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VfB Stuttgart: Januar 2023

10 Meldungen aus dem Januar 2023 – Archiv der VfB-News.

  1. VfB Stuttgart: Konstantinos Mavropanos vor Blitzwechsel zu Inter Mailand?

    Quelle: Georgios Sideridis

    Konstantinos Mavropanos gehört beim VfB Stuttgart zu den Leistungsträgern
    © Getty Images

    Beim VfB Stuttgart hat jeder Spieler seinen Preis, vor allem Leistungsträger wie Konstantinos Mavropanos. Inter Mailand ist die neueste Option, die ihm sich angeblich bietet.

    Konstantinos Mavropanos wird schon eine Zeitlang mit anderen Klubs in Verbindung gebracht. Bisher ist allerdings kein ernsthaftes Angebot beim VfB Stuttgart eingegangen. Das könnte sich am letzten Tag der Transferperiode II ändern.

    Der griechische Journalist Georgios Sideridis berichtet über ein mögliches Interesse von Inter Mailand. Die Nerazzurri würden sich bei Mavropanos aber nur ernsthaft in Stellung bringen, sollte Milan Skriniar noch an diesem Dienstag zu Paris Saint-Germain durchschlüpfen.

    PSG tut sich mit diesem Vorhaben aber ziemlich schwer. Inter soll bereits ein zehn Millionen Euro schweres Angebot für Skriniar abgelehnt haben, der verschiedenen Medienberichten zufolge an der Seine schon einen Vertrag für den kommenden Sommer unterschrieben hat.

    Mavropanos lässt sich von den ständigen Mutmaßungen rund um seine Person derweil nicht aus dem Konzept bringen – und sagte kürzlich: "Ich weiß nichts vom Interesse anderer Klubs. Mein Kopf ist nur in Stuttgart." Der VfB Stuttgart zieht angesichts des noch bis 2025 datierten Vertrags ohnehin die Fäden.

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  2. VfB Stuttgart
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    Wann soll die Mail kommen?
  3. VfB Stuttgart: Gil Dias absolviert Medizincheck

    Quelle: Sky

    Gil Dias (l.) wird sich dem VfB Stuttgart anschließen
    © Getty Images

    Um die Bundesliga-Klasse zu halten, sucht der VfB Stuttgart nach personeller Verstärkung. Gil Dias befindet sich im Anflug auf den Cannstatter Wasen.

    Der VfB Stuttgart verstärkt sich mit Gil Dias. Darauf lassen zumindest Sky-Informationen schließen, denen zufolge der 26-Jährige am Sonntag dem Benfica-Training ferngeblieben war und in Kürze beim VfB die obligatorischen medizinischen Untersuchungen absolvieren wird.

    Dias' bevorstehender Wechsel nach Stuttgart war nicht unbedingt geplant, also nicht seine erste Option. Mit dem türkischen Erstligisten Basaksehir war man sich praktisch über ein Engagement einig, der Transfer war aber auf der Zielgeraden gescheitert.

    Unter dem in Lissabon tätigen deutschen Trainer Roger Schmidt spielt Dias bei Benfica keine große Rolle. Nur zwei Kurzeinsätze in Pokalspielen stehen in der laufenden Saison für den Linksfuß zu Buche.

    Bis zum Deadline Day am Dienstag könnte sich in Stuttgart noch einiges ergeben. Genki Haraguchi (31) vom Ligakonkurrenten Union Berlin soll ebenfalls auf der Kandidatenliste stehen. Genauso wie Josuha Guilavogui (32, VfL Wolfsburg), bei dem der VfB Stuttgart die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben haben soll.

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  4. VfB Stuttgart findet in Norwegen Ersatz für Naouirou Ahamada

    Quelle: Fabrizio Romano

    Naouirou Ahamada verlässt den VfB Stuttgart
    © Getty Images

    Der VfB Stuttgart und Naouirou Ahamada stehen unmittelbar davor, getrennte Wege zu gehen. Die Schwaben haben die Einnahmen für den Mittelfeldspieler offenbar bereits verplant.

    Nach zweieinhalb Jahren hat sich Naouirou Ahamada beim VfB Stuttgart ein ständiges Mandat in der Startelf erspielt, ist nun aber wieder weg. Der 20-Jährige soll sich mit Crystal Palace über einen Wechsel einig sein.

    Die Stuttgarter Abteilung Kaderplanung hat offenbar bereits einen Spieler ausfindig gemacht, der Ahamada nachfolgen soll. Nach Informationen des internationalen Transferexperten Fabrizio Romano ist der VfB an der Verpflichtung von Hugo Vetlesen interessiert.

    Der Norweger sei eine der Optionen, die baldmöglichst diskutiert werden sollen. Vetlesen ist beim FK Bodö/Glimt gesetzt und ist erst kürzlich zum norwegischen Nationalspieler aufgestiegen. Vetlesen verfügt jedoch über keine permanente Spielpraxis, der Spielbetrieb in Norwegen geht erst wieder Mitte April los.

    Trotz allem ist natürlich unbestritten, dass der 22-Jährige großes Talent in sich trägt und mit Spielen in der Champions-League-Qualifikation, der Europa League sowie der Conference League vor allem internationale Erfahrung mitbringt. Vetlesens Vertrag läuft noch bis Ende des Jahres.

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  5. VfB Stuttgart: Alexis Tibidi weckt Begehrlichkeiten in Frankreich – 3 Millionen Ablöse

    Quelle: kicker

    Der VfB Stuttgart hat Alexis Tibidi zwecks Spielpraxis bis zum Saisonende beim SCR Altach geparkt. Dort schreibt er derart positive Schlagzeilen, dass ihn ein Klub aus der Ligue 1 offenbar unter Vertrag nehmen möchte.

    Sechs direkte Torbeteiligungen weist Alexis Tibidi für den SCR Altach aus, an den er vom VfB Stuttgart noch bis zum Saisonende verliehen ist. Scheinbar gibt es eine Möglichkeit, den 19-jährigen Flügelstürmer sofort zu versilbern.

    Laut dem kicker bemüht sich der französische Erstligist ES Troyes um Tibidis Unterschrift. Die Verhandlungen würden laufen, im Gespräch sei eine Ablöse zwischen zwei und drei Millionen Euro. Geld, das den finanziell nicht auf Rosen gebetteten Stuttgartern helfen würde, um den Wunschtransfer von Josuha Guilavogui zu bewerkstelligen.

    Der VfB muss im Rahmen dessen aber auf die Mithilfe von Altach hoffen, das einem vorzeitigen Leihabbruch zustimmen müsste – womöglich mit finanzieller Entschädigung. Anders würde man sich dort wohl nicht darauf einlassen, immerhin gehört Tibidi zu den gesetzten Spielern und nimmt eine enorm positive Entwicklung.

    Frankreichs U20-Nationalspieler hatte unter dem damaligen VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo regelmäßig Einsatzminuten gesammelt, sich seine Perspektive aber aufgrund von einigen Nachlässigkeiten verbaut. Tibidis Vertrag in Stuttgart ist noch bis 2025 gültig.

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  6. VfB Stuttgart legt Winter-Schmerzgrenze für Borna Sosa fest

    Quelle: Sky

    Wenn der finanziell nicht gerade auf Rosen gebettete VfB Stuttgart im laufenden Transferfenster richtig abkassieren möchte, gehört neben Konstantinos Mavropanos vor allem Borna Sosa zu den möglichen Verkaufskandidaten. Wie viel ein interessierter Klub im Januar bieten müsste.

    Der VfB Stuttgart kann wieder auf Borna Sosa setzen, der die vergangenen Wochen aufgrund von Adduktorenproblemen kürzertreten musste. Den Wiederbeginn der Bundesliga an diesem Samstag (15.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Mainz 05 wird der 24-Jährige aber voraussichtlich verpassen.

    Wäre es dann schon eines der letzten Spiele im Stuttgarter Dress gewesen? Laut Sky ist der VfB bei Sosa ab einer Ablöse von etwa 18 Millionen Euro gesprächsbereit. Eine Offerte eines anderen Klubs liege zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nicht vor.

    Ausgeschlossen sei ein Wechsel in diesem Januar zwar nicht. Der VfB aber plane über das laufende Transferfenster hinaus mit Sosa, der am Cannstatter Wasen noch über einen bis 2025 datierten Vertrag verfügt. Gerüchte gab es in den vergangenen Monaten allerdings zuhauf.

    Anfang Dezember bestätigte Sosa sogar einen konkreten Vorstoß, der aus dem vergangenen Sommer stammte. "Am Ende bekam ich ein Angebot von Atalanta Bergamo, entschied mich aber, in Stuttgart zu bleiben", wusste Sosa, der schon viereinhalb Jahre für den VfB Stuttgart spielt, zu berichten.

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  7. VfB Stuttgart: Nicolas Gonzalez beschert den klammen Schwaben einen Geldregen

    Nach anderthalb Jahren in Diensten des AC Florenz zieht Nicolas Gonzalez schon wieder weiter, Leicester City soll dicht vor dessen Verpflichtung stehen. Gute Nachricht für den VfB Stuttgart, der sich durch eine finanzielle Weiterbeteiligung einen Teil der Ablöse sichert.

    Nicolas Gonzalez beschert dem VfB Stuttgart eineinhalb Jahre nach seinem Abgang noch mal eine nicht zu verachtende Summe. Nach Informationen des Transferjournalisten Fabrizio Romano ist sich der 24-Jährige mit Leicester City über einen Wechsel einig.

    Um den sich wohl auf der Zielgeraden befindlichen Deal nicht zu gefährden, beließ der AC Florenz Gonzalez am Donnerstag zum großen Teil auf der Bank. Erst in der Schlussviertelstunde kam der Stürmer im Achtelfinale der Coppa Italia gegen Sampdoria Genua (1:0) zum Einsatz.

    Leicester wolle in den nächsten Tagen den Druck erhöhen, um den Wechsel abzuschließen. Romano zufolge hat der Klub aus der Premier League knapp 35 Millionen Euro für Gonzalez geboten. Eine Summe, die vor allen Dingen seinen deutschen Ex-Klub Stuttgart aufhorchen lässt.

    Wie der kicker im Juni 2021, als Gonzalez nach Florenz wechselte, schrieb, würde der VfB "bei einem etwaigen Weiterverkauf profitieren". Heißt: Die Stuttgarter haben sich eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert, die branchenüblich bei zehn bis 20 Prozent liegt. Der VfB verdient an dem Gonzalez-Transfer dem Vernehmen nach also mindestens rund 3,5 Millionen Euro.

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  8. VfB Stuttgart: Kurioses Gerücht um möglichen Nachfolger von Borna Sosa

    Quelle: kicker

    Da Borna Sosa einer der Spieler ist, mit dem der VfB Stuttgart seine klammen Kassen richtig füllen könnte, ergeben sich häufig Spekulationen um einen Linksverteidiger, der ihm nachfolgen könnte.

    Oleg Reabciuk wird beim VfB Stuttgart gehandelt, oder auch nicht. Wie es dem kicker zu entnehmen ist, gehört der 24-Jährige zu den Namen, die mittels Gerüchten am Cannstatter Wasen gehandelt werden. An Reabciuk bestehe aber kein Interesse.

    Der gelernte Linksverteidiger möchte den griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus, der sich in ganz schwacher Form befindet, trotz seines noch bis 2025 gültigen Vertrags verlassen. Reabciuk kann auf der linken Flanke defensiv wie offensiv eingesetzt werden und kommt auf vier Vorlagen in 27 Pflichtspielen.

    Namen wie Reabciuk sind in Stuttgart Gesprächsthema, weil Borna Sosa als Verkaufskandidat gilt. Die laufende Saison wird der Drittplatzierte der Weltmeisterschaft beim VfB zu Ende spielen, danach steht sehr wahrscheinlich ein Wechsel an.

    Atalanta Bergamo war im vorigen Sommer konkret interessiert, hatte dem 24-Jährigen sogar ein Angebot unterbreitet. Ferner ist der Name Sosa zuletzt bei Newcastle United und Inter Mailand aufgepoppt. Sosas Vertrag läuft noch bis 2025.

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  9. VfB Stuttgart: Irre Zahlen zum Deal mit Dan-Axel Zagadou publik geworden

    Quelle: Stuttgarter Nachrichten

    Um den VfB Stuttgart ist es finanziell nicht gerade gut bestellt. Die Verpflichtung von Dan-Axel Zagadou haben sich die klammen Schwaben aber dann doch einiges kosten lassen.

    Der VfB Stuttgart holte Dan-Axel Zagadou Mitte September aus der Vereinslosigkeit, stattete ihn mit einem langfristig bis Ende Juni 2026 datierten Vertrag aus. Den Deal fädelte der inzwischen nicht mehr als Sportdirektor tätige Sven Mislintat ein.

    Laut einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten, die als VfB-nah bezeichnet werden dürfen, beläuft sich Zagadous Gehalt auf eine garantierte Summe von mehr als zwei Millionen Euro. Dem aber nicht genug, ist für die Verpflichtung einiges an Handgeld fällig geworden.

    Von mehr als drei Millionen Euro im Sinne der Unterschriftszahlung ist die Rede. In der Gesamtheit beläuft sich das Handgeld angeblich auf sieben Millionen Euro – aufgeteilt zwischen Zagadou und dessen Management, das den Deal aushandelte.

    In Zagadous Vierjahresvertrag soll außerdem eine Ausstiegsklausel eingewoben worden sein. Über die Höhe wird nichts bekannt. Zagadou feierte am achten Spieltag seine VfB-Premiere, inzwischen kommt er auf acht Einsätze in der Bundesliga (440 Minuten), fünf davon in der Startelf.

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  10. VfB Stuttgart bei Diego Demme wohl ohne Chance – auch FC Augsburg interessiert

    Quelle: Nicolo Schira

    Diego Demme erweist sich aufgrund seiner Vorerfahrung als interessante Option für einige Bundesligisten. Der FC Augsburg soll ebenfalls seine Fühler ausstrecken, ist wie der bereits gehandelte VfB Stuttgart aber wohl ohne Chance.

    Der VfB Stuttgart bemüht sich wohl vergeblich um Diego Demme. Nach Informationen des italienischen Transferkenners Nicolo Schira ist Trainer Luciano Spalletti nicht bereit dazu, Demme im Winter abzugeben, will ihn stattdessen beim SSC Neapel halten.

    Beim Fußballklub, der unterhalb des Vesuvs angesiedelt ist und aktuell die Tabelle der Serie A anführt, spielt Demme nicht mal eine Rolle als Kurzarbeiter. Der Abräumer kommt im bisherigen Saisonverlauf auf gerade mal 20 Minuten Spielzeit.

    "Der Spieler hat bis heute keine verlockende Anfrage erhalten, so dass er danach streben könnte, Napoli zu verlassen", erklärte Demmes Berater Marco Busiello vor wenigen Tagen. "Sollte in den nächsten Tagen kein wichtiges Angebot eintreffen, wird der Spieler definitiv für die nächsten sechs Monate in Neapel bleiben."

    Neben Stuttgart signalisieren aus der Bundesliga Bayer Leverkusen und der FC Augsburg, bisher nicht bekannt, Interesse an einer Zusammenarbeit mit Demme, der noch mit einem bis 2024 datiertes Vertragspapier ausgestattet ist. Die US Salernitana ist mit ihrem Abwerbeversuch bereits abgeblitzt.

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  11. VfB Stuttgart könnte Mateo Klimowicz mit deutlichem Plus verkaufen

    Quelle: kicker

    Kurz vor dem Jahreswechsel gab der VfB Stuttgart die Ausleihe von Mateo Klimowicz zum mexikanischen Erstligisten Atletico San Luis bekannt. Per Kaufoption könnten die Schwaben einen hohen Gewinne erwirtschaften.

    Mateo Klimowicz soll nach seiner verkorksten Ausleihe zu Arminia Bielefeld bei Atletico San Luis endlich wieder regelmäßig eingesetzt werden. An den mexikanischen Erstligisten ist der Offensivspieler bis Ende des Jahres ausgeliehen.

    Der VfB Stuttgart traut Klimowicz den nächsten Schritt nicht mehr zu. San Luis übernimmt laut kicker nicht nur das komplette Gehalt des 22-Jährigen, sondern kann ihn darüber hinaus zum Ende des Leihgeschäfts für rund 3,5 Millionen Euro fest unter Vertrag nehmen.

    Für die klammen Stuttgarter wäre das ein überragendes Geschäft, investierte der VfB vor dreieinhalb Jahren doch "nur" 1,7 Millionen Euro in den Klimowicz-Transfer. Der Argentinier war in der ersten Saisonhälfte nur auf 117 Minuten in der 2. Bundesliga und eine Halbzeit im DFB-Pokal gekommen.

    "Für Mateo ging es in erster Linie um Wettkampfpraxis. Mit Atletico San Luis haben wir eine sehr gute Lösung gefunden", sagte VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth. "Wir sind davon überzeugt, dass sich Mateo dort schnell akklimatisieren und die Gelegenheit erhalten wird, einen weiteren wichtigen Schritt in seiner sportlichen Entwicklung zu machen."

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