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FC Bayern: April 2024

12 Meldungen aus dem April 2024 – Archiv des Bayern-Tickers.

  1. Bernardo Silva warnt FC Bayern vor Real Madrid: "Aus dem Nichts schießen sie zwei Tore"

    Bernardo Silva
    © Getty Images

    Der FC Bayern trifft am Dienstag im Halbfinale der Champions League auf Real Madrid. Bernardo Silva warnt den deutschen Rekordmeister vor der Klasse der Königlichen.

    "Manchmal wirkt es so, als ob du die Kontrolle über das Spiel hast und aus dem Nichts kontern sie zwei Mal und schießen zwei Tore", sagte der portugiesische Nationalspieler von Manchester City gegenüber TNT.

    Real Madrid sei ein "seltsames Team", das von seiner individuellen Klasse sehr profitiere, so Silvas Schlussfolgerung. Real Madrid sei "so schnell und stark im Konterspiel", daher könne man die Blancos kaum kontrollieren.

    Silva weiß, wovon er spricht. Mit Manchester City scheiterte er im Champions-League-Viertelfinale trotz optischer Überlegenheit an Real Madrid.

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  2. FC Bayern
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  3. Max Eberl: Halbfinale gegen Real Madrid "fühlt sich an wie Weihnachten"

    Max Eberl: Halbfinale gegen Real Madrid "fühlt sich an wie Weihnachten"
    © Getty Images

    Beim FC Bayern herrscht große Vorfreude auf das Halbfinale gegen Real Madrid. Sportvorstand Max Eberl ist elektrisiert.

    "Es steht was ganz Besonderes vor der Tür, das fühlt sich an wie Weihnachten", sagte der ehemalige Manager von Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig vor dem Duell mit dem spanischen Rekordmeister am Dienstag (21 Uhr).

    Auch wenn sich an der Säbener Straße alle Beteiligten der Schwere der Aufgabe gegen den Rekordsieger der Champions League bewusst sind, ist das Ziel klar: Das Endspiel in Wembley soll erreicht werden. "Alle brennen", versichert Eberl.

    Auch Jan-Christian Dreesen will das Endspiel am 1. Juni erreichen, weiß aber: "Es wird auf jeden Fall ein schwerer Weg." Dennoch schwärmt der Vorstandsboss: " Zu Hause, Flutlicht, 75.000 Zuschauer, Halbfinale, Real - was willst du mehr?!"

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  4. Frische Reaktionen
  5. Champions League: Manuel Neuer will Wembley-Neuauflage gegen Borussia Dortmund

    Manuel Neuer
    © Getty Images

    Manuel Neuer hofft auf eine Neuauflage des deutschen Champions-League-Endspiels von 2013 zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund.

    "Thomas (Thomas Müller, Anm. d. Red.) und ich können uns noch sehr gut daran erinnern, wie fantastisch das war. Jetzt geht es darum, alles zu geben, um wieder dorthin zu kommen", sagte der mehrfache Welttorhüter im Vorfeld des Halbfinale-Hinspiels der Champions League gegen Real Madrid (Dienstag, 21:00 Uhr).

    2013 hatte der deutsche Rekordmeister das Champions-League-Finale gegen den BVB in London für sich entschieden. Sollte der FC Bayern das Duell gegen Real Madrid erfolgreich gestalten und der BVB im Parallel-Halbfinale PSG ausschalten, würde erneut im Londoner Wembley-Stadion das Duell der beiden deutschen Mannschaften anstehen.

    Neuer ist froh über den internationalen Aufschwung der deutschen Klubs. Es sei "sehr gut für den deutschen Fußball, dass zwei Mannschaften im Halbfinale stehen", so der ehemalige Schalker. Zudem sei es auch wegen des "Austragungsortes etwas ganz Besonderes, und dass die beiden Finalisten von 2013 wieder im Halbfinale stehen."

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  6. Rangnick weiß: FC Bayern braucht Veränderungen

    Bayern-Trainerkandidat Ralf Rangnick hat sich offenbar bereits eingehend mit dem Kader des deutschen Rekordmeisters beschäftigt.

    Wie der Kicker berichtet, wisse der aktuelle österreichische Nationaltrainer, dass an der Säbener Straße einige Veränderungen geschehen müssen. Rangnick habe sich eingehend mit dem Rekordmeister beschäftigt und "steht hinter dem geplanten Umbruch im Sommer".

    Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund haben laut kicker bereits vor rund drei Wochen bei einem Treffen mit Rangnick über die Kaderplanung und die Bewertung einzelner Spieler gesprochen.

    Noch ist aber nicht sicher, dass der ehemalige Leipzig-Sportdirektor und -Trainer beim FC Bayern anheuert. Beim ÖFB besitzt Rangnick noch einen Vertrag bis 2026. Der österreichische Verband fordert laut Bild eine Ablösesumme von zwei bis drei Millionen Euro.

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  7. Bayern-Kehrtwende? Thomas Tuchel will nicht bleiben

    Quelle: Bild

    Rund um den FC Bayern wurde zuletzt über einen Verbleib von Thomas Tuchel spekuliert. Der 50-Jährige wird die Säbener Straße aber verlassen.

    Nach Informationen der Bild-Zeitung schließen die Verantwortlichen des FC Bayern eine Kehrtwende, wie sie zuletzt Trainer Xavi Hernandez (44) beim FC Barcelona hingelegt hatte, aus.

    Die Trennung von Tuchel steht, doch nicht nur die Bosse stehen zu ihrer Entscheidung, auch Tuchel hat mit dem Kapitel Bayern München offenbar schon abgeschlossen.

    Laut der Bild zieht es den Starcoach in die Premier League, wo Manchester United Interesse bekunden soll. Ein Verbleib beim deutschen Rekordmeister sei für Tuchel keine Option.

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  8. Jamal Musiala: "Mbappe kann zum FC Bayern kommen"

    Quelle: FCB TV

    Bayern-Star Jamal Musiala würde offenbar gerne an der Seite von Kylian Mbappe auflaufen.

    "Er kann zum FC Bayern kommen", sagte der deutsche Nationalspieler lachend im Interview mit dem vereinseigenen Sender des FC Bayern auf die Frage, wohin Mbappe am besten passen würde

    Mbappes Vertrag bei PSG läuft Ende Juni aus. Eine Verlängerung hatte der Weltmeister von 2018 in den vergangenen Wochen ausgeschlossen.

    Schwerreiche saudische Vereine sollen sich um Mbappe bemühen. Als Favorit auf die Unterschrift Mbappes gilt jedoch Real Madrid. Dem FC Bayern wurde bisher noch kein konkretes Interesse an dem Superstar nachgesagt.

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  9. Leon Goretzka will beim FC Bayern bleiben – Vorfreude auf Real Madrid

    Quelle: Sport Bild

    Leon Goretzka wurde beim FC Bayern München als Verkaufskandidat gehandelt, der Mittelfeldakteur hat aber nich vor, die Säbener Straße zu verlassen.

    "Mein Vertrag läuft bis 2026, und es gibt keinen Grund, über eine Veränderung nachzudenken", sagte der Nationalspieler gegenüber der Sport Bild.

    Goretzka spielt nicht seine beste Saison seit seinem Wechsel von Schalke zum deutschen Rekordmeister. Die Folge: Bundestrainer Julian Nagelsmann nominierte den 29-Jährigen nicht für die Länderspiele im März.

    Zuletzt lief es für Goretzka wieder rund, gegen Union Berlin zeigte er eine starke Leistung. Diese wird auch im Halbfinale der Champions League nötig sein, um Real Madrid zu schlagen. Goretzka freut sich auf das Duell, mahnt aber: "Das wird eine riesige Herausforderung."

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  10. Matthäus lobt Bayern-Kandidat: "Rangnick ist ein Entwickler"

    Quelle: Sport Bild

    Lothar Matthäus traut Ralf Rangnick den Trainerposten beim FC Bayern München zu.

    "Rangnick ist ein Entwickler, der mit seinem alten Weggefährten Christoph Freund auch am Campus gute Impulse setzen könnte", erklärte der Rekordnationalspieler in der Sport Bild und verwies damit auf die gemeinsame Vergangenheit Rangnick und Freunds beim Red-Bull-Imperium.

    Matthäus traut es "Rangnick zu ", den deutschen Rekordmeister zu trainieren, warnt aber, dass die "die Chemie mit allen Beteiligten passen" müsse.

    Die Absagen der Topkandidaten Xabi Alonso und Julian Nagelsmann machen es dem FC Bayern laut Matthäus indes nicht leichter bei der Trainersuche. "Es wird eine schwere Aufgabe, den künftigen Trainer davon zu überzeugen, dass dieser selbst davon überzeugt ist, der Richtige zu sein", so der 63-Jährige.

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  11. Lahm kritisiert Bayern: "Viele Transfers getätigt, die nicht erfolgreich waren"

    Quelle: Bild

    Die Probleme des FC Bayern in der laufenden Spielzeit kommen für den ehemals Bayern-Superstar Philipp Lahm nicht überraschend.

    "Kontinuität auf allen Ebenen ist enorm wichtig. Die war nicht gegeben", bemängelt der ehemalige Weltklasseverteidiger im Gespräch mit der Bild-Zeitung die fehlende Beständigkeit beim deutschen Rekordmeister.

    Es habe weder Ruhe, noch Stabilität gegeben. " Es herrscht seit Jahren Unruhe – von der Führung bis zum Trainer", bemängelt Lahm und kritisiert auch das Agieren der Bayern auf dem Transfermarkt: "Dazu wurden viele Transfers getätigt, die nicht erfolgreich waren."

    Lahm glaubt, dass sein Ex-Verein durch " Stabilität und Kontinuität auf wichtigen Führungspositionen" und den Aufbau einer Mannschaft " mit einem Gerüst" wieder "an die Spitze zurückkehren" wird.

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  12. Reschke stellt klar: Zidane wegen Sprachbarriere keine Bayern-Option

    Quelle: ran

    Zinedine Zidane wurde zuletzt als möglicher Nachfolger von Thomas Tuchel gehandelt. Warum der Franzose an der Säbener Straße aber wohl nicht anheuern wird, verrät der ehemalige Bayern-Manager Michael Reschke.

    "Fakt ist natürlich, dass Sprache ein ganz entscheidendes Instrument ist, um die Mannschaft zu führen und taktische Inhalte zu vermitteln", sagte der ehemalige Technischer Direktor des deutschen Rekordmeisters (2014 bis 2017) gegenüber ran.

    An den Fähigkeiten Zidanes, der Real Madrid dreimal zum Titel in der Champions League gecoacht hat, gebe es keine Zweifel, doch "um im Tagesgeschäft im Dialog mit den Spielern tief eintauchen zu können", müsse man die Sprache sprechen.

    Zidane hatte in der Vergangenheit eine Anstellung in der Premier League ausgeschlossen, weil seine Englischkenntnisse für seine Art der Mannschaftsführung nicht ausreichend seien. Über Deutschkenntnisse verfügt der ehemalige Weltfußballer dem Vernehmen nach nicht.

    Ralf Rangnick soll indes mittlerweile der Top-Kandidat des FC Bayern sein, nachdem Xabi Alonso und Julian Nagelsmann abgesagt haben.

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  13. Yussuf Poulsen traut Rangnick Trainerjob beim FC Bayern zu

    Quelle: Pressekonferenz

    Ralf Rangnick gilt nach den Absagen von Xabi Alonso und Julian Nagelsmann als Topkandidat des FC Bayern für die Nachfolge von Thomas Tuchel. Ex-Schützling Yussuf Poulsen traut Rangnick diesen Posten zu.

    "Er ist ein überragender Trainer", lobte der Stürmer von RB Leipzig seinen ehemaligen Förderer, der derzeit als Trainer der österreichischen Nationalmannschaft arbeitet: " Ich verstehe schon, warum Bayern in diese Richtung guckt."

    Rangnick holte Poulsen 2013 zu RB Leipzig, damals als Sportdirektor der Sachsen. 2016 stiegen Poulsen und Rangnick als Trainer in die Bundesliga auf. Poulsen lobt: "Er hat oft genug gezeigt, dass er einfach Qualität hat und jede Mannschaft besser macht."

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  14. Effenberg warnt: FC Bayern vor der "größten Herausforderung der vergangenen 15 Jahre"

    Quelle: t-online.de

    Sportvorstand Max Eberl hat beim FC Bayern München mit der Neubesetzung des Trainerpostens und dem geplanten Kaderumbau keine leichten Aufgabe vor der Brust, betont Ex-Bayern-Star Stefan Effenberg.

    Die Verantwortlichen stünden vor der "größten Herausforderung der vergangenen zehn, 15 Jahre", erklärte der "Tiger" auf t-online.de. Früher habe der Rekordmeister einen Wunsch-Trainer "immer" bekommen. "Das hat sich aber ein bisschen geändert."

    Xabi Alonso galt an der Säbener Straße als Wunschlösung für das Erbe von Thomas Tuchel, der Baske bleibt aber lieber bei Bayer Leverkusen. Zuletzt sagte auch Julian Nagelsmann den Bayern ab, der Bundestrainer verlängerte seinen Vertrag beim DFB.

    Effenberg rät seinem Ex-Verein, Ex-Real-Coach Zinedine Zidane als Tuchel-Erbe zu installieren. "Ich habe ja noch selbst gegen ihn gespielt und würde mich mega darüber freuen, wenn er neuer Bayern-Trainer werden würde", so der ehemalige Nationalspieler. Angesichts der Aura von Zidane würden die Spieler "ganz sicher stramm" stehen.

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