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VfB Stuttgart: Dezember 2022

7 Meldungen aus dem Dezember 2022 – Archiv der VfB-News.

  1. VfB Stuttgart meldet Interesse an Diego Demme – auch Bayer Leverkusen klopft an

    Quelle: Alfredo Pedulla

    Diego Demme ist bei Napoli komplett außen vor
    © Getty Images

    Für Diego Demme kann es im Januar nur eine Lösung geben. Beim SSC Neapel ist er nicht mal mehr als Kurzarbeiter gefragt, eine Veränderung könnte karrierefördernd nicht sein. Der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen wollen ihm eine Perspektive in der Heimat bieten.

    Diego Demme scheint Interesse in der Bundesliga zu wecken. In den letzten 48 Stunden, so berichtet es der italienische Transferexperte Alfredo Pedulla, haben sich der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen nach dem 31 Jahre alten Mittelfeldspieler erkundigt.

    Demmes Laufbahn beim SSC Neapel hat in dieser Saison einen großen Knick bekommen. Eine Fußverletzung setzte ihn erst wochenlang außer Gefecht, sein Anteil am Höhenflug seines Klubs ist mit 20 Einsatzminuten quasi nicht vorhanden.

    Demme möchte mehr spielen, liebäugelt daher nicht wenig überraschend mit einem Wechsel im Januar. Neapel, das den aus Herford stammenden Abräumer ungern abgeben möchte, soll für einen fixen Transfer zwischen vier und fünf Millionen Euro Ablöse fordern, könnte sich aber auch mit einem anderen Transfermodell arrangieren.

    Eine Ausleihe wäre bei dem noch bis 2024 datierten Vertrag allerdings nur bis Saisonende möglich – und auch nur ein Thema, sollte der aufnehmende Klub Demmes volles Gehalt übernehmen. Bis Ende Januar hat der ehemalige Leipziger nun Zeit, eine Entscheidung zu treffen.

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  2. VfB Stuttgart
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. VfB Stuttgart: Neuer Klub von Mateo Klimowicz steht fest

    Quelle: Bild/Rodrigo Celorio

    Mateo Klimowicz (l.) hat beim VfB Stuttgart keine Zukunft
    © Getty Images

    Die Ausleihe von Mateo Klimowicz zu Arminia Bielefeld war ein echter Reinfall. Der Zweitligist sowie der VfB Stuttgart wollen die Vereinbarung vorzeitig auflösen. Klimowicz' neuer Klub soll derweil bereits feststehen.

    "Es ist richtig, wir sind im Interesse der sportlichen Entwicklung von Mateo Klimowicz in Gesprächen", wird Fabian Wohlgemuth von der Bild zitiert. "Es geht um eine Alternative zu der mit Arminia Bielefeld bestehenden Leihvereinbarung. Dabei sind wir auf dem Weg zur Zielgeraden."

    Klimowicz war im vorigen Sommer auf Leihbasis zum Zweitligisten Arminia Bielefeld verliehen worden, kam dort in Meisterschaft und Pokal allerdings nur auf sechs Einsätze mit gerade mal 162 Spielminuten. Klimowiczs neue temporäre Heimat steht offenbar schon fest.

    Nach Informationen des Journalisten Rodrigo Celorio kommt der 22-Jährige beim mexikanischen Erstligisten Atletico de San Luis unter, der sich seine Dienste zunächst für das kommende Jahr sichert. Dem Vernehmen ist zudem eine Kaufoption Bestandteil des Deals. Der VfB Stuttgart scheint also nicht wirklich von Klimowiczs noch kommendem Durchbruch überzeugt.

    Den Schwaben gehört der feine Techniker bereits seit über drei Jahren an, wartet dort aber noch immer auf seinen Durchbruch. Wesentlich näher an seiner Geburtsstadt Buenos Aires soll Klimowicz seiner Karriere wieder neue Impulse zuführen.

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  4. VfB Stuttgart: Warum Konstantinos Mavropanos jetzt ziemlich sicher bleibt

    Quelle: Fabrizio Romano

    Konstantinos Mavropanos bleibt dem VfB Stuttgart erst mal erhalten
    © Getty Images

    Der VfB Stuttgart kann darauf hoffen, noch mindestens bis zum Ende der laufenden Saison auf Konstantinos Mavropanos setzen zu können. Atletico Madrid sucht sich scheinbar einen anderen Innenverteidiger.

    Für Atletico Madrid hatte Konstantinos Mavropanos offensichtlich nie die höchste Priorität. Nach Informationen des Brancheninsiders Fabrizio Romano stehen die Iberer unmittelbar davor, den Transfer von Caglar Söyüncü unter Dach und Fach zu bringen.

    Die dafür nötigen Dokumente seien zwar noch nicht unterschrieben, die Verhandlungen seien dafür aber weit fortgeschritten. Der Transfer soll so schnell wie möglich abgeschlossen werden. Söyüncü ist bei Leicester City komplett aus dem Fokus geraten, kommt bisher nur auf 72 Einsatzminuten in der Premier League.

    Der bevorstehende Söyüncü-Deal lässt vor allen Dingen den VfB Stuttgart aufatmen. Diejenigen, die es mit dem schwäbischen Bundesligisten halten, hatten schon Sorge um Konstantinos Mavropanos, der auf der Atletico-Liste für die Innenverteidigung notiert ist.

    Mavropanos gehört am Cannstatter Wasen zu den unumstrittenen Leistungsträgern und steht aufgrund seiner aggressiven Spielweise auch in der Gunst der Fans sehr hoch. Mavropanos' Vertrag ist noch bis 2025 datiert.

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  5. VfB Stuttgart und Sturmtalent Jovan Milosevic – vereinbarter Wechsel droht zu platzen

    Quelle: kicker

    Der VfB Stuttgart und Jovan Milosevic sind sich bereits über einen Wechsel einig. Rund um das serbische Sturmjuwel hat sich inzwischen aber eine vertrackte Situation ergeben.

    Jovan Milosevic und der VfB Stuttgart sind sich längst über eine Zusammenarbeit einig. Sven Mislintat und der 17-Jährige vom FK Vojvodina Novi Sad haben laut kicker bereits Übereinkunft erzielt. Mislintat ist bekanntermaßen inzwischen aber durch Fabian Wohlgemuth, den neuen Sportdirektor am Wasen, ersetzt worden.

    Der bereits vereinbarte Milosevic-Transfer droht also zu platzen. Seitdem bekanntgeworden war, dass sich Milosevic den Schwaben anschließen möchte, ist er bei seinem Klub auf dem Abstellgleis gelandet. Milosevics Vertrag endet im kommenden Juni, wodurch lediglich eine Ausbildungsentschädigung fällig wäre.

    Ein Januar-Wechsel scheint finanziell nicht realisierbar. Demnach müsste der VfB rund 600.000 Euro Ablöse zahlen, um Milosevic aus Serbien ein halbes Jahr früher als angedacht für sich gewinnen zu können. In der momentanen Stuttgarter Finanzsituation ein unmögliches Unterfangen.

    Vertraut der VfB und vor allem das neue sportliche Gespann um Wohlgemuth und Trainer Bruno Labbadia Mislintats oft zitiertem Diamantauge? Milosevic, so scheint es, würde wohl den Rest der Saison keine Spielpraxis mehr erfahren und müsste zusätzlich im Juniorenbereich als Nicht-EU-Bürger eingesetzt werden.

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  6. Nachfolger von Borna Sosa: VfB Stuttgart beschäftigt sich mit Bundesliga-Star

    Quelle: kicker

    Um Borna Sosa ranken sich seit geraumer Zeit Wechselmythen. Der VfB Stuttgart hält daher Augen und Ohren nach einem Spieler offen, der ihn im Januar beerben könnte – und scheint dabei in der Bundesliga auf ein passendes Profil gestoßen zu sein.

    Bruno Labbadia wird beim VfB Stuttgart in den kommenden Tagen und Wochen einige Entscheidungen treffen. Dabei wird es vor allen Dingen darum gehen, auf welche Akteure der neue Trainer setzt – und welche den Verein verlassen dürfen.

    Zu letzterem Spektrum könnte Borna Sosa zählen. Der linke Verteidiger ist schon seit Langem heiß begehrt, steht auf Listen zahlreicher Klubs. Mit der kroatischen Nationalmannschaft spielt der 24-Jährige bei der WM auf der größten Bühne überhaupt, steht dort im Viertelfinale gegen Brasilien (Freitag, 16 Uhr).

    Für den Fall, dass Sosa seine Wechselabsichten im Januar in die Tat umsetzen möchte, berichtet der kicker, hat der VfB bereits einige Alternativen im Auge. Als eine Option für die Position links hinten gilt demnach Maximilian Mittelstädt vom Ligakonkurrenten Hertha BSC.

    Mittelstädts Vertrag in Spreeathen endet nach dieser Saison, Gespräche über eine Verlängerung haben bis dato nicht stattgefunden – und werden es wohl auch nicht mehr. Der 25-Jährige, so war es zuletzt zu hören, plant seinen Abgang. Nach über zehn Jahren in Diensten der Alten Dame steht eine Neusortierung der beruflichen Laufbahn bevor.

    Das kommt wahrlich nicht überraschend, immerhin stagniert Mittelstädt bei der Hertha schon seit Längerem. Sandro Schwarz setzt auf Mittelstädts bevorzugter Position lieber auf den erfahreneren Marvin Plattenhardt. Auch der VfL Wolfsburg soll sich mit Mittelstädt beschäftigen.

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  7. Sami Khedira winkt VfB-Vorstandsposten – Bruno Labbadia mit saftiger Prämie

    Quelle: Sport Bild

    Der VfB Stuttgart hat großflächige Veränderungen auf den wichtigsten Positionen hinter sich, und ist noch lange nicht fertig. Der ehemalige Nationalspieler Sami Khedira soll einen Vorstandsplatz bekommen.

    Alexander Wehrle orientiert dieser Tage den VfB Stuttgart neu. Nachdem in Fabian Wohlgemuth die Nachfolge für den ausgeschiedenen Sportdirektor Sven Mislintat geklärt wurde, folgte Bruno Labbadia als neuer und dauerhafter Cheftrainer.

    In die Vorgänge war neben Wehrle vor allen Dingen Sami Khedira involviert. Der 35 Jahre alte Ex-Profi mit VfB-Vergangenheit amtet momentan als Sportlicher Berater. Nach Informationen der Sport Bild ist es möglich, dass Khedira in den Vorstand des Bundesligisten aufrückt. Das sei mittelfristig der Wunsch des Vereins.

    Wohlgemuth sei auf Khediras Empfehlung als neuer Kaderbaumeister installiert worden. Der einstige Stuttgarter Meisterspieler und 2014er-Weltmeister war außerdem in den Prozess der Entscheidung pro Labbadia involviert.

    VfB Stuttgart: Bruno Labbadia mit Nichtabstiegsprämie

    Der neue Übungsleiter hat sich übrigens offenbar eine nicht unwesentliche Klassenerhaltsprämie gesichert. Der Sport Bild zufolge bekommt Labbadia, sollte er den VfB vor dem Abstieg aus der Bundesliga bewahren, stolze 500.000 Euro. Labbadias Vertrag läuft bis 2025.

    Wohlgemuth soll derweil die ersten Monate auf einen Teil seines Lohns verzichten, womit er angeblich 100.000 Euro zur für ihn gezahlten Ablöse (500.000 €) beiträgt. Von dieser Summe soll der VfB 250.000 Euro direkt zahlen, der Rest soll bei einem Freundschaftsspiel zwischen dem VfB und Wohlgemuths Ex-Klub SC Paderborn generiert werden.

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  8. VfB Stuttgart bangt um Hiroki Ito – Interessent bereitet Angebot vor

    Quelle: Gazzetta dello Sport

    Die WM-Nominierung hat Hiroki Ito noch mal einen Marktwertschub verpasst. Beim VfB Stuttgart hat jeder Spieler einen Preis. Aus der Serie A könnte schon bald eine erste Offerte eingehen.

    Hiroki Ito steht offenbar konkret bei der AS Rom auf dem Einkaufszettel. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, schätzen der dortige Trainer Jose Mourinho und seine Entscheidungsträger vor allem die Vielseitigkeit des 23-Jährigen.

    Egal ob in der Abwehrzentrale, auf der linken Außenbahn oder vor der Verteidigungskette: Ito ist es möglich, in der Defensive nahezu alle Positionen zu bekleiden. Die Roma soll ein Angebot vorbereiten, das sich auf einen Wert zwischen fünf und sechs Millionen Euro beläuft.

    Vor gut anderthalb Jahren kam Ito aus seiner japanischen Heimat nach Stuttgart und überraschte mit konstant starken Leistungen. Der VfB Stuttgart band ihn daraufhin für 400.000 Euro Ablöse und bis 2025 an sich.

    Durch seine Auftritte im VfB-Dress spülte es Ito in den japanischen WM-Kader. In der Vorrunde hatte es immerhin zu einer Halbzeit gegen Costa Rica gereicht. Am Montag sind die Blue Samurai im Achtelfinale gegen Kroatien mit 2:4 nach Elfmeterschießen ausgeschieden.

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