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VfB Stuttgart: Februar 2023

5 Meldungen aus dem Februar 2023 – Archiv der VfB-News.

  1. VfB Stuttgart: Hiroki Ito bei Bundesliga-Konkurrent auf dem Zettel

    Quelle: kicker

    Hiroki Ito verfügt beim VfB Stuttgart über einen Vertrag bis 2025
    © Getty Images

    Der VfB Stuttgart bangt im Abstiegsfall um den großen Teil seiner Leistungsträger, welchen Hiroki Ito definitiv zuzuordnen ist. Ein Teilnehmer aus der Bundesliga stellt Gedankenspiele an.

    Nach einem Jahr auf Leihbasis holte der VfB Stuttgart Hiroki Ito im vorigen Sommer fest zu sich – für nicht mal eine halbe Million Euro. Der 23-Jährige gehört zu den Stammspielern im Schwabenland und ist aus Leistungssicht ganz vorne dabei.

    Laut dem kicker befasst sich deshalb der VfL Wolfsburg mit Ito. Der Japaner soll allerdings nur dann konkret ins Blickfeld des Klubs aus der Autostadt rücken, wenn Senkrechtstarter Micky van de Ven (21) im Sommer einen Wechsel vornimmt. Das Ausland soll hier ein Thema sein.

    Wolfsburg dürfte nicht der einzige Verein sein, der Ito zumindest regelmäßig beobachtet. Der siebenmalige Nationalspieler und WM-Teilnehmer verfügt vor allem aufgrund seiner Linksfüßigkeit und seiner Polyvalenz in der Defensive über ein extrem spannendes Profil.

    Van de Ven sagte kürzlich der dpa: "Wenn irgendwann mal eine richtig gute Mannschaft aus Spanien oder England kommen sollte, dann werde ich darüber nachdenken."

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  2. VfB Stuttgart
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  3. VfB Stuttgart: Fabian Bredlow rückt wohl wieder ins zweite Glied

    Quelle: kicker

    Fabian Bredlow hütete am Wochenende das Tor des VfB Stuttgart
    © Getty Images

    Fabian Bredlow kam am Wochenende für den strittigen Florian Müller zwischen die Pfosten des VfB Stuttgart. Zu mehr als diesem Einsatz wird es aller Voraussicht nach aber nicht kommen.

    Erst zum 19-mal überhaupt war Fabian Bredlow am vergangenen Wochenende seit seinem Wechsel zum VfB Stuttgart im Einsatz. Beim Auswärts-1:2 gegen den SC Freiburg klärte der Torhüter per Faustabwehr gegen Michael Gregoritsch (1.) und auch gegen Roland Sallai (11.). Bei beiden Elfmetern war er ohne Chance.

    Wenn der VfB am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen den 1. FC Köln wieder wichtige Punkte gegen den Abstieg sammeln muss, wird statt Bredlow sehr wahrscheinlich wieder die Nummer 1 Florian Müller im Stuttgarter Kasten stehen.

    "Wir haben über nichts anderes als über das Spiel geredet", so Bredlow laut kicker über den vorhergehenden Austausch mit den Verantwortlichen. Mit seinem Auftritt gegen Freiburg ist der Torhüter grundsätzlich zufrieden. Er habe "einen guten Start und danach ein gutes Gefühl", so Bredlow, dem es bestimmt nicht geschadet hätte, wenn er zumindest einen der Elfmeter gehalten hätte.

    Müller war aufgrund von Magen-Darm-Problemen außer Gefecht, so dass Vertreter Bredlow für den in dieser Saison nicht immer unfehlbaren Stammkeeper in die Bresche sprang. Dieser pocht natürlich auf deutlich mehr Einsatzzeiten: "Natürlich macht es Spaß, auf dem Platz zu stehen. Am liebsten würde ich in jedem Spiel auf dem Platz stehen." Allein der Glaube daran fehlt.

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  4. Josuha Guilavogui enttäuscht über geplatzten Wechsel zum VfB Stuttgart

    Quelle: kicker

    Josuha Guilavogui wäre gerne zum VfB Stuttgart gewechselt
    © Getty Images

    Der VfB Stuttgart scheiterte in der Personalie Josuha Guilavogui am Veto des VfL Wolfsburg, ansonsten wäre der Wechsel in jedem Fall über die Bühne gegangen. Die Enttäuschung darüber kann der Abräumer nicht verbergen.

    Josuha Guilavogui bestätigt gegenüber dem kicker, dass er nur allzu gerne im Januar zum VfB Stuttgart gewechselt wäre. Und das nicht, weil er sich beim VfL Wolfsburg nicht wohlfühle, sondern weil er einfach wieder mehr spielen wollte: "Und diese Möglichkeit hätte ich in Stuttgart bekommen. Dazu hätte ich gerne noch einmal unter Bruno Labbadia gearbeitet."

    Als Labbadia noch in Wolfsburg tätig war, hatte er Guilavogui zum Kapitän gemacht – die beiden verband eine ganz besondere Beziehung, die bis ins Jetzt anhält. In einem Telefonat hatte der VfB-Trainer gesagt, dass er ihn brauche, berichtet Guilavogui, der sich mit seiner Veränderung nach Stuttgart auch ein Stuck weit bei Labbadia bedanken und etwas zurückzahlen wollte, wie es immer so schön heißt.

    Mitten in den Wechselgerüchten meldete sich auf einmal der Wolfsburger Trainer Niko Kovac zu Wort. Von ihm ging eine klare Ansage aus, Guilavogui definitiv nicht ziehen zu lassen. Damit muss sich der 32-Jährige nun arrangieren und will öffentlich nicht für Unruhe sorgen: "Dem VfL bin ich auch sehr dankbar, deswegen konnte ich jetzt keinen Ärger machen oder gar in den Streik treten. Ich habe die Entscheidung akzeptiert."

    Häufiger zum Einsatz kommt Guilavogui deshalb allerdings nicht, weshalb gerade mal etwas mehr als 600 Einsatzminuten in dieser Saison dokumentiert sind. Guilavoguis Vertrag in Wolfsburg läuft aus. Über seine Zukunft mache er sich momentan keine Gedanken, versichert der Franzose.

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  5. VfB Stuttgart und Tiago Tomas – Zeichen stehen auf Trennung

    Quelle: kicker

    Tiago Tomas ist in der Hierarchie zurückgefallen, was entscheidende Auswirkungen auf seine mittel- bis langfristige Zukunft beim VfB Stuttgart hat.

    Der VfB Stuttgart plant wohl nicht über die laufende Saison hinaus mit Tiago Tomas. Wie der kicker berichtet, stehen die Zeichen mit Blick auf den bevorstehenden Sommer auf Trennung.

    Bezüglich der mit Sporting getroffenen Vereinbarungen hätte der VfB die Möglichkeit, den 20 Jahre alten Portugiesen für 15 Millionen Euro dauerhaft unter Vertrag zu nehmen. Nach aktuellem Stand werden die Schwaben, welche finanziell ohnehin nicht gerade auf Rosen gebettet sind, diese Option nicht wahrnehmen.

    Tomas fällt indes noch etwas wegen einer Verletzung der Bauchmuskulatur aus. "Das ist eine sehr unangenehme Verletzung. Die Bauchmuskulatur braucht man für jede Bewegung", erklärt Trainer Bruno Labbadia, der zwar grundsätzlich zufrieden mit Tomas ist, aber auch sagt: "Es liegt an ihm, aus dem, was er an Fähigkeiten mitbringt, plus dem, was wir gemeinsam erarbeitet haben, mehr zu machen."

    Man müsse mit jungen Spielern Geduld haben, da nicht jeder Schritt auf Anhieb funktioniere, schiebt Labbadia nach, der in der Personalie Tomas ob der prekären Tabellensituation aber lieber auf Nummer sicher gehen wollte und den Festtransfer von Gil Dias veranlasste.

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  6. VfB Stuttgart: So viel kosten Genki Haraguchi und Gil Dias

    Quelle: kicker

    Genki Haraguchi und Gil Dias, die beiden Neuzugänge des VfB Stuttgart, hatten gehörigen Anteil am späten Weiterkommen im DFB-Pokal. Für das Duo brachte der Bundesligist gerade mal eine siebenstellige Summe auf.

    Der VfB Stuttgart hatte unmittelbar bevor der Wintertransfermarkt seine Pforten schloss die Verpflichtungen von Genki Haraguchi und Gil Dias bekanntgegeben. Finanziell weit aus dem Fenster lehnten sich die Schwaben damit nicht.

    Haraguchi kostet dem VfB laut dem kicker 600.000 Euro, für Dias ist eine Ablösesumme von 500.000 Euro zur Zahlung angefallen. Das Duo hatte sich am Tag vor dem Deadline Day an den Cannstatter Wasen verändert.

    Haraguchi ist vom Ligakonkurrenten Union Berlin verpflichtet worden und erhielt einen bis 2024 datierten Vertrag. Dias, der von Benfica nach Stuttgart geholt wurde, ist ein Jahr länger gebunden worden. Beide sollen über die offensiven Außen für mehr Gefahr sorgen.

    Die Neuen gaben im DFB-Pokal-Achtelfinale beim SC Paderborn, das der VfB mit 2:1 durch einen Treffer von Serhou Guirassy in der fünften Minute der Nachspielzeit gewann, ihr Debüt. Dias war mit seinem sehenswerten Treffer in den Schlussminuten einer der Sieg-Wegbereiter.

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