Eintracht Frankfurt: März 2023

12 Meldungen aus dem März 2023 – Archiv des Frankfurt-Tickers.

  1. Eintracht Frankfurt: Oliver Glasner über Zukunft – das klingt nicht nach Abschied

    Oliver Glasner ist der Erfolgsmacher von Eintracht Frankfurt
    © Getty Images

    Eintracht Frankfurt läuft Gefahr, Oliver Glasner zu verlieren – Tottenham Hotspur war sogar schon als Interessent gehandelt worden. Der Erfolgstrainer selbst erweckt aber nicht den Anschein, als würde eine Sommerveränderung bevorstehen.

    Es ist zumindest ein Bekenntnis im kleinen Rahmen, das Oliver Glasner an Eintracht Frankfurt abgegeben hat. "Markus Krösche und ich sind jede Woche im Austausch. Natürlich planen wir die nächste Saison", sagte Glasner während eines von Hit Radio FFH organisierten Logentalks.

    Das klingt nicht wirklich danach, als würde der Frankfurter Erfolgstrainer einen Abgang in Erwägung ziehen. Der Kader wird unterdessen weiter an Glasners Vorstellungen angepasst. Laut Sky ist der Transfer von Willian Pacho inzwischen unter Dach und Fach gebracht worden.

    Die Eintracht arbeitet momentan an der Verlängerung von Glasners Vertrag, der 2024 seine Gültigkeit verliert. Bis 2026 möchten die Adlerträger den Österreicher binden, einhergehend mit einer angeblichen Gehaltserhöhung von 2,1 auf drei Millionen Euro.

    Tottenham Hotspur soll Glasner als Nachfolger von Antonio Conte ins Auge fassen. Der Italiener soll nach einer öffentlichen Tirade gegen seine Mannschaft und der Geschäftsführung noch diese Woche von seinen Traineraufgaben entbunden werden.

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  2. Eintracht Frankfurt
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Eintracht Frankfurt nimmt zwei Hoffenheim-Stars ins Visier

    Quelle: Sport Bild

    Dennis Geiger (#8) ist bei Eintracht Frankfurt gefragt
    © Getty Images

    Aufgrund des anhaltenden Erfolgs könnte bei Eintracht Frankfurt im Sommer ein größerer Umbruch anstehen. Deshalb werden im Hintergrund Gespräche mit möglichen Wechselkandidaten geführt. Zwei sollen von der TSG Hoffenheim kommen.

    Daichi Kamada wird Eintracht Frankfurt sehr wahrscheinlich im Sommer ablösefrei verlassen, Djibril Sow strebt nach Höherem, als Ziel gilt hier die Premier League. Ein Duo, das in der Zentrale also zukünftig wahrscheinlich nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

    Nach Informationen der Sport Bild möchten die Adlerträger in diesem Sommer zwei Spieler für das zentrale Mittelfeld dazuholen. Gehandelt wird schon seit Längerem Houssem Aouar (24, Olympique Lyon), der am Frankfurter Stadtwald sogar schon den Medizincheck absolviert haben soll.

    Als weitere Kandidaten nennt das Sportboulevardblatt Dennis Geiger (24) und Christoph Baumgartner (23), die beide noch beim Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim unter Vertrag stehen. Mit Geiger sei bereits sondiert worden, das Hoffenheimer Eigengewächs ist Stand jetzt im Sommer ablösefrei.

    Baumgartners Vertrag im Kraichgau läuft derweil noch bis 2025, ist aber mit einer Ausstiegsklausel von rund 30 Millionen Euro versehen. Der österreichische Nationalspieler dürfte beim Abstieg in die 2. Bundesliga wechseln. Hoffenheim soll auch unter der genannten Grenze gesprächsbereit sein.

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  4. Frische Reaktionen
  5. Randal Kolo Muani wird mit ständigen Wechselgerüchten konfrontiert

    Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt ist heiß begehrt
    © Getty Images

    In der internationalen Gerüchteküche ist Randal Kolo Muani wenig verwunderlich einer der am heißesten gehandelten Namen. Für den Überflieger von Eintracht Frankfurt sind derartige Nebengeräusche allerdings nicht von Belang.

    An dem wohl noch länger andauernden Gepolter um seine Person ist Randal Kolo Muani nicht interessiert. "Es ist nett, das zu hören. Aber ich beschäftige mich mit so etwas gar nicht", sagt der Torjäger von Eintracht Frankfurt im Gespräch mit der Deutschen Fußball Liga (DFL).

    Der 24-Jährige gibt im Rahmen dessen bekannt: "Mein Job ist hier in Frankfurt, ich habe einen Fünfjahresvertrag mit dem Klub abgeschlossen. Und ich habe einen riesigen Ehrgeiz mit Eintracht Frankfurt."

    Die Bild hatte in dieser Woche für Wirbel gesorgt und berichtet, dass Manchester United ein Angebot über 120 Millionen Euro vorbereitet. Dem FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen ebenfalls Interesse an Kolo Muani nachgesagt.

    Sky nimmt zumindest die Brisanz aus den Spekulationen über eine United-Offerte. Laut dem Bezahlsender bereitet der englische Rekordmeister momentan kein Angebot vor. Kolo Muani steht zwar auf der Liste, intern werde Victor Osimhen (24, SSC Neapel) aber höher bewertet.

    "Ich möchte mit dem Klub weit kommen und meinen Teamkollegen so viel helfen, wie ich kann", so Kolo Muani über seine Zukunft bei der Eintracht, an die er noch langfristig bis 2027 gebunden ist.

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  6. 120 Millionen für Randal Kolo Muani? Eintracht Frankfurt reagiert souverän

    Quelle: Sky

    Manchester United soll ein Angebot in Höhe von 120 Millionen Euro für Randal Kolo Muani vorbereiten. Bei Eintracht Frankfurt gibt sich Timmo Hardung bezüglich solcher Spekulationen relativ entspannt.

    Auf die Frage, ob Eintracht Frankfurt ein Angebot über 120 Millionen Euro für Randal Kolo Muani ablehnen könne, entgegnet Timmo Hardung bei Sky: "Ja, können wir. Das liegt am Ende aber nicht allein an meiner Entscheidung."

    Der Frankfurter Leiter Lizenspielerabteilung ist sich natürlich darüber im Klaren, dass die Eintracht bei einem solch extraordinären Angebot in der Regel nicht ablehnen kann. Genauso fällt auch der Nachsatz aus, den Hardung äußert.

    "Das ist verdammt viel Geld für einen Spieler, auch in dieser Kategorie", ist sich der Manager der schwindelerregenden Summe freilich bewusst. Eingegangen ist bei ihm diesbezüglich aber noch nichts: "Ich habe eben noch mal meine Mail gecheckt und es kam noch nichts an, zumindest nicht bei mir."

    Die Sport Bild hatte berichtet, dass Manchester United ein Angebot über 120 Millionen Euro für die Übernahme von Kolo Muani im kommenden Sommer vorbereitet. Der 24-Jährige scheint beim englischen Rekordmeister ein ernsthafter Kandidat, da Harry Kane auch nach dieser Saison wohl nicht den Verein wechseln wird.

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  7. Philipp Max will "so lange wie möglich" für Eintracht Frankfurt spielen

    Quelle: kicker

    Eintracht Frankfurt holte Philipp Max im Januar in die Bundesliga zurück. Ein voller Erfolg für beide Seiten. Nun strebt er eine lange Karriere bei den Adlerträgern an.

    Die Rückkehr in die Bundesliga sei "auf jeden Fall" sein Ziel gewesen, erklärt Philipp Max im Gespräch mit dem kicker. Das Fußballoberhaus sowie Deutschland habe er sehr vermiss und gemerkt, dass die Zeit bei der PSV Eindhoven langsam zu Ende gehe.

    Dorthin wechselte er im September 2020, für immerhin fast acht Millionen Euro. Dort sammelte Max Erfahrungen, die er nicht missen möchte, nahm jedes Mal an der Europa League teil und wurde in der vorigen Saison niederländischer Pokalsieger.

    Das war es für Max dann auch. Die mit Eindhoven vereinbarte Kaufpflicht soll bereits in Kraft getreten sein und den Außenbahnspieler bis 2026 an die Eintracht binden. Und das für eine überschaubare Ablöse von unter zwei Millionen Euro.

    Mit der SGE hat Max die kommenden Jahre einiges vor: "Jetzt möchte ich das Maximum aus mir herausholen und so lange wie möglich für die Eintracht spielen." Unter anderem an diesem Mittwoch (21 Uhr) die Sensation in der Champions League zu schaffen und im Rückspiel des Achtelfinales eine 0:2-Niederlage wettzumachen.

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  8. Verlängerung bei Eintracht Frankfurt: Oliver Glasner sieht keine Eile

    Eintracht Frankfurt soll Oliver Glasner ein Angebot für eine vorzeitige Vertragsverlängerung vorgelegt haben. Der Trainer will nichts übers Knie brechen.

    Oliver Glasner sieht aktuell keine Notwendigkeit, seinen noch bis 2024 datierten Vertrag bei Eintracht Frankfurt vorzeitig auszudehnen. Dem Erfolgstrainer der Adlerträger soll vor Kurzem ein entsprechendes Angebot übermittelt worden sein.

    Glasner verspüre keinen "Riesendruck, dass in drei Spieltagen ein anderer die Mannschaft coachen muss, weil ich keinen Vertrag mehr habe", sagte der Frankfurter Übungsleiter während der Pressekonferenz vor dem Ligaheimspiel gegen den VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr).

    Dass die Eintracht mit einer Offerte an ihn herangetreten sei, empfinde Glasner als "Anerkennung für unsere Arbeit hier im gesamten Trainerteam". Einen ersten Gesprächsrahmen definiert er für die kommende Länderspielpause Ende März: "Wir werden das alles in Ruhe besprechen, jetzt ist relativ wenig Zeit."

    Die zum Angebot dazugehörigen Zahlen machten in dieser Woche bereits die Runde. Der Bild zufolge möchte Frankfurt seinen Trainer bis 2026 binden. Einher würde diese Vertragsanpassung mit einer Gehaltserhöhung von bisher 2,1 auf drei Millionen Euro gehen.

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  9. Markus Krösche poltert wegen Fan-Ausschluss: "Wettbewerbsverzerrung allerhöchsten Maßes"

    Eintracht Frankfurt muss um Rückspiel des Achtelfinales der Champions League beim SSC Neapel auf staatlicher Verfügung ohne seine Fans auskommen. Markus Krösche schäumt deshalb vor Wut.

    Laut Markus Krösche verbietet es sich, im Rahmen der Entscheidung, keine Fans von Eintracht Frankfurt beim Auswärtsspiel im Achtelfinale der Champions League beim SSC Neapel zuzulassen, von einem fairen Wettbewerb zu sprechen.

    Der Ausschluss des Frankfurter Anhangs sei für die Adlerträger ein klarer Nachteil, schimpfte der Frankfurter Sportvorstand am Mittwochabend. "Das ist Wettbewerbsverzerrung allerhöchsten Maßes."

    Vor allem in der vergangenen Europa-League-Saison habe man gesehen, was aus der besonderen Verbindung zwischen Fans und Team entstehen könne. "Unsere Fans haben uns nach vorne getrieben. Dieser Ausschluss ist eine unschöne Geschichte und sehr ärgerlich", so Krösche.

    Das italienische Innenministerium hatte entschieden, dass am kommenden Mittwoch keine Eintracht-Fans in Neapel ins Stadion dürfen. Begründet wurde dieser im europäischen Fußball einmalige Beschluss mit Sicherheitsbedenken.

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  10. Deal noch nicht fix: Geht Eintracht Frankfurt bei Omar Marmoush doch leer aus?

    Quelle: kicker

    Dem Wechsel von Omar Marmoush zu Eintracht Frankfurt schien zuletzt nicht mehr viel im Weg zu stehen. Die Adlerträger können sich der Verpflichtung aber offenbar keineswegs sicher sein.

    Da Eintracht Frankfurt und Omar Marmoush noch keinen Arbeitsvertrag unterzeichnet haben, ist der ablösefreie Wechsel in diesem Sommer nirgends registriert. Erst in dieser Woche hieß es, der 24-Jährige habe den Medizincheck bei den Adlerträgern durchlaufen.

    Wie der kicker berichtet, hat sich Marmoush allerdings noch in keine Richtung entschieden. Das heißt: Neben Frankfurt befindet sich auch noch sein aktueller Klub VfL Wolfsburg in der Verlosung. Dem nicht genug, sollen ferner Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach weiterhin im Rennen sein.

    Vom Wolfsburger Angebot zur Verlängerung des auslaufenden Beschäftigungsverhältnisses war Marmoush bisher nicht angetan. Dem Vernehmen nach bieten die Wölfe eine Gehaltserhöhung von einer halben Million auf 2,5 Millionen Euro.

    Beim Klub aus der Autostadt fand Marmoush zuletzt immerhin wieder zweimal den Weg in die Startelf, ein Tor und eine Vorlage resultierten daraus. Zudem durfte der Ägypter endlich auf der Mittelstürmerposition spielen.

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  11. Eintracht Frankfurt verpflichtet Philipp Max zum Schnäppchenpreis

    Quelle: Sky

    Als Eintracht Frankfurt Philipp Max im zurückliegenden Wintertransferfenster unter Vertrag nahm, wurde mit der abgebenden PSV Eindhoven eine Kaufverpflichtung vereinbart. Die ist scheinbar schon gültig geworden.

    Philipp Max und Eintracht Frankfurt werden längerfristig zusammenarbeiten. Nach Informationen des Bezahlsenders Sky greift die mit der PSV Eindhoven ausverhandelte Kaufpflicht, so dass Max fest an den Frankfurter Stadtwald wechselt.

    Der linke Außenbahnspieler geht damit eine vertragliche Bindung mit der Eintracht ein, die ab sofort bis 2026 datiert ist. Für Max wird offenbar keine hohe Ablöse fällig, dem Bezahlsender zufolge handelt es sich um eine Summe von weniger als zwei Millionen Euro.

    Max war qua Ankunft in Frankfurt gesetzt und absolvierte jedes mögliche Spiel in der Startelf stehend – sieben von sieben also. Der 29-Jährige äußerte sich schon vor Kurzem hellauf begeistert, dass er sich das SGE-Trikot überziehen darf.

    "Ich musste nicht lange überlegen, sondern wollte das unbedingt machen", schwärmte Max noch im Februar über seinen Wechsel zur Eintracht. "Die Sehnsucht, wenn man einmal in der Bundesliga gespielt hat, ist natürlich riesig."

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  12. FC Chelsea nimmt Randal Kolo Muani ins Visier

    Quelle: Rudy Galetti

    Randal Kolo Muani stehen im kommenden Sommer viele Türen offen. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt befindet sich nun auch im Fokus des FC Chelsea.

    Durch seinen unglaublichen Senkrechtstart, den Randal Kolo Muani bei Eintracht Frankfurt hingelegt hat, stehen die europäischen Schwergewichte Schlange. Neu in der Verlosung soll der FC Chelsea sein.

    Laut dem Journalisten Rudy Galetti verfolgen die Blues zumindest Kolo Muanis Entwicklung. Womöglich setzen die blauen Londoner ihren Kaufrausch im kommenden Sommer fort. Pierre-Emerick Aubameyang dürfte dann weg sein, über die Festverpflichtung von Joao Felix ist noch nicht befunden worden.

    Kolo Muani erzielte beim 2:2 in Wolfsburg am vergangenen Wochenende sein elftes Bundesliga-Tor. Hinzu kommen starke zwölf Vorlagen. Darüber hinaus traf der französische WM-Teilnehmer zweimal in der Champions League und dreimal im DFB-Pokal.

    Eintracht-Teamkollege Sebastian Rode schwärmt von Kolo Muani: "Ein überragender Fußballer, er macht in unserem Spiel den Unterschied aus. Man kann ihn in jeder Lage anspielen: Er kann Spieler ausdribbeln und ist in der Luft gut. Er ist wirklich eine der herausragenden Figuren in Europa."

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  13. Luka Jovic gesteht sich ein: "Habe Eintracht Frankfurt zu früh verlassen"

    Quelle: La Repubblica

    Bei Eintracht Frankfurt war Luka Jovic Teil der berühmten Büffelherde. Bis Real Madrid kam und seine Karriere eine unschöne Wendung nahm. Heute bereut er den Schritt zu den Blancos.

    Für Luka Jovic ist inzwischen klar, dass er mit seinem Wechsel zu Real Madrid einen großen Fehler begangen hat. "Es lief von Anfang an alles schief", sagt der Stürmer gegenüber La Repubblica. "Ich habe die Eintracht zu früh verlassen und als ich bei Real Madrid ankam, richteten sich alle Blicke auf mich. Als 21-Jähriger war es schwierig, sich beim größten Verein der Welt zurechtzufinden."

    Für einen jungen Spieler wie Jovic war es damals natürlich höchst verlockend, als einer der größten Verein der Fußballgeschichte lockte. Freilich stimmte auch der finanzielle Mehrwert, der sich durch seinen Wechsel an die Concha Espina bot.

    Mit 63 Millionen Euro Ablöse, die Real im Sommer 2019 für Jovic zahlte, ist der Serbe bis heute der teuerste Verkauf der Frankfurter Vereinsgeschichte. "Mit den Verletzungen, Corona und dem unfairen Druck war es eine bittere Erfahrung", sagt Jovic über das Missverständnis mit dem spanischen Rekordmeister, für den er lediglich 51 Pflichtspiele absolvierte.

    Jovic probierte es sogar noch mal bei der Eintracht, seine halbjährige Rückkehr an den Frankfurter Stadtwald ging jedoch komplett schief. Seit Sommer vergangenen Jahres spielt der mittlerweile 25-Jährige für den AC Florenz, zu dem er gar ablösefrei wechselte und für den er in 34 Spielen auf elf Tore kommt.

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  14. Eintracht Frankfurt lässt Almamy Toure ablösefrei ziehen

    Quelle: Bild

    Über einen langen Zeitraum war Almamy Toure eines der Aushängeschilder von Eintracht Frankfurt. Dieser Umstand herrscht nun schon länger nicht mehr vor, und führt im Sommer zur Trennung.

    Für Almamy Toure ist nach dieser Saison wohl Schluss bei Eintracht Frankfurt. Laut einem Bericht der Bild wird der auslaufende Vertrag des 26-Jährigen nicht verlängert.

    Toure hatte in der Vorsaison enormen Anteil am Gewinn der Europa League und ging daher als Stammkraft in die neue Spielzeit. Zu Anfang verletzte sich der Defensivspezialist aber und fand seitdem nicht mehr zurück in die Spur.

    Trainer Oliver Glasner verzichtete die letzten fünf Meisterschaftsspiele sogar gänzlich auf Toure, obwohl der Malier, etwas Gegenteiliges ist zumindest nicht bekannt, spielfit war.

    Toures nächste Station ist noch völlig offen. Die Eintracht hatte im Winter 2019 lediglich 750.000 Euro an die AS Monaco gezahlt. Eine Ablöse wird im Sommer nun voraussichtlich nicht mehr erlöst werden können.

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