Grundgehalt von drei Millionen Euro nicht zufrieden und poche auf eine deutlich höhere Entlohnung, warten die Ruhr Nachrichten mit weiteren Informationen auf.

    Offenbar ist nicht das Grundgehalt das Problem, sondern laut der Lokalzeitung vielmehr das Handgeld, das bei der Unterschrift an Moukoko und wohl auch an dessen Entourage überwiesen wird. Kehl und Co. wollen sich davon nicht länger beeindrucken lassen, der BVB will endlich Klarheit.

    Spätestens in etwa drei Wochen könnte das Thema erledigt sein – egal in welche Richtung. Den Ruhr Nachrichten zufolge soll die Causa Moukoko noch vor dem Start der zweiten Saisonhälfte am 22. Januar gegen den FC Augsburg final geklärt werden.

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  51. BVB: So ist der Fahrplan bei Sebastien Haller

    Quelle: Ruhr Nachrichten

    Borussia Dortmund bricht am Freitag dieser Woche ins spanische Marbella auf, um sich dort auf den zweiten Teil der Saison vorzubereiten. Sebastien Haller soll dann Teil der Reisegruppe sein. Mit einer schnellen Rückkehr ist allerdings nicht zu rechnen.

    Es wird wohl noch lange dauern, bis Sebastien Haller sein erstes Pflichtspiel im Trikot von Borussia Dortmund absolvieren wird. Den Ruhr Nachrichten zufolge ist es zwar der Plan, dass der Ivorer mit dem BVB ins Wintertrainingslager nach Marbella (6. bis 14. Januar) reist.

    Das Lokalblatt dämpft die damit verbundene Hoffnung auf ein baldiges Haller-Debüt im BVB-Dress allerdings merklich. Die Euphorie diesbezüglich sei ebenso verfrüht wie ein konkreter Zeitplan für seine Rückkehr auf den Trainingsplatz.

    Wie den Bildern in den sozialen Medien zu entnehmen ist, ist Haller allerdings auf dem Weg der Besserung. Seine Chemotherapie inklusive zweier Operationen aufgrund einer Hodenkrebserkrankung ist mittlerweile abgeschlossen.

    Haller wechselte im Sommer vorigen Jahres für 31 Millionen Euro von Ajax Amsterdam zu BVB und war bezüglich der neuen Titelambitionen der Schwarz-Gelben einer der Hoffnungsträger. Es wird nun aber noch einige Zeit brauchen, den 28-Jährigen wieder in den täglichen Betrieb zu integrieren.

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BVB-Archiv nach Monaten