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FC Bayern: Februar 2019

25 Meldungen aus dem Februar 2019 – Archiv der Bayern-News.

  1. Sepp Maier: Uli Hoeneß muss nicht krampfhaft am FC Bayern festhalten

    Uli Hoeneß sollte sich langsam vom FC Bayern München zurückziehen, rät Torhüter-Legende Sepp Maier.

    "Er sollte sagen, jetzt reicht's. Er muss nicht krampfhaft am FC Bayern festhalten", erklärte der langjährige Stammkeeper der Bayern und der Nationalmannschaft.

    An Hoeneß' Verdiensten will Sepp Maier aber nicht rütteln. "Nur weil es Uli Hoeneß gab, ist der FC Bayern so groß geworden. Er hat dafür alles gegeben. Hat so viel Gutes getan", weiß der 74-Jährige.

    Fehlerlos war Hoeneß aber laut Maier nicht. Ein Fehler des Präsidenten: Die Abrechnung mit den Medienberichten auf einer Pressekonferenz.

    "90 Prozent der Anhänger haben das schlecht gefunden", erklärte Maier. Er stimme zwar zu, "dass manche mit Bayern schamlos umgegangen" seien, aber der "FC Bayern müsste da dennoch darüber stehen."

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  2. FC Bayern
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Bayern einig mit Lucas Hernandez und Timo Werner?

    Der FC Bayern treibt seinen in der Öffentlichkeit angekündigten Umbruch weiter voran.

    Einem Medienbericht zufolge bringt das deutsche Fußballflaggschiff zwei weitere Transfers unter Dach und Fach.

    Hasan Salihamidzic konnte bereits zwei Erfolge auf dem Transfermarkt vermelden. Benjamin Pavard und Jann-Fiete Arp heißen die beiden neuen Gesichter des FC Bayern, wobei Letztgenannter spätestens 2020 zum Kader stoßen wird.

    Untätig waren sie beim deutschen Rekordmeister weiterhin nicht.

    Der SPORT BILD zufolge haben die Münchner mit Lucas Hernández ebenfalls Einigkeit bezüglich eines Wechsels erzielt. Demnach wurde der Spielervermittler Giovanni Branchini eingeschaltet, der den Deal einfädelte.

    Atlético Madrid hatte ursprünglich vor, das noch bis 2024 ausgelegte Arbeitspapier zu verlängern, ist in diesem Fall aufgrund der Ausstiegsklausel (80 Mio. Euro) jedoch machtlos.

    Salihamidzic kündigt an: "Wir haben gute Gespräche geführt, und es wird mehr kommen."

    Auch in der Causa Timo Werner soll es zu einem endgültigen Entscheid gekommen sein – und zwar pro FC Bayern.

    Dem Sportfachblatt zufolge wurde mit Berater Karlheinz Förster Übereinkunft erzielt. Wann der Wechsel vonstatten geht, sei hingegen noch unklar.

    Werners Vertrag bei RB Leipzig ist noch bis 2020 datiert. Die Bullen forcieren eine Vertragsverlängerung, ein Angebot liege bisweilen aber noch nicht vor.

    Ebenfalls auf der Münchner Einkaufsliste steht das Trio um Kai Havertz (Bayer Leverkusen), Nicolas Pépé (OSC Lille) sowie Callum Hudson-Odoi (FC Chelsea), der bereits im Winter an die Säbener Straße kommen sollte.

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  4. Arjen Robben: Der wahre Grund für seinen langen Ausfall

    Seit drei Monaten fehlt Arjen Robben dem FC Bayern verletzungsbedingt. Inzwischen soll bekannt sein, warum der Flügeldribbler sein Comeback bereits mehrmals verschieben musste.

    Das letzte Pflichtspiel von Arjen Robben im Tenü des FC Bayern liegt schon eine Zeit lang zurück. Beim 5:1 im Champions-League-Gruppenspiel gegen Benfica Lissabon schnürte der Niederländer einen Doppelpack. Seither macht er nur noch durch Abstinenz von sich reden.

    Vonseiten des Vereins wurden Oberschenkelprobleme deklariert, die aber offenbar tiefgründiger liegen. Laut BILD strahlten zwei eitrige Zähne auf Robbens gesamten Körper aus und verursachten die Beschwerden. Inzwischen seien beide Entzündungsherde entfernt worden.

    An der Säbener Straße wird mit einer schnellen Besserung des Gesundheitszustands gerechnet. Das kommende Liga-Spitzenspiel bei Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr) kommt für Robben aber definitiv zu früh.

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  5. Negativrekord für Thomas Müller

    Unter dem neuen Cheftrainer Niko Kovac nimmt Thomas Müller keine zentrale Rolle ein. Sein erneuter Bankplatz im vergangenen Spiel bedeutete gleichwohl einen Negativrekord für den deutschen Nationalspieler.

    Der FC Bayern ohne Thomas Müller? Kaum vorstellbar. Seit Niko Kovac das Steuerrad an der Säbener Straße übernommen hat, kommt Müller aber häufiger nur noch von der Bank aus zum Einsatz. Für den deutschen Nationalspieler eine mehr als unbefriedigende Situation.

    Auch die Statistik zeigt, dass es für Müller in dieser Saison nicht wirklich gut laufen mag. Im Heimspiel gegen Hertha BSC (1:0) stand der Offensivmann zum vierten Mal in Folge nicht in der Startelf des FC Bayern. Erstmals seit Mai 2009 saß Müller in vier Pflichtspielen in Folge auf der Bank.

    Dass Müllers Formkurve seit Wochen nach unten zeigt, offenbart unter anderem seine ausbleibende Torgefahr.

    Letztmals traf der 29-Jährige Ende November im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf – beim 3:3 gelang Müller ein Doppelpack.

    Kovac präferiert ein Spielsystem mit einem zentralen Stürmer, die Räume hinter dem gesetzten Robert Lewandowski füllen meist Leon Goretzka oder James Rodríguez aus.

    Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic redete Müller am Sky-Mikrophon gut zu.

    "James hat in letzter Zeit auf dieser Position gute Spiele gemacht und der Trainer vertraut deswegen auf ihn", sagte der Manager und schob in Richtung Müller nach: "Er wird aber auch wieder seine Chance bekommen."

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  6. Wegen Bankplatz: Rafinha ätzt gegen Kovac

    Beim FC Bayern herrscht dicke Luft. Rafinha zeigt sich aufgrund seiner Reservistenrolle unzufrieden – und sendet deutliches Wortgut in Richtung Niko Kovac.

    Obwohl der FC Bayern am Samstag sein Heimspiel gegen Hertha BSC nur knapp mit 1:0 für sich entschied, überwog nach Spielende die Freude aufseiten des deutschen Rekordmeisters.

    Aber bei weitem nicht bei allen Spielern. Abwehrmann Rafinha polterte im Nachklapp gegen Cheftrainer Niko Kovac.

    "Heute war ein Spiel, in dem ich ein paar Minuten hätte reinkommen können, um mich vorzubereiten", zeigt sich Rafinha im Gespräch mit SPORT1 unzufrieden.

    Der Grund für seine Missstimmung: Rechtsverteidiger Joshua Kimmich fehlt für das Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool (13. März, 21 Uhr) aufgrund einer Gelbsperre; Rafinha ist der wahrscheinliche Ersatz.

    "Ich habe bislang unter allen Trainern gespielt. Unter Guardiola. Unter Heynckes. Unter jedem", verschafft Rafinha seinem Unmut weiter Luft.

    "Ich trainiere immer gut, bringe meine Leistung und mache meine Sachen. Aber der Trainer setzt nicht auf mich. Keine Ahnung."

    Der Vertrag des 33-Jährigen endet im Juni dieses Jahres, mit hoher Wahrscheinlichkeit zieht es Rafinha nach der Saison wieder nach Brasilien.

    Seine Reservistenrolle sieht der Außenverteidiger auch hierin begründet: "Seit ich gesagt habe, dass ich weggehe, spiele ich in der Rückrunde nicht mehr. Ich bin enttäuscht."

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  7. Uli Hoeneß spricht über Transferplanungen des FC Bayern

    Beim Doppelpass auf Sport1 präsentierte sich Uli Hoeneß in Bestform. Der Vereinspräsident bediente allerlei Themengebiete und äußerte sich unter anderem auch zu den Transferplanungen des FC Bayern.

    In den Gremien des FC Bayern laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Mit Benjamin Pavard (VfB Stuttgart) und Jann-Fiete Arp (Hamburger SV) brachten die Münchner Verantwortlichen bereits zwei Neuverpflichtungen unter Dach und Fach. Weitere sollen folgen.

    Im Zuge des Kaderumbruchs befindet sich unter anderem Lucas Hernández im Visier des deutschen Rekordmeisters. Atlético Madrids Linksverteidiger verfügt über eine Ausstiegsklausel in Höhe von 85 Millionen Euro.

    Die Gerüchte um Hernández‘ Verpflichtung titulierte Vereinschef Uli Hoeneß als "lauwarm" - klar sei lediglich: "Wir werden sicherlich noch in der Innenverteidigung was machen. Wenn wir ihn bekommen würden, könnte ich mir vorstellen, dass wir das bezahlen."

    Für die offensiven Außenbahnen sucht der FC Bayern Ersatz für das ausscheidende Duo um Franck Ribéry und Arjen Robben.

    Als Wechselkandidaten werden zudem immer wieder die beiden Innenverteidiger Jérôme Boateng und Mats Hummels genannt. Rafinha, der am Wochenende fehlende Einsatzzeiten monierte, zieht es zurück nach Brasilien.

    In der Schwebe steht ebenfalls die Festverpflichtung von James Rodríguez, der noch bis Saisonende von Real Madrid ausgeliehen ist und für 42 Millionen Euro Ablöse fix unter Vertrag genommen werden kann.

    Hoeneß kommentierte: "Das hängt davon ab, ob Niko Kovac sagt, dass er mit ihm plant. Dann ist die Chance groß, dass wir ihn fest verpflichten."

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  8. Rote Karte: Rekik wütet gegen Lewandowski

    Nach einem sträflichen Vergehen gegen Robert Lewandowski sah Karim Rekik die Rote Karte. Im Nachgang reagiert der Niederländern säuerlich in Richtung des bayrischen Angreifers.

    Es war die 84. Minute im Spiel zwischen dem FC Bayern und Hertha BSC (0:1), als Karim Rekik nach einem Schubser gegen Robert Lewandowski mit glatt Rot des Feldes verwiesen wurde. Dass er für seine Aktion die Rote Karte sah, leuchtet Herthas Verteidiger keineswegs ein – ebenso, wie Lewandowskis Reaktion.

    "Das war eine klare Rote Karte. Er hat mich genau gesehen und geht gezielt hin", kommentierte der Starstürmer aus München die Aktion laut Bild.

    Rekik kontert: "Ich bin sehr enttäuscht über seine Aussagen. Ich kenne ihn als großartigen Spieler, aber er sagt aus meiner Sicht nicht die Wahrheit."

    Rekik weiter: "Das hat er nicht nötig. Ich biete ihm gern an, mit mir die Szene gemeinsam anzusehen. Wenn ich eine berechtigte Rote Karte bekomme, gehe ich in die Kabine und halte den Mund. Warum sagt er so etwas?"

    Der Verteidiger habe sich die Szene zehnmal angeschaut, aus seiner Sicht habe ihn Lewandowski zuvor "absichtlich mit dem Fuß ins Gesicht" getreten.

    Für Pál Dárdai wäre eine Verwarnung für beide Spieler ausreichend gewesen. "Aus meiner Sicht foult Lewandowski zuerst. Man hätte Gelb für beide geben können§, so der Hertha-Coach.

    Bei der Alten Dame muss nun das Strafmaß abgewartet werden. Wird Rekik für mehr als eine Partie gesperrt, behalten sich die Berliner vor, Protest einzulegen.

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  9. Robben-Erbe: Bayern auf Einkaufstour in Frankreich?

    Bayern München sucht noch Verstärkung. Nun könnte der deutsche Rekordmeister in der Ligue 1 beim OSC Lille fündig werden.

    Im offensiven Mittelfeld sehen die Süddeutschen Handlungsbedarf. Arjen Robben und Franck Ribery sind nicht mehr die jüngsten und jede starke Konkurrenz tut gut. Laut KICKER haben sie daher ein Auge auf Nicolas Pepé geworfen.

    Der 23-Jährige spielt seit 2017 beim OSC Lille. Der derzeitige Tabellenzweite in der Ligue 1 und der Torjäger streben einen Wechsel an.

    Während der Verein mit dem Stürmer eine neue Rekordablöse kassieren will – er ist noch bis 2022 gebunden und wohl nicht für unter 60 Millionen Euro zu haben – will der Linksfuß zu einem großen Klub.

     

    Der ivorische Nationalspieler ist ebenso wie Robben auf der rechten Außenbahn beheimatet und hat in dieser Saison für Lille bereits 16 Tore erzielt und zehn Treffer vorgelegt. Sieben seiner Tore erzielte er vom Elfmeterpunkt.

    Sein aktueller Trainer Christophe Galtier ist überzeugt, dass Pepé schon jetzt das Zeug hat, für einen Topklub zu spielen. "Er braucht keinen Zwischenschritt", sagte er erst in dieser Woche.

    Neben dem FC Bayern München ist angeblich auch der FC Liverpool und Barcelona interessiert. Lille soll laut L'EQUIPE sogar noch hoffen, dass Paris Saint-Germain in den Poker einsteigt.

    Zuletzt hatten sich die Bayern in Frankreich bei PSG bedienen wollen. Doch letztlich verzichteten sie auf eine Verpflichtung von Adrien Rabiot.

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  10. Joshua Kimmich kassiert Trainer-Rüffel

    Rechtsverteidiger Joshua Kimmich (24) hat offenbar für mangelndes Defensivverhalten Kritik von seinem Coach einstecken müssen.

    "Vielleicht hat er (Trainer Niko Kovac, Anm. d. Red.) mit dem einen oder anderen Spieler gesprochen, dass sie die Gegner nicht ständig in den Rücken laufen lassen", sagte Präsident Uli Hoeneß gegenüber dem KICKER.

    Hintergrund: Der Fachzeitung zufolge wurde Kimmich nach dem knappen 3:2-Erfolg über den FC Augsburg " Offensivwut" vorgeworfen.

    In der Champions League gegen Liverpool agierte Kimmich ungleich defensiver, allerdings war die Marschroute des deutschen Rekordmeisters an der Anfield Road generell zurückhaltender als in der Bundesliga.

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  11. PSG heiß auf Bayern-Wunschspieler Hudson-Odoi

    Der FC Bayern München bekommt Medienberichten zufolge Konkurrenz im Werben um Callum Hudson-Odoi (18) vom FC Chelsea.

    Der englische Jugendnationalspieler ist das erklärte Transferziel der Bayern. Sportdirektor Hasan Salihamidzic schwärmte öffentlich von dem Flügelstürmer.

    Hudson-Odoi selbst soll wechselwillig sein. Chelsea ließ sein Eigengewächs im Winter aber nicht ziehen. Der deutsche Rekordmeister plant nun eine Sommer-Offerte.

    Doch in Paris Saint-Germain gibt es nun laut THE SUN einen hochkarätigen Konkurrenten für die Bayern.

    Der französische Meister bereitet der Boulevardzeitung zufolge eine Offerte für den Tempodribbler vor, der noch bis 2020 an der Stamford Bridge unter Vertrag steht.

    Im Parc des Princes soll Callum Hudson-Odoi dem Vernehmen nach als erste Alternative zu den Superstars Neymar, Edinson Cavani, Angel di Maria und Kylian Mbappe aufgebaut werden.

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  12. Alisson bemängelt fehlende Intensität gegen Bayern

    Dem FC Liverpool hat im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayern München laut Keeper Alisson die Intensität gefehlt.

    "Es war ein hartes Spiel, wir hatten nicht die Intensität, die wir normalerweise haben", erklärte der brasilianische Nationaltorhüter gegenüber SKY SPORT ITALIA.

    "Die Bayern haben hervorragende Defensivarbeit geleistet und ich glaube, es gibt keine Favoriten."

    An der Anfield Road waren die Reds zwar überlegen und hatten die besseren Chancen, doch die defensivstarken Bayern hielten bis zum Ende ein 0:0.

    Ein gutes Ergebnis für den deutschen Rekordmeister, aber auch der FC Liverpool ist nicht komplett unzufrieden, erklärt Alisson: "Es war wichtig, kein Tor zu bekommen, wir hätten gewinnen können, aber wir haben es nicht geschafft."

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  13. Luis Figo: Renato Sanches muss mehr spielen

    Vor drei Jahren hat der FC Bayern 35 Millionen Euro für Renato Sanches überwiesen. Auf den Durchbruch warten beide Seite noch. Doch er wird kommen, ist sich Luis Figo sicher.

    "Ich denke, er ist ein Spieler für die Zukunft. Und wenn er mehr spielt, kann er sein Talent auch häufiger zeigen", sagte der 46-Jährige am Rande der Verleihung der Laureus World Sports Awards in Monaco.

    Der portugiesische Landsmann von Renato Sanches hofft auf mehr Einsatzzeiten für den 21-Jährigen: "Er ist Nationalspieler und Europameister. Er ist jung und talentiert, aber auch erfahren. Darüber hinaus geht es darum, was er während der Saison zeigt und wie oft er spielen darf. Das liegt an seinem Trainer."

    Sanches kam als großer Hoffnungsträger und frischgebackener Europameister zu den Bayern. Doch weder in München noch bei seiner Leihstation Swansea City konnte er sich durchsetzen.

    In dieser Saison kommt der Portugiese auf 18 Pflichtspiele, in denen er einen Treffer erzielen konnte.

    Luis Figo, der unter anderem für Real Madrid und den FC Barcelona spielte und seine Karriere mit dem Champions-League-Sieg 2002 mit den Königlichen krönte, erwartet von seinem Landsmann Lernbereitschaft.

    "Ich verfolge nicht jede Woche, was er macht. Aber er hatte einen tollen Start in die Karriere, er war der beste Jugendspieler der EM. Es geht darum, dass er seine Fähigkeiten weiter verbessern muss."

    Wie lange er seine Fähigkeiten noch bei Bayern München verfeinert, ist offen. Zuletzt hieß es, dass Paris Saint-Germain an einer Verpflichtung von Renato Sanches interessiert sei.

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  14. Jürgen Klopp: Kein Scheiß-Ergebnis, aber auch kein Traum-Ergebnis

    Jürgen Klopp (51) war mit der Leistung seiner Mannschaft im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Bayern München zufrieden, das Ergebnis erfüllte die Erwartungen des Liverpool-Coachs.

    "Vor dem Spiel gab es viel Ballyhoo, es wurde viel gequatscht. Am Ende ist das bei rausgekommen. Ich fand das 0:0 nicht so unwahrscheinlich, das ist ja auch kein Scheiß-Ergebnis", sagte der gebürtige Stuttgarter nach dem 0:0 an der Stamford Bridge.

    Von einem Traum-Ergebnis könne man aber natürlich auch nicht sprechen, "aber es ist absolut in Ordnung. Damit können wir gut arbeiten."

    Die Reds waren gegen defensiv eingestellte Bayern überlegen, konnten ihre Möglichkeiten durch Mohamed Salah, Sadio Mane und Co. aber nicht nutzen.

    Klopp moniert die Ungenauigkeiten bei seiner Mannschaft. "Wir haben uns viele gute Momente selbst kaputtgemacht und die letzten Bälle nicht angebracht", so der Chefcoach.

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  15. Manuel Neuer und Mats Hummels loben Bayerns Anfield-Bollwerk

    Dem FC Bayern München ging es im Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse an der Anfield Road vor allem um eine kompakte Defensive. Das stellte Mats Hummels nach dem torlosen Unentschieden beim FC Liverpool klar.

    "Der Plan des Trainers wurde gut umgesetzt. Wir wollten die Stärken des Gegners und das Stadion rausnehmen, das haben wir geschafft. Wir haben es geschafft, das Tempo der drei Stürmer einzudämmen", sagte der deutsche Nationalverteidiger.

    Auch Manuel Neuer war zufrieden mit dem Abwehr-Bollwerk des deutschen Rekordmeisters. " Wir haben gut zusammen verteidigt und standen sehr kompakt. Wir haben vorne auch die Null, das ist ein bisschen schade", so der Schlussmann.

    Offensiv habe zwar einiges gefehlt, aber jeder habe " mitgemacht und gearbeitet", lobte Neuer die Einstellung seiner Mannschaft.

    Die Ausgangslage sei nicht die schlechteste: "Es hätte besser laufen können, aber das ist schon okay."

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  16. "Er wäre stolz": Robert Lewandowski spricht über toten Vater

    Krzysztof Lewandowski ist bereits 2004 an Krebs verstorben und konnte nicht miterleben, was aus seinem Sohn Robert wurde. Der Stürmer verdankt ihm dennoch alles.

    "Ich bin mir sicher, dass er stolz auf mich wäre", sagte der Bayern-Star im polnischen Fernsehen bei TVN24. "Ich denke oft daran. Er war sehr wichtig für mich. Dank ihm bin ich, wer ich heute bin. Er hat immer dafür gesorgt, dass ich als Spieler und Person wachse."

    Robert Lewandowski weiter: "Ich habe immer davon geträumt, dass mein Vater eines meiner Spiele sehen könnte, aber leider hatte er nie die Chance. Aber ich hoffe, dass er mir von oben zuschaut und mich auch von da gut sehen kann."

    Seine Mutter Iwona guckt auch heute noch jede Partie des 30-Jährigen und verfolge die Spiele "sehr emotional", verriet er.

    Nach schweren Wochen der Kritik an seiner Person tankte Lewandowski vor allem bei seiner Familie wieder auf. Und spricht auch offener darüber als zu Beginn seiner Karriere.

    "Viele Menschen in meinem Leben haben mich im Stich gelassen, so dass ich neuen Menschen gegenüber skeptisch war. Ich war auch immer ziemlich introvertiert", gab er zu.

    Doch seine einjährige Tochter Klara habe einiges verändert. "Durch sie lache ich mehr, bin positiver und gehe offener durchs Leben. Klara hat mir geholfen emotionaler zu werden", erklärte der Torjäger.

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  17. Fabio Capello rechnet mit Bayern ab

    Für Fabio Capello sind die Bayern nicht mehr so stark wie einst. Vor allem eines haben sie verloren.

    "Ich habe in dieser Saison viele Spiele (von ihnen) gesehen. Sie spielen nicht schnell, sie spielen langsam, sie haben Qualität verloren", sagte der Italiener der DPA.

    "Man muss eigentlich wütend spielen, aber da fehlt der Charakter, die Stärke, den Gegner zu schlagen. Das ist ein anderes Bayern München."

    Fabio Capello, der mit dem AC Mailand, Juventus Turin, der AS Rom und Real Madrid unzählige Titel gewann, vermutet Probleme im Mannschaftskreis des deutschen Rekordmeisters. "Manchmal stimmt es in der Kabine einfach nicht. Vielleicht gibt es Probleme in der Kabine."

    Daher ist auch nicht der FC Bayern sein Favorit auf den Sieg in der Champions League. "Manchester City ist ein Team, das nicht nur 14, 15 Spieler hat, sondern viel mehr", erklärte der Italiener. "Wenn jemand verletzt ist, kann der sich erholen und (der Klub) ist trotzdem in jedem Spiel wettbewerbsfähig."

    Von Borussia Dortmund, das zuletzt 0:3 bei Tottenham Hotspur unterging, ist der 72-Jährige enttäuscht. "Vor dem Spiel habe ich gedacht, dass Borussia Dortmund wegen des schnellen Angriffsspiels gefährlich ist", sagte Capello. "Davon hab ich nichts gesehen. Und die haben auch nur eine Halbzeit lang Fußball gespielt. Ich habe das nicht begriffen."

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  18. Xherdan Shaqiri schiebt Bayern die Favoritenrolle zu

    Kurz vor dem Achtelfinalhinspiel des FC Liverpool gegen den FC Bayern spricht Xherdan Shaqiri über seinen Ex-Verein und den Traum von einer Bundesligarückkehr.

    "Ich würde den Bayern die Favoritenrolle zuschieben. Sie sind seit Jahren vielleicht der beste Klub der Welt", erklärte der Schweizer, der seit dem Sommer bei den Reds spielt, bei SPORT1 .

    "Sie spielen immer um Titel. Liverpool ist aber auf dem besten Weg, da hinzukommen, wo die Bayern schon sind."

    Xherdan Shaqiri kickte selbst von 2012 bis Januar 2015 beim deutschen Rekordmeister, holte mit den Bayern unter anderem das Triple 2013. S

    eine Erinnerungen an München sind daher "durchweg positiv", wie er sagt: "Die bislang beste Zeit meiner Karriere hatte ich bei den Bayern. Es waren zweieinhalb wirklich schöne Jahre, mit vielen Titeln und Emotionen. Ich habe damals sehr viel gelernt. Nicht nur sportlich, sondern auch menschlich."

    Anschließend wechselte der als "Kraftwürfel" bekannt gewordene Schweizer zu Inter Mailand und anschließend in die Premier League zu Stoke City.

    Den Absteiger verließ er jedoch im Sommer vergangenen Jahres, um ein Angebot des FC Liverpool anzunehmen. Den ersten Kontakt suchte dabei Jürgen Klopp.

    Der Coach der Reds wollte mit ihm über Facetime reden. "Mein Bruder (Shaqiris Berater, Anm. d. Red.) kündigte mir seinen Anruf an. Dann schrieb mir Jürgen eine SMS und fragte, ob ich per Facetime erreichbar bin. Dann habe ich geschrieben: ‚Klar.‘ Also rief er mich beim ersten Telefonat mit Facetime an. Das war lustig."

    Für die Klopp-Elf bestritt der 27-Jährige bereits 25 Pflichtspiele – mehr als von vielen Experten von Vorfeld erwartet.

    Sein Vertrag bei den Reds läuft zwar noch bis 2023, doch der Nationalspieler träumt bereits: "Ich liebe die Bundesliga und verfolge sie immer noch. Ich kann nicht ausschließen, zukünftig nochmal dort zu spielen. Das wäre sicher schön." Aktuell sei es aber kein Thema.

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  19. Franck Ribery: Ich werde bei Bayern weitermachen, wenn...

    Franck Ribery (35) hat die Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung bei Bayern München noch nicht aufgegeben.

    "Wir werden in den nächsten Wochen sehen, wie es läuft. Wir werden uns alle zusammensetzen, mit den Verantwortlichen und Alain, meinem langjährigen Berater", sagte der französische Flügelflitzer gegenüber der L'EQUIPE.

    Riberys Arbeitspapier beim deutschen Rekordmeister läuft am Saisonende nach zwölf Jahren aus. Eigentlich schien die Trennung beschlossen, doch der Altmeister hält sich eine Hintertür offen.

    "Ich werde bei Bayern weitermachen, wenn ich noch alles für sie geben kann", betont der 35-Jährige. Die Entscheidung werde aber auf jeden Fall "in perfekter Harmonie mit dem Verein" fallen.

    Ob Franck Ribery nun 2019 oder erst ein Jahr später sein Karriereende erklärt, im Anschluss an seine Spielerkarriere wird er wohl an der Säbener Straße bleiben.

    Eine weitere Zusammenarbeit sei schon mit dem Rekordmeister vereinbart. "Das steht bereits in meinem Vertrag", verrät der Linksaußen.

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  20. Javi Martinez bleibt bei Bayern München

    Bayern München plant übereinstimmenden Medienberichten zufolge weiter mit Routinier Javi Martinez (30).

    Nach Informationen der BILD und der Münchner Lokalzeitung TZ soll der spanische Nationalspieler Teil des Umbruchs beim deutschen Rekordmeister sein.

    Javi Martinez und die Vereinsführung der Bayern sollen in den vergangenen Wochen besprochen haben, dass ein Verkauf nicht infrage komme.

    Der Defensivstratege, der als Innenverteidiger und im zentralen, defensiven Mittelfeld auflaufen kann, besitzt an der Säbener Straße ein bis 2021 gültiges Arbeitspapier.

    Der Baske hatte unlängst gegenüber SOKRATES bereits klargemacht, dass er keine Wechselgedanken hegt. "Ich kann mir nicht vorstellen, zu einem anderen Verein in Europa zu wechseln", so der 30-Jährige.

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  21. Champions League: Bayern-Boss schlägt Alarm

    Die laufende Champions-League-Saison interessiert immer weniger Zuschauer. Karl-Heinz Rummenigge schlägt daher Alarm.

    "Wir müssen bei der Uefa alles in die Waagschale legen, damit in Deutschland ab der nächsten Rechteperiode wieder mindestens ein Livespiel, idealerweise ein Topspiel, im Free-TV zu sehen ist", stellte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern in der SPORT BILD klar.

    Die nächsten Fernsehrechte werden für die übernächste Saison, als von 2021 bis 2024, vergeben.

    Karl-Heinz Rummenigge hat dabei gute Argumente: Das Zuschauerinteresse ist zurückgegangen, nachdem das ZDF die Free-TV-Rechte verloren hat und die Spiele nur noch im Pay-TV zu sehen sind. Die Spiele sind bei dem Streaming-Anbieter DAZN sowie Sky empfangbar.

    84 Prozent betrage der Zuschauerrückgang, rechnete der 63-Jährige vor. Das habe wiederum Auswirkungen auf die Sponsorenverträge der Vereine.

    "Der Mix aus Pay- und Free-TV muss stimmen, sonst besteht die Gefahr, dass sich die Champions League mittelfristig selbst einen Schaden beim Sponsoring zufügt."

    Rummenigge führte diese Zahlen auch auf die Kultur in Deutschland zurück: "Wir sind nicht in England, wo die Spiele schon seit Jahr und Tag exklusiv im Pay-TV laufen, oder in Spanien. Wir haben eine andere Fußball-Kultur, und der sollte man Rechnung tragen."

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  22. David Alaba: Bayerns Fokus liegt nicht nur auf jungen Spielern

    Bayern München verjüngt seinen Kader. Doch das könne nicht alles sein, sagt David Alaba.

    Der 26-Jährige erklärte bei SPOX über Alphonso Davies, Fiete Arp und Co.: "Das sind sicherlich alles gute Talente. Die Scoutingabteilung wird das Potenzial in diesen jungen Spielern sehen, dass sie uns in der Zukunft helfen können. Ich glaube aber nicht, dass der Fokus nur auf der Verpflichtung von jungen Spielern liegen wird."

    Welchen Spielertyp der Österreicher stattdessen bei den Bayern sehen will, erläuterte er dann aber doch nicht. Vieles spricht aber dafür, dass auch erfahrene Spieler den Weg an die Säbener Straßen finden sollten.

    Neben Davies, der 18 Jahre alt ist und schon zum Kader der Profis gehört, und Arp, der in diesem oder im Sommer 2020 vom Hamburger SV gen Süden wechselt, haben die Münchener auch Lucas Hernandez auf dem Zettel.

    Der 22-Jährige könnte ebenfalls nach der Saison von Atletico Madrid kommen.

    Zudem hofft der deutsche Rekordmeister noch immer auf die Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi. Der 18-Jährige steht beim FC Chelsea unter Vertrag, ein Transfer im Januar scheiterte am Widerstand der Blues.

    David Alaba lobte diesbezüglich auch die Arbeit von Hasan Salihamidzic. Der Sportdirektor mache einen "sehr guten Job" und habe sich gut eingefunden.

    "Der Austausch ist sehr regelmäßig. Er weiß, wann er eingreifen muss. Wenn er etwas zu sagen hat, geht er auf die Spieler zu und sucht das Gespräch", so Alaba.

    Vorteilhaft sei, dass "Brazzo" selbst einst Spieler bei den Bayern gewesen ist. "Man merkt, dass er Erfahrung mitbringt. Er kann Dinge aus Spielersicht sehr gut sehen", lobte der Verteidiger den früheren Mittelfeldspieler, der zwischen 1998 und 2007 in München kickte.

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  23. Nach Attacke gegen Lewandowski: Salihamidzic schießt zurück

    Die Posse zwischen dem FC Bayern und Dietmar Hamann geht weiter. Nun haben sich auch Hasan Salihamidzic und der TV-Sender SKY zu Wort gemeldet.

    Die Worte des einstigen Bayern-Profis und heutigen TV-Experten wiegen an der Säbener Straße noch immer schwer. Das zeigte auch Hasan Salihamidzic nach dem 3:1-Sieg gegen Schalke.

    "Das, was er macht, ist eine Kampagne gegen ihn, weil er die Spiele nicht richtig schauen kann", sagte der Sportdirektor bei SKY.

    Dietmar Hamann hatte Robert Lewandowski hart kritisiert. Der Stürmer werde "zum Problem für Bayern München", so der 45-Jährige, der mit dem deutschen Rekordchampion zwischen 1993 und 1998 zweimal Meister wurde, den DFB- und UEFA-Pokal gewann.

    "Seine Theatralik, sein Abwinken, sein zum Teil lustloses Verhalten auf dem Platz. Ich glaube, es ist offensichtlich, dass er ein Einzelgänger ist", so Hamann weiter.

    Für Hasan Salihamidzic eine unverständliche Kritik an seinem Stürmer, der mit aktuell acht Treffern die Torschützenliste der Champions League anführt und in der Bundesliga auf 13 Tore kommt.

    Auch gegen Schalke hatte er getroffen und das 3:1 vorbereitet sowie das Eigentor von Jeffrey Bruma erzwungen.

    "Ich glaube nicht, dass Robert Lewandowski ein Problem für Bayern München ist, Didi Hamann ist ein Problem für Sky", wetterte der Sportdirektor.

    Lewandowski spiele "wie ein Leader, spielt seine kompletteste Saison bei uns, haut sich für Mannschaft rein, er ist unser Topscorer. Daher kann ich nicht verstehen, dass Didi Hamann ihn so kritisiert."

    Zuletzt hatte sich auch schon Uli Hoeneß klar für den Polen ausgesprochen.

    "Lewandowski ist vielleicht die beste Neun der Welt", lobte der Präsident. Der 30-Jährige selbst sprach von einer "dämlichen" Kritik an seiner Person.

    Für SKY ist der Umgang mit seinem Experten unverständlich. Der Bezahlsender sieht in Hamann "einen der renommiertesten und meinungsstärksten Fußball-Experten im deutschen Fernsehen".

    Das komme auch daher, weil der Champions-League-Sieger von 2005 "auch kontroverse Themen vertritt, die nicht immer von allen geteilt werden. Daran lässt er sich dann auch messen und darüber darf jederzeit sachlich diskutiert werden."

    Hamann jedenfalls bleibt bei seiner Kritik an Lewandowski.

    "Also ich bleibe da bei meinem Standpunkt, dass er nicht derselbe Spieler war in den letzten zwölf, achtzehn Monaten wie vorher", hatte er der Nachrichtenagentur dpa schon vor wenigen Tagen gesagt.

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  24. Jerome Boateng: Kampfansage und Liverpool-Lob

    Inzwischen ist Jerome Boateng nur noch dritte Wahl bei Bayern München. Doch aufgeben ist nicht die Sache des Innenverteidigers.

    Aktuell steht er nicht in der Startelf des FC Bayern. "Das ist nicht mein Anspruch", stellte der Weltmeister von 2014 bei RTL NITRO klar. Dabei stand er in der Hinrunde noch regelmäßig auf dem Platz.

    Daher gibt Jerome Boateng auch nicht auf. "Fußball ist auch nicht immer fair, aber da muss man sich rauskämpfen. Ich bin schon aus ganz anderen Situationen stärker rausgegangen", sagte der 30-Jährige zum Verlust seines Stammplatzes an Niklas Süle und Mats Hummels.

    Vor allem der Ex-Hoffenheimer lieferte zuletzt bärenstarke Spiele im Trikot der Münchener ab – gegen die TSG schoss er beim Rückrundenauftakt zwei der drei Bayern-Tore.

    Boateng hat in der Bundesliga in diesem Jahr bislang nur eine Minute gespielt hat, gegen den VfB Stuttgart (4:1) und Bayer Leverkusen (1:3) kam er gar nicht zum Zug.

    Vielleicht vertraut ihm Trainer Niko Kovac in der Champions League? Auf jeden Fall erwartet Boateng zwei schwere Spiele gegen den FC Liverpool.

    "Ich denke, was Jürgen Klopp da in Liverpool gemacht hat, davor muss man den Hut ziehen. Die Mannschaft hat sich toll entwickelt. Man merkt auch, es ist eine richtige Mannschaft, die stehen zusammen", lobte er und blickte voraus: "Da brauchen wir zwei Weltklasse-Leistungen."

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  25. Robert Lewandowskis Berater kontert Attacke von Didi Hamann

    Robert Lewandowskis Berater hat gegen SKY-Experte Didi Hamann ausgeteilt.

    "Dass er die Ursache hauptsächlich bei Robert sieht, spricht für mich für sein taktisches Verständnis", sagte Maik Barthel der BILD. Aber womöglich habe Hamann die Partie gar nicht gesehen.

    Dietmar Hamann hatte Lewandowski zuvor für die Pleite des deutschen Rekordmeisters bei Bayer Leverkusen mitverantwortlich gemacht.

    "Ich glaube, dass Lewandowski zum Problem für Bayern München wird. Seine Theatralik, sein Abwinken, sein zum Teil lustloses Verhalten auf dem Platz", so der ehemalige Liverpool-Profi bei SKY90. Es sei offensichtlich, dass Lewandowski "ein Einzelgänger ist."

    Lewandowski war beim 1:3 der Bayern in  Leverkusen leer ausgegangen. Mit wettbewerbsübergreifend 24 Toren und sieben Vorlagen in 27 Partien spielt der Pole allerdings grundsätzlich eine überzeugende Saison.

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  26. Kalle Rummenigge: Bayern gibt bei Hudson-Odoi nicht auf

    Das Transfertheater um Callum Hudson-Odoi wird auch im Sommer weitergehen. Der FC Bayern will nicht aufgeben und den Chelsea-Youngster unbedingt an die Säbener Straße holen.

    "Wir haben in der Vergangenheit schon oft Transfers gehabt, die im ersten Schritt nicht geklappt haben – dann aber im zweiten", erklärte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge der TZ. Nun werde Sportdirektor Hasan Salihamidzic "daran arbeiten, dass es im zweiten Schritt klappt".

    "Wir wollen die beste Qualität an Spielern beim FC Bayern haben und Hasan ist von diesem Spieler total überzeugt. Das ist der Grund", erklärte Rummenigge die Hartnäckigkeit.

    Zuletzt hieß es, dass der FC Chelsea eine Offerte aus München in Höhe von 40 Millionen Euro abgelehnt habe. Auch wenn Callum Hudson-Odoi alles für einen Wechsel getan habe, so wollen die Blues ihn halten.

    Trainer Maurizio Sarri erklärte unlängst auf einer Pressekonferenz: "Der Verein hat mir mitgeteilt, dass er in diesem Transferfenster auf jeden Fall bei uns bleiben wird und höchstwahrscheinlich auch im nächsten. Ich bin sehr glücklich damit."

    Der Vertrag des 18-Jährigen in London läuft 2020 aus. Im Sommer soll er nun dennoch kommen und die zweite Phase des Umbruchs beim deutschen Rekordmeister mitgestalten.

    "Wir haben Phase eins des Umbruchs ja schon bewältigt, indem wir die ganzen jungen Burschen wie Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Kingsley Coman, um nur mal ein paar zu nennen, integriert haben", lobte Rummenigge.

    "Und die setzten sich alle bisher gut in Szene, wie ich finde. Phase zwei wird im nächsten Sommer ablaufen."

    Benjamin Pavard ist als Neuzugang bereits fix – der Verteidiger kommt vom VfB Stuttgart nach München. Man müsse sich also keine Sorgen um die Zukunft des FC Bayern machen, stellte Rummenigge weiter klar.

    "Wir haben dieses Jahr schon ein Team, das nach wie vor um die deutsche Meisterschaft mitspielt und wir werden in den nächsten Jahren auch wieder eine Mannschaft haben, die oben dabei sein wird."

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Bayern-Archiv nach Monaten