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Chelsea: Februar 2019

10 Meldungen aus dem Februar 2019 – Archiv der Chelsea-News.

  1. Chelsea siegt ohne Kepa - Liverpool feiert Kantersieg

    Der FC Liverpool hat gegen Watford seine Torgefahr wiedergefunden. Der FC Chelsea hat das Spitzenspiel ohne Skandal-Keeper Kepa gewonnen und Mesut Özil den FC Arsenal zum Sieg geführt.

    Im Spitzenspiel der Premier League siegten die Blues 2:0 gegen Tottenham Hotspur, die damit ihre heimlich gehegten Titelträume angesichts von neun Punkten Rückstand auf den Tabellenführer beerdigen dürften.

    Im Mittelpunkt stand aber Kepa Arrizabalaga. Besser gesagt er saß. Denn der Spanier durfte nach seiner verweigerten Auswechselung im Ligapokal-Finale gegen Manchester City in der Liga nicht mehr ran.

    Stattdessen stand Willy Caballero zwischen den Posten, der am Sonntag hätte eingewechselt werden sollen.

    Gegen die Spurs schoss Chelsea in Person von Pedro nur einen Treffer, den zweiten steuerte Kieran Trippier nach einem Missverständnis mit Hugo Lloris per Eigentor bei.

    An der Spitze der Tabelle steht weiterhin der FC Liverpool. Die Mannschaft von Jürgen Klopp schoss am Mittwochabend den FC Watford mit 5:0 aus dem Stadion.

    Sadio Mane traf dabei doppelt, das zweite Mal sogar sehenswert per Hacke. Auch Abwehrchef Virgil van Dijk trug sich zweimal in die Torschützenliste ein. Der Ex-Wolfsburger Divock Origi traf einmal.

    Ähnlich überzeugend trat auch der FC Arsenal mit einem starken Mesut Özil auf. Der Mittelfeldregisseur stand gegen den FC Bournemouth in der Startelf.

    Er erzielte beim 5:1-Efolg einen Treffer selbst und legte das 2:0 von Henrikh Mkhitaryan auf. Laurent Koscielny, Pierre-Emerick Aubameyang und Alexandre Lacazette erzielten die weiteren Tore für die Gunners.

    Weniger treffsicher zeigte sich Manchester City. Bei den Skyblues traf nur Sergio Agüero beim Arbeitssieg gegen West Ham United. Ilkay Gündogan und Leroy Sane standen in der Startelf des Tabellenzweiten.

    Citys Stadtrivale United feierte unterdessen einen neuen Rekord. Zum achten Mal gewannen die Red Devils unter Ole Gunnar Solskjaer auswärts. So viele Siege in der Fremde durfte nicht einmal Sir Alex Ferguson bejubeln.

    Gegen Crystal Palace siegte Manchester 3:1. Romelu Lukaku erzielte dabei einen Doppelpack, den dritten Treffer steuerte Ashley Young bei.

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  2. Chelsea
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Kepa Arrizabalaga erhält hohe Geldstrafe

    Die Szene hat am Sonntag für allerhand Kopfschütteln gesorgt: Kepa verweigert seine Auswechselung und führt seinen Trainer vor. Nun ist das Strafmaß bekannt.

    225.000 Euro muss der Spanier an die Stiftung des FC Chelsea spenden, teilte der Verein nun mit. Das entspricht einem Wochengehalt des Torwarts, der keine weiteren Konsequenzen wie eine Nichtberücksichtigung in den kommenden Spielen fürchten muss. Das Thema sei nun erledigt.

    Kepa und Coach Maurizi Sarri hätten den Angaben zufolge inzwischen auch ein klärendes Gespräch geführt.  Beide betonten abermals, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt habe.

    Der Schlussmann, der die Geldstrafe ohne Widerworte annahm, entschuldigte sich auch für seine Aktion: "Ich habe einen großen Fehler gemacht, indem ich die Situation so gehandhabt habe. Ich möchte mir die Zeit nehmen und mich persönlich beim Trainer, bei Willy, mein Mannschaftskameraden und dem Klub entschuldigen."

    Sarri, der am Sonntag nur wutentbrannt seine Jacke zerrissen hatte und von Antonio Rüdiger nach Abpfiff zurückgehalten werden musste, ergänzte diplomatisch: "Wir hatten ein gutes Gespräch. Für mich ist die Sache damit erledigt. Schade, wie diese Situation unsere eigentlich sehr gute Leistung überschattet hat."

    Kepa sollte für das sich anbahnende Elfmeterschießen gegen Manchester City vom Feld, damit Willy Caballero, der als Experte für diese Lotterie gilt und bereits 2016 auf Seiten der Guardiola-Elf im Elfmeterschießen gegen Liverpool den Ligapokal festhielt, ins Spiel kommen konnte.

    Stattdessen blieb der teuerste Torhüter der Welt aber auf dem Platz und erst nach mehreren Minuten der Unterbrechung konnte das Spiel fortgesetzt werden. Chelsea unterlag dann auch im Elfmeterschießen den Citizens und verpasste zu den Titelgewinn im League Cup.

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  4. Ex-Chelsea-Star schimpft wegen Kepa-Skandal

    Ex-Chelsea-Kicker Chris Sutton ist nicht gut auf Kepa Arrizabalaga zu sprechen.

    Noch ist unklar, welches Nachspiel Kepas verweigerte Auswechslung haben wird.

    Eins ist sicher: Den Zorn von Chris Sutton, einem ehemaligen Spieler des FC Chelsea, hat der Schlussmann schon mal auf sich gezogen.

    Im Finale des League Cup verweigerte Kepa kurz vor Ende der Nachspielzeit seine Auswechslung.

    Ob dieser Reaktion zeigte sich nicht nur Trainer Maurizio Sarri rasend vor Wut. Auch Chris Sutton polterte in Richtung des Torhüters.

    "Kepa sollte nie mehr für Chelsea spielen dürfen“, raunzte der ehemalige Stürmer des FC Chelsea bei BBC und schob deutliches Wortgut hinterher: "Er ist eine Schande. Ich habe so etwas noch nie gesehen."

    In der Saison 1999/2000 stürmte Sutton für die Blues, erzielte in 35 Pflichtspielen zwei Tore.

    Sutton redete sich in Rage, erklärte, dass er nach Kepas Aktion seinen Trainerposten hinschmeißen würde, da der Schlussmann die Autorität des Trainers "massiv untergraben" habe.

    Sutton plädierte zudem für ein Festhalten an Sarri: "Kepa sollte entlassen werden, nicht Sarri."

    Das Heimspiel gegen Tottenham Hotspur (Mittwoch, 21 Uhr) dürfte das Schicksalsspiel für den Italiener sein.

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  5. David Seaman: Arsene Wenger wäre großartiger Chelsea-Coach

    Der ehemalige Arsenal-Keeper David Seaman empfiehlt dem FC Chelsea eine Verpflichtung von Ex-Gunners-Teammanager Arsene Wenger (69).

    "Es sieht aus als ob es bei Chelsea bald eine freie Stelle geben könnte", sagte der ehemalige Nationaltorhüter gegenüber TALKSPORT über die kritische Lage von Maurizio Sarri an der Stamford Bridge.

    Medienberichten zufolge muss Sarri seinen Stuhl räumen, sollte er die kommenden Spiele in der Premier League gegen Tottenham und im Ligapokal  gegen Manchester City verlieren.

    Seaman würde Wenger gerne als Sarri-Nachfolger sehen. "Das wäre großartig", so der 55-Jährige: "Er wäre überall großartig, er ist ein fantastischer Manager. Ich würde es lieben ihn wiederzusehen, aber ich glaube nicht, dass es passieren wird."

    Der Grund: Arsene Wenger habe erklärt, dass er aus Liebe zu Arsenal keinen anderen Premier-League-Klub übernehmen könne.

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  6. Callum Hudson-Odoi hofft nach Tor auf Startelf-Einsatz

    Callum Hudson-Odoi hofft nach seinem Tor in der Europa League gegen Malmö auf einen Startelfeinsatz gegen Manchester City.

    "Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Alle Jungs haben sehr hart gearbeitet, wir haben während des ganzen Spiels sehr gut gespielt und ich denke, unsere Mentalität war stark", erklärte der Flügelstürmer gegenüber BT SPORT.

    Hudson-Odoi traf gegen Malmö beim 3:0-Erfolg zum Endstand (84.), zeigte insgesamt eine gute Leistung.

    Darf er nun am Sonntag gegen Manchester City im Ligapokalfinale erneut von Beginn an ran?

    "Ich weiß nicht, ich denke heute war die Mannschaft sehr gut und ich hoffe, dass ich gut gespielt habe und das Spiel beeinflusst habe", so der von Bayern München umworbene Flügelstürmer.

    Neben Hudson-Odoi trafen gegen die Schweden auch Olivier Giroud (55.) und Ross Barkley (74.).

    Eden Hazard, Gonzalo Higuain und Jorginho wurden ebenso wie David Luiz  für das Ligapokalfinale gegen Manchester City  geschont.

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  7. Maurizio Sarri dementiert Roma-Gerüchte und antwortet Kritikern

    Maurizio Sarri hat sich entgegen anderslautender Gerüchte nicht mit Abgesandten des AS Rom zu Gesprächen getroffen.

    "Natürlich nicht", antwortete der Italiener gegenüber BT SPORT auf die Frage nach einem Treffen mit den Giallorossi. "Ich habe einen gültigen Vertrag."

    Zudem stellte Sarri klar: "Ich habe in einer italienischen Zeitung etwas über ein Essen mit Franco Baldini gelesen, aber ich glaube, Franco ist im Moment in Südafrika, also wäre es ziemlich schwierig, mit ihm zu Abend zu essen."

    Maurizio Sarri steht bei Chelsea unter Druck. Die Blues sind nach einem hervorragenden Saisonstart in der Premier League auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht.

    Sarri verteidigt sich gegen die kritischen Stimmen. "Als ich Chelsea übernommen habe, waren sie Fünfter", so der Italiener.

    "Ich höre immer wieder, dass die Leute die Saison von Arsenal loben, aber sie sind nicht im Pokalfinale, sie haben weniger Punkte als wir in der Premier League und haben wie wir die letzten 16 der Europa League erreicht", betonte Sarri gegenüber SKY SPORT ITALIA.

    "Ich verstehe nicht, warum die Leute so tun, als wäre unsere Saison so negativ und Arsenals beeindruckend."

    Chelsea zog am Donnerstag durch ein 3:0 über Malmö ins Achtelfinale der Europa League ein, Arsenal siegte gegen BATE ebenfalls 3:0 und steht in der nächsten Runde.

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  8. Maurizio Sarri: Chelsea hat Man United trotz Niederlage dominiert

    Der FC Chelsea ist laut Cheftrainer Maurizio Sarri unverdient aus dem FA-Cup ausgeschieden.

    "Ich denke, mit dem Ergebnis hatten wir Pech, weil wir in der ersten Halbzeit besser gespielt haben als der Gegner, aber wir haben zwei Gegentore kassiert", monierte der italienische Übungsleiter.

    Die Blues mussten sich am Montagabend Manchester United geschlagen geben. Ander Herrera und Paul Pogba schossen die Red Devils zu einem 2:0-Auswärtserfolg.

    Maurizio Sarri sieht in der Chancenverwertung und im Abwehrverhalten die aktuellen Probleme seiner Mannschaft.

    "Wir müssen aggressiver und entschlossener mit Situationen in unserem und dem gegnerischen Strafraum umgehen, weil dort der Unterschied gemacht wird. Wir haben 78 Bälle in der gegnerischen Box gespielt und United spielte nur 16 in unserer, aber das Ergebnis lautet 0:2."

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  9. Chelsea will Preis für Gonzalo Higuain drücken

    Der FC Chelsea hofft Medienberichten zufolge, Leihgabe Gonzalo Higuain (31) günstiger als mit Juventus Turin vereinbart halten zu können.

    Wie ESPN in Erfahrung gebracht hat, ist der englische Traditionsverein optimistisch, die Kaufoption in Höhe von 36 Millionen Euro drücken zu können.

    Chelsea hatte Higuain in der Winter-Transferperiode zunächst bis zum Saisonende von Juventus Turin ausgeliehen. Dafür legen die Blues neun Millionen Euro Leihgebühr auf den Tisch.

    Im Sommer kann die Leihe bis 2020 verlängert werden - gegen eine weitere Leihgebühr von 18 Millionen Euro.  Oder die Leihe wird für 36 Millionen Euro in einen Kauf umgewandelt.

    Higuain hat für Chelsea bisher in drei Premier-League-Spielen zwei Tore erzielt. In der Europa League kam er am Donnerstag nicht zum Einsatz.

    Chelsea konnte auch ohne den argentinischen Mittelstürmer 2:1 in Malmö gewinnen.

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  10. Chelsea nimmt Kontakt zu Ivan Rakitic auf

    Der FC Chelsea intensiviert Medienberichten zufolge seine Bemühungen um Ivan Rakitic (30) vom FC Barcelona.

    Die Blues haben den Kroaten dem Vernehmen nach als Nachfolger für Cesc Fabregas (31, Winter-Wechsel zum AS Monaco) ins Visier genommen.

    Wie die Fachzeitung SPORT nun berichtet, hat Chelsea Rakitics Berater kontaktiert. Auch Manchester United soll Interesse zeigen.

    Rakitic steht bei Barça noch bis 2021 unter Vertrag. Der 30-Jährige würde gerne verlängern, wurde von Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu aber bereits zweimal vertröstet.

    In Frenkie de Jong (21, kommt für 75 Millionen Euro von Ajax Amsterdam) hat Barça bereits einen potenziellen Nachfolger für Rakitic verpflichtet.

    Grundsätzlich will Rakitic das Camp Nou nicht verlassen. Er deutete zuletzt erneut Bereitschaft zu einer Vertragsverlängerung an.

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  11. Hudson-Odoi und Co.: Chelsea droht Abschied von acht Spielern

    Beim FC Chelsea steht im Sommer Medienberichten zufolge eine große Renovierung des Kaders an.

    Wie der DAILY EXPRESS berichtet, könnten gleich acht Spieler die Stamford Bridge verlassen.

    Bei Gary Cahill, Olivier Giroud, Willy Caballero, Rob Green, dessen Verträge am Saisonende auslaufen, wäre der Abschied noch zu verkraften.

    Lediglich Giroud spielt unter Maurizio Sarri eine Rolle, allerdings nur als Joker.

    Härter würde die Blues ein Weggang von David Luiz (30) treffen. Mit ihm will Chelsea ebenso verlängern wie mit zwei weiteren Stars, dessen Abgänge drohen.

    Eden Hazard (28, Vertrag bis 2020, flirtet mit Real Madrid) blockt eine Vertragsverlängerung ebenso ab wie Callum Hudson-Odoi (18, Vertrag bis 2020), an dem Bayern München großes Interesse zeigt.

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