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Juventus Turin: April 2021

6 Meldungen aus dem April 2021 – Archiv der Juventus Turin-News.

  1. Gianluigi Buffon: Gerüchte um Eintracht Frankfurt

    Quelle: Tuttosport

    Der Vertrag von Gianluigi Buffon (43) bei Juventus Turin läuft am Saisonende aus. Ob er verlängert wird, ist noch offen. Klar ist: Buffon will weiterspielen. Womöglich in der Bundesliga?

    Die italienische Sporttageszeitung TUTTOSPORT bringt Eintracht Frankfurt als Interessenten für Buffon ins Gespräch. Wahrscheinlich ist ein Wechsel des 2006er-Weltmeisters zu den Hessen allerdings nicht.

    In Kevin Trapp (30, Vertrag bis 2024) hat die Eintracht eine  zuverlässige und gesetzte Nummer eins, die außerdem noch langfristig unter Vertrag steht. Als Backup – diese Rolle spielt der 43-Jährige derzeit bei Juve hinter Wojciech Szczesny - dürfte Buffon wohl ebenfalls nicht infrage kommen.

    Als weitere mögliche ausländische Arbeitgeber für den italienischen Rekordnationalspieler werden Sporting Lissabon, Galatasaray Istanbul, Olympiacos Piräus und Dynamo Kiev genannt.

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  2. Juventus Turin
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. Juventus Turin zeigt Interesse an Barça-Youngster Francisco Trincao

    Quelle: Sport

    Der FC Barcelona denkt angeblich über eine Trennung von Francisco Trincao nach. Der portugiesische Youngster könnte Geld in die klammen Kassen spülen. Zwei italienische Vereine locken.

    Der Flügelstürmer steht nach Informationen von SPORT bei Juventus Turin dem Zettel möglicher Neuzugänge für die offensiven Flügelpositionen. Auch der AC Mailand hat Trincao dem Vernehmen nach auf dem Radar.

    Francisco Trincao war im Januar 2020 noch von Ex-Sportdirektor Eric Abidal für 30 Millionen Euro verpflichtet worden. In der Rückrunde 2019/2020 lief er auf Leihbasis für Braga auf – und zeigte durchweg starke Leistungen, die mehrere Top-Klubs aufmerksam werden ließen.

    Im vergangenen Sommer soll Barcelona eine Offerte über 60 Millionen Euro für Trincao abgelehnt haben. Der Youngster kommt bei den Blaugrana noch nicht zurecht, kommt über die Rolle des Ergänzungsspielers nicht hinaus.

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  4. Juventus Turin: Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas enttäuscht von Andrea Agnelli

    Präsident Jean-Michel Aulas von Olympique Lyon ist enttäuscht von Andrea Agnelli (45)." Er hatte unser volles Vertrauen. Ich fühle mich getäuscht", sagte Aulas gegenüber der französischen Sporttageszeitung L'EQUIPE. Er habe versucht, Agnelli zu telefonisch zu erreichen, habe aber keinen Erfolg gehabt.

    Zwölf internationale Top-Klubs, darunter Juventus Turin, hatten die Gründung einer Super League angekündigt. Juve-Boss Agnelli war einer der Initiatoren.  Nach massiven Protesten von Fans und Vereinen zogen sich fast alle Mitglieder aus der Super League zurück.

    Agnelli war Präsident der European Club Association gewesen und damit Boss der Interessenvertretung der europäischen Fußballvereine, der auch Olympique Lyon angehört. Agnelli trat aus der ECA zurück.

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  5. Adrien Rabiot und Aaron Ramsey: Zeit bei Juventus Turin läuft wohl ab

    Quelle: La Repubblica / TMW

    Juventus Turin schnappte sich im Sommer 2019 mit Aaron Ramsey (30, Arsenal) und Adrien Rabiot (26, Paris Saint-Germain) zwei der wertvollsten ablösefreien Spieler der Welt. Nun könnte es zur Trennung kommen. Beide Mittelfeldakteure dürfen Juve verlassen.

    Adrien Rabiot und Aaron Ramsey haben bei Juventus Turin laut La Repubblica keine Zukunft. Juve werde versuchen, beide Mittelfeldspieler auf dem Sommer-Transfermarkt zu verkaufen, so die italienische Tageszeitung.

    Beide stehen noch bis 2023 im Piemont unter Vertrag und gehören zu den Großverdienern. Sportlich konnte bisher weder der Franzose, noch der Waliser restlos überzeugen.

    Mit dem eingesparten Gehalt will Italiens Rekordmeister angeblich eine Offerte für Hakan Calhanoglu (27, Vertrag läuft aus) vom AC Mailand vorbereiten. Juve-Trainer Andrea Pirlo wünscht sich einen Spielmacher-Typen wie den Türken als Neuzugang.

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  6. Cristiano Ronaldo: Juventus-Abschied ohne Qualifikation zur Königsklasse?

    Quelle: Tuttosport

    Cristiano Ronaldo (36) steht bei Juventus Turin noch bis 2022 unter Vertrag. Die Bianconeri-Bosse um Fabio Paratici (Sportdirektor) und Pavel Nedved (Vize-Präsident) wollen, dass der fünffache Weltfußballer sein Arbeitspapier erfüllt. Doch angeblich könnte es zur vorzeitigen Trennung kommen.

    Cristiano Ronaldo könnte Juventus Turin im Transfersommer 2021 verlassen, sollte sich der Rekordmeister nicht für die Champions League qualifizieren. Das berichtet das Sportblatt TUTTOSPORT.

    Der erfolgsverwöhnte Serienchampion (neun Scudetti in Folge) liegt derzeit auf dem dritten Tabellenplatz, hat drei Punkte Vorsprung auf Rang fünf. Am Wochenende kommt es zum Showdown mit dem Vierten, Atalanta Bergamo. Acht Spieltage sind noch zu absolvieren.

    Der Meisterschaftszug ist für Juve indes aller Voraussicht nach abgefahren. Inter Mailand hat bereits zwölf Zähler Vorsprung. In der Coppa Italia winkt CR7 und Co. allerdings noch ein Titel: Im Finale geht es ebenfalls gegen Atalanta Bergamo.

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  7. Juventus Turin arbeitet an Rückkehr von Moise Kean

    Quelle: Tuttosport

    Juventus Turin ist an einer Rückkehr von Moise Kean (21) interessiert. Der italienischen Sporttageszeitung TUTTOSPORT zufolge sind die Bianconeri bereit, Aaron Ramsey, Adrien Rabiot, Merih Demiral oder Douglas Costa als Tauschspieler anzubieten, um Kean zu bekommen.

    Juve hatte Kean im Sommer 2019 für 30 Millionen Euro an den FC Everton verkauft, nachdem der italienische Mittelstürmer eine Vertragsverlängerung abgelehnt hatte.

    Nach einer durchwachsenen Spielzeit in der Premier League gaben die Toffees den Nationalspieler auf Leihbasis an Paris Saint-Germain ab, wo Kean wettbewerbsübergreifend bereits 18 Saisontore erzielt hat.

    Kean, der sieben Jahre bei Juve unter Vertrag gestanden hatte, steht beim FC Everton noch bis 2024 im Wort. Ob die Toffees den Youngster endgültig abgeben werden, entscheidet auch Chefcoach Carlo Ancelotti. Noch ist Keans Zukunft offen.

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