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Eintracht Frankfurt: Februar 2023

8 Meldungen aus dem Februar 2023 – Archiv der Frankfurt-News.

  1. Giovanni Di Lorenzo vor Spiel gegen Eintracht Frankfurt: "Wollen zeigen, was wir draufhaben"

    Giovanni Di Lorenzo bekommt es am Dienstag mit Eintracht Frankfurt zu tun
    © Getty Images

    Der SSC Neapel geht mit extrem breiter Brust in das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League bei Eintracht Frankfurt (Dienstag, 21 Uhr). Kapitän Giovanni Di Lorenzo bringt das auch so rüber.

    Respekt ja, Angst keine: Der SSC Neapel kommt mit enormem Rückenwind aus der Serie A zu Eintracht Frankfurt. An diesem Dienstag steht das Hinspiel im Achtelfinale der Champions League an.

    "Wir versuchen in jedem Spiel, unser ganzes Potenzial auf den Platz zu bringen, wie zum Beispiel Ballbesitz und mehr", sagte Napoli-Kapitän Giovanni Di Lorenzo während der Spieltagspressekonferenz. "Wir haben viele gute Spieler und es ist normal, dass wir eine bestimmte Art von Spiel spielen. Wir freuen uns auf das Spiel gegen die Eintracht, um zu zeigen, was wir draufhaben."

    Mit 62 Punkten aus bisher absolvierten 23 Spielen führt Napoli das Klassement in Italien souverän an, hat überragende 15 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger Inter Mailand. Durch die Gruppenphase in der Champions League pflügten Di Lorenzo und seine Mitstreiter mit 15 von 18 möglichen Punkte ebenfalls äußerst souverän, ließen in Gruppe A Liverpool, Ajax Amsterdam und die Glasgow Rangers hinter sich.

    Irgendein Team am Dienstag in die Rolle des Favoriten zu schieben, erachtet Di Lorenzo derweil nicht als richtig. Auf solches Gerede gebe er nichts, sagt der Napoli-Spielführer: "Unsere Gegner spielen auf einem sehr hohen Niveau und legen eine hohe Intensität an den Tag. Wir arbeiten daran, darauf vorbereitet zu sein."

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  2. Eintracht Frankfurt
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  3. Eintracht Frankfurt: Markus Krösche zum FC Liverpool? Das ist dran

    Quelle: Bild

    Markus Krösche ist kein Thema beim FC Liverpool
    © Getty Images

    Markus Krösche steckt aktuell mitten in den Planungen für die kommende Saison, bei Eintracht Frankfurt ist viel zu tun. Gut für die Adlerträger ist, dass ein Abgang zum FC Liverpool nicht wirklich realistisch ist.

    Eintracht Frankfurt und Markus Krösche werden demnächst wohl keine Veränderung hinsichtlich ihrer Arbeitsbeziehung vornehmen. Laut Bild gibt es keinen Kontakt zwischen dem Sportvorstand und dem angeblich interessierten FC Liverpool.

    Krösche hat momentan sowieso Wichtigeres zu tun. Die Eintracht spielt an diesem Dienstag (21 Uhr) im Achtelfinale der Champions League gegen den SSC Neapel. Darüber hinaus wartet auf Krösche, der noch bis 2025 gebunden ist, ein Berg voller Arbeit.

    Unter anderem gilt es die auslaufenden Verträge von Makoto Hasebe, Daichi Kamada und Evan Ndicka zu verlängern oder dafür zu sorgen, dass mit Blick auf die kommende Saison Ersatz verpflichtet wird, der qualitativ ebenso hochwertig ist.

    "Unser Ziel ist klar: Wir wollen ins Viertelfinale! Dafür müssen wir an unser Limit gehen", legt Krösche die Marschroute vor. "Denn ein Achtelfinale in der Champions League ist noch mal etwas völlig anderes als die Gruppenphase. Das Level ist viel höher, die Intensität auch."

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  4. Eintracht Frankfurt weiß Bescheid: Daichi Kamada trifft Zukunftsentscheidung

    Quelle: Nicolo Schira

    Daichi Kamada wird Eintracht Frankfurt verlassen
    © Getty Images

    Daichi Kamada gehört zu den Leistungsträgern, die Eintracht Frankfurt im Sommer ablösefrei verlieren könnte. Der Publikumsliebling soll darüber nun eine Entscheidung getroffen haben.

    Eintracht Frankfurt muss künftig wohl ohne Daichi Kamada planen. Nach Informationen des Branchenkenners Nicolo Schira hat der 26-Jährige entschieden, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

    Der SGE steht also der ablösefreie Abgang ihres Leistungsträgers bevor. Unfassbar bitter für die Frankfurter Eintracht, denn im Normalfall würden Spieler wie Kamada locker einen hohen zweistelligen Millionenbetrag erzielen.

    Vor allem dann, wenn Klubs aus der Premier League mitmischen. Wo Kamadas nächste Destination liegen wird, ist offen. Ligakonkurrent Borussia Dortmund wird großes Interesse nachgesagt, der FC Bayern soll ebenfalls im Rennen sein. Ferner sollen sich unter anderem der FC Liverpool und Tottenham Hotspur einreihen.

    Kamada präsentiert sich auch in dieser Saison in überragender Form und kommt auf 18 direkte Torbeteiligungen. Damit wäre der Japaner nach Evan N'Dicka der zweite Leistungsträger, der die Eintracht im Sommer ablösefrei verlassen wird.

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  5. Ellyes Skhiri flirtet heftig mit Eintracht Frankfurt

    Quelle: Bild

    Der 1. FC Köln muss sich schweren Herzens auf die letzten Monate mit Ellyes Skhiri einstellen. Der Bundesliga könnte der Mittelfeldspieler aber erhalten bleiben. Das interessierte Eintracht Frankfurt scheint sein Herz erobert zu haben.

    Ellyes Skhiri kann sich einen Wechsel zu Eintracht Frankfurt ganz offensichtlich sehr gut vorstellen.

    "Frankfurt spielt sehr gut dieses Jahr, sie spielen darum, die Champions League oder die Europa League zu erreichen. Frankfurt könnte ein gutes Projekt sein", wird Skhiri von der Bild zitiert. "Aber zunächst möchte ich mich auf mich und den Rest der Saison konzentrieren."

    Mit dem 1. FC Köln, bei dem sein Vertrag im Sommer ausläuft, tritt Skhiri an diesem Sonntag (17.30 Uhr) in der Bundesliga gegen die Frankfurter Eintracht an. Die soll im Hintergrund bereits erste Sondierungen mit Skhiris Umfeld geführt haben.

    Von den Gerüchten über ein Interesse habe er mitbekommen, bestätigt der 27-Jährige, der das normal findet, weil sein Vertrag ausläuft. Wegen dieser Konstellation könnte er sogar direkt mit der Eintracht in Kontakt treten.

    Kein direkter Austausch mit Eintracht Frankfurt

    Hat er aber, so sagt er es zumindest, noch nicht. "Ich respektiere Frankfurt natürlich. Man sieht an den letzten beiden Jahren, was für eine große Entwicklung sie genommen haben. Mehr kann ich nicht sagen. Ich habe nicht direkt mit ihnen gesprochen."

    Sein Köln-Abschied steht Medienberichten zufolge bereits fest. Skhiri sagt in diesem Fall immerhin, dass er unbedingt europäisch spielen möchte, was ihm der FC wohl nicht bieten kann.

    Einen Präferenz für den kommenden Sommer hab er dagegen nicht: "Ich fühle mich sehr wohl in Deutschland. Ich mag das Leben hier. Die Bundesliga gefällt mir sehr, das ist ein Wettbewerb mit hoher Intensität, offensivem Spiel."

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  6. Eintracht Frankfurt: PSG wollte Evan Ndicka kaufen – jetzt mit Barça einig?

    Quelle: todofichajes.com

    Trotz aller Bemühungen von Eintracht Frankfurt, den auslaufenden Vertrag von Evan Ndicka zu verlängern, stehen die Zeichen auf Abschied. In Spanien wird darüber gemutmaßt, dass der FC Barcelona den Zuschlag erhalten hat.

    Am Donnerstag hatte Transferreporter Nicolo Schira darüber berichtet, dass Evan Ndicka die Entscheidung getroffen habe, seinen bei Eintracht Frankfurt auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Nun steht offenbar fest, wohin es den 23-Jährigen ziehen wird.

    Nach Informationen des spanischen Portals todofichajes.com haben der FC Barcelona und Ndicka eine Vorvereinbarung getroffen. Das ist aufgrund der aktuell vorherrschenden Vertragssituation grundsätzlich möglich.

    Weiter heißt es, Atletico Madrid und der FC Sevilla hätten sich ebenfalls um seine Unterschrift bemüht, Ndicka aber soll sich am langen Ende für einen Barça-Wechsel entschieden haben. Seit November verhandle Ndickas Management mit den Blaugrana.

    PSG wollte Evan Ndicka

    Die angeblich beschlossene Veränderung nach Barcelona drohte in der finalen Phase des Wintertransfermarkts allerdings noch zu scheitern, heißt es weiter.

    Demnach hatte Paris Saint-Germain ein Kaufangebot in unbekannter Höhe für Ndicka abgegeben, das von der Eintracht aber abgelehnt wurde. Am Ende dieser Saison soll Ndickas Unterschrift in Barcelona bekanntgegeben werden.

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  7. Eintracht Frankfurt weist Gerüchte über Jeremiah St. Juste klar zurück

    Im Zielsprint des Wintertransfermarkts hatten sich rund um Eintracht Frankfurt unzählige Gerüchte aufgetan. Der gehandelte Jeremiah St. Juste war, wie sich jetzt herausstellt, nie ein Thema.

    Jeremiah St. Juste (26) war kurz vor dem Deadline Day mit einer Rückkehr in die Bundesliga in Verbindung gebracht worden. Eintracht Frankfurt soll sich als potenzieller Abnehmer in Stellung gebracht haben.

    Wie Markus Krösche gegenüber dem vereinseigenen Kanal inzwischen aufgeklärt hat, war St. Juste am Stadtwald nie ein Thema: "Das war nie ein Thema. Ich habe das auch gelesen. Er ist ja aber erst im Sommer nach Lissabon gewechselt."

    Wenige Tage vor Schließung des zweiten Transferfensters war darüber spekuliert worden, dass sich die Eintracht einen weiteren Innenverteidiger dazuholen möchte. St. Juste war erst im vorigen Sommer für knapp zehn Millionen Euro von Mainz 05 zu Sporting gewechselt, kommt dort aber sehr unregelmäßig zum Einsatz.

    Ob das Thema in einem halben Jahr noch mal hochkommt, ist wohl nicht ganz ausgeschlossen. Evan Ndicka soll sich inzwischen dazu entschlossen haben, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Andererseits soll Willian Pacho (21, Royal Antwerpen) bereits als Neuzugang für die kommende Saison feststehen.

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  8. Eintracht Frankfurt: Evan Ndicka soll endgültige Entscheidung über seine Zukunft getroffen haben

    Quelle: Nicolo Schira

    Markus Krösche brachte zuletzt einmal mehr Zuversicht zum Ausdruck, als er zur möglichen Vertragsverlängerung von Evan Ndicka bei Eintracht Frankfurt befragt wurde. Die Entscheidung scheint nun gefallen.

    Evan Ndicka hat sich offenbar darauf festgelegt, Eintracht Frankfurt im kommenden Sommer zu verlassen. Nach Informationen des Transfermarktexperten Nicolo Schira steht fest, dass der 23-Jährige seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird.

    Damit könnte der erste Dominostein gefallen sein. Die Frankfurter Eintracht bemüht sich schon seit Monaten darum, einige auslaufende Verträge zu verlängern. Neben Ndicka gehört Daichi Kamada zu den Schlüsselspielern, die unbedingt am Stadtwald bleiben sollen. Beim geliehenen Ansgar Knauff liegt die Entscheidungsgewalt dagegen nicht allein bei der SGE.

    "Ich glaube, dass es Zeit braucht", sagte Sportvorstand Markus Krösche vor Kurzem über die offene Zukunft der genannten Akteure. "Ich bin da zuversichtlich, dass wir sehr gut und klar aufgezeigt haben, welchen Plan wir mit jedem einzelnen Spieler haben."

    Zumindest ein Ndicka-Nachfolger steht schon in den Startlöchern. Mit Willian Pacho, einem 21-jährigen Innenverteidiger von Royal Antwerpen, soll die Eintracht schon sehr weit sein. Zuletzt wurde sogar von einer Transfereinigkeit berichtet. Die Ablöse soll bei etwa 16 Millionen Euro liegen.

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  9. Exklusiv: Europäische Schwergewichte streiten um Eintracht-Teenager Kebir Ali Canpolat

    Quelle: fussball-nachrichten.de

    Im Nachwuchs von Eintracht Frankfurt sorgt momentan ein Juwel für enormes Aufsehen, das schon lange auf dem Wunschzettel der ganz großen europäischen Klubs steht. Die Adlerträger laufen Gefahr, mit Kebir Ali Canpolat eines ihrer größten Talente wegen des auslaufenden Vertrags sogar ablösefrei zu verlieren.

    In der U17-Bundesliga Süd/Südwest tummeln sich haufenweise Talente, denen eine schillernde Karriere prophezeit wird. Eines, das definitiv noch mal heraussticht, ist Kebir Ali Canpolat. Im Zusammenspiel mit Anas Alaoui sorgt er dafür, dass Eintracht Frankfurt eine der gefährlichsten Offensiven der U17-Staffel stellt.

    Canpolat kommt in zwölf Spielen auf zehn Tore und sieben Vorlagen – eine beeindruckende wie überragende Quote. Und genau das sorgt wenig überraschend dafür, dass der junge Wirbelwind den Scoutingabteilungen verschiedener europäischer Großklubs reihenweise die Köpfe verdreht.

    Kebir Ali Canpolat: Creme de la Creme steht Schlange

    Nach Fussballnachrichten.de-Informationen hatten sich schon vor einigen Monaten die Serie-A-Giganten Juventus Turin, Inter Mailand und AC Mailand nach Canpolat erkundigt. Inzwischen hat mit dem FC Chelsea und dem FC Liverpool auch die High Society aus der Premier League die Fühler ausgestreckt und erste Informationen eingeholt. Benfica bringt sich genauso wie einige Teilnehmer aus der Bundesliga ebenfalls konkret in Stellung.

    Der in Euskirchen geborene Flügelspieler sorgt außerdem in der Türkei für Aufsehen. Dort steht Canpolat im aktuellen Aufgebot der U17-Auswahl, mit der er im Februar an einem Turnier in Kroatien teilnimmt, bei dem die Auswahlen des Gastgebers, von Dänemark und Südkorea als Gegner parat stehen. Im März geht es mit den EM-Qualifikationsspielen weiter. Dann kommt es unter anderem zum Kräftemessen mit dem DFB-Team.

    Canpolat spielt seit der U11 für die Frankfurter Eintracht. Der Teenager ist auf den offensiven Außenbahnen vielseitig einsetzbar und gilt als internationales Toptalent. Canpolat profitiert vor allem von seiner Schnelligkeit, ist technisch obendrein sehr versiert, was ihn für die gegnerischen Spieler kaum greifbar macht.

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