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Manchester United: Dezember 2022

3 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv der Manchester United-News.

  1. "Ich nenne ihn Brain": Bastian Schweinsteiger schwärmt von United-Superstar

    Quelle: manutd.com

    Bastian Schweinsteiger
    © Getty Images

    Bastian Schweinsteiger verfolgt die Lage von Manchester United auch mehr als fünf Jahre nach seinem Abschied aus dem Old Trafford genau. Den Deutschen beeindruckt vor allem ein Mittelfeldspieler des Rekordmeisters: Bruno Fernandes.

    "Ich nenne ihn 'Brain'", erklärte der Weltmeister von 2014 in einem Interview, das auf der Webseite von Manchester United veröffentlich wurde.

    Der portugiesische Nationalspieler bewege sich "schlau" auf dem Feld, schieße viele Tore und liefere Vorlagen, so Schweinsteiger weiter: "Aber Bruno Fernandes arbeitet auch sehr hart."

    Alles was Fernands auf dem Spielfeld tue, ergebe Sinn, schwärmt der ehemalige Profi des FC Bayern München. "Er läuft sehr viel", aber dennoch bringe es der Mittelfeldakteur auf "so gute Zahlen."

    Bruno Fernandes erzielte seit seinem Wechsel von Sporting Lissabon zu Manchester United in wettbewerbsübergreifend 146 Spielen 53 Tore, lieferte zudem 43 Tor-Vorlagen.

    Schweinsteiger hatte für die Red Devils 35 Partien (zwei Tore, drei Vorlagen) absolviert, bevor er im März 2017 in die Major League Soccer zu Chiago Fire wechselte. Ende 2019 beendete er seine Karriere.

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  2. Manchester United
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  3. Große Sorge um Ex-BVB-Star: Jadon Sancho leidet an "körperlichen und mentalen Problemen"

    Jadon Sancho
    © Getty Images

    Jadon Sancho steht Manchester United auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung. Laut Trainer Erik ten Hag leidet der ehemalige BVB-Profi an körperlichen und mentalen Problemen.

    Für Manchester United geht es schon am Mittwoch, den 21.12., wieder mit dem Pflichtspielbetriebe los – dann steht das Spiel in der 4. Runde des EFL Cup gegen den Ligakonkurrenten FC Burnley auf dem Programm. Auf Jadon Sancho werden die Red Devils dann verzichten müssen.

    "Es ist eine Kombination aus körperlichen und mentalen Problemen. Wir wollen ihn so schnell wie möglich zurückbringen, aber ich kann keine Prognose abgeben, wann das sein wird", wird United-Trainer Erik ten Hag von verschiedenen englischen Medien zitiert, als er auf Sancho angesprochen wird.

    Sancho war im Sommer des vergangenen Jahres für 85 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Manchester United gewechselt, performte dort in seinen ersten Wochen auf hohem Niveau. Danach war von dem 22-Jährigen aber nicht mehr viel zu sehen, bis heute ist der gebürtige Londoner sportlich abgetaucht.

    "Manchmal weiß man nicht, warum oder woran es liegt"

    Der beklemmende Leistungsabfall hatte vor wenigen Wochen zur Folge, dass Sancho nicht für den englischen WM-Kader nominiert wurde. United bereitet sich momentan in Spanien auf den zweiten Teil der Saison vor. Sancho war nicht Teil des Reisetrosses, spult dagegen ein individuelles Programm in den Niederlanden ab.

    Ten Hag kann sich Sanchos Leistungsloch nicht erklären: "Ich habe mehrere Gespräche mit Jadon geführt. Manchmal weiß man nicht, warum oder woran es liegt. Genau das versuchen wir jetzt zu erforschen und ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen." Ten Hag hoffe, dass Sancho bald wieder beim Team sei.

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  4. "Cristiano Ronaldo wird keine Angebote von großen Klubs bekommen"

    Cristiano Ronaldo
    © Getty Images

    Cristiano Ronaldo soll sich mit Al Nasr auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben. Offiziell wurde der Deal noch nicht bestätigt, Ex-Manchester-United-Star Andrei Kanchelskis glaubt nicht, dass CR7 in Europa bei einem Champions-League-Teilnehmer anheuern wird.

    "Ich denke, es wird keine Angebote von großen Klubs geben", sagte der ehemalige russische Nationalspieler (36 Länderspiele, vier Tore) gegenüber Sport-Express.

    Cristiano Ronaldo hat sich Medienberichten zufolge Absagen von Chelsea, Real Madrid, Paris Saint-Germain und Bayern München abgeholt. Mit dem Al Nasr FC soll sich der fünffache Weltfußballer auf eine Zusammenarbeit mit 200 Millionen Euro Jahresgage geeinigt haben.

    Andrei Kanchelskis, der unter anderem vier Jahre für  Manchester United und eine Spielzeit für Al Hilal aktiv war, hält Al Nasr für eine gute Adresse: "Ich habe in Saudi-Arabien gespielt. Normale Meisterschaft, normale Bedingungen. Früher oder später wird die Ära von Ronaldo enden."

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