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RB Leipzig: Februar 2023

2 Meldungen aus dem Februar 2023 – Archiv der Leipzig-News.

  1. RB Leipzig: Die Alternative zu Rouven Schröder kam aus der Bundesliga

    Quelle: Bild

    Rouven Schröder ist neu bei RB Leipzig
    © Getty Images

    Nach den Umstrukturierungen in der Chefetage soll Rouven Schröder bei RB Leipzig in dieser Woche seinen neuen Posten antreten. Wäre der Deal geplatzt, hätte es einen weiteren Kandidaten gegeben.

    RB Leipzig beschäftigte sich mit Alternativen zu Rouven Schröder. Zwischendurch gab es nach Informationen der Bild Kontakte zu Nils Schmadtke, der beim VfL Wolfsburg seit 2020 als Leiter der Scouting-Abteilung figuriert.

    Zwischen Schmadtkes Vater Jörg und Leipzigs Sportchef Max Eberl besteht ein freundschaftliches Verhältnis. Nils Schmadtke bildete sich im DFL-Managerlehrgang weiter und hat im Sinn, künftig als Sportdirektor zu arbeiten.

    Wunschlösung sei allerdings immer Schröder gewesen, bei dem sich RB mit dem FC Schalke 04 vor wenigen Tagen auf eine Ablöse von 500.000 Euro verständigt hatte. Schröder war im vorigen Oktober bei den Knappen zurückgetreten und verfügt dort noch über einen laufenden Vertrag.

    Zum 1. März, also am Mittwoch dieser Woche, soll Schröder seinen neuen Posten antreten. Der 47-Jährige arbeitet als Sportdirektor eine Stufe unter Eberl. Demnächst soll in Leipzig außerdem ein externer Nachfolger für Oliver Mintzlaff präsentiert werden.

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  2. RB Leipzig
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  3. RB Leipzig legt Preis für Alexander Sörloth fest – Real Sociedad zum Kauf bereit

    Quelle: fichajes.net

    Alexander Sörloth darf RB Leipzig im Sommer verlassen
    © Getty Images

    Real Sociedad arbeitet daran, Alexander Sörloth nach der zweiten erfolgreichen Ausleihe endlich fest unter Vertrag zu nehmen. RB Leipzig soll bereits seine Preisvorstellung mitgeteilt haben.

    Mit einem Sieg bei Kellerkind Espanyol Barcelona hat Real Sociedad an diesem Montag (21 Uhr) die Chance, den 3. Tabellenplatz zu festigen. Alexander Sörloth (27) wird dann wieder Teil der baskischen Startelf sein, aus der er längst nicht mehr wegzudenken ist. Und das schon zum zweiten Mal.

    Laut dem spanischen Portal fichajes.net prüfen die Txuri Urdin momentan die Möglichkeit, eine permanente Zusammenarbeit mit Sörloth zu vereinbaren. Stammklub RB Leipzig habe im Rahmen dessen einen Startpreis von 20 Millionen Euro festgelegt.

    Sörloth könnte für Real Sociedad also wesentlich teurer werden als noch im vergangenen Sommer. Die Basken hielten seinerzeit eine Kaufoption, die bei 16 Millionen Euro lag, machten davon allerdings keinen Gebrauch. In der aktuellen Vereinbarung ist ein solcher Passus nicht integriert.

    Sörloth überzeugt am Golf von Biskaya nun erneut, kommt auf zwölf Tore in 26 Pflichtspielen. In Leipzig steht der norwegische Nationalspieler noch bis 2025 unter Vertrag, hat dort allerdings keine langfristige Zukunft.

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