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Schalke 04: März 2023

5 Meldungen aus dem März 2023 – Archiv des Schalke-Tickers.

  1. Schalke 04: Endgültiger Verkauf von Amine Harit doch noch nicht fix

    Quelle: WAZ

    Schalke 04 kann mit den Millionen für Amine Harit planen
    © Getty Images

    Der FC Schalke 04 hat ungeachtet der Knieverletzung von Amine Harit offenbar sehr gute Chancen, eine Millionenablöse für den verliehenen Offensivspieler zu bekommen.

    Anfang November des vergangenen Jahres wurde im Lager des FC Schalke 04 bereits gejubelt. Immerhin hatte Amine Harit gerade seinen 15. Saisoneinsatz für Leihklub Olympique Marseille abgeleistet, wonach die vereinbarte Kaufpflicht greifen sollte.

    Das scheint aber offenbar nicht ganz korrekt, zumindest dass der endgültige Harit-Wechsel lediglich an absolvierte Einsätze gekoppelt ist. Nach Angaben der WAZ muss OM mindestens Zehnter in der Ligue 1 werden, damit Harits Transfer nach Marseille abschließend geklärt ist.

    Dass ein anderer Fall eintritt, ist nach momentanem Stand schier unmöglich. OM ist mit 56 Punkten Tabellenzweiter und hat 21 Zähler Vorsprung auf den FC Toulouse, der Rang 11 belegt. Schalke kann also nahezu sicher mit den fünf Millionen Euro planen, die für Harit ans Berger Feld fließen werden.

    Am Spielbetrieb kann Harit momentan nicht teilnehmen. Der 25-Jährige fällt aufgrund einer Kreuzbandverletzung schon lange aus, um einen Riss soll es sich dabei allerdings nicht handeln.

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  2. Schalke 04
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  3. Moritz Jenz, Tom Krauß & Co.: Was für Ausgaben Schalke 04 bevorstehen

    Quelle: Sky

    Moritz Jenz schwor Schalke 04 bereits die Treue
    © Getty Images

    Der FC Schalke 04 ist drauf und dran, mit einer nahezu beispiellosen Aufholjagd den Bundesliga-Klassenerhalt zu erreichen. Sollte der Fall eintreten, kämen bei den Leihspielern Kosten im zweistelligen Millionenbereich auf die Knappen zu.

    Aufgrund der schwierigen finanziellen Situation setzt der FC Schalke 04 in dieser Saison auf unzählige Leihspieler, von denen einige im Anschluss an diese Saison im Falle des Klassenerhalt fest verpflichtet werden müssen.

    Sollte Königsblau am Ende über dem imaginären Strich stehen, würden zum Beispiel bei Moritz Jenz (23) und Tom Krauß (21) Kaufverpflichtungen aktiv werden. Die Summe, die hier jeweils fällig wäre, beläuft sich laut Sky auf vier Millionen Euro.

    Das wäre schon mal ein guter Batzen, den die Schalker investieren müssten – es aber auch nicht anders im Sinn hätten. Vor allen Dingen Jenz performt seit seinem Januarwechsel überragend und identifiziert sich zudem vollauf mit den Schalkern. Für Krauß, der im Mittelfeld gesetzt ist, gilt Ähnliches.

    Bei Michael Frey (28) ist die Situation etwas offener. Der Schweizer Stürmer wartet noch auf seinen ersten Treffer für seinen neuen Verein, gab dafür aber drei Vorlagen. Bei Frey besitzt Schalke eine Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro, die unabhängig der Ligazugehörigkeit aktiviert werden kann.

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  4. Frische Reaktionen
  5. Schalke 04: Jens Lehmann verteilt Sonderlob an Ralf Fährmann

    Quelle: WAZ

    Ralf Fährmann brachte bei Schalke 04 den Erfolg zurück
    © Getty Images

    Der FC Schalke 04 hat mit Ralf Fährmann zwischen den Pfosten seine defensive Stabilität wiedergefunden. Dem ehemaligen S04-Keeper Jens Lehmann ist das ein ausdrückliches Lob wert.

    Mit Thomas Reis hielt der Torwartwechsel beim FC Schalke 04 Einzug, mit dem kam wiederum der Erfolg zurück ans Berger Feld. Nach dem Verständnis von Jens Lehmann ist die Umorientierung zwischen den Pfosten "zu spät" erfolgt, wie der ehemalige deutsche Nationaltorhüter der WAZ sagt.

    Folgende Begründung liefert Lehmann hinterher: "Ein guter Torwart macht eine Mannschaft zu einer anderen Mannschaft. Der Ralf hat das Potenzial dazu, gerade weil er älter ist. Er ist ein wichtiger Faktor, dass Schalke stabil steht. Er ist groß, hat eine super Präsenz. Was ich an ihm gut finde, ist, dass er mutig sein kann, wenn er will."

    Fährmann löste Alexander Schwolow Ende Januar bei der Heimpartie gegen Köln (0:0) ab. Seitdem ist Schalke in der Bundesliga ungeschlagen (2 Siege, 4 Remis). Fährmann hielt in den seitdem stattgefundenen sechs Spielen zudem überragende fünfmal die Null.

    In Sachen Klassenerhalt kann Fährmann also in den kommenden Monaten noch ein extrem wichtiger Faktor werden. Zum Beispiel im 100. Revierderby gegen den BVB an diesem Samstagabend (18.30 Uhr). Gegen die gefährliche Dortmunder Offensive wird es dann unter anderem auf Fährmann ankommen.

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  6. Schalke 04 arbeitet an Rückkehr von Darko Churlinov

    Quelle: WAZ

    Darko Churlinov war in der Vorsaison einer der Aufstiegshelden des FC Schalke 04. Gehalten werden konnte er allerdings nicht. Hin zur neuen Spielzeit will Königsblau den Stürmer zurückholen.

    Darko Churlinov soll bald wieder für den FC Schalke 04 spielen. Nach Informationen der WAZ haben die Knappen den 22-Jährigen im Rahmen der Planungen für die kommende Saison genauer ins Auge gefasst. Schalke und der FC Burnley sollen diesbezüglich bereits Gespräche aufgenommen haben.

    Das Lokalblatt hält eine erneute Ausleihe Churlinovs für das wahrscheinlichste Szenario. Der Nordmazedonier war schon in der vergangenen Saison bei den Königsblauen geparkt worden und avancierte mit zwei Toren und sechs Vorlagen zu einem der wichtigsten Akteure.

    Einen solchen Status genießt Churlinov in Burnley nicht. Dorthin war er nach der starken Saison mit Schalke vom VfB Stuttgart gewechselt, brachte immerhin 3,5 Millionen Euro Ablöse ein. Lediglich sechsmal stand Churlinov in der Championship auf dem Rasen.

    Mehr als eine Ausleihe scheint auch in diesem Sommer nicht möglich – und dabei dürfte auch der Erhalt der Bundesliga-Klasse eine sehr wichtige Rolle spielen. Churlinov wäre vor einem halben Jahr gerne dauerhaft am Berger Feld geblieben, Schalke konnte sich den Flügelangreifer aber nicht leisten.

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  7. Philipp Hofmann: "Immer ein Ziel, für Schalke 04 zu spielen"

    Quelle: Sport Bild

    Im vorigen Sommer war Philipp Hofmann heiß begehrt, entschied sich in letzter Konsequenz für einen Wechsel zum VfL Bochum. Seinen Jugendverein FC Schalke 04 vergisst er bei aller Professionalität nicht.

    In der Brust von Philipp Hofmann (29) schlagen am Samstag zwei blau-weiße Herzen. Dann trifft er ab 15.30 Uhr in der Bundesliga mit seinem aktuellen Klub VfL Bochum auf seinen Ausbildungsverein FC Schalke 04. Pottderby und Abstiegskampf pur.

    "Schalke hatte oft die Chance, mich zu holen. Es war immer ein Ziel von mir, für Schalke zu spielen", sagt Hofmann im Interview mit der Sport Bild, "aber Bochum steht mir, glaube ich, auch ganz gut."

    Hofmann hatte sich in der 2. Bundesliga als verlässlicher Torjäger einen Namen gemacht, sich dazu entschieden, seinen auslaufenden Vertrag beim Karlsruher SC nicht zu verlängern und ablösefrei nach Bochum zu wechseln.

    Für Schalke lief Hofmann lange Zeit in der Jugend auf und gab später sogar sein Profidebüt in der Bundesliga. Durchsetzen konnte er sich bei den Königsblauen nicht, allerdings herrschten da auch noch ganz andere Ansprüche.

    In Bochum unterschrieb Hofmann einen Vertrag über zwei Jahre, sagt, dass er weiterhin Bundesliga spielen wolle. Als Tabellenvorletzter ist der Klassenerhalt in akuter Gefahr. Doch auch im Abstiegsfall könne sich Hofmann "einen Verbleib vorstellen".

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