Hütter erklärt: Warum Dreierpacker Ebnoutalib auf der Bank saß

Hütter erklärt: Warum Dreierpacker Ebnoutalib auf der Bank saß
© Maja Hitij / Getty Images

Younes Ebnoutalib saß beim Frankfurter Sieg in Mainz zunächst draußen. Trainer Adi Hütter hat die Entscheidung erklärt – und sie ausdrücklich nicht als Dauerlösung bezeichnet.

Younes Ebnoutalib kam beim 3:1 der Eintracht Frankfurt in Mainz erst von der Bank, weil Adi Hütter mit nur einer Spitze begann. "Einer musste in den sauren Apfel beißen", sagte der 56-Jährige und stellte klar: "Es heißt nicht, dass Younes immer der Spieler sein wird, der in den sauren Apfel beißen muss."

Für den baldigen deutschen Nationalspieler ist die Startelf weiter in Sichtweite. Hütter kündigte an, flexibel auf eine oder zwei Spitzen setzen zu können – bei einer Viererkette wäre der 23-Jährige wieder Kandidat für die erste Elf. Eine Tendenz für das Heimspiel gegen Freiburg gab er nicht preis.

Sportlich spricht die Ausbeute für den Angreifer: In dieser Saison kommt er auf vier Einsätze (281 Minuten), vier Tore und zwei Vorlagen. Im Januar hatten die Adlerträger acht Millionen Euro an Elversberg gezahlt,

Nach drei Spieltagen stehen die Hessen mit vier Punkten auf Rang neun. Weiter geht es am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg.

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