Hertha-Treue: Dodi Lukebakio lehnte im Sommer drei Angebote ab
Quelle: Sport Bild
Dodi Lukebakio ist endlich der Durchbruch bei Hertha BSC gelungen. Im Sommer wollten die Berliner den flexiblen Flitzer allerdings abgeben. Der neue Trainer Sandro Schwarz hatte ihn dann zum Bleiben bewogen.
Bei Hertha BSC steht vor allem einer sinnbildlich für die Aufbruchstimmung: Dodi Lukebakio. Dabei wollte die Alte Dame den 25-Jährigen im Sommer noch unbedingt abgeben. Olympiakos Piräus, Espanyol Barcelona und Sampdoria Genua hatten sich laut Sport Bild interessiert, Lukebakio aber sagte ab.
Der neue Trainer Sandro Schwarz hatte Lukebakio zügig mitgeteilt, dass er fest mit ihm plant. "Ab da wollte ich unbedingt bleiben", so der Belgier, der nach einem durchwachsenen Leihjahr beim VfL Wolfsburg keine Zukunft mehr in Spreeathen hatte.
Mit fünf Toren und einer Vorlage ist Lukebakio momentan der Topscorer der Hertha. "Ich sehe eine Bewusstseinsveränderung bei ihm", so Hertha-Manager Fredi Bobic. "Dodi hat erkannt, dass er der Gruppe etwas zurückgeben muss. In der Vergangenheit hat er sich selbst im Weg gestanden, war nicht immer bereit, sich zu quälen. [...] Dieser Dodi ist bei uns nicht wegzudenken!"