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FC Bayern: Januar 2019

19 Meldungen aus dem Januar 2019 – Archiv der Bayern-News.

  1. Bernd Leno: Callum Hudson-Odoi kann explodieren

    Arsenal-Keeper Bernd Leno hat eine hohe Meinung von Supertalent Callum Hudson-Odoi (18) vom FC Chelsea.

    "Wir haben neben den Ligapartien auch in der Vorbereitung gegen Chelsea gespielt, Hudson-Odoi stand auf dem Platz und war richtig stark", erklärte der ehemalige Leverkusener gegenüber der BILD.

    Callum Hudson-Odoi sei ein "ein sehr interessanter Spieler", so Bernd Leno weiter. Der Flügelstürmer könne "auf jeden Fall explodieren und ein Großer werden."

    Hudson-Odoi steht beim FC Bayern München auf dem Wunschzettel. 40 Millionen Euro soll der Rekordmeister für den Youngster bieten.

    Bisher lässt Chelsea sein Eigengewächs bisher aber nicht ziehen. Chefcoach Maurizio Sarri erklärte unlängst, der Youngster werde womöglich auch in der kommenden Saison an der Stamford Bridge spielen.

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  2. FC Bayern
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Vater dementiert Japan-Gerüchte um Arjen Robben

    Arjen Robben (34) steht entgegen anderslautender Gerüchte nicht vor einem Wechsel nach Japan.

    "Er will erstmal wieder fit werden und eine Entscheidung über seine Zukunft ist noch nicht gefallen", sagte Robbens Vater und Berater Hans gegenüber SKY.

    Zuvor war in Japan berichtet worden, der Flügelstürmer des FC Bayern München werde sich dem FC Tokio anschließen.

    Robbens Arbeitspapier an der Säbener Straße läuft am Saisonende aus. Der niederländische Superstar verkündete bereits seinen Abschied.

    Der 34-Jährige steht bei Vereinen aus der Chinese Super League sowie seinen Ex-Klubs Groningen und PSV Eindhoven auf dem Einkaufszettel.

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  4. James informiert Bayern über Abschiedswunsch

    James Rodriguez (27) plant offenbar seinen Abschied von Bayern München.

    Wie die spanische Sporttageszeitung MARCA in Erfahrung gebracht hat, will der kolumbianische Nationalspieler die Säbener Straße am Saisonende verlassen.

    Der Südamerikaner soll den Vereinsoberen des deutschen Rekordmeisters bereits seinen Wunsch nach seinem Vereinswechsel mitgeteilt haben.

    Ausschlaggebend soll das ausbaufähige Verhältnis mit Cheftrainer Niko Kovac sein.

    Unter dem Kroaten ist James nicht gesetzt. Zuletzt hatte der ehemalige Frankfurt-Coach öffentlich Leistung von der Real-Leihgabe gefordert.

    "James spielt natürlich um seine Zukunft. Jeder, der einen Arbeitsvertrag bei seinem Klub haben will, muss seine Leistung zeigen. Es liegt jetzt an ihm zu zeigen, dass er in die Mannschaft gehört", so Kovac.

    James Rodriguez ist noch bis zum 30. Juni von Real Madrid an Bayern München verliehen. Für 42 Millionen Euro kann er fest verpflichtet werden. Bei den Königlichen läuft James' Anschlussvertrag noch bis 2021, sollte Bayern seine Klausel nicht ziehen.

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  5. Ribery-Nachfolger: Bayern baggert an Steven Bergwijn

    Der FC Bayern München will seine Offensivabteilung Medienberichten zufolge mit Steven Bergwijn (21) von der PSV Eindhoven verstärken.

    Wie die niederländische Fachzeitung VOETBAL INTERNATIONAL berichtet, steht der Flügelstürmer nicht nur bei Bayern München, sondern auch weiteren Top-Klubs auf dem Einkaufszettel.

    Inter Mailand und Manchester United sollen sich mit dem Nationalspieler, der in 17 Eredivisie-Spielen auf 17 Scorerpunkte kommt, beschäftigen.

    Bergwijn kommt bevorzugt über den linken Flügel zum Einsatz, wäre somit ein Nachfolgekandidat für Oldie-Superstar Franck Ribery (35), dessen Vertrag an der Säbener Straße am Saisonende ausläuft.

    Was Bergwijn wertvoll macht: Der 21-Jährige kann problemlos auch auf der rechten Außenbahn wirbeln, wäre somit auch ein Kandidat, um Arjen Robben (34) zu beerben.

    Eindoven erhofft sich angesichts des Interesseses an ihrem Eigengewächses eine neue vereinsinterne Rekord-Ablösesumme. Diese hält bisher Memphis Depay (für 34 Millionen Euro zu Manchester United).

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  6. Berater versichert: Lucas Hernandez bleibt bei Atletico Madrid

    Die Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi zieht sich hin und auch Benjamin Pavard kommt frühstens im Sommer. Nun hat auch ein weiterer Bayern-Kandidat abgesagt. Vorerst zumindest.

    "Er ist schon jetzt einer der besten Innenverteidiger der Welt. Ein Spieler seines Formats hat natürlich Angebote aus aller Welt, aber er ist Spieler von Atletico Madrid und wird jetzt dort bleiben", entkräftete der Berater von Lucas Hernandez, Manuel Garcia-Quilon, bei CALCIOMERCATO jedes Gerücht, dass der Franzose im Januar wechseln wird.

    Aber im Sommer könnte sich das Blatt schon gewendet haben. Miguel Angel Gil Marin, Boss von Atletico Madrid, wo der Weltmeister noch bis 2024 unter Vertrag steht, hatte jüngst ein Treffen mit dem FC Bayern angekündigt, um über einen Sommertransfer zu reden.

    "Wenn der Spieler wechseln möchte, werden wir darüber sprechen – aber nur über einen Wechsel im Juli", so Marin.

    Der französische Nationalspieler kostet wohl zwischen 80 und 85 Millionen Euro. Eine Summe, die Bayern tatsächlich bezahlen würde. "Man muss schauen, was möglich ist", betonte Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

    Sollte der 22-Jährige im Sommer wirklich kommen – neben den Münchenern sind auch Manchester City und United sowie Juventus Turin interessiert – dürfte Mats Hummels oder Jerome Boateng den deutschen Rekordmeister wohl verlassen. Beide Weltmeister von 2014 sind unter Trainer Niko Kovac keine unumstrittenen Stammspieler mehr.

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  7. Rangliste: Das sind die 10 umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt

    Real Madrid ist neuer Umsatzkönig in der Fußballwelt. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte.

    Demnach generierte der Rekord-Champions-League-Sieger im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 750,9 Millionen Euro und knackte damit als erster Verein überhaupt die Marke von 750 Millionen Euro.

    Real Madrid verdrängte den bisherigen Spitzenreiter Manchester United (666 Millionen Euro) von der Spitze. Die Red Devils mussten auch den FC Barcelona (690,4 Mio.) in der sogenannten "Football Money League" an sich vorbeiziehen lassen.

    Bayern München erreicht im Ranking der umsatzstärksten Fußball-Klubs der Welt den vierten Platz (629,2 Mio.) vor Manchester City (568,4 Mio.)

    Top10: Deloitte  Football Money League:

    1. Real Madrid (750,9 Millionen Euro)

    2. FC Barcelona (690,4 Mio.)

    3. Manchester United (666 Mio.)

    4. Bayern München (629,2 Mio.)

    5. Manchester City (568,4 Mio. )

    6. Paris Saint-Germain (541,7 Mio.)

    7. Liverpool FC (513,7 Mio.)

    8. Chelsea (505,7 Mio.)

    9. Arsenal (439,2 Mio.)

    10. Tottenham (428,3 Mio.)

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  8. Nach Higuain-Deal: Hudson-Odoi will Chelsea endgültig verlassen

    Chelsea-Youngster Callum Hudson-Odoi (18) pocht Medienberichten zufolge mehr denn je auf einen Vereinswechsel.

    Wie die Tageszeitung THE SUN berichtet, will der Flügelstürmer Chelsea nach der Verpflichtung von Gonzalo Higuain endgültig in Richtung Säbener Straße verlassen.

    Chelsea hatte den argentinischen Nationalstürmer am Mittwoch bis zum Saisonende von Juventus Turin ausgeliehen.

    Zwar ist Mittelstürmer Higuain kein direkter Konkurrent, da Hudson-Odoi über die Flügel statt durchs Zentrum kommt, doch der allgemein gestiegenen Konkurrenzkampf Offensive soll dem Youngster missfallen.

    Hudson-Odoi rechnet sich dem Vernehmen nach bei Bayern München größere Chancen auf einen Stammplatz aus, zumal in Arjen Robben (34) und Franck Ribery (35) zwei Altstars den deutschen Rekordmeister verlassen werden.

    Laut SPORT BILD bekommt Bayern München aber Konkurrenz aus der Premier League. Dem Fachblatt zufolge lockt auch Liverpool.

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  9. Leon Goretzka sieht sich im Bayern-Kern

    Leon Goretzka hat sich gleich in seinem ersten Jahr beim FC Bayern durchsetzen können. Das sei vor allem seiner Flexibilität zu verdanken, sagt er.

    "Es gibt viele Spieler, die in ihrem ersten Jahr bei Bayern ein paar Probleme haben. Weil es eine große Umstellung ist", erklärte der Ex-Schalker im KICKER.

    "Ich glaube, dass ich das ganz gut hinbekommen habe – mit vielen Startelfeinsätzen und Minuten, obwohl wir anfangs viel rotiert haben. Danach durfte ich mich schnell zu dem Kern zählen, der gesetzt auf dem Platz stand. Das sehe ich als eine gute Leistung."

    Leon Goretzka kann sowohl auf der Sechs, auf der Acht und auf der Zehn spielen. Beim Rückrundenauftakt gegen Hoffenheim überzeugte der ehemalige Schalker erstmals als Regisseur mit zwei Treffern.

    Für den 23-Jährigen ist Selbstbewusstsein eine Grundvoraussetzung, ums sich beim FC Bayern durchzubeißen. Ein Problem habe er damit "noch nie" gehabt.

    "Ich bin ja schon sehr früh ins Profigeschäft gerutscht und beim VfL Bochum in eine Rolle geschlüpft, die ich vom Alter und von der Erfahrung her nicht zwingend notwendig hatte", sagte Goretzka. "Aber es steht außer Frage: Um bei Bayern zu spielen, brauchst du eine breite Brust."

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  10. Mats Hummels will weg, doch Bayern lässt ihn nicht gehen

    Unter Niko Kovac ist Mats Hummels alles andere als gesetzt. Das sorgt für Frust bei dem Weltmeister von 2014. Und bei seinen Teamkollegen.

    Nach der 2:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund vor einigen Wochen hatte er seine schwache Leistung mit einer Erkältung erklären wollen, was nicht gut bei der Mannschaft ankam.

    Auch ein Tweet, in dem er seine Einsatzzeiten mit Siegen und Gegentoren in Verbindung setzte, stieß auf wenig Gegenliebe.

    Aus diesem Grund soll Mats Hummels, der in der Hinrunde nur 16 von 26 möglichen Pflichtspielen absolvieren durfte, bereits bei den Bossen des FC Bayern um einen Wechsel gebeten haben. Der KICKER berichtet, dass diese jedoch abgelehnt worden sei.

    In der Rückrundenvorbereitung muss er aber einen besseren Job gemacht haben, als Jerome Boateng, denn es war Hummels der neben dem neuen Abwehrchef Niklas Süle gegen Hoffenheim spielen durfte.

    "Wir haben aktuell drei deutsche Nationalspieler und wir spielen mit einer Viererkette", begann Niko Kovac seine Erklärung: "Deswegen mussten wir uns für einen entscheiden. Wir haben uns die Vorbereitung angeschaut und der Mats hat es auch in den letzten Spielen der Hinserie gut gemacht."

    Für Hummels und Boateng gilt es jedoch die Rückrunde zu nutzen. Denn im Sommer kommt in Benjamin Pavard neue Konkurrenz vom VfB Stuttgart.

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  11. Bayern baggern an City-Juwel Rabbi Matondo

    Nachdem sich eine Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea immer schwieriger gestaltet, wollen die Bayern nun einen anderen Youngster von der Insel an die Isar locken.

    Laut der SUN steht Rabbi Matondo an der Säbener Straße hoch im Kurs. Der 18-Jährige entstammt aus der Jugend von Manchester City, wo sich Borussia Dortmund bereits Jadon Sancho geangelt hatte.

    Matondo kommt in der laufenden Saison vor allem in der Reserve zum Einsatz und dort auf neun Tore und sechs Vorlagen in 21 Pflichtspielen.

    Beim Sprinttest der Profis soll er Leroy Sané und Kyle Walker als Schnellster geschlagen haben. Der auf der rechten Seite perfekt eingesetzte walisische Nationalspieler soll dem Bericht zufolge rund 11,3 Millionen Euro Ablöse kosten.

    Nach den Abgängen von Sancho und Brahim Diaz ist Manchester City gewarnt. Der nur noch bis 2020 laufende Vertrag Matondos soll schnellstmöglich verlängert werden.

    Neben einem Interesse aus München soll auch Borussia Mönchengladbach schon seine Fühler ausgestreckt haben. Aus der Premier League sind wohl der FC Everton und der FC Southampton an ihm dran.

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  12. Niklas Süle hat Hummels und Boateng den Rang abgelaufen

    Niko Kovac hat in der Hinrunde beim FC Bayern viel ausprobiert und rotiert. Nur einer durfte fast immer ran: Niklas Süle.

    In 16 der bislang 18 Bundesligapartien stand der Innenverteidiger auf dem Platz. Nicht Mats Hummels, nicht Jerome Boateng kamen auf so viele Spiele für die Münchener in der Abwehr.

    Auch in den vergangenen beiden Champions-League-Partien verpasste er keine Minute.

    "Ich habe viele Spiele machen dürfen und bin mit meiner Rolle sehr zufrieden", sagte Niklas Süle zufrieden nach dem 3:1 bei seinem alten Verein TSG 1899 Hoffenheim.

    "Ich denke, dass ich mir das Vertrauen auch erarbeitet habe und der Verein auch sehen kann, dass sie mir vertrauen können."

     

    Dabei profitierte der Nationalspieler auch vom WM-Debakel in Russland, das Hummels und Boateng hautnah erlebten, Süle aber nur als Nebendarsteller.

    Die beiden Weltmeister von 2014 kamen dann auch nicht gut in die Saison, Wechselgerüchte sorgten zudem für Aufsehen. Von all dem unbeeindruckt gab sich nur Süle, dem schon von Jupp Heynckes eine Weltkarriere vorhergesagt worden war.

    Doch auf den Lorbeeren ausruhe will sich der 23-Jährige nicht. Denn beim FC Bayern München gebe es auch im Tor keine Stammspieler mehr.

    "Bei Bayern muss man in jedem Spiel abliefern, wir sind auf jeder Position doppelt besetzt und haben nur Topspieler. Spielt man ein, zwei Spiele mal nicht so, bist du ganz schnell wieder raus. Deswegen versuche ich, jedes Spiel meine Leistung zu bringen", stellte der Verteidiger klar.

    Und Kapitän Manuel Neuer hatte nach dem Sieg in Sinsheim noch ein Lob für seinen Vordermann parat.

    "Für ihn als jungen Spieler ist das natürlich sehr gut", sagte der Keeper über die vielen Einsatzminuten, die ihm "natürlich Selbstvertrauen schenken und vielleicht auch ein bisschen Ruhe, um mit breiter Brust aufzulaufen".

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  13. Ralf Rangnick: Wenn die Bayern bei Timo Werner ernst machen, wird es schwierig

    Timo Werner wird nach der Saison RB Leipzig verlassen – sollten die Sachsen und der Stürmer keinen Weg finden, den 2020 auslaufenden Vertrag zu verlängern. Die Herausforderung ist groß.

    Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick weiß, dass es nicht leicht sein wird, den Nationalspieler von einem Verbleib zu überzeugen, sollte jemand aus München anklopfen.

    "Ich sehe ihn bei uns perfekt aufgehoben für die nächsten zwei bis drei Jahre. Wenn die Bayern aber finanziell ernst machen, dann wird es schwierig. Aber es kommt ja darauf an, welche Prioritäten er setzt", bekannte er nach der 0:1-Pleite gegen Tabellenführer Borussia Dortmund bei SKY.

    Geschäftsführer Oliver Mintzlaff gab sich hingegen bei der Personalie Timo Werner, der in der laufenden Saison bereits 13 Tore in 22 Pflichtspielen für RB Leipzig erzielt hat, gelassen: "Es ist für uns mühsam, wenn wir uns immer wieder wiederholen. Wir wissen, was wir an ihm haben – und er weiß, was er an uns hat."

    Sollte eine Verlängerung jedoch misslingen, ist ein Verkauf unausweichlich, wenn er bei Vertragsende 2020 nicht ablösefrei gehen soll.

    Das haben die Rasenballer auch schon angekündigt. "Wir können es uns nicht erlauben, so einen Spieler ablösefrei ins letzte Jahr gehen zu lassen", wiederholte Mintzlaff nun.

    Und auch Rangnick ergänzte: "Es ist klar vereinbart, dass er nicht mit uns in die neue Saison geht, wenn er nicht verlängert."

    Für die Mannschaft wäre ein Verbleib des 22-Jährigen wichtig, wie Mittelfeldspieler Kevin Kampl nach der Niederlage gegen den BVB betonte: "Wir hoffen alle, dass er bleibt. Er ist einer der wichtigsten Spieler in unserer Mannschaft."

    Neben Bayern München sollen auch Borussia Dortmund und der FC Liverpool von Trainer Jürgen Klopp an einer Verpflichtung des Offensivstars interessiert sein.

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  14. Robert Lewandowski von Rapper gefeiert

    Dass Robert Lewandowski einen durchaus trainierten Körper hat, ist kein Geheimnis. Dafür wurde der Pole nun auch vom erfolgreichen Rapper Kollegah gelobt.

    Der Rapper schrieb unter ein Bild, dass den 30-Jährigen im armfreien Shirt bei einer Trainingseinheit in Katar zeigt: "Mashallah Levanbosski".

    Verantwortlich für den stählernen Körper von Robert Lewandowski ist seine Frau Anne. Als Fitnesstrainerin verfüge sie "über ein enormes Wissen über die Funktionsweise unseres Körpers und die richtige Ernährung", erklärte der Pole einmal in der WELT.

    Und Lewandowski damals weiter: "Eine gesunde Ernährung ist mir wichtig, und diese Methode bekommt mir sehr gut. Sie verbessert die Fettverbrennung."

    Beim 3:1-Auftaktsieg in die Rückrunde gegen Hoffenheim hat der Nationalspieler das dritte Tor des Rekordmeisters geschossen. Die beiden anderen Tore für die Bayern erzielte Leon Goretzka in der ersten Halbzeit.

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  15. Alphonso Davies war auch im Dortmund-Visier

    Bayern-Neuzugang Alphonso Davies (18) stand offenbar auch auf dem Einkaufszettel von Borussia Dortmund.

    Darauf lassen zumindest Aussagen von Matthias Sammer schließen. "Die Dortmunder kannten ihn auch ganz gut", sagte der Ex-Profi gegenüber EUROSPORT vielsagend.

    Bayern München hatte den vielversprechenden Youngster Anfang Januar für 10 Millionen Euro aus Vancouver verpflichtet und ihn mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet.

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  16. Hasan Salihamidzic: Manuel Neuer ist noch immer der Weltbeste

    Ist Manuel Neuer nach seiner langen Verletzungspause aus dem vergangenen Jahr noch einer der besten Keeper der Welt? Bei Bayern sagen sie ja.

    "Ich sehe fast jede Trainingseinheit und habe eine klare Meinung: Es gibt keine Diskussion um Manuel. Er wurde bei uns nie und wird auch nicht infrage gestellt", stellte Sportdirektor Hasan Salihamidzic in der SPORT BILD klar.

    Nach der WM zeigte Manuel Neuer immer wieder Schwächen, die man von ihm nicht gewohnt war. Schnell war auch in der Nationalelf der Ruf nach Marc-André ter Stegen laut geworden.

    Bei Bayern ändere das nichts. Der 32-Jährige werde auch zukünftig "ein ganz wichtiger und entscheidender Spieler" des FC Bayern sein.

    "Für mich ist er nach wie vor der beste Torwart der Welt", betonte Salihamidzic weiter.

    Der Sportdirektor hofft unterdessen auch, dass James noch die Kurve kriegt. "Wenn er in Top-Form ist, kann er Spiele allein entscheiden. Auf das Niveau muss er sich bringen, und wir werden ihn dabei immer unterstützen."

    Zugleich schloss er einen Wechsel des Kolumbianers beispielsweise zum FC Liverpool, aus.

    Weiter stellte der 42-Jährige klar, dass nur er Sportvorstand werden will und keinen anderen, wie zum Beispiel Oliver Kahn, dort akzeptiert.

    "Die Vereinsverantwortlichen kennen meine Haltung: Wenn sie sich für einen anderen Sport-Vorstand als mich entscheiden, bin ich nicht mehr der richtige Sportdirektor", legte der Ex-Profi den Vereinsbossen die Pistole auf die Brust.

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  17. Toni Kroos versteigert Rekord-Trikot

    Real Madrids Mittelfeldregisseur Toni Kroos tut etwas für den guten Zweck.

    Der deutsche Nationalspieler trennt sich von seinem Trikot, das er im Finale der Klub-Weltmeisterschaft am 22. Dezember getragen hatte.

    Kroos hatte sich mit Real Madrid im Finale gegen Al Ain zum Rekordsieger des Wettbewerbs gekrönt.  Fünfmal konnte der Greifswalder die Klub-WM gewinnen, viermal mit Real Madrid, einmal mit Bayern München.

    Nun wird das Trikot, natürlich von Kroos unterschrieben, bei United Charity versteigert. Der Erlös geht an die Toni Kroos Stiftung, die sich um schwerkranke Kinder und deren Familien kümmert. Die Auktion läuft noch bis 5. Februar.

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  18. Nach Karriereende: Franck Ribery soll den Bayern erhalten bleiben

    Der FC Bayern München will Franck Ribery nach dessen Karriereende in den Verein einbinden.

    "Ich würde mir wünschen, dass uns Franck erhalten bleibt, nachdem er seine Karriere beendet hat - in welcher Rolle auch immer", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic der SPORT BILD.

    Der Franzose spielt seit 2007 für den deutschen Rekordmeister. Am Saisonende läuft sein Arbeitspapier aus.

    Salihamidzic zieht ein positives Fazit der Zusammenarbeit. Der Sportdirektor: "Die Beziehung zwischen dem FC Bayern und Franck ist einmalig."

    Neben sportlichen Bestleistungen hat sich der französische Flügelflitzer abseits des Platzes allerdings einige Male daneben benommen.

    Zuletzt hatte er mit wüsten Beleidigungen auf Kritik an reagiert, die nach dem Verzehr eines vergoldeten Steaks aufgekommen war.

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  19. Oliver Kahn: So hat Trapattoni meine Karriere gerettet

    Als junger Torwart hat Oliver Kahn einst unbedingt spielen wollen – Kreuzbandriss hin oder her. Doch dann schritt Giovanni Trapattoni ein.

    "Er bewahrte mich damals vor dem wohl schlimmsten Fehler meines Lebens", erinnert sich der heute 49-Jährige im KICKER an den April 1995 als er nach einem Kreuzbandriss und einer nicht einmal viermonatigen Pause unbedingt in der Champions League gegen Ajax Amsterdam zwischen den Pfosten stehen wollte.

    Giovanni Trapattoni ließ ihn aber nicht spielen. Erst drei Tage später gegen Borussia Dortmund, damals wie heute Spitzenreiter der Bundesliga, durfte Oliver Kahn wieder ran.

    "Ich stand gefühlt wie auf einem Bein im Tor", blickte der einstige Welttorhüter zurück. Den Treffer von Lars Ricken beim 2:1-Sieg der Bayern "mitten ins Tor hätte ich normal mit einer Hand gehalten".

    In den Jahren danach konnte sich der Schlussmann zum besten Torwart der Welt entwickeln, was mit dem ramponierten Knie aber nicht immer einfach war.

    "Es ging jeden Tag darum, diesem Knie wieder Vertrauen zu schenken und den Moment zu finden, wo man voll reingeht und dazwischenfegt", so der Vize-Weltmeister von 2002 weiter.

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  20. Arjen Robben rät Hudson-Odoi zu Bayern-Wechsel

    Wechselt Callum Hudson-Odoi zum FC Bayern? In München macht man sich jedenfalls für den Youngster vom FC Chelsea stark.

    "Er ist einer der besten Nachwuchsspieler Europas", lobte Arjen Robben bei BEINSPORTS: "Wenn du so eine Chance bekommst, dann solltest du sie nutzen." Beim deutschen Rekordmeister könnte der Niederländer, der zum Saisonende die Säbener Straße verlassen wird, von dem Youngster beerbt werden.

    Und auch die Bosse beim FC Bayern wissen um das Talent Callum Hudson-Odois. Sie sollen ihr Angebot einmal mehr nachgebessert haben und nun laut mehrerer Medien 39 Millionen Euro sowie die Trikotnummer 10 bieten.

    Sportdirektor Hasan Salihamidzic lobte den 18-Jährigen zuletzt als sehr interessanten Spieler für die Münchener. Angeblich soll ein Transfer noch im Januar über die Bühne gehen.

    Das sieht man beim FC Chelsea jedoch ganz anders. Dort zeigte sich Trainer Maurizio Sarri unlängst sehr verärgert über die Herangehensweise des FC Bayern.

    Respektlos sei es, schimpfte der Italiener, der seinen Jungspund auch keineswegs abgeben will. Die Londoner erwägen deswegen sogar eine offizielle Beschwerde bei der FIFA.

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