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FC Barcelona: November 2022

5 Meldungen aus dem November 2022 – Archiv der FC Barcelona-News.

  1. Barça-Wechsel? Bundesliga-Star flirtet mit Xavi

    Quelle: Mundo Deportivo

    Xavi
    © Getty Images

    Xavi Hernandez ist von einem Spieler aus der Bundesliga ganz besonders begeistert. Dieser bringt nun seine Bewunderung für den Trainer des FC Barcelona zum Ausdruck.

    In der Vergangenheit hatte sich Xavi Hernandez bereits extrem wohlwollend über Dani Olmo geäußert, woraufhin immer wieder Gerüchte über dessen Rückkehr zum FC Barcelona aufgekommen waren. Die Schmeicheleien gehen nun in die zweite Runde.

    "Ich möchte von den besten Trainern der Welt trainiert werden", sagt Olmo laut der Mundo Deportivo. "Xavi war als Spieler einer der besten und als Trainer kann er es auch werden. Wir werden hoffentlich sehen." War das schon ein öffentliches Angebot für eine Zusammenarbeit in naher Zukunft?

    Barça soll Olmo jedenfalls noch immer auf dem Schirm haben. Der Starspieler von RB Leipzig ließ sich einst sieben Jahre in der berühmten Nachwuchsakademie La Masia ausbilden. Einen Versuch im Profibereich startete Olmo dann nicht und wechselte 2014 zu Dinamo Zagreb.

    Bei der Weltmeisterschaft in Katar hat Olmo die Möglichkeit, sich auf größter Bühne wieder in Xavis Gedächtnis zu rufen. Dort trifft der 24-Jährige mit der spanischen Nationalmannschaft in der Gruppenphase auf Costa Rica, Deutschland und Japan.

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  2. FC Barcelona
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  3. Busquets-Erbe: Barça denkt an Guido Rodríguez

    Sergio Busquets
    © Getty Images

    Bei der Suche nach einem Nachfolger für Sergio Busquets (34, Vertrag läuft Ende Juni kommenden Jahres aus) hat der FC Barcelona Medienberichten zufolge Guido Rodríguez von Betis Sevilla auf seine Kandidatenliste gesetzt.

    Der 28 Jahre alte Argentinier spielt seit Januar 2020 in Andalusien, sein Vertrag läuft noch bis 2024. Rodríguez ist im defensiven Mittelfeld von Trainer Manuel Pellegrini gesetzt.

    Betis will den Südamerikaner nicht abgeben. Allerdings ist das Geld knapp beim amtierenden Pokalsieger. Sollte Barcelona eine interessante Offerte einreichen, könnte es zur Trennung kommen. Transfermarkt.de beziffert den Marktwert von Rodríguez mit 30 Millionen Euro.

    Bei einem Transfer müsste Betis Sevilla knapp ein Drittel der erlösten Ablöse an Rodríguez' Ex-Verein CF America abdrücken. Der mexikanische Spitzenverein besitzt eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 30 Prozent.

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  4. Antonio Rüdiger mit brisanter Enthüllung: Barça kam für mich nicht in Frage!

    Quelle: AS

    Antonio Rüdiger
    © Getty Images

    Die ganz Großen des europäischen Fußballs hatten sich in diesem Sommer um Antonio Rüdiger bemüht, der sich letztlich für ein Engagement bei Real Madrid entschied. Zuvor war auch Erzrivale FC Barcelona vorstellig geworden.

    Antonio Rüdiger hatte sich vor einigen Monaten die Möglichkeit geboten, zum FC Barcelona zu wechseln. "Sie haben an meine Tür geklopft, das haben sie", berichtet der 29-Jährige der AS über Avancen aus der katalanischen Metropole. "Aber für mich kam das nicht in Frage."

    Nachdem sich Rüdiger dazu entschieden hatte, seinen auslaufenden Vertrag beim FC Chelsea nicht mehr zu verlängern, waren reihenweise Topklubs bei dem deutschen Nationalspieler und WM-Fahrer vorstellig geworden. Den Zuschlag erhielt letzten Endes Real Madrid, was auch immer Rüdigers durchdachte Wahl gewesen ist.

    Mit einem Wechsel an die Concha Espina hatte Rüdiger aber ehrlicherweise nie gerechnet. "Nicht einmal im Traum" hätte er daran gedacht, ein Engagement beim spanischen Rekordmeister sei für ihn immer etwas "Unerreichbares" gewesen. "Wenn man sich die Namen ansieht, die hier gespielt haben: Zidane, Ronaldo, Cristiano... Die Möglichkeit zu haben, mit Modric, Kroos oder Benzema zu spielen... Es war schwer, 'Nein' zu sagen."

    Rüdiger bestätigt, dass ihn viele Transfergesuche erreicht hatten, er sich aber nur zwei Szenarien habe vorstellen können: entweder ein Verbleib beim FC Chelsea oder ein Wechsel zu Real Madrid. "In London habe ich in den letzten fünf Jahren sehr hart gearbeitet, und ich hatte mir einen Status erarbeitet. Es war entweder das, oder Madrid."

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  5. Barça und Real Madrid feilschen um BVB-Juwel Youssoufa Moukoko

    Quelle: Sport/Defensa Central

    Borussia Dortmund möchte gerne so schnell wie möglich den Fortbestand der Zusammenarbeit mit Youssoufa Moukoko sichern. Der Shootingstar zögert aber mit seiner Unterschrift. Der BVB weiß, dass Moukokos Leistungen Interesse bei den ganz Großen der Branche weckt. Zum Beispiel dem FC Barcelona und Real Madrid.

    Mit seinem Doppelpack im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum (3:0) avancierte Youssoufa Moukoko nicht nur zum Matchwinner für Borussia Dortmund. Mit 17 Jahren und 350 Tagen ist das Ausnahmetalent nun auch der jüngste Spieler in der Geschichte der Bundesliga, der zehn Tore erzielt hat.

    Derartige Alleinstellungsmerkmale rufen zwangsläufig andere Klubs auf den Plan. Moukoko steht der Sport zufolge auf der Liste des FC Barcelona. Dort könnte er Robert Lewandowski die ein oder andere Pause zum Durchpusten verschaffen. Moukoko würde im Fall der Fälle wohl den Kaderplatz von Memphis Depay einnehmen, der Barça verlassen soll.

    Offenbar hat sich schon eine Art Wettrennen zwischen den beiden spanischen Erzrivalen ergeben. Nach Angaben des vereinsnahen Portals Defensa Central hat auch Real Madrid Moukoko auf dem Schirm. Patriarch Florentino Perez behält sich diese Option im Auge, weil er sich bewusst sein soll, dass sich das Werben um Endrick extrem schwierig gestalten könnte.

    Bei Moukoko, der an der Concha Espina ab 2023 Mariano Diaz ersetzen und langsam zum Nachfolger von Karim Benzema aufgebaut werden könnte, ist das aber nicht anders. Immerhin sollen auch der FC Liverpool und zahlreiche weitere europäische Schwergewichte den 17-Jährige ins Auge gefasst haben.

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  6. Barça und Juventus Turin an Wilfried Zaha dran?

    Quelle: London Evening Standard

    Wilfried Zaha von Crystal Palace hat englischen Medienberichten zufolge das Interesse des FC Barcelona geweckt. Auch Juventus Turin soll den Offensivspieler im Visier haben.

    Der London Evening Standard berichtet: Die Verantwortlichen von Barça haben Gefallen an den Qualitäten des ivorischen Nationalspielers gefunden. Auch Juventus soll von Zaha überzeugt sein.

    Der Vertrag des ehemaligen englischen Juniorennationalspielers in London läuft Ende Juni kommenden Jahres aus. Die Eagles wollen das Arbeitspapier ihres Top-Torjägers (fünf Tore in elf Premier League-Spielen) unbedingt verlängern, bisher gibt es aber noch keine fortgeschrittenen Gespräche.

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