Kevin de Bruyne freut sich über Top-3-Platzierung beim Ballon d'Or
Mittelfeldregisseur Kevin de Bruyne (31) von Manchester City ist glücklich über seine Platzierung bei der Ballon d'Or-Wahl 2022.
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Manchester City ist mittlerweile einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fußballvereine Englands und der Welt und hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Transformation durchgemacht. Mit Hilfe von Investoren hat sich der Club von einem durchschnittlichen Team zu einer internationalen Fußballmacht entwickelt. Ähnliches dürfte auch Newcastle United bevorstehen, das 2021 von einem saudischen Konsortium übernommen wurde und seither ein scheinbar unlimitiertes Geldvermögen hat.
Die Abu Dhabi United Group ist der Investor, der seit 2008 die Geschicke von Manchester City lenkt. Unter der Führung von Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, einem Mitglied der königlichen Familie von Abu Dhabi, hat das Private-Equity-Unternehmen enorme finanzielle Mittel in den Verein investiert. Die Übernahme markierte einen Wendepunkt für Manchester City und den Beginn eines rasanten Aufstiegs.
Während zwischen den Jahren 1992 bis 2008 der Stadtrivale Manchester United die Premier League dominierte, hat sich das Bild in den letzten Jahren drastisch geändert. Manchester United ist dieser Tage eher im vorderen Mittelfeld zu finden, anstatt um die Meisterschaft zu spielen. Manchester City hingegen begann, gigantische Summen in Spielertransfers zu investieren und konnte einige der talentiertesten und begehrtesten Fußballspieler der Welt verpflichten.
Spieler wie Sergio Agüero, Kevin De Bruyne und Raheem Sterling wurden geholt und trugen entscheidend dazu bei, dass der Club nationale und internationale Erfolge erzielte. Auch der Wechsel von Erling Haaland für 60 Mio. Euro fällt in diese Kategorie. Interessanterweise kommen die Millionen-Summen nicht nur Borussia Dortmund zu Gute, sondern auch den Vereinen Molde FK und RB Salzburg. Grund dafür ist die sogenannte Solidaritäts-Regel, aufgrund welcher die Vereine, bei denen der jeweilige Spieler zwischen dem 12. Und 23. Lebensjahr unter Vertrag stand, 5 Prozent der Ablösesumme erhalten.
Die finanzielle Unterstützung der Investoren ermöglichte es Manchester City auch, in die Infrastruktur des Vereins zu investieren. Das Etihad Stadium, das seinen Namen durch den Sponsorvertrag mit Etihad Airways erhielt, wurde ausgebaut. Außerdem wurden Trainingsanlagen modernisiert und die Jugendarbeit erhielt mehr Aufmerksamkeit.
Die Investitionen in die Infrastruktur trugen dazu bei, Manchester City zu einem attraktiven Ziel für Spieler und Trainer zu machen. Die Erfolge von Manchester City waren beeindruckend, der Club gewann mit Star-Trainer Guardiola mehrere Premier-League-Titel, darunter auch historische Meisterschaften mit Rekordpunktzahlen. Zudem konnte Manchester City auch internationale Erfolge verbuchen, wie zum Beispiel den Gewinn der UEFA Champions League im Jahr 2023.
Die Abu Dhabi United Group steht in der Premier League als Investor übrigens nicht alleine da. Wie ExpressVPN berichtet, sind ganze 11 der 20 Vereine in der Hand vermögender Privatpersonen. Sechs der Clubs sind im Besitz privater Investmentfirmen und zwei gehören Firmen, die von einer Regierung unterstützt werden. Lediglich ein Verein befindet sich nicht in Investorenhand. Die Kommerzialisierung des englischen Fußballs ist also keine Erfindung Manchester Citys, sondern eine Tatsache, die seit Jahren im Gange ist.
Die Investoren haben jedoch nicht nur den sportlichen Erfolg vorangetrieben, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung von Manchester City gefördert. Durch die erhöhte globale Präsenz und die Erschließung neuer Märkte konnte der Verein seine kommerziellen Einnahmen deutlich steigern. Sponsorenverträge und Merchandising-Aktivitäten haben dazu beigetragen, Manchester City zu einem finanziell stabilen und nachhaltigen Club zu machen.
Die Rolle der Investoren bei Manchester City hat jedoch auch Kritiker auf den Plan gerufen. Viele argumentieren, dass der Erfolg des Clubs durch den massiven finanziellen Einsatz der Investoren erkauft wurde und dass dies zu einer Verzerrung des Wettbewerbs führt. Die finanzielle Kluft zwischen Manchester City und anderen Clubs in der Premier League ist offensichtlich, was zu Debatten über die Fairness und Integrität des Wettbewerbs geführt hat.
Um diesen Bedenken entgegenzutreten, gibt es sogenannte Financial Fair Play-Regeln, die sicherstellen sollen, dass die Investoren verantwortungsvoll handeln und den wirtschaftlichen Erfolg des Vereins nicht über den sportlichen Erfolg stellen. Ob diese Regeln wirklich dazu beitragen, einen spannenden Wettbewerb zu erhalten, bleibt bei einem Blick auf die Tabellen der letzten Jahre fraglich. Eine Regelung, wie die in der Bundesliga herrschenden 50+1-Regel, gibt es im englischen Fußball nicht.
Trotz der Debatten und Kontroversen um die Rolle der Investoren bleibt Manchester City ein Paradebeispiel dafür, wie Investitionen den Fußballvereinen neue Möglichkeiten eröffnen können. Die finanzielle Spritze der Investoren hat Manchester City zu einem globalen Akteur gemacht und den Club zu großen Erfolgen geführt. Die Abu Dhabi United Group hat eine entscheidende Rolle bei der Transformation von Manchester City gespielt. Dennoch bleibt die Frage ungeklärt, ob die Milliardensummen der Investoren letztendlich positiv oder negativ zu bewerten sind.
Mit Manchester City trifft Ilkay Gündogan im Viertelfinale der Champions League auf den FC Bayern. Für den neuen Übungsleiter des deutschen Rekordmeisters hat Gündogan viel Lob übrig.
Über Thomas Tuchel könne er "nur Positives" berichten, erklärte der deutsche Nationalspieler im Gespräch mit dem Sportinformationsdienst.
Obwohl man bei Borussia Dortmund nur kurzfristig zusammenarbeitete, habe Tuchel ihn "extrem weitergebracht", berichtet der Ex-BVB-Star. Tuchel trainiere "auf sehr hohem Niveau" und verlange viel von seinen Spielern. Der Umgang mit der Mannschaft sei dennoch "super".
Gündogan hörte in der Spielzeit 2015/16 auf die Kommandos des gebürtigen Krumbachers. Im Juli 2016 wechselte Gündogan für 27 Millionen Euro Ablöse zu Manchester City. Thomas Tuchel verließ den BVB 2017. Ein Jahr später heuerte er bei Paris Saint-Germain an, übernahm im Januar 2021 den FC Chelsea. Seit Ende März 2023 ist Tuchel Trainer des FC Bayern.
Quelle: ViaPlay
Erling Haaland (22) wechselte aus seiner norwegischen Heimat über Österreich und Deutschland im vergangenen Sommer in die Premier League. Wie sein Vater nun verrät, hätte es den Nationalstürmer auch nach Dänemark verschlagen können.
Laut Alf-Inge Haaland stand vor der Anstellung seines Sohns bei Molde FK ein Wechsel zum dänischen Spitzenverein FC Kopenhagen im Raum. Auch Bröndby zeigt Interesse.
"Wir waren dort und Erling trainierte mit dem FCK. Sowohl Bröndby als auch der FCK waren interessiert, und es war sehr gut für uns, zu kommen und uns die Bedingungen anzusehen", erklärte der ehemalige Stürmer von Leeds United gegenüber ViaPlay.
Erling Haaland heuerte letztendlich 2017 aber bei Molde FK an, wo die norwegische Fußballlegende Ole Gunnar Solskjaer angestellt war. Alf-Inges Fazit: "Das war eine sehr gute Wahl."
Zwei Jahre nach seinem Wechsel zu Molde FK zog Haaland junior zu Red Bull Salzburg weiter. Anfang 2020 ging er zu Borussia Dortmund, ehe er im 2022 bei Manchester City unterschrieb.
Julian Alvarez muss ich bei Manchester City auf der Mittelstürmerposition mit der Rolle als Back-up für Erling Haaland (22) begnügen. Probleme hat der Argentinier mit dieser Situation nicht.
WeiterlesenMittelfeldregisseur Kevin de Bruyne (31) von Manchester City ist glücklich über seine Platzierung bei der Ballon d'Or-Wahl 2022.
WeiterlesenNathan Ake (27) wurde im vergangenen Sommer vom FC Chelsea umworben, erhielt aber keine Freigabe von Manchester City. Der Niederländer trauert dem gescheiterten Vereinswechsel nicht hinterher.
WeiterlesenQuelle: Italian Football TV
National wie international lehrt Erling Haaland (22) seinen Gegenspielern momentan das Fürchten. 20 Pflichtspieltreffer in 13 Partien offenbaren die Ratlosigkeit der Verteidiger. Alessandro Nesta (46) wüsste hingegen genau, wie er den Stürmer von Man City in den Griff bekäme.
WeiterlesenQuelle: Fabrizio Romano
Manchester City plant wohl die Vertragsverlängerung mit Ilkay Gündogan. Einen Wechsel zum FC Barcelona will der englische Meister dringend verhindern.
WeiterlesenQuelle: BT Sport
Erling Haaland (22) hat auf seine Gegenspieler vom FC Kopenhagen offenbar bleibenden Eindruck hinterlassen. Darauf lassen Aussagen von Mannschaftskollege Jack Grealish schließen.
WeiterlesenQuelle: thesun.co.uk
Beim spektakulären Derbysieg über Man United (6:3) markierten sowohl Erling Haaland (22) als auch Phil Foden (22) einen Hattrick für Man City. Wem stand nach dem Match also der Spielball zu? Ilkay Gündogan (31) hatte da die passende Lösung parat.
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