Karrieresprung für Christopher Vivell: Der ehemalige Technische Direktor von RasenBallsport Leipzig steht vor einer Anstellung beim FC Chelsea.
Nach Informationen von Sky sind sich die Blues und Vivell so gut wie einig, lediglich letzte Einzelheiten seien noch zu klären. In Kürze wird die Unterschrift des Deutschen unter ein Arbeitspapier in London erwartet.
Christopher Vivell startete seine Karriere als Videoanalyst und Scout in Hoffenheim. 2015 wechselte er zu Red Bull Salzburg. 2020 wurde er Technischer Direktor und später Kaderplaner beim Schwesterverein RB Leipzig.
Im vergangenen Oktober trennten sich die Wege. Der gebürtige Karlsruher wurde freigestellt, weil "das Vertrauen nicht mehr da war."
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RB Leipzig: Zukunft von Alexander Sörloth scheint geklärt
Alexander Sörloth hat außerhalb von RB Leipzig sein Glück gefunden. Die erneute Ausleihe zu Real Sociedad trifft wieder den Geschmack des Stürmers, der sich einen langfristigen Verbleib sehr gut vorstellen kann.
Alexander Sörloth macht sich keine Mühe, seine große Zuneigung zu Real Sociedad zu kaschieren. "Ich wäre sehr, sehr glücklich, wenn der Verein beschließen würde, mich direkt zu kaufen", sagt der ausgeliehene Stürmer im Interview mit der norwegischen Zeitung Dagbladet.
Schon in der vergangenen Saison war Sörloth von RB Leipzig an den Golf von Biskaya ausgeliehen und erzielte in 44 Einsätzen acht Tore. In der laufenden Runde hat er seine Marke schon jetzt eingestellt, Sörloth fühlt sich in San Sebastian also pudelwohl und scheint endlich angekommen.
In Leipzig hatte er im vergangenen Sommer erneut Platz machen müssen. Nach der Rückkehr von Timo Werner war für Sörloth kein Platz mehr. Dass sich der 26 Jahre alte norwegische Nationalspieler nun einen dauerhaften Wechsel wünscht, kommt somit wenig überraschend.
Dem Transferreporter Ekrem Konur zufolge arbeitet Real Sociedad momentan sogar schon daran, einen permanenten Deal zu erwirken. Der hängt von den Maßstäben ab, die Leipzig setzt. Sörloths Vertrag ist dort noch bis 2025 datiert. Eine Kaufoption ist dem Vernehmen nach nicht vereinbart worden.
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Lothar Matthäus: Marco Rose bringt Stärken von Leipzig perfekt zum Ausdruck
RB Leipzig bekommt es im Achtelfinale der Champions League mit Manchester City zu tun. Ein zweifelsohne schweres Los für die Sachsen. Lothar Matthäus macht dem derzeitigen Tabellenzweiten der Bundesliga aber Hoffnung auf ein Weiterkommen.
Zwar komme es für RB Leipzig " natürlich knüppeldick", dass man auf Pep Guardiola und Erling Haaland trifft, erklärt der Rekordnationalspieler in seiner Kolumne für Sky. "Aber es ist auch nicht so, dass sie in der Premier League oder der Champions League jedes Team permanent an die Wand spielen und mit 5:0 aus dem Stadion schießen."
Manchester City sei in England nicht der Tabellenführer, erinnert Matthäus an die aktuelle Spitzenposition des FC Arsenal. Manchester City sei zwar " natürlich der Favorit", RasenBallsport Leipzig aber " alles nur nicht chancenlos."
Ein Pluspunkt für die Leipziger sieht Matthäus in Marco Rose. Mit dem ehemaligen Gladbacher und Dortmunder habe RB "jetzt vielleicht den Trainer, den es jahrelang gesucht hat und der ihre Stärken perfekt zum Ausdruck bringt."
Mohamed Simakan von RB Leipzig winkt offenbar die Teilnahme an der Weltmeisterschaft mit der französischen Nationalmannschaft.
Nach Informationen des Onlineportals Foot Mercato könnte der Innenverteidiger die Überraschungsnominierung von Nationaltrainer Didier Deschamps werden. Im Trainerstab habe sich die Idee durchgesetzt, den Abwehrakteur mit nach Katar zu nehmen.
Simakan wechselte 2021 für 15 Millionen Euro aus Straßburg zu den Sachsen. In der Champions League lief der 22-Jährige in der laufenden Runde in allen Champions-League-Spielen auf und überzeugte größtenteils.
Amadou Haidara von RB Leipzig wurde im vergangenen Sommer in der Gerüchteküche mit einem Wechsel zu Newcastle United in Verbindung gebracht. Zu einem Transfer kam es nicht, die Premier League reizt den Nationalspieler aus Mali aber.
"Die Spiele in der Premier League sind sehr intensiv. Es ist immer ein gutes Spiel, egal welcher Verein spielt", schwärmt der Mittelfeldspieler der Sachsen gegenüber The Guardian von Englands Eliteklasse. "Wir werden sehen, was passiert."
Haidara wechselte Anfang 2019 für 19 Millionen Euro Ablöse vom Schwesterverein aus Salzburg zu RasenBallsport, wo er noch bis 2025 unter Vertrag steht.
In der sächsischen Metropole fühlt sich der 24-Jährige wohl. "Ich bin glücklich in Leipzig", so Haidara. Er wolle sich in Leipzig weiterentwickeln.