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FC Bayern: Juni 2021

2 Meldungen aus dem Juni 2021 – Archiv der Bayern-News.

  1. Uli Hoeneß mit Klartext zu Gerüchten um Saul

    Quelle: sport1.de

    Die Gerüchte, dass der FC Bayern Saúl Niguez von Atletico Madrid in diesem Sommer verpflichten könnte, wurden zuletzt lauter. Der Spieler soll den Münchenern sogar die hohe Ablösesumme von 80 Millionen Euro wert sein. Aufsichtsrat-Mitglied Uli Hoeneß verweist diese Spekulationen allerdings ins Land der Märchen.

    „Es wird keine großen Transfers geben“, sagte der frühere Manager im Sport1-Interview und schob nach: „Können sie vergessen. Das wurde so zwischen dem Vorstand und dem Aufsichtsrat auf der letzten Sitzung besprochen.“

    Dieses Statement deckt sich mit den Aussagen des Bayern-Präsidenten Herbert Hainer, der teure Transaktionen nach der Saison aufgrund der Corona-Krise und den damit verbundenen Einbußen ausschloss.

    Die Gerüchte sind durch das anhaltende Interesse der Münchener an Saúl begründet. Seit 2016 stand der Rekordmeister wohl mehrere Male kurz vor einer Verpflichtung des Spaniers, entschied sich dann allerdings immer anders. Sportvorstand Hasan Salihamidzic legt seinen Fokus derzeit eher auf die Rechtsverteidiger-Position. Durch die Verschiebung Joshua Kimmichs ins defensive Mittelfeld fehlt dem Team ein ansprechender Ersatz.

    In der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit fielen die Bayern durch ihre ungewohnte Defensivschwäche auf, die in 44 Gegentoren mündete. Mit Upamecano wurde für die neue Saison ein neuer Innenverteidiger verpflichtet, der für die nötige Stabilität sorgen soll. Dennoch bleibt die rechte Seite ein Schwachpunkt, der behoben werden soll.

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  2. FC Bayern
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  3. Robert Lewandowski: PSG hat keine Chance

    Quelle: tz.de

    Die Zukunft von Robert Lewandowski ist nach dessen jüngsten Aussagen offen. Der Pole flirtete mit einer Luftveränderung, erklärte, dass er gerne eine neue Kultur und Sprache kennenlernen würde. Ob dies bald, oder nach der aktiven Karriere passiere, sei noch unklar.

    Sollte Lewandowski den Verein wechseln, ist laut Bild klar, dass ein Wechsel in die Ligue 1 keine Option ist. PSG ist dank der Investoren aus Katar zwar zahlungskräftig, dem Sportmagazin zur Folge kommen die Franzosen für Lewandowski aber nicht infrage. Ein Wechsel in die Primera Division oder die Premier League hingegen könnte den Stürmer reizen.

    Lewandowskis Vertrag an Säbener Straße ist noch bis 2023 gültig. Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge machte in jüngerer Vergangenheit klar, dass ein Abschied des Torschützenkönigs im kommenden Sommer keine Option sei.

    Lewandowskis Berater Pini Zahavi (77) soll allerdings im Hintergrund bereits Gespräche führen, um für seinen Mandanten im gehobenen Fußballer-Alter vielleicht den letzten großen Vertrag seiner Karriere auszuhandeln.

    Lewandowski, der im kommenden August seinen seinen 33. Geburtstag feiern wird, verdient beim Nobel-Klub aus München übereinstimmenden Medienberichten zufolge 20 Million Euro brutto pro Jahr.

    Damit ist Lewandowski an der Säbener Straße Top-Torjäger. Bei PSG wäre wohl mehr drin. Großverdiener im Parc des Princes Neymar mit 35 Millionen Euro netto pro Spielzeit.

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