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FC Bayern: Februar 2023

39 Meldungen aus dem Februar 2023 – Archiv des Bayern-Tickers.

  1. FC Bayern und Inter Mailand im Zweikampf um Marcus Thuram

    Quelle: Gazzetta dello Sport

    Marcus Thuram steht beim FC Bayern auf der Liste
    © Getty Images

    Bei Borussia Mönchengladbach glaubt niemand mehr ernsthaft an einem Verbleib von Marcus Thuram. Für den ablösefreien Topstürmer sollen sich vor allem der FC Bayern und Inter Mailand interessieren.

    Der FC Bayern und Inter Mailand sind die Klubs, die sich im Wetteifern um Marcus Thuram (25) in der Pole Position befinden. Darüber berichtet zumindest die Gazzetta dello Sport, die beiden Vereinen enormes Interesse nachsagt.

    Thuram hatte die vergangenen Spiele mit Ladehemmung zu kämpfen, erzielte beim 3:2-Sieg gegen den FC Bayern, bei dem er lediglich in der Schlussviertelstunde eingewechselt wurde, immerhin sein lange ersehntes elftes Saisontor in der Bundesliga.

    Thurams Vertrag bei Borussia Mönchengladbach läuft aus, Sportdirektor Roland Virkus sagte bei Sport1: "Bei Marcus Thuram haben wir uns gestreckt. Das müssen wir dann auch mal akzeptieren, wenn es noch größere Klubs gibt, wohin Marcus vielleicht wechselt."

    Eine baldige Entscheidung ist beim französischen WM-Teilnehmer wohl nicht zu erwarten, denn der FC Bayern und Inter Mailand sind bei weitem nicht die einzigen Interessenten. Der FC Barcelona und Manchester United sollen sich ebenfalls in der Verlosung befinden.

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  2. FC Bayern
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Bestätigt: FC Bayern interessiert sich für diesen aufstrebenden Torhüter

    Quelle: TuttoMercatoWeb.com

    Guglielmo Vicario ist ein Thema beim FC Bayern
    © Getty Images

    Die Torhüterwahl des FC Bayern fiel letztendlich auf Yann Sommer. Da sich der Schweizer schon im hohen Alter befindet, sind jüngere Optionen weiterhin ein Thema. Eine davon stammt aus der Serie A.

    Im Rahmen der Suche nach einem neuen Ballfänger, der erst mal bis Saisonende den Posten des verletzten Manuel Neuer übernimmt, kursierten im Januar unzählige Namen. Guglielmo Vicario vom FC Empoli war einer davon.

    "Von den Bayern hat noch niemand angeklopft, aber wir wissen, dass sie ihn seit Januar in Betracht ziehen", bestätigt Empolis Präsident Fabrizio Corsi im Gespräch mit TuttoMercatoWeb.com, fügt aber an, dass es im vergangenen Wintertransferfenster keinen Kontakt gegeben habe.

    Corsi ist absolut begeistert von seiner Nummer 1: "Wenn man ihn auf dem Platz sieht, verliebt man sich in ihn, und noch mehr, wenn man sich 15 Minuten mit ihm unterhält, muss man ihn vor bestimmten Gesprächen schützen."

    Für Vicario geht es seit Längerem nur noch steil bergauf. Nach einem Jahr auf Leihbasis nahm Empoli den 26-Jährigen im vorigen Sommer für 8,5 Millionen Euro fest unter Vertrag. Ein Investment, das sich absolut ausgezahlt hat. Seit September vergangenen Jahres stand Vicario dreimal im Kader der italienischen Nationalmannschaft.

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  4. Frische Reaktionen
  5. FC Bayern an Dani Ceballos interessiert? Das steckt dahinter

    Quelle: Sport1

    Dani Ceballos
    © Getty Images

    Dani Ceballos ist für viele Topklubs interessant, vor allem da sein Vertrag bei Real Madrid ausläuft. Am dem kolportierten Interesse des FC Bayern scheint allerdings nichts dran.

    Der FC Bayern wird sich im kommenden Sommer aller Voraussicht nach nicht mit Dani Ceballos verstärken. Laut Sport1 ist nichts dran an den Gerüchten, der Bundesliga-Tabellenführer interessiere sich für die Verpflichtung des 26-Jährigen.

    Es mag zwar durchaus sein, dass der bayrische Trainer Julian Nagelsmann große Stücke auf Ceballos hält. Zu einem Transfer im kommenden Sommer wird es aber trotz allem nicht kommen. Ceballos' Vertrag bei Real Madrid verliert bald seine Gültigkeit, weshalb er für viele Klubs eine Alternative darstellt.

    Die Priorität des Mittelfeldstars soll ohnehin darauf liegen, das auslaufende Beschäftigungsverhältnis schnellstmöglich zu verlängern – und zwar von beiden Seiten. Real ist momentan dabei, Ceballos ein neues Vertragsangebot zu unterbreiten.

    Stimmen die inhaltlichen Parameter überein, dürften die nötigen Unterschriften demnächst gesetzt werden. Ceballos' sportlicher Wert an der Concha Espina ist zuletzt wieder deutlich gestiegen. Im neuen Jahr stand der elffache spanische Nationalspieler bei nahezu jeder Partie in der Startelf.

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  6. Bänderriss! Neymar fällt gegen den FC Bayern aus

    Quelle: Le Parisien

    Paris Saint-Germain muss im wichtigen Rückspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Bayern sehr wahrscheinlich ohne Neymar auskommen.

    Schlechte Nachricht für Paris Saint-Germain: Neymar wird dem französischen Abonnementmeister voraussichtlich wochenlang nicht zur Verfügung stehen.

    Nach Angaben der Zeitung Le Parisien hat die abschließende MRT-Untersuchung einen Bänderriss im Knöchel ergeben. Die Ausfallzeit beträgt demnach drei bis vier Wochen und fällt damit in das verdammt wichtige Spiel in der Champions League.

    Sollte keine Wunderheilung vonstatten gehen, wird Neymar das Rückspiel im Achtelfinale der Champions League gegen den FC Bayern am 8. März verpassen. Das Hinspiel hatte PSG auf eigenem Platz mit 0:1 verloren.

    Ein dramatischer medizinischer Befund für die Pariser, immerhin präsentiert sich Neymar mit herausragenden 18 Toren und 17 Vorlagen in 29 Pflichtspielen zumindest aus sportlicher Sicht in bravouröser Form.

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  7. Diese irre Summe müsste der FC Bayern für Marcus Rashford zahlen

    Quelle: Daily Star

    Der FC Bayern soll sich begeistert von Marcus Rashford zeigen, und sucht gleichzeitig nach einem verspäteten Nachfolger für Robert Lewandowski. Manchester United ruft allerdings eine so hohe Summe auf, dass ein Transfer nach München so gut wie unmöglich ist.

    Manchester United will Marcus Rashford eigentlich nicht hergeben. Wenn aber dann doch ein interessierter Klub um die Ecke kommt, würde es richtig, richtig teuer werden. Laut dem Daily Star ruft der englische Rekordmeister eine Ablöse in Höhe von 135 Millionen Euro auf.

    Bei dieser Summe können nur die allerwenigsten Klubs mithalten. Der FC Bayern, der von Rashfords Auftritten bei der zurückliegenden Weltmeisterschaft sehr angetan sein soll, kann da wahrscheinlich nicht mithalten. Rashford wäre dann eher ein Thema für 2024, wenn sein Vertrag ausläuft.

    Die Bayern werden aber kaum so leichtsinnig sein, in die zweite Saison zu gehen, ohne zuvor einen richtigen Ersatz für Robert Lewandowski präsentiert zu haben. Rashford ist momentan einer der überragenden Akteure im europäischen Fußball, kommt auf 24 Tore und acht Vorlagen in 36 Pflichtspielen.

    United hat aufgrund von Rashfords Höhenflug ohnehin kein Interesse daran, das 25-jährige Eigengewächs abzugeben. Trainer Erik ten Hag will seinen Torjäger unbedingt halten, sagte am Wochenende über eine Vertragsverlängerung: "Natürlich hat das Priorität. Wir arbeiten im Hintergrund hart daran, dass es klappt."

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  8. FC Bayern steigt ins Rennen um Hakim Ziyech ein

    Quelle: fichajes.net

    Um Hakim Ziyech hatte sich im Januar ein echtes Transferdrama entwickelt. Am langen Ende musste er beim FC Chelsea bleiben, was aus sportlicher Sicht das schlimmste Szenario für ihn ist. Ab dem Sommer könnte Ziyechs Zukunft auch beim FC Bayern liegen.

    Der FC Bayern gehört nun offenbar zu den Interessenten für Hakim Ziyech. Das berichtet zumindest das spanische Portal fichajes.net, demzufolge die Münchner inzwischen in den Wettstreit um den 29-Jährigen eingestiegen sind.

    Ziyech sollte den FC Chelsea im zurückliegenden Wintertransferfenster eigentlich verlassen, mit Paris Saint-Germain war diesbezüglich schon alles geklärt. Verschiedenen Berichten zufolge haben die Blues am Deadline Day aber mehrfach falsche Dokumente auf den Weg gebracht, so dass der Transfer scheiterte.

    Die Bayern scheinen nicht unbedingt die besten Karten zu haben. Ziyech möchte den Transfer nach Paris im Sommer unbedingt abschließen, heißt es. Wobei das Einsteigen des deutschen Rekordmeisters den marokkanischen WM-Fahrer durchaus umstimmen könnte.

    Nach dem Winterkaufrausch im blauen Bezirk Londons spielt Ziyech an der Stamford Bridge überhaupt keine Rolle mehr – also noch weniger als zuvor ohnehin schon. In der Premier League stand er erst fünfmal in der Startelf, lediglich einmal erhielt er dieses Mandat in der Champions League.

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  9. Kasper Schmeichel wäre fast beim FC Bayern gelandet: "Ist leider nicht passiert"

    Quelle: CBS Sports

    Der FC Bayern reagierte auf die schwere Verletzung von Manuel Neuer mit der Verpflichtung von Yann Sommer. Es hätte aber auch Kasper Schmeichel werden können, mit dem konkret sondiert wurde.

    Kasper Schmeichel hätte vor Kurzem beinahe beim FC Bayern angeheuert. "Jetzt ist es Sommer, der im Tor steht, aber es hätte auch mein Sohn sein können", verriet Peter Schmeichel am Mikrofon von CBS Sports. "An dem Tag, an dem sie Sommer verpflichtet haben, waren sie auch mit meinem Sohn im Gespräch."

    Wie Schmeichel senior schon lüftete, fiel die bayrische Wahl dann allerdings auf Yann Sommer, der nach extrem zähen Verhandlungen vom Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach geholt und mit einem Vertrag bis 2025 ausgestattet wurde.

    Peter Schmeichel traf seine Äußerungen übrigens vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League zwischen Paris Saint-Germain und den Bayern. Bei der Bildaufnahme sieht man Sommer im Hintergrund, wie er sich gerade auf die Partie vorbereitet.

    Das führte dazu, dass Peter Schmeichel fast ein bisschen wehleidig wurde: "Ich hätte jetzt hier stehen und meinem Sohn beim Aufwärmen zusehen können, aber es ist leider nicht passiert." Kasper Schmeichel ist noch bis 2025 an den OGC Nizza gebunden, zu dem er erst im Sommer wechselte.

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  10. Malo Gusto erläutert Absage an den FC Bayern

    Quelle: Telefoot

    Der talentierte Malo Gusto hat sich im Januar für den sich im Kaufrausch befindlichen FC Chelsea und gegen den FC Bayern entschieden. Über die Beweggründe spricht er nun.

    Noch zeigt sich Malo Gusto nicht im Spielkleid des FC Chelsea. Der 19-Jährige siedelt erst zur kommenden Saison zu den Blues über, die den Transfer für 35 Millionen Euro fixiert und ihren Neuzugang bis zum Ende der Saison bei Stammklub Olympique Lyon geparkt haben.

    "Es war ein gutes Angebot, hinter dem ein gutes Projekt stand, das hat mich dazu bewogen, diese Entscheidung zu treffen", sagt Gusto bei Telefoot. "Es gibt immer eine gewisse Befürchtung. Chelsea ist ein großer Verein, ich wechsle das Land. Aber wenn ich unterschreibe, weiß ich, was mich erwartet, und ich unterschreibe, um zu spielen und mich durchzusetzen."

    Gusto erteilte mit seiner Chelsea-Zusage mitunter dem angeblich sehr interessierten FC Bayern eine Absage. Die Münchner konnten sich gut vorstellen, mit der Verpflichtung des Franzosen seinen abwanderungswilligen Landsmann Benjamin Pavard zu ersetzen.

    Mit Chelsea stand er schon über einen längerem Zeitraum in Kontakt, berichtet Gusto, so dass keine intensiveren Gespräche mehr vonnöten waren, um ihn von einem Wechsel in den Westen Londons zu überzeugen. An der Stamford Bridge unterschrieb Gusto bis 2030.

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  11. So viel muss Manchester United für Marcel Sabitzer zahlen

    Quelle: Bild

    Bei Manchester United soll Marcel Sabitzer nicht den Posten des Lückenfüllers übernehmen, der normalerweise Leihspielern aufgetragen wird. Der FC Bayern hofft bei einem permanenten Abgang auf ein Transferplus.

    "Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich mag die Mannschaft, ich mag den Verein, die Atmosphäre in Old Trafford", wollte Marcel Sabitzer schon nach kurzer Zeit nicht im Verborgenen lassen, dass es ihm bei seinem neuen Klub Manchester United sehr gut taugt. "Wir werden sehen, was im Sommer passiert", drückte der 28-Jährige nach.

    Aufgrund von Casemiros Sperre war Sabitzer unmittelbar nach seinem Tapetenwechsel gefordert, und hinterließ sogleich einen guten ersten Eindruck. United soll sich durchaus schon jetzt mit einem Festtransfer des österreichischen Nationalspielers beschäftigen.

    Wie die Bild berichtet, erhofft sich Sabitzers Stammklub FC Bayern eine Ablöse von mindestens 20 Millionen Euro. Da eine Kaufoption nicht Bestandteil der laufenden Vereinbarung mit United ist, ist die Kaufsumme frei verhandelbar. Englands Rekordmeister dürfte Sabitzers erster Ansprechpartner sein.

    Denn bei den Bayern verschiebt sich die Lage für ihn mit Blick auf die neue Saison noch mal erheblich. Das liegt am bevorstehenden Transfer von Konrad Laimer (25), der wie einst Sabitzer von RB Leipzig an die Säbener Straße kommen wird. Für Sabitzer zahlten die Bayern vor etwa anderthalb Jahren 15 Millionen Euro.

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  12. Diskussionen um Julian Nagelsmann: Klares Machtwort des FC Bayern

    Quelle: Amazon Prime Video

    Nachdem der FC Bayern nicht gerade erfolgreich ins neue Jahr gestartet war, hatten sich im großen Umfeld Debatten ergeben, die über die richtige Besetzung des Trainerpostens geführt wurden. Julian Nagelsmann stand da durchaus zur Disposition. Für Oliver Kahn war das allerdings nie ein Thema.

    Julian Nagelsmann sitzt beim FC Bayern fest im Sattel. "Das jetzt immer auf den Trainer zuzuspitzen, ist ein bisschen übertrieben", sagte Vorstandschef Oliver Kahn am Dienstagabend bei Amazon Prime Video.

    Der knappe, aber durchaus verdiente 1:0-Sieg der Bayern im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales bei Paris Saint-Germain hat Nagelsmanns Position als Cheftrainer der Münchner nochmals gefestigt.

    "Beim FC Bayern ist auch immer die Frage: Willst du zu viel Harmonie haben?", fragte Kahn. "Vielleicht ist so ein bisschen Reiz auch nichts Verkehrtes. Es gibt immer wieder Diskussionen, und das erzeugt immer eine gewisse Unruhe. Das meine ich mit Reizen."

    Nagelsmann war in den vergangenen Wochen nicht ausschließlich wegen des sportlichen Fehlstarts ins neue Jahr kritisiert worden. Der Umgang mit der Personalie Manuel Neuer und der Entlassung des langjährigen Torwarttrainers Toni Tapalovic war genauso beanstandet worden wie Nagelsmanns öffentliche Kommunikation. Beispielsweise nach dem 3:0 gegen den VfL Bochum.

    Laut Kahn wird beim FC Bayern häufig auf der Führungsebene diskutiert: "Wenn es zu harmonisch ist: Ist es wirklich das, was wir in bestimmen Momenten brauchen, um wirklich zu explodieren und alles abzurufen?"

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  13. Joao Cancelo: "Wenn ein Verein wie Real Madrid hinter mir her ist, ist das eine Freude"

    Quelle: Movistar+

    Seit seinem spektakulären Wechsel zum FC Bayern sieht sich Joao Cancelo mit vielen Spekulationen um seine Person konfrontiert. Mit einigen räumt er nun auf.

    Für die Bundesliga, stellvertretend dem FC Bayern, war der Transfer von Joao Cancelo der Coup des vergangenen Winterwechselfensters. Seit seiner Ankunft an der Säbener Straße ist viel über den 28-Jährigen geschrieben worden. Unter anderem, dass Real Madrid im Januar ebenfalls vorstellig wurde.

    Das verneint Cancelo im Anschluss an das 1:0 im ersten Achtelfinale der Champions League bei Paris Saint-Germain zwar, in dem er bei Movistar+ sagte: "Ich habe kein Angebot erhalten." Von den Gerüchten fühlt sich der Flügelflitzer grundsätzlich aber geschmeichelt.

    "Wenn ein Verein wie Madrid hinter mir her ist, ist das für mich eine Freude, denn es ist einer der besten Vereine der Welt", betonte Cancelo, der seit wenigen Wochen für die Bayern spielt. "Ich denke, das ist ein Zeichen dafür, dass es mir gut geht."

    Joao Cancelo ist nicht mit Pep Guardiola im Clinch

    Der Hauptgrund, warum sich Cancelo für einen Tapetenwechsel entschieden hatte, waren seine geringen Spielanteile bei Stammklub Manchester City, der ihn inklusive Kaufoption in Höhe von 70 Millionen Euro verliehen hat. Hierzu folgt Cancelos zweites Dementi.

    Es stimmt nämlich nicht, dass er im Streit mit Pep Guardiola die Flucht ergriffen hatte. "Leute, die sagen, dass ich mich mit Guardiola zerstritten habe, lügen", stellt Cancelo klar. "Ich habe mich in den letzten Spielen in der Mannschaft nicht wichtig gefühlt. Ich habe mit dem Trainer gesprochen und auch er war einverstanden. Und gemeinsam mit dem Verein haben wir entschieden, dass ich gehen muss, dass es das Beste für mich ist."

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  14. 130 Millionen! FC Bayern soll XXL-Vertrag abgeschlossen haben

    Quelle: Sport Bild

    Den Verhandlern des FC Bayern scheint ein Coup gelungen zu sein. Die Partnerschaft mit dem Versicherungskonzern Allianz wird langfristig ausgedehnt und sichert somit Einnahmen im hohen dreistelligen Millionenbereich.

    Der FC Bayern macht offenbar weiterhin und vor allem langfristig gemeinsame Sache mit Versicherer Allianz. Wie die Sport Bild berichtet, wird der Sponsoringvertrag langfristig bis 2033, also um satte zehn Jahre, verlängert.

    Das Wichtigste: Den Bayern ist es gelungen, die Einnahmenseite signifikant zu steigern. Bisher gab es acht Millionen Euro im Jahr, künftig soll der Namensgeber der Münchner Arena satte 13 Millionen Euro geben – sichere Gesamteinnahmen von 130 Millionen Euro.

    Die weitere Zusammenarbeit mit Qatar Airways steht derweil noch immer auf dem Prüfstand. Der Vertrag läuft aus, eine abschließende Entscheidung ist noch nicht gefunden worden.

    Während des vergangenen Wintertrainingslagers in Katar waren die Bayern-Verantwortlichen zwar in Doha vor Ort. Gespräche über eine Verlängerung fanden jedoch nicht statt. Qatar Airways zahlt dem FC Bayern immerhin 20 Millionen Euro.

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  15. FC Bayern begeistert von Marcus Rashford

    Quelle: Sport Bild

    Eric Maxim Choupo-Moting reicht dem FC Bayern, sollte dieser seinen Vertrag überhaupt verlängern, nicht aus. Im Sommer soll ein Zentrumsstürmer mit Weltklasseformat kommen. Marcus Rashford wäre so einer.

    Der FC Bayern ist angeblich schwer angetan von Marcus Rashford. Die Sport Bild berichtet in ihrer Mittwochsausgabe von einer Begeisterung über die Auftritte des 25-Jährigen bei der vergangenen Weltmeisterschaft.

    Das Münchner Radar hat Sturmoptionen für die kommenden Jahre im Blick, Rashford gehört offensichtlich dazu. Eine reelle Chance auf einen Transfer sieht der deutsche Rekordmeister aber sehr wahrscheinlich nicht.

    Dieser Einstellung geschuldet ist, dass Rashfords Klub Manchester United im Dezember die Option zur Vertragsverlängerung bis 2024 gezogen hat. Angesichts seiner starken Leistungen sieht es eher danach aus, als würden die Red Devils demnächst einen komplett neuen Vertrag aufsetzen.

    Mit 21 Toren und acht Vorlagen ist Rashford endlich wieder obenauf. Das registrierte Trainer Erik ten Hag erst vor wenigen Tagen mit sehr großer Freude: "Ich war vom ersten Moment an überzeugt, ich war wirklich begeistert, mit ihm zu arbeiten. Ich dachte, dass ich mehr aus ihm herausholen könnte." Wie man sieht: kann ten Hag.

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  16. FC Bayern: Daran hakt die Verlängerung mit Choupo-Moting

    Quelle: Sport Bild

    Der FC Bayern ist willens, den auslaufenden Vertrag mit Eric Maxim Choupo-Moting zu verlängern, aber nur zu seinen Konditionen. Willigt der Stürmer ein, dürfte es schnell gehen.

    Eric Maxim Choupo-Moting (33) liegt schon länger ein Vertragsangebot des FC Bayern auf dem Tisch. Angenommen hat er das allerdings noch nicht.

    Laut der Sport Bild sind sich die involvierten Parteien grundsätzlich über eine Weiterführung der Zusammenarbeit einig. Es hakt allerdings bei einigen Details, und das auch noch bei den wichtigsten überhaupt.

    Choupo-Moting macht sich momentan Gedanken darüber, ob er seinen Vertrag lediglich um ein Jahr verlängert, wie es die ungeschriebenen Münchner Gesetze vorsehen. Beim Gehalt ist man sich ebenfalls nicht überein.

    Hier scheint die Diskrepanz weitaus größer. Choupo-Moting wird momentan mit etwa 3,5 Millionen Euro alimentiert, soll allerdings eine Erhöhung auf einen zweistelligen Millionenbetrag fordern. Darauf wird sich der FC Bayern wahrscheinlich nicht einlassen.

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  17. Matthijs de Ligt über Wechsel: "FC Bayern hat genau das gesagt, was ich gerne höre"

    Quelle: The Athletic

    Die Lücke, die David Alaba durch seinen Abgang hinterlassen hatte, war am Ende doch zu groß – und der FC Bayern musste sich eingestehen, dass ein neuer starker Mann für die Abwehrzentrale verpflichtet werden muss. Mit Matthijs de Ligt wurde dieser geholt. Der klärt nun darüber auf, wie ihn Deutschlands Vorzeigeklub von einem Wechsel überzeugen konnte.

    Unzählige Optionen hatten sich Matthijs de Ligt im vergangenen Sommer geboten. Dass es am Ende der FC Bayern wurde, kam dann doch etwas überraschend. Bei The Athletic spricht der 23-Jährige darüber, wieso die Entscheidung ausgerechnet auf den Klub aus der bayrischen Landeshauptstadt fiel.

    Ob es eher eine Bestätigung für seine bisherige Laufbahn oder eine Last sei, bei den Bayern dem großen David Alaba nachzufolgen und dort per sofort einer der neuen Wortträger im Defensivverbund, wird de Ligt gefragt.

    "Nein", sagt der Niederländer. "Der FC Bayern hat genau das gesagt, was ich gerne höre. Ich bin ein guter Verteidiger. Aber ich kann der Mannschaft am meisten helfen, indem ich die Abwehr anführe, anderen helfe und dafür sorge, dass wir konzentriert bleiben."

    FC Bayern vermisste Eigenschaften wie von Matthijs de Ligt

    Und weiter: "Sie haben gesagt, dass sie das vermisst haben, dass sie in dieser Hinsicht eine gute Rolle für mich sehen. Ich war wirklich froh, dass sie mich so wahrgenommen haben." Das alles sei ein wichtiger Grund gewesen, den Wechsel zu den Bayern zu vollziehen, für den aus Münchner Sicht erst mal das nötige Kleingeld vorhanden sein musste.

    Auf bis zu 77 Millionen Euro kann sich die Ablöse für de Ligt noch erhöhen. Der FC Bayern hatte schon vor seinem Wechsel zu Juventus Turin 2019 den Kontakt gesucht. Erik ten Hag, bei den Bayern mal Trainer der zweiten Mannschaft, hatte seinem Ex-Schützling den Transfer wärmstens empfohlen, zu dem es aber erst Jahre später kommen sollte.

    "Er hat sich sehr für mich gefreut, dass ich wechseln konnte, er hat mir gratuliert", so de Ligt über den Austausch mit ten Hag. "Auch mit Arjen Robben habe ich schon vor Jahren über den Verein gesprochen. Aber dieses Mal brauchte ich niemanden um Rat zu fragen. Ich wusste bereits, dass ich nach München gehen wollte."

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  18. Julian Nagelsmann verrät: So will der FC Bayern Lionel Messi stoppen

    Der FC Bayern trifft in der Champions League nicht nur auf Paris Saint-Germain, sondern mit Lionel Messi gleichzeitig auf den vermeintlich besten Fußballer der Geschichte. Julian Nagelsmann erläutert seinen Lösungsansatz, La Pulga zu bändigen.

    Als Paris Saint-Germain am Montag seinen Kader für das Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Bayern bekanntgab, bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen. Sowohl Kylian Mbappe wie auch Lionel Messi, um deren Einsatzfähigkeit einige Mythen im Umlauf waren, stehen zumindest im Aufgebot.

    Wie soll es den Bayern gelingen, einen Weltklassespieler wie Messi in den Griff zu bekommen? "Es geht nie über 90 Minuten, sondern nur im Kollektiv. Wir müssen die Pässe zu ihm, zu Neymar oder zu Mbappe verhindern", verriet Bayern-Trainer Julian Nagelsmann während der Spieltagspressekonferenz seinen Plan.

    Laut Nagelsmann darf seine Mannschaft allerdings nicht den Fehler machen, sich ausschließlich auf die Pariser Superstars zu konzentrieren. PSG verfüge zudem über verflixt schnelle Außenverteidiger, die es zu bändigen gilt.

    Der Münchner Übungsleiter ist sich darüber hinaus sehr sicher, dass sich auch PSG schwer darüber Gedanken macht, wie es denn zu bewerkstelligen sein wird, die Bayern aufzuhalten: "Am Ende ist in so einem Duell die Tagesform entscheidend."

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  19. Frankreich-Ikone schwärmt von Kingsley Coman: "Einer der besten Flügelspieler der Welt"

    Quelle: TZ

    Kingsley Coman war noch ziemlich jung, als er bei Paris Saint-Germain regelmäßig mit der ersten Mannschaft zu tun bekam, hatte aber schon damals mit Blaise Matuidi einen großen Fan. Für den jetzigen Starspieler des FC Bayern ist dieser auch noch heute Feuer und Flamme.

    Blaise Matuidi fühlt sich in seiner Meinung über Kingsley Coman, die er schon vor langer Zeit getroffen hatte, bestätigt. "Ich habe gesehen, dass er talentiert ist, er hatte etwas, das niemand hatte", erinnert sich Matuidi bei der TZ an die gemeinsame Zeit bei Paris Saint-Germain.

    Matuidi spielte zwischen 2011 und 2017 für den französischen Abonnementmeister, dessen Nachwuchs Coman einst entsprungen ist. Mit damals 16 Jahren debütierte er in einem Ligaspiel bei den Profis, durfte regelmäßig mit Matuidi und Co. trainieren.

    "Er war damals schon schnell, stark und hatte ein gutes Spielverständnis", berichtet Matuidi, der seinerzeit sehr enttäuscht gewesen sei, als Coman PSG verlassen hatte. Die Perspektive an der Seine fehlte, über Juventus Turin ging es im Sommer 2015 zum FC Bayern, bei dem Coman, sofern die nötige Fitness vorhanden, seit Jahren auf hohem Niveau performt.

    Matuidi holt in diesem Rahmen noch mal zum großen Lob aus. Coman sei ein Profi mit viel Qualität, "einer der besten Flügelspieler der Welt", schwärmt der heute 35-jährige Fußballrentner. "Ich freue mich für ihn. Er hatte eine Menge Probleme mit Verletzungen. Aber er ist mental sehr stark und ist immer wieder an die Spitze zurückgekommen."

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  20. Real Madrid und Barça abgesprungen: FC Bayern hatte bei Joao Cancelo Glück

    Quelle: The Athletic

    Vor zwei Wochen bestätigte der FC Bayern den Transfercoup mit Joao Cancelo, der sich in den ersten Spielen als genau solcher herausstellen sollte. Im Werben um den Topstar hatten die Münchner aber wohl auch etwas Glück, da zuvor die Branchengrößen Real Madrid und der FC Barcelona ebenfalls im Rennen waren.

    Joao Cancelo hatten sich im vorübergegangenen Wintertransferfenster einige Wechseloptionen geboten, die für den Großteil seiner Berufskollegen für immer ein Wunschtraum sein werden. The Athletic zufolge waren mit Real Madrid, dem FC Barcelona und dem FC Bayern gleich drei absolute Schwergewichte an dem 28-Jährigen interessiert.

    Der deutsche Rekordklub hatte am Ende wohl auch etwas Glück, dass die iberischen Kontrahenten nicht tiefer in die Verhandlungen eingestiegen waren. Real hatte schlussendlich das Interesse verloren, weil Manchester City bei einem Leihgeschäft nicht willens war, auf die Madrider Forderungen einzugehen.

    Die Blancos sollen für den Anschluss an die halbjährige Ausleihe auf eine 50 Millionen Euro teure Kaufoption bestanden haben – plus 20 Millionen Boni. Für die Skyblues war das jedoch zu wenig. Barça hatte frühzeitig den Austausch abgebrochen, weil inmitten der schweren Finanzkrise schon Cancelos Gehalt zum großen Problem wurde.

    So darf sich der FC Bayern als lachender Dritter bezeichnen. Die Münchner stimmten den Forderungen zu und willigten der 70 Millionen Euro schweren Kaufoption ein. Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatte hier aber schon durchscheinen lassen, dass es wohl eher nicht zum Ziehen der Optionen kommen wird, weil diese den finanziellen Rahmen sprengen würde.

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  21. Choupo-Moting vor PSG-Kracher: "Es wird ein großer Kampf"

    Quelle: uefa.com

    In dieser Woche kommt es in der Champions League zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern zur Neuauflage des Finales von 2020. Eric Maxim Choupo-Moting spielte damals noch auf Pariser Seite.

    Eric Maxim Choupo-Moting ist bestens auf das Duell in der Champions League gegen Paris Saint-Germain vorbereitet. Nicht nur, weil sich der Stürmer des FC Bayern in absoluter Hochform befindet, sondern weil der 33-Jährige mit PSG darüber hinaus auf seinen Ex-Klub trifft, für den von 2018 bis 2020 aktiv war.

    In diesen Zeitraum fällt unter anderem die Finalniederlage in der Champions League im August 2020, als die Bayern knapp mit 1:0 gewonnen haben. "Natürlich ist man hinterher super enttäuscht", erinnert sich Choupo-Moting bei UEFA.com. "Man setzt viele Erwartungen in das Spiel, und man weiß auch, wie besonders es gewesen wäre, wenn man den Titel gewonnen hätte, denn er bleibt für immer. Und, um ehrlich zu sein, erinnern sich die Leute nur an die Sieger."

    Choupo-Moting war damals in den letzten zehn Minuten für Angel Di Maria eingewechselt worden, konnte am Ausgang des Spiels allerdings nichts mehr ändern. An diesem Dienstag (21 Uhr) kommt es zur Neuauflage jenes Endspiels.

    Der Münchner Torjäger erwartet ein "sehr schweres" Spiel, da jeder der Pariser Stars 100 Prozent geben werde. Unter anderem werde die Tagesform entscheidend sein, weil beide Teams über viel individuelle Qualität verfügen: "Ich freue mich auf das Spiel. Es wird ein großer Kampf werden. Wir werden alles geben und sind sehr positiv gestimmt, aber wir werden uns auf uns selbst konzentrieren."

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  22. BVB: England-Legende huldigt Jude Bellingham – "Kann einfach alles"

    Quelle: Mirror

    Wenn Borussia Dortmund im Achtelfinale der Champions League auf den FC Chelsea trifft, kommt es im Mittelfeld zum Duell zwischen Jude Bellingham und Enzo Fernandez. Der ehemalige englische Nationalspieler Joe Cole freut sich hier vor allem auf den BVB-Star.

    Jude Bellingham begeistert die Fußballwelt. Nicht nur bei Borussia Dortmund spricht man in den allerhöchsten Tönen von dem 19-Jährigen. In England stimmt nun der ehemalige Nationalspieler Joe Cole eine nahezu unvergleichliche Lobeshymne an.

    "Er war brillant bei der WM. Er wirkt schon so erwachsen und kann einfach alles", schwärmt Cole laut Mirror. "Er könnte einmal Seite an Seite mit den größten Namen stehen oder sie sogar noch überflügeln."

    Nach fünf aufeinanderfolgenden Siegen in der Bundesliga bekommen es Bellingham und Co. am Mittwoch (21 Uhr) im Achtelfinale der Champions League mit dem kriselnden FC Chelsea zu tun. Dann liegt mindestens ein Auge auf das direkte Duell mit Enzo Fernandez, der im Januar für über 120 Millionen Euro in den blauen Bezirk Londons geholt wurde.

    Cole ist fest überzeugt davon, dass Bellingham eher früher als später zu den Besten der Welt gehören wird. "Es hat schon viele Spieler gegeben, die diese Last hatten und die es nicht geschafft haben, dem Druck stand zu halten", so Cole. "Jude hat aber schon alle Fragen beantwortet, weil der auf dem allerhöchsten Niveau für Dortmund und England performt hat."

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  23. Vor Duell mit dem FC Bayern: PSG zerfleischt sich – in der Kabine fliegen die Fetzen

    Quelle: L'Equipe

    Beim FC Bayern herrscht momentan bekanntermaßen nicht gerade die beste Stimmung. Lässt man den Blick zu Paris Saint-Germain, dem kommenden Gegner in der Champions League, schweifen, scheint das, was in München gerade so passiert, noch ziemlich harmlos.

    Paris Saint-Germain mutiert vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League am Dienstag (21 Uhr) gegen den FC Bayern zum fleischgewordenen Pulverfass. Grund für die angebliche Eskalation beim französischen Abo-Meister ist die schwache Leistung am Wochenende bei der AS Monaco (1:3).

    Der L'Equipe zufolge ist PSG-Berater Luis Campos während der Halbzeitpause fuchsteufelswild in die Pariser Kabine gestürmt. Nach dem ersten Spielabschnitt in Monaco stand es bereits 1:3 aus Sicht von PSG. Campos soll lautstark gegen die Spieler gepoltert und an deren Ehre appelliert haben.

    Es gab Gegenwind, woraufhin es wohl ordentlich gekracht hat. Superstar Neymar und Abwehrmann Marquinhos sollen nicht einverstanden mit dem gewesen sein, was Campos so von sich gegeben hat – und hielten energisch dagegen. Von einem heftigen Wortgefecht ist die Rede, von dem Anwesende regelrecht schockiert gewesen sein sollen.

    Die miese und aufgeheizte Stimmung zeigte sich dann auch auf dem Platz, als Neymar Mitspieler Vitinha heftig anfuhr. Im Prinzenpark sollten sich die Streithähne schnell beruhigen, denn missgelaunte Stars kann am Dienstag niemand gebrauchen. Die fraglichen Kylian Mbappe und Lionel Messi werden also auch als Stimmungsaufheller gebraucht.

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  24. Sami Khedira zum Bad-Boy-Image von Joao Cancelo: "Angenehmer und guter Charakter"

    Quelle: kicker

    Dem FC Bayern ist mit der Winterverpflichtung von Joao Cancelo ein echter Coup gelungen. Davon ist auch Sami Khedira überzeugt, der mit dem Neu-Münchner einst bei Juventus Turin zusammenspielte.

    Über 40 Millionen Euro investierte Juventus Turin im Sommer 2018 in den Transfer von Joao Cancelo, der zuvor eine Saison auf Leihbasis bei Inter Mailand alle schwindlig spielte und seinen Stammklub FC Valencia endgültig verließ.

    Damals wie heute hatte im Piemont Massimiliano Allegri die Leitung inne. Der Italiener ist bekanntermaßen besessen von einer funktionierenden Defensive, zu welcher der sehr offensive Cancelo damals keinen wirklichen Beitrag geleistet hatte.

    "Er hat seine Stärken in der Offensive, hat eine sehr gute Geschwindigkeit und unheimlich gute Dribblings", arbeitet Cancelos ehemaliger Juve-Mitstreiter Sami Khedira im kicker die besten Eigenschaften heraus. Inzwischen, betont der Weltmeister von 2014, "hat er sich defensiv auch entwickelt und ist ein kompletter Spieler".

    Über Manchester City ging es in diesem Januar zum FC Bayern. Auf der Insel kühlte zuletzt das Verhältnis zu Trainer Pep Guardiola ab, weil es Cancelo überhaupt nicht leiden kann, wenn er nicht zum Einsatz kommt. Ein böser Mensch, wie es hier und da behauptet wurde, ist der 28-Jährige allerdings nicht.

    Khedira spricht hierbei von einem "angenehmen und guten Charakter", der in der Kabine gerne "seine Späße" machte. Mit zwei Torvorlagen in den ersten drei Pflichtspielen ist Cancelo bei den Bayern sehr gut gestartet. Bis Ende Saison ist der Flügelstar ausgeliehen, danach kann ihn der FCB für 70 Millionen Euro kaufen.

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  25. Julian Nagelsmann über Kingsley Coman: "Ergibt keinen Sinn, ihn zu verkaufen"

    Die aufgeflackerten Spekulationen über ein vermeintliches Interesse von Real Madrid an Kingsley Coman lassen den FC Bayern kalt, der in Person von Trainer Julian Nagelsmann klarstellt, dass ein Verkauf nicht zur Debatte steht.

    Der FC Bayern hat kein Interesse daran, Kingsley Coman abzugeben. "Er ist ein toller Spieler mit unheimlichen Qualitäten. Aus Trainersicht ergibt es keinen Sinn, ihn zu verkaufen", machte Trainer Julian Nagelsmann während der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum (Samstag, 15.30 Uhr) klar.

    Nagelsmann musste sich überhaupt mit so einem Statement zu Wort melden, weil es Abgangsgerüchte um Coman gibt. Real Madrid, so war es zumindest in Spanien zu lesen, hat Coman als Alternative zu Kylian Mbappe auf dem Radar.

    Die Blancos werden mit ihren Bemühungen, falls sie überhaupt einmal angestellt werden, aber ins Leere laufen. Nagelsmann plant Coman fest ein, der nach einer längeren Pause wegen einer Muskelverletzung langsam wieder in Fahrt kommt.

    Vergangenes Wochenende überragte Coman in Wolfsburg, als er beim 4:2-Auswärtssieg einen Doppelpack beisteuerte. Nach 14 Minuten gelang ihm der früheste Doppelpack eines Bayern-Spielers in der Bundesliga seit fast 22 Jahren. Im September 2001 hatte der ehemalige Stürmer Giovane Elber gegen Stuttgart nach 13 Minuten zwei Treffer erzielt.

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  26. Kingsley Coman zu Real Madrid: Ab welcher Summe der FC Bayern schwach wird

    Quelle: Sport Bild

    In Spanien war zu lesen, dass Real Madrid zwar weiterhin von Kylian Mbappe träumt, sich dort aber auch mit Alternativen befasst wird. Kingsley Coman soll so eine sein. Der FC Bayern hat intern offenbar eine Art Schmerzgrenze definiert.

    Obwohl Kylian Mbappe Real Madrid im vergangenen Sommer an der Nase herumgeführt hat, sollen die Macher an der Concha Espina weiterhin den größtmöglichen Plan eines Transfers verfolgen. Ob sich dieser zeitnah verwirklichen lässt, steht zumindest in arge Zweifel.

    Medial wird daher auf der iberischen Halbinsel über andere Möglichkeiten spekuliert, die wohl eher zu realisieren sind als die Operation Mbappe. Der Name Kingsley Coman tauchte plötzlich auf. Nach Informationen der Sport Bild beschäftigt sich der 26-Jährige aktuell allerdings nicht mit einer Veränderung.

    Beim FC Bayern gehört Coman inzwischen zu den grundsätzlichen Bauteilen des Teams, hat auch einen Platz im Mannschaftsrat. Grundsätzlich hat der deutsche Rekordmeister also kein Interesse daran, den noch bis 2027 gebundenen Franzosen abzugeben.

    Wie es aber so ist, hat jeder Spieler seinen Preis – auch Coman. Der Sport Bild zufolge könnten die Bayern ab einer Ablöse jenseits der 100 Millionen Euro schwach werden. Damit wäre Coman zwar kostengünstiger als Mbappe. Real Madrid hat aber durchaus wichtigere Baustellen.

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  27. FC Bayern und Eintracht Frankfurt vermelden Interesse an Juve-Talent

    Quelle: Sacha Tavolieri

    Juventus Turin sieht sich Interessenten für eines seiner großen Juwelen aus der Talentschmiede ausgesetzt. Joseph Boende soll beim FC Bayern und Eintracht Frankfurt Begehrlichkeiten wecken.

    Das Primavera-Team von Juventus Turin spielt eine extrem schwankende Saison. Eine der wenigen Konstanten ist Joseph Boende, der laut dem Journalisten Sacha Tavolieri auf den Zetteln der AS Monaco, des FC Bayern und Eintracht Frankfurt einen dicken Eintrag haben soll.

    Anlass für diese Mutmaßung geben Live-Beobachtungen, die Scouts der drei genannten Klubs an diesem Mittwoch vorgenommen haben. Juve spielte da in der Youth League gegen den KRC Genk, Boende sah nach etwa einer Stunde die Gelb-Rote Karte.

    Boende, 17-jährig, verfügt über ein hohes Tempo am Ball und kann gute lange Bälle schlagen. Dazu zählt ein ausgeprägtes Spielverständnis zu seinem Portfolio, das ihn interessant für andere Klubs macht. Boende spielt vermehrt im zentralen Mittelfeld, kam in der Vergangenheit aber auch als Innenverteidiger zu Einsatz.

    In den Juve-Planungen scheint Boende für die Zukunft eine konkrete Rolle einzunehmen. Die Vereinsführung soll momentan über eine Verlängerung des noch bis 2024 datierten Vertrags diskutieren.

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  28. FC Bayern mit Angebot für Randal Kolo Muani? Das ist dran

    Quelle: Bild

    Ganz Fußballeuropa schwärmt von Randal Kolo Muani, was ihn entsprechend auf die Wunschlisten größerer Klubs hebt. Beim FC Bayern sind die Gedankenspiele aber noch nicht so konkret wie behauptet.

    Der FC Bayern bereitet, nicht wie in Frankreich zu lesen, kein Angebot für Randal Kolo Muani (24) vor. Davon berichtet zumindest die Bild. Es dürfte aber weiterhin klar sein, dass der deutsche Rekordmeister den Shootingstar ganz genau unter Beobachtung hält.

    Die Planungen scheinen aber bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie kolportiert. Die L'Equipe hatte behauptet, dass das Münchner Interesse an Kolo Muani immer konkreter werde und die klare Intention vorhanden sei, im Sommer ein Angebot abzugeben.

    Kolo Muani ist die Attraktion der Bundesliga. Im Achtelfinale des DFB-Pokal gegen Darmstadt 98 schnürte der Franzose einen Doppelpack und bereitete einen weiteren Treffer vor. Nach dem 4:2 im Lokalduell wurde Kolo Muani zum Man of the Match ausgezeichnet.

    Die mit Eintracht Frankfurt noch langfristig bis 2027 geregelte Zusammenarbeit ist dem Vernehmen nach ohne Ausstiegsklausel versehen, was den Adlerträgern bezüglich der möglichen Ablöse im Sommer natürlich in die Karten spielt.

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  29. Gregor Kobel über Gerüchte zum FC Bayern: "Mit dem BVB extrem viel vor"

    Quelle: Sport Bild

    Im Rahmen der schweren Verletzung von Manuel Neuer poppte plötzlich der Name Gregor Kobel in der sich mit dem FC Bayern befassenden Gerüchteküche auf. Ein BVB-Abgang kommt für den Toptorhüter allerdings nicht infrage.

    Für viele Kenner des deutschen Fußballs und auch darüber hinaus gehört Gregor Kobel längst zu den besten Torhütern der Bundesliga. Im internationalen Vergleich schneidet der Ballfänger von Borussia Dortmund ebenfalls sehr gut ab.

    Die Besten gehören in Deutschland eigentlich zum FC Bayern, dürfte man meinen. "Ganz ehrlich: Ich beschäftige mich nicht mit irgendwelchen Gerüchten", sagt Kobel in der Mittwochsausgabe der Sport Bild. "Ich stehe beim BVB unter Vertrag und habe mit diesem Klub und dieser Mannschaft Ziele, auf die ich mich voll fokussiere."

    Nachdem sich Manuel Neuer beim Skitouren eine schwere Beinverletzung zugezogen hatte und schnell klar war, dass er dem deutschen Rekordmeister in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird, kam plötzlich der Name Kobel in der Münchner Gerüchteküche auf.

    Gregor Kobel beim BVB bis 2026 unter Vertrag

    Mitte Januar war einmal mehr darüber berichtet worden, dass der FC Bayern Kontakt zum 25 Jahre alten Schweizer aufgenommen haben soll. In der bayrischen Landeshauptstadt wäre Kobel frühestens ab 2024 ein konkretes Thema, hieß es.

    Für den vierfachen Nationalspieler und WM-Teilnehmer ist das aktuell überhaupt kein Thema: "Ich spiele schon bei einem Verein, mit dem ich Titel gewinnen kann. Ich habe mit dem BVB extrem viel vor, und wir sind mit unserer Arbeit auf einem guten Weg. Wir haben in dieser Saison eine riesengroße Chance, etwas zu gewinnen."

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  30. Aus in der Champions League: FC Bayern plant Marketing-Trip nach Australien

    Quelle: Sport Bild

    Das Weiterkommen in der Champions League wird für den FC Bayern eine Riesenhürde. Sollten die Münchner gegen Paris Saint-Germain das Nachsehen haben, ginge es offenbar auf großen Werbetrip.

    Internationale Touren sind im Fußball längst Normalität. Die Klubs sind dabei, auf der ganzen Welt ihre Marke zu stärken. So denkt natürlich auch der FC Bayern, der für den Fall, dass in der Champions League erneut frühzeitig Schluss sein sollte, wohl eine große Tour plant.

    Sollte der deutsche Rekordmeister wieder vorzeitig aus der Königsklasse ausscheiden, so schreibt es die Sport Bild, steht am Ende der Saison ein strapaziöser Trip bevor. Vorausschauend sei geplant, dass die dann mögliche freie Zeit für einen Marketing-Trip genutzt wird.

    Geht es nicht bis ins Finale der Champions League, wollen die Bayern demnach eine Reise ins ferne Australien vornehmen, um sich dort den Fans zu präsentieren. Ein Großteil der Stars hatte schon im Winter aufgrund der Weltmeisterschaft eine lange Pause.

    Fest eingeplant ist der Australien-Trip natürlich nicht. Trainer Julian Nagelsmann und Co. haben stattdessen das Finale am 10. Juni in Istanbul vor Augen. Hierfür soll am Dienstag kommender Woche im Hinspiel des Achtelfinales bei Paris Saint-Germain einer der vielen Grundsteine gelegt werden.

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  31. FC Bayern: Kingsley Coman stellt neue Bestmarke auf

    Mit seinem Doppelpack war Kingsley Coman am Wochenende eine der schillernden Figuren in Diensten des FC Bayern. Das sichert dem Flügelspieler eine neue Bestmarke.

    Die Lobeshymnen flogen Kingsley Coman am Sonntagabend nur so entgegen. Beim 4:2 in Wolfsburg schnürte der Flügelstürmer einen Doppelpack und hatte so großen Anteil am ersten Bundesliga-Sieg des FC Bayern in diesem Jahr.

    Nach 14 Minuten gelang Coman dabei der früheste Doppelpack eines Bayern-Spielers in der Bundesliga seit fast 22 Jahren. Im September 2001 hatte der ehemalige Stürmer Giovane Elber gegen Stuttgart nach 13 Minuten zwei Treffer erzielt.

    Coman war in dieser Saison nicht immer so stark wie am vergangenen Wochenende. Aufgrund zweier Spielsperren sowie einer muskulären Verletzung kam der 26-Jährige nicht so wirklich in Fahrt, stand daher nur siebenmal in der Bundesliga-Startelf.

    "Der Sieg steht über allem und ist sehr wichtig. Mit den drei Punkten im Gepäck können wir nach vorne schauen", sagte Trainer Julian Nagelsmann, der mit seinem Team nach der bereits zweiten Schwächephase dieser Saison vor richtungsweisenden Wochen steht.

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  32. FC Bayern beschäftigt sich nicht mit Ansu Fati

    Quelle: Sky

    In Spanien hatte es mal wieder gegrummelt. Grund hierfür war eine Meldung über ein angebliches Interesse des FC Bayern an Ansu Fati. Der Wahrheitsgehalt dessen scheint überschaubar.

    Ansu Fati befindet sich nicht konkret im Visier des FC Bayern. Der 20-Jährige sei beim deutschen Rekordmeister weder Thema noch gebe es gar ein Angebot für den Jungprofi des FC Barcelona, weiß der Bezahlsender Sky zu berichten.

    Dass sich irgendwann im Verlauf dieser Saison derartige Gerüchte ergeben werden, war schwer zu erwarten. Nach schlimmen und langen Verletzungen in der Vorsaison befindet sich Fati bei Barça nicht mehr im Fokus, hadert dabei verständlicherweise mit seiner Reservistenrolle.

    Fati schafft es offenbar nicht, seinen Senkrechtstart zu bestätigen, was Trainer Xavi Hernandez dazu veranlasst, anderen Spielern den Vortritt zu geben. Fati kommt zwar auf 31 Pflichtspiele mit sechs Toren und drei Vorlagen. Stand dabei aber nur wenige Male in der Startelf, was freilich sein Anspruch ist.

    Weil Fatis Frust tief sitzen soll, hat sich angeblich bereits Manchester United nach der Verfügbarkeit des einstigen Senkrechtstarters erkundigt, der an Barça noch langfristig bis 2027 gebunden ist. Bei Nichtbesserung der sportlichen Situation wird Berater Jorge Mendes spätestens im Sommer den Markt sondieren.

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  33. FC Bayern: Ajax-Boss tritt gegen Daley Blind nach – "Hat ihm sehr geschadet"

    Quelle: Ziggo Sport

    Alfred Schreuder hatte bereits im vergangenen Monat geäußert, dass der Abgang von Daley Blind von Ajax Amsterdam ziemlich unsauber über die Bühne gegangen ist. Aus der obersten Etage weht dem Neuzugang des FC Bayern nun erneut Kritisches entgegen.

    Edwin van der Sar hadert auf einigen Ebenen mit dem Weggang von Daley Blind. "Der Abschied von Daley hätte auf jeden Fall anders erfolgen müssen", sagt der Geschäftsführer von Ajax Amsterdam bei Ziggo Sport. "Das ist ein Aspekt, der dem Verein schadet, der Daley sehr geschadet hat. Es hätte unbedingt anders geregelt werden müssen."

    Intern hatte es schon länger gekriselt mit dem inzwischen entlassenen Trainer Alfred Schreuder, der sich am Ende nicht mal von Blind verabschiedet hatte. Für den unglücklichen Abgang übernimmt van der Sar eine Teilverantwortung, erklärt hierzu, dass sich die führenden Personen bei Ajax eher und intensiver hätten einmischen sollen.

    Der unrühmliche Abgang wurde nämlich beiden Seiten nicht gerecht. Immerhin ist Blind einer der großen Spieler der Vereinsgeschichte, stammt aus der eigenen Nachwuchsschmiede und absolvierte insgesamt weit über 300 Pflichtspiele für den niederländischen Topklub. Anfang Januar wechselte Blind überraschend zum FC Bayern, unterschrieb dort zunächst einen Halbjahresvertrag bis Saisonende.

    Van der Sar sieht Ajax für die Zukunft auf Blinds Position hervorragend besetzt: "Wir haben mit Owen Wijndal für das Alter, das Daley erreicht hat, vorsortiert und mit Jorrel Hato haben wir auch jemanden, der langsam herangeführt wird. Ein 16-jähriger Junge, der einen fantastischen Job macht. Ich denke also, auf dieser Position haben wir keine Probleme."

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  34. Harry Kane zum FC Bayern? "Jetzt oder nie!"

    Quelle: Daily Mail

    Die Gerüchte über ein mögliche Engagement von Harry Kane beim FC Bayern verliefen sich zuletzt. Ein ehemals prominenter Spieler der Premier League schickt nun eine unmissverständliche Empfehlung gen München.

    Für Danny Murphy steht es überhaupt nicht zur Debatte, dass sich der FC Bayern dringendst um Harry Kane bemühen sollte. "Wenn der FC Bayern in diesem Sommer ankommt, dann sollte er gehen", schreibt Murphy in einem Gastbeitrag für die Daily Mail. "Er wird im Sommer 30 Jahre alt. Es kommt langsam der Punkt, wo es heißt: Jetzt oder nie."

    Murphy kennt sich im englischen Fußballprofitum bestens aus, stand für den FC Fulham, Tottenham Hotspur, Charlton Athletic und den FC Liverpool über 400-mal in der Premier League auf dem Spielfeld. Kane ist einer der Namen, die seit dem Abgang von Robert Lewandowski wieder und wieder an der Säbener Straße gehandelt werden.

    "Ich habe keine Zweifel, dass Kane in Deutschland ein großer Erfolg wäre", trägt Murphy absolut überzeugend vor. "Der FC Bayern hat meistens mehr Ballbesitz als die Gegner und er ist ein Maestro im Strafraum."

    Harry Kane neuer Spurs-Rekordtorjäger

    Kane brachte am Sonntag die Stifte der Historiker zum Glühen. Der Topstürmer erzielte gegen Manchester City den goldenen Treffer zum 1:0 und ist nun mit 267 Toren Rekordtorschütze der Spurs. Außerdem knackte er im Quervergleich innerhalb der Premier League die magische 200er-Marke.

    Nach Murphys Ansichten sollte Kane, der seit Kindesbeinen an für die Spurs spielt, nun einen Schlussstrich ziehen und an seine eigene Karriere denken: "Es wäre sehr traurig, wenn ein Spieler seiner Qualität aufhört, ohne einen großen Titeln gewonnen zu haben. Es wäre etwas, das er selbst nach dem Karriereende bereuen würde."

    Ein Vorstoß des FC Bayern im kommenden Sommer ist inzwischen aber ziemlich unwahrscheinlich geworden. Tottenham ist als harter Verhandlungspartner bekannt und würde weit über 100 Millionen Euro Ablöse aufrufen.

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  35. FC Bayern: Hier ist Neuzugang Joao Cancelo weltweit die Nummer 1

    Quelle: CIES Football Observatory

    Mit der Verpflichtung von Joao Cancelo ist dem FC Bayern der Coup des Bundesliga-Wintertransfermarkts gelungen. In einem Teilbereich ist der Münchner Neuzugang nun zum besten Fußballer der Welt gekürt worden.

    Das in der Schweiz ansässige CIES Football Observatory befasst sich in seiner Weekly Post mit den Leistungen der Flügelspielspieler im vergangenen Jahr. Bei den eher defensiv eingesetzten Fußballern ist niemand besser platziert als Joao Cancelo, der erst vor wenigen Tagen beim FC Bayern gelandet ist.

    In einem eigens dafür konzipierten Bewertungsschlüssel, der bis zur Punktzahl 100 reicht, schließt Cancelo mit einem Wert von 87,7 am besten ab. Auf dem Treppchen folgen ihm Trent Alexander-Arnold (86,7, FC Liverpool) und Javi Galan (86,6, Celta Vigo).

    Der Index misst unter anderem die Häufigkeit erfolgreicher Dribblings und Flanken, die Spielzeit sowie das sportliche Niveau der im vergangenen Jahr absolvierten Spiele. Gerade noch so in den Top 10 vertreten ist Cancelos neuer Teamkollege Alphonso Davies, der einen Wert von 82,3 ausweist.

    Im DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwoch gegen Mainz 05 gab Cancelo seine Premiere für die Bayern. Nach dem klaren 4:0-Sieg, bei dem der 28-Jährige sogleich seine erste Vorlage lieferte, waren Mitspieler wie Trainer und Verantwortliche Feuer und Flamme für den von Manchester City geliehenen Außenbahnspieler.

    Neben Cancelo und Davies sind aus der Bundesliga Borna Sosa (81,5, VfB Stuttgart), David Raum (80, RB Leipzig), Jeremie Frimpong (79,5, Bayer Leverkusen), Julian Ryerson (77,8, Borussia Dortmund), Daley Blind (74,5, FC Bayern), Christopher Trimmel (73,8, Union Berlin) und Christian Günter (72,7, SC Freiburg) vertreten.

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  36. Real Madrid will zwei Topstars des FC Bayern verpflichten

    Quelle: Defensa Central

    Real Madrid stellt seine Personalpolitik um, setzt in Zukunft vermehrt auf junge, noch entwicklungsfähige Talente. Ein Duo, das für Spaniens Rekordmeister interessant erscheint, engagiert sich aktuell beim FC Bayern.

    Der Wintertransfermarkt ist abgeschlossen, für Real Madrid einmal mehr weniger spektakulär. In den Chefbüros an der Concha Espina rauchen bereits die Köpfe. In Planung ist das kommende Sommertransferfenster, das wieder wesentlich aufsehenerregender ausfallen soll.

    Florentino Perez und seine Mitstreiter haben laut Defensa Central im Rahmen dessen Alphonso Davies (22) und Jamal Musiala (19) vom FC Bayern ins Visier genommen. Perez und Co. seien sich zwar bewusst, dass es absolut schwierig ist, schon einen der beiden Jungstars zu bekommen. Trotz allem gilt das Münchner Duo als eines der Hauptziele, um eine junge und konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen.

    Bekannt ist schon länger, dass Real auf der Linksverteidiger-Position umplant und Ferland Mendy bei einem passenden Angebot keine Steine in den Weg legen würde. Davies' zeitnahe Verpflichtung würde den Blancos etwa 100 Millionen Euro kosten. Interessanter wäre wohl eher ein Bemühen im Sommer 2024, wenn Davies' Vertrag nur noch ein Jahr gültig ist.

    Dass Real Musiala ebenfalls auf dem Radar hat, ist aufgrund seiner steilen Entwicklung logisch. Der DFB-Star käme den Madrilenen aber sehr wahrscheinlich wesentlich teurer. Und außerdem macht sich Real ja auch noch Hoffnungen bei Jude Bellingham, der im Gegenentwurf zu Davies oder Musiala die Absicht verfolgt, in diesem Sommer einen Vereinswechsel vorzunehmen.

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  37. Bayern-Flop Renato Sanches schon wieder am Scheideweg? "Es ist frustrierend"

    Quelle: L'Equipe

    Als eines der größten Versprechen des Fußballs wechselte Renato Sanches 2016 zum FC Bayern, als eines der größten Missverständnisse zog der Youngster weiter. Bei Paris Saint-Germain droht ihm nun selbiges Schicksal, und das in viel kürzerer Zeit.

    Renato Sanches ist nach seinem Wechsel zu Paris Saint-Germain im vergangenen Sommer weit davon entfernt, Stammspieler zu sein. Sein Status, den er an der Seine genießt, drückt aufs Gemüt.

    "Ich bin nicht glücklich, es ist normal, dass man von Zeit zu Zeit mehr spielen möchte", wird Sanches von der L'Equipe zitiert. "Aber ich respektiere die Entscheidung des Trainers, er ist derjenige, der entscheidet. Ich bin hier, um mein Bestes zu geben."

    PSG holte Sanches im vorigen Sommer für 15 Millionen Euro Ablöse vom OSC Lille. Das einstige Wunderkind, das in der Vergangenheit schon beim FC Bayern rigoros gescheitert war, stand in dieser Saison erst viermal in der Pariser Startelf.

    Verletzungen bremsten Renato Sanches aus

    Wobei ihm hier auch einige Verletzungen einen dicken Strich durch die Rechnung machten. Trotz allem, und daraus macht der 25-Jährige überhaupt kein Geheimnis, ist die aktuell vorherrschende Gemengelage ziemlich frustrierend.

    "Ich muss einfach mehr Selbstvertrauen gewinnen und ein bisschen mehr spielen. Ich komme gerade von einer Verletzung zurück", sagt Sanches. "Ich weiß, dass es ein bisschen kompliziert ist, es ist ein bisschen frustrierend, weil es schwer ist, gut zu spielen, wenn man von einer Verletzung zurückkommt."

    Er fühle sich nach seinen Blessuren grundsätzlich gut, müsse aber "ein bisschen" mehr spielen. Nicht der erste Wink an Christophe Galtier, der dem Transfer seine Zustimmung erteilte: "Es ist der Trainer, der die Spieler auswählt."

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  38. FC Bayern wird hellhörig: Randal Kolo Muani baut sein Umfeld um

    Quelle: Foot Mercato

    Der FC Bayern gilt als einer der Klubs, welche die weitere Entwicklung von Randal Kolo Muani ganz genau beobachten. Sein Beraterwechsel sollte den Rekordmeister ebenfalls sehr interessieren.

    Randal Kolo Muani nimmt eine in der Fußballbranche erstens nicht unübliche, bezüglich seiner Zukunft bei Eintracht Frankfurt aber sehr interessante Veränderung vor.

    Nach Informationen des französischen Portals Foot Mercato wechselt der Shootingstar seinen Berater. Künftig soll sich Kolo Muani von seinen engsten Familienmitgliedern und Spieleragent Moussa Sissoko beraten lassen. Genau der.

    Sissoko ist in den vergangenen Jahren vor allen Dingen als knallharter Interessenvertreter von Ousmane Dembele in Erscheinung getreten, der sich mit dem FC Barcelona einige Male überworfen haben soll. Kolo Muani seht aufgrund seiner überragenden Auftritte im Fokus der Branchenriesen.

    Aus der Bundesliga verfolgt vor allen Dingen der FC Bayern den weiteren Werdegang des aufstrebenden 24-Jährigen, der im kommenden Sommer aufgrund seines noch bis 2027 datierten Vertrags, der keine Ausstiegsklausel beinhaltet, richtig teuer wird.

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  39. FC Bayern wankelmütig: Roman Weidenfeller liefert Begründung

    Quelle: kicker

    Der FC Bayern präsentierte sich in seinen ersten 2023er-Ergebnissen zwar konstant. Einen Mehrwert boten diese gegenüber der Konkurrenz allerdings nicht. Roman Weidenfeller, der mit dem BVB 2012 Meister wurde, liefert einen Lösungsansatz, warum die Münchner in ihrer Leistung so stark nachgelassen haben.

    Mit dem deutlichen 4:0 in Mainz und dem damit verbundenen Einzug in das DFB-Pokalviertelfinale, das so vom FC Bayern auch erwartet wurde, ist an der Säbener Straße wohl erst mal wieder etwas Ruhe eingekehrt.

    "Für den FC Bayern ist die Situation natürlich äußerst unbefriedigend", schreibt Roman Weidenfeller in der Donnerstagsausgabe des kicker. "Es rumorte zuletzt – angefangen bei der Verletzung von Manuel Neuer über die späte Verpflichtung von Yann Sommer bis zur Trennung von Torwarttrainer Toni Tapalovic."

    Der nicht mal im Ansatz gefährdete Erfolg im DFB-Pokal soll den bayrischen Spitzenfußballern nun als Blaupause dienen, um die jüngsten Ausrutscher in der Bundesliga zu korrigieren. Denn, so weiß es Weidenfeller, die drei Unentschieden zum Start ins neue Jahr haben nicht gerade dazu beigetragen, dass im Umfeld des deutschen Rekordmeisters Ruhe einkehrt.

    Eine der Ursachen sieht Weidenfeller, der beim BVB eine Legende ist und mit dem größten Ligarivalen 2012 deutscher Meister wurde, im schwachen Abschneiden der Bayern-Akteure bei der zurückliegenden Weltmeisterschaft.

    "Das Turnier hat Kraft gekostet. Körperlich, noch mehr mental", so Weidenfeller, der betont: "Dennoch brauchen wir nicht darüber zu sprechen, dass die Voraussetzungen für den nächsten Meistertitel bestens sind. Nur: Liegt das Augenmerk wirklich auf der Bundesliga – oder eher auf der Champions League?"

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  40. FC Bayern: Marcel Sabitzer erläutert Wechsel zu Manchester United

    Überraschend wie kurzfristig fädelte der FC Bayern am Deadline Day den Wechsel von Marcel Sabitzer zu Manchester United ein. Der Mittelfeldspieler berichtet über die Beweggründe, den Wechsel auf die Insel vollzogen zu haben.

    Marcel Sabitzer erklärt, wieso er den FC Bayern unmittelbar vor Wintertransferschluss in Richtung Manchester United verlassen hat. Manchmal müsse man im Leben einfach schnelle und wichtige Entscheidungen treffen, sagte der 28-Jährige bei seiner Vorstellung. "Von dem Moment an, als ich von dieser Gelegenheit hörte, wusste ich, dass es das Richtige für mich war."

    Englands Rekordmeister erkannte dringenden Bedarf, weil Christian Eriksen aufgrund einer schweren Verletzung am Sprunggelenk voraussichtlich noch bis Mai nicht zur Verfügung stehen wird. Sabitzer verfügt über das passende Profil und mit über 1.000 Minuten in dieser Saison über ausreichend Spielpraxis, um Eriksen kurzfristig ersetzen zu können.

    Gleichzeitig war es natürlich auch etwas eine Flucht, die der Österreicher unternahm. Nachdem klar war, dass Konrad Laimer zur kommenden Saison aus Leipzig nach München kommt, wäre es für Sabitzer noch schwieriger geworden, regelmäßig zu Einsatzzeiten zu kommen. "Ich habe das Gefühl, dass ich als Spieler auf dem Höhepunkt bin und viel Erfahrung und Energie in die Mannschaft einbringen kann."

    Sabitzer wird zunächst bis zum Ende der laufenden Saison an United verliehen, dem Vernehmen nach ohne Kaufoption. Uniteds Fußballdirektor John Murtough wollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen: "Marcel ist ein Spieler, den wir lange beobachtet haben. Die Gelegenheit ergab sich schnell und wir wussten, dass er jemand mit der Fähigkeit und dem Charakter war, etwas zu bewirken."

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  41. FC Bayern: Platzt die geplante Musiala-Verlängerung wegen Nagelsmann?

    Quelle: Sport Bild

    Der FC Bayern arbeitet im Hintergrund an der vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Jamal Musiala, bespielt die dafür nötigen Kanäle dauerhaft. Das Verhältnis zu Julian Nagelsmann scheint allerdings nicht das beste. Womöglich wirkt sich das auf Musialas Entscheidung aus.

    Zwischen Julian Nagelsmann und Jamal Musiala liegt offenbar nicht die beste Beziehung zugrunde. Wie die Sport Bild schreibt, ist der Kontakt zwischen dem Trainer des FC Bayern und dem Shootingstar "nicht immer einfach".

    In welcher Hinsicht das so ist und was das genauer zu bedeuten hat, lässt die Sportboulevardzeitung allerdings offen. Anfügend heißt es lediglich, dass sich im Trainerteam vor allem Nagelsmanns Assistent Dino Toppmöller um Musiala kümmert.

    Musiala hat es momentan nicht einfach, erlebt nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft, bei der er einer der wenigen DFB-Lichtblicke war, einen ersten Karriereknick. Nagelsmann braucht also entsprechend Fingerspitzengefühl, um den Plan seines Klubs, eine langfristige Vertragsverlängerung, nicht zu gefährden.

    FC Bayern will mit Jamal Musiala verlängern

    "Wir haben selbstverständlich bereits vor der WM seiner Mama Carolin und seinem Management gesagt, dass wir mit Jamal sehr zufrieden sind und sie wissen lassen, dass wir uns nach der WM mit ihnen zusammensetzen wollen, um uns über Jamals weitere Zukunft beim FC Bayern zu unterhalten", sagte Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic im Dezember.

    Musialas Vertrag an der Säbener Straße ist momentan bis 2026 ausgelegt. Der FC Bayern soll im Zuge einer Verlängerung vor allen Dingen mit neuen Gehaltszahlen locken. Bis zur Saison 2025/2026 wäre es für Musiala angeblich möglich, das Maximale aus seinem Kontrakt herauszuholen und sein Salär auf elf Millionen Euro zu steigern.

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Bayern-Archiv nach Monaten