Weil Julian Nagelsmann zum 1. Juli als neuer Cheftrainer des FC Bayern anheuert, ergeben sich einige Veränderungen im Staff des Rekordmeisters. Manuel Neuer bedauert das.
Die Co-Trainer Hermann Gerland und Miroslav Klose werden den FC Bayern verlassen. Der Deutsche Meister hat diese Veränderungen bereits kommuniziert. Manuel Neuer missfallen die jüngsten Entwicklungen.
"Die Erfahrung, die Hermann Gerland hat, die hat kein zweiter. Er hat sich immer sehr um junge Spieler gekümmert. Einige, die heute etablierte Profis sind, haben von ihm profitiert", erklärt Neuer im WELT-Interview. "Miro ist sehr akribisch und hat gut im Trainerteam gearbeitet."
Mit Hermann und Klose verlässt den FC Bayern ein Duo, das sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten große Verdienste um den deutschen Rekordmeister erworben hat. Gerland kommt mit einer Unterbrechung auf 25 Dienstjahre an der Säbener Straße, Klose rückte zur Saison 2020/21 in den Trainerstab von Hansi Flick auf.
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Robert Lewandowski: Roberto Baggio war mein erstes Vorbild
Robert Lewandowski hat in jungen Jahren zu Roberto Baggio aufgeblickt. "Roby Baggio war mein erstes Vorbild, ich habe ihm immer zugeschaut und war verrückt nach ihm", sagte der Bayern-Torjäger gegenüber der italienischen Sporttageszeitung TUTTOSPORT.
Selbst die eigenwillige Frisur des italienischen Nationalspielers hat Lewandowski gefallen. "Die Technik, sein Dribbeln, die Tore und sogar der Pferdeschwanz", sagte der Pole, der zudem Abschiedsspekulationen einen Riegel vorschob: "Ich haben einen gültigen Vertrag bei Bayern und fühle mich dort großartig."
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FCB oder BVB: Wer gewinnt das Tauziehen um Carney Chukwuemeka?
Carney Chukwuemeka hat für seinen Klub Aston Villa am vergangenen Spieltag sein allererstes Pflichtspiel in der Preamier League absolviert. Dennoch reißen sich bereits zahlreiche Topklubs um den 16-Jährigen, der von vielen Experten als bester englischer Nachwuchsspieler bezeichnet wird. Neben Borussia Dortmund soll sich nun auch der deutsche Rekordmeister um den Flügelspieler bemühen.
Die Scouts des BVB haben in den letzten Jahren einen hervorragenden Job gemacht und insbesondere bei englischen Jugendspielern ein glückliches Händchen bewiesen. Mit Jadon Sancho und Jude Bellingham haben sie zwei Shootingsstars in ihren Reihen, denen beim Ruhrpottklub die Entwicklung vom Talent zum Nationalspieler gelang.
Mit Carney Chukwuemeka möchten die Schwarz-Gelben laut Bild nun den nächsten großen Coup landen, wobei ihnen der FC Bayern München dazwischen grätschen könnte. Wie das Portal footballinsider247 berichtet, haben die Münchener derzeit sogar die Nase vorn.
Sportvorstand Hasan Salihamidzic benötigt nach seiner öffentlich ausgetragenen Fehde mit Hansi Flick ganz dringend positive Schlagzeilen, um sich mit den eigenen Fans zu versöhnen. Die gaben ihm nämlich die Schuld an Flicks Abgang.
Salihamidzic bewies mit der Verpflichtung von Leroy Sané, dass er Spieler aus der Premier League an die Isar locken kann. Darüber hinaus erlangte er durch die Verpflichtung von Alphonso Davies große Reputation bei den Bayernbossen. Der Kanadier wurde 2019 auch von vielen europäischen Topklubs gejagt, entschied sich letztlich aber für den deutschen Rekordmeister.
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Kahn stellt klar: Kein Bedarf für Haaland! Bayern hat Lewandowski
Bayern München zeigt entgegen anderslautender Gerüchte kein Interesse an einer Verpflichtung von Erling Haaland (20, Borussia Dortmund). Vorstand Oliver Kahn betonte gegenüber der SPORT BILD, dass man in Lewandowski bereits einen Topstürmer habe. " Allein deshalb müssen wir uns heute keine Gedanken über Haaland machen."
Der baldige Vorstandsvorsitzende (Kahn übernimmt Ende 2021 von Karl-Heinz Rummenigge) weiter: "Wir sind froh, dass wir Robert in dieser Verfassung bei uns haben. Er kann dieses Niveau noch einige Jahre halten."
Lewandowskis Arbeitspapier an der Säbener Straße ist noch bis 2023 datiert. An einen Abschied verschwendet der Pole keinen Gedanken. Gegenüber der Sporttageszeitung TUTTOSPORT erklärte unlängst, er fühle sich großartig beim deutschen Rekordmeister.
Und auch der FC Bayern strebt keine Trennung an. Ebenso wenig wie von Manuel Neuer oder Thomas Müller, die beide ebenfalls bis 2023 gebunden sind.
Kahn: "Solange die Jungs – Manu, Robert, Thomas – in einer Topverfassung sind, werden sie wichtig für unsere Mannschaft sein. Wir profitieren von ihrer Leistung, Führungskraft und Mentalität."
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Gerüchte um Robert Lewandowski: Ex-Berater schätzt Wechselchancen ein
Weil Robert Lewandowski einmal mehr eine herausragende Saison spielt, umgeben den Superstar des FC Bayern Gerüchte um einen Veränderung in diesem Sommer. Mit Cezary Kucharski macht sein ehemaliger Berater Cezary Kucharski nun den Realitätscheck.
Die europäischen Gazetten lassen es sich nicht nehmen, über einen möglichen Abgang von Robert Lewandowski zu spekulieren. Allerhand Topklubs wie der FC Barcelona, der FC Chelsea oder Paris Saint-Germain sollen plötzlich wieder beim Superstar des FC Bayern vorstellig geworden sein.
"Ich denke, dass er beim FC Bayern bleibt", teilt Lewandowskis ehemaliger Berater Cezary Kucharski gegenüber den Portalen SPOX und GOAL mit. Mit einer Veränderung in die Premier League rechnet dieser nicht. Die höchste englische Fußballliga habe Lewandowski zumindest früher "nicht gereizt".
Ebenso wenig geht der ehemalige Interessenvertreter des amtierenden Weltfußballers davon aus, dass PSG eine Chance hat, sich Lewandowski zu Eigen zu machen."Für Frau Lewandowski kam ein Umzug nach Paris nie infrage. Ich hatte in der Vergangenheit ein paar Mal wegen Robert Kontakt mit PSG, aber er wollte sich nie ernsthaft damit auseinandersetzen. Die Tür nach Paris war immer zu", so Kucharski.
Als er seinen Ex-Klienten im Sommer 2010 aus Polen zu Borussia Dortmund transferierte, gab es einen klaren Karriereplan, von dem Lewandowski inzwischen allerdings etwas abgerückt zu sein scheint.
"Als wir Robert nach Deutschland geholt haben, war der Plan eigentlich: Dortmund, Bayern, Spanien, USA", so Kucharski. "Und es ist kein Geheimnis, dass Real Madrid mal sein großer Traum war." Der damalige Traum von einem Wechsel zu den Merengues platzte allerdings, stattdessen verlängerte Lewandowski seinen Vertrag.
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Wechsel vor dem Abschluss: Douglas Costa zurück nach Brasilien
Douglas Costa will seine verkorkste Ausleihe zum FC Bayern schnell hinter sich lassen. Der Flügelstürmer soll unmittelbar vor dem Wechsel zu seinem Heimatklub Gremio Porto Alegre stehen.
Die Verantwortlichen von Gremio Porto Alegre bekunden schon länger Interesse an einer Zusammenarbeit mit Douglas Costa. Dem Willen, den verlorenen Sohn nach Hause zu holen, wurde in der der Öffentlichkeit stets Nachdruck verliehen.
Verschiedene brasilianische Medien berichten nun von dem unmittelbar bevorstehenden Wechsel. Costa und Gremio sollen demnach Übereinkunft erzielt haben. Eile ist jedenfalls geboten: In Brasilien schließt das Wechselfenster am 23. Mai.
Der 30-Jährige blickt auf ein völliges missratenes zweites Engagement beim FC Bayern. In elf Bundesliga-Spielen kommt Costa gerade mal auf ein Tor und eine Vorlage. Intern soll schon länger beschlossen sein, dass die mit Juventus Turin vereinbarte Kaufoption in Höhe von 40 Millionen Euro keinesfalls aktiviert wird.
In den kommenden Tagen geht es aus Gremio-Sicht darum, die Modalitäten mit Juve auszuhandeln. Schenkt man Marcos Hermann Glauben, ist es einzig der italienische Serienmeister, der einen Wechsel noch verhindern kann.
"Wir haben miteinander gesprochen und Costa hat ein enormes Zugeständnis gemacht, wenn man bedenkt, was er in Europa verdient", erklärt Gremios Vizepräsident . "Wir haben unser Angebot im Vergleich zum vorigen etwas verbessert. Nun will Costa Juventus überzeugen. Wenn Juve ihn freigibt, werden wir sicher zu einer Einigung kommen."
Julian Nagelsmann soll bereits seine ersten Kaderideen beim FC Bayern eingebracht haben. Große Transfersprünge sind von dem deutschen Rekordmeister in diesem Sommer aber nicht zu erwarten.
Die ein oder andere "Ergänzung", wie es Herbert Hainer im BILD-Podcast BAYERN-INSIDER formuliert, werde noch dazukommen. Der Vereinspräsident des FC Bayern drückt schnell nach, dass keine "teuren Transfers" mehr getätigt werden.
Dass Hainer diese ausgerechnet auf Nachfrage zu Achraf Hakimi ausschließt, lässt erahnen, wie hoch der Wahrheitsgehalt des kolportierten Münchner Interesses tatsächlich ist. "Was ich aus den Medien höre, soll er eine Menge Ablöse kosten", so Hainer. Rund 45 Millionen Euro soll Hakimi kosten, zu viel für die Bayern.
Der designierte Deutsche Meister hat sich schon vor Öffnung des Transferfensters gut ausgetobt und vom ärgsten Bundesliga-Rivalen RB Leipzig das Duo Dayot Upamecano (42,5 Mio. Euro Ablöse) und Trainer Julian Nagelsmann (bis zu 25 Mio. Euro) gesichert.
Ob der FC Bayern im Sommer noch genug Budget freischaufeln kann, um doch noch auf dem Transfermarkt tätig werden zu können, ist offen. Aber nicht unmöglich. Spieler wie Corentin Tolisso, Marc Roca oder Bouna Sarr könnten in den nächsten Monaten versilbert werden.
Womöglich sehen sich die Bayern überwiegend nach ablösefreien Spielern um. Julian Draxler (Paris Saint-Germain) und Georginio Wijnaldum (FC Liverpool) wurden in den letzten Wochen mit einem möglichen Wechsel an die Säbener Straße verbunden.
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Oliver Kahn: FC Bayern will Alexander Nübel nicht abgeben
Der FC Bayern München hat nicht vor, Alexander Nübel in der kommenden Transferperiode ziehen zu lassen. Der Ex-Schalker sei eines "der größten Torwarttalente Europas", erklärte Vorstand Oliver Kahn gegenüber SPORT BILD: " Wir brauchen exzellente Torhüter. Wir haben einen neuen Trainer, große Ziele."
Nübel soll mit einem Vereinswechsel auf Leihbasis liebäugeln. Der 24-Jährige will regelmäßige Spielpraxis. Kahn spielt da aber zumindest vorerst nicht mit: "Bei Alexander denken wir im Moment nicht daran, ihn abzugeben."
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"Sorry Szczesny": Robert Lewandowski gratuliert Inter Mailand zum Scudetto
Bayern Münchens Top-Torjäger Robert Lewandowski (32) sieht in Inter Mailand den verdienten Titelträger in der Serie A. "Für Szczesny tut es mir leid, er ist ein Teamkollege und ein Freund, aber Inter hat den Titel verdient, sie haben sich als großartige Mannschaft erwiesen", sagte Lewandowski gegenüber TUTTOSPORT.
Lewandowskis Nationalmannschaftskollege Wojciech Szczesny steht seit 2017 im Tor von Juventus Turin. Drei Meisterschaften holte der Ex-Arsenal-Keeper mit den Bianconeri. Nach neun Scudetti in Folge musste sich Juve in dieser Spielzeit Inter Mailand geschlagen geben.
Die Leistung des italienischen Rekordmeisters in den vergangenen Jahren respektiert Lewandowski. "Neun Meisterschaften hintereinander zu gewinnen, wie Juventus und Bayern, ist etwas Außergewöhnliches", so der Bundesliga-Torschützenkönig.
Der Berater von Achraf Hakimi (22, Vertrag bis 2025) heizt die Gerüchteküche um eine Rückkehr des Rechtsverteidigers in die Bundesliga an. "Wer würde nicht gerne für den FC Bayern spielen", fragte Alejandro Camano im Gespräch mit GOAL. Allerdings betont er auch: " Achraf ist sehr glücklich bei Inter. An etwas anderes denkt er nicht"
In den vergangenen Wochen Spekulationen um einen Wechsel Hakimis zu Bayern München aufgekommen. Der deutsche Rekordmeister soll den früheren Dortmunder (2018 bis 2020) als Wunschkandidaten für die rechte defensive Außenbahn im Blick haben.
Dass die Bayern sich um Hakimi in der anstehenden Transferperiode ernsthaft bemühen werden, ist aber unwahrscheinlich. Präsident Herbert Hainer hatte zuletzt weitere Großtransfers nach Dayot Upamecano (kommt für 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig) für diesen Sommer ausgeschlossen.
Inter Mailand hatte im Sommer 2020 Hakimi für 45 Millionen Euro von Real Madrid losgeeist. Der marokkanische Nationalspieler hatte sich zuvor auf Leihbasis bei Borussia Dortmund einen Namen gemacht.
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Georginio Wijnaldum: Berater stößt Tür für Wechsel zum FC Bayern weit auf
Vor Kurzem poppten erstmals Gerüchte um ein vermeintliches Interesse des FC Bayern an Georginio Wijnaldum auf. Sein Berater heizt die Mutmaßungen an.
Georginio Wijnaldum wird den FC Liverpool mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit verlassen. Jürgen Klopp möchte den Niederländer zwar gerne in seinem Kader halten. Die Besitzer sind jedoch nicht bereit, Wijnaldums Gehaltswünsche zu erfüllen.
Das Management des 30-Jährigen sondiert daher seit geraumer Zeit den Markt und hat seinen Klienten schon bei allerlei Klubs präsentiert. Neben dem FC Barcelona sollen die Interessenvertreter auch beim FC Bayern vorstellig geworden sein.
"Wijnaldum ist ablösefrei und hält sich alle Optionen offen", sagt Berater Humphry Nijman im SPORT1-Podcast MEINE BAYERN-WOCHE. "Der FC Bayern ist ein großartiger Verein. Wenn sie an ihm interessiert sein sollten, können sie gerne mit uns sprechen."
Dass Nijman den Liverpool-Star bei anderen Klubs anbietet, ist logisch und in der Branche üblich. Ob sich die Bayern letztendlich überzeugen lassen, ist die andere Sache. Florian Neuhaus und Eduardo Camavinga sind in diesem Sommer zu teuer für den Rekordmeister, der in der Pandemie den Gürtel enger schnallen muss.
Die Münchner Gemengelage: Joshua Kimmich und Leon Goretzka sind auch unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann gesetzt. Javi Martinez verlässt den Klub, Marc Roca ist bisher nicht die erhoffte Verstärkung und der verletzungsanfällige Corentin Tolisso könnte den FC Bayern in den kommenden Wochen verlassen.
Wijnaldum möchte in Liverpool zu den Topverdienern aufsteigen und rückte bisher nicht von diesem Vorhaben ab. In seinem aktuellen Vertrag steht ein jährliches Gehalt von rund 4,5 Millionen Euro, mit dem er sich aber auch bei seinem zukünftigen Klub nicht zufrieden zeigen dürfte. Unklar, ob der FC Bayern seine Gehaltsleitplanken für einen Wijnaldum-Transfer verschieben würden.
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Nach Flick: Miroslav Klose wird den FC Bayern wohl ebenfalls verlassen
Miroslav Klose zeigt sich schon seit geraumer Zeit unzufrieden mit den Entwicklungen beim FC Bayern. Daraus zieht der frühere DFB-Star nun Konsequenzen.
Miroslav Klose wird seinen beim FC Bayern in wenigen Wochen auslaufenden Co-Trainervertrag nicht verlängern. Das berichtet zumindest die BILD. Der Boulevardzeitung zufolge signalisiert der 42-Jährige kein Interesse daran, sein Engagement an der Säbener Straße auszuweiten.
Klose erlebe die Bayern-Familie schon seit Längerem nicht mehr so, wie er sie kennengelernt habe. Der WM-Rekordtorschütze trainierte von 2018 bis 2020 in der Bayern-Jugend und war seit dieser Saison Assistenztrainer des ebenfalls scheidenden Hansi Flick.
In den letzten Wochen ist ein angespanntes Verhältnis zwischen Klose und Sportvorstand Hasan Salihamidzic bekannt geworden. Der ehemalige Starstürmer soll enttäuscht darüber sein, dass Brazzo angesichts des auslaufenden Vertragsverhältnis noch nicht den Kontakt zu Klose suchte.
Wie es mit dem 2014er-Weltmeister weitergeht, ist offen. Womöglich folgt er Flick sogar zur Nationalmannschaft. Der scheidende Bayern-Coach soll dort nach der Europameisterschaft den Bundestrainerposten von Joachim Löw übernehmen.
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Dieses Problem möchte Julian Nagelsmann beim FC Bayern beheben
Schon weit bevor Julian Nagelsmann beim FC Bayern das Steuerrad übernimmt, umgreifen die Personalie Gerüchte. Mit den Münchner Planern soll es bereits einen ersten Austausch über den zukünftigen Kader gegeben haben.
Julian Nagelsmann hat sich offenbar bereits intensiv mit seinem neuen Arbeitgeber auseinandergesetzt. Laut SPORT BILD ist der neue Cheftrainer bereits beim FC Bayern mit der Idee vorstellig geworden, den Kader in der Breite zu verstärken.
Tief in die Geldschatulle wird aber auch der deutsche Rekordmeister inmitten der Pandemie nicht greifen können. Dayot Upamecano schlägt bereits mit 42,5 Millionen Euro zu Buche, Omar Richards soll ablösefrei vom englischen Zweitligisten FC Reading kommen.
Verdichtet haben sich in den letzten Wochen die Gerüchte nach einem neuen Rechtsverteidiger und einem weiteren Spieler für die Mittelfeldzentrale. Für das Abwehrsegment hinten rechts soll die Bayern die Personalie Achraf Hakimi beschäftigen. SPORT1 nannte als möglichen Ablösepreis 45 Millionen Euro.
Für die Schaltzentrale sollen Eduardo Camavinga und Florian Neuhaus für einen Transfer infrage kommen. Aber auch dieses Duo wäre nur gegen eine hohe Ablöse zu haben. Vakant wird im Zuge des Abgangs von Douglas Costa außerdem eine Position in der Offensive.
Welche Verpflichtungsmodelle der FC Bayern im kommenden Sommer präferiert, ist offen. Womöglich setzen die Münchner Macher aufgrund des knappen Transferbudgets erneut auf einige Leihdeals.
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David Alaba: Darum werde ich den FC Bayern verlassen
Beim FC Bayern geht im Sommer die Ära von David Alaba zu Ende. Seine Entscheidung gegen eine Vertragsverlängerung begründet er vor allem darin, neue Erfahrungswerte außerhalb seiner Komfortzone sammeln zu wollen.
Nach einer langen Hängepartie teilte David Alaba während einer eigens einberufenen Pressekonferenz mit, den FC Bayern in diesem Sommer verlassen zu wollen. Nach über 400 Pflichtspielen im Münchner Dress will der Österreicher in seiner Karriere noch mal ein neues Kapitel aufschlagen.
"Ich habe für mich beschlossen, dass ich noch einmal etwas Neues machen möchte, um einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Um zu wachsen, muss man seine Komfortzone verlassen", erläutert Alaba im Vereinsmagazin 51, warum er sich letztendlich gegen das gut dotierte Vertragsangebot entschied.
Wie es der zukünftige Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn betonte, rollte der FC Bayern Alaba in den Verhandlungen den roten Teppich aus. Sein Wechsel zu Real Madrid soll längst beschlossene Sache sein. An der Concha Espina soll Alaba zukünftig zwölf Millionen Euro Nettojahresgehalt fordern. Das Monetäre soll ausschlaggebend für Alabas Wechselentscheidung gewesen sein.
"Natürlich verlasse ich den FC Bayern mit einem weinenden Auge", so der 28-Jährige, "freue mich aber gleichzeitig auf meine Zukunft. Es ist ja keine Entscheidung gegen den Verein gewesen." Der FC Chelsea, Paris Saint-Germain, der FC Barcelona sowie der FC Liverpool sollen Alaba in den letzten Monaten ebenfalls Avancen gemacht haben.
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Thomas Müller und David Alaba winkt ein neuer Rekord
An diesem Wochenende bietet sich dem FC Bayern erneut die Möglichkeit, die Meisterschaft vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Für Thomas Müller und David Alaba wäre der abermalige Titelgewinn von besonderer Bedeutung.
Nach der Spielpause tritt der FC Bayern am Wochenende zum Klassiker gegen Borussia Mönchengladbach an (Samstag, 18.30 Uhr). Verlassen die Münchner den Platz als Sieger, steht der Gewinn des 31. Meistertitels offiziell fest.
Für Thomas Müller und David Alaba würde das Holen der Schale einen Rekord mit sich bringen. Das Stammspielerduo und Franck Ribery teilen sich momentan mit neun gewonnenen Meisterschaften den 1. Platz. Klappt es mit der Meisterschaft, würden Müller und Alaba einen neuen Rekord aufstellen.
"Wir wollen möglichst zügig die Meisterschaft klarmachen. Das ist ein großes Ziel und wir sind da sehr optimistisch", sagte Müller im Anschluss an eine Trainingseinheit. Dem 31-Jährigen würde sich in der nächsten Saison die Möglichkeit bieten, mit elf Bundesliga-Meisterschaften die alleinige Bestmarke zu stellen.
Für Alaba wäre es indes ein runder Abschluss seiner 13 Jahre, denen er dem FC Bayern zugehörig war. Die Verantwortlichen konnten den Österreicher nicht von der Verlängerung seines auslaufenden Vertrags überzeugen. Sein Wechsel zu Real Madrid soll bereits beschlossene Sache sein. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.
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Vertragspoker mit Manuel Neuer: Das ist der Zeitplan des FC Bayern
Manuel Neuer (35) steht beim FC Bayern München noch bis 2023 unter Vertrag. Über ein neues Arbeitspapier soll vorerst nicht gesprochen werden. Dem Fachmagazin KICKER zufolge sieht der Zeitplan vor, dass erst im Frühjahr 2022 Gespräche mit dem Nationalkeeper aufgenommen werden sollen.
Neben der Zukunft des mehrfachen Welttorhüters soll es Anfang kommenden Jahres auch um eine mögliche Vertragsverlängerung von Thomas Müller (31, Vertrag bis 2023) an der Säbener Straße gehen.
Dringlicher ist die Lage bei Niklas Süle, Leon Goretzka und Corentin Tolisso, deren Verträge 2022 enden. Ablösefreie Abschiede wie bei David Alaba will der FCB unbedingt vermeiden. Bei Süle und Tolisso soll der deutsche Rekordmeister offen für einen Verkauf im kommenden Sommer sein, Goretzka ist langfristig als Eckpfeiler eingeplant.
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Achraf Hakimi war den Bayern zu teuer – folgt jetzt ein neuer Anlauf?
Der FC Bayern München ist Medienberichten zufolge erneut an einer Verpflichtung von Achraf Hakimi interessiert. Vor einem Jahr war der Marokkaner dem Rekordmeister noch zu teuer.
Achraf Hakimi wechselte im vergangenen Sommer für 45 Millionen Euro von Real Madrid zu Inter Mailand. Bei den Nerazzurri knüpfte der Rechtsverteidiger an seine starken Leistungen aus Dortmunder Zeiten an. Hakimi war einer der Leistungsträger auf dem Weg zum ersten Scudetto seit 2010.
Wie die TZ berichtet, würde der FC Bayern gerne von der Klasse des Ex-Dortmunders profitieren. Der Tageszeitung zufolge beschäftigt sich der Rekordmeister intensiv mit Hakimi. Inter Mailand hat aber übereinstimmenden italienischen Medienberichten zufolge kein Interesse an einem Verkauf.
Um bei den Inter-Bossen einen Meinungsumschwung herbeizuführen, müsste der FC Bayern eine hohe Ablösesumme auf den Tisch legen. Laut Reporter Florian Plettenberg von SPORT1 würde Hakimi mehr kosten als Inter vor einem Jahr ausgegeben hat.
2020 sei der Marokkaner den Bayern zu teuer gewesen, so Plettenberg. Aber: Der FCB soll bereit sein, für einen neuen Rechtsverteidiger ordentlich zu investieren, sollte ein Abnehmer für Rechtsverteidiger Bouna Sarr (29) gefunden werden.
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Neuer Bayern-Angreifer: Bedient sich Julian Nagelsmann in Leipzig?
Nach dem feststehenden Wechsel von Julian Nagelsmann zum FC Bayern konnte man eigentlich die Uhr nach Gerüchten um Transfers von weiteren Spieler von RB Leipzig nach München stellen. Emil Forsberg ist der Erste, der auf dem FCB-Radar auftaucht.
Emil Forsberg und sein Berater pokern aktuell um eine Verlängerung seines bei RB Leipzig noch bis 2022 datierten Vertrags. "Emil geht nicht in sein letztes Vertragsjahr. Das ist ein zu großes Risiko und nichts, was wir wollen", sagte Berater Berater Hasan Cetinkaya im März der BILD.
Forsberg möchte noch mal einen lukrativen Vertrag unterzeichnen, der ihm von den Sachsen bisher aber nicht vorgelegt wurde. Ein Wechsel im Sommer bahnt sich an. Laut dem schwedischen AFTONBLADET signalisiert der FC Bayern Interesse an dem Flügelstürmer.
Ausgerechnet der deutschen Rekordmeister, dürfte man meinen. Immerhin war das Gerücht aufgrund der vertraglichen Konstellation sowie dem Wechsel von Leipzigs Übungsleiter Julian Nagelsmann zur kommenden Saison naheliegend.
Denn die Bayern suchen für das neue Spieljahr durchaus einen weiteren Außenangreifer. Douglas Costa wird nach einer enttäuschenden Saison zunächst zu Juventus Turin zurückkehren – der auslaufende Leihvertrag wird nicht verlängert, eine Festverpflichtung ist kein Thema.
Der erste Leipziger, der Nagelsmann nach München folgen wird, ist Dayot Upamecano. Der Innenverteidiger kostet dem FC Bayern per Ausstiegsklausel 42,5 Millionen Euro.
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FC Bayern schließt Abgang von Robert Lewandowski aus
Es gab Zeiten, da wollte Robert Lewandowski den FC Bayern unbedingt verlassen. Vor wenigen Tagen kamen Gerüchte über vermeintliches Interesse einiger Topklubs auf. Der Rekordmeister will seinen Superstar aber für nichts auf der Welt abgeben.
Egal von welcher Konstitution einer der interessierten Vereine für Robert Lewandowski ist – der FC Bayern wird seinen Superstar nicht abgeben. Die gesamte Vereinsführung hat sich laut SPORT1 gegen einen Verkauf ausgesprochen.
Das verwundert nicht, schließlich ist Lewandowski in der Form seines Lebens und für die Bayern der Titelgarant schlechthin. Momentan arbeitet der amtierende Weltfußballer daran, den ewigen Bundesliga-Torrekord von Gerd Müller zu egalisieren.
"Über Lewandowski denken wir nicht nach. Er ist der beste Stürmer in Europa und Weltfußballer. Ein solcher Spieler ist ein Juwel. Da bin ich relativ entspannt", ließ Bayern-Präsident Herbert Hainer vor Kurzem bereits wenig Verkaufsbereitschaft durchsickern.
Endgültig vom Tisch sei das Wechselthema trotz der klaren Positionierung seitens der Bayern-Führung allerdings nicht. SPORT1-Reporter Florian Plettenberg erklärt, dass Lewandowskis Berater Pini Zahavi mit einem Transfer kokettiert, weil er der Meinung ist, dass sein Klient in England mehr Geld verdienen könnte.
Als der 32-Jährige seinen Vertrag im August 2019 bis 2023 verlängerte ließ er sich eine saftige Gehaltserhöhung zusichern. Dem Vernehmen nach wird Lewandowski mit rund 20 Millionen Euro alimentiert und ist damit einer der Topverdiener des Weltfußballs.
Als Stammspieler des FC Bayern machte sich Lucas Hernandez in seinen ersten beiden Jahren keinen Namen. Der oft gescholtene Verteidiger weist im Dress des Rekordmeisters allerdings eine nahezu makellose Bilanz vor.
Lucas Hernandez kommt auch in seiner zweiten Saison nur selten an der Innenverteidiger-Stammbesetzung des FC Bayern vorbei. Angesichts seiner beeindruckenden Statistik müsste der amtierende Fußballweltmeister jedoch fester Bestandteil des Münchner Teams sein.
Wenn man so will ist Hernandez der Erfolgsgarant des FCB. Laut KICKER kommt der variabel einsetzbare Defensivmann auf 25 Einsätze in der Bundesliga-Startelf, keines dieser Spiele ging verloren (21 Siege, 4 Unentschieden).
Und auch wettbewerbsübergreifend ist es Hernandez möglich, eine hervorragende Quote vorzuweisen. Bei 38 Startelfmandaten in allen Wettbewerben ging zuletzt nur das Spiel in der Champions League gegen Paris Saint-Germain mit 2:3 verloren.
Welche Rolle der mit 80 Millionen Euro teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann einnehmen wird, ist offen. Da dieser Dayot Upamecano im Schlepptau hat, wird Hernandez womöglich dauerhaft auf der Linksverteidiger-Position eingeplant.