Borussia Mönchengladbach: Dezember 2022

15 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv der Gladbach-News.

  1. Gladbach bietet 6 Millionen für neuen Innenverteidiger – und blitzt ab

    Quelle: SPORT24

    Gladbach-Boss Roland Virkus forscht in Griechenland
    © Getty Images

    Borussia Mönchengladbach sieht sich gerade in der Innenverteidigung hervorragend besetzt. In Ramy Bensebaini droht aber, ein Linksfuß den Verein zu verlassen. Deshalb boten die Borussen offenbar für einen neuen Abwehrmann.

    PAOK Thessaloniki weiß sehr gut, wieso der Vertrag von Konstantinos Koulierakis einen Tag vor Heiligabend langfristig bis Ende 2026 verlängert wurde. Der 19-Jährige gehört in Griechenland zu den Shootingstars, im November gab er sein Debüt in der Nationalmannschaft.

    Vor etwas längerer Zeit gab es bereits Gerüchte über ein vermeintliches Interesse des VfB Stuttgart und Borussia Dortmund. Ein Ligakonkurrent scheint zuletzt konkret geworden zu sein. Dem Portal SPORT24 zufolge ist Borussia Mönchengladbach mit einer Offerte über sechs Millionen Euro vorstellig geworden.

    Der FC Watford soll dieselbe Summe geboten haben, Fenerbahce hatte lediglich vier Millionen Euro aufgefahren. In Thessaloniki stößt das auf absolut taube Ohren. PAOK möchte Koulierakis zum neuen Rekordverkauf machen, fordert daher mindestens 15 Millionen Euro für den aufstrebenden Abwehrmann.

    Für Gladbach dürfte Koulierakis' Profil vor allem deshalb interessant sein, weil er mit einem guten linken Fuß ausgestattet ist. Diese sind bekanntermaßen rar gesät, und der Gladbacher Borussia geht mit dem bevorstehenden Abgang von Ramy Bensebaini einer dieser Athleten wohl verloren.

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  2. Borussia Mönchengladbach
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Gladbach: Marcus Thuram erreicht erstes Angebot – Ablöse der Knackpunkt

    Quelle: Gazzetta dello Sport/Corriere della Sera

    Marcus Thuram verlässt Gladbach wohl
    © Getty Images

    Spätestens nach dieser Saison werden Borussia Mönchengladbach und Marcus Thuram sehr wahrscheinlich getrennte Wege gehen. Ein Interessent ist nun mit einem ersten Angebot an den Stürmer herangetreten.

    Inter Mailand geht im Werben um Marcus Thuram offenbar den ersten konkreten Schritt. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport ist dem Stürmer von Borussia Mönchengladbach das erste Vertragsangebot unterbreitet worden.

    Demnach möchten die Nerazzurri die in großer Zahl vorhandenen Mitbewerber ausstechen. Thuram könnte zukünftig fünf Millionen Euro netto verdienen, die Offerte erstreckt sich der Meldung zufolge über fünf Jahre.

    Es erweckt den Anschein, dass Thuram die Saison bei den Gladbacher Borussen zu Ende spielen wird. Laut dem Corriere della Sera ist der 25-Jährige zumindest auf der kommenden Januarbörse angesichts der geforderten zehn Millionen Euro Ablöse für Inter unerreichbar.

    Thuram dürfte Gladbach nach aktuellem Stand der Dinge also im kommenden Sommer ablösefrei verlassen. Das wäre natürlich bitter für den Bundesligisten, in der Branche inzwischen aber ein ganz normaler Vorgang. Thuram überragt mit 17 direkten Torbeteiligungen und steuerte bei seinem WM-Debüt ebenfalls zwei Vorlagen bei.

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  4. Gladbach: Manu Kone beim FC Chelsea gehandelt

    Quelle: Simon Phillips

    Manu Kone könnte Gladbach verlassen
    © Getty Images

    Der FC Chelsea sucht für das Mittelfeld nach Verstärkungen. Manu Kone von Borussia Mönchengladbach wird im Rahmen dessen als Kandidat erwähnt.

    Der seit Kurzem beim FC Chelsea als Technischer Direktor beschäftigte Christopher Vivell könnte seine hervorragenden Kontakte in der Bundesliga nutzen, um Manu Kone von Borussia Mönchengladbach an die Stamford Bridge zu holen.

    Wie Simon Phillips, der gemeinsam mit Dan McCarthy den bekannten Podcast Si & Dan Talk Chelsea betreibt, berichtet, will Chelsea in der Januartransferperiode mindestens zwei neue Mittelfeldspieler verpflichten. Kone sei im Zuge dessen von Vivell empfohlen worden.

    Kone gehört in der Bundesliga definitiv zu den Shootingstars, ist aber noch langfristig bis 2025 am linken Niederrhein verankert. Zudem besitzen die Gladbacher Borussen eine Option für eine weitere Spielzeit. Im November berichtete die Sport Bild, dass die Entscheidung bei Kone bereits gefallen sei.

    Demnach strebt Gladbach im nächsten Sommer einen Verkauf des 21-Jährigen an, es wird mit einer neuen Rekordeinnahme gerechnet. Diese bescherte den Fohlen einst Granit Xhaka, der für 45 Millionen Euro zum FC Arsenal wechselte.

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  5. Gladbach-Gerücht um mexikanischen WM-Teilnehmer

    Quelle: TODUP.News

    Marcus Thuram könnte Borussia Mönchengladbach im Januar verlassen, Alassane Plea im darauffolgenden Sommer wegen einer Ausstiegsklausel folgen. Die Gladbacher Beobachter halten also ihre Augen und Ohren offen. Aus Mexiko schwappt nun ein Gerücht in unsere Gefilde.

    Alexis Vega ist in der Vorbereitung definitiv schon weiter als die Athleten von Borussia Mönchengladbach. Die Liga MX Clausura, Mexikos höchste Fußballspielklasse, startet in zwei Wochen. Vega tritt dann mit seinem Klub Deportivo Guadalajara beim CF Monterrey an.

    Oder wird er vor dem Start in die neue Saison noch von einem anderen Klub weggeschnappt? Laut dem mexikanischen Portal TODUP.News gehört Borussia Mönchengladbach neben den Wolverhampton Wanderes zu den Klubs, die sich für Vega interessieren. Der FC Chelsea soll den 25-Jährigen bereits abgelehnt haben.

    Vega kam dreimal bei der Weltmeisterschaft zum Einsatz, stand jeweils in der Startelf, schied mit Mexiko aber schon in der Gruppenphase aus. Gladbach soll den Flügelstürmer beobachten, sich aber noch nicht darüber im Klaren sein, ob es zu einem konkreten Angebot kommen könnte.

    Bei den Wolves würde Landsmann Raul Jimenez locken. Der Premier-League-Klub hat sich aber schon Matheus Cunha gesichert, der auf Leihbasis inklusive Kaufoption nach England wechseln wird. Vegas Vertrag ist noch bis 2024 datiert.

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  6. Gladbach: Ausstiegsklausel öffnet Alassane Plea Hintertür

    Quelle: kicker

    Borussia Mönchengladbach beschäftigt momentan viele auslaufende Spielerverträge. Sein Arbeitsverhältnis hat Alassane Plea zwar erst verlängert. Ein Abgang des Stürmers könnte im Sommer trotz allem auf die Tagesordnung rücken.

    Im vorigen Sommer lief die Gerüchteküche um Alassane Plea mal wieder heiß. Allen voran der OGC Nizza soll sich mit einer Verpflichtung des Stürmers beschäftigt haben. Der schaffte alle Spekulationen aus der Welt, nachdem er im August seinen Vertrag bis 2025 verlängerte.

    Unter Umständen muss Borussia Mönchengladbach dennoch um Pleas Abgang fürchten. Im Sommer 2023 kann der 29-Jährige den linken Niederrhein für eine festgeschriebene Ablöse verlassen. Laut dem Fachmagazin liegt diese bei "nicht viel mehr als zehn Millionen Euro".

    Plea könnte also in etwa für rund die Hälfte des vor viereinhalb Jahren investierten Betrags (23 Mio. €) zu einem anderen Klub wechseln. Den Gladbachern, die eine Option auf ein weiteres Jahr besitzen, wären bei ernsthaftem Interesse anderer Klubs also die Hände gebunden.

    In der Vitusstadt avancierte Plea von Beginn weg zum Stammspieler, hat einen enorm hohen Stellenwert innerhalb der Mannschaft – und ist in den zurückliegenden vier Spielzeiten Gladbachs bester Bundesliga-Torschütze. Im laufenden Spielbetrieb überzeugt Plea mit elf Assists vor allem als Vorbereiter.

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  7. Gladbach und Schalke 04 liefern sich Scouting-Duell um Torjäger

    Quelle: RevierSport

    Schwarz-Weiß Essen spielt in der Oberliga Niederrhein eine formidable Saison, was vor allen Dingen an Noel Futkeu liegt. Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 beobachten den jungen Torjäger.

    18 Tore und vier Vorlagen in 20 Spielen der Oberliga Niederrhein sind eine echte Ansage. Schwarz-Weiß Essen steht auch deshalb auf Tabellenposition 2, weil Noel Futkeu im bisherigen Saisonverlauf absolut über sich hinausgewachsen ist.

    Ein solcher Senkrechtstart ruft Interessenten auf den Plan. Laut RevierSport haben in den vergangenen Wochen immer wieder Scouts von großen Klubs Futkeu live unter Beobachtung genommen. Dazu zählen Borussia Mönchengladbach, Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf sowie Fortuna Düsseldorf, Alemannia Aachen und die SSVg Velbert.

    Futkeu wäre bei den großen Vereinen freilich zunächst in den Regionalliga-Teams eingeplant. Wie schnell es aber manchmal in Richtung Profifußball gehen kann, lässt sich an vielen Beispielen aus der Vergangenheit festmachen. Auf Schalke ist beispielsweise Henning Matriciani zu nennen.

    Seine fußballerische Ausbildung absolvierte Futkeu bei Schwarz-Weiß sowie Rot-Weiss Essen. Nach gut anderthalb Jahren bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln war Futkeu im vorigen Sommer plötzlich vereinslos, unterschrieb dann nach einigen Wochen einen Vertrag bei seinem Heimatklub.

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  8. Gladbach sollte bald erstes Top-Angebot für Marcus Thuram erreichen

    Quelle: Ekrem Konur

    Marcus Thuram gab in den letzten Wochen sein WM-Debüt, was ihn aus Marktwertsicht noch mal einen großen Schritt nach vorne brachte. Eine konkrete Offerte hat Borussia Mönchengladbach bislang noch nicht erreicht. Das könnte sich demnächst ändern.

    Newcastle United ist wohl dabei, im Werben um Marcus Thuram (25) konkrete Schritte einzuleiten. Laut dem Transferexperten Ekrem Konur bereitet der Tabellendritte der Premier League ein erstes Angebot für den WM-Finalisten vor. Die Höhe bleibt offen.

    "Natürlich ist es schade, wenn es einen Ramy Bensebaini oder Marcus Thuram betrifft, wenn ein Spieler mit solch einer Qualität ablösefrei geht", sagte Stephan Schippers, Finanzchef bei Borussia Mönchengladbach, im Gespräch mit GladbachLIVE. Am linken Niederrhein glaubt keiner so wirklich daran, dass Thuram seinen auslaufenden Vertrag verlängert.

    Für die Borussen bestünde im kommenden Januartransferfenster also die letztmalige Gelegenheit, für Thuram eine Ablöse generieren zu können. Diese müsste aber schon im zweistelligen Millionenbereich liegen, damit das von der Coronakrise arg gebeutelte Gladbach die einst investierten neun Millionen Euro wieder reinbekommt.

    Und zweitens nach einem Verkauf noch Genug Geld übrig hat, um einen Thuram-Ersatz unter Vertrag nehmen zu können. Dion Beljo (20, NK Osijek) gilt als wahrscheinlicher Nachfolger, für den wohl rund fünf Millionen Euro Ablöse fällig wären.

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  9. Wie Florian Neuhaus über seine Gladbach-Zukunft denkt

    Quelle: Sport Bild

    Borussia Mönchengladbach musste aufgrund einer komplizierten Knieverletzung lange auf Florian Neuhaus verzichten, der nun aber überraschend den Gesundungsprozess verschnellen konnte. Als Nächstes stehen Gespräche über seine Zukunft an.

    Für Borussia Mönchengladbach war die Verletzung von Florian Neuhaus auch ein bisschen ein Glücksfall. Hätte sich der 25-Jährige nicht das hintere Kreuzband im rechten Knie angerissen, wäre er wahrscheinlich mit zur WM gefahren. Allein das hätte ihm schon genug Aufmerksamkeit eingebracht.

    Sportchef Roland Virkus macht sich nun daran, den 2024 auslaufenden Neuhaus-Vertrag zu verlängern. Konkrete Gespräche sind nach Informationen der Sport Bild für das kommende Frühjahr in Planung. Neuhaus selbst will keine Terminhatz betreiben.

    "Ich bin ein Freund davon, Dinge offen zu kommunizieren, und so wird es definitiv auch jetzt ablaufen. Es war wegen der Verletzung eine spezielle Situation, da sollte man mir noch ein wenig Zeit zugestehen", meint Neuhaus.

    Und weiter: "Ich bin aber der Meinung: Auch für den Verein ist es gut, wenn ich zunächst ein paar Spiele absolviere. Dann wissen beiden Parteien ganz genau, woran sie sind und wie mein Leistungsniveau ist." Gerüchte gab es in der Vergangenheit immer mal wieder, über den FC Liverpool oder der AS Rom als potenziellen Abnehmer. Konkret wurde es bis heute aber nie.

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  10. Gladbach und Stefan Lainer: Trennung im Januar?

    Quelle: kicker

    Es ist wahrlich nicht die Saison des Stefan Lainer, der bei Borussia Mönchengladbach in der Beliebtheitsskala offensichtlich nicht mehr den höchsten Rang einnimmt. Das könnte Konsequenzen mit sich bringen.

    Borussia Mönchengladbach könnte Stefan Lainer im bevorstehenden Januartransferfenster aus dem Kader streichen. Darüber spekuliert zumindest der kicker. Der 30-Jährige war in dieser Saison fünfmal in allen Wettbewerben eingesetzt worden, kommt daher erst auf 41 Spielminuten.

    Lainers Form ist nicht die beste, was auch an diversen Verletzungen liegt, die der 38-fache österreichische Nationalspieler schon durchstehen musste. Hinten rechts hat Joe Scally, der mit den USA zur WM fahren durfte, klare Vorteile.

    Gladbach hatte vor dreieinhalb Jahren immerhin über zwölf Millionen Euro für Lainer bezahlt, der seitdem auf 112 Pflichtspieleinsätze kommt. Sein Arbeitspapier ist noch bis 2024 datiert, so dass im kommenden Sommer letztmals die Möglichkeit besteht, eine marktgerechte Ablöse zu generieren.

    Unter den Vorgängern von Daniel Farke, Marco Rose und Adi Hütter, war Lainer noch unumstritten. Der Kicker aus der benachbarten Alpenrepublik kann momentan nicht am Training teilnehmen, weil ihm eine Platte aus dem vor einem Jahr operierten Sprunggelenk entfernt wurde.

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  11. Gladbach-Stürmer Marcus Thuram: Ein Klub hat die Nase vorn – nicht der FC Bayern

    Quelle: calciomercato.com

    Borussia Mönchengladbach wird Marcus Thuram nicht halten können, eine Vielzahl an Interessenten befinden sich im Austausch mit dem WM-Stürmer. Einer davon kristallisiert sich immer mehr als Favorit heraus.

    Auf vier Kurzeinsätze kommt Marcus Thuram bei der WM in Katar. An diesem Sonntag (16 Uhr) steht für den Topstürmer von Borussia Mönchengladbach und der französischen Nationalmannschaft das Finale gegen Argentinien vor der Brust. Mit einem Einsatz im Endspiel würde für den 25-Jährigen ein großer Traum in Erfüllung gehen.

    Den braucht es aber nicht unbedingt, um zu verdeutlichen, dass er bei einer Myriade an Klubs mindestens unter Beobachtung steht. Mit Inter Mailand schält sich langsam aber sicher der Favorit heraus. Darauf lässt zumindest ein Bericht des italienischen Portals calciomercato.com schließen.

    Die in den vergangenen Wochen aufgenommenen und in Katar fortgesetzten Kontakte zwischen den Inter-Verantwortlichen und Thurams Vertretern seien positiv verlaufen, so dass bei den Nerazzurri "vorsichtiger Optimismus" herrsche, am Ende der Klub zu sein, der den Zuschlag erhält.

    Thuram absolviert bislang eine hervorragende Saison, kommt im Gladbacher Trikot auf 13 Tore und fünf Vorlagen in 21 Pflichtspielen. Seit Wochen ranken sich daher Abgangsgerüchte, vor allem weil sein Vertrag im Sommer ausläuft. Theoretisch könnte Thuram im Januar eine Vorvereinbarung mit einem neuen Klub treffen. Der FC Bayern gilt ebenfalls als interessiert.

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  12. Gladbach und Eintracht aufgepasst: Napoli heiß auf Leistungsträger

    Quelle: Tuttosport

    Dem SSC Neapel droht aufgrund des Höhenflugs der Ausverkauf. Der Tabellenführer der Serie A guckt sich deshalb in der Bundesliga nach möglichem Ersatz um. Gewarnt sein müssen offenbar Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt.

    Die herausragende Saison, die der SSC Neapel momentan abliefert, macht das eigene Personal zu begehrten Kräften. Napoli führt das Klassement in der Serie A nach 15 Spielen mit acht Punkten Vorsprung vor dem amtierenden Meister AC Mailand an.

    Die italienische Tuttosport nimmt sich das aktuelle Napoli-Abschneiden zum Anlass, um über die Zukunft zu philosophieren – und nennt mit Marcus Thuram, Benjamin Sesko und Evan Ndicka ein Trio aus der Bundesliga, das in dieser Reihenfolge Hirving Lozano, Victor Osimhen und Min-jae Kim beerben könnte.

    Thuram, der seinen Vertrag bei Borussia Mönchengladbach wahrscheinlich nicht verlängern wird, sei sogar der heißeste Kandidat auf die Lozano-Nachfolge. In der Theorie könnte Napoli schon im Januar den entscheidenden Schritt machen und mit Thuram eine Vorvereinbarung für die kommende Saison treffen. Um den Franzosen bemühen sich aber weitere Topklubs.

    Ziemlich weit hergeholt scheint der Fall Sesko. Der Shootingstar steht zwar noch bei RB Salzburg unter Vertrag, hat aber für die neue Saison aber bereits einen Vertrag bei RB Leipzig unterschrieben. Bei Ndicka hofft Eintracht Frankfurt momentan noch darauf, die auslaufende Zusammenarbeit verlängern zu können.

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  13. Ersatz für Ramy Bensebaini: Gladbach beobachtet Nationalspieler

    Quelle: Rudy Galetti

    Borussia Mönchengladbach skizziert den Kader für die kommenden Jahre. Zum Thema könnte demnächst ein türkischer Nationalspieler werden.

    Ferdi Kadioglu steht offenbar bei Borussia Mönchengladbach unter Beobachtung. Dem Transferreporter Rudy Galetti zufolge haben die Fohlen die Entwicklung des 23-Jährigen genau im Blick.

    In erster Linie ist Kadioglu Rechtsverteidiger und hat seinen Vertrag bei Fenerbahce im März dieses Jahres bis 2026 verlängert. Mit WM-Fahrer Joe Scally und Stefan Lainer sieht sich die Borussia hier in der Regel gut und doppelt besetzt. Was Kadioglu interessant machen könnte, ist die Möglichkeit, ihn auch auf der linken defensiven Außenbahn einsetzen zu können.

    Dort steht Ramy Bensebaini vor dem Absprung im Sommer. Bliebe nur noch der junge Luca Netz, der seine Bundesliga-Tauglichkeit bisher nur in Ansätzen nachgewiesen hat. Kadioglu hat seine gesamte Jugend beim niederländischen Verband verbracht, ist dann aber zur Türkei übergesiedelt – und kommt für die Halbmonde auf sieben Einsätze.

    Knackpunkt in dieser Sache ist sicherlich die zu zahlende Ablöse. Für Kadioglu wären angeblich 15 Millionen Euro fällig. Mit dem AC Mailand sowie dem SSC Neapel, zwei Spitzenklubs aus der Serie A, soll es weitere Interessenten geben.

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  14. Noch unbeteiligt in Gladbach – wo sich Nathan Ngoumou steigern muss

    Quelle: kicker

    Nathan Ngoumou war mit acht Millionen Euro Einkaufswert das Prunkstück des Sommertransferfensters von Borussia Mönchengladbach. Die damit verknüpften hohen Erwartungen konnte der pfeilschnelle Angreifer bisher nicht erfüllen. Was ihm noch fehlt.

    Er sollte, so der öffentlich kommunizierte Plan, der Offensive von Borussia Mönchengladbach neue Geschwindigkeit hinzufügen. Unfassbar schnell ist Nathan Ngoumou, das hatte er in seinen bisherigen Einsätzen schon mehrfach zur Schau gestellt.

    Nur waren die Auftritte meist von kurzer Dauer. Ngoumou stand erst einmal in der Startelf, hinzu rechnen sich sieben meist sehr kurze Verweildauern auf dem Grün. Nicht mal Ngoumous Polyvalenz, der 22-Jährige kann offensiv nahezu alle Positionen bekleiden, war von Vorteil für ihn.

    "Uns war klar, dass wir Geduld brauchen", ist Roland Virkus laut kicker nicht in Sorge. Vielmehr erläutert Gladbachs Sportdirektor, woran es Ngoumou noch fehlt: "Nathan ist zwar ungemein fleißig, er muss aber noch besser finalisieren und vielleicht noch etwas stabiler werden gegen den Ball."

    Beim Aufblitzen seines fußballerischen Könnens darf es in der zweiten Hälfte der Saison, die für Gladbach am 22. Januar mit dem Heimspiel gegen den Lokalrivalen Bayer Leverkusen beginnt, also nicht mehr bleiben. In der Theorie bringt Ngoumou alle Anlangen mit, um in der Bundesliga stamm zu spielen.

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  15. Marcus Thuram: Neuer Interessent taucht auf

    Quelle: Corriere dello Sport

    Marcus Thuram hat das Interesse zahlreicher europäischer Spitzenvereine auf sich gezogen. Unter anderem wurde er bereits mit Bayern München, Juventus Turin und englischen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Nun streckt ein weiteres Schwergewicht seine Fühler aus.

    Wie die italienische Sportzeitung Corriere dello Sport berichtet, hat der SSC Neapel großes Interesse an Marcus Thuram angemeldet. Der Tabellenführer der Serie A werde versuchen, den französischen Nationalspieler ablösefrei unter Vertrag zu nehmen.

    Thurams Arbeitspapier bei Borussia Mönchengladbach läuft bekanntlich Ende Juni kommenden Jahres aus. Eine Vertragsverlängerung scheint ausgeschlossen.

    Neben Napoli haben aus der Serie A auch Juventus Turin und Inter Mailand Interesse an Thuram angemeldet. Italienischen Medienberichten zufolge ist auch der FC Bayern im Transferrennen anwesend, soll dem französischen Nationalstürmer einen Fünfjahresvertrag mit 6 Millionen Euro Jahresgehalt anbieten.

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  16. Hannes Wolf geht Gladbach-Zukunftsfrage aus dem Weg

    Quelle: Rheinische Post

    Ob und wie es für Hannes Wolf bei Borussia Mönchengladbach weitergeht, ist offen. Immerhin hat der Österreicher inzwischen seine schwere Schulterverletzung auskuriert und sehnt nun den Trainingsstart herbei.

    Hannes Wolf ist sich noch nicht darüber im Klaren, wie es bei Borussia Mönchengladbach weitergeht. Gegenüber der Rheinischen Post meidet der 23-Jährige auf Nachfrage den Blick in die Zukunft: "Ich beschäftige mich generell lieber mit der Gegenwart."

    Den Labrumabriss im Schultergelenk hat Wolf inzwischen vollständig auskuriert und wartet sehnlichst darauf, dass er mit den Gladbacher Borussen am 13. Dezember in die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison beginnen wird.

    "Meiner Schulter geht es wieder sehr gut und ich werde zum Trainingsstart mit der Mannschaft trainieren", so der Österreicher, der aufgrund der langwierigen Verletzung in dieser Saison erst vier Bundesliga-Spiele mit 50 Minuten Einsatzzeit bestritten hat.

    Wolfs Vertrag am linken Niederrhein ist noch bis 2024 datiert. Der einstige Juniorennationalspieler, der in der Offensive nahezu alle Positionen ausüben kann, kündigt an: "Ich gehe den Rest der Saison mit 100 Prozent an und haue mich rein." Muss er, denn es geht auch um seine Zukunft bei der Borussia.

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