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Borussia Dortmund: Februar 2023

23 Meldungen aus dem Februar 2023 – Archiv des BVB-Tickers.

  1. BVB: Doch nicht Jude Bellingham? FC Liverpool will anderen Shootingstar

    Quelle: FootballTransfers

    Jude Bellingham
    © Getty Images

    Restlos überzeugt soll Jude Bellingham von der Option FC Liverpool nicht mehr sein. Auch deshalb machen sich die Reds wohl auf die Suche nach anderen Kandidaten als den BVB-Überflieger.

    Luka Sucic ist beim FC Liverpool ein konkretes Thema. Darüber berichtet zumindest FootballTransfers. Dem Portal zufolge sind bereits interne Gespräche geführt worden, den Spieler an die Anfield Road zu holen. Der 20-Jährige von RB Salzburg sei aber nur einer von vielen Kandidaten.

    Ganz oben auf dieser lediglich medial griffbereiten Liste soll nach wie vor Jude Bellingham stehen. Der BVB-Senkrechtstarter soll allerdings durchaus Zweifel daran haben, ob ein Wechsel nach Liverpool angesichts der wahrscheinlichen Nicht-Qualifikation für die Champions League der richtige nächste Schritt ist.

    Sucic ist gebürtiger Österreicher mit Wurzeln in Kroatien, für das er auch im Kader bei der vergangenen Weltmeisterschaft stand, dort allerdings nicht zum Einsatz kam. Dem offensiven Mittelfeldspieler, der häufig auf der Acht spielt, gehört in Salzburg zu den jungen Spielern, denen eine große Zukunft prophezeit wird.

    Für Liverpool wäre Sucic im Vergleich zu Bellingham definitiv die günstigere Option. Während der BVB-Star über 100 Millionen Euro kosten wird, wäre Sucic mit einer Ablöse zwischen 15 und 20 Millionen Euro ein echtes Schnäppchen. Bei RB soll er über eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe verfügen.

    Liverpool möchte für das zentrale Mittelfeld einen jungen Spieler mit großem Entwicklungspotenzial holen. Neben Sucic und Bellingham sollen die Namen Khephren Thuram (21, OGC Nizza) und Manu Kone (21, Borussia Mönchengladbach) diskutiert werden.

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  2. Borussia Dortmund
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. BVB-Boss zu Gerüchten um Cristiano Ronaldo: "Sind ein Fußballverein, das ist das Entscheidende"

    Quelle: kicker

    Cristiano Ronaldo
    © Getty Images

    Als Cristiano Ronaldo nach seinem schmählichen Aus bei Manchester United auf der Suche nach einem neuen Klub war, ist auch der BVB durch die Gerüchtebörse gereicht worden. Geschäftsführer Carsten Cramer erklärt, warum Spieler wie CR7 niemals nach Dortmund kommen werden.

    Al-Nassr statt Borussia Dortmund: So könnte eine ziemlich überspitzte Überschrift lauten, würde sie sich mit den Wechselstorys um Cristiano Ronaldo beschäftigen. Als der Superstar plötzlich mit dem BVB in Verbindung gebracht wurde, waren sich viele einig, dass das erstens nicht darstellbar und zweitens aus verschiedenen Gründen eher keine gute Idee wäre.

    Auf die Frage des kicker, ob man nicht zucke, wenn dem BVB ein Spieler wie Ronaldo mit alle seinen Followern angeboten werde, erwidert Geschäftsführer Carsten Cramer: "Grundsätzlich: Der Wert von Borussia Dortmund hängt nicht von Social-Media-Followern ab. Wir sind ein Fußballverein, das ist das Entscheidende. Wir können im Marketingbereich die besten Ideen haben, wenn wir zu Hause 0:3 gegen Freiburg verlieren, funktioniert es nicht."

    Auf den gängigsten Plattformen Twitter (108 Mio. Follower), Instagram (549 Mio.) und Facebook (161 Mio.) erreicht Ronaldo in den sozialen Medien mehr als 800 Millionen Menschen. Mit einem Transfer wie dem von Ronaldo würden dem BVB ein massiver Zugewinn von Sponsoreneinnahmen bevorstehen.

    Wie Cramer in diesem Punkt ausführt, seien das allerdings nur Begleiterscheinungen: "Das A und O ist selbst bei der besten Markeninszenierung das Produkt. Wir sind gut beraten, den Sport zu flankieren und zu animieren. Wir richten das Büffet nur her. Konsumiert wird Fußball."

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  4. Frische Reaktionen
  5. Edin Terzic über Marius Wolf: "So wie er sich jetzt präsentiert..."

    Marius Wolf ist beim BVB in Topform
    © Getty Images

    Bei Borussia Dortmund gibt es viele Spieler, die gerade auf absolutem Topniveau performen und damit großen Anteil an der anhaltenden Erfolgsserie haben. Einer davon ist Marius Wolf, der nun ein Sonderlob von BVB-Trainer Edin Terzic erhält.

    Bereits seit 2018 spielt Marius Wolf für Borussia Dortmund. Während seiner fast fünfjährigen Dienstzeit an der Strobelallee hatte der gebürtige Oberfranke mehr Tiefen als Höhen. Schon so oft wurde er abgeschrieben.

    In seiner aktuellen Form ist Wolf für den BVB wichtiger als jemals zuvor. "Marius ist in der ganzen Saison schon richtig gut drauf gewesen", setzt Trainer Edin Terzic während der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Hertha BSC (Sonntag, 17.30 Uhr) zum großen Lob an.

    Und weiter: "Er hat am Ball einen richtig guten technischen Ablauf. Er hat einen exzellenten Flankenball und sich deutlich im defensiven Bereich verstärkt. In der Hinrunde hatte er sehr viel Ausfallzeit, aber so wie er sich jetzt präsentiert, ist es richtig gut."

    Beim 1:0 im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Chelsea ist Wolf angeschlagen ausgewechselt worden, steht beim Duell gegen die Hertha aber zur Verfügung. Für ihn ist dann wahrscheinlich wieder die Rechtsverteidiger-Position vorgesehen.

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  6. BVB: Jude Bellingham zweifelt an Wechsel zum FC Liverpool

    Quelle: AS

    Den Bewerbern aus der Premier League wurde in den vergangenen Wochen stets ein Vorteil im Poker um Jude Bellingham eingeräumt. Ein möglicher Wechsel zum FC Liverpool könnte am Ende aber am Veto des BVB-Stars scheitern.

    Jude Bellingham (19) ist offenbar nicht restlos davon überzeugt, ab der kommenden Saison für den FC Liverpool zu spielen. Vor allen Dingen die aktuell prekäre sportliche Situation der Reds scheint dem BVB-Star den Kopf zu zerbrechen.

    Bellinghams mögliche Veränderung an die Anfield Road, so berichtet es die AS, hängt vor allem von der Qualifikation für die Champions League ab. Liverpool spielt eine desaströse Saison und hat aktuell neun Punkte Rückstand auf die Plätze, die zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigen.

    Neben Liverpool gelten Manchester City und Real Madrid als weitere Interessenten, auch der FC Chelsea soll jüngst seinen Hut in den Ring geworfen haben. Storys über Bellinghams Zukunft werden die kommenden Monate beherrschen, eine finale Entscheidung wird wohl noch etwas auf sich warten lassen.

    Denn auch beim BVB hat man die Hoffnung auf einen Verbleib längst noch nicht aufgegeben. Für Bellingham würde Dortmund die neu ausgegebene Gehaltsstruktur mit weniger Grundgehalt und mehr Bonusvereinbarungen sprengen. Der BVB bereitet angeblich ein Vertragsangebot mit 15 Millionen Euro Jahresgehalt vor.

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  7. BVB: Hansi Flick schwärmt für Karim Adeyemi

    Quelle: RTL

    Karim Adeyemi ist bei Borussia Dortmund eine der treibenden Kräfte für den seit Wochen anhaltenden Erfolgskurs. Das nimmt auch Bundestrainer Hansi Flick wahr und lobt den BVB-Stürmer.

    Hansi Flick äußert sich lobend über Karim Adeyemi. "Schön rausgespielt. Schöne Einzelaktion von Karim Adeyemi", applaudierte der Bundestrainer bei RTL dem Stürmer von Borussia Dortmund.

    Gemeint war damit natürlich sein herrliches Tor nach einem Sololauf aus der eigenen Hälfte im Hinspiel des Achtelfinales in der Champions League gegen den FC Chelsea. Adeyemis geniale Aktion war sogleich der entscheidende 1:0-Siegtreffer.

    Flick hatte Adeyemi mit zur Weltmeisterschaft in Katar genommen, bei der der BVB-Shootingstar allerdings ohne Einsatz blieb. Nach seinem Wechsel zu den Borussen tat sich der 21-Jährige zunächst schwer, kommt mit fünf Toren und zwei Vorlagen aber immer besser in Form.

    Flick freut das natürlich. Der DFB-Übungsleiter zeigt sich grundsätzlich zufrieden mit den jüngsten Auftritten seiner Schützlinge: "Es geht ja darum, dass die Spieler sich entwickeln. Was man jetzt die letzten Spiele auch gesehen hat: Dass so eine Tendenz wirklich nach oben geht – von allen."

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  8. Julian Ryerson erfüllt sich Kindheitstraum: Wollte unbedingt zum BVB

    Bei Borussia Dortmund findet sich niemand, der auch nur ein schlechtes Wort über Winterneuzugang Julian Ryerson verliert, der in seinen ersten Wochen einen vielversprechenden Eindruck hinterlässt – und sich nun einen Kindheitstraum erfüllt.

    "Ich wollte unbedingt herkommen und die ersten Wochen waren sehr leicht. Es läuft sehr gut und ich freue mich, hier zu sein", sagte Julian Ryerson während der Pressekonferenz vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Chelsea (Mittwoch, 21 Uhr).

    Mit Union Berlin sammelte der 25-Jährige bereits Erfahrung in der Europa League, nun geht es also noch mal eine Stufe höher. "Ich freue mich einfach, das ist ein Kindheitstraum", fiebert Ryerson dem Spiel gegen Chelsea entgegen. "Hoffentlich bekomme ich mein Debüt."

    Danach sieht es aktuell aus. Ryerson hinterließ in seinen ersten Spielen für Borussia Dortmund einen sehr ordentlichen Eindruck. Dem Winterneuzugang kommt zudem seine Variabilität, er kann links wie rechts verteidigen, zugute.

    Ryerson kam für fünf Millionen Euro vom Ligakonkurrenten Union und band sich zunächst bis 2026 an den BVB. In fünf Pflichtspielen kommt er auf 449 Einsatzminuten, beim 2:1 in Mainz erzielte er seinen Premierentreffer.

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  9. BVB-Austausch läuft – was Marco Reus fordert

    Quelle: Sport Bild

    Zwischen Borussia Dortmund und Marco Reus (33) hatte es zuletzt deutlich vernehmbare atmosphärische Spannungen gegeben. Der BVB und sein Kapitän haben sich inzwischen aber wohl immerhin wieder ein bisschen angenähert.

    Die Vertragsverhandlungen zwischen Borussia Dortmund und Marco Reus sind offenbar angelaufen. Der Austausch läuft, berichtet die Sport Bild, welche darüber Bescheid wissen mag, was zunächst geklärt werden soll.

    Ganz oben auf der Gesprächsagenda steht demnach die zukünftige Vertragslaufzeit. Reus soll noch mindestens zwei Jahre auf höchstem Niveau spielen wollen, über eine anschließende Einbindung im Verein sei bereits diskutiert worden.

    Das Thema Gehalt, bei dem es wohl noch einiges zu klären gibt, soll erst in den kommenden Meetings besprochen werden, wenn auch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke mit am Verhandlungstisch Platz nimmt.

    Der BVB will seine Gehaltsstruktur verändern, niedrigere Grundgehälter vereinbaren und stattdessen hohe Leistungsboni in den neuen Verträgen implementieren. So ist das auch bei Reus geplant, der mit rund zwölf Millionen Euro Topverdiener ist.

    Trainer Edin Terzic, der einen engen Draht zu Reus hat, hofft auf eine Verlängerung: "Ich habe immer wieder betont, wie wichtig Marco für uns ist. Er wird nach seiner Verletzung ein extrem wichtiger Spieler für uns sein im Laufe der Saison."

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  10. BVB-Stürmer Sebastien Haller über Krebserkrankung: "Dachte, es seien Magenschmerzen"

    Quelle: Times

    Sebastien Haller war von Borussia Dortmund im vergangenen Sommer als Sofortverstärkung verpflichtet worden, fiel dann aufgrund einer Krebserkrankung aber monatelang aus. Erste Anzeichen nahm der BVB-Neue zunächst auf die leichte Schulter.

    Im vorigen Sommer war Sebastien Haller mit der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste unterwegs, als bei ihm plötzlich Schmerzen im Bauch auftraten, berichtet der Stürmer von Borussia Dortmund im Gespräch mit der britischen Times.

    "Ich dachte, es seien Magenschmerzen, weil ich drei Tage lang nicht gut verdauen konnte und das Gefühl hatte, etwas im Magen zu haben. Es ist okay, dachte ich", wollte Haller den Bauchschmerzen zunächst nicht allzu viel Beachtung beimessen. "Ich bin nicht jemand, der immer zum Arzt geht, weil er Schmerzen hat. Ich nehme ein paar Tabletten, dann geht es weg."

    Er habe versucht zu spielen und ganz normal zu trainieren. Dann hatte der 28-Jährige vier Tage Grippesymptome, konnte "kaum atmen, ich konnte das Training nicht beenden", so Haller, der sich davon allerdings nicht beirren ließ.

    Ende Juli folgte dann nach eingehenden Untersuchungen die Schockdiagnose. Der histologische Befund hatte einen bösartigen Hodentumor ergeben. Haller musste sich daraufhin einer chemotherapeutischen Behandlung unterziehen.

    "Nach fünf Sekunden Untersuchung hieß es: Hodenkrebs"

    Während des BVB-Trainingslagers in der Schweiz hielten die Schmerzen immer noch an. Zunächst wurde ein Ultraschall gemacht, bei dem man einen Druck auf Hallers Unterleib feststellte. Bei einer MRT-Untersuchung wurde schließlich der Tumor entdeckt. "Ich ging dann zum Urologen und nach fünf Sekunden Untersuchung hieß es: 'Ja, es ist ein Tumor – es ist Hodenkrebs.'"

    Haller ist inzwischen vollständig geheilt und steht für den BVB endlich auf dem Platz. Zum Start ins neue Jahr gegen Augsburg feierte der Ivorer seine vielumjubelte Premiere. Weil Youssoufa Moukoko verletzt ausfällt, wird davon ausgegangen, dass Haller im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den FC Chelsea (Mittwoch, 21 Uhr) in der Startelf steht.

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  11. BVB-Unruhe? Sebastian Kehl weiß: "Natürlich will Mats Hummels lieber von Anfang an spielen"

    Mats Hummels ist bei Borussia Dortmund zuletzt ins Hintertreffen geraten. Der Führungsspieler, so formuliert es BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl, sorgt deshalb allerdings nicht für schlechte Stimmung.

    Mit seinem Startelfspiel gegen Augsburg hat Mats Hummels die aktuelle Erfolgsserie von fünf Siegen in Serie mit eingeleitet. Die kommenden vier Spiele saß er allerdings auf der Bank, die letzten zwei sogar über jeweils 90 Minuten.

    "Natürlich weiß ich, dass er viel lieber von Anfang an und dauerhaft spielen würde", kann sich Sebastian Kehl, der bei Borussia Dortmund als Sportdirektor amtet, sehr gut in Hummels' Lage hineinversetzen. "Das hat er in der Hinserie sehr häufig getan."

    Jetzt aber nicht mehr. Trainer Edin Terzic hat in Niklas Süle und Nico Schlotterbeck sein bevorzugtes Pärchen in der Innenverteidigung gefunden. Man habe eine hohe Auswahl und Terzic könne sukzessive entscheiden, "was braucht er auf dem Platz, in welchem Spiel hilft ihm was", so Kehl.

    BVB: Lob für Mats Hummels

    Luxus für Terzic, in der momentanen Situation schlecht für Hummels. Süle und Schlotterbeck machen es laut Kehls Beurteilung gut, was auch Hummels so sehe: "Sein Auftreten und Verhalten in der Kabine und auf dem Trainingsplatz sind unglaublich professionell. Er geht damit hervorragend um. Am Ende will er mit der Mannschaft etwas gewinnen. Das ist etwas, was ihn zu einer Führungsperson macht. So etwas brauchen wir."

    Frust dürfte ob seiner Reservistenrolle, die Hummels in seiner Karriere noch nicht allzu häufig innehatte, aber ebenfalls mitschwingen. Seine Spielzeiten könnten sich am Ende entscheidend auf Hummels' Zukunftsplanung auswirken. Immerhin läuft der Vertrag des 34-Jährigen in wenigen Monaten aus.

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  12. BVB-Schock! Einbruch in Villa eines Stars

    Quelle: Ruhr Nachrichten/Bild

    Ein Polizeiaufgebot kümmerte sich am Sonntagabend um einen Einbruch in Herdecke. Wie sich inzwischen herausstellt, gehört das Anwesen einem BVB-Spieler.

    Rund eine Viertelstunde mit dem Auto von Dortmund entfernt, ereignete sich am Sonntagabend ein Einbruch, der einen BVB-Star betrifft. Laut den Ruhr Nachrichten und der Bild handelt es sich dabei um Thorgan Hazard.

    Eine Nachbarin war auf die Einbrecher aufmerksam geworden, hatte zuerst ein Klirren vernommen und im Anschluss Personen erkannt, die sich mit Taschenlampe in dem Gebäude aufhielten. Die Polizei, die mit einem großen Aufgebot vor Ort war, nahm zwei Tatverdächtige fest.

    Die 25- und 35-jährigen Männer hatten eine Herrenarmbanduhr und Modeschmuck erbeutet, trugen das Gestohlene noch unmittelbar bei sich. Die Verdächtigen hatten mit einem Stein die Scheibe eines Fensters eingeschlagen und sind so in Hazards Anwesen eingedrungen.

    Zur Fahndung eines dritten flüchtigen Täters war ein Polizeihubschrauber und ein Hundeführer zum Einsatz gekommen, blieben hierbei allerdings ohne Erfolg. Ein Glück, dass Hazard zur Tatzeit nicht anwesend war.

    Der Belgier hatte sich Ende Januar auf Leihbasis zur PSV Eindhoven verabschiedet, bei der er bislang auf auf zwei Einsätze mit einem Tor und einer Vorlage kommt.

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  13. Julian Brandt bekennt sich zum BVB: "Habe mich immer wohlgefühlt"

    Quelle: kicker

    Bei Borussia Dortmund läuft es seit diesem Jahr auch deshalb so gut, weil Julian Brandt mit Einsatz und Leidenschaft überzeugt. Nun deutet er an, langfristig beim BVB bleiben zu wollen.

    Julian Brandt trifft eine Aussage, die bei Borussia Dortmund aktuell jeden erfreut. "Mir geht es gut, ich habe mich immer wohlgefühlt im Verein", sagt der 26-Jährige, der es beim BVB wahrlich nicht immer einfach hatte, laut kicker.

    Darauf kommt er im Folgesatz ebenfalls zu sprechen: "Mir ging es auch gut, als ich eine beschissene Saison hatte, weil hier viele Menschen hinter mir stehen und mir helfen." Brandt präsentiert sich in hervorragender Verfassung, kommt auf sieben Tore und fünf Vorlagen. Mittlerweile überzeugt er auch die schwarz-gelben Fans.

    Gefragt ist Brandt schon wieder am Mittwoch (21 Uhr), wenn es in der Champions League im Heimspiel gegen den FC Chelsea darum geht, den Grundstein für den Einzug in das Viertelfinale zu legen. Brandts Zukunft, sein Vertrag läuft 2024 aus, sollte demnächst angegangen werden.

    In der aktuellen Form ist der 39-fache deutsche Nationalspieler, der von Transferfenster zu Transferfenster als Verkaufskandidat gehandelt wurde, nicht aus der BVB-Elf wegzudenken. Zunächst steht aber das Sportliche im Fokus: "Ich bin kein Freund davon, das während der Saison zu lösen. Das sind Nebenschauplätze, die oft stören."

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  14. BVB: Edin Terzic verteilt Sonderlob an Julian Ryerson

    Der Personalnot auf der defensiven Außenbahn geschuldet, holte Borussia Dortmund im Januar Julian Ryerson in den Kader. Edin Terzic zeigt sich extrem angetan von seiner neuen Option.

    Gute Nachricht für Borussia Dortmund vorab: Julian Ryerson ist, nachdem er das letzte Spiel krankheitsbedingt verpasst hatte, für die kommende Auswärtspartie in der Bundesliga gegen Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr) wieder einsatzbereit.

    Trainer Edin Terzic freut das gleich in doppeltem Maße. Zum einen, weil ihm Marius Wolf aufgrund von Schulterproblemen auf der rechten Seite wahrscheinlich nicht zur Verfügung stehen wird. Und zum anderen, weil sich Ryerson in seinen ersten BVB-Wochen extrem gut eingefügt hat.

    "Er hat sich sehr gut zurecht gefunden, das hat man in den ersten Tagen sofort gespürt. Wir konnten ihn sofort einsetzen, weil er topfit war", war Terzic am Freitag voll des Lobes.

    Und weiter: "Seitdem hat er es richtig ordentlich gemacht. Julian bringt eine gewisse Zweikampfhärte mit und eine Sicherheit am Ball. Deshalb sind wir sehr zufrieden, dass er Teil unserer Mannschaft ist. Wir werden viel Spaß mit ihm haben."

    Gleich die ersten drei Begegnungen spielte Ryerson über die vollen 90 Minuten. Dabei profitierte der BVB von der Vielseitigkeit des Norwegers, der sowohl auf dem rechten als auch dem linken Flügel zum Einsatz gekommen war.

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  15. BVB castet den neuen Jude Bellingham – die 4 möglichen Nachfolger

    Quelle: Rudy Galetti

    Beim BVB glaubt niemand wirklich daran, Jude Bellingham über die laufende Saison hinaus halten zu können. Die Dortmunder Scoutingabteilung ist deshalb damit beauftragt worden, den Spieler zu finden, der sich für Bellinghams Nachfolge am besten eignet. Ein Quartett wird für diesen Job gehandelt.

    Wohin es Jude Bellingham ziehen wird, ist noch offen. Nahezu in Stein gemeißelt ist aber, dass er Borussia Dortmund in wenigen Monaten verlassen wird. Der BVB braucht also einen neuen Mittelfeldmotor, was wiederum den Transferreporter Rudy Galetti auf den Plan treten lässt.

    In Renato Sanches, Manu Kone, Ilkay Gündogan und Youri Tielemans nennt Galetti vier Kandidaten, die beim BVB auf der Liste stehen sollen und ab der kommenden Saison den Bellingham-Job übernehmen könnten.

    BVB: Kommt Ex-Flop des FC Bayern?

    Sanches wüsste aufgrund seiner glücklosen Engagements beim FC Bayern zumindest, was ihn in der Bundesliga erwartet. Der 25-Jährige steht seit Saisonbeginn bei Paris Saint-Germain unter Vertrag, das 15 Millionen Euro Ablöse zahlte. Sanches kommt an der Seine fast nicht zum Zug, aktuell bremst ihn mal wieder eine Verletzung aus.

    Eine der schon fast logischen Alternativen ist Kone, der bei Borussia Mönchengladbach zu den Leistungsträgern gehört und um den sich schon seit Monaten Wechselgerüchte ranken. Für die auf Verkäufe angewiesenen Borussen könnte der 21-Jährige im kommenden Sommer richtig Geld bringen.

    BVB-Rückkehr von Ilkay Gündogan?

    Dass der 32-jährige Gündogan, der eine Dortmunder Vergangenheit hat, und Tielemans beim BVB landen werden, ist nahezu ausgeschlossen. Gündogans Vertrag bei Manchester City läuft ebenso wie Tielemans' bei Leicester City zwar in wenigen Monaten aus.

    ManCity bemüht sich aktuell sehr um Gündogans Verlängerung, der einer der Lieblingsspieler von Pep Guardiola ist und daher unbedingt gehalten werden soll. Bei Tielemans deutet aktuell zwar nicht viel auf eine Verlängerung hin. Der 25-Jährige wird aber ziemlich sicher eher in der Premier League bleiben als in die Bundesliga zum BVB zu wechseln.

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  16. BVB wird es bei Alejandro Grimaldo sehr schwer haben

    Quelle: Record

    Borussia Dortmund hält Ausschau nach einem neuen Linksverteidiger, wobei Ramy Bensebaini nicht die einzige Option ist. Der BVB beschäftigt sich außerdem mit Alejandro Grimaldo, bekommt bei der Umsetzung des Transfers aber tonnenschwere Steine in den Weg gelegt.

    Vor etwa zwei Wochen kam in der Gerüchteküche nicht zum ersten Mal die Behauptung auf, Borussia Dortmund bemühe sich darum, Alejandro Grimaldo im kommenden Sommer ablösefrei für sich zu gewinnen. Der 27-jährige Benfica-Linksverteidiger passt jedenfalls perfekt ins Dortmunder Anforderungsprofil.

    Der portugiesischen Sportzeitung Record zufolge beschäftigen sich auch Juventus Turin und Inter Mailand mit der Personalie Grimaldo. Solange dessen Zukunft in Lissabon nicht geklärt ist, werden in den nächsten Wochen wohl noch so einige Klubs in den Transfermutmaßungen genannt.

    Einfluss auf Grimaldos Entscheidung versucht unter anderem Benficas deutscher Trainer Roger Schmidt zu nehmen, der darauf hofft, dass sein Außenverteidiger wie auch Zentrumsspieler Nicolas Otamendi ihre auslaufenden Verträge verlängern: "Ich hoffe, sie bleiben, das habe ich ihnen schon gesagt. Beide sind führend in unserer Mannschaft."

    Benficas Planungen sehen es jedenfalls nicht vor, nach Enzo Fernandez einen weiteren Leistungsträger abzugeben. Vereinspräsident Rui Costa, der bei den Verhandlungen mit dem FC Chelsea letztendlich machtlos war, ist fest entschlossen, Grimaldo zu halten.

    Im Zuge dessen ist bereits ein Treffen mit Grimaldos Berater Ryan Harper vereinbart worden, um die Verhandlungen über eine mögliche Vertragsverlängerung fortzuführen.

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  17. BVB ausgestochen? Atletico Madrid bei Ramy Bensebaini in der Pole Position

    Quelle: calciomercato.com

    Ramy Bensebaini wird Borussia Mönchengladbach mit nahezu 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit im Sommer verlassen. Sein neuer Klub steht allerdings noch nicht fest. Sah es bisher so aus, als würde der BVB den Zuschlag erhalten, soll inzwischen Atletico Madrid die führende Rolle einnehmen.

    Borussia Dortmund verpasst nach aktuellem Stand offenbar den Transfer von Ramy Bensebaini. Nach Informationen des Portals calciomercato.com ist es Atletico Madrid, das momentan die führende Position im Werben um den 27-Jährigen einnimmt.

    Was es unbedingt zu erwähnen gilt: In dem veröffentlichten Bericht wird der BVB mit keiner Silbe erwähnt. Stattdessen ist von einem Zweikampf zwischen Atletico und Juventus Turin die Rede. Das kommt durchaus überraschend.

    Immerhin sind es gerade die Dortmunder Borussen, denen bereits seit Monaten sehr konkretes Interesse an Bensebaini nachgesagt wird. Im Januar ging es sogar so weit, dass in dessen algerischer Heimat berichtet wurde, dass der BVB-Wechsel zu 99,99 Prozent fix sei.

    Bensebainis aktueller Klub Borussia Mönchengladbach, bei dem sein Vertrag in wenigen Monaten seine Gültigkeit verliert, soll den Kampf um den Linksverteidiger ebenfalls noch nicht aufgegeben haben und ein neuerliches Vertragsangebot vorgelegt haben. Es bleibt spannend.

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  18. Exklusiv: HSV-Neuzugang Andras Nemeth träumt vom BVB – "Tolle Fans, tolles Stadion"

    Quelle: fussball-nachrichten.de

    Viel besser hätte der Start für Andras Nemeth beim HSV gar nicht verlaufen können. Gleich mit seinem ersten Torschuss erzielte der Neuzugang seinen Premierentreffer für die Rothosen. Der vielseitige Angreifer beschäftigt sich schon länger mit dem deutschen Fußball und hat dort vor allem ein Faible für den BVB.

    Wenn es einen Verein in Deutschland gibt, für den Andras Nemeth einmal spielen möchte, dann ist es definitiv Borussia Dortmund. An den Schwarz-Gelben begeistert ihn unter anderem, dass dort viele junge Spieler eine Chance bekommen und außerordentlich gefördert werden.

    "Ich mag Borussia Dortmund", sagt Nemeth im Gespräch mit dem englischen Journalisten Benjamin McFadyean für Fussballnachrichten.de. "Ich habe zuvor zwar noch nie in Deutschland gespielt, aber verfolge einige Spiele von Dortmund im Fernsehen. Der BVB ist ein großer Verein mit tollen Fans und einem tollen Stadion."

    Zunächst liegt Nemeths Fokus aber auf dem Hamburger SV, bei dem er gegen Ende des Wintertransferfensters einen bis 2026 datierten Vertrag unterzeichnete. Im Auswärtsspiel der 2. Bundesliga gegen Hansa Rostock am vergangenen Wochenende kam Nemeth zu seinem zweiten Kurzeinsatz – und traf prompt mit seinem ersten Torschuss im HSV-Dress zum erlösenden 2:0.

    In seinen ersten Minuten für den HSV, 14 waren es an der Zahl, hat Nemeth durchaus aufgezeigt, dass er die erhoffte Alternative für Robert Glatzel sein kann. Dieser ist aktuell mit 13 Toren der beste Stürmer der 2. Bundesliga und am Volkspark quasi alternativlos.

    Neben dem deutschen frönt Nemeth dem englischen Fußballsport. "Jeder Spieler würde gerne in der Premier League spielen", sagt der 20-Jährige, der großer Fan von Manchester United ist und gerne einmal für den Rekordmeister von der Insel spielen würde. "Vielleicht wird es ja passieren. Ich würde gerne in der Champions League spielen."

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  19. BVB baggerte über ein Jahr an Supertalent Julien Duranville

    Quelle: Sport Bild

    Vor etwa zwei Wochen gab Borussia Dortmund die Verpflichtung von Julien Duranville bekannt. Um das Toptalent hatten sich viele große Klubs beworben. Der BVB profitierte hier von der lange aufgebauten Beziehung zum Spielerumfeld.

    Dank der guten Vorarbeit von Sebastian Kehl ist es Borussia Dortmund gelungen, das Ausnahmetalent Julien Duranville unter Vertrag zu nehmen. Wie die Sport Bild berichtet, nahm der Sportdirektor schon vor über einem Jahr zum 16-Jährigen und dessen Familie Kontakt auf.

    Bei rechtzeitigem Bemühen hat also auch der BVB eine Chance, im Werben um die Ausnahmetalente des europäischen Fußballs den Zuschlag zu erhalten. Nicht zuletzt, weil die Dortmunder Borussen natürlich als Schmelztiegel für junge Talente bekannt sind.

    Der FC Bayern, RB Leipzig, Manchester United und der FC Arsenal hatten sich ebenfalls um Duranvilles Unterschrift bemüht. Der Flügelstürmer kostet 8,5 Millionen Euro und befindet sich nach einer im Herbst erlittenen Muskelverletzung auf der Zielgeraden seines Genesungsprozesses.

    Duranville ist per sofort im BVB-Profikader eingeplant, wie Kehl sagte: "Wir möchten in den kommenden Jahren gemeinsam daran arbeiten, dieses Potenzial zu heben und seine Entwicklung voranzutreiben – so wie wir es in der Vergangenheit schon mehrfach mit jungen Talenten unter Beweis gestellt haben."

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  20. BVB oder Eintracht Frankfurt: Erste Meetings wegen Ansgar Knauff

    Quelle: Bild

    Ansgar Knauff ist nur noch für wenige Monate an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. In Kürze startet der Austausch bezüglich seiner Zukunft bei den Adlerträgern. Vom BVB gab es dazu bereits eine klare Ansage.

    Wie plant der BVB mit Ansgar Knauff? Darüber wird es demnächst laut Bild erste konkrete Gespräche geben. Noch in diesem Monat wird allerdings wohl nicht mit einer Entscheidung gerechnet. Bis März oder April könnte sich das Ganze ziehen.

    "Der klare Plan ist, dass er im Sommer zu uns zurückkehrt", hatte sich BVB-Trainer Edin Terzic in der Causa Knauff bereits zu Wort gemeldet. Der 21-Jährige ist noch bis Saisonende dem Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt überschrieben worden, der gerne langfristig auf ihn setzen möchte.

    Knauff überzeugt bei der Frankfurter Eintracht durchaus, kommt in 20 Pflichtspielen auf ein Tor und zwei Vorlagen. Sein Vertrag in Dortmund endet 2024, so dass der BVB in diesem Sommer letztmalige die Gelegenheit hätte, eine angemessene Ablöse einzunehmen.

    Noch scheint aber nicht wirklich klar, welche Position die Dortmunder Entscheidungsträger beziehen. Zuletzt war darüber berichtet worden, dass der BVB mindestens zehn Millionen Euro Ablöse für Knauff fordert. Eine Summe, die Eintracht noch nach unten korrigieren möchte.

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  21. BVB mit Wunschkandidat für Nachfolge von Christian Preußer

    Quelle: RevierSport

    Die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund hat sich am Montag von Trainer Christian Preußer getrennt. Der BVB hat nun offenbar seinen Wunschnachfolger auserkoren.

    Borussia Dortmund scheint sich schon einig darüber zu sein, wer den Posten von Christian Preußer übernehmen soll. Laut RevierSport ist Jan Zimmermann der Wunschkandidat für die vakante Trainerposition der Drittligamannschaft.

    Zimmermann soll in der 3. Liga, in der es einige Trainerstellen neu zu besetzen gilt, ein gefragter Mann sein. Der 43-Jährige soll außerdem beim Halleschen FC ganz oben auf der Prioritätenliste stehen, soll dem BVB gegenüber dem HFC allerdings favorisieren.

    Von Juli bis November 2021 war Zimmermann Trainer des Zweitligisten Hannover 96, konnte in dessen schwierigem Umfeld allerdings nicht bestehen und holte aus 17 Spielen im Schnitt lediglich 1,18 Punkte. Zuvor war Zimmermann erfolgreich Trainer des TSV Havelse, den er über die Relegation in die 3. Liga führte.

    Der BVB hatte sich am Montagabend von Christian Preußer getrennt, der erst zu Saisonbeginn angestellt wurde. Mit dem BVB II holte er nur 21 Punkte aus ebenso vielen Spielen und steckt damit im Abstiegskampf.

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  22. BVB mit neuer Schmerzgrenze für Jude Bellingham – Plan A, B und C bei Real Madrid

    Quelle: CaughtOffside/Relevo

    Borussia Dortmund will sich mit dem Verkauf von Jude Bellingham die Kassen füllen. Mit Real Madrid legt einer der Hauptinteressenten schon jetzt den vollen Fokus auf die Transferbemühungen für den BVB-Senkrechtstarter im Sommer.

    In der Außendarstellung sprechen die BVB-Entscheidungsträger nach wie vor voller Optimismus über einen möglichen Verbleib von Jude Bellingham. Im innersten Kreis dürften sich die Dortmunder aber längst damit abgefunden haben, dass der 19-Jährige über die Saison hinaus nicht zu halten sein wird.

    Laut Christian Falk hat der BVB das zähe Ringen des FC Chelsea um Enzo Fernandez in den vergangenen Wochen aufmerksam und mit großem Interesse verfolgt. Das schreibt der deutsche Fußballreporter in einer Kolumne für das Portal CaughtOffside.

    Die Blues vereinbarten mit dem abgebenden Benfica am Ende ein Ablöse von 121 Millionen Euro. Und genau diese Ablöse diene den Dortmunder Borussen im kommenden Sommer in der Causa Bellingham nun als Richtwert. Heißt: der Millionenpreis wird in jedem Fall dreistellig ausfallen.

    Jude Bellingham bei Real Madrid die Nummer 1

    Wer in einigen Monaten den Zuschlag erhalten wird, ist noch offen. Neben dem kriselnden FC Liverpool interessiert sich vor allem Real Madrid für Bellinghams Unterschrift – und das offenbar ausnahmslos.

    Wie das Portal Relevo berichtet, werden die Blancos alles dafür tun, um Bellingham von einem Wechsel an die Concha Espina zu überzeugen. Der britische Shootingstar sei dort Plan A, B und C, es gebe schlichtweg keine Alternative, heißt es.

    Reals Planungen für das Mittelfeld sind noch sehr vage respektive offen. Die Verträge von Toni Kroos, Luka Modric und Dani Ceballos laufen allesamt aus. Einer aus diesem Trio müsste wohl weichen, sollte Bellingham tatsächlich beim spanischen Rekordmeister landen.

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  23. BVB: Karim Adeyemi stellt neuen Bundesliga-Rekord auf

    Quelle: Bild

    Karim Adeyemi ist endlich dabei, den an ihn gestellten Anforderungen gerecht zu werden – und hat daher sehr wohl seinen Anteil an der jüngsten Erfolgsserie des BVB. Nun stellte er sogar einen neuen Bundesliga-Rekord auf.

    Das fulminante 5:1 im Spitzenspiel gegen den SC Freiburg gestaltete Karim Adeyemi durch einen Treffer mit. Es war seine dritte direkte Torbeteiligung im vierten Spiel, die der BVB allesamt gewann. Es läuft so langsam an beim 21-Jährigen.

    Laut Bild wurde der deutsche Nationalspieler, der seit seinem BVB-Wechsel im vorigen Sommer nicht wenig Kritik einstecken musste, mit 36,7 km/h gemessen. Seit 2011/12 die Geschwindigkeitsdaten erhoben werden, war kein in der Bundesliga kein Spieler schneller.

    "Da geht noch ein bisschen! Im Training bei einem Sprint-Test stand schon mal die 37 vorne. Aber vielleicht ging es auch ein bisschen bergab", sagt Adeyemi mit einem Augenzwinkern zu seiner Bestmarke.

    An seinem Fortschritt weiterarbeiten darf der vierfache DFB-Auswahlspieler zunächst allerdings nurmehr im Training. An diesem Mittwoch (20.45 Uhr) im DFB-Pokalachtelfinale beim VfL Bochum sowie am Samstag (15.30 Uhr) in der Meisterschaft bei Werder Bremen fehlt Adeyemi jeweils gesperrt.

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  24. BVB: Marius Wolf – "Gesagt, dass es für meinen Körper nicht mehr geht"

    Quelle: kicker

    Marius Wolf war am vorigen Wochenende vielleicht die große Überraschung bei Borussia Dortmund, als er sein Comeback in der Startelf gab. Vor der langen Winterpause war er immer wieder angeschlagen. Das ist nun Geschichte.

    Ein Infekt, der sich als schleppend erwies, beschäftigte Marius Wolf schon lange vor der Winterpause – und ließ für Borussia Dortmund nicht mehr als Kurzeinsätze zu. Der 27-Jährige drückte rechtzeitig die Stopptaste.

    "Am Ende des letzten Jahres war es schwer, ich hatte lange damit zu kämpfen", sagt Wolf gemäß kicker. Er musste eine Entscheidung treffen: "Ich habe dann gesagt, dass es für meinen Körper nicht mehr geht. Ich muss bis nach der Winterpause pausieren, um zur Vorbereitung wieder fit zu sein."

    Mit dieser getroffenen Entscheidung, so Wolf rückblickend, habe er "alles richtig gemacht, für mich, für meinen Körper. Jetzt bin ich wieder zu 100 Prozent da." Dass der gebürtige Oberfranke wieder einen Mehrwert für den BVB darstellen kann, zeigte er bei seinem jüngsten Startelfcomeback.

    Im Bundesliga-Spiel in Leverkusen gelang ihm sein zweiter Assist in dieser Saison. Beim 2:0 war Wolf zum ersten Mal seit Mitte September wieder unter den ersten elf Dortmunder Spielern gestanden. Durch seine Fähigkeiten als Allrounder könnte Wolf in den nächsten Wochen noch ein ganz wichtiger Baustein sein.

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  25. BVB-Abgang: Bei Nico Schulz war es am Deadline Day nie wirklich heiß

    Quelle: Sky/Sport1

    ... und das hatte im ersten Schritt nichts mit den aktuellen Wetterverhältnissen zu tun. Borussia Dortmund wollte Nico Schulz unbedingt von der Gehaltsliste streichen. Kurzfristig ergaben sich Gerüchte, etwas Konkretes wurde dem BVB aber nicht vorgelegt.

    Seit unzähligen Transferperioden sucht Borussia Dortmund nach einem Abnehmer für Nico Schulz, hat ihn aber auch in diesem Januar nicht gefunden. Kurzzeitig ploppten Spekulationen über ein vermeintliches Interesse von Atalanta Bergamo auf. Konkret wurde es in diesem Fall aber nie.

    Nach übereinstimmenden Informationen von Sky und Sport1 lag am Ende kein Angebot von einem Klub vor, das den BVB in Überlegungen hätte bringen können. Im Dortmunder Umfeld hatte sich die Hoffnung aufgetan, dass Schulz endlich von der Payroll gestrichen werden kann.

    Ein erster Indikator hierfür war, dass der 29-Jährige am Dienstag nicht an den Übungseinheiten des BVB teilnahm. Schulz stand da allerdings nicht etwa in Sondierungen mit anderen Klubs, sondern fehlte lediglich krankheitsbedingt.

    Die Dortmunder Borussen sind also (mal wieder) auf Schulz sitzengeblieben, der aufgrund der fehlenden Spielpraxis sowie Vorkommnissen außerhalb des sportlichen Rahmens sehr schwer zu vermitteln ist. Schulz stand in dieser Saison noch kein einziges Mal im Kader, sein Vertrag läuft bis 2024.

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BVB-Archiv nach Monaten