Der FC Schalke 04 hatte in dieser Saison noch keinen Gebrauch von Ralf Fährmann gemacht, am Sonntag stand er urplötzlich wieder zwischen den Pfosten. Thomas Reis erklärt, warum er sich für einen Torwartwechsel entschied.
Viele hatten nicht schlecht gestaunt, als plötzlich Ralf Fährmann beim Heimspiel gegen den 1. FC Köln von Beginn an auf dem Platz stand und den bisher gesetzten Alexander Schwolow, bei dem keine Verletzung vorlag, verdrängte.
"Das war eine ganz enge Entscheidung", betonte Thomas Reis, Trainer des FC Schalke 04, bei DAZN. "Es ging darum, einen frischen Impuls zu setzen. Beide haben gut trainiert. Ralle hat immer einhundert Prozent Gas gegeben und nie aufgegeben."
Fährmanns Mandat in der Startelf kam deshalb so überraschend, weil der 34-Jährige in dieser Saison noch keine Pflichtspielminute in den Knochen hat und auch Reis in seinen ersten sieben Begegnungen keine Absichten erkennen ließ, dass er einen Wechsel auf der Torwartposition vornehmen möchte.
Immerhin: Bei Fährmanns Saisondebüt zeigte sich die Schalker Defensive deutlich stabilisiert, was auch am vielversprechenden ersten Auftritt des neu dazugekommenen Moritz Jenz lag. Fährmann schaffte es im Verbund, dass Schalke erst zum dritten Mal in der Bundesliga zu Null spielte.
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So viel Ablöse bekommt Schalke 04 für Rouven Schröder
RB Leipzig will sich mit Rouven Schröder weitere Fachkompetenz in die sportliche Leitung holen. Der FC Schalke 04 würde im Falle eines Wechsels noch eine Ablöse bekommen.
In der vergangenen Woche wartete der MDR mit der Meldung auf, dass es "nur noch eine Frage der Zeit" sei, bis Rouven Schröder ein Amt in der Kaderplanung bei RB Leipzig antrete. Der 47-Jährige soll bei den Sachsen die vakante Position des Sportdirektors übernehmen.
Sollte Schröder den geplanten Deal mit RB fixieren, winkt dem FC Schalke 04 eine Einmalzahlung. Immerhin steht der ehemalige Manager nach seiner Freistellung im Oktober noch auf der Schalker Gehaltsliste. Laut Sport Bild würden die Königsblauen 700.000 Euro Mindestablöse bekommen.
Leipzigs neuer Sportgeschäftsführer Max Eberl will sich einen neuen Stab zusammenstellen und setzt dabei auf Schröder. Im Rahmen dessen ist davon auszugehen, dass RB die von Schalke geforderte Summe aufbringen wird, um Eberls Wunsch nachzukommen.
Am Leipziger Cottaweg wäre damit die nächste Vakanz geschlossen. Der bisherige Technische Direktor Christopher Vivell wechselte zum FC Chelsea, der Kaufmännische Leiter Florian Scholz nahm eine andere Anstellung im Red-Bull-Konzern an.
Noch als Zuschauer erlebte Tim Skarke am Dienstagabend beim 1:6 zwischen dem FC Schalke 04 und RB Leipzig aus Sicht seiner neuen Mannschaft ein echtes Debakel. Im Halbzeitinterview äußert er sich über seine Veränderung.
Als Tim Skarke in der Halbzeit des Bundesliga-Spiels zwischen dem FC Schalke 04 und RB Leipzig vor die Sky-Kamera trat, stand es bereits 0:4 aus Sicht der Königsblauen, seinem neuen Verein. Hilflos musste Skarke dabei zusehen, wie sich seine künftigen Kollegen filetieren ließen.
Vor wenigen Tagen ging sein bereits als gescheitert verbuchter Wechsel von Union Berlin zu Schalke doch noch über die Bühne. Angefasst hat der lange Poker den 26-Jährigen nicht wirklich, weil mit den Knappen schon lange alles geklärt war: "Schwierig war es für mich jetzt nicht, weil alles klar kommuniziert war. Es ging vielleicht mal kurz hin und her, auch durch das Mediale, aber jetzt bin ich froh, dass ich hier bin."
Skarke ist der dringend benötigte Flügelspieler, der die Schalker Sturmspitzen mit Flanken und Vorlagen füttern soll. Aber auch er selbst verfügt über einen guten Torabschluss. Der Heidenheimer ist bis Saisonende geliehen und hat bereits zugesichert, im Abstiegsfall mit in die 2. Bundesliga zu gehen.
Der Hauptgrund, sich für den Schalke-Wechsel entschieden zu haben, war die in Berlin zu kurz gekommene Spielpraxis: "Es ist eine schwierige Situation. Für mich ist es wichtig, Spielzeit zu sammeln, da ich auch nicht viel gespielt habe. Ich bin nun froh, hier zu sein. Es ist eine schwere Aufgabe (der Klassenerhalt; Anm. d. Red.), aber auf jeden Fall machbar."
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Schalke 04: Türkische Topklubs scharen sich um Nachwuchsjuwel
Im Unterbau des FC Schalke 04 gibt es so manchen jungen Spieler, der bei anderen Klubs auf dem Wunschzettel steht. Einer davon scheint besonders in der Türkei begehrt.
Beim FC Schalke 04 herrscht offenbar großes Potenzial vor, um demnächst ein Talent aus der Knappenschmiede zu verlieren. Mertcan Ayhan, gebürtig aus Gelsenkirchen mit türkischem Hintergrund, soll am Bosporus großes Interesse wecken.
Nach Informationen von Enganche Sports haben nahezu alle Istanbuler Klubs ihre Fühler nach Ayhan ausgestreckt. Fenerbahce und Galatasaray sollen bereits mit konkreten Angeboten vorstellig geworden sein, Besiktas beobachte dagegen die Entwicklungen.
Dem Bericht zufolge ist Schalke offen für einen Verkauf von Ayhan, der sich bereits seit 2014 in der berühmten Knappenschmiede ausbilden lässt – und selbst erst 16 Jahre jung ist. Mertcan ist der jüngere Bruder von Kaan Ayhan (28, US Sassuolo), der früher ebenfalls für Schalke spielte.
Für die Schalker U17 kommt Innenverteidiger Mertcan Ayhan, außerdem türkischer Nachwuchsnationalspieler, in dieser Saison auf zwölf Einsätze. Ayhans Vertrag in Gelsenkirchen läuft am Saisonende aus.
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Schalke 04: Ex-Juwel Ahmed Kutucu träumt von Rückkehr
Ahmed Kutucu galt einmal als eines der größten Talente, das je vom FC Schalke 04 ausgebildet wurde. Der Durchbruch ist ihm allerdings nicht gelungen. Seine Zeit dort hat er allerdings nicht vergessen. Mit nachhaltiger Wirkung?
Der FC Schalke 04 erweist sich einmal mehr als große Liebe von Ahmed Kutucu. Im Gespräch mit dem Portal Der Westen lässt er daher emotional anklingen, sich eine Rückkehr zu Königsblau sehr gut vorstellen zu können.
"Natürlich. Ich liebe den Verein", zeigt Kutucu zunächst seine große Zuneigung gegenüber Schalke. "Ich bin in der Stadt aufgewachsen. Ich habe elf Jahre dort verbracht, fast die komplette Jugendzeit. Ich würde gerne noch einmal vor diesen Fans spielen."
Obwohl er lange Zeit als das Supertalent galt und als zukünftiges Schalkes Aushängeschild gehandelt wurde, blieb Kutucu der große Durchbruch verwehrt. Im Sommer 2021 wechselte er zu Basaksehir nach Istanbul, konnte sich aber auch dort nicht nachhaltig empfehlen.
Seit einem Jahr läuft Kutucu für den SV Sandhausen auf, kommt dort in der laufenden Saison auf drei Torbeteiligungen in 15 Pflichtspielen. Der Rechtsfuß kann sich durchaus vorstellen, auch weiterhin in Deutschland zu spielen: "Es kann alles passieren."
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Schalke 04: Florent Mollet schreibt Abschiedsbotschaft an die Knappen
Lediglich ein halbes Jahr war Florent Mollet Mitglied des FC Schalke 04. Das reicht aus, um dem Klub für den Kampf gegen den Bundesliga-Abstieg alles Gute zu wünschen.
Florent Mollet verabschiedet sich vom FC Schalke 04. "Ich wollte euch für die vielen gemeinsamen Momente danken", schreibt der 31-Jährige auf seinem Instagram-Profil. "Ich wünsche euch das Beste und hoffe, dass ihre eure Ziele erreicht. Danke Fans, ihr wart großartig und ihr werdet es wieder sein für dieses Team."
Mollet hatte sich erst im vorigen Sommer für einen Wechsel nach Gelsenkirchen entschieden. Eine wirklich erfolgreiche Arbeitsbeziehung entstand daraus allerdings nicht. Nur neunmal war Mollet in der Bundesliga eingesetzt worden, lediglich viermal erhielt er dabei ein Mandat in der Startelf.
Etwas Gutes können die Schalker diesem Transfer sogar noch abgewinnen. Zahlte Königsblau im Sommer noch 500.000 Euro Ablöse an den HSC Montpellier, steht nun auf der Habenseite eine Summe von 1,5 Millionen Euro, die vom FC Nantes in Richtung Ruhrpott geschickt wird.
"Als vor wenigen Tagen die Anfrage aus Nantes eintraf, war es der explizite Wunsch des Spielers, diese Chance wahrnehmen zu können. Persönliche Gründe spielten dabei auch eine Rolle", kommentierte Schalke-Sportvorstand Peter Knäbel. "Mit Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – den sicheren Transfereinnahmen sowie den Gehalteinsparungen – haben wir dem Wechsel schließlich zugestimmt."
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Schalke 04: Emile Mpenza bietet Hilfe an – "Träume von einer Rückkehr"
Zwischen 2000 und 2003 war Emile Mpenza beim FC Schalke 04 einer der großen Lieblinge. In einem Interview bietet er den stark abstiegsbedrohten Knappen seine Hilfe an.
Einer wie Emile Mpenza, so lässt es die aktuelle Situation beim FC Schalke 04 erkennen, fehlt. In 96 Pflichtspielen erzielte der heute berentete Belgier 33 Tore und legte 24 weitere auf. Nach der Kreuzbandverletzung von Sebastian Polter fehlt es den Schalkern an einem Stürmer.
Das sieht auch Mpenza so, der den Schalker Angreifern bei Sport1 fehlendes Selbstvertrauen attestiert, was ganz klar erkennbar sei. Seine Empfehlung: Im Training müssen regelmäßig Übungen in Form von Spielen vor dem Tor einführt werden. "Immer und immer wieder muss das trainiert werden, damit die Jungs wieder die Kiste treffen."
In der Schalker Offensive herrscht großer Bedarf an Nachbesserung – nur 13 Tore in den bisher absolvierten 15 Bundesliga-Spielen sind der schlechteste Wert der höchsten deutschen Fußballliga. Mpenza empfiehlt den Verantwortlichen obendrein, wieder mehr ehemalige Spieler in den Verein zu integrieren, um Schalke neues Leben einzuhauchen.
Der inzwischen 44-Jährige wäre doch so jemand, oder? "Oh ja, sehr gerne sogar", antwortet Mpenza auf die Frage, ob er gerne wieder auf Schalke eingebunden werden würde. "Wenn es eine Möglichkeit gibt, würde ich gerne helfen. Ich bin immer offen. Wenn Schalke meine Hilfe benötigt, helfe ich sofort. Ich träume von einer Rückkehr zu Schalke."
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Ex-Schalke-Star Salif Sane könnte bald in der MLS spielen
Nachdem Salif Sane im Sommer vorigen Jahres beim FC Schalke 04 ausgeschieden war, ist es ruhig um ihn geworden. Der Abwehrspieler könnte nun einen neuen Verein gefunden haben.
Salif Sane bietet sich momentan die Gelegenheit, bei den Vancouver Whitecaps für ein dauerhaftes Engagement zu empfehlen. Der 32-Jährige ist nach seinem Weggang vom FC Schalke 04 seit einem halben Jahr ohne Verein.
Nach Informationen des Journalisten Manuel Veth hält sich Sane momentan im spanischen Marbella auf, um mit den Whitecaps zu trainieren. Dort erhält er die Chance, sich für einen Platz im Kader zu empfehlen.
Die Whitecaps und alle anderen Klubs aus der Major League Soccer bereiten sich aktuell auf den Start der neuen Saison vor. Für Vancouver beginnt diese am 26. Februar mit dem Heimspiel gegen Real Salt Lake.
Bei den Whitecaps herrscht bis auf den erfahrenen Deutschen Florian Jungwirth in der Abwehrzentrale Jugend forscht. Sane würde mit 306 Pflichtspielen für unter anderem den FC Schalke 04 und Hannover 96 dringend benötigte Erfahrung einbringen.
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Exklusiv: Nassim Boujellab bleibt wohl bei Schalke 04 – Austausch mit HJK Helsinki
Der FC Schalke 04 bereitet sich momentan an der Türkischen Riviera auf die zweite Saisonhälfte vor. Für Nassim Boujellab war kein Platz im Flieger vorgesehen, der Leihrückkehrer hat keine Zukunft mehr beim Bundesliga-Letzten. Einen Abgang im Januar zieht das aber nicht zwingend nach sich.
Trainerwechsel bringen meist größere Veränderungen mit sich. Beim FC Schalke 04 hat das Engagieren von Thomas Reis vor allem Folgen für Nassim Boujellab. "Von Nassim habe ich Video-Material studiert", sagte der Übungsleiter vor wenigen Tagen, um den aus Boujellabs Sicht weniger erfreulichen Satz nachzudrücken: "Zusammen mit dem Trainerteam habe ich überlegt, ob er der Spieler ist, der der Gruppe qualitativ weiterhelfen kann – doch der Meinung waren wir nicht."
Boujellab ist also per sofort in das Schalker U23-Team versetzt worden, das an der Regionalliga West teilnimmt. Nach aktuellem Stand sieht es eher danach aus, als würde Boujellab seinen noch bis Ende Juni dieses Jahres datierten Vertrag auf Schalke erfüllen. Das erfuhr Fussballnachrichten.de aus dem Spielerumfeld. Ein Vereinswechsel gegen Ablöse steht nur zur Debatte, sollte sich ein Interessent mit einer sportlich attraktiven Perspektive melden. Das war bisher nicht der Fall.
Berater Kevin Reuter von der Agentur 100and10 Sportmanagement befindet sich zwar ständig im Austausch mit anderen Klubs, die aus dem In- wie Ausland vorstellig werden. Etwas Passendes hat sich bisher allerdings nicht ergeben. Und gerade die Januarperiode ist was Perspektivtransfers anbelangt äußerst kompliziert.
Neues Engagement bei HJK Helsinki?
Das vergangene Halbjahr verbrachte Boujellab bei HJK Helsinki. Mit dem finnischen Meister laufen nach Fussballnachrichten.de-Informationen Gespräche bezüglich eines permanenten Transfers. Helsinki war sehr zufrieden mit dem, was Boujellab dargeboten hat.
Das jüngst in Umlauf gebrachte Gerücht, der talentierte 23-Jährige wäre ein heißer Kandidat beim Drittligisten 1860 München, ging jedoch nicht über das typische Mutmaßen in der Transferphase hinaus. Ein Wechsel auf Giesings Höhen war nie ernsthaft Thema.
Boujellab kennt seinen Wert, hat in Helsinki auf internationaler Bühne (Qualifikation zur Champions League, Gruppenphase Europa League) wichtige Erfahrungen gesammelt, ist aber trotzdem demütig geblieben – und hat Stand jetzt im Sinn, sich im Schalker Regionalliga-Team für einen im Sommer dann ablösefreien Transfer in den Fokus zu spielen.
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Schalke 04 erkundigt sich nach Marko Pjaca – Reunion in Königsblau?
Die gemeinsame Vergangenheit wäre jedenfalls vorhanden: Der FC Schalke 04 soll sich nach Marko Pjaca erkundigt haben, der vor fünf Jahren schon mal für die Knappen spielte.
Neun Pflichtspiele mit zwei Toren gingen in der Rückrunde der Saison 2017/18 auf das Konto von Marko Pjaca. Damals war er für ein halbes Jahr von Juventus Turin an den FC Schalke 04 verliehen, galt in dieser Zeit als großes Talent.
Was sich seitdem nicht geändert hat: Pjaca steht noch immer in Turin unter Vertrag, war seit seinem kurzen Stippvisite auf Schalke allerdings an unzählige Klubs weiterverliehen worden. Aktuell ist er beim FC Empoli geparkt, bei dem der mittlerweile 27-Jährige jedoch keine Perspektive hat und im Januar abgegeben werden soll.
Laut dem Transferjournalisten Nicolo Schira gehört Schalke zu den Klubs, die sich nach Pjaca erkundigt haben. Außerdem werden Mainz 05 und Espanyol Barcelona als weitere potenzielle Abnehmer gehandelt. Pjaca steht zwar noch bis 2024 bei Juventus unter Vertrag, soll nun allerdings endgültig abgegeben werden.
Das Thema Pjaca dürfte auf Schalke kein heißes sein. Erstens wegen der finanziellen Machbarkeit des Deals und zweitens, weil die Knappen mit Jere Uronen (28) von Stade Brest, der unmittelbar vor dem Wechsel steht, bereits einen neuen Mann für die linke Seite gefunden haben.
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DFB wirbt: Schalke 04 trifft endgültige Entscheidung bei Peter Knäbel
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sinniert angeblich über eine Anstellung von Peter Knäbel. Sein Klub Schalke 04 ist sich nun darüber im Klaren geworden, wie in dieser Hinsicht verfahren werden soll.
Der FC Schalke 04 und Peter Knäbel werden ihr Arbeitsverhältnis weiterhin aufrecht erhalten. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, ist eine Trennung nicht vorgesehen und der Manager schwört den Königsblauen die Treue.
Die Bild hatte dahingehend geschrieben, dass Knäbel vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Teil einer Lösung für die Nachfolge des zurückgetretenen Oliver Bierhoff infrage kommt. Knäbel, so die Vorstellung, hätte sich den Posten mit Fredi Bobic teilen sollen.
Knäbel amtet seit Februar 2021 als Sportvorstand auf Schalke. Zunächst hatte er die Position von Jochen Schneider nur interimistisch übernommen, war dann ab März allerdings fest installiert worden. Knäbels Vertrag ist noch bis 30. Juni 2024 gültig.
Nachdem Rouven Schröder sein Aus als Sportdirektor auf Schalke bekanntgab, war Knäbel eine Zeit lang sportlich alleinverantwortlich. Chefscout Andre Hechelmann und Rene Grotus, Referent Sport, verantworten inzwischen gemeinsam mit Knäbel die Kaderplanung.
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Schalke-Überraschung: Verlässt Peter Knäbel die Knappen und wechselt zum DFB?
Der FC Schalke 04 hatte nach dem Abgang von Rouven Schröder den sportlichen Bereich erst vor Kurzem neu sortiert. Nun droht offenbar der nächste Verlust, Peter Knäbel soll beim DFB ein gefragter Mann sein.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist offenbar heiß auf Peter Knäbel. Wie die Bild berichtet, ist der Sportvorstand des FC Schalke 04 ein Kandidat auf die neu zu besetzende Stelle als Technischer Direktor und damit Leiter der Akademie.
Nachdem Rouven Schröder sein Aus als Sportdirektor auf Schalke bekanntgab, war Knäbel eine Zeit lang sportlich alleinverantwortlich. Chefscout Andre Hechelmann und Rene Grotus, Referent Sport, verantworten inzwischen gemeinsam mit Knäbel die Kaderplanung.
Knäbel war im April 2018 zunächst als Technischer Direktor nach Gelsenkirchen gewechselt und im März 2021 zum Sportvorstand befördert worden. Als Technischer Direktor war Knäbel von 2009 bis 2014 fünf Jahre lang beim Schweizer Fußballverband beschäftigt, leistete dort hervorragende Arbeit.
Die Bild nennt jedoch eine Voraussetzung für den Knäbel-Wechsel zum DFB: Demnach würde der Schalker nur infrage kommen, sollte Fredi Bobic die Nachfolge von Oliver Bierhoff antreten. Dessen Verantwortungsbereich soll dann zwischen Bobic und Knäbel aufgeteilt werden. Eine Entscheidung ist bis Ende Januar zu erwarten.