Andy Robertson vom FC Liverpool ist froh, dass er seit dem vergangenen Sommer mit Darwin Nunez zusammenspielt. Vergleiche mit Erling Haaland von Manchester City hält der Schotte für unangebracht.
"Das ist wirklich niemandem gegenüber fair – wäre es umgekehrt, wäre es auch Haaland gegenüber nicht fair. Es sind zwei unglaubliche Spieler, und wir freuen uns, Darwin hier zu haben", sagte der Nationalspieler. "Der einzige Grund, warum sie verglichen werden, ist, weil sie auf derselben Position spielen und im Sommer den Verein gewechselt haben."
Erling Haaland wechselte im vergangenen Sommer dank einer Ausstiegsklausel für 60 Millionen Euro Ablöse von Borussia Dortmund zu Manchester City. Seitdem hat der Norweger in 16 Spielen 22 Tore erzielt.
Für Darwin Nunez legte der FC Liverpool eine Basisablöse von 75 Millionen Euro auf den Tisch von Benfica Lissabon. Seine bisherige Bilanz: sechs Tore in 13 Partien für die Reds.
Darwin Nunez wurde im Spiel gegen West Ham United zum Matchwinner für den FC Liverpool. Laut Jürgen Klopp (55) ist der Uruguayer aber noch immer nicht richtig auf der Insel angekommen.
"Er ist jung, er ist wirklich jung und hat ein bisschen Heimweh, Sorgen und all diese Dinge", sagte der Cheftrainer der Reds über seinen 75 Millionen Euro schweren Neuzugang, der von Benfica Lissabon gekommen war.
Gegen West Ham United erzielte Darwin Nunez in der 22. Spielminute den Treffer des Tages zum 1:0-Sieg. "Dieses Tor kann ihm helfen", ist sich Klopp sicher.
Darwin Nunez sei ein " außergewöhnliches Talent", das könne man sofort erkennen: "De Läufe, die Körperlichkeit, die Geschwindigkeit, die Abschluss-Skills sind außergewöhnlich."
Seit seiner Ankunft an der Anfield Road kommt der 23 Jahre alte Angreifer auf wettbewerbsübergreifend 12 Partien mit fünf Toren und einer Vorlage. Im Schnitt trifft er alle 115 Minuten.
Jon Flanagan macht Schluss. Der ehemalige Rechtsverteidiger des FC Liverpool verkündet im Alter von 29 Jahren das Ende seiner aktiven Laufbahn.
"Leider habe ich nach reiflicher Überlegung die schwerste Entscheidung getroffen, die ich je treffen musste: mich aus dem Profifußball zurückzuziehen", teilte Flanagan über Instagram mit.
Flanagan stammt aus der Jugendabteilung des FC Liverpool, kickte auf Leihbasis zudem für den FC Burnley und die Bolton Wanderers. Nach insgesamt 51 Pflichtspielen für die erste Mannschaft der Reds wechselte Flanagan 2018 ablösefrei zu den Glasgow Rangers.
Immer wieder wurde der Verteidiger von Verletzungsproblemen zurückgeworfen. Nach Stationen in Belgien (RSC Charleroi) und Dänemark (HB Köge) macht er nun Schluss.
"In den letzten 14 Monaten habe ich alles versucht, um mich von meiner letzten Knieoperation zu erholen. Aber letztendlich muss meine langfristige Gesundheit an erster Stelle stehen, daher ist es für mich jetzt richtig, mich nach ärztlichem Rat aus dem Spiel zurückzuziehen", so der ehemalige englische Nationalspieler (ein Einsatz).
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Luis Figo enthüllt: So platzte mein Wechsel zum FC Liverpool
Luis Figo liebäugelte einst mit einem Wechsel zum FC Liverpool. Das Zögern der Reds trieb den portugiesischen Superstar dann aber in die Arme von Inter Mailand.
Luis Figo verhandelte 2005 mit Liverpool über eine Zusammenarbeit. "Ich wäre gerne gegangen. Wir hatten viele Gespräche", berichtet der Weltfußballer des Jahres 2001 gegenüber The Guardian.
Nach fünf Jahren bei Real Madrid suchte der Flügelstürmer nach einer neuen Herausforderung. Liverpool ließ den damaligen Weltstar aber zappeln.
"In der einen Woche erzählten sie, dass man noch warten müsse, dann verpflichteten sie einen anderen Spieler. Später hieß es, dass ich noch ein paar Tage warten müsse", berichtet Figo.
Dann habe sich Inter Mailand gemeldet. Er habe sich in Mailand mit Klub-Boss Massimo Moratti getroffen. Und es funkte auf Anhieb. Figo ging ablösefrei zu den Nerazzurri. Figo bereut seine Entscheidung nicht im Geringsten: " Ich habe Inter geliebt, es war genau das, was ich brauchte."
Nach vier Jahren bei Inter beendete Figo 2009 seiner Karriere, in der er für Inter, Real Madrid, Barça und Sporting Lissabon auflief. Für sein Heimatland war er in 127 Spielen (32 Tore) am Ball.
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"Er hat gelogen": Erling Haaland von James Milner überführt
Erling Haaland wechselte im vergangenen Sommer von Borussia Dortmund zu Manchester City. Laut Liverpool-Mittelfeldspieler James Milner hatte der Norweger eigentlich andere Pläne.
James Milner verriet nach dem Duell der Reds mit Haaland und Manchester City (1:0; Tor: Mohamed Salah, 76. Spielminute), dass der Angreifer einst angekündigt hatte, bei Leeds United zu unterschreiben.
Haaland kündigte Wechsel zu Leeds United an
Gegenüber Viaplay berichtete Milner von einem Gespräch mit Haaland nach einem Champions-League-Spiel zwischen Liverpool und Haalands Ex-Verein Red Bull Salzburg. "Ich kann bestätigen, dass er vor einigen Jahren erzählt hat, dass er zu Leeds wechseln würde. Er hat offenbar gelogen."
Haaland hatte von Januar 2019 bis Januar 2020 in Österreich gespielt, ehe er zu Borussia Dortmund gewechselt war. Im vergangenen Sommer machte er den Schritt in die Premier League, allerdings nicht zu Leeds United, sondern nach Manchester. Für City erzielte Haaland seitdem in 14 Partien 20 Tore.
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Hattrick von Mohamed Salah: Roberto Firmino hatte Vorahnung
Stürmer Roberto Firmino vom FC Liverpool verfügt offenbar über hellseherische Fähigkeiten – zumindest hatte er im Urin, dass Mohamed Salah nach seiner Einwechslung gegen die Glasgow Rangers drei Tore erzielten würde.
"Als er das erste Tor erzielte, sagte ich zu Darwin auf der Bank: 'Er macht zu 100 Prozent einen Hattrick'", berichtet der brasilianische Nationalstürmer. "Ich konnte es auf der Bank spüren, und genau das hat er getan, und ich freue mich so für ihn."
Roberto Firmino selbst markierte für den FC Liverpool beim 7:1-Erfolg am vierten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase zwei Tore (24., 55.), auch Neuzugang Darwin Nunez traf (66.), ehe der eingewechselte Mohamed Salah (75., 80., 81.) den schnellsten Hattrick der Champions-League-Geschichte erzielte. Harvey Elliott besorgte den Endstand (87.)
Die Verletzungsmisere des FC Liverpool reißt nicht ab. Nach Arthur Melo, Luis Diaz und Trent Alexander-Arnold gibt es einen weiteren Ausfall zu vermelden.
Englischen Medienberichten zufolge muss Jürgen Klopp (55) in den kommenden drei Wochen auf Joel Matip (31) verzichten Der ehemalige Schalker, der 2016 ablösefrei zu den Reds gewechselt war, hat sich demnach bei der 2:3-Niederlage gegen den FC Arsenal eine Wadenverletzung zugezogen.
Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold wird Liverpool dem Vernehmen nach ebenfalls drei Wochen lang fehlen. Luis Diaz verpasst mit einer Knieverletzung aller Voraussicht nach die kommenden zehn Spiele, erst im Dezember wird er zurückerwartet.
Ebenfalls im Liverpool-Lazarett zu finden sind derzeit Arthur, Naby Keita, Curtis Jones, Alex Oxlade-Chamberlain. Linksverteidiger Andy Robertson klagte zuletzt zudem über Knieprobleme.
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Liverpool stattet James McConnell mit Profivertrag aus
Der FC Liverpool setzt offenbar langfristig auf James McConnell. Das Eigengewächs einigte sich mit den Reds auf eine Vertragsverlängerung.
Der offensive Mittelfeldspieler war vor drei Jahren vom AFC Sunderland an die Anfield Road gewechselt. Jetzt erhält der 18-jährige seinen ersten Profivertrag. Über die Laufzeit machte Liverpool keine Angaben.
Womöglich steht James McConnell in Kürze vor seinem Debüt für die erste Mannschaft. Jürgen Klopp (55) muss derzeit auf mehrere Mittelfeldspieler verzichten, zuletzt meldete sich Arthur ab. Zudem fehlen Alex Oxlade-Chamberlain, Naby Keita und Curtis Jones verletzt.
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FC Liverpool in Sorge um Luis Diaz und Trent Alexander-Arnold
Dem FC Liverpool droht offenbar ein langfristiger Ausfall von Stürmer Luis Diaz. Der kolumbianische Nationalspieler verletzte sich beim Topspiel gegen den FC Arsenal.
"Er hat sich leider verletzt", erklärte Liverpool-Trainer Jürgen Klopp (55) gegenüber der BBC auf den Südamerikaner angesprochen. "Es ist etwas mit dem Knie."
Ebenfalls angeschlagen: Trent Alexander-Arnold. "Es sieht bei beiden nicht gut aus", schlägt Klopp Alarm und fügte im Hinblick auf die 2:3-Niederlage gegen den FC Arsenal sarkastisch an: "Das ist natürlich jetzt die Kirsche auf der Torte."
Wie lange das Duo ausfällt, ist noch offen. Fest steht bereits: Arthur Melo (26) muss verletzungsbedingt drei bis vier Monate zuschauen. Die Verletztenmisere beim FC Liverpool geht weiter. Im Mittelfeld fehlen bereits Alex Oxlade-Chamberlain , Naby Keita und Curtis Jones.
Sportlich sieht es für die Reds ebenfalls nicht gut aus. Nach acht Spielen belegt der Vizemeister nur den 10. Tabellenplatz in der Premier League.
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Enthüllt: Sadio Mane in Liverpool schmerzlich vermisst
Beim FC Bayern konnte Neuzugang Sadio Mane (30) noch nicht vollends überzeugen. An alter Wirkungsstätte trauern sie dem Stürmer hingegen immer noch hinterher, wie Ex-Kollege Luis Diaz (25) einräumt.
Manes Abschied vom FC Liverpoolscheint klaffende Wunden aufgerissen zu haben. "Das Team war verärgert", berichtete Luis Diaz dem TV-Netzwerk TNT Sports Brasil. "Natürlich ist er ein Spieler, den man in jedem Klub der Welt vermissen wird."
Der Linksaußen des FC Liverpool nimmt den Bayern-Wechsel von Sadio Mane jedoch keineswegs persönlich. "Er ist zu einem großen Verein gegangen und arbeitet daran, seine Ziele zu erreichen. Und wir sind uns der großen Gruppe bewusst, die wir hier haben. Wir arbeiten jeden Tag hart daran, uns zu verbessern."
Am zurückliegenden Dienstag trug die harte Arbeit Früchte, als die Reds in der Champions League mit 2:0 gegen die Glasgow Rangers gewannen. Nach dem schlechten Saisonstart ist das Selbstbewusstsein der Liverpooler-Spieler aber weiterhin angeknackst.
Laut Diaz gebe es dagegen nur ein Heilmittel: "Es ist einfach. Gewinnen, gewinnen und gewinnen. Aber wenn das nicht passiert, müssen wir versuchen, uns im Training zu verbessern, um es im nächsten Spiel zu korrigieren."
Mit einem Nachholspiel in der Hinterhand belegt der FC Liverpool derzeit nur den neunten Rang in der Premier League. An den kommenden beiden Wochenenden warten mit Tabellenführer Arsenal (09.10) und Man City (16.10) zudem zwei harte Brocken auf die Truppe von Jürgen Klopp (55).
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Fabio Carvalho: Mega-Talent im Wartemodus - Klopp als X-Factor
Der FC Liverpool zeigt seit dem Abgang von Sadio Mane (30) im Sommer ungewohnte Defizite im Angriffsspiel. Auf lange Sicht könnte Fabio Carvalho (20) in die Fußstapfen des Senegalesen schlüpfen. Aber hat der Neuzugang auch das Zeug dafür?
Carvalhos Ankunft in Liverpool verlief relativ ruhig. Die knapp sechs Millionen Euro Ablöse, die die Reds an den FC Fulham überwiesen haben, sind der englischen Presse kaum eine Schlagzeile wert. Zumal der Rekordtransfer von Darwin Nunez (23) viel attraktiver erschien. 75 Millionen Euro legte der Traditionsklub immerhin für den Südamerikaner hin.
In der Rolle des Underdogs fühlt sich Fabio Carvalho aber durchaus wohl. Beim FC Fulham unterschrieb er im Mai 2020 seinen ersten Profivertrag. Sein enormes Potenzial zeigte er in den darauffolgenden Monaten nur sporadisch. An einen rasanten Anstieg der Leistungskurve dachten damals gewiss nur die Wenigsten.
Doch der Durchbruch kam. In der Saison 2021/2022 war Carvalho mit zehn Toren und acht Assists maßgeblich am Aufstieg der Londoner beteiligt. Die Rückkehr ins englische Oberhaus sollte nicht nur für den FC Fullham Früchte tragen. Carvalho erschien plötzlich auf den Zetteln zahlreicher Topklubs. Liverpool machte letztlich das Rennen.
Jürgen Klopp als X-Factor
Den Wechsel an den River Mersey hat vor allem Menschenfänger Jürgen Klopp (55) zu verantworten. Dessen Ruf als Talente-Schmied fand den Weg in die Ohren von Carvalho. “Ich habe gesehen, was er getan hat, um Spieler auf die nächste Stufe zu bringen und ich bin mir sicher, dass er die richtige Person ist, um dies mit mir zu tun“, erklärte der Offensivspieler gegenüber LFCTV.
Neben dem Erfolgscoach war es auch die hohe Qualitätsdichte der Reds, die Carvalho imponierte. Trotz der harten Konkurrenz sieht der Neuling durchaus Chancen, zu wachsen. “Wenn du der beste Spieler der Welt sein möchtest, musst du mit den Besten spielen.“ Eine Aussage, die dem Portugiesen zeitnah noch um die Ohren fliegen könnte.
Holprige Premierensaison
Die viel gescholtenen Reds-Offensive fand zuletzt – zumindest teilweise – zurück zu alter Stärke. Carvalho ist an diesem Aufschwung jedoch nicht beteiligt. Den 2:0-Sieg in der Champions League über die Glasgow Rangers beobachtete der Youngster am Dienstagabend über die volle Distanz von der Bank aus. Seine Hilfe wurde schlicht nicht benötigt, da die Gastgeber die Partie durchgehend unter Kontrolle hatten.
Im Ligaspiel am Samstag gegen Brighton (3:3) hätte Carvalho hingegen glänzen können. In der ersten Hälfte blieb er allerdings weitestgehend blass. Bitter: Der für ihn zur Halbzeit eingewechselte Luis Diaz (25) brachte sofort Schwung ins Liverpooler Angriffsspiel, leitete zum Beispiel das zwischenzeitliche 2:2 ein.
In seiner ersten Saison kommt Carvalho bisher auf neun Pflichtspieleinsätze. Muskuläre Probleme zum Beginn des Septembers und die erwähnt hohe Qualität im Kader ließen aber lediglich 283 Einsatzminuten zu. Trotz seiner Rolle als Ergänzungsspieler – Carvalho stand noch nie länger als 45 Minuten auf dem Feld – schrillen beim Jungspund noch keine Alarmglocken. Jürgen Klopp wird in einer langen Saison noch häufig rotieren müssen. Darüber hinaus kommt es Carvalho vorerst darauf an, viel von seinen Teamkameraden zu lernen. Notfalls von der Bank aus.
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Mohamed Salah sieht Verbesserungspotenzial nach Sieg über Glasgow Rangers
Mohamed Salah sah am dritten Spieltag der Champions-League-Gruppenphase keine überragende Leistung seines FC Liverpool, zufrieden mit dem Ergebnis war er dennoch.
"Es war nicht ganz der perfekte Abend, aber es war eine gute Leistung. Wir haben viele Chancen herausgespielt und verdient gewonnen, daher können wir mit der Leistung sehr zufrieden sein", freute sich der ägyptische Nationalspieler am Dienstagabend.
Der FC Liverpool ist in der Premier League schlecht in die Saison gestartet, der letztjährige Champions-League-Finalist ist nach sieben absolvierten Partien nur auf dem 9. Rang zu finden. Zuletzt kam man über zwei Unentschieden nicht hinaus.
In der Königsklasse verlor man zu Beginn deutlich beim SSC Neapel, nach dem Erfolg gegen Ajax Amsterdam am zweiten Spieltag und dem Sieg gegen Glasgow ist die Mannschaft von Jürgen Klopp (55) wieder im Soll.
Die Tore gegen die Schotten erzielten Trent Alexander-Arnold (7. Spielminute) und Mohamed Salah (53., Elfmeter). Salah sieht trotz des Aufwinds Verbesserungspotenzial: "Es gibt definitiv Dinge zu verbessern, aber wir denken von Spiel zu Spiel. Wir haben heute Abend gut performt, aber wir müssen weiter an bestimmten Aspekten arbeiten, um uns weiter zu verbessern."
Virgil van Dijk pflichtet dem Top-Torjäger bei. "Das Wichtigste ist, dass wir weiter Selbstvertrauen gewinnen. Wir waren gut mit dem Ball und haben Chancen herausgespielt", so der Abwehrchef der Reds. "Wir werden versuchen, das alles in unser nächstes Spiel mitzunehmen."
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Liverpool-Krise: Alan Shearer appelliert an Van Dijk und Salah
Der FC Liverpool kommt in dieser Saison einfach nicht in Tritt. Das 3:3 am vergangenen Wochenende gegen Überraschungsteam Brighton offenbarte erneut eklatante Schwächen. Ein Veteran der Premier League nimmt jetzt die Führungsspieler der Reds in die Pflicht.
Der frühere Nationalstürmer Alan Shearer (52) geizte in der BBC nicht gerade mit Kritik für das strauchelnde Team von Jürgen Klopp (55). "Liverpool sah sehr langbeinig, lethargisch und müde aus. Wenn es ein Einzelfall wäre, würdest du es irgendwie akzeptieren, aber es ist in dieser Saison ein paar Mal passiert."
Beim 3:3 am Samstag wurden die Gastgeber vor heimischen Publikum zum Teil vorgeführt, was Shearer nicht verborgen blieb. "Liverpool konnte sie zeitweise nicht bewältigen (Brighton). Nach einer halben Stunde hätten sie 0:4 zurückliegen müssen." Stattdessen stand es zur Halbzeit nur 1:2. Im zweiten Durchgang drehten die Reds dann schließlich auf und kamen noch zu einem Remis.
In der aktuellen Situation konzentrieren sich viele Kritiker auf Trent Alexander-Arnold, der in der Hintermannschaft der Reds nicht immer den sichersten Eindruck macht. In den Augen von Alan Shearer ist diese Meinung durchaus vertretbar, geht jedoch am eigentlichen Problem vorbei.
"Trent Alexander-Arnold hat einige Kritik für seine Verteidigung einstecken müssen und das zu Recht, da es manchmal nicht genug war, aber andere müssen Verantwortung übernehmen – (Virgil) Van Dijk, (Jordan) Henderson, (Joel) Matip, Thiago, Mo Salah", forderte der Rekordtorschütze der Premier League.