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Hertha BSC Berlin: Januar 2023

4 Meldungen aus dem Januar 2023 – Archiv des Hertha BSC Berlin-Tickers.

  1. Hertha BSC lehnt gleich 3 Angebote für Dodi Lukebakio ab

    Dodi Lukebakio darf Hertha BSC für 15 Mio. Euro verlassen
    © Getty Images

    Wie beim gesamten Team zeigt auch die Leistungskurve bei Dodi Lukebakio seit Wochen steil nach unten. Hertha BSC bieten sich am letzten Transfertag wohl noch einige Chancen, den Schlüsselspieler der Hinrunde zu versilbern.

    Geld für weitere Wintertransfers, das betonten die Verantwortlichen bei Hertha BSC zuletzt immer wieder, ist keins da. Der Verkauf von Dodi Lukebakio (25), der auf acht Tore und drei Vorlagen kommt, könnte eine achtstellige Summe in die Berliner Kassen spülen.

    Laut dem französischen Goal-Ableger beschäftigt sich der FC Sevilla mit einem Lukebakio-Transfer und hat bereits ein Angebot über zwölf Millionen Euro eingereicht. Das Gesuch aus Andalusien lehnte die Hertha zunächst allerdings ab.

    Der Journalist Sacha Tavolieri nennt mit der PSV Eindhoven einen weiteren potenziellen Abnehmer. Der Europa-League-Teilnehmer soll sogar zwei Angebote abgegeben haben. Das letzte belief sich auf eine Fixsumme von 7,5 Millionen Euro plus Boni in Höhe von zwei Millionen.

    Auch der Versuch aus Eindhoven wurde abgeblockt. Gemäß Tavolieri befindet sich noch ein namentlich nicht genannter Klub aus Frankreich im Rennen um Lukebakio, für den Hertha mindestens 15 Millionen Euro Ablöse aufruft. Es bleibt spannend.

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  2. Hertha BSC Berlin
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  3. Exklusiv: Hertha BSC will Defensive umkrempeln – Chance für Julian Eitschberger?

    Quelle: fussball-nachrichten.de

    Julian Eitschberger könnte bei Hertha BSC seine Chance bekommen
    © Getty Images

    Neues Jahr, altes Leid: Hertha BSC hat am Dienstag mit dem 0:5 gegen den VfL Wolfsburg schon die zweite Bruchlandung hingelegt. Die Eindrücke auf den Außenbahnen – links wie rechts – liefern ein uninspiriertes Bild. Ein Blick in den Berliner Unterbau verrät: mit dem aufstrebenden Julian Eitschberger liegt eine Alternative auf der Hand.

    Hertha BSC hat nun schon den zweiten Systemabsturz hinter sich – und das neue Jahr ist noch nicht mal ganz einen Monat alt. Es war phasenweise die reinste Frechheit, was die Mannen von Sandro Schwarz in den ersten beiden 2023er-Partien boten, vor allem in der Defensive. Der Trainer wird deshalb entsprechende Maßnahmen ergreifen.

    Nach Fussballnachrichten.de-Informationen will Schwarz mit Blick auf das hochbrisante Stadtderby gegen Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr) die Defensive auf einigen Positionen, eventuell sogar grundlegend, verändern. Dabei könnte Schwarz den vielen jungen und hochveranlagten Spielern eine Chance geben. Dieser Fraktion angehörig sind Lukas Ullrich und Julian Eitschberger (beide 18), die bei der DFL als vollwertige Mitglieder des Profikaders registriert sind.

    Hertha BSC: Julian Eitschberger kann links wie rechts spielen

    Hier kommt es insbesondere Eitschberger zugute, dass Maximilian Mittelstädt und Jonjoe Kenny auf den defensiven Flügelpositionen bedenklich wackeln. Eitschberger kann aufgrund seiner Polyvalenz auf beiden Seiten verteidigen, könnte für Schwarz also zur realistischen Option für die Union-Startelf werden. Eitschbergers Geschichte würde sich dann wiederholen.

    Sein bisher einziges Profispiel für die Hertha hatte der deutsche U19-Nationalspieler ausgerechnet vor etwa einem Jahr im Duell mit Union absolviert, als er vom damaligen Trainer Felix Magath sogar ein Mandat in der Startelf erhielt.

    Eitschberger war beim Wintertrainingslager der Profis dabei und bekam dort außerordentlich positives Feedback. In der Vergangenheit war er außerdem Teil von Herthas U19-Mannschaft, die im Finale der A-Jugend-Meisterschaft um den Titel kämpfte.

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  4. Frische Reaktionen
  5. Hertha BSC: Vertrags-Kurswechsel bei Maximilian Mittelstädt

    Quelle: kicker

    Maximilian Mittelstädt (l.) wird wohl bei Hertha BSC verlängern
    © Getty Images

    Die Interessenten stapeln sich bei Maximilian Mittelstädt nahezu. Ein Wechsel des Außenverteidigers kommt nun offenbar nicht mehr infrage. Stattdessen verlängert er wohl zeitnah bei Hertha BSC.

    Hertha BSC und Maximilian Mittelstädt werden ihre auslaufende Zusammenarbeit offenbar nun doch verlängern. Laut dem kicker ist das inzwischen wieder eine sehr realistische Option. Das rührt vor allem mit der Personalie Marvin Plattenhardt.

    Dem Kapitän, dessen Vertrag wie der von Mittelstädt nur noch bis zum 30. Juni 2023 datiert ist, wird hingegen kein neues Arbeitspapier mehr angeboten. Trainer Sandro Schwarz hält sportlich und menschlich viel von Mittelstädt.

    Ob diese Kurskorrektur nun schon zu spät kommt? Mittelstädt ist auf dem Spielermarkt heiß begehrt, vor allen Dingen in der Bundesliga. Gerüchte gab es zuletzt schon um einen Wechsel zu Werder Bremen, dem VfL Wolfsburg oder dem VfB Stuttgart.

    Der kicker führt jedoch ins Feld, dass Mittelstädt sein Vertragspapier womöglich sogar noch vor dem Liga-Restart verlängern wird. Die Hertha startet am 21. Januar mit dem Auswärtsspiel gegen den VfL Bochum. Bis zum Abschluss blieben also nur noch anderthalb Wochen.

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  6. Hertha BSC: Kevin-Prince Boateng könnte auf Fredi Bobic folgen

    Quelle: Sport Bild

    Fredi Bobic soll beim DFB als Kandidat infrage kommen, der das Vermächtnis von Oliver Bierhoff antritt. Bei Hertha BSC könnte Kevin-Prince Boateng in die Managerfußstapfen treten.

    Fredi Bobic verantwortet seit Sommer 2021 bei Hertha BSC den sportlichen Bereich und hat dort seitdem einige Veränderungen angeschoben. Der Manager ist aufgrund seiner großen Verdienste aber auch anderswo gefragt, was für Berliner Gedankenspiele sorgt.

    Gedankenspiele, die vor allem unter der Anhängerschaft einiges auslösen dürfte. Wie die Sport Bild berichtet, möchte die Hertha-Führung für den Fall, dass Bobic tatsächlich gehen sollte, dessen Nachfolge intern regeln.

    Kevin-Prince Boateng, der seine Spielerkarriere bis Sommer ausklingen lässt, könnte dabei als Sportdirektor sofort Verantwortung nehmen. In Spreeathen bereitet man sich also längst auf das Szenario eines Bobic-Abgangs vor.

    Der Berliner Manager ist beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) gefragt, soll dort die durch den Rücktritt von Oliver Bierhoff vakant gewordene Stelle übernehmen. Der hatte den DFB nach dem erneuten WM-Debakel nach 18 Jahren in verschiedenen Funktionen verlassen.

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