Borussia Mönchengladbach: März 2023

10 Meldungen aus dem März 2023 – Archiv der Gladbach-News.

  1. Gladbach: Wieder Spekulationen um Torjäger Vangelis Pavlidis

    Quelle: Sportime

    Gladbach umgarnt Vangelis Pavlidis
    © Getty Images

    Vangelis Pavlidis macht in der Eredivisie mit absoluten Topleistungen auf sich aufmerksam. Borussia Mönchengladbach interessiert sich angeblich für den Stürmer, der Marcus Thuram nachfolgen könnte.

    Nach zwei hervorragenden Jahren in Diensten von AZ Alkmaar strebt Vangelis Pavlidis in diesem Sommer eine Veränderung an. Der 24-Jährige will sich in einer der europäischen Topligen beweisen. Laut Sportime sind Borussia Mönchengladbach und der FC Villarreal besonders heiß auf Pavlidis.

    In der Meldung wird ausgeführt, dass Gladbach Pavlidis gründlich geprüft hat, sich im Moment aber die geforderten zehn Millionen Euro Ablöse nicht leisten kann. Am linken Niederrhein wie in Villarreal gehört Pavlidis zu den heißesten Transferoptionen in diesem Sommer.

    Sehr gut möglich, dass sich Pavlidis einen Wechsel nach Deutschland vorstellen kann. Immerhin durchlief er einst den gesamten Nachwuchs des VfL Bochum, war auf Stippvisite bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund und wechselte 2019 in die Niederlande, zunächst zu Willem II.

    Im Nachbarstaat liefert Pavlidis seitdem auf absolutem Topniveau ab, die vergangenen drei Saisons traf er jeweils zweistellig, plus einer Vielzahl an Torvorlagen. Für Alkmaar kommt der griechische Nationalspieler aktuell auf 19 Tore und zehn Vorlagen in 29 Pflichtspielen.

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  2. Borussia Mönchengladbach
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  3. Gladbach: Daniel Farke ruft zur Geduld mit Nathan Ngoumou auf

    Nathan Ngoumou könnte bei Gladbach noch nicht durchstarten
    © Getty Images

    Mit allerhand Vorschusslorbeeren im Gepäck schlug Nathan Ngoumou im vorigen Sommer bei Borussia Mönchengladbach auf. Gerecht wurde er diesen bisher nicht, Trainer Daniel Farke zeigt sich langmütig.

    Daniel Farke ist noch nicht an dem Punkt angekommen, an dem er Nathan Ngoumou abschreibt. "Nathan Ngoumou ist ein junger Spieler und es war klar, dass wir ihm Zeit geben müssen, um sich an das Bundesliga-Niveau zu gewöhnen", griff Gladbachs Trainer dem Neuzugang während der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen (Freitag, 20.30 Uhr) unter die Arme.

    Ngoumou kostete den Fohlen im vorigen Sommer immerhin acht Millionen Euro Ablöse, die an den FC Toulouse gingen. In der Bundesliga wurde der Flügelflitzer bis dato erst dreimal in der Startelf aufgeboten. Die meiste Zeit saß Ngoumou ohne Einsatz auf der Auswechselbank ab.

    Nach Farkes Ansichten darf Ngoumou trotz seiner ernüchternden Spielanteile seit seinem Wechsel an den linken Niederrhein den Kopf nicht in den Sand stecken. Der 23-Jährige, so sein Trainer, müsse "weiter hart arbeiten und sich im Training anbieten, um sich die nächsten Einsätze zu verdienen".

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  4. Gladbach bei Tim Breithaupt ins Hintertreffen geraten

    Quelle: Sky

    Daniel Farke und Gladbach sollen heiß auf Tim Breithaupt sein
    © Getty Images

    Borussia Mönchengladbach soll einer langen Reihen von Klubs angehören, die großes Interesse an Tim Breithaupt signalisieren. Favorit scheint aber ein Konkurrent aus der Bundesliga.

    Bis zu zwei Monate muss der Karlsruher SC auf Tim Breithaupt verzichten. Der deutsche U20-Nationalspieler erlitt eine Fraktur im rechten Innenknöchel und musste sich daraufhin einer Operation unterziehen.

    Der Eingriff bremst die starke Entwicklung des Mittelfeldspielers, der ungeachtet seines Ausfalls weiterhin Schlagzeilen produziert. Der FC Augsburg scheint im Werben um den hochtalentierten Karlsruher inzwischen die Pole Position übernommen zu haben.

    Nach Informationen von Sky signalisieren die Fuggerstädter weiterhin Interesse an Breithaupt und sollen dabei intensiver werben als jeder andere Klub. Borussia Mönchengladbach befindet sich ebenfalls im Rennen, soll aber ins Hintertreffen geraten sein.

    Breithaupt zeichnet vor allem seine Ruhe am Ball aus, der 21-Jährige findet auch unter hohem Gegnerdruck meist sicher den Nebenmann. Breithaupts Vertrag beim KSC läuft 2024 aus, innerhalb der Branche ist von einer Ablöse in Höhe von vier Millionen Euro die Rede.

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  5. "Das hat mich überzeugt": Ko Itakura erklärt seinen Gladbach-Wechsel

    Quelle: Rheinische Post

    Borussia Mönchengladbach und Ko Itakura arbeiten seit dieser Saison zusammen. Um die sportliche Kooperation zu starten, musste der Abwehrspieler nicht lange überlegen.

    Für Ko Itakura war es offensichtlich schnell klar, dass er für Borussia Mönchengladbach spielen möchte. Der Defensivallrounder war erst im vorigen Sommer für fünf Millionen Euro von Manchester City an den linken Niederrhein gewechselt.

    "Borussia hat sich sehr um mich bemüht, hat mir in den Gesprächen von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich gebraucht werde. Das hat mich überzeugt", schildert Itakura im Interview mit der Rheinischen Post das Vorgehen der Gladbacher Borussen, das sehr überzeugend war.

    Ohne sich zuvor über seinen potenziell neuen Arbeitgeber zu informieren, wollte Itakura seine Unterschrift aber dann doch nicht setzen. Er habe sich mit den anderen Japanern aus der Bundesliga ausgetauscht. Diese hätten die "große Historie des Klubs hervorgehoben und die Qualität der Spieler".

    Dass der Nationalspieler den FC Schalke 04 nach einer Saison verlassen musste, sei ihm nicht leicht gefallen. Jetzt sei es aber gut, eine langfristige Perspektive bei einem Klub wie der Borussia zu haben, so Itakura, der einen Vertrag bis 2026 unterschrieb.

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  6. Lars Stindl stellt sich vor Max Eberl: "Man muss seinen Schritt akzeptieren"

    Quelle: Sport Bild

    Fast zwei Dekaden war Max Eberl für Borussia Mönchengladbach tätig. An diesem Samstag trifft er mit seinem neuen Klub RB Leipzig auf seine große Liebe. Der Großteil der Fans wird ihm den Schritt ausgerechnet zum umstrittenen Ligakonkurrenten nie verzeihen. Lars Stindl ruft zur Contenance auf.

    Max Eberl fand in seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach, von 2008 bis 2022 war er dort als Manager tätig, nicht selten scharfe Töne in Richtung RB Leipzig. Seit Dezember vergangenen Jahres ist er dort als Sportchef tätig und trifft an diesem Wochenende erstmals im direkten Duell auf seinen Ex-Klub.

    "Die Kritik an Max Eberl hat wenig mit seiner Vergangenheit bei Borussia zu tun, sondern mit seiner Vereinswahl RB Leipzig", erklärt Gladbachs Kapitän Lars Stindl der Sport Bild. "Diese absolut sinnlosen Anfeindungen gegen ihn sind aber unter der Gürtellinie, darüber brauchen wir gar nicht zu diskutieren."

    Von diesen gab es in der Vergangenheit jede Menge. Sei es unmittelbar nach dem Bekanntwerden in den sogenannten sozialen Medien, in einigen offenen Fanbriefen oder von der aktiven Gladbacher Szene. Stindl pflegt, wie er selbst sagt, "ein gutes Verhältnis" zu Eberl und habe sich gefreut, "als ich gehört habe, dass es ihm wieder gut geht und er zurück in den Fußball will".

    Stindl kann gleichzeitig den Unmut des Gladbacher Anhangs nachvollziehen: "Dass es aber aufgrund seiner Aussagen über RB in der Vergangenheit auch kritische Stimmen gibt, kann ich ein Stück weit nachvollziehen. Ich bin aber der Meinung: Man muss seinen Schritt akzeptieren."

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  7. Gladbach könnte für Max Eberl höhere Ablöse kassieren – mehr als das Doppelte möglich

    Quelle: Sport Bild

    Nach seiner krankheitsbedingten Pause ist Max Eberl bei Borussia Mönchengladbach im Rahmen seines Wechsels zu RB Leipzig im Dezember vergangenen Jahres endgültig ausgeschieden. Zusätzlich zur Sockelablöse winken Gladbach einige Bonuszahlungen.

    Bis 2026 hat sich Max Eberl langfristig an RB Leipzig gebunden. In diesem Zeitraum könnten dessen Ex-Klub Borussia Mönchengladbach weitere Zahlungen erreichen, die im vorigen Jahr vereinbart wurden.

    Rund 2,5 Millionen Euro hatte RB als Sockelablöse gezahlt, um Eberl aus seinem am linken Niederrhein gültigen Vertrag herauszukaufen. Im Mai könnte der erste Bonus zur Zahlung anfallen. Sollte sich Leipzig für die Champions League qualifizieren, wird gemäß Sport Bild ein Nachschlag von einer Million Euro fällig.

    Das ist nicht alles, Gladbach könnte noch viel mehr erlösen. Bis zu sieben Millionen Euro sind laut der Sportboulevardzeitung im aus Borussia-Sicht besten Fall möglich. Hierfür müsste Leipzig in den kommenden Jahren unter anderem die Meisterschaft gewinnen.

    An diesem Samstag (15.30 Uhr) kommt es zum brisanten Wiedersehen mit Eberl. Vor allem Gladbachs Fans nehmen ihm den Schritt zum umstrittenen Ligakonkurrenten übel. "Die Kritik an Max Eberl hat wenig mit seiner Vergangenheit bei Borussia zu tun, sondern mit seiner Vereinswahl RB Leipzig", sagt Lars Stindl. "Diese absolut sinnlosen Anfeindungen gegen ihn sind aber unter der Gürtellinie, darüber brauchen wir gar nicht zu diskutieren."

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  8. Gladbach: Tobias Sippel öffnet sich für langfristigen Verbleib

    Quelle: kicker

    Im Sommer läuft das Vertragsverhältnis zwischen Borussia Mönchengladbach und Tobias Sippel aus. Für den Torhüter ist deshalb nicht zwingend, dass sich die Wege trennen.

    Für Tobias Sippel ist es ein Thema, seinen auslaufenden Vertrag bei Borussia Mönchengladbach noch mal zu verlängern. "Ich würde gern längerfristig bleiben, vielleicht als Torwarttrainer. Die Familie fühlt sich hier wohl", sagt der Keeper gemäß kicker.

    Weil Jonas Omlin und Jan Olschowsky am Wochenende beide verletzt nicht zur Verfügung standen, hütete Sippel im Meisterschaftsheimspiel gegen den SC Freiburg (0:0) zum zweiten Mal in Folge das Gladbacher Tor.

    Der Bad Dürkheimer entstammt der berühmten Torwartschule des 1. FC Kaiserslautern und steht am linken Niederrhein bereits seit 2015 unter Vertrag. Letztmalig dehnte Sippel, der von vielen als beste Nummer zwei (jetzt vielleicht drei) der Bundesliga bezeichnet wird, seinen Vertrag im März 2021 aus.

    Sippels Bereitschaft zum erneuten Setzen seiner Unterschrift wird in der Gladbacher Führung erst mal vernommen werden. Omlin und Olschowsky gehört die Zukunft, Sippel wird in knapp drei Wochen 35 Jahre alt. Zudem kommen im Sommer mit Moritz Nicolas und Jonas Kersken voraussichtlich zwei aktuell verliehene Torhüter zurück.

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  9. Manu Kone: "Wache nicht jeden Tag auf und denke, dass ich mit Kylian Mbappe zusammenspielen will"

    Quelle: Bild

    Paris Saint-Germain gilt als einer der heißesten Anwärter auf den Transfer von Manu Kone. Der Shootingstar von Borussia Mönchengladbach wird nun mit den ständigen Gerüchten um seine Person konfrontiert.

    Für seine 21 Jahre geht Manu Kone herrlich gelassen mit dem anhaltenden Gepolter über seine Zukunft bei Borussia Mönchengladbach um. Vor allen Dingen Paris Saint-Germain soll Aktien bei dem hoch veranlagten Mittelfeldspieler haben.

    "Ich wache jetzt nicht jeden Tag mit dem Gedanken auf, dass ich mit Mbappe zusammenspielen will", so zunächst Kones nonchalante Antwort gegenüber der Bild. "Aber klar: Wenn man irgendwann mal mit so großen Spielern zusammenspielen würde, könnte man noch viel lernen. Das ist natürlich reizvoll."

    Der Nachschub dürfte ihm von Gladbacher Seite verziehen sein, denn wer will sich schon bei einem der größten Klubs der Welt unbeliebt machen. Ausschließen will Kone natürlich in keiner Richtung irgendetwas. Das ist völlig normal geworden in der Branche, zumal er seine ganze Karriere noch vor sich hat.

    Er könne sich viele Sachen vorstellen, betont der Mittelfeldmann, verweist aber auf seinen am linken Niederrhein noch bis 2025 datierten Vertrag: "Ich fühle mich sehr wohl bei Borussia. Die Gerüchte über einen Wechsel stören mich nicht, ich konzentriere mich voll und ganz auf den Rest der Saison. Dann werden wir sehen, was passiert."

    PSG ist verschiedenen Berichten zufolge nicht der einzige Klub, der Kones Entwicklung genauestens verfolgt. Der FC Bayern, Borussia Dortmund und RB Leipzig aus der Bundesliga sollen den Gladbacher Überflieger ebenfalls beobachten.

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  10. Gladbach winkt Geldregen – 15 Millionen für Jordan Beyer?

    Borussia Mönchengladbach ist schwer gezeichnet von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Für den bis Saisonende verliehenen Jordan Beyer steht den Borussen offenbar eine hohe Summe zu.

    Die Ausleihe von Jordan Beyer zum FC Burnley könnte sich für alle Seiten als Win-win-Geschäft herausstellen. Gemäß Rheinische Post stünden Stammklub Borussia Mönchengladbach, sollte der englische Zweitligist die vereinbarte Kaufoption ziehen, 15 Millionen Euro Ablöse zu.

    Au sportlicher Sicht zahlt sich für Beyer die im vorigen Sommer vollzogene Veränderung in englische Gefilde voll aus. Der Abwehrmann ist bei den Clarets unumstrittener Stammspieler, was 25 Einsätze in allen Wettbewerben eindrucksvoll unterfüttern.

    Gladbachs Sportdirektor Roland Virkus gibt sich in der Personalie Beyer keinen Illusionen hin: "Es geht […] nicht immer nur darum, was wir wollen." Der 22-Jährige selbst wollte sich unlängst noch nicht festlegen, bezeichnete die Premier League immerhin als "reizvoll", Gladbach aber auch als einen Verein, der ihm "viel" bedeute.

    Burnley kann im Aufstiegsfall von der Option Gebrauch machen. Die sofortige Rückkehr in die Premier League ist angesichts von satten 19 Punkten Vorsprung auf den Dritten Middlesbrough sehr wahrscheinlich.

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  11. Gladbach hängt Manu Kone Preisschild um

    Quelle: Sport Bild

    Borussia Mönchengladbach hat im Sommer unter Umständen die Möglichkeit, mit Manu Kone richtig Kasse zu machen. Jetzt scheint klar, ab welchem Betrag Gesprächsbereitschaft herrscht.

    Im Rahmen dessen hofft Borussia Mönchengladbach auf einen neuen Rekordtransfer. Diesen Titel trägt bis heute Granit Xhaka, der im Sommer 2016 für 45 Millionen Euro zum FC Arsenal wechselte.

    Mischt sich bei Manu Kone die Premier League ein, ist diese Summe bei den heutigen Preisen locker möglich. Nach Informationen der Sport Bild ist die Borussia bei einem Angebot von rund 30 Millionen Euro gesprächsbereit. Höhere Offerten freilich erwünscht.

    Kone ist im Gladbacher Kader der Spieler mit dem größten Verkaufspotenzial, sticht er doch schon mit seinen 21 Jahren heraus und ist Stammspieler. Manchester United, Newcastle United, der FC Liverpool und Paris Saint-Germain sollen Kone auf dem Schirm haben.

    Gladbachs Trainer Daniel Farke nahm Kone nach dessen zuletzt schwankender Leistungen in Schutz: "Wir vergessen manchmal, dass es so ein junger Kerl ist, der eben noch nicht Mitte 20 ist und ohne Fehler spielt."

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