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Eintracht Frankfurt: Dezember 2022

16 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv der Frankfurt-News.

  1. Eintracht Frankfurt: Evan Ndicka in Spanien heiß begehrt – seit Monaten Kontakt

    Quelle: Estadio Deportivo

    Der Vertrag von Evan Ndicka bei Eintracht Frankfurt läuft aus
    © Getty Images

    Eintracht Frankfurt fürchtet den Abgang von Evan Ndicka, der bisher keine Anstalten macht, seinen auslaufenden Vertrag zu verlängern. In Spanien gibt es einen Klub, der sich den Abwehrstar gerne zu Eigen machen möchte.

    Der FC Sevilla fährt seine Antennen offenbar nach Evan Ndicka aus. Gemäß Estadio Deportivo sehen die Andalusier in dem Abwehrspezialisten von Eintracht Frankfurt das perfekte Profil, um auf die vorherrschende Verletzungsmisere zu reagieren.

    Sevilla und Ndickas Management stehen dem Bericht zufolge seit Monaten in Kontakt. Der LaLiga-Klub würde den 23-Jährigen gerne im Januar unter Vertrag nehmen, tut sich mit diesem Vorhaben aber extrem schwer. Die Eintracht plant nämlich mit dem Franzosen, am liebsten über die laufende Saison hinaus.

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hofft bei Ndicka wie bei Daichi Kamada auf eine Vertragsverlängerung: "Wir möchten sie unbedingt behalten, haben ihnen entsprechende Angebote unterbreitet und ihre Rolle bei der Eintracht in der Zukunft erläutert."

    Sevilla sollte sich speziell für Ndicka ohnehin nicht als die attraktivste Option erweisen. In der Europa League steht der Klub aufgrund eines 3. Platzes in der Gruppenphase der Champions League in der Zwischenrunde, spielt dort gegen die PSV Eindhoven. In LaLiga verzeichnet Sevilla einen krassen Absturz, steht dort auf Abstiegsplatz 18.

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  2. Eintracht Frankfurt
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  3. Eintracht Frankfurt: Viele Interessenten für Jerome Onguene

    Quelle: Wiesbadener Kurier

    Jerome Onguene soll Eintracht Frankfurt verlassen
    © Getty Images

    Jerome Onguene will sich per Ausleihe die Spielpraxis verschaffen, die ihm bei Eintracht Frankfurt nicht zuteil wird. Geklärt scheint hier noch nichts, neben RB Salzburg gibt es weitere Interessenten.

    Jerome Onguene erfreut sich offensichtlich großer Beliebtheit. "Es gibt noch zwei andere Interessenten", wird Markus Krösche im Wiesbadener Kurier zitiert.

    Der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt bleibt Namen schuldig, bisher war lediglich RB Salzburg als potenzieller Abnehmer gehandelt worden.

    Von der Salzach ist Onguene im vorigen Sommer ablösefrei nach Frankfurt gekommen, stand seitdem aber noch keine Minute für die Adlerträger auf dem Platz. Der 25-Jährige soll im Winter abgegeben werden, um bei einem anderen Klub Spielpraxis sammeln zu können.

    Onguene ist aufgrund von gleich mehreren Verletzungen immer wieder zurückgeworfen worden, verpasste deshalb auch die WM-Teilnahme mit seinem Heimatland Kamerun.

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  4. Eintracht Frankfurt: Trainer-Sonderlob für Sebastian Rode

    Sebastian Rode genießt bei Eintracht Frankfurt hohen Stellenwert
    © Getty Images

    Im spektakulären letzten Gruppenspiel von Eintracht Frankfurt in der Champions League war Sebastian Rode einer der entscheidenden Faktoren. Oliver Glasner verteilt für das Engagement des Kapitäns mit etwas Verspätung ein extra dickes Lob.

    Im Auswärtsspiel gegen Sporting lag Eintracht Frankfurt bis weit in die zweite Halbzeit hinein mit 0:1 im Rückstand. Nachdem Sebastian Rode in die Partie kam, drehten die Adlerträger die Partie und zogen durch den 2:1-Erfolg sensationell in das Achtelfinale der Champions League ein.

    Im rückblickenden Interview auf der Vereinshomepage verteilt Trainer Oliver Glasner an Rode für dessen beherztem Auftreten nochmals ein Sonderlob: "Dass ein Spieler einen solchen Impact auf ein Spiel hat, habe ich als Trainer und Spieler noch nicht erlebt. Sebastian hat die Kollegen mit seiner Art und Weise mitgerissen."

    Mit einer feurigen Ansprache hatte Rode seine Teamkollegen in der Halbzeit besonders hochgefahren, und danach selbst großen Anteil dazu beigetragen, dass der Eintracht doch noch die Ergebniswende gelang. "Wir brauchten diese Überzeugung und er hat diese Überzeugung vorgelebt", schwärmt Glasner.

    Rode ist, wenn er vollkommen bei Kräften ist, bei der Eintracht gesetzt. In 19 Pflichtspielen kommt er auf 962 Minuten, in zwölf Begegnungen erhielt Rode jeweils ein Mandat in der Startelf. Über 90 Minuten spielte der Mittelfeldstar allerdings kein einziges Match.

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  5. Eintracht Frankfurt: Klub aus der Champions League verfolgt Randal Kolo Muani

    Quelle: Ekrem Konur

    Es gibt genügend Vereine, die Randal Kolo Muani nachsetzen, was aufgrund seiner hervorragenden Leistungen bei Eintracht Frankfurt und der Weltmeisterschaft nicht wirklich überraschend kommt. Einer der Verfolger steht wie die SGE im Achtelfinale der Champions League.

    Der AC Mailand gehört zu den Klubs, die intensiv verfolgen, wie sich Randal Kolo Muani entwickelt. Dem Transferexperten Ekrem Konur zufolge haben die Rossoneri ganz genau im Blick, wenn der Stürmer bei Eintracht Frankfurt die nächsten Entwicklungsschritte vollzieht.

    Dass der italienische Meister eher früher als später einen neuen Mittelstürmer braucht, erklärt sich mit Blick auf das vorhandene Personal. Olivier Giroud (36) und Zlatan Ibrahimovic (41) gehören längst der Kategorie Fußballsaurier an. Vor allen Dingen Giroud könnte seinem französischen Kollegen Kolo Muani davon erzählen, wie toll es doch bei Milan ist.

    Beide nahmen mit Frankreichs Nationalmannschaft an der Fußballweltmeisterschaft in Katar teil und verpassten es nur knapp, den Titel zu verteidigen. Im Finale gegen Argentinien scheiterte man erst im Elfmeterschießen. Kolo Muani kam bei der WM zu einem Startelfeinsatz, im Halbfinale gegen Marokko schoss er den erleichternden Treffer zum 2:0-Endstand.

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche sagte jüngst über Kolo Muani: "Wir werden deshalb nicht nervös, da wir die Situation bei Randal voll unter Kontrolle haben. Im Gegenteil! Für uns als Klub ist die Entwicklung von ihm sehr gut. Ich hoffe, dass er jetzt auch den Titel mit Frankreich holt."

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  6. Eintracht Frankfurt: Der Plan mit US-Juwel Paxten Aaronson

    Quelle: kicker

    Paxten Aaronson ist mit großen Vorschusslorbeeren geholt worden. Eintracht Frankfurt will das US-amerikanische Mittelfeldtalent aber behutsam aufbauen.

    Die Winteraktivitäten von Eintracht Frankfurt sind abgesteckt. Vom 4. bis 14. Januar bezieht der Bundesligist sein Trainingslager in Dubai. Dem Reisetross angehörig sein wird erstmals Paxten Aaronson, der mit Beginn des neuen Jahres offiziell SGE-Spieler ist und langfristig bis 2027 verpflichtet wurde.

    "Wir wollen ihn in Ruhe aufbauen, damit er sich sukzessive an die Intensität und Spielweise gewöhnt, die Prinzipien unseres Spiels lernt und auch schon ein bisschen die deutsche Sprache sowie sich an kulturelle Unterschiede gewöhnt", skizziert Eintracht-Sportchef Markus Krösche im kicker den Plan mit Aaronson.

    Der 19-Jährige kommt von Philadelphia Union, einem Franchise aus der nordamerikanischen Major League Soccer, und kostet vier Millionen Euro Ablöse. Bei der Konkurrenz auf seiner Position, namentlich Mario Götze, Daichi Kamada und Jesper Lindström, ist ohnehin erst mal nicht damit zu rechnen, dass Aaronson regelmäßige Einsätze zuteil werden. Ein erstes Reinschnuppern in Dubai ist aber definitiv geplant.

    Krösche und am Ende das Frankfurter Trainerteam werden sich freilich nicht verschließen, sollte sich Aaronson in den Vordergrund drängen. Wenn der schnelle und wendige Offensivspieler Leistung bringe, werde er "natürlich auch in dieser Saison auf seine Einsatzminuten kommen. Es liegt ein Stück weit an ihm und der Gesamtsituation, wie schnell das geht", so Krösche.

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  7. BVB: Eintracht Frankfurt plant Gespräche wegen Ansgar Knauff

    Quelle: Frankfurter Rundschau/Sport1

    Mit der Ausleihe von Ansgar Knauff ist Eintracht Frankfurt ein echter Volltreffer gelungen. Über das weitere Vorgehen wollen sich die Adlerträger demnächst mit dem BVB austauschen.

    Eintracht Frankfurt plant über die laufende Saison hinaus mit Ansgar Knauff. "Bei Ansgar haben wir gesagt, dass wir versuchen werden, ihn zu halten", erklärt Sportvorstand Markus Krösche gegenüber der Frankfurter Rundschau.

    Der Sieger der Europa League hatte sich mit Borussia Dortmund auf eine Ausleihe bis Ende dieser Saison geeinigt, eine Kaufoption besteht nicht. Zwischen rund acht und neun Millionen Euro müsste die Eintracht in die Festverpflichtung von Knauff investieren.

    Sport1 zufolge soll es darüber im Januar erste Gespräch geben. Für den 20-Jährigen dürfte alles eine Frage der Perspektive sein. Knauff zeigt gute Leistungen im Eintracht-Trikot, hat dabei freilich noch Luft nach oben. Dem Göttinger wird in Frankfurt definitiv der nächste Schritt zugetraut.

    Knauff braucht regelmäßig Spielzeit, um sich ein Ticket für die U21-Europameisterschaft in Rumänien und Georgien im kommenden Jahr zu buchen. In dieser Saison stand er jedenfalls elfmal in der Eintracht-Startelf. Knauffs Vertrag beim BVB ist bis 2024 gültig.

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  8. Abgangsgerüchte um Rafael Borre: Klartext von Eintracht Frankfurt

    Quelle: Frankfurter Rundschau

    Rafael Borre kommt bei Eintracht Frankfurt nicht über seine Rolle als Teilzeitarbeiter hinaus, was beim Stürmer Unbehagen auslöst. Der Klub sieht aber keinen Anlass zu einer vorzeitigen Trennung.

    Eintracht Frankfurt setzt weiterhin auf Rafael Borre. "Rafa weiß, dass wir ihn behalten und nicht abgeben wollen", wird Sportvorstand Markus Krösche von der Frankfurter Rundschau zu diesem Thema zitiert. "Das wissen auch seine Berater."

    Für Borre hat sich seit der Ankunft von Randal Kolo Muani vieles geändert. Der Franzose ist einer der Shootingstars des europäischen Topfußballs, kam sogar beim WM-Finale zum Einsatz, nahm dort allen Mut zusammen und verwandelte im Elfmeterschießen seinen Versuch. Frankreich scheiterte am Ende an Argentinien.

    Borre war bei der Eintracht in der vergangenen Saison, in der die Adlerträger sensationell die Europa League gewannen, in der Angriffsreihe unumstritten. Das hat sich inzwischen geändert – der Kolumbianer stand nicht mal 800 Minuten in allen Wettbewerben auf dem Platz.

    Da die Eintracht noch in drei Wettbewerben vertreten ist, legt die Geschäftsführung bei Borre ihr Veto ein. Trainer Oliver Glasner hatte den 27-Jährigen, bei dem die Unzufriedenheit teilweise offensichtlich erkennbar ist, bereits zum Einzelgespräch gebeten.

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  9. Trotz WM-Tor: Eintracht Frankfurt wird bei Randal Kolo Muani "nicht nervös"

    Quelle: Sport1

    Einige Schwergewichte sollen sich bereits Informationen über Randal Kolo Muani eingeholt haben. Sein Klub Eintracht Frankfurt bleibt gelassen, obwohl der Shootingstar sogar bei der WM traf.

    Randal Kolo Muani schreibt seine unglaubliche Geschichte auch bei der WM fort. Beim 2:0 im Halbfinale gegen Marokko machte der Stürmer von Eintracht Frankfurt mit seinem ersten Treffer für die französische Nationalmannschaft den Deckel drauf.

    Bekommen es die Frankfurter nun mit der Angst zu tun, Kolo Muani schon im Januar wieder verlieren zu können? "Wir werden deshalb nicht nervös, da wir die Situation bei Randal voll unter Kontrolle haben. Im Gegenteil! Für uns als Klub ist die Entwicklung von ihm sehr gut. Ich hoffe, dass er jetzt auch den Titel mit Frankreich holt", erklärt Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche bei Sport1.

    Kolo Muani gehört mit 19 direkten Torbeteiligungen in dieser Saison zu den Shootingstars der Bundesliga, sogar im kompletten europäischen Fußball. Der FC Liverpool und Tottenham Hotspur sollen sich bereits ernsthaft mit einem Transfer im kommenden Sommer beschäftigen.

    Bei Krösche und Co. überwiegt momentan die Freude darüber, dass Kolo Muanis Leistungen inzwischen wohl weltweit Beachtung finden, aktuell von Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps. "Die Einwechslung im Halbfinale ist ein Zeichen dafür, dass der Nationaltrainer auf Randal baut. Für den Jungen ist das eine super Geschichte. Diesen Moment hat er sich erarbeitet, dieses Tor kann ihm keiner mehr nehmen", so Krösche.

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  10. Mehr Ablöse möglich: Eintracht Frankfurt verzockte sich bei Filip Kostic

    Quelle: Gianluca Di Marzio

    Auf den herben Verlust von Filip Kostic hatte sich Eintracht Frankfurt lange vorbereitet. Im zurückliegenden Sommer wechselte der Starspieler zu Juventus Turin. Wie jetzt rauskommt, verpassten die Adlerträger die Möglichkeit, eine wesentlich höhere Ablösesumme zu generieren.

    West Ham United war vor etwas mehr als einem halben Jahr lange Zeit führend im Poker um Filip Kostic (30). Nach Informationen des italienischen Transfermarktkenners Gianluca Di Marzio boten die Hammers im zweiten Anlauf eine Fixsumme von 15 Millionen Euro plus fünf Millionen an verschiedenen Boni, so dass Eintracht Frankfurt insgesamt bis zu 20 Millionen Euro Verkaufserlös hätte erzielen können.

    Sportvorstand Markus Krösche und Co. lehnten allerdings beide Offerten ab, warteten seinerzeit darauf, dass eine viel lukrativere Offerte für Kostic eingereicht mit – und verzettelten sich mit ihrem Vorgehen. Als weiterer Interessenten fing dann Juventus Turin an, sich um den Serben zu bemühen.

    Anfang August hatten sich die Bianconeri mit Kostic auf einen Wechsel verständigt. Im Nachgang blieb also genug Zeit, sich mit der Eintracht auf den zu zahlenden Ablösebetrag zu einigen. Am 9. August hatten sich Juve und Frankfurt schließlich die Hände gereicht.

    Im Vergleich zum Angebot, das die Hammers eingereicht hatten, gingen dem Bundesligisten zwei Millionen Euro flöten. Inklusive Zusatzleistungen kann die letztendlich gezahlte Ablöse gemäß Di Marzio auf bis zu 18 Millionen Euro ansteigen. Kostic kommt bisher auf 21 Juve-Einsätze mit sieben direkten Torbeteiligungen. Bei der WM spielte er zweimal 90 Minuten, schied mit Serbien aber schon in der Gruppenphase aus.

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  11. Warum Eintracht Frankfurt noch nicht mit Almamy Toure verlängern konnte

    Quelle: kicker

    Eintracht Frankfurt möchte den Vertrag mit Almamy Toure verlängern, der zögert aber. Das rührt wohl vor allem mit finanziellen Dingen.

    Almamy Toure liegt schon seit Längerem ein Angebot zur Vertragsverlängerung vor. Eintracht Frankfurt, so berichtet es der kicker, will aber nicht zu den aktuellen Bezügen ausweiten. Die Offerte nahm der 26-Jährige bisher nicht an, was wohl am Monetären hängt.

    Der Meldung zufolge ist die Offerte deutlich stärker auf Leistung bezogen. Heißt ausformuliert: Toures künftiges Grundgehalt wäre niedriger als das, was bisher auf seinem Gehaltszettel steht. Durch verschiedene Klauseln könnte er sein Einkommen allerdings steigern.

    Nach einer Saison, in der Toure vor allem im Schlussspurt zu überzeugen wusste und im Europapokal stark performte, machen ihm in der aktuellen Runde mal wieder Verletzungsprobleme zu schaffen.

    Eine Oberschenkelblessur hatte eine Zwangspause von fast zwei Monaten zur Folge. Toure, seit vier Jahren dem Eintracht-Kader angehörig, gehört in Frankfurt zu den Besserverdienern. Das soll sich angesichts der immer wiederkehrenden Verletzungen nun ändern. Ob sich der flexible Abwehrmann darauf einlässt, zeigen die kommenden Wochen.

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  12. Eintracht Frankfurt will Kevin Trapp mit Rentenvertrag ausstatten

    Quelle: Sport Bild

    In Simon Simoni hat Eintracht Frankfurt am Dienstag eine Zukunftslösung für die Torhüterposition präsentiert. Die Gegenwart heißt Kevin Trapp. Der deutsche Nationaltorhüter soll davon überzeugt werden, sich für den Rest seiner Karriere an die Adlerträger zu binden.

    Kevin Trapp ist momentan noch bis 2024 an Eintracht Frankfurt gebunden. Nach Informationen der Sport Bild verfolgt der Champions-League-Achtelfinalist einen genauen und vor allem langfristigen Plan mit seiner Nummer 1.

    Die Adlerträger wollen Trapp mit einem Rentenvertrag über fünf Jahre ausstatten. Sollte die Verlängerung über die Bühne gehen, wäre für den 32-Jährigen im Anschluss eine Anstellung im Verein vorgesehen.

    "Kevin ist ein zentraler Bestandteil des Klubs. Wir möchten unbedingt mit ihm verlängern und ihn auch über seine aktive Laufbahn hinaus binden", merkt Eintracht-Sportchef Markus Krösche an. "Der Austausch ist gut und entspannt. Er hat ja noch einen Vertrag bis 2024. Wir spüren keinen Zeitdruck."

    Für die Eintracht stellt die finanzielle Belastung allerdings ein Problem dar. Trapp ist mit einem Jahresgehalt von rund 3,5 Millionen Euro ohne Prämien Topverdiener. Sollte sich Trapp bis zum Karriereende binden, würde sein Grundgehalt zwar wesentlich sinken. Der DFB-Keeper könnte sein Einkommen allerdings wohl durch Erfolgs- und Auflaufprämien deutlich steigern.

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  13. Eintracht Frankfurt wohl ohne Chance – Evan Ndicka trifft Vorvereinbarung mit Topklub

    Quelle: IlRomanista.eu

    Markus Krösche hatte vor wenigen Tagen noch mal Hoffnung in der Causa Evan Ndicka aufkommen lassen. Hoffnung, dass Eintracht Frankfurt den auslaufenden Vertrag vielleicht doch noch verlängern kann. Die karrierebewusste Abwehrkraft soll sich aber schon mit einem anderen Klub einig sein.

    "Wir sind weiter mit ihm in Gesprächen. Er kann sich schon vorstellen, in Frankfurt zu bleiben", sagte Markus Krösche am vergangenen Wochenende gegenüber der Bild. Der Sportchef nährte damit die Hoffnungen, dass Eintracht Frankfurt weiterhin eine Chance hat, den auslaufenden Vertrag von Evan Ndicka zu verlängern.

    Dem scheint aber nicht so. Dem Portal IlRomanista.eu zufolge hat Ndicka schon jetzt eine Vorvereinbarung mit dem FC Arsenal getroffen. Der 23-Jährige wolle die Saison bei der Eintracht zu Ende spielen und im Anschluss für das Team aus dem roten Bezirk Londons, das die Tabelle der Premier League anführt, spielen.

    Der Meldung zufolge signalisiert auch die AS Rom sehr großes Interesse an einer Kooperation mit Ndicka, hat aufgrund des angeblich getroffenen Übereinkommens mit Arsenal aber offenbar keine Chance, sich mit dem französischen Innenverteidiger zu verstärken.

    Damit scheint für die Eintracht die Möglichkeit vom Tisch, im Januar noch eine Ablöse generieren zu können. In der Vergangenheit war die Summe von 15 Millionen Euro genannt worden, die ein Klub zahlen müsste, um Ndicka im Wintertransferfenster zu bekommen.

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  14. Vorzeitiger Abschied von Lucas Alario – Eintracht Frankfurt redet Klartext

    Quelle: kicker

    Von Lucas Alario war bei Eintracht Frankfurt im ersten Halbjahr dieser Saison nicht viel zu sehen. Er war abgetaucht, wenngleich nicht auf eigenem Betreiben. Aus dem Führungsstab gibt es zum Abschluss des Jahres doch noch lobende Worte.

    Den Gewinn der Trofeo Bortolotti hatte Eintracht Frankfurt vor allem Lucas Alario zu verdanken. Der im bisherigen Saisonverlauf nicht über seinen Status als Kurzarbeiter hinausgekommene Stürmer erzielte beim 5:3 nach Elfmeterschießen im Testkick gegen Atalana Bergamo zwei Tore. Nach der regulären Spielzeit stand es 2:2, Alario hatte einen Doppelpack geschnürt. Auch beim 5:1 gegen Sandhausen eine Woche zuvor hatte er getroffen.

    "Das erste halbe Jahr war für Lucas nicht so einfach, weil er mit der Erwartungshaltung aus Leverkusen kam, dass er hier mehr Spielzeit bekommt", sagt Sportvorstand Markus Krösche laut kicker, "aber Randal hat konstant auf sehr gutem Niveau gespielt." Gemeint ist Randal Kolo Muani, der im Herzen von Europa einen unfassbaren Start hinlegte.

    Aufgrund von Alarios verzwickter Situation mehrten sich zuletzt die Gerüchte über eine vorzeitige Flucht im Januar. Derartigen Mutmaßungen nimmt Krösche die Luft: "Es gibt von unserer Seite überhaupt keine Idee, ihn abzugeben. Ich glaube auch nicht, dass er das möchte, da er sich bei uns wohlfühlt."

    Krösche betont obendrein, dass Alario in der Rückrunde noch "sehr wichtig" werde, "weil er unheimlich viel Qualität in der Box hat. Er ist auf einem guten Weg." Der 30 Jahre alte Argentinier kommt in allen Wettbewerben erst auf zwei Startelfspiele, 13 Einwechslungen lassen die Situation nicht besser erscheinen.

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  15. Wichtiges Bekenntnis: Djibril Sow gibt Eintracht Frankfurt sein "Ja"-Wort

    Um Djibril Sow mehrten sich im Rahmen seiner WM-Teilnahme erneut die Wechselgerüchte. Eine Verabschiedung von Eintracht Frankfurt im kommenden Transferfenster ist für den Mittelfeldspieler aber kein Thema.

    Eintracht Frankfurt kann definitiv mit Djibril Sow planen, zumindest für die restliche Saison. "Ich habe Djibril gratuliert zu einem fantastischen Jahr, nicht nur in der Nationalelf, sondern auch bei uns", sagte Trainer Oliver Glasner am Mittwoch. "Er hat mir geantwortet: 'Im nächsten Jahr werden wir mit der Eintracht Erfolge feiern.' Er hat explizit geschrieben: 'mit der Eintracht'."

    Damit dürfen die einmal mehr aufkommenden Mutmaßungen über einen vielleicht auch kurzfristigen Abgang zu den Akten gelegt werden. Sow ist aufgrund seiner starken Entwicklung, die er seit seinem 2019er-Wechsel an den Frankfurter Stadtwald genommen hat, international heiß begehrt.

    Vor allen Dingen Klubs aus der Premier League sollen den 25-Jährigen auf der Wunschliste stehen haben. Nottingham Forest, der FC Arsenal, Newcastle United, West Ham United und Aston Villa sollen sich mit dem Nationalspieler beschäftigen, der in dieser Woche mit der Schweiz im WM-Achtelfinale gegen Portugal mit 1:6 arg unter die Räder gekommen war.

    Nach aktueller Einschätzung läuft es also darauf hinaus, dass sich die Wege der Eintracht und Sow im Anschluss an diese Saison trennen werden. Laut Sport1 strebt der Frankfurter Mittelfeldmotor dann einen Wechsel an. Die Entscheidung, den bis 2024 gültigen Vertrag nicht verlängern zu wollen, soll bereits getroffen worden sein.

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  16. Randal Kolo Muani stellt Bedingung für Verbleib bei Eintracht Frankfurt

    Quelle: Sport Bild

    Randal Kolo Muani steht aufgrund seines Senkrechtstarts in den Notizblöcken vieler Schwergewichte. Ein Verbleib bei Eintracht Frankfurt ist wahrscheinlich, soll aber auch an einer Bedingung geknüpft sein.

    Grundsätzlich strebt Randal Kolo Muani nicht an, Eintracht Frankfurt im Sommer des kommenden Jahres schon wieder zu verlassen. "Der Plan ist, noch ein Jahr zu bleiben", erklärt das Management des Senkrechtstarters gegenüber der Sport Bild.

    Die Bedingung für dieses mittelfristige Treuebekenntnis sei aber, dass sich die Eintracht für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert. Ansonsten würde sich Kolo Muani durchaus mit einem vorzeitigen Abschied aus der Mainmetropole befassen.

    Kolo Muani gehört in den europäischen Topligen definitiv zu den Shootingstars, kommt in seinem ersten halben Jahr bei der Eintracht auf überragende 19 Torbeteiligungen in allen Wettbewerben. Dass er kurzfristig in den französischen WM-Kader durchhuschte und dort sogar sein Startelfdebüt geben durfte, steigert rund um den 24-Jährigen natürlich die Aufmerksamkeit.

    Der FC Bayern soll Kolo Muanis Entwicklung bereits ganz genau beobachten. Klar ist aber schon jetzt, dass die Eintracht im Verkaufsfall einen Riesengewinn generieren wird. Kolo Muani war in diesem Sommer ablösefrei aus Nantes gekommen und in seinem bis 2027 datierten Vertrag befindet sich keine Ausstiegsklausel.

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  17. Wie Oliver Glasner über mögliche Eintracht-Verlängerung denkt

    Quelle: Frankfurter Rundschau

    Oliver Glasner ist eine der Schlüsselfiguren in der jüngeren Erfolgsgeschichte, die Eintracht Frankfurt geschrieben hat. In einem Interview äußert er sich über eine mögliche Vertragsverlängerung.

    Oliver Glasner ist nach seiner langfristigen Zukunft bei Eintracht Frankfurt befragt worden. Diese würde mit einer vorzeitigen Verlängerung seines noch bis 2024 datierten Vertrags einhergehen. Doch wie denkt der Österreicher?

    Glasner macht sich keinen Stress, wie er bei der Frankfurter Rundschau verrät: "Ich habe wirklich noch lange genug Vertrag, die Zeit drängt nicht." Generell sei ihm wichtig, "dass es eine gemeinsame Perspektive gibt, die es zulässt, nachhaltig um die internationalen Plätze mitzuspielen". Zudem verfolge er den Grundsatz: "Wenn ich das Gefühl habe, ich bin noch am richtigen Platz, dann passt das und ich werde bleiben."

    Seit 2021 amtet Glasner bei der Eintracht als Cheftrainer, seine Erfolge haben ein Stück Frankfurter Fußballgeschichte geschrieben – und das obwohl ihn nach seinen ersten durchwachsenen Wochen nicht wenige wieder loshaben wollten.

    In der vergangenen Saison holten die Adlerträger unter Glasners Regie die Europa League, was zur erstmaligen Teilnahme an der Champions League berechtigte. Dort steht die Eintracht sensationell im Achtelfinale, bekommt es mit dem SSC Neapel zu tun.

    Wichtig sei Glasner, "dass immer alle denselben Weg gehen, an einem Strang ziehen. Darum geht es. Wenn das nicht so ist, wenn andere woanders hinwollen, dann ist das auch okay, aber dann passt halt Oliver Glasner nicht mehr dazu."

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