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FC Bayern: April 2021

38 Meldungen aus dem April 2021 – Archiv der Bayern-News.

  1. Douglas Costa: Trauriger Abgang vom FC Bayern

    Quelle: Kicker

    Die Saison ist für Douglas Costa vorzeitig beendet. Die Leihgabe wird ihr Engagement beim FC Bayern daher ohne weiteren Pflichtspieleinsatz beenden.

    Douglas Costa wird sich bis zum Saisonende nicht mehr von seinem Haarriss erholen, den sich der Brasilianer vor über zwei Monaten zugezogen hat. Dem KICKER zufolge nimmt Costa nicht mehr am restlichen Spielbetrieb teil.

    Da das Leihgeschäft mit Juventus Turin bis Ende Juni befristet ist und nicht verlängert wird, feiert Costa somit einen traurigen Abschied von der Säbener Straße. Der Flügelstürmer kommt seit seiner Rückkehr im Oktober lediglich auf 20 Einsätze, nur einer davon ging über die vollen 90 Minuten.

    Wie es mit dem 30-Jährigen über seine missratene Rückkehr nach München hinaus weitergeht, ist offen. Sicher scheint immerhin, dass er seinen in Turin noch bis 2022 gültigen Vertrag nicht erfüllen dürfte.

    In den letzten Wochen soll es Transferverhandlungen mit dem mexikanischen Tigres UANL gegeben haben. Ebenso wird über eine Rückkehr zu seinem Ausbildungsklub Gremio Porto Alegre spekuliert. Dort lockt Trainer Renato Gaucho höchstpersönlich.

    "Ich habe mehrmals mit Douglas gesprochen und er war interessiert", sagte der Übungsleiter Ende März via TUTTOSPORT. "Das Interesse ist da, aber dann ist da noch der wirtschaftliche Aspekt. Das hängt von Gremio ab."

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  2. FC Bayern
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  3. Nach Nagelsmann-Deal: Robert Lewandowski analysiert den neuen Bayern-Trainer

    Quelle: Sport Bild

    Seit Dienstag ist die Katze aus dem Sack: Julian Nagelsmann wird ab der kommenden Saison den FC Bayern trainieren. Robert Lewandowski freut sich auf die Zusammenarbeit und lässt dem scheidenden Hansi Flick warme Worte zukommen.

    In dieser Woche hat sich einmal mehr gezeigt, wie dynamisch und schnelllebig das Business Fußball inzwischen geworden ist. Der FC Bayern gab am Dienstag bekannt, dass Julian Nagelsmann ab der kommenden Saison das Traineramt übernehmen wird – und einen langfristigen Fünfjahresvertrag erhält.

    Robert Lewandowski blickt der Zukunft unter Nagelsmann voller Vorfreude entgegen. "Er schafft es immer, Mannschaften auf ein Niveau zu heben, das man ihnen nicht zutraut", so der Superstar zur SPORT BILD. "Die Performance der Mannschaften liegt bei Nagelsmann meistens über den Erwartungen, über der Summe der Qualität der Einzelspieler."

    Nagelsmann formte die TSG Hoffenheim zu einem Daueraspiranten auf die internationalen Plätze und schaffte mit den Kraichgauern zweimal die Qualifikation für die Champions League. RB Leipzig führte der 33-Jährige in der Vorsaison bis ins Halbfinale der Königsklasse.

    Lewandowski hat sich derweil wohlwollend zu Nagelsmanns zukünftigem Vorgänger geäußert. Unter Hansi Flick holte der FC Bayern sensationell das Sextuple, das in der Fußballgeschichte zuvor nur dem FC Barcelona gelungen war.

    Flick sei laut Meinung Lewandowskis nicht nur ein "toller Trainer, sondern auch ein super Mensch". Mit Flick könne man auch über Privates sprechen. "Das war meine mit Abstand beste Zeit bei Bayern, er hat uns immer einen klaren Plan mitgegeben, was er erwartet", schwärmt Lewandowski.

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  4. Lewandowski-Backup: FC Bayern beobachtet italienischen Shooting-Star

    Quelle: Tuttosport

    Bayern München hat bei der Suche nach einer Verstärkung für seine Offensivabteilung offenbar Giacomo Raspadori (21) von US Sassuolo ins Visier genommen. Das berichtet das italienische Sportblatt TUTTOSPORT.

    Demnach beobachten die Münchner die Entwicklung des jungen Mittelstürmers in der Serie A genau. Ebenso wie Bundesliga-Rivale RB Leipzig.

    Der U21-Nationalspieler, ausgebildet bei Sassuolo, ist einer der Shooting-Stars der aktuellen Saison. Raspadori kommt auf 23 Ligaspiele. Vier Tore und zwei Vorlagen steuerte er bei. Im Schnitt trifft der Youngster alle 240 Minuten.

    Sassuolo wusste früh um das Talent seines Eigengewächses. Bereits im vergangenen Jahr einigte man sich mit Raspadori auf eine Vertragsverlängerung bis 2024.

    Ob Raspadori bereits für die kommende Spielzeit eine Option beim deutschen Rekordmeister ist, darf bezweifelt werden. Sollte sich der FC Bayern mit Eric Maxim Choupo-Moting auf eine Vertragsverlängerung einigen, wäre der Platz als Lewandowski-Backup vorerst vergeben.

    Neben den Bayern haben weitere Top-Klubs ihre Fühler nach Raspadoria ausgestreckt, darunter Tabellenführer Inter Mailand.

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  5. Eric Maxim Choupo-Moting erhält wohl in Kürze neuen Bayern-Vertrag

    Quelle: Bild Plus

    Unter den Sommerneuzugängen ist Eric Maxim Choupo-Moting der einzige, der einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Der FC Bayern wird dies in Bälde mit einem neuen Vertrag honorieren.

    Der FC Bayern wird die bis Ende Juni befristete Zusammenarbeit mit Eric Maxim Choupo-Moting um eine weitere Saison verlängern. Die BILD berichtet im Zuge dessen über kurz vor dem Abschluss stehende Gespräche. Im Mai soll der Vertragsabschluss beschlossen werden.

    Vor Kurzem hatte Choupo-Moting im Interview mit SPOX.COM kein Geheimnis daraus gemacht, über die aktuelle Saison hinaus das Bayern-Dress tragen zu wollen: "Es macht mir sehr viel Spaß, ein Teil dieser Mannschaft zu sein. Wir arbeiten hart zusammen und haben alle den Ehrgeiz, so viel Erfolg wie möglich zu haben."

    Im Sommer vorigen Jahres wurde der FC Bayern für die Verpflichtung Choupo-Motings noch von vielen Seiten belächelt. Seine Rolle als Vertreter für Superstar Robert Lewandowski füllte der gebürtige Hamburger mit Wurzeln in Kamerun aber Bravour aus.

    Trotz angeblichem Interesse anderer Topklubs entscheidet sich der 32-Jährige, der auf neun Tore in 30 Einsätzen kommt, wohl für eine weitere Saison beim FC Bayern. Choupo-Motings Gehalt soll mit zwei Millionen Euro vergleichsweise niedrig sein und ist daher inmitten der ungewissen Coronazeit einer der Katalysatoren für eine Vertragsverlängerung.

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  6. Marc Roca und Bouna Sarr: Die Entwicklungen beim FC Bayern

    Die Verpflichtungen von Bouna Sarr und Marc Roca im vorigen Sommer warfen im Umfeld des FC Bayern viele Fragen auf. Ob das Duo über die aktuelle Saison hinaus in München verbleiben wird, ist offen.

    Hansi Flick hatte für die vakanten Stellen auf der Rechtsverteidiger-Position und im zentralen Mittelfeld eigentlich andere Pläne. Am Ende musste sich der Trainer des FC Bayern mit den Neuzugängen Bouna Sarr und Marc Roca arrangieren, die zusammenfassend eine herbe Enttäuschung sind.

    Im Podcast MEINE BAYERN-WOCHE wird die Situation der Münchner Sorgenkinder behandelt. Mit dem Sarr-Management sollen demnächst erste Gespräche anstehen. Der Franzose kommt lediglich auf sieben Einsätze in der Bundesliga und vermisst regelmäßige Spielzeiten.

    Sarr möchte mehr spielen und verfügt gleichzeitig noch über einen bis 2024 datierten Langfristvertrag. Der FC Bayern würde dem 29-Jährigen bei einem passenden Angebot aller Wahrscheinlichkeit nach keine Steine in den Weg legen.

    Mit der Roca-Seite ist es bereits zu einem Austausch gekommen. Der Iberer verfolgt weiterhin das Ziel, sich beim deutschen Rekordmeister durchsetzen zu wollen. Für den Neun-Millionen-Einkauf stehen sogar nur fünf Bundesliga-Spiele in der Wertung. Roca will sich aufgrund seiner persönlichen Planung im Sommer weder verleihen noch verkaufen lassen.

    Ausschlaggebend wird schlussendlich die Meinung des neuen Trainers sein. Und wer die Flick-Nachfolge antreten wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt in den Sternen. Die Bayern-Bosse wollen Gespräche erst nach der Saison angehen.

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  7. Enthüllt! Diese Spieler wollte Hansi Flick zum FC Bayern holen

    Vor allem in Transferfragen soll es in der Vergangenheit zu Spannungen zwischen Hansi Flick und Hasan Salihamidzic gekommen sein. Wie nun enthüllt worden sein soll, hatte der Cheftrainer weitere Wünsche und wollte unter anderem Emre Can zum FC Bayern lotsen.

    Im vorigen Sommer soll Hansi Flick so einige Transfervorschläge bei der Geschäftsleitung des FC Bayern vorgetragen haben. Umgesetzt wurden nur die wenigsten. Stattdessen musste sich der Trainer mit Spielern wie Marc Roca, Bouna Sarr oder Douglas Costa arrangieren.

    Im Podcast BAYERN-INSIDER wurde freilich auch der anhaltende Konflikt zwischen Flick und Sportvorstand Hasan Salihamidzic thematisiert. Scheinbar gab es neben Timo Werner und Co. weitere Spieler, von deren Verpflichtung Flick die Obersten nicht überzeuge konnte.

    Angeblich wollte Flick Arne Maier (von Hertha BSC an Arminia Bielefeld ausgeliehen) oder Spieler wie Emre Can (Borussia Dortmund) und Max Meyer (1. FC Köln) an die Säbener Straße holen. Flicks Gesuch wurde jedoch mit dem Verweis abgelehnt, weder Can noch Meyer würden dem FC Bayern qualitativ zuträglich sein.

    Flick wird jedenfalls in Zukunft nicht mehr mit derartigen Absagen rechnen müssen. Der Sextuple-Trainer will den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist unklar, welchen Posten er zur kommenden Saison übernehmen wird. Reizen soll den 56-Jährigen vor allem der Bundestrainerposten.

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  8. Klappt's im x-ten Anlauf? Athletic Bilbao wieder an Javi Martinez interessiert

    Quelle: AS

    Nach im Sommer neun Jahren wird Javi Martinez einen Haken hinter seine Zeit beim FC Bayern machen. Wohin er seinen Lebensmittelpunkt verlagern wird, ist offen. Ex-Klub Athletic Bilbao scheint einmal mehr in der Verlosung.

    Als erstmals darüber spekuliert wurde, dass Javi Martinez den FC Bayern verlassen könnte, poppte die Option Athletic Bilbao auf. Im Baskenland verbrachte er sechs Jahre seiner Karriere. Und noch heute erinnert man sich dort äußerst wohlgesonnen an diese Zeit zurück.

    In Bilbao steht Martinez laut einem AS-Bericht noch immer auf dem Zettel möglicher Neuzugänge für die kommende Saison. Ein Vorstoß ist aber noch nicht in Stein gemeißelt. Die Vereinsplaner wägen derzeit ab, ob ein ernsthafter Versuch unternommen werden soll oder nicht.

    Martinez muss die Bayern im Sommer verlassen, sein Vertrag wird nicht verlängert. Schon im Winter sollen den Iberer zahlreiche Anfragen erreicht haben. Eine Einigung wurde jedoch mit keinem der kolportierten Interessenten getroffen.

    Sportlich ist der Iberer längst in die zweite Reihe beordert worden, zeigt wenn er gefordert ist aber nach wie vor passable Leistungen. Was sicher ist: Für sein neues Engagement, wo auch immer dieses liegen mag, muss der 32-Jährige in jedem Fall Abstriche in Sachen Gehalt hinnehmen.

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  9. Nach Upamecano: FC Bayern verzichtet auf weitere große Transfers

    Quelle: AZ

    Der FC Bayern München wird auf dem anstehenden Sommer-Transfermarkt offenbar kleinere Brötchen backen. Wie die Tageszeitung AZ berichtet, wird es nach Dayot Upamecano "keine großen Transfers mehr geben."

    Für die Transferrechte an Upamecano überweist der deutsche Rekordmeister 42,5 Millionen Euro an RB Leipzig. Diese Ablösesumme ist im Arbeitspapier des französischen Innenverteidigers als Ablösesumme festgeschrieben. Einen weiteren Deal in dieser Größenordnung wird es laut AZ nicht geben.  Das will die Tageszeitung aus "internen Vereinsquellen" in Erfahrung gebracht haben.

    Priorität an der Säbener Straße habe die Vertragsverlängerung mit Leon Goretzka (26, Vertrag bis 2022), der beim deutschen Rekordmeister unter Hansi Flick den "Aufstieg zum Weltklassespieler im zentralen Mittelfeld" vollzogen habe.

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  10. Arjen Robben: Hängt der Ex-Bayern-Star noch ein Jahr dran?

    Quelle: Kicker

    Die Rückkehr Arjen Robben auf die Fußballbühne ist aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden bisher kräftig schiefgegangen. Den FC Groningen scheint das keineswegs zu bekümmern.

    Für Arjen Robben könnte es beim FC Groningen über die erdachte Saison hinaus weitergehen. Laut einem KICKER-Bericht ist es durchaus vorstellbar, dass die zunächst auf ein Jahr ausgelegte Zusammenarbeit verlängert wird.

    Allerdings komme dies den Verantwortlichen auch nur in den Sinn, sollte Robbens Fitness in den kommenden Wochen den bisherigen Eindrücken widersprechen. Wegen massiver Verletzungsprobleme, die den Niederländer schon während seiner kompletten Laufbahn beeinträchtigen, absolvierte Robben bis heute lediglich drei Spiele (56 Minuten).

    Erst vor Kurzem gab er im Ligaspiel gegen den SC Heerenveen (0:2) nach fast sechsmonatiger verletzungsbedingter Pause sein Comeback. Die Begeisterung über Robbens Rückkehr zu seinem Jugendverein ist dennoch weiterhin enorm hoch.

    "Ich habe sehr, sehr viele Briefe und Mails bekommen. Das hat mich berührt", sagt Robben über seine Zeit in der Reha. "Ich kann es einfach nicht machen, jetzt aufzuhören, für die Leute nicht, aber auch für mich nicht."

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  11. Bayern-Verlängerung oder Abschied? Das ist der Stand bei Niklas Süle

    Quelle: Sport Bild

    Noch ist unklar, ob es für Niklas Süle beim FC Bayern über diese Saison hinaus weitergehen wird. Eine endgültige Entscheidung dürfte es in den nächsten Wochen geben.

    Sportlich ist Niklas Süle momentan aufgrund eines Muskelfaserrisses unpässlich. Und trotz allem steht der Verteidiger im Fokus. Grund hierfür ist sein beim FC Bayern auslaufender Vertrag.

    Laut SPORT BILD gab es zwischen dem deutschen Rekordmeister und dem deutschen Nationalverteidiger lediglich Gespräche, ein Angebot steht demnach aus. Der 25-Jährige ist durchaus Streitthema in der Münchner Chefetage.

    Nach seinem Kreuzbandriss büßte Süle den Großteil seiner Dynamik ein, außerdem hatte er mit Gewichtsproblemen zu kämpfen. Angeblich fordert die Spielerseite eine Erhöhung der jährlichen Bezüge. Süle verdient rund sieben Millionen Euro.

    Hinsichtlich dessen hat Karl-Heinz Rummenigge bereits die Leitplanken gesetzt. Der FCB-Vorstandschef sagte im Februar im AKTUELLEN SPORTSTUDIO, dass eine Verlängerung der 2022 endenden Zusammenarbeit "nur zu gewissen Konditionen" möglich sei.

    Werden sich Süle und der FC Bayern nicht einig, steht ein Transfer bevor. In England wird dem FC Chelsea großes Interesse an dem Abwehrstar nachgesagt, der vor allem Trainer Thomas Tuchel überzeugen soll.

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  12. Rummenigge wollte Agnelli sprechen – Juve-Boss war nicht erreichbar

    Quelle: Corriere della Sera

    Andrea Agnelli war federführend für die Gründung der Super League verantwortlich. Karl-Heinz Rummenigge wollte die Beweggründe für diesen Wettbewerb erfragen. Sein Versuch blieb allerdings erfolglos.

    Als einer der Chef-Initiatoren der Super League ist Andrea Agnelli in Erscheinung getreten. Der FC Bayern lehnte eine Teilnahme an dieser ab. Karl-Heinz Rummenigge wollte seinen guten Freund am Telefon erreichen.

    "Ich wollte mit Agnelli sprechen, aber ich habe es nicht geschafft, ihn am Telefon zu erreichen", erklärt Rummenigge beim CORRIERE DELLA SERA. "Ich kenne seine Beweggründe nicht und ich möchte ihn nicht kritisieren, ohne es zu wissen. Vielleicht gibt es einen Grund, den ich nicht kenne."

    Juventus Turin ist eines der zwölf Gründungsmitglieder der Super League. Die Pläne sind nach nicht mal 48 Stunden aber schon wieder eingestampft worden. Nach heftigen Fanprotesten verkündeten die englischen Teams FC Chelsea, FC Liverpool, Manchester City, Manchester United, Tottenham Hotspur und FC Arsenal ihren Rückzug.

    Aufgrund der Coronakrise verbuchte Juve einen Verlust in Höhe von 113 Millionen Euro. Die Gesamtverschuldung des italienischen Traditionsklubs beträgt über 350 Millionen Euro. Allein die Teilnahme an der Super League hätte der Alten Dame 350 Millionen Euro eingebracht.

    "Ich habe Gerüchte gehört, dass sie finanzielle Probleme haben. Die potenziellen Einnahmen scheinen enorm zu sein, aber es wird nicht genug sein, um die finanziellen Probleme auf lange Sicht zu lösen", erklärt Rummenigge den falschen Lösungsansatz. "Man kann nicht ständig Geld einnehmen, um die Ausgaben zu kompensieren."

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  13. Neuer Bayern-Deal: Robert Lewandowski sendet eindeutige Signale

    Quelle: GQ

    Robert Lewandowski feiert in wenigen Monaten seinen 33. Geburtstag. An sein Karriereende verschwendet der Top-Torjäger des FC Bayern München aber noch keine Gedanken.

    "Was in drei oder vier Jahren passiert, darüber habe ich mir noch keine genauen Gedanken gemacht. Aber ich will noch mindestens fünf Jahre spielen. Vielleicht länger, wenn es geht", sagte der Bundesliga-Torschützenkönig gegenüber dem GQ-Magazin.

    Lewandowski war 2014 ablösefrei von Borussia Dortmund an die Säbener Straße gewechselt. Sein Arbeitspapier ist noch bis 2023 gültig. Eine Vertragsverlängerung ist für den Polen durchaus denkbar. Lewandowski sendet eindeutige Signale.

    "Ich will noch länger auf Top­-Niveau Fußball spielen. Mein Vertrag beim FC Bayern läuft noch zwei Jahre, aber ich glaube, das kann man weiterdenken", zeigt Lewandowski Bereitschaft für Gespräche mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Co.

    In der Vergangenheit flirtete Lewy mehrfach mit einem Wechsel ins Ausland, Real Madrid rollte ihm den roten Teppich aus. Eine Luftveränderung vom deutschen zum spanischen Rekordmeister übt auf Lewandowski derzeit offenbar keinen Reiz mehr aus.

    "Im Moment bin ich in München, spiele in der besten Mannschaft der Welt, habe Spaß mit meinen Teamkollegen und fühle mich hier sehr gut", so der Nationalspieler.

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  14. Julian Draxler hat Heimweh! Läuft was mit dem FC Bayern?

    Quelle: Foot Mercato

    Wie und ob es mit Julian Draxler bei Paris Saint-Germain weitergehen wird, ist offen. Untätig bleibt vor allem sein Management nicht, das ihn dem FC Bayern angeboten haben soll.

    Julian Draxler pendelt bei Paris Saint-Germain zwischen Bank und Startelf – und das seit über vier Jahren. Mit dieser Rolle, das betonte er in Interview immer wieder, gibt er sich zufrieden. Am liebsten möchte der 27-Jährige seinen auslaufenden Vertrag verlängern.

    Die sich im Gang befindlichen Sondierungen haben bislang allerdings keinen Abschluss gefunden. Für den Fall, dass sich auch in wenigen Wochen keine Entscheidung andeutet, ist sein Management beim FC Bayern vorstellig geworden. FOOT MERCATO zufolge wurde Draxler dem deutschen Rekordmeister angeboten.

    Ob die Münchner den Daumen gehoben oder gesenkt haben, wird indes nicht überliefert. Beim FCB stellt sich mit Saisonwechsel aber die Situation immerhin so dar, dass zumindest Bedarf an einem weiteren Außenangreifer besteht.

    Douglas Costa hat nach seiner äußerst durchwachsenen Ausleihe von Juventus Turin keine Zukunft bei den Bayern. "Es ist ein bisschen Heimweh da, ich habe mich aber noch nicht entschieden", ließ Draxler noch Mitte März verlauten. Neben der sich vielleicht schon bald öffnenden Bundesliga-Tür soll sich auch der FC Arsenal mit dem deutschen Nationalspieler beschäftigen.

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  15. Pirlo-Erbe: Juventus Turin denkt an Hansi Flick

    Quelle: Sport Bild

    Seit Kurzem weiß auch die Öffentlichkeit darüber Bescheid, dass Hansi Flick den FC Bayern nach dieser Saison verlassen möchte. Internationale Topklubs machen dem Startrainer Avancen.

    Im Kontext seines verbalen Paukenschlags nach der Partie in Wolfsburg, in dem Hansi Flick bekundete, dass er den FC Bayern darüber informiert habe, den Klub im Sommer verlassen zu wollen, äußerte er sich in Teilen über seine längerfristige Zukunft.

    Der DFB sei "eine Option, die jeder erwägen muss", sagte Flick. Gespräche mit DFB-Direktor Oliver Bierhoff habe es aber noch keine gegeben. Nicht nur erwägen, sondern vor allem abwägen wird Flick in den nächsten Wochen.

    Klubs aus der Premier League sollen sich mit einem Engagement des 56-Jährigen beschäftigen. Die SPORT BILD nennt nun einen ersten Klub, in dessen Planung Flick eine grundsätzliche Rolle einnimmt. Dieser kommt allerdings nicht aus England, sondern mit Juventus Turin aus Italien.

    Die Alte Dame sorgte im Sommer vorigen Jahres selbst für eine große Überraschung, als sie Novize Andrea Pirlo auf der wichtigsten Position im Verein installierte. Juve spielt eine äußerst durchwachsene Saison, schied zum zweiten Mal in Folge im Achtelfinale aus der Champions League aus und droht sogar die Qualifikation für diese zu verpassen.

    Im Piemont hört man, dass viele das Projekt Pirlo als gescheitert ansehen. Schon länger wird über dessen Aus spekuliert, Schicksalsspiele hat er schon einige absolviert, seinen Kopf mit Siegen aber immer aus der Schlinge ziehen können.

    Fakt ist, dass Flick nach sechs Titeln in einem Jahr Begehrlichkeiten weckt. Offenbar steht aber ebenfalls eine einjährige Auszeit zur Debatte. Die SPORT BILD schreibt, dass Flick eine solche "in Kauf nehmen" würde.

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  16. Krieg beim FC Bayern? Das sagt Manuel Neuer

    Quelle: zdf.de

    Manuel Neuer (35) versucht die Lage bei Bayern München zu beruhigen. "Es ist ja kein Krieg oder so, sondern jeder hat seinen Standpunkt", sagte der Mannschaftskapitän über die Differenzen zwischen Coach Hansi Flick und Sportvorstand Hasan Salihamidzic.

    Flick und Salihamidzic waren in den vergangenen Monaten mehrfach unterschiedlicher Meinung in Kaderfragen gewesen. Am Wochenende verkündete der Erfolgscoach (Sechs Titel) seinen Abschiedswunsch zum Saisonende.

    Manuel Neuer fordert, die Entscheidung des Trainers zu respektieren: " Wir können zurückblicken auf eine schöne Zeit mit Hansi Flick und vielleicht noch auf schöne letzte Wochen, die wir gemeinsam haben werden."

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  17. "Weil wir uns nicht mögen": Ex-Kahn-Kollege spricht Klartext

    Bayern-Vorstand Oliver Kahn (51) und sein ehemaliger Mannschaftskollege Mehmet Scholl (50) werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Darauf lassen Aussagen von Scholl bei BILD schließen.

    Der ehemalige Nationalspieler (36 Einsätze) erklärte, dass das Verhältnis zu Kahn nicht mehr zu retten sei. "Und zwar beidseitig", so Scholl. Eine Zusammenarbeit mit dem baldigen Vorstandsvorsitzenden Kahn kommt für Scholl nicht infrage: "Weil wir uns nicht mögen."

    Auf Details geht der Edeltechniker nicht ein. Seine gemeinsame Bayern-Zeit mit dem Torwart-Titan an der Säbener Straße will Scholl aber nicht missen: "Ich bin heilfroh und glücklich, dass ich diesen Wahnsinnigen, der er damals im Tor war, hinter mir hatte."

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  18. Hansi Flick: Blitz-Rauswurf wohl kein Thema

    Quelle: Sport1

    Hansi Flick hat die Bosse von Bayern München mit seinem veröffentlichten Abschiedswunsch verärgert. Der sofortige Rauswurf droht dem Erfolgscoach (sechs Titel) aber aller Voraussicht nach nicht.

    Wie SPORT1 in Erfahrung gebracht haben will, war eine Entlassung Flicks zumindest am Sonntagabend kein Thema im Vorstand des deutschen Rekordmeisters. Auch Flick rechne nicht mit einem Aus vor dem Saisonende.

    Flick hatte am Wochenende seinen Abschiedswunsch kundgetan – und damit für Verärgerung bei den Bossen gesorgt. "Der FC Bayern missbilligt die nun erfolgte einseitige Kommunikation durch Hansi Flick und wird die Gespräche wie vereinbart nach dem Spiel in Mainz fortsetzen", hieß es in einer Mitteilung.

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  19. Flick-Nachfolge: Erik ten Hag vor Rückkehr zum FC Bayern?

    Quelle: Bild Plus

    Der FC Bayern München sucht nach dem wohl bevorstehenden Aus von Hansi Flick zum Saisonende einen neuen Trainer. Neben Julian Nagelsmann (33, RB Leipzig) spielt in den Überlegungen des Rekordmeisters offenbar auch Erik ten Hag eine Rolle.

    Laut BILD könnte ten Hag das Flick-Erbe an der Säbener Straße antreten. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge soll sich eine Verpflichtung des 51-Jährigen wünschen.

    Der Niederländer arbeitete bereits für die Bayern, zwischen 2013 und 2015 war er Coach der Zweitvertretung. Seit 2017 betreut er Ajax Amsterdam. Und das überaus erfolgreich. Unter ten Hag gewann Ajax das niederländische Double.

    Noch beeindruckender: 2019 zog er mit dem Underdog aus Amsterdam bis ins Champions-League-Halbfinale ein, scheiterte nur knapp an den Tottenham Hotspur. Ten Hags Vertrag in Amsterdam ist noch bis 2022 gültig.

    Der Übungsleiter wurde in den vergangenen Wochen auch als Nachfolger von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach gehandelt. Am Rande des Viertelfinal-Hinspiels in der Europa League gegen AS Rom flirtete der Coach mit einer Anstellung in der Bundesliga.

    "Es ist eine supertolle Liga, wo die Verhältnisse ganz eng sind, die Infrastruktur super und die Fan-Kulisse fantastisch ist - wenn Fans in Zukunft wieder in die Stadien kommen dürfen", erklärte ten Hag.

    Allerdings erklärte er auch: "Ich glaube nicht, dass es in diesem Sommer ist. Ich bin total glücklich in Amsterdam." Ob der FC Bayern ten Hag umstimmen kann?

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  20. Neuer Bayern-Deal oder Abschied? Alles offen bei Choupo-Moting

    Quelle: Twitter

    Der Vertrag von Eric Maxim Choupo-Moting beim FC Bayern München läuft am Saisonende aus. Ob es zu einer Verlängerung kommt, ist offenbar komplett offen. Das hat Reporter Florian Plettenberg in Erfahrung gebracht.

    David Alaba und Jerome Boateng werden Bayern München auf jeden Fall im Sommer verlassen. Choupo-Moting hingegen soll an der Säbener Straße bleiben. Laut Plettenberg sind die Bayern sehr an einer Vertragsverlängerung interessiert.

    Auch Choupo-Moting sei nicht abgeneigt, weiterhin für den deutschen Rekordmeister aufzulaufen. Allerdings sollen dem Edeljoker Angebote mehrerer Klubs vorliegen. Konkrete Gespräche mit den Verantwortlichen der Bayern sollen in Kürze aufgenommen werden. Alles sei aber noch offen.

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  21. FC Bayern auf Trainersuche: Macht es Juve-Titelsammler Massimiliano Allegri?

    Quelle: Sport Mediaset

    Aufgrund der scheinbar unüberbrückbaren Differenzen zwischen Hansi Flick und Hasan Salihamidzic könnte der Trainer den FC Bayern zum Saisonende verlassen. Zu den möglichen Kandidaten soll Massimiliano Allegri zählen.

    Massimiliano Allegri kommt angeblich als potenzieller Nachfolger von Hansi Flick infrage, der den FC Bayern in den nächsten Wochen verlassen könnte. Laut SPORT MEDIASET kommt Allegris Renommee in der Münchner Chefetage gut an, vor allem Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge soll die Arbeit des Italieners zu schätzen wissen.

    Allegri betonte in den vergangenen Monaten stets, im Sommer wieder in das Haifischbecken Profifußball zurückkehren zu wollen. Der 53-Jährige schied im Sommer 2019 einvernehmlich bei Juventus Turin aus und ist seitdem ohne Festanstellung. Grundsätzlich sei Allegri offen für ein Bayern-Engagement.

    Bis es gar zu einer ersten Kontaktaufnahme kommen könnte, muss an der Isar aber erst mal die elementare Flick-Frage geklärt werden. Der Sextuple-Trainer könnte im Sommer mit dem FCB brechen. Zum einen aufgrund der gefeierten Erfolge im letzten Jahr und zum anderen wegen der anhaltenden Dissonanzen mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic.

    Für Allegri wäre es übrigens die erste Station außerhalb seiner Geburtsheimat Italien. Zuvor coachte er fünf Jahre lang sehr erfolgreich Juve (fünf Meisterschaften, vier Pokalsiege) und war dreieinhalb Jahre chefverantwortlich beim AC Mailand tätig. Ob es zwischen Allegri und dem FC Bayern tatsächlich ernst werden würde, ist aber noch weit in die Zukunft gedacht.

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  22. FC Bayern lehnte streng leistungsbezogenen Vertrag für Jerome Boateng ab

    Quelle: Twitter / Florian Plettenberg

    Jerome Boateng war offenbar bereit, für eine Verlängerung bei Bayern München auf finanzielle Sicherheiten in der Vertragsgestaltung zu verzichten. Laut SPORT1-Reporter Florian Plettenberg wollte der Ex-Nationalverteidiger ein streng leistungsbezogenes Arbeitspapier akzeptieren.

    Bayern Münchens Cheftrainer Hansi Flick wollte den gebürtigen Berliner ebenfalls weiter im Kader haben und setzte sich bei der Vereinsführung für eine Vertragsverlängerung des Innenverteidigers ein.  Unter anderem schätze Flick die Führungsqualitäten Boatengs, die der Erfolgscoach so bei Lucas Hernandez, Niklas Süle und Benjamin Pavard noch nicht sehe.

    Für Jerome Boateng gab es aber im Gegensatz zu Ex-Spielern wie Arjen Robben oder Franck Ribery keinen leistungsbezogenen Vertrag. Die Wege zwischen 2014er-Weltmeister und Rekordmeister werden sich nach zehn Jahren Zusammenarbeit trennen.

    Wohin es den 32-Jährigen zieht, ist noch nicht sicher. An Spekulationen um eine Anstellung beim FC Barcelona ist nichts dran. Die Katalanen konzentrieren sich auf Eric Garcia (20, Vertrag läuft aus) von Manchester City.

    Tottenham Hotspur mit Starcoach Jose Mourinho (58) soll Interesse am spielstarken Innenverteidiger zeigen. Auch Chelsea wird Interesse nachgesagt.  Aus der Serie A soll Juventus Turin seine Fühler ausstrecken.

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  23. Viele Angebote: Nicht nur der DFB will Bayern-Erfolgscoach Hansi Flick

    Quelle: Kicker

    Hansi Flick ist der Wunschnachfolger des DFB für Jogi Löw. Das ist ein offenes Geheimnis. Allerdings will nicht nur der deutsche Fußballverband den FCB-Trainer. Auch Klubs sind interessiert.

    Wie das Fachblatt KICKER berichtet, habe der Übungsleiter "Anfragen europäischer Topvereine" vorliegen. Namen nennt das Magazin nicht.  Dass Hansi Flick die Säbener Straße trotz Vertrags bis 2023 im Sommer verlassen wird, scheint indes immer klarer.

    Die Unstimmigkeiten mit Sportvorstand Hasan Salihamidzic sind unübersehbar. Nach dem Aus im Champions-League-Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain liebäugelte Flick zudem offen mit einer Anstellung beim DFB.

    "Egal, was ich machen würde, meine Familie würde mich immer unterstützen und hinter mir stehen", betonte der 56-Jährige im Pressegespräch nach dem 1:0-Sieg im Pariser Prinzenpark: "Ob ich vielleicht beim DFB wäre und dort einen anderen Rhythmus hätte, ist für sie vollkommen egal."

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  24. Douglas Costa will Vertrag auflösen – die Heimat ruft

    Quelle: UOL

    Douglas Costa (30) hat wohl keine Zukunft bei Bayern München. Das Leihgeschäft mit Juventus Turin wird aller Voraussicht nach nicht verlängert. Den brasilianischen Flügelstürmer zieht es in die Heimat. Sein Ex-Klub arbeitet an einer Rückkehr.

    Bevor Douglas Costa in Europa für Furore sorgte und im Trikot von Schachtar Donezk auf sich aufmerksam machte, wurde er in der Jugendabteilung von Gremio Porto Alegre ausgebildet. Nun will der brasilianische Traditionsverein seinen verlorenen Sohn zurück.

    UOL ESPORTE hat in Erfahrung gebracht, dass Gremio Douglas Costa bereits in den kommenden Wochen unter Vertrag nehmen will. Das Transferfenster in Brasilien ist noch knapp sechs Wochen geöffnet.

    Douglas Costa soll wechselwillig sein. Er will in seiner Heimat endlich wieder eine Hauptrolle spielen, nachdem er bei den Bayern nur die zweite Geige spielt und auch zuvor bei Juventus Turin kein Stammspieler mehr war.

    Douglas Costa gehört bei seinem Stammklub Juve zu den Topverdienern und steht noch bis 2022 unter Vertrag. Italiens Rekordmeister will ihn von der Gehaltsliste bekommen. Daher ist der Südamerikaner zuversichtlich, dass es zu einer Vertragsauflösung kommt. Womöglich inklusive einer Abfindung.

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  25. Robin Gosens: Erfüllt der FC Bayern ihm seinen Traum?

    Quelle: Tuttosport

    Robin Gosens (26) spielt seit vier Jahren in der Serie A. Eines Tages will der gebürtige Emmericher in der Bundesliga auflaufen. Ist es bereits im kommenden Sommer soweit? Der FC Bayern München soll Interesse bekunden.

    "Mein großer Traum ist die Bundesliga. Diesen möchte ich mir in meiner Karriere noch erfüllen". Dieses Zitat stammt von Robin Gosens, der seit 2017 für Atalanta Bergamo kickt.

    Laut der Sporttageszeitung TUTTOSPORT könnte der FC Bayern Gosens zur neuen Saison verpflichten und diesen Traum wahrmachen. Dann würde der deutsche Nationalspieler mit Alphonso Davies (20) um den Posten des Linksverteidigers streiten.

    Allerdings: Atalanta soll 40 Millionen Euro Ablöse verlangen. Dass die Bayern in Corona-Zeiten nach der Verpflichtung von Dayot Upamecano (22, RB Leipzig, 42,5 Millionen Ablöse) erneut so tief in die Transfertasche greifen, gilt als unwahrscheinlich.

    Außerdem wird neben dem deutschen Rekordmeister auch Manchester City Interesse an Gosens nachgesagt. Der torgefährliche Linksverteidiger (zehn Tore, sieben Vorlagen in 36 Spielen) soll auch bei Juventus Turins Sportdirektor Fabio Paratici im Notizblock stehen.

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  26. Bayern-Flirt will zu Carlo Ancelotti – Ablöse als Problem

    Quelle: The Times

    Der FC Bayern München sucht nach einem neuen Rechtsverteidiger, da Bouna Sarr (29, kam für acht Millionen Euro von Olympique Marseille) bisher seine Tauglichkeit nicht unter Beweis stellen konnte. Ein Kandidat: Max Aarons. Der Engländer steht allerdings auch beim FC Everton auf dem Einkaufszettel.

    Carlo Ancelotti, seit Ende 2019 beim FC Everton als Cheftrainer angestellt, wünscht sich Medienberichten zufolge eine Zusammenarbeit mit Max Aarons.

    Der englische U21-Nationalspieler soll Interesse an einem Wechsel nach Liverpool und zu Ancelotti zeigen. Allerdings ist die Preisvorstellung von Aarons derzeitigem Arbeitgeber Norwich City alles andere als niedrig.

    30 Millionen Pfund (knapp 35 Millionen Euro) ruft der Tabellenführer der zweiten englischen Liga THE TIMES zufolge auf. Zu viel, finden die Toffees. Auch der FC Bayern wäre bei dieser Ablöseforderung aller Voraussicht nach aus dem Rennen.

    Eine ablösefreie Verpflichtung von Lucas Vazquez (29, Vertrag läuft aus) von Real Madrid würde für den deutschen Rekordmeister mehr Sinn ergeben. Allerdings buhlen auch PSG, Inter Mailand und Milan um den Königlichen.

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  27. Thiago und David Alaba: FC Bayern hätte mit beiden Stars verlängern können

    Quelle: Twitter

    Thiago Alcantara ist bereits weg, David Alaba wird den FC Bayern im Sommer verlassen. Mit beiden Stars hätten die Münchner verlängern können.

    Das Thema Thiago Alcantara ist beim FC Bayern längst zu den Akten gelegt worden. Der Iberer zog im vorigen Sommer zum FC Liverpool weiter. Immerhin kassierte der deutsche Rekordmeister noch rund 20 Millionen Euro Ablöse. David Alaba dagegen wird den Klub erst noch verlassen, ohne finanzielle Entschädigung.

    "Die Seite von Alaba sagt vehement, es sind große Fehler auf Seiten des FC Bayern gemacht worden. Es wäre möglich gewesen zu verlängern", sagte SKY-Transferexperte Max Bielefeld.

    Bei Alaba waren vor allem die finanziellen Ansprüche das große Streitthema. Zwischenzeitlich war zu vernehmen, dass die Beraterseite um Pini Zahavi rund 20 Millionen Euro Jahresgehalt gefordert haben soll. Die Bayern waren nicht bereit, dem nachzukommen und besserten das vorliegende Angebot nicht nach.

    Alaba wie Thiago sollen daraufhin bei Trainer Hansi Flick laut KICKER "mangelnden Respekt bei den Verhandlungen" als Grund für die gescheiterten Verhandlungen hinterlegt haben. Während Thiago in Liverpool anheuerte, befindet sich Alabas Zukunft weiterhin in der Schwebe.

    Die in Spanien schon häufig kolportierte Einigung mit Real Madrid ist bisher nicht offiziell bestätigt worden. Im Rennen sollen sich außerdem der FC Barcelona, der FC Chelsea und Paris Saint-Germain befinden. Alabas Tendenz gehe eher in Richtung Spanien, hieß es zuletzt.

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  28. Poker um Lucas Vazquez: Die Bayern bekommen Konkurrenz

    Quelle: fussballtransfers.com

    Im Viertelfinale der Champions League scheiterte der FC Bayern München an Paris Saint-Germain. Nun droht dem deutschen Rekordmeister möglichweise auch auf dem Transfermarkt eine Niederlage gegen den französischen Serienmeister.

    PSG hat laut der Sporttageszeitung AS ebenfalls sein Interesse an Lucas Vazquez (29) von Real Madrid hinterlegt. Auch Manchester United, Inter Mailand und Milan sollen an dem Madrilenen dran sein.

    Der Rechtsfuß steht bei den Bayern hoch im Kurs, unter anderem, weil er sowohl als Rechtsverteidiger, als auch auf dem rechten offensiven Flügel auflaufen kann und ablösefrei zu haben ist. Es sollen bereits konkrete Gespräche über eine Zusammenarbeit geführt worden sein.

    Vazquez, der das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Liverpool und wohl auch den gesamten Saisonendspurt wegen einer Knieverletzung verpasst, kann die Concha Espina im Sommer ablösefrei verlassen, sein Vertrag läuft aus

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  29. Joshua Kimmich erklärt: Darum setzt sich der FC Bayern noch gegen PSG durch

    Quelle: fcbayern.com

    Der FC Bayern München ist nach dem 2:3 aus dem Viertelfinal-Hinspiel Außenseiter bei Paris Saint-Germain. Joshua Kimmich ist dennoch vom Weiterkommen seiner Mannschaft überzeugt.

    "Weil wir die bessere Mannschaft sind, bin ich davon überzeugt, dass wir weiterkommen", sagte der Leitwolf des Rekordmeisters im Interview vor dem Spiel im Parc des Princes. Bereits im Hinspiel sei man das bessere Team gewesen, "doch das Ergebnis war leider nicht der Leistung entsprechend."

    Die Bayern, die ohne ihre Top-Torjäger Robert Lewandowski und Serge Gnabry antreten müssen, brauchen in Paris mindestens zwei Treffer. Wichtig wird daher eine bessere Chancenverwertung als im Hinspiel sein. Das weiß auch Kimmich.

    "Es wird sehr auf die Mentalität ankommen, aber auch auf die Effizienz", betont der deutsche Nationalspieler. "Im ersten Spiel haben wir schon eine gute Mentalität gezeigt, waren aber nicht effizient genug." Nun müsse man beide Qualitäten gleichermaßen abrufen.

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  30. Warum der FC Bayern Georginio Wijnaldum eine Absage erteilt

    Quelle: Abendzeitung München

    Noch ist unklar, für welchen Klub Georginio Wijnaldum in der kommenden Saison spielen wird. Sein Management ist offenbar beim FC Bayern vorstellig geworden.

    Georginio Wijnaldum ist nach Informationen der Münchner ABENDZEITUNG dem FC Bayern angeboten worden. Der deutsche Rekordmeister lehnte eine Zusammenarbeit allerdings aufgrund des hohen Gehaltslevels und seines Alters ab.

    Wijnaldums Vertrag läuft in wenigen Wochen aus. Jürgen Klopp möchte zwar, dass mit dem Niederländer verlängert wird und ist deshalb schon bei den Investorengruppen des FC Liverpool vorstellig geworden. Dem Konsortium sollen die Gehaltsvorstellungen des 30-Jährigen aber zu hoch sein.

    Derzeit laufen die Gespräche mit einigen Vereinen. Gute Karten soll der FC Barcelona haben. Dort steht mit Ronald Koeman ein Trainer im Amt, den Wijnaldum aus der gemeinsamen Zeit bei der niederländischen Nationalmannschaft kennt und schätzt.

    In München will man statt Wijnaldum lieber Florian Neuhaus unter Vertrag nehmen. Der 24-Jährige ist zwar noch bis 2024 an Borussia Mönchengladbach gebunden, kann den Klub mittels Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro aber verlassen.

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  31. Thomas Müller wünscht sich Arjen Robben als Joker gegen PSG

    Quelle: Instagram

    Der FC Bayern München muss im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain ohne den verletzten Top-Torjäger Robert Lewandowski auskommen. Thomas Müller hat einen nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, wer in der Offensivabteilung aushelfen könnte.

    Das Urgestein des deutschen Rekordmeisters bringt Arjen Robben (37) als Überraschungsjoker für die Bayern ins Gespräch. "Arjeeen, das Comeback zur richtigen Zeit. Komm mit uns nach Paris als Joker!", postete Müller auf INSTAGRAM in Richtung Robben.

    Der niederländische Superstar hatte am vergangenen Wochenende nach langer Verletzungspause sein Comeback im Trikot des FC Groningen in der Eredivisie gefeiert und anschließend gepostet: "Endlich wieder zurück auf dem Platz."

    Robben hatte für die Bayern in zehn Jahren Vereinszugehörigkeit  (2009 bis 2019) 144 Tore in 309 Pflichtspielen markiert und zu 101 Toren die direkte Vorlage geliefert.

    Der FC Bayern muss das 2:3 aus dem Hinspiel nicht nur ohne Lewandowski umdrehen, unter anderem auch Serge Gnabry fehlt der Mannschaft von Hansi Flick am Dienstag (21 Uhr) im Pariser Parc des Princes.

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  32. Streit der Bayern-Bosse: Begann alles mit Alvaro Odriozola?

    Quelle: Kicker

    Bei Bayern München knirscht es in der Führungsriege. Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Cheftrainer Hansi Flick haben unübersehbare Differenzen. Angeblich begann der Zwist der beiden Alphatiere mit der Verpflichtung von Alvaro Odriozola.

    Wie der KICKER berichtet, ist unter anderem die Transferpolitik ein Grund für die Meinungsverschiedenheiten von Flick und Salihamidzic. Angefangen habe alles im Januar 2020. Damals suchte der FC Bayern eine Verstärkung für die Rechtsverteidiger-Position.

    Flick sprach sich dem Fachmagazin zufolge für den Brasilianer Dodo (22, Schachtar Donezk) aus. Auch Benjamin Henrichs (24, damals AS Monaco; heute RB Leipzig) stand dem Vernehmen nach hoch im Kurs des Erfolgscoachs.

    Salihamidzic verpflichtet aber keinen der beiden Flick-Kandidaten, sondern lieh Alvaro Odriozola von Real Madrid aus. Der Spanier konnte an der Säbener Straße allerdings nicht überzeugen. Nach einem halben Jahr und nur einer Handvoll Spielen kehrte er zum spanischen Rekordmeister zurück.

    Flick und Salihamidzic sollen in der Folge auch bei den Transfers  von Marc Roca (24, kam für neun Millionen Euro von Espanyol), Bouna Sarr (29, acht Millionen Euro Ablöse; Olympique Marseille) und Tiago Dantas (20, Benfica Lissabon) unterschiedlicher Meinung gewesen sein.

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  33. Jerome Boateng: Bitteres Detail seiner Ausbootung

    Jerome Boateng (32) hat von seinem Ende beim FC Bayern München erst kurz vor der öffentlichen Bekanntgabe durch Sportvorstand Hasan Salihamidzic vor dem Viertelfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain erfahren. Das berichten der KICKER und SPORT1.

    Der Innenverteidiger erfuhr demnach beim Aufwärmen vor dem Champions-League-Kracher gegen den französischen Meister von Bayerns Entscheidung gegen ihn. Zu diesem Zeitpunkt war die Nachricht längst in den Medien.

    Hasan Salihamidzic erklärte nach wochenlangen Spekulationen um die Zukunft des Ex-Nationalverteidigers: "Ich habe mit Jerome gesprochen, sein Vertrag läuft aus und wird auch nicht verlängert."

    Der gebürtige Berliner steht seit 2011 beim deutschen Rekordmeister unter Vertrag. Er gewann seit seiner Ankunft unter anderem das Triple 2013 und 2020. Bayern-Trainer Hansi Flick hätte gerne weitet mit Boateng gearbeitet, das am 30. Juni 2021 auslaufende Arbeitspapier wird aber nicht verlängert.

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  34. Bayern-Gerüchte um Rodrigo Bentancur – Spielertausch mit Juventus Turin?

    Quelle: Tuttosport

    Der FC Bayern zeigt der italienischen Sporttageszeitung TUTTOSPORT zufolge Interesse an Rodrigo Bentancur (23) von Juventus Turin. Die Münchner sollen den Mittelfeld-Mann als Transferziel für den Sommer 2021 auserkoren haben.

    Der uruguayische Nationalspieler steht seit 2017 beim italienischen Dauermeister (neun Scudetti in Folge) im Wort, sein Arbeitspapier läuft noch bis 2024. Transfermarkt.de schätzt den Marktwert des 23-Jährigen auf 40 Millionen Euro.

    Juventus Turin soll hingegen Leon Goretzka (26) auf seinen Einkaufszettel gesetzt haben. Spekuliert wird über ein Tauschgeschäft zwischen beiden Traditionsvereinen. Dass der FCB seinen Musterprofi abgibt, darf aber bezweifelt werden.

    Der ehemalige Bochumer und Schalker hat sich längst zur Säule im zentralen Mittelfeld von Hansi Flick entwickelt. Der Rekordmeister will seinen Vertrag verlängern, aktuell ist er nur noch bis zum 30. Juni 2022 gültig.

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  35. Robert Lewandowski positioniert sich in der Flick-Frage

    Top-Torjäger Robert Lewandowski (32) hofft auf einen Verbleib von Hansi Flick beim FC Bayern München. "Solange ich bei Bayern bin, können wir noch zusammen gut arbeiten und erfolgreich sein", macht der Pole kein Geheimnis aus seiner Meinung.

    Flicks Vertrag an der Säbener Straße ist noch bis 2023 datiert. Reibereien zwischen Trainer und Sportvorstand Hasan Salihamidzic nähren allerdings Spekulationen um einen Abschied des Triple-Trainers. Für Lewandowski ist die brodelnde Gerüchteküche kein Problem. "Spekulationen gehören dazu", so der Mittelstürmer.

    Der Bayern-Trainer wird als Nachfolger als Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft und Nachfolger von Jogi Löw gehandelt. Eine klare Absage hat Flick dem DFB bisher nicht erteilt. Auch nach dem 2:3 gegen Paris Saint-Germain nicht.

    "Es ist jedes Mal das Gleiche. Ich habe dazu alles gesagt", betonte der Übungsleiter auf Nachfragen zu seiner Zukunft. Und weiter: "Mein Fokus ist, dass wir erfolgreich Fußball spielen. Alles andere ist nicht mein Thema."

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  36. Duell mit PSG: FC Bayern hat die Chance, Geschichte zu schreiben

    Der FC Bayern trifft an diesem Mittwochabend im Viertelfinalhinspiel der Champions League auf Paris Saint-Germain. In der Münchner Arena könnte dann eine Bestmarke eingestellt werden.

    Seit März 2019, damals unterlag der FC Bayern dem FC Liverpool mit 1:3, ist das Münchner Starensemble in der Champions League unbesiegt – 19 Partien an der Zahl sind es, in denen sich die Gegner vergeblich daran versuchten, den FCB zu schlagen.

    Ein Sieg gegen Paris Saint-Germain im Viertelfinalhinspiel am Mittwochabend (21 Uhr) könnte eine Bestmarke fallen lassen. Den bisherigen Rekord hält Manchester United, das zwischen 2007 und 2009 insgesamt 20 Begegnungen ohne Niederlage verzeichnete.

    Die Bayern gewannen in der vergangenen Saison elf Spiele in Folge und holten sich die Champions League. In dieser Saison haben sie sieben ihrer acht Spiele in Europa gewonnen und eines unentschieden gespielt.

    Vor dem Wiedersehen mit dem Finalgegner der vergangenen Saison muss der FC Bayern mit Robert Lewandowski und Serge Gnabry allerdings zwei seiner Ausnahmespieler ersetzen.

    "Paris hat eine stabile Defensive, einen guten Torwart. Vorne aber eine überragende Qualität, wir müssen versuchen, die Spieler frühzeitig unter Druck zu setzen", sagte Bayern-Trainer Hansi Flick mit Blick auf das Aufeinandertreffen.

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  37. Nach Lewandowski-Schock: Statistik macht Bayern gegen PSG Hoffnung

    Bayern München muss bis zu vier Wochen ohne Robert Lewandowski auskommen. Unter anderem im Champions-League-Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain muss er zuschauen. Doch die Statistik zeigt: Der Rekordmeister kann es auch ohne Lewy.

    Der Ausfall von Robert Lewandowski ist zweifelsohne eine Schwächung für Bayern München. Der Pole hat in dieser Bundesliga-Saison schon 35 Tore erzielt. In der Königsklasse netzte er in sechs Spielen fünfmal ein.

    Ausgerechnet jetzt, in der entscheidenden Saisonphase, fällt Lewandowski aus. Gegen Vorjahresfinalist PSG ist der Torschützenkönig nicht mit an Bord.

    Die gute Nachricht für Bayern: Lewandowskis Ausfälle konnten bisher gut kompensiert werden. Das zeigt ein Blick in die Statistik. 25-mal musste der Rekordmeister ohne Lewandowski ran, 19-mal ging man als Sieger vom Feld, nur zwei Niederlagen setzte es.

    Allerdings: Eine der Pleiten war überaus wichtig. Im April 2017 verlor der FCB das Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid 1:2, Thomas Müller konnte den Polen nicht ersetzen. Bayern schied nach Verlängerung aus.

    Dass es der FCB aber auch in "großen" Spielen ohne den Weltfußballer kann, zeigte sich am vergangenen Wochenende beim 1:0-Auswärtserfolg im Spitzenspiel der Bundesliga gegen RB Leipzig. Als Torjäger sprang Leon Goretza in die Bresche.

    Am Mittwochabend müssen Goretzka und Co. im Viertelfinal-Hinspiel gegen PSG zeigen, dass es auch international ohne Lewy zu großen Erfolgen reicht.

    Neben Lewandowski fallen auch Roca, Serge Gnabry und Corentin Tolisso aus. Gegner PSG muss auf Marco Verratti, Juan Bernat, Mauro Icardi, Alessandro Florenzi, Layvin Kurzawa und Leandro Paredes verzichten.

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  38. Vertragsgespräche zwischen FC Bayern und Robert Lewandowski? Berater dementiert

    Quelle: Spox

    Eine Behauptung in England, derer zufolge der FC Bayern Vertragsgespräche mit Robert Lewandowski geführt hat, entspricht nicht der Wahrheit.

    Der FC Bayern und Robert Lewandowski führen momentan keine Gespräche über eine mögliche Verlängerung der noch bis 2023 datierten Zusammenarbeit. Berater Pini Zahavi erklärt bei SPOX und GOAL, das in England kursierende Gerüchte sei "nicht wahr".

    TV-Kommentator und Bundesliga-Experte Kevin Hatchard erklärte gegenüber TALKSPORT, dass die Parteien in den vergangenen Woche Gespräche bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung geführt hätten.

    Der 32-jährige Lewandowski ließ in der Vergangenheit schon mehrfach durchblicken, sich ein Karriereende bei den Bayern sehr gut vorstellen zu können. Um ernsthafte Überlegungen in diese Richtung anzustoßen, bleibt aber noch etwas Zeit.

    In München würde eine nochmalige Vertragsverlängerung mit dem Weltfußballer natürlich Begeisterungsstürme auslösen. "Ich bin überzeugt: Bei seiner Professionalität – wenn man allein sieht, wie er trainiert und seinen Körper pflegt – ist da noch nicht das Ende angesagt", sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge erst vor Kurzem gegenüber SPORT BILD.

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  39. Keine Zukunft beim FC Bayern: Douglas Costa erreicht Anfrage aus Mexiko

    Quelle: Twitter

    Die zweite Episode von Douglas Costa beim FC Bayern geht in wenigen Wochen zu Ende. Es wird reichlich spekuliert über seine Zukunft, die eventuell in Mexiko liegen könnte.

    Seit Wochen ist Douglas Costa (30) Dauerthema in den Gerüchtebörsen der Fußballwelt. Vor allen Dingen aus Nord- und Südamerika erreichen die Leihgabe des FC Bayern zahlreiche Lockrufe. Der neueste stammt aus Mexiko.

    "Ich habe einen Anruf von Tigres in Mexiko für Douglas Costa erhalten", bestätigt Berater Giovanni Branchini gegenüber SKY SPORT, "aber er hat ein riesiges Gehalt." Dass der Agent in diesem Zusammenhang die Betonung auf das hohe Gehalt seines Klienten legt, macht einen Wechsel zu UANL Tigres nicht unbedingt wahrscheinlich.

    Costas Leihvertrag wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht verlängert, die Zusammenarbeit mit Stammverein Juventus Turin läuft 2022 aus. Im Piemont soll der Flügelstürmer rund zehn Millionen Euro brutto verdienen.

    Trotz laufendem Vertrag wird nicht damit gerechnet, dass Juve noch mal von Costas fußballerischen Qualitäten Gebrauch machen wird. Unlängst waren Gerüchte um einen Wechsel zu Gremio Porto Alegre aufgekommen, wohin erst vor Kurzem Costas früherer Bayern-Kumpel Rafinha gewechselt ist.

    "Ich habe mehrmals mit Douglas gesprochen und er war interessiert. Das Interesse ist da, aber dann ist da noch der wirtschaftliche Aspekt. Das hängt von Gremio ab", sagte Gremio-Trainer Renato Gaucho. Wie es scheint müsste Costa vor seinem nächsten Wechsel erhebliche Abstriche in Sachen Gehalt hinnehmen.

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Bayern-Archiv nach Monaten