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Eintracht Frankfurt: Januar 2023

10 Meldungen aus dem Januar 2023 – Archiv des Frankfurt-Tickers.

  1. Eintracht Frankfurt will Philipp Max zurück in die Bundesliga holen

    Quelle: Eindhovens Dagblad/Sport1

    Eintracht Frankfurt ist heiß auf Philipp Max
    © Getty Images

    Noch für den FC Augsburg aktiv, galt Philipp Max als einer der Überflieger des deutschen Fußballs, stieg sogar zum Nationalspieler auf. Seinen Glanz hat er inzwischen etwas verloren. Eintracht Frankfurt will ihm diesen zurückgeben.

    Eintracht Frankfurt beschäftigt sich rund 48 Stunden vor Ende der Wintertransferperiode mit Philipp Max. Darüber berichtete zunächst das Eindhovens Dagblad, Sport1 hat wenig später die Informationen aufgegriffen.

    Die Eintracht steht bei diesem Deal vor einer großen finanziellen Herausforderung, Max gilt ein Eindhoven als Topverdiener. Die SGE scheint daran interessiert, nach der schweren Verletzung von Junior Dina Ebimbe, für den die Saison mit einem Syndesmosebandriss sogar beendet sein könnte, noch mal auf der Außenbahn nachzulegen.

    Eindhoven soll sich indes bereits auf einen Max-Abgang vorbereiten und hat mit Patrick van Aanholt von Galatasaray einen Spieler in Augenschein genommen, der dem dreifachen deutschen Nationalspieler nachfolgen könnte.

    Max, inzwischen 29-jährig, galt auf der linken Außenbahn mal als große Nummer und wechselte deshalb im Sommer 2020 für immerhin knapp acht Millionen Euro vom FC Augsburg nach Eindhoven. Dort ist er nach Wiederbeginn des Spielbetriebs kaum mehr gefragt.

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  2. Eintracht Frankfurt
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  3. Eintracht Frankfurt mit klarer Ansage bei Jens Petter Hauge

    Quelle: Bild

    Jens Petter Hauge wird vorerst nicht zu Eintracht Frankfurt zurückkehren
    © Getty Images

    Die KAA Gent hatte sehr klar kommuniziert, nicht mehr wirklich mit Jens Petter Hauge zu planen. Der Leihspieler, so das Machtwort seines Stammklubs Eintracht Frankfurt, muss sich in Belgien mit der misslichen Situation aber engagieren.

    Jens Petter Hauge (23) kehrt weder zu Eintracht Frankfurt zurück noch wird die bis Saisonende ausgelegte Leihe mit der KAA Gent vorzeitig beendet.

    "Jens Petter bleibt in Gent. Er muss sich da jetzt durchbeißen", lässt Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche laut Bild in dieser Angelegenheit nicht mit sich reden. Hauge war in den letzten beiden Meisterschaftsspielen immerhin wieder jeweils eine halbe Stunde eingesetzt worden.

    Bis vor wenigen Tagen war noch nicht klar, wie es mit Hauge weitergehen wird. Zumal es kurzfristig Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu Schalke 04 oder dem FC Groningen gab. Krösche schlägt die Tür inzwischen zu.

    Hauge war im vorigen Sommer nach einem Leihjahr für zehn Millionen Euro fest nach Frankfurt gewechselt, sollte aber zunächst bei einem anderen Klub Spielpraxis sammeln. Die SGE hofft nun auf eine Trendwende in Gent.

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  4. Frische Reaktionen
  5. Eintracht Frankfurt bekommt Konkurrenz bei Willian Pacho – Preis steht fest

    Quelle: Andrea Di Lella

    Willian Pacho (l.) ist bei Eintracht Frankfurt gefragt
    © Getty Images

    Im laufenden Januartransferfenster werden sich bei Eintracht Frankfurt kaum Veränderungen ergeben, so dass der Fokus auf die kommende Periode liegt. Verhandlungen laufen deshalb über einen Wechsel von Willian Pacho, der allerdings auch bei anderen Klubs gefragt ist.

    Vergangene Woche war Willian Pacho erstmals mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht worden. Der Journalist Andrea Di Lella bestätigt das hessische Interesse an dem 21-Jährigen, nennt im gleichen Rahmen allerdings die Glasgow Rangers sowie die AS Monaco als weitere potenzielle Abnehmer.

    Das ist gut für Royal Antwerpen, an das Pacho noch langfristig bis 2027 gebunden ist. Der Preis für den 21-jährigen Ecuadorianer hat es deshalb in sich, zumal Ex-Klub Independiente del Valle eine Weiterverkaufsbeteiligung von satten 30 Prozent besitzt.

    Antwerpen fordert demnach mindestens 17 bis 18 Millionen Euro Ablöse, unter dieser Grenze wollen die Belgier ihren Leistungsträger unter keinen Umständen abgeben. Laut Sport1 kann sich Pacho einen Wechsel nach Frankfurt vorstellen, was der Eintracht im Poker immerhin einen Vorteil verschaffen könnte.

    Pacho wäre die dringend nötige Reaktion auf den bevorstehenden Abgang von Evan Ndicka (23), der seinen auslaufenden Vertrag bisher noch nicht verlängert hat und auch keine Anzeichen hierfür erkennen lässt. Das Problem: Da Ndickas Vertrag ausläuft, würde die SGE keine Ablöse erhalten.

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  6. Eintracht Frankfurt: Kommt Luka Jovic im Januar zurück?

    Quelle: todofichajes.com

    Luka Jovic verlebte die beste Zeit seiner Karriere bei Eintracht Frankfurt, war teil der berühmt berüchtigten Büffelherde. Seine Karriere befindet sich seit seinem Weggang in einem langem Tal. Eine Rückkehr in die Bundesliga scheint Thema.

    Luka Jovic hat es in dieser Saison mal wieder auf Leihbasis probiert, diesmal beim AC Florenz. Nach einem durchaus vielversprechenden Start ist der 25-Jährige inzwischen aber auch in der Toskana nicht mehr gefragt. Das Verhältnis zu Trainer Vincenzo Italiano soll nicht das beste sein.

    Und so kommt es unweigerlich dazu, dass über einen erneuten Jovic-Wechsel spekuliert wird. Real Madrid, so berichtet es das spanische Portal todofichajes.com, würde die Fiorentina mit seinen Kontakten dabei unterstützen, einen neuen Klub für Jovic zu finden. Der da sensationell Eintracht Frankfurt heißen könnte.

    Aber nur unter einer Voraussetzung: Rafael Borre verlässt den Frankfurter Stadtwald. Dessen Management drängt auf einen Abgang. "Rafa fühlt sich unwohl in Deutschland. Borre wird dort nicht respektiert", sagte Borres Berater. River Plate aus Argentinien und Serie A-Schlusslicht US Cremonese gelten als interessiert, der mexikanische Erstligist Tigres UANL blitzte mit einem Angebot von fast zehn Millionen Euro ab.

    Jovic war einst gefeierter Eintracht-Held und ermöglichte sich durch seine vorzüglichen Leistungen einen Wechsel zu Real Madrid, der den Adlerträgern wiederum über 60 Millionen Euro einbrachte. Ob das mit Jovic und der Eintracht noch mal funktionieren würde? Fraglich. Die halbjährige Reunion in der zweiten Hälfte der Saison 2020/21 war bereits von wenig Erfolg gekrönt.

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  7. Eintracht Frankfurt: Jesper Lindström bei zwei Topklubs auf dem Zettel

    Quelle: Tipsbladet

    Vor wenigen Tagen ließ Jesper Lindström seine langfristige Zukunft bei Eintracht Frankfurt offen. In seiner Heimat befeuern Wechselspekulationen den Eindruck, dass er wohl nur noch diese Saison den Adler auf der Brust tragen wird.

    Nach etwas Eingewöhnungszeit gehört Jesper Lindström in der Bundesliga ohne Umschweife zu den Überfliegern. Längst hat der 22-Jährige durch seine vorzüglichen Leistungen das Interesse anderer Klubs auf sich gezogen.

    Das dänische Sportmagazin Tipsbladet berichtet über ein Interesse des FC Liverpool und des SSC Neapel. Die Reds sollen sich über einen möglichen Transfer erkundigt haben. Es finden momentan allerdings keine Verhandlungen statt, wie es weiter heißt. Das branchenübliche Abklopfen also.

    Und obwohl es sich hier um einen in der Fußballbubble ganz normalen Vorgang handelt, ist bei Eintracht Frankfurt durchaus Spannung vorhanden. Vor Kurzem betonte Lindström zwar, dass er sich sehr wohlfühle in der Mainmetropole.

    Er sagte aber auch das: "Ich kann nicht sagen, ob ich diesen Sommer gehe, im nächsten Jahr oder in zehn Jahren." Das Gute für die Eintracht ist in dem Fall der noch langfristig bis 2026 datierte Arbeitsvertrag, den Lindström bei seinem sieben Millionen Euro teuren 2021er-Wechsel unterschrieben hatte.

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  8. Eintracht Frankfurt gibt grünes Licht: Abgang von Luca Pellegrini kurz bevor

    Quelle: Alfredo Pedulla

    Luca Pellegrini bereitet sich aktuell mit Eintracht Frankfurt in Dubai auf den zweiten Teil der Saison vor, in dem er wohl nicht mehr den Adler auf der Brust tragen wird. Bezüglich seines Abgangs könnte es nun ganz schnell gehen.

    Eintracht Frankfurt hat Luca Pellegrini offenbar die Erlaubnis erteilt, einen Vereinswechsel vornehmen zu dürfen. Davon berichtet zumindest der italienische Branchenkenner Alfredo Pedulla.

    Jetzt ist Lazio Rom am Zug. Die Biancocelesti sollen Pellegrinis Wunschdestination sein, das Interesse beruht angeblich auf Gegenseitigkeit. Vor Kurzem war sogar davon die Rede, dass der 23-Jährige auf große Teile seines Gehalts verzichten würde, um zu Lazio zu wechseln.

    Mit Juventus Turin soll die dritte Partei ebenfalls ihr Einverständnis gegeben haben. Im Piemont steht Pellegrini noch bis 2025 unter Vertrag, hat dort aber schon länger keine Zukunft mehr. Jetzt gilt es den Deal auszuhandeln.

    Knackpunkt war bisher das Modell. Während Lazio eine Leihe plus Kaufoption präferiert, möchte sich Juve absichern und eine Kaufverpflichtung vereinbaren. Vor Ende des Januartransferfensters dürften die letzten Details geklärt sein.

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  9. Eintracht Frankfurt: Der aktuelle Stand bei Luca Pellegrini

    Quelle: Nicolo Schira

    Zwischen Eintracht Frankfurt und Luca Pellegrini ist noch keine Symbiose entstanden. Der von Juventus Turin geliehene Linksverteidiger würde die Adlerträger deshalb gerne im Januar verlassen. Mit Lazio Rom steht ein Abnehmer bereit.

    Luca Pellegrini verfolgt die Intention, Eintracht Frankfurt im laufenden Januartransferfenster zu verlassen. Der 23-Jährige hat im Zuge dessen dem Branchenkenner Nicolo Schira zufolge Lazio Rom als seine Wunschdestination auserkoren.

    Die Verhandlungen mit Stammklub Juventus Turin seien bereits aufgenommen worden, die Gespräche werden bezüglich einer Leihe plus Kaufoption geführt. Juve präferiere allerdings ein Modell mit einer Kaufverpflichtung.

    Pellegrini soll sogar bereit dazu sein, auf Teile seines Gehalts, das bei rund drei Millionen Euro jährlich liegt, zu verzichten, um Lazio den Deal ermöglichen zu können. Der Außenverteidiger ist eigentlich noch bis Ende der aktuellen Saison in Frankfurt untergebracht.

    Zwischen dem Champions-League-Achtelfinalisten und Pellegrini passt es bisher allerdings überhaupt nicht. In der Vergangenheit ist es sogar schon zu einer heftigen Auseinandersetzung mit Trainer Oliver Glasner gekommen, die innerhalb des Teams gar nicht gut angekommen sein soll.

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  10. Vertragsgespräche mit Kevin Trapp: Oliver Glasner bleibt positiv

    Für Eintracht Frankfurt zählt es zur Hauptaufgabe, den Vertrag von Kevin Trapp langfristig zu verlängern. Eine Entscheidung darüber ist aber noch nicht getroffen worden. Oliver Glasner geht mit guten Gedanken voraus.

    Oliver Glasner ist überzeugt davon, dass es Eintracht Frankfurt gelingen wird, die aktuell nur noch bis 2024 datierte Zusammenarbeit mit Stammkeeper Kevin Trapp zu verlängern.

    "Ziemlich entspannt" sei er was diese Thematik betrifft, sagte der Frankfurter Trainer im Trainingslager. "Es ist positiv, dass sich beide Seiten in konstruktiven Gesprächen befinden." Vor Kurzem gab es Gerüchte über ein angebliches Herantasten des FC Bayern.

    Für Glasner und Co. scheint das allerdings kein Thema. Trapp habe angesichts des laufenden Austauschs die Tür nicht zugeschlagen und zeige Bereitschaft, bleiben zu wollen. "Ich gehe davon aus", so Glasner, "dass eine Lösung gefunden wird."

    Trapp spielt seit 2018 wieder für die Frankfurter Eintracht und ist seit über einem Jahr in exzellenter Form. Der 32-Jährige ist maßgeblich für den Gewinn der Europa League sowie das Erreichen des Achtelfinales der Champions League verantwortlich.

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  11. Eintracht Frankfurt: Paxten Aaronson zieht erstes Fazit

    In Dubai bereitet sich Eintracht Frankfurt dieser Tage auf den zweiten Teil der Saison vor. Mittendrin ist Neuzugang Paxten Aaronson, der sich schon nach sehr kurzer Zeit gut aufgenommen fühlt.

    Paxten Aaronson verspürt bei Eintracht Frankfurt keine Integrationsprobleme. Am Donnerstag sprach er im Rahmen des Trainingslagers in Dubai von einer "besonderen Gruppe von Jungs", unter denen es sich "sofort heimisch angefühlt" hat. "Ich freue mich auf die nächsten Trainingseinheiten mit ihnen und natürlich darauf, sie abseits des Spielfelds besser kennenzulernen."

    Für etwa vier Millionen Euro ist Aaronson aus Philadelphia verpflichtet worden, hatte vor wenigen Tagen beim lockeren Aufgalopp in Frankfurt seinen ersten Eintracht-Arbeitstag. Der 19-Jährige kommt mit reichlich Vorschusslorbeeren aus den USA, wo schon sein Bruder Brenden Aaronson (Leeds United) für Furore sorgte.

    Aus dem Frankfurter Vorstand sowie dem Trainerteam ist zumindest öffentlich der Druck von Aaronson genommen worden. Oliver Glasner sowie Markus Krösche forderten bereits Geduld für den US-amerikanischen Juniorennationalspieler ein. Das sollte auch das beste Mittel sein, weil auch Aaronson schon nach den ersten Einheiten merkt, dass der Unterschied noch recht groß ist.

    "Ich hatte zwar erst wenige Trainingseinheiten mit dem neuen Team, aber es waren schon die Intensität, das Tempo und die Qualität bei der Ballbehandlung zu spüren – insgesamt einfach die Spielgeschwindigkeit", erläutert Aaronson den Unterschied. "Wie man presst, sich behauptet - man hat keine Zeit. Da ist kaum Spielraum. Man hat nur eine Sekunde, um zu schießen. Davor waren es vielleicht zwei. Es wird immer weniger, das ist mir schon jetzt aufgefallen."

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  12. Eintracht Frankfurt: "Mario Götze hat nicht nur mich überrascht"

    Quelle: Mein Bezirk

    Nicht wenige hatten Zweifel daran, ob sich Eintracht Frankfurt mit dem Transfer von Mario Götze einen Gefallen getan hat. Der deutsche Nationalspieler ist mittlerweile aber zum belebenden Element geworden und strafte so seine Kritiker Lügen. Co-Trainer Michael Angerschmid ist ebenfalls überrascht.

    Michael Angerschmid hätte nicht damit gerechnet, dass Mario Götze auf Anhieb einer der zentralen Bausteine bei Eintracht Frankfurt wird. Der Assistenztrainer, so verrät er es gegenüber dem österreichischen Portal Mein Bezirk, hatte nie Zweifel an Götzes Qualität, vielmehr aber an dessen Leistungsfähigkeit.

    "Mario Götze hat nicht nur mich überrascht. Es gab ja einige Zweifler außerhalb des Vereins", äußert sich Angerschmid, der anfügt: "Was er spielerisch drauf hat, wussten ja alle, doch dass er körperlich so stabil ist, war unerwartet."

    Götze war im vorigen Sommer für drei Millionen Euro Ablöse von der PSV Eindhoven gekommen und zählt bei den Frankfurtern mit 23 Einsätzen (2 Tore, 4 Vorlagen) zur Stammbesetzung. Den Großteil seiner Spiele absolvierte Götze über die vollen 90 Minuten.

    Angerschmid lässt daher keine Zweifel daran aufkommen, dass der Eintracht mit der Götze-Verpflichtung ein echter Coup gelungen ist: "Ich glaube, er ist einer der Top-Transfers im Sommer gewesen in der Bundesliga."

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