Startseite » Themen » FC Bayern » März 2021

FC Bayern: März 2021

4 Meldungen aus dem März 2021 – Archiv der Bayern-News.

  1. Leroy Sane: Jogi Löw freut sich über "eklatante" Fortschritte

    Quelle: Kicker.de

    Nationaltrainer Jogi Löw freut sich über die Entwicklung von Leroy Sane (25, Bayern München) in Sachen Defensivarbeit. Nach den Siegen gegen Island und Rumänien setzt Löw zur Lobeshymne an.

    "Der Leroy hat in der Defensive extrem gute Momente", freut sich der DFB-Übungsleiter. Sane habe mehrere Bälle gewonnen und mit Tempo nach hinten gearbeitet. Sanes Verhalten bei Ballverlust oder im Umschalten sei sehr positiv: "In diesen beiden Spielen war es eklatant."

    Beim FC Bayern hatte Coach Hansi Flick von Sane eine bessere Defensivarbeit gefordert. Offenbar hat der Flügelstürmer genau zugehört.

    Davon profitiert nun auch die Nationalmannschaft. Löw hat Sanes Arbeit gegen den Ball "so in der Form vorher nicht gesehen." Der Bayern-Stürmer habe eindeutig einen Schritt nach vorne gemacht: "Da muss man sagen: Das war in einigen Momenten Extra-Klasse."

    Deine Reaktion:
  2. FC Bayern
    Newsletter Bayern-News direkt ins Postfach Alle Meldungen zu FC Bayern einmal am Tag – nur wenn es Neues gibt. Kostenlos, jederzeit abbestellbar.
    Wann soll die Mail kommen?
  3. Thomas Müller "nicht auf den FC Bayern fixiert"

    Quelle: thetimes.co.uk

    Seit mehr als 20 Jahren hat sich Thomas Müller dem FC Bayern bereits verschrieben. In einem Interview wartet er nun mit der Aussage auf, dass er nicht unbedingt auf seinen Herzensklub fixiert sei.

    Vollkommen ausschließen will Thomas Müller offenbar nicht, dass er in seiner Karriere außerhalb des FC Bayern noch mal andere Eindrücke sammelt.

    "Ich bin nicht auf diesen Klub festgelegt. Ich habe ein spezielles Verhältnis zu ihm. Ich habe Bayern schon geliebt, bevor ich angefangen habe, für sie zu spielen", erklärt Müller in einem Interview mit der britischen TIMES.

    Wenn es allerdings eine Situation gebe, wo entschieden werden müssen, vielleicht für einen anderen Verein zu spielen, so Müller weiter, "wäre das keine Schande und überhaupt kein Problem." Der Ur-Bayer drückt in diesem Zusammenhang mit Verweis auf einen ehemaligen Mitspieler nach: "Vielleicht wie bei Thiago."

    Der Iberer verließ den FC Bayern im Sommer vorigen Jahres nach sieben Jahren und schloss sich dem FC Liverpool an. Will Müller also implizit sagen, dass er sich ebenfalls einen Wechsel an die Anfield Road vorstellen kann? Weiter ausgeführt hat der 31-Jährige das Thema jedenfalls nicht. Eine Stadt, in der er sich auf der Insel niederlassen würde, schließt er zumindest schon mal aus.

    "Es gefällt mir", sagt Müller, der in seiner unnachahmlichen Art anfügt: "Aber einige Kulturen, die Sprache und sowas, der spezielle Dialekt, da verstehe ich nicht alles. Newcastle? Ah, ich weiß nicht."

    Müllers Vertrag ist noch bis 2023 gültig, so dass spätestens in rund einem Jahr Handlungsbedarf bestünde. Liefert der Weilheimer weiterhin so konstant ab, sollte ihm eine nochmalige Vertragsverlängerung sicher sein. Bei überragenden 13 Toren und 17 Vorlagen steht Müller nach aktuellem Stand.

    Deine Reaktion:
  4. Uli Hoeneß schießt heftig gegen den DFB – und schlägt Rummenigge vor

    Quelle: Sport.de

    Uli Hoeneß ist zurück auf der großen Bühne – und wie eh und je im Angriffsmodus. Der Ehrenpräsident des FC Bayern übt scharfe Kritik am DFB und schlägt Karl-Heinz Rummenigge als Repräsentanten vor.

    Uli Hoeneß nimmt die momentanen Verhältnisse beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit Schrecken zur Kenntnis. "Es kann nicht sein, dass das so weitergeht, das ist ein Trauerspiel", startete das Aufsichtsratsmitglied des FC Bayern in seiner neuen Funktion als TV-Experte beim Privatsender RTL seinen Angriff auf die DFB-Spitze.

    "Wie die Besenbinder", so Hoeneß, würde die Verbandsobersten streiten. "Es geht gar nicht mehr um Fußball, es geht ja nur noch um Posten-Geschacher, Aufwandsentschädigungen, Machtspiele. So kann es nicht weitergehen." DFB-Präsident Fritz Keller nahm Hoeneß von seiner Generalkritik aus.

    Stattdessen fordert der Bayern-Patriarch die Absetzung der "drei ewig Unzufriedenen": Vize Rainer Koch, Generalsekretär Friedrich Curtius und Schatzmeister Stephan Osnabrügge. Keller würde von seinen Kontrahenten nur "Knüppel zwischen die Beine geworfen" werden, schimpfte Hoeneß, der Curtius als "völlig überfordert" abkanzelte.

    Osnabrügge sei zwar Arbeitsrechtler, könne aber nicht verhindern, dass "die Steuerfahndung beim DFB so oft ein und ausgeht wie ein Briefträger". Der frühere Schalke-Finanzboss Peter Peters bekam ebenfalls sein Fett weg. Der strebt nämlich einen Posten als DFB-Vertreter beim FIFA-Rat an. Laut Hoeneß habe Peters auf Schalke "nicht gerade gute Arbeit geleistet". Wer soll stattdessen den deutschen Fußball repräsentieren?

    Hoeneß kommt Karl-Heinz Rummenigge in den Sinn, der zum 1. Januar 2022 von Oliver Kahn als Geschäftsführer des FC Bayern abgelöst wird. "Dann hätte die deutsche Fußballwelt den besten Vertreter, den man haben kann", so Hoeneß, der das Rummenigge auch schon vorgeschlagen habe. "Er würde sich da schon geehrt fühlen."

    Deine Reaktion:
  5. Niklas Süle gibt Bayern-Boss Rummenigge Kontra

    Quelle: Kicker.de

    Niklas Süle (25) hat sich gegen Kritik, unter anderem von Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge, gewehrt. Er müsse sich nicht alles gefallen lassen, so der Bayern-Innenverteidiger.

    "Das ist jetzt kein Angriff von mir gegen ihn, um das deutlich zu sagen. Ich sehe es in diesem speziellen Fall einfach anders. Für so ein Tor angemahnt zu werden, egal von wem, das stört mich", sagte Süle im Interview mit der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG.

    Rummenigge hatte Süle nach dem 1:2 gegen Eintracht Frankfurt kritisiert ("Das sind Fehler, die nicht passieren dürfen"). Süle stimmt nicht mit dem Bayern-Boss überein, zeigt sich grundsätzlich aber kritikfähig.

    "Wenn ich gegen Gladbach ein Drecksspiel mache, und das wird geschrieben, dann bin ich der Erste, der sagt: zu Recht. Aber ich muss mir nicht alles ankreiden lassen - und unkommentiert lassen", so der deutsche Nationalverteidiger.

    Deine Reaktion:

Bayern-Archiv nach Monaten